CD-Check: Theory Of A Deadman – Gasoline

Theory of a Deadman - Gasoline

Tracks: 13
Gesamtspieldauer: 44:44
Releasedatum: 04.03.2005
Genre: Hard Rock/Alternative Rock
Homepage: www.theoryofadeadman.com
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Musikalisch sind Theory of a Deadman im Bereich des Alternative Rock anzusiedeln, vergleichbar beispielsweise mit der Musik von Nickelback.

Hier wird klassisch mit Gitarre, Bass, Drums und rauhem, jedoch trotzdem gefühlvollem Gesang gearbeitet. Nicht außergewöhnlich, aber sehr gut umgesetzt, zumal sich Balladen mit schnelleren, rockigeren Stücken abwechseln. Die drei Jungs aus Kanada können aber auch mit ihren Texten überzeugen, auch wenn sie für meinen Geschmack ein bisschen zu viel auf das Thema Liebe setzen.

Immerhin wird dieses Thema von verschiedenen Seiten aufgegriffen, aber ein bisschen mehr Vielfalt fürs nächste Album wäre gut. Einige der Songs gehen jedenfalls sehr ins Ohr und eignen sich auch besonders gut für das Auto. In meinen Ohren hat das Album sowieso eine gute Straßentauglichkeit.

Die 13 Tracks des Albums haben eine Gesamtspieldauer von 44:44 Minuten. Ob das wohl Absicht war? Das ist zwar eine Schnapszahl, aber leider nur durchschnittlich. Dafür ist das Booklet wieder über dem Durchschnitt. Es ist zwar ziemlich dünn (die Songtexte sind auf nur 4 Seiten), aber dennoch ist alles gut lesbar. Ein paar Bilder und weitere Informationen sind ebenfalls vorhanden.

Fazit

Daumen mittel hochDie Jungs von Theory of a Deadman haben mit »Gasoline« zwar kein besonders aus der Masse herausstechendes Album hingelegt, doch ist das Album eine sehr gute Nummer, die man immer mal wieder anhören kann. Die Musik rockt, die Texte sind gut – was will man mehr? Für alle Fans von Nickelback und amerikanischem Rock generell ein absolutes Pflichtalbum, alle anderen hören erst einmal rein.

Anspieltipps: Hating Hollywood, No Surprise, Santa Monica

Santa Monica

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