Blogview: 49 Suns

Es ist mal wieder an der Zeit für ein Blogview gewesen. Und weil zur Zeit die Sonne so schön scheint, habe ich mir für diese Ausgabe eine Interviewpartnerin ausgesucht, deren Blog passenderweise 49 Suns heißt. Ihr habt es euch sicher schon gedacht – dieses Mal werde ich mich mit Julia unterhalten. :)

Aber kein Blogview ohne ein paar einleitende Worte von mir, damit auch alle, die Julia und ihren Blog bisher noch nicht kannten (schämt euch! ;) ) sich in etwa ein Bild von ihr machen können. “Sinnlose und amateurhafte Gedanken hauptsächlich rund um Musik, Persönliches und Fotografieren, ab und zu was über WordPress, Internet, Bücher, Filme + TV und ganz selten auch was zu Politik und Wissenschaft” heißt es bei Julia unter “Was gibt es hier?”. So sinnlos ist das alles aber gar nicht, schließlich hat Julia eine beachtliche und treue Stammleserschaft aufgebaut, was vermutlich auch daran liegt, dass sie in ihre Beiträge viel Mühe investiert und diese fundiert, aber auch mit viel eigener Meinung niederschreibt. Deshalb lese ich ihre Beiträge sehr gerne. Außerdem ist sie auch sehr aktiv auf anderen Blogs unterwegs und kommentiert fleißig und vor allem auch klug, ohne aber den nötigen Humor vermissen zu lassen. Aber überzeugt euch nun selbst davon, denn nun gibts das Interview:

Interviewer: KonnaInterviewpartnerin: Julia

Konna: “Hey Julia, machs Dir bequem. Erstmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Dich von mir interviewen zu lassen. Du bist doch sicher immer sehr beschäftigt. Und war es nicht so, dass Du zu Hause keinen eigenen Internet-Anschluss hast? Irgendwie meine ich mich zu erinnern, dass Du abends nicht online gehen kannst oder willst, oder?”

Julia: “Das ist richtig, dass ich *immer* sehr beschäftigt bin und dass ich daheim keinen Internetanschluss habe. Am fehlenden Internetanschluss (ok, ISDN wäre drin) möchte ich nichts ändern, weil ich sonst 24/7 im Internet sein würde. Aufgrund meines Jobs an der Uni ist es mir zum Glück möglich, tagsüber und auch am Wochenende mit einer schnellen Verbindung online zu sein und das sollte reichen.”

Konna: “Unglaublich, dass es sowas noch gibt. Finde ich aber konsequent und gut, wie du das handhabst. Allerdings ist es Dir dadurch ja nicht möglich, zu jeder Zeit auf deinem Blog nach dem Rechten zu sehen. Zum Beispiel bei so einem Fall wie vor einiger Zeit, als bei Dir plötzlich alles kaputt war, wäre das ja ganz sinnvoll. Vielleicht magst Du meinen lesern einmal schildern, was da los war und wie Du die Sache wieder in den Griff bekommen hast?

Julia: “Ok, ja, das hat natürlich auch Nachteile, weil ich nicht ständig kontrollieren kann. Aber muss ich das überhaupt? Zum einen ist das Bloggen nur ein Hobby und zum anderen ist es nicht so schlimm, wenn der Blog mal einen Tag offline ist. Für hartnäckigere Fälle gibt es den Dienst Blogwartung wo man berichten kann, wenn der eigene Blog nicht erreichbar ist, woran es liegt, wann er wieder da ist etc.
Nun aber zum konkreten Fall, bei dem bei mir für ca. 3 Stunden nix mehr ging. Zuerst eine Entwarnung: es lag nicht an WordPress! Ich habe auf dem Server auch noch eine Bildergalerie, die mit der Software Coppermine läuft, leider nicht auf dem aktuellen Stand. Das war das Eintrittstor für einen “lieben” Menschen, der alle meine php- und html-Dateien überschrieben hat. Zum Glück ist der Datenbank nichts passiert. Doch wie ich bereits auf mehreren Blogs gelesen habe, war ich nicht die Einzige, die davon betroffen war.
Wie gesagt, ich bin glimpflich davongekommen und für die Zukunft heißt das, dass ich nicht nur meine Datenbank regelmäßig sichere, sondern auch die anderen Dateien. Da ich viel im Quelltext der Theme -und Plugindateien rumbastele ist das anzuraten :-)

Konna: “Da hast Du ja nochmal Glück im Unglück gehabt. Und ein Wunder, dass es nicht an WordPress lag, mit der neuen Version sind ja viele unzufrieden. Wie siehts da bei Dir aus? Findest du es gut oder eher weniger gelungen bzw. hättest Du Dir bestimmte neue Features gewünscht?”

Julia: “Ach, die neue Version von WordPress, eine Geschichte voller Missverständnisse… Also ich finde einige Sachen besser und andere schlechter.
Es war öfter zu lesen, dass man Sachen gefixt hat, die es nicht nötig gehabt hätten und dem kann ich nur zustimmen. Z.B. beim Editor das Weglassen des Zwischenspeicherns und dass die Kategorien unter dem Editor-Fenster sind (und auf einmal hat man lauter Ungekategorisiert-Beiträge…) und dass im Dashboard die geplanten Beiträge nicht mehr angezeigt werden. Das finde ich wirklich doof, weil ich z.B. mein Liedzeilen-Quiz immer vorschreibe, damit es pünktlich online geht. Ok, den Hinweis gibt es jetzt im Verwalten-Tab und nicht mehr im Dashboard, aber das ist ein Klick mehr!
Mit dem Upload-Manager habe ich mich mittlerweile angefreundet (der Lightbox-Effekt ist cool – hach bin ich oberflächlich…), auch wenn ich am Anfang total gefrustet war. Doch der Fehler, der bei Opera auftrat, ist mit der Version 2.5.1 behoben worden und somit kann ich die Vorteile nun nutzen.
Gut finde ich auch die neue Optik (irgendwie alles fluffiger und leichter) und dass die Plugins mit einem Klick aktualisiert werden können. Am Anfang empfand ich es als Nachteil, weil ich ja an manchen Plugins rumschraube. Aber da versuche ich mich jetzt zurückzuhalten, denn das automatische Aktualisieren kommt meiner Faulheit sehr entgegen.
Neue Features: ich hätte mir gewünscht, dass endlich die Widgets durch die Sidebar Module ersetzt werden. Das wurde schon länger gefordert, denn die Module bieten mehr Möglichkeiten und sind einfacher zu bedienen. Doch mit meinem Theme K2 habe ich die ja auch so und deswegen ist mir das egal, solange ich das Theme nicht wechsle.”

Konna: “Du bloggst nun schon seit fast 2 1/2 Jahren, eine nicht unbeträchtliche Zeit, wie ich finde. Wie hat sich Deiner Meinung nach die Blogwelt, die Blogosphäre allgemein entwickelt und verändert? Und vor allem: Wie sieht es bei Dir und Deinem Blog aus mit der Entwicklung?

Julia: “Ist wirklich eine lange Zeit im Vergleich zu vielen anderen Bloggern. Aber richtig interagiert und losgelegt habe ich eigentlich erst vor gut einem Jahr. In den ersten Monaten habe ich nur wenige Beiträge geschrieben und keine Kommentare erhalten. Das lag allerdings an mir, da ich nur vor mich hin gebloggt habe. Bis dahin habe ich nur wenige und nur englischsprachige Blogs gelesen habe und selber fast nie kommentiert habe. Insofern ist das schon mal eine unglaubliche Entwicklung meines Blogs, dass überhaupt jetzt Leser und Kommentierer da sind. (Danke an dieser Stelle :-) )
Ein großer Schub kam durch die GSDS-Aktion (Glühweinjunkies suchen den Superblog) vor einem Jahr. Zu den meisten Teilnehmern und Jurymitgliedern habe ich heute noch regen “Kontakt”.
Um noch auf den ersten Teil der Frage Bezug zu nehmen: genau kann ich das nicht beurteilen, da sich mein eigener Fokus öfter verändert hat. Es gibt so viele Blogs zu allen möglichen Themen, dass man bei Interesse sofort Dutzende neuer Blogs zum Thema findet und gar nicht wusste, dass die alle da waren. Insofern ist DIE Blogospäre schwer zu beurteilen und auch wenn ich das mitverfolge, so haben die Abmahnwelle, der Journalisten-Blogger-Kampf, das Twittersyndrom und was nicht alles keinen Einfluss auf meine Blogaktivitäten.
Ein Beispiel für Neuentdeckungen habe ich in den letzten Monaten selbst erlebt: (Indie-)Musik-Blogs, wo mehrheitlich unbekannte Künstler vorgestellt werden. Dadurch haben sich neue Welten für mich aufgetan und teilweise habe ich versucht, das bei mir zu übernehmen und angefangen Musik vorzustellen.””

Konna: “Vor einiger Zeit hast Du Dir ja auch in einem Beitrag (Quo vadis, 49suns?) Gedanken über die Zukunft Deines Blogs gemacht und bist unter anderem auch zu dem Schluss gekommen, dass Du Dich generell mehr in dem Bereich Musik bewegen willst. Befürchtest Du nicht, dass die Resonanz auf Musikbeiträge geringer sein könnte, schließlich sind Geschmäcker ja sehr verschieden? Was ist Dein Rezept?”

Julia: “Klar kann man bei der Konzentration auf ein bestimmtes Thema (auch wenn bei mir immer noch genug andere Dinge angesprochen werden) Leser verlieren und das fände ich auch sehr schade. Aber auf der anderen Seite kann man mit einem “Nischenblog” (was ich nun beleibe nicht bin) ein spezielleres Publikum ansprechen. Ich selber lese (bzw. abonniere) Blogs sehr gerne, die zumindest schwerpunktmäßig nur ein oder zwei Themen behandeln. Ich schließe jetzt mal von mir als Leser auf meine Leser und behaupte, dass wenn der Prozentsatz an “uninteressanten” Beiträgen nicht überhand nimmt, dann bleiben sie mir “gewogen”.
Mein Rezept sieht also so aus, dass ich ab und zu Musik vorstelle, die mir gut gefällt und musiknahe Themen behandle, z.B. Berichte über und Tests von Web 2.0-Diensten (Last.fm, tunesBag) und Software (MediaMonkey, MusicIP). Daneben versuche ich es nicht ganz zu langweilig zu machen und streue ein paar Fotobeiträge und persönliche Anekdoten ein.”

Konna: “Oder Du lockst mit Preisen in Deinem Liedzeilenquiz…”

Julia: “Richtig, ein bisschen muss man ja locken. Aber so groß sind die Preise gar nicht, nur ausrangierte CDs, DVDs und Bücher von mir oder alternativ zwei Lieder als mp3. Das entstand jeweils aus abgekupferten Ideen (Andis Filmeraten und Bastis Liedzeilen-Songtext-Rätsel).
Die CDs/DVDs/Bücher verschenke ich, da man dafür heute ja nix mehr bekommt und mit den mp3′s trage ich zur Verbreitung meines guten Geschmacks bei” ;-)

Konna: “Deine Beiträge sind ja immer sehr ausführlich, Du reicherst sie wenn nötig mit Definitionen und Hintergrundinfos an, hast in der Regel zahlreiche weiterführende Links und führst Deine Quellen immer ausführlich an. Man sieht also, dass viel Arbeit hinter den Beiträgen steckt. Inwieweit wirst Du beim Schreiben durch Deinen Uni-Job beeinflusst und wie lange sitzt Du durchschnittlich an einem Beitrag?”

Julia: “(Danke für die Würdigung :-) ) Ich finde einfach, das gehört dazu, dass man als Blogger erstens keinen Quatsch erzählt (Infos müssen stimmen) und man zweitens die Gelegenheit gibt, bei Interesse weiterzulesen (bei den vielen Angeboten im Internet).
Diese Einstellung ist sicherlich bestärkt worden durch das Lesen von vielen Millionen hunderten Papern (= wissenschaftliche Artikel), aber auch ohne diese Einflüsse würde ich das wohl so machen.
Die durchschnittliche Zeit für einen Beitrag würde ich auf etwa eine Stunde schätzen. Die Bandbreite geht da von zehn Minuten für ein Video (wo ich auch zumindest einen Einleitungstext schreibe) bis hin zu mehreren Stunden (für eine Buchempfehlung mit Zitaten und Links). Die zeitintensiveren Beiträge entstehen dann entweder am Wochenende oder stückchenweise über mehrere Tage.”

Konna: “Wie wichtig ist das Bloggen für Dich geworden? Könntest Du von heute auf morgen darauf verzichten oder was müsste passieren, damit Du die Lust am Schreiben verlierst bzw. Deinen Blog löscht?

Julia: “Das Bloggen ist ziemlich wichtig für mich geworden, obwohl ich eigentlich das Lesen anderer Blogs noch mehr mag (deswegen habe ich ja irgendwann selber angefangen).
Allerdings ist es nicht so wichtig, als dass ich nicht von heute auf morgen aufhören könnte. So zwischendurch kurz kam mir schon ein paar Mal der Gedanke, weil es eben doch ein Zeitfresser ist. Das wäre z.B. ein möglicher Grund fürs Aufhören, wenn ich plötzlich die Zeit nicht mehr aufbringen könnte. Aber das ist unwahrscheinlich und selbst dann wäre sicherlich auf reduziertem Niveau das Bloggen möglich.
Es wäre auch nicht der Weltuntergang, wenn Familie, Freunde und Kollegen vom Blog erfahren würden und all die peinlichen Geschichten lesen könnten. Denn ich veröffentliche solche Geschichten nicht und die wissen alle schon davon und lesen auch mehr oder weniger regelmäßig mit.
Viele Blogger geben als Grund zum Aufhören eine Abmahnung an, was sicherlich ein harter Schlag wäre. Aber ich versuche nicht grob fahrlässig zu handeln (keine urheberrechtlich geschützten Bilder, Impressum vorhanden etc.) und außerdem wäre das doch gerade ein Grund weiterzumachen. Caschy hat ja z.B. durch seine Bockwurst-Geschichte einen großen Bekanntheitsschub erfahren. Obwohl mir das evtl. zu viel wäre, denn ich bin eigentlich mit der Reichweite meines Blogs ganz zufrieden.”

Konna: “Dein Blog ist ja nun auch nicht gerade sehr unbekannt. Leider hat sich das nicht auf das Schnuffelblog übertragen. Was wird dort in nächster Zeit passieren? Nutzt Du es als Testblog oder hast Du andere Ideen?”

Julia: “Ah, der Schnuffelblog! Das war ja mehr eine spontane Idee als Aprilscherz, die dann etwas größer geworden ist, weil ich noch eine Domain frei hatte. Da dann die Resonanz sehr schnell nachgelassen hat (wohl weil ich nicht genug Werbung gemacht habe), wollte ich den Schnuffel erst mal als Testblog für die neue WordPress-Version nutzen. Da ich dann aber durch den Hackerangriff schneller als geplant auf 49suns WordPress aktualisiert habe, hat sich diese Nutzungsmöglichkeit auch zerschlagen.
Doch eigentlich ist die Idee viel zu gut (sage ich jetzt mal bescheiden), als dass sie wieder in der Versenkung verschwinden sollte und deswegen sollte ich mich wieder mehr um Schnuffel kümmern. Du warst ja leider der Einzige, der sich als Gastautor beteiligt hat (Wink mit dem Zaunpfahl an die Leser der Gedankendeponie) und es wäre ziemlich cool, wenn sich da noch ein paar mehr einfinden würden. Vielleicht haben es die meisten Leser einfach als kurzfristigen Aprilscherz aufgefasst und das ganze Projekt nicht ernst genommen.
Von daher danke für die Erinnerung daran und hoffentlich wird bald wieder mehr gekuschelt!”

Konna: “Das hoffe ich auch, ich fand die Idee eigentlich auch ganz witzig, muss ich sagen! Mal auf die Resonanz achten und notfalls muss weitergeschaut werden. Was auch immer daraus wird, ich verfolge das weiter und würde mich auch beteiligen, wenn gewünscht. Aber nun weiter zu den Fragen: Was wird uns in den nächsten Wochen und Monaten auf Deinem Blog erwarten?

Julia: “Also fest geplant habe ich nichts. Das lasse ich wie immer auf mich zukommen. Die mehr oder weniger regelmäßgen Sachen wie Liedzeilen-Quiz und Albumkritiken werden wohl mehr oder weniger so weitergeführt.
Eigentlich wollte ich im Mai mein CD-Projekt wieder mit allen Auflagen aufleben lassen, d.h. dass ich keine CDs kaufen darf. Aber da ich letzte Woche schon wieder eine CD vorbestellt habe (The Logder – Life is sweet), hat sich das dann wieder zerschlagen. Aber vielleicht schaffe ich es ja im Juni” :)

Konna: Und nun kommen wir auch schon zur letzten Frage des Blogviews, die wie immer so lautet: Möchtest Du den Leserinnern und Lesern da draußen vor den Bildschirmen noch irgendetwas sagen?”

Julia: “Habt Euch alle lieb und kuschelt ganz viel! Scherz beiseite, es reicht wenn man nach Kants kategorischem Imperativ lebt:

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen seltsam, philosophisch und hochtrabend, aber mich hat das damals in der Schule sehr beeindruckt und ich versuche mich daran zu halten. Es mag naiv klingen, aber ich glaube an das Gute im Menschen und dass jeder stückchenweise zu einer besseren Welt beitragen kann” :)

Konna: “Vielen Dank, Julia, für das informative und aufschlussreiche Gespräch. Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg für Deinen Blog und auch im Privaten!”

Julia: “Danke, danke. Es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht und deine Wünsche leite ich mal an alle Leser weiter!”

Das wars auch leider schon wieder. Wenn ihr noch mehr Fragen an Julia habt oder etwas zu dem Blogview loswerden wollt, dann schreibt doch einfach einen Kommentar. Und vergesst nicht, gleich auf Julias Blog 49 Suns zu gehen und den Feed zu abonnieren. Wer das nächste Mal mein/e Interviewpartner/in sein wird, steht noch nicht fest, aber ich habe mir schon ein paar Kandidaten ausgeguckt. Also bis zum nächsten Mal! ;)

 

4 Kommentare

  1. julial49 says:

    Huh, da isses ja schon :mrgreen: Du hast das tatsächlich alles in einen Beitrag gepackt, bin mal gespannt, wie viele das durchhalten :cool:

  2. alltagswahn says:

    Ich fand´s spannend und informativ… und schon hat mein Feeder wieder ein Abo mehr :lol:

  3. David says:

    Stimmt, ein bisschen viel auf einmal :smile:
    Aber für mich als treuen Leser war das meiste ja eh bekannt ;-)

  4. konna says:

    @julia: Ja, irgendwie wärs komisch gewesen, wenn ichs bei allen anderen in einen Beitrag mache und bei dir dann zwei Beiträge nehme, zumal die anderen auch nicht wesentlich kürzer waren.

    @alltagswahn: Dann hat es sich für Julia ja schon gelohnt. ^^

    @David: Willkommen hier! Im Grunde soll es ja auch eher für die Leute sein, die Julias Blog noch nicht kennen. :)

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