Gedankendeponie


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Blogview: Das Unwort

Mein erstes Blogview mit Katja hat bei euch eine unglaublich positive Resonanz gefunden, dass ich mich ganz spontan zu einem zweiten Interview mit einem Blogger entschieden habe, obwohl ich immer eine kleine Pause einbauen wollte. Doch um die Begeisterung herüber zu retten, kommt jetzt schon das Blogview Nr. 2, viel Spaß.Diesmal hat sich Basti alias Das Unwort bereit erklärt, mir ein paar Fragen zu beantworten. Der Basti ist ja schon ein ganz besonderer Zeitgenosse. Ich kenne ihn auch persönlich, wir studieren nun schon 2 Semester zusammen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ich schätze an ihm ganz besonders seinen Humor, seine Direktheit und viele Gemeinsamkeiten, die er mit mir hat (wie lieben zum Beispiel beide Nutella). Sein Blog ist ein satirisches: Unseriöse, unerhört unpolitische Ungereimtheiten – dieser Untertitel sagt schon viel über den Inhalt aus. Es ist sprachlich extrem gut geschrieben und schafft den Spagat zwischen Information und Unterhaltung nahezu perfekt. Ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen. Nun aber zum Interview:

Interviewer: Konna Interviewpartner: Basti

Konna: “Hey Basti, danke, dass Du Dich so spontan dazu bereit erklärt hast, mir für das zweite Blogview Frage und Antwort zu stehen. Hattest doch sicher wieder nen anstrengenden Tag?”

Basti: “Ja gerne, kein Problem. ;) Mein Tag war tatsächlich ein bissel anstrengend, ich mache ja gerade ein Praktikum bei einem großen, beliebten TV-Sender, der mit Sat anfängt und mit eins aufhört. Und da kommt es dann schon mal vor, dass man dann so wie heute dazu genötigt wird, kreuz und quer durch Schleswig-Holstein zu fahren. Namentlich von Kiel nach Husum, Schafe filmen, dann von schnell von Husum nach Flensburg, bald gekündigt werdende Mitarbeiter von Motorola filmen und ganz fix wieder zurück nach Kiel. Das schlaucht. Vor allen Dingen, wenn man zwischendurch nichts essen kann, weil man zu blöd war, sich was mitzunehmen…”

Konna: “Uff, das klingt ja in der Tat ziemlich anstrengend. Ist das jeden Tag so und ist das auch der Grund, warum Du zur Zeit verhältnismäßig selten blogst?”

Basti: “Das ist zum Glück nicht jeden Tag so. Heute war es ein wenig schlimmer, weil wir quasi zwei Drehs an einem Tag hatten: Einmal die Schafe in Husum und eben die Leute in Flensburg, die ja auch noch tagesaktuell waren. Also ein solcher Tag wie heute ist schon eher die Ausnahme. Es gibt auch schon mal Tage, besonders jetzt im Sommer, wo sehr wenig los ist – an einigen Tagen habe ich auch tatsächlich mal so gut wie nichts gemacht, also nur irgendwelche Drehs für den nächsten Tag geplant oder so. Aber wenn man morgens zur Arbeit geht, weiß man halt nie, was auf einen zukommt. Man kann eben einen solchen Tag haben wie heute oder einen komplett langweiligen. Meistens isses irgendwo dazwischen.
Selbst bei einem nicht so ereignisreichen Tag muss ich aber trotzdem 9 Stunden in der Redaktion sein. Das ist dann auch der Grund dafür, dass ich derzeit nicht so oft blogge.

Konna: “Doch das ist doch hoffentlich bald vorüber? Ich vermisse ja schon die ganzen neuen Unwörter des Tages! Nach welchen Kriterien wählst Du die eigentlich aus?”

Basti: “Die Unwörter des Tages, hmmm. Also im Regelfall schreibe ich erst den Text und sehe mir dann an, was ich da eigentlich geschrieben habe und worum es da eigentlich geht. Es kommt nämlich relativ häufig vor, dass ich von dem abweiche, was ich ursprünglich schreiben wollte. Dann denke ich mir das Unwort dazu aus – das passt also logischerweise immer zum Text. “Unwort des Tages” klingt einfach besser als “Unwort des Textes” oder “Das Unwort zum Text”, obwohl es ja eigentlich eher letzteres ist. Nach dem Unwort kommt dann die Überschrift.
Manchmal fallen mir kreative Unwörter ein, aber meistens ist es nur ein Wiederaufgreifen des zentralen Begriffs, um den es im Text geht.”

Konna: “Verstehe, leuchtet auf jeden Fall ein. In Deinen Texten geht es ja hauptsächlich um politische Themen und aktuelle Ereignisse, die unsere Gesellschaft bewegen. Privat liest man außer Deiner Spam-Mails wenig. Warum hältst Du das Private so aus Deinem Blog heraus?”

Basti: “Wenn man mich vor einem Jahr gefragt hätte, ob ich Lust hätte, ein Blog aufzumachen, hätte ich wahrscheinlich ein ungewohnt deutliches Nein von mir gegeben. Ich finde Blogs als Mittel zum Austausch von Privaten Dingen ungeeignet. Das Wort privat heißt doch, dass das Dinge sind, die Menschen, die ich nicht kenne, nicht wissen sollen. Nicht, weil diese Dinge besonders geheim sind oder so, sondern weil sie einfach, naja, eben einfach privat sind. Und das würde ich doch nicht ins Netz stellen. Ich glaube auch nicht, dass das fremde Leute wirklich interessiert, mit wem ich gerade ins Bett steige oder warum es mir gerade so und so geht und was ich morgen mache usw usf. Und meinen Freunden kann ich das auch im Gespräch mitteilen. Oder eben im ICQ. Jedenfalls irgendwo, wo die Welt nicht mitliest.
Um ehrlich zu sein interessieren mich private Dinge auf Blogs immer nicht sonderlich, wenn ich die Menschen nicht kenne, die dahinterstecken. Ich freue mich dann immer über Artikel, die eben einfach lustig geschrieben sind oder kuriose Dinge aufgreifen oder so. Und genau so etwas wollte ich machen.
Ursprünglich sollte das Ganze etwas politischer werden. Das sagt ja das Logo auch aus, bzw. das Titelbild, das ein renommierter Künstler nach meinen Vorstellungen angefertigt hat. Mal sehen, das kommt vielleicht noch.

Konna: “Ach komm, das Header-Bild hast Du doch selbst gemacht!” ;)

Basti: “Ich sage ja, ein renommierter Künstler hat es angefertigt… ” *lol*

Konna: “Kommen wir zu was anderem: Was hattest Du für eine Kunstnote in der Schule?” :P

Basti: “Oh mein Gott. Kunst habe ich nie besonders gemocht. Ich hatte eigentlich anfangs immer eine Drei, dann später eigentlich immer eine Vier, dann ganz am Ende wieder eine Drei, soweit ich weiß. Mein einziger Fehlkurs, den ich ins Abitur eingebracht habe, das waren vier Punkte in Kunst. Aber Spaß gemacht hat es eigentlich trotzdem, ich hatte halt nur keine Ahnung und zwei linke Hände.”

Konna: “Okay, dann gehen wir nun doch lieber wieder mehr auf Deinen Blog ein: Du gebrauchst ja häufiger auch Rechtschreibfehler als Stilmittel und veräppelst die altgriechische Sprache – warum denn eigentlich? Hast Du denn gar keine Sorge darum, dass das missverstanden wird?”

Basti: “Rechtschreibfehler als Stilmittel? Im Ernst? Meinst du sowas wie “fiese Fögel” oder so (genaues Beispiel fällt mir jetzt nicht ein….)? Das mache ich öfter, das stimmt wohl. Keine Ahnung, wieso – weil ich es lustig finde, vermutlich. Und im Journalismus gibt es tatsächlich diesen Drang zur Alliteration, musst du mal drauf achten. Also entweder Anapher oder Aliteration. Auch im Fernsehen. Und wenn die das machen, mache ich das auch, ist ja klar. Nur eben anders…
Die altgriechische Sprache veräppele ich bewusst und häufig aus dem Grund, weil ich sie nicht mag (ich wurde nämlich mal gezwungen, sie zu lernen – ich bin mit wehenden Fahnen untergegangen). Das heißt ich mag sie schon, weil sie so unglaublich lustig ist. Da muss man eigentlich gar nichts mehr zutun, damit die Leute über sie lachen können – die ist schon von selbst so. Ich meine, man stellt sich doch heutzutage nicht mehr auf die Straße und spricht in dieser Sprache, die eigentlich nur aus Konsonantenbergen besteht, die gelegentlich von einem Ä unterbrochen werden, oder? Diese Sprache ist eigentlich einen eigenen Artikel wert, wenn ich den nicht schon irgendwo geschrieben habe… weiß ich gerade nicht. Naja, jedenfalls klingt Altgriechisch genauso wie Klingonisch, nur nicht ganz so melodiös. Ach so und inwiefern könnte man das denn missverstehen, meinst du?

Konna: “Naja, es könnte ja Leute geben, die das für simple Rechtschreibfehler halten (also das mit den Fögeln) und dadurch die Qualität Deiner ansonsten wirklich exzellenten Beiträge herabsetzen. Und die Sache mit dem Griechischen verstehen einige vielleicht gar nicht erst. Schließlich musste nicht jeder mal Griechisch lernen. Da würde dann vielleicht doch ein eigener Beitrag helfen – hast Du übrigens noch nicht gemacht.”

Basti: “Mit den Fögeln hast du Recht. Aber dieses Risiko gehe ich ein. Es macht ja nichts, wenn dann jemand denkt, er habe einen Rechtschreibfehler vor sich. Ich bin mir sicher, irgendwo finden sich auf meiner Seite auch Rechtschreibfehler, die ich nicht absichtlich hineingepflanzt habe.
Was das Griechische angeht: Vielleicht stimmt das und es ist ein eigenes Thema wert. Aber ich erfreue mich auch an einer Sache, die ich am Rande immer mal wieder einbauen kann. Ich glaube nicht, dass das die Leser so verwirrt, die kein Griechisch können. Naja, oder ich hoffe es. Vielleicht kommt der Witz dann bei denen nicht an. Aber das macht dann doch auch nichts… ich bin ja keine Witzmaschine.”

Konna: “Nicht mehr witzig war auch die Diskussion in Deinem bisherigen Top-Beitrag über die Zeugen Jehovas, die Dir im wahrsten Sinne des Wortes die Bude eingerannt haben ( ;) ). Was sagst Du denn abschließend zu der ganzen Sache, hast du vielleicht ein kleines bisschen ein schlechtes Gewissen, dass Du den Zeugen Jehovas vielleicht etwas zu nahe getreten sein könntest?”

Basti: “Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Ich schreibe ja auch auf der Seite “Unbedingt lesen”, dass mir alles leid tut, was ich geschrieben habe, schreibe und noch schreiben werde. Nagut, zugegeben, ich habe diese Seite als Reaktion auf die Zeugen Jehovas-Diskussion geschrieben. Trotzdem: Wer das Blog liest, der muss damit rechnen, dass da Dinge stehen, die ihm nicht gefallen. Denn was da steht, ist ja meine Meinung, meistens zumindest. Meistens übertrieben. Meistens sarkastisch. Gelegentlich böse. Aber so ist das. Wer sich auf den Schlips getreten fühlt, der darf das gerne sagen in Form eines Kommentars. Und danach möge er gehen. Das Internet ist groß, da gibt es für jeden einen Platz, wo er sich nicht belästigt fühlt.
Mit dem Zeugen-Artikel scheine ich irgendwie in eine Wespennest getreten zu sein. Aber ich habe mich bemüht, die Diskussion sachlich zu führen. Wohlgemerkt, die Diskussion. Nicht den Artikel.
Ich habe jedenfalls vor, mehr Artikel in dieser Richtung zu schreiben, ich fand das nämlich gut. Es ist immer gut, wenn man Reaktionen auf Artikel bekommt, sei es in Form von Kommentaren (nette oder böse) oder in Form von Pingbacks oder auch nur in Form von Visits.
Ein paar interessante Themen habe ich da übrigens noch in der Hinterhand… ich verspreche mir davon eine ähnliche Resonanz wie auf den Zeugen-Jehovas-Artikel.”

Konna: “Und um was wird es in diesen Themen gehen?”

Basti: “Das möchte ich noch nicht verraten. Ich bin ehrlich gesagt gespannt, ob ich wirklich so viel und vor allen Dingen solche Art von Resonanz bekomme, wie ich mir das vorstelle. Aber das steht noch in den Sternen. Da steht ja sowieso noch viel in den Sternen, was das Unwort angeht.” ;)

Konna: “Aus einer zuverlässigen Quelle habe ich erfahren, dass auf Deinem Blog eine Neuerung in Planung ist, die den mysteriösen Arbeitstitel Unwort TV trägt. Was kannst und willst Du den Lesern dazu sagen? Werden wir dich bald alle in Bild und Ton erleben dürfen?”

Basti: “Meine Güte, das muss aber eine äußerst gut informierte Quelle sein. Muss mal schauen, ob ich irgendwo eine undichte Stelle habe…. ähh…
Naja. Du hast schon recht, es gibt ein Projekt mit dem Arbeitstitel Unwort TV. Die Idee ist schon ein wenig älter, ich trage mich nämlich schon ein wenig länger mit dem Gedanken, einige Inhalte von Unwort als Video ins Netz zu stellen. Wie das nun genau aussieht, weiß ich noch nicht so genau. Die Technik funktioniert noch nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle. Da muss ich erstmal gucken, was so möglich ist und was nicht und dann davon ausgehend ein Konzept ausarbeiten. Naja das klingt jetzt so pompös, aber letztendlich muss ich mir einfach Gedanken machen, was ich damit will und was nicht. Ich könnte auch einfach die Kamera anmachen und draufloslabern. Aber das wäre mir zu langweilig. Ich finde, da muss was hinterstecken. Und das werde ich mal in den nächsten Wochen in meinem Hirn bewegen und vielleicht die ein oder andere Testsendung machen. Und wenn ich die dann für gut befinde, wer weiß, wer weiß….? Vielleicht gibt es dann ja tatsächlich Unwort TV. Oder so ähnlich.”

Konna: “Das klingt jedenfalls sehr viel versprechend und wäre auf jeden Fall mal etwas Besonderes. Bevor ich mich dann jetzt von Dir verabschiede und Dir für das Interview danke, will ich eine Regel in meine Blogviews bringen und als letzte Frage stellen: Möchtest Du den Lesern vor den Bildschirmen noch irgendetwas sagen?”

Basti: “Ich habe gerade bemerkt, dass ich fürchterlich nach Schaf stinke…”

Konna: “Ähh, okay… vielen Dank, Basti, für das aufschlussreiche Interview und viel Glück und Erfolg weiterhin für Dich und Deinen Blog.” :)

Basti: “Dir auch, danke!”

Das war dann auch schon das zweite Blogview auf der Gedankendeponie – ich hoffe, ihr hattet daran genauso viel Freude wie an dem ersten und seid mir auch bei den nächsten Folgen noch treu. Nun wird aber wirklich eine kleine Pause dazwischenliegen, sonst gehen mir die Interviewpartner zu schnell aus. ;) Bis dahin könnt ihr ja Meinungen, Kritik und Sonstiges in die Kommentare schreiben. Bis zum nächsten Mal!






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9 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping

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    Owei owei, dann muss ich ja Geduld mitbringen *grummel* Aber wenn da wieder so was Gutes bei raus kommt, warte ich gerne :)
    Wie ich es bei euch beiden erwartet habe ein erstklassiges Interview *g
    Habe mich gut amüsiert. hat man ja via Teamspeak glaub ich gemerkt :)

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    *prust* Klasse Interview! Und klasse Blog: Die Kommentare zum Artikel über die Zeugen Jehovas sind ja der Knaller.

    Mindestens einen neuen Leser hast du Basti hiermit beschert! Als Dank soll er dich zu einer Scheibe Brot mit Nutella einladen. ;-)

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    Und wieder ein excellentes ‘Blogview’ von Dir, Konna! *Daumenhoch* …hast Du wieder echt super gemacht. :D Und der Zweck dieser Aktion ist Dir/Euch erneut gelungen… habe mich ein wenig bei Basti auf’m Blog umgeschaut und werde ihn nun ebenfalls in meine Blogroll (und in meinem FeedReader) aufnehmen *hehee*.
    Weiter so, Konna – bin schon mächtig gespannt auf deinen neuen ‘Blogview-Partner’!!!

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    Klasse. Jetzt kenn ich den Basti endlich etwas genauer. Ich bin auch schon gespannt, wer der nächste Blogview-Partner sein wird und gebe Konna recht, das er nicht jeden Tag eine Ausgabe zimmern kann, weil ihm sonst die Interview-Partner zu schnell ausgehen.

    Achso: Bastis Blog werde ich auch in Zukunft lesen und weiterempfehlen!

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    @all: Vielen Dank für die lobenden Worte! :)
    Ich freu mich auch schon wahnsinnig auf das nächste Interview, das macht mir echt total viel Spaß. Sehr nett von euch übrigens, dass ihr mir ein wenig Zeit als Zwischenraum eingesteht, mir fällts schon selbst schwer genug zu warten. ;)

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    Machen wir nur aus reiner Höflichkeit ;)
    In Wirklichkeit sitzen wir hier alle auf glühenden Kohlen und kauen an den Fingernägeln *g

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    Verdammt, wieso hab ich hier eigentlich noch keinen Kommentar hinterlassen. Konna, Du bloggst einfach zuviel. Da kommt man überhaupt nicht mehr hinterher.

    Also, lustiges und interessantes Interview. Das Unwort wurde denn auch gleich in die Blogroll übernommen.

    Ein bißchen beleidigt bin ich natürlich auch. Ich wurde angepflaumt von wegen: KURZ, Katja.^^. Basti hat mindestens genauso lang und länger geantwortet. PÜH.

    Müsste das nächste Bloginterview nicht heute erscheinen?

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    @Blondes Alien: Ich blogge zu viel? Irgendwie seh ich das ganz anders. ;) Ich blogge nicht mehr als du, ich mache nur mehr Einträge draus :P
    Wird Basti sich aber sicher freuen, dass du die Perversen zu ihm weiterleitest, obwohl er mehr schreiben durfte als du. Aber glaub mir, das war nicht beabsichtigt, er hat eben einfach nicht drauf gehört. ^^
    Zum Blogview-Erscheinungstermin: Es gibt da keine feste Regel, wann eins kommt. Sicher ist nur, dass eines kommt. Und auch noch diesen Monat, versprochen! ;)

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