Blogview: WeitWeg
Weit weg schien das Blogview, das letzte ist nun schon ein paar Monate her und ein bisschen peinlich ist es mir ja schon, dass ich diese bei vielen so beliebte Rubrik so sehr vernachlässigt habe. Doch damit soll nun Schluss sein, wenigstens monatlich möchte ich eines meiner berühmt berüchtigten Interviews mit Bloggern jeden Standes hier veröffentlichen. Hoffen wir mal, dass das auch klappt!
Zu Beginn dieses neuen Vorsatzes heißt es aber auch “Weit Weg” – denn so heißt das Blog von Alexa oder auch einfach nur Lexxa, die heute meine Interviewpartnerin ist. In ihrem Blog geht es um “Reisen, Sport, Leben, Uni, Bücher, Kommentare, Musik, Gedanken…und andere Spinnereien”, ist also thematisch sehr breitgefächert, wobei jedoch alle Beiträge wirklich lesenswert sind, da Lexxa ihren eigenen Stil hat und zu allem eine eigene Meinung hat und mit dieser auch nicht hinter dem Berg hält, was ich persönlich immer sehr gerne mag. Darum war es auch mal an der Zeit, dass sie hier im Interview etwas mehr über sich und ihren Blog erzählen und vielleicht ja auch den ein oder anderen Leser für sich gewinnen kann. Und nun gehts los:

Konna: “Hallo Lexxa – oder ist Dir Alexa lieber? – erst einmal vielen Dank, dass Du beim Blogview mitmachen wolltest. Du hast ja quasi Glück im Unglück gehabt, denn nur weil Du Single bist, konntest Du an meiner Valentinsaktion teilnehmen und wählen, hier mitzumachen. Daher bevor wir richtig anfangen, sei mir die Frage gestattet: Wie kann es sein, dass eine so intelligente und attraktive junge Frau wie Du Single ist? Man möchte doch meinen, dass da die Männer reihenweise Schlange stehen. Oder bist Du einfach zu anspruchsvoll?”
Lexxa: “Wow, dankeschön und erstmal ein ‘Hallo’ zurück! Lexxa oder Alexa – ich weiß nicht, mag beides eigentlich gleich gerne. Alexa ist relativ selten und den Spitznamen Lexxa gab mir meine beste Freundin als wir 14 waren.
Die Sache mit den Jungs? Ein Drama… Ich glaube nicht, dass meine Ansprüche zu hoch sind, aber sobald ich mich eingeengt und eingesperrt fühle, nehme ich eben Reißaus. Ich hatte eine 5-jährige Beziehung im Alter von 18-23 und seit dem klappts irgendwie nicht mehr wirklich. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich in den Jahren danach viel auf Achse war, viele richtig interessante Menschen kennen gelernt habe, aber auch immer wieder Abschied nehmen musste. Da war auch schon mal der “Richtige” dabei, aber leider war das Zusammensein zeitlich begrenzt.
Aber – ich geh mal davon aus, dass irgendwo noch jemand unterwegs ist, der mich so akzeptiert wie ich bin, mich nicht ändern will oder versucht, mich einzusperren!”
Konna: “So jemanden gibts ganz bestimmt, da bin ich sicher. Aber nun erstmal zu Deinem Blog: Im Titel heißt es ja genau genommen ‘WeitWeg’. Daraus lassen sich ja eigentlich mehrere Titel herleiten. Einmal natürlich ‘Weit weg’ im Sinne von ‘entfernt’, man kann es aber auch als Kurzform von ‘weiter Weg’ sehen. Ist das beabsichtigt, dass man beides daraus erkennen kann, oder was genau hat der Titel deines Blogs zu bedeuten, abgesehen natürlich von der Tatsache, dass Du eben viel auf Achse warst, wie Du eben schon meintest?”
Lexxa: “Die Sache mit ‘weiter Weg’ war mir eigentlich gar nicht richtig bewusst, aber du hast schon Recht. Am besten, ich erzähle dir wie dieses Blog eigentlich entstand und woher der Titel kommt. Im Februar 2006 stand ich mit meinem Bike auf einem Vulkan in Fuerteventura und taufte ihn ‘a lo lejos’ was so viel heißt wie weit weg. Ich war weit weg, wollte eigentlich noch weiter weg und so einiges hinter mir lassen und vergessen. Auf diesem Vulkan wurde ich mir dieser Tatsache zum ersten Mal so richtig bewusst. Und als es dann im September richtig weit weg ging – nach Brasilien – kam das Blog. Eigentlich wollte ich nur schreiben wenn ich unterwegs bin, um mir zig identische E-Mails an Freunde zu ersparen, aber irgendwie bin ich hier hängen geblieben und ich genieße das Schreiben nach wie vor.”
Konna: “Du nimmst mir die Fragen aus dem Mund! Ich wollte eigentlich vorführen, wie intensiv meine Recherche war und genau da ansetzen. Wenn ich das aber nicht brauche, magst Du dann vielleicht meinen Lesern einmal erzählen, wo Du denn schon überall warst und wo es Dir am besten gefallen hat?”
Lexxa:
“Wirklich gut recherchiert! Mit dem ‘wo ich überall war’ müsste ich etwas weiter ausholen, außerdem habe ich zu dieser Zeit noch nicht gebloggt. Aber es waren so Plätze dabei wie Dubai, Cuba, die Bahamas, Florida, Portugal, England.. am besten gefallen hat es mir bisher definitiv in Brasilien, aber vorstellen zu leben könnte ich mir in Spanien. Zwar nicht unbedingt in Barcelona, das ich 7 Monate mein Zuhause nennen durfte, aber in Andalusien ganz unten im Süden. Ich habe die Gegend im Sommer als Backpacker bereist und war hin und weg – von den Menschen, von dem Leben, von der Landschaft.. Andalusien kann ich jedem weiter empfehlen, der sich Spanien ansehen möchte, und dabei auch ‘richtige’ Spanier/innen kennen lernen will!
Und wenn es nicht Spanien ist oder sein soll – dann eben ein anderes Land. Ich kann nur sagen, dass ich diese Erfahrungen, die ich auf meinen Reisen (zumeist alleine) gesammelt habe, gegen nichts mehr eintauschen würde! Man sollte sich die Zeit unbedingt dafür nehmen, solange man sie hat. Als Student z.B. funktioniert das doch wunderbar in den Sommerferien! Später, wenn man im Berufsleben steht, kann man sich nicht mehr so einfach 2 Monate frei nehmen..”
Konna: “Wow, dann bist Du ja richtig richtig weit rumgekommen – beeindruckend, wie ich finde. Und dann auch noch allein. Ein paar Eindrücke kann man ja in den Fotoalben gewinnen, auf die Du in deinem Blog verlinkst. Da sind ja auch fantastische Bilder dabei, aber das nur mal am Rande. Setzt Du Dir eigentlich für Dein Blog bestimmte Ziele, von wegen einer bestimmten Anzahl ein Beiträgen pro Woche/Monat oder vielleicht nur Beiträge mit einer bestimmten Länge? Sollte man sowas überhaupt machen?”
Lexxa: “Das ist eine interessante Frage, vor allem seit ich dein Blog und deine Blogroll und die zugehörige Schreibe besser kenne. Wie du weißt, bin ich noch nicht wirklich lange aktiv am Bloggen. Und wenn ich meine Site mit deiner zum Beispiel vergleiche, dann müsste ich mich eigentlich verstecken. Ich finde sie genial, deine Seite! Vor allem die ganzen interaktiven Tools, die zum Mitmachen und Mitschreiben einladen! Dadurch bin auch ich auf dich gekommen – und auch ich hab’ mich anfangs nicht getraut, direkt zu kommentieren – du kannst dich sicher noch erinnern! ![]()
Mittlerweile weiß ich einfach, dass ich nicht für die breite Masse schreibe, sondern mehr für Leute, die mich kennen. Und das sind meistens nicht-bloggende ‘stille’ Leser. Ist eigentlich schade, denn ich freue mich immer über Kommentare, die meisten aber trauen sich einfach nicht wirklich. Ich kann das aber verstehen, wenn man auch sonst nicht viel mit dem Web zu tun hat.
Aber zurück zu deiner Frage – nein, ich setze mir eigentlich überhaupt keine Vorgaben bezüglich der Menge oder des Umfanges der Beiträge. Das sollte man auch nicht, meiner Meinung nach. Ich schreibe dann, wenn ich meine, etwas sagen zu wollen. Eigentlich wollte ich nie eine Art ‘virtuellen Seelenstriptease’ machen, aber das passiert ab und an schon mal, vor allem aber tut es mir gut. Ich schreibe einfach gerne und im Web bereitet man manche Inhalte einfach anders auf, als dies eventuell in einem Tagebuch passieren würde. Im Grunde genommen führe ich aber mit meiner Site kein Tagebuch, ich würde es eher meinen persönlichen ‘Reisebegleiter’ nennen. Mittlerweile habe ich auch versucht, anhand der Kategorien die Beiträge zu ordnen. Die Sache mit den Bildern – da bin ich mir auch nicht ganz so sicher ob ich das lassen soll, aber eigentlich habe ich kein Problem damit, dass ich auch als Person hinter den Beiträgen ausmachbar bin. Denn ich schreibe nichts Erfundenes, sondern das, wonach mir gerade der Sinn steht. Und es macht Spaß!”
Konna: “Der Spaß dabei ist auch das Wichtigste. Und vielen Dank für das Lob für meine Seite. Vielleicht kannst Du ja ein bisschen durch das Interview profitieren und gewinnst ein paar Leser und somit potenzielle Kommentatoren hinzu. Da die Leser ja nun ungefähr wissen, was sie bei Dir lesen können, möchte ich Dich einfach mal fragen, was es bei Dir denn auf keinen Fall zu lesen geben wird, also was Deine persönlichen Tabuthemen für das Blog sind?”
Lexxa: “Ein Tabu wäre für mich, Privates über andere zu veröffentlichen, oder jemanden namentlich an den Pranger zu stellen. Ab und an kommt es schon vor, dass ich recht zynisch bzw. ironisch über wahre Begebenheiten schreibe, jedoch in einer Form, dass wenn überhaupt sich nur der oder die Betroffene darin wieder finden könnte. Aber ansonsten gibt es eigentlich keine Tabus, das Leben kennt ja auch keine. Natürlich wird es niemals anstößige, aggressive oder sonstige Beiträge geben, das versteht sich aber von selbst. Auch habe ich (leider) meine Kommentarfunktion auf Vorab-Moderation umstellen müssen, da ein anonymer Besucher (eh klar) eine Zeit lang Kommentare mit richtig üblen Inhalten auf meinen Beiträgen hinterließ. Sowas will ich erst gar nicht auf meiner Seite haben, sei es auch nur für wenige Stunden. Ansonsten aber dürfen alle Kommentare raus, auch wenns Negativ-Feedback gibt!”
Konna: “Oh, das interessiert mich jetzt aber. Was hat dieser anonyme Besucher denn so geschrieben? Hast Du irgendeine Vermutung, wer dahinter stecken könnte?”
Lexxa: “Allerdings – ich weiß sogar ziemlich genau wer das war, sprich ich kenne ‘Sie’ und diese Dame dürfte ein Problem damit gehabt haben, mich mit ihrem Ex beim Weggehen gesehen zu haben… Was die da so geschrieben hat, das erspar’ ich an dieser Stelle deinen Lesern! Sonst trauen sie sich vielleicht gar nicht mehr auf meine Seite.. es geht also nicht um Spam oder dergleichen (ein Dankeschön an Akismet an dieser Stelle), sondern um verbale Beleidigungen unterhalb der Gürtellinie die mit den Inhalten des Blogs nichts zu tun und daher dort auch nichts verloren haben. Salzburg ist eine ziemlich kleine Stadt, wo jeder jeden irgendwie kennt. Das kann manchmal ziemlich mühsam sein, aber eigentlich bin ich doch gerne wieder in der Heimat. Mal schaun, wann die nächste Reise ansteht.”
Konna: “Da kann ich deinen Schritt zur Moderation wirklich verstehen, würde ich wohl nicht anders machen, auch wenn es natürlich schade ist, dass manche Leute so dazwischenfunken. Aber wo Du dich gerade bei Akismet bedankst: Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, von wordpress.com wegzugehen und Deine Seite selbst zu hosten oder wäre Dir das zu viel Aufwand für Dinge, die Du nicht wirklich brauchst?”
Lexxa: “Hmm.. gute Frage die ich mir tatsächlich schon selber gestellt habe. Das ist dann aber kostenpflichtig soweit ich weiß, oder? Ich glaube, zur Zeit komme ich mit dem, was wordpress.com bietet ganz gut aus. Klar, dass eine Seite wie die deine nicht mit solchen ‘Schablonen’ betrieben werden kann – man ist da schon ziemlich eingeschränkt. Am meisten musste ich mich aufregen, als ich meine Musikfiles von imeem.com in den Beiträgen posten wollte – eine Sache die bei Blogspot z.B. tadellos funktioniert – aber WordPress akzeptiert halt keine Flash-widgets (aus “Sicherheitsgründen, wie sie mir in einer Mail mitgeteilt haben..). Somit muss ich mich mit mageren Alternativ-Widgets wie box.net rumschlagen. Irgendwann mal werde auch ich ‘umziehen’, in ein schöneres und besseres virtuelles Zuhause.”
Konna: “Hm, ja, das ist in der Regel kostenpflichtig oder mit Einschränkungen verbunden, wobei natürlich weit weniger als bei wordpress.com. Aber egal wo man schreibt, man kann ja immer etwas Besonderes daraus machen. Was macht denn für Dich einen guten Blogger aus, was liest Du selbst gern auf anderen Blogs und was findest Du weniger gut?”
Lexxa: “Ich lese ganz gerne Dinge im persönlichen Stil. Spannend finde ich es ein Blog mitzuverfolgen und so die Person dahinter (scheinbar) immer besser kennen zu lernen. Michibeckinhell aus meiner Blogroll ist hier ein solcher Kandidat. Ich mag seinen Stil mit Worten andere an seinem Leben teilhaben zu lassen. Aber ich lese auch ganz andere Dinge, so zum Beispiel das Blog von Stefan Niggemeier oder das BildBlog mit selbigem Autor. Das liegt aber hauptsächlich an meinem Studium der Journalistik. Hier bekomme ich oft interessanten Input zum Thema ‘Online-Journalismus’, und das nicht selten in sehr polemischer Form. Was gar nicht geht? Blogs zur Dokumentation wissenschaftlichen Arbeitens. Furchtbar. Ich hatte mal einen Prof., der uns damit ein Semester lang gequält hat. Die Motivation solch ein Ding zu schreiben bzw. die der anderen Teilnehmer zu lesen und zu kommentieren liegt bei Null..”
Konna: “Hast Du denn schon einmal jemanden, den Du über ein Blog kennen gelernt hast, hinterher auch real getroffen? Wenn nicht, wärest Du so etwas gegenüber aufgeschlossen? Glaubst Du, dass aus Online-Bekanntschaften auch gute Freundschaften werden können oder bist Du jemand, der online und offline strikt trennt?”
Lexxa: “Bis jetzt habe ich noch niemanden meiner Online-Bekanntschaften auch persönlich getroffen (bis auf jene, die ich sowieso schon kenne). Im Grunde genommen hätte ich damit aber kein Problem. Angenommen eine/r meiner Blog-Leser/innen macht eines Tages Urlaub in Salzburg und fragt mich, ob ich ihr/ihm etwas von der Stadt zeigen könnte oder sonst irgendwie weiterhelfen, würde ich das sofort machen. Vorausgesetzt ich bin nicht grad selber weit weg
Und an Freundschften glaube ich sowieso immer – da spielt es keine Rolle, ob sie online oder offline entstanden sind. Nur sollte man sich eben schon auch sehen, um von ‘Freundschaft’ sprechen zu können – der Bildschirm alleine zählt für mich nicht.”
Konna: “Das ist doch mal ne Ansage! Ich sag Bescheid, wenn ich mal nach Salzburg komme.
Aber bevor wir uns so langsam dem Ende des Interviews nähern, nenne meinen Lesern doch bitte einmal drei Gründe, warum sie am besten gleich nachdem Sie dieses Interview gelesen haben, deinen Blog lesen und am besten auch abonnieren sollten. Was können sie bei Dir bekommen, was es woanders so nicht gibt? Was macht Deinen Blog aus?”
Lexxa: “Nun, das ist nicht schwierig zu beantworten – auch wenn ich nur eine Tatsache anführen kann.. Das, was es woanders nicht gibt, ist ein Ausschnitt aus meinem Leben. Kurz und bündig. Ich kann und möchte auf meiner Seite nichts Neues erfinden oder ein striktes Ziel verfolgen. Das Leben ist das Ziel, und ab und an werde ich dort gewisse Stationen festhalten. Das ist vielleicht nicht für die breite Masse interessant, ist aber auch gut so.
Eine Sache habe ich erst gestern angefangen, die könnte eventuell für Salzburg-Interessierte relevant sein – auf der Seite NochNäher schreibe ich über meine Heimat und ihre Umgebung, genauer gesagt über meine Lieblingsplätze und was man da so machen kann. Diese Seite ist allerdings noch unter Konstruktion, ich kann nur so viel verraten: Sie wird dick, weil es unheimlich viele Plätze sind, die ich an Salzburg liebe.
Also Konna – siehs dir an und wenn du eines Tages wirklich in der Gegend sein solltest, lass es mich auf alle Fälle wissen!”
Konna: “Das werde ich auf jeden Fall tun!
So, nun weiß ich nicht, ob Du die bisherigen Blogviews angeschaut hast, aber es hat sich eingebürgert, dass die letzte Frage immer dieselbe ist und ich möchte sie natürlich auch Dir stellen: Möchtest Du den Leserinnen und Lesern da draußen vor den Bildschirmen noch irgendetwas sagen?”
Lexxa: “Klar! Österreich wird Fußball-Europameister! Und dann wird in meinem Blog nur mehr über Fußball geschrieben!”
Konna: “Na wenn Du Dir da so sicher bist, dann hoffen wir mal das Beste.
Dann noch einmal vielen lieben Dank für das nette Interview und das Du so geduldig und ausführlich Rede und Antwort gestanden hast. Ich wünsche Dir für die Zukunft viel Erfolg für Dich und deinen Blog!” ![]()
Lexxa: “Ich glaub, ich kann mich beruhigt zurücklehnen ohne mich künftig groß mit Fußball auseinander setzen zu müssen!
Scherz beiseite, ich danke dir Konna – das Interview hat echt Spaß gemacht. Vor allem habe ich mein eigenes Blog einmal aus einer anderen Perspektive betrachtet, was richtig anregend war! Ich freue mich auf weiteres gemeinsames Kommentieren!”
Und nun ist es auch schon leider wieder vorbei, das aktuelle Blogview. Aber das nächste kommt bestimmt und ich hoffe, dass ihr auch dann wieder dabei seid. Nun solltet ihr euch aber erst einmal auf “WeitWeg” umschauen, vorher aber noch eure Meinung oder Kritik zum Blogview abgeben, ich bin immer offen für Verbesserungsvorschläge. Ansonsten verabschiede ich mich und sage: Bis zum nächsten Mal!
Dieser Beitrag wurde von Konna am 28.02.2008 um 22:21 in der Kategorie Blog, Web & IT veröffentlicht. In dieser Kategorie gehört der Beitrag zu den Tags: Blogview. Bislang wurden 8 Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.








8 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping
JenniDaumen hoch an dieser Stelle. Man het echt das gefühl euch in zwei gemütlichen Sesseln sitzen und quatschen zu sehen. Und obwohl es ja echt mal ein langer Beitrag ist, liest er sich gut
Kompliment an beide Parteien
am 28.02.2008 um 22:38
lexxa..ich dachte mir, ich laber viel wenn ich rede, aber anscheinend funktioniert das auch ganz gut beim schreiben!
Aber es hat richtig Spaß gemacht, war mal was ganz was Neues!
am 29.02.2008 um 11:33
juliaL49Oh das war auf keinen Fall zu lang, es liest sich wunderbar flüssig und macht Spaß
Insofern: weiter so, Konna!
Ich muss gleich mal vorbei kommen, Lexxa!
am 29.02.2008 um 15:14
SebastianIch fand das Interview auch sehr schön und man sieht denke ich, dass Du Dich da auch reingekniet hast in die Fragen. Und lexxa scheint ein interesannter Mensch zu sein (und hat einen guten Geschmack, was Blogs angeht
)
Also ich freue mich, wenn ich in 5 Jahren oder so mal dran komme *mitdemzaunpfahlwink*
am 29.02.2008 um 15:43
konna@Jenni: Danke! Ist ja toll, wenn sich das wirklich so gelesen hat. So wars nämlich beabsichtigt.
@lexxa: Also ich fands gut, dass du viel geschrieben hast, ist auf jeden Fall einfacher, wenn man dem Interviewpartner nicht alles aus der Nase ziehen muss. Warst wirklich eine pflegeleichte Partnerin.
@julia: Ja, das nächste Blogview kommt bestimmt! ^^
@Sebastian: Freut mich, dass es auch dir gefallen har. Aber 5 Jahre musst du bestimmt nicht mehr warten, höchstens 4.
am 29.02.2008 um 17:49
lexxaDie Fragen waren wirklich gut! Wenn dir die Kids in den Klassen einmal zu viel werden sollten, solltest du auf alle Fälle über eine Karriere als Reporter nachdenken!!
So, und jetzt hör’ ich auf mit Loben, sonst könnte man noch meinen, du hättest mich bestochen!
am 29.02.2008 um 18:16
jakobIch schließe mich mal julia an, das Interview ist wirklich gut zu lesen. Übrigens auch ein interessanter Blog, von daher rundum gelungen.
am 29.02.2008 um 19:27
konna@lexxa: Oh, was für ein Komliment.
Ich glaube aber nicht, dass ich dafür wirklich geeignet bin.
@jakob: Herzlich willkommen erst einmal hier!
Schön, dass es dir auch gefallen hat.
am 01.03.2008 um 11:33
Antworte auf “Blogview: WeitWeg”