Für alle Unwissenden: Die Saturnalien sind das Fest der Lateinstudenten, jener Grottenolme, über die viele oft nachdenklich den Kopf schütteln und man sich fragt, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, diese eigentlich tote Sprache zu studieren. Doch Latein lebt, das wurde gestern eindrucksvoll bewiesen. Denn anders als bei den anderen Studenten, die meist in primitiven Formen feiern (Ich lasse ein Beispiel aus Fairnessgründen weg, kann ja nicht jeder so toll sein wie wir
), wurde uns ein Programm präsentiert, welches meiner Meinung nach eine perfekte Mischung aus intellektuellem Anspruch und spaßigem, entspannten Zuschauen darstellte. Tolle Ideen, klasse schauspielerische Leistungen und herrliche Parodien. Eine rundum gelungene Vorstellung!
Ein toller Tag also, nicht zuletzt dank Catrin und Basti, mit denen ein simples über den Weihnachtsmarkt laufen vor dem Fest schon ein Spaß ohne Gleichen ist (ich sag nur “Bombenstimmung”). Lustige Gespräche und Situationen, auch mit anderen “Kriegskameraden” (lat. commilitium) gab es auch nach der Vorstellung, als unsere Dozenten hinter die Theke gebeten wurden, genug und man konnte ausgiebig feiern, tanzen, erzählen und einfach lustig sein. Ich freu mich jedenfalls schon aufs nächste Jahr, dann vielleicht aktiv teilnehmend

















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