Gedanken über das Bloggen

Der ein oder andere von euch wird sich jetzt vielleicht wundern, warum jetzt doch ein Beitrag von mir kommt, hatte ich doch angekündigt, dass ich das ganze Wochenende nicht da sein werde. Allerdings ist das dann doch nicht so gekommen, wie ursprünglich geplant. Ist ne längere Geschichte, will ich aber nicht im Einzelnen weiter erläutern, weil das größtenteils höchst uninteressant ist. Egal, nun bin ich also doch zu Hause und kann nun doch etwas schreiben. Das wird jetzt vielleicht etwas ausführlicher, aber in letzter Zeit habe ich mir öfter mal Gedanken über das Bloggen gemacht, an denen ich euch mal teilhaben lassen will.

Jeder Blogger, der den Anspruch hat, regelmäßig etwas zu schreiben, wird es wissen: Bloggen kostet extrem viel Zeit, so viel Zeit, dass man es fast als Fulltime-Job bezeichnen könnte. Es ist ein sehr zeitaufwändiges Hobby, aber es macht ja Spaß, auch wenn es manchmal in Arbeit ausartet. Spätestens dann sollte man sich doch aber eigentlich fragen, ob man richtig davor ist. Und manchmal bin ich mir da gar nicht so sicher. Ich denke, ich frage mich zu selten, was ich eigentlich erreichen will mit meinem Blog und wenn ich mich frage, dann kann ich darauf keine klare Antwort geben.

In meine Überlegungen dazu muss auf jeden Fall der schon genannte Zeitfaktor einfließen. Wenn ich mehr Zeit aufwenden kann, dann kann ich auch höhere Ziele verfolgen, will ich mich auch intensiver um andere Hobbys und natürlich auch um mein Studium kümmern, muss das Blog zurücktreten. Welche Rolle bei mir momentan die Zeit spielt, habe ich mal grob und mit Schätzungen durchgerechnet.

Ich brauche im Schnitt eine Stunde für einen meiner Beiträge. Das ist eine realistische Zeit, denn manchmal bin ich doch schon schneller fertig, wenn ich nicht noch groß Informationen suchen muss, manchmal dauert es aber auch erheblich länger, die Zeit ist also realistisch. Bei bisher geschriebenen 715 Beiträgen komme ich also auf 715 Stunden (knapp 30 Tage) – nur fürs Schreiben der Beiträge. Hinzu kommt dann noch das Lesen und Beantworten der Kommentare und ich rechne das Lesen und Kommentieren auf anderen Blogs auch mal mit in das ganze Bloghobby, wofür ich geschätzt auch nochmal ca. 45 Minuten täglich aufbringe, wobei sich auch hier das tägliche Maß immer verschiebt. Schließlich kommen noch Arbeiten am Theme, Plugins heraussuchen, installieren und updaten hinzu, was auch alles seine Zeit erfordert. Zum Schluss kann ich auch noch die Beiträge von Copperlane und Sekt oder Selters hinzuzählen, die nicht schneller geschrieben sind. Wenn ich also alles auf die Beiträge hier raufrechne, kann ich denke ich 2 Stunden pro Beitrag rechnen, was nach Adam Riese 1430 Stunden (knapp 60 Tage) macht.

Ungefähr 22 Monate, also rund 660 Tage existiert dieses Blog schon. Und davon sind 60 Tage komplett (also auch die Nächte) nur mit allem, was es rund um das Bloggen gibt. Zum Vergleich: Bei im Schnitt 6 Stunden Schlaf habe ich von diesen 660 Tagen ganze 165 geschlafen, das ist nicht einmal das Dreifache. Wenn ich mir überlege, was ich alles in diesen 60 Tagen hätte schaffen können, dann zweifle ich manchmal ob ich die Zeit nicht sinnvoller hätte nutzen können, beispielsweise zum Lernen für die Uni, um ein Instrument zu lernen oder mehr Zeit im sogenannten “Real Life” zu verbringen. Hm.

Allerdings ist die Zeit ja nicht verschwendet gewesen, schließlich hat mir dieses Blog auch einiges gebracht, was auch nicht zu verachten ist. Schreiben und Lesen schadet ja bekanntlich nie, außerdem habe ich viele nette Leute kennen gelernt, teilweise sogar richtig gute Freunde gefunden. Zusätzlich ändert sich ein bisschen die eigene Betrachtungsweise über das Medium Internet und durch Diskussionen in Kommentaren gewinnt man neue Kenntnisse und lernt auch das Argumentieren. Insofern ist ein Blog keineswegs nutzlos.

Doch was ist mein Ziel? Was treibt mich dazu an, regelmäßig, ja fast täglich zu bloggen? Es ist definitiv NICHT das Geld, dass ich durch Rezensionen und Werbung verdiene. Zeitweise war es einfach nur das “Tagebuch”, dann das Kennenlernen von Leuten und Gleichgesinnten. Vielleicht auch ein bisschen das Streben nach Ruhm und Ehre, nach dem Thron der Blogosphäre? Nein, das ist zu hoch gegriffen, aber bekannt zu sein schadet ja nicht und viele Besucher stärken ja auch das Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, ihr wisst, was ich meine.

Zur Zeit sind meine Ansprüche wieder etwas runtergegangen und ich frage mich, ob es denn wirklich nötig ist, jeden Tag oder jeden zweiten Tag zu bloggen. Sollte ich nicht besser nur bloggen, wenn ich auch richtig Lust dazu habe? Oder zumindest auch mal häufiger etwas kürzere Beiträge schreiben, für die ich eben nicht eine Stunde brauche, sondern nur eine halbe oder zwanzig Minuten?

Es gibt wirklich noch einige Dinge, die ich immer schon mal machen wollte und für die ich glaube ich momentan noch am ehesten Zeit aufbringen kann, gerade in der bevorstehenden vorlesungsfreien Zeit. Doch dann kommt das Bloggen kürzer. Naja, mal sehen, wo das Ganze hinführen wird. Möglicherweise ist das auch nur mal wieder eine Phase, aber ich wollte es mir mal von der Seele schreiben – auch eine Funktion dieses Blogs. ;)

13 Kommentare

  1. Casi - 28.06.2008 at 17:29

    hin und wieder einen kürzeren Beitrag schreiben macht durchaus Sinn, glaub ich…Du tust das, was Du tust, gerne – wäre also blöd, es komplett aufzugeben. Aber Deine Argumentation bezüglicher des hohen Zeitansatzes stimmt natürlich auch – also schreib doch vielleicht nur zwei zeitintensive Beiträge in der Woche – kürzere Beiträge können doch genauso hohen Content enthalten…

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  2. gr4y - 28.06.2008 at 17:36

    Ich bin der Meinung das sich niemand entschuldigen muss wenn er nichts bloggt. Niemand der Leser hat in irgendeiner Weise Anspruch auf einen Post. (bezahlte Posts ausgeschlossen)

    Wenn ich halt einen Monat kein Thema und auch keine Lust zum bloggen habe, dann blogge ich eben nichts. Genauso hat niemand Anspruch auf einen langen Blog-Post!

    Ich blogge vor allem weil mir das Schreiben Spaß macht.

    Irgendwie bin ich auch ziemlich froh das ich letztes Jahr angefangen habe zu bloggen, sonst hätte ich viele Menschen einfach nicht kennengelernt. Ohne meinen Blog wüsste ich nichts von Twitter. Und somit auch nicht von Katja, Jenni, dir und den anderen liebenswerten Menschen die auf Plurk rumgeistern.

    Mein Blog ist ein Teil meines Lebens und ohne meinen Blog wäre ich nicht mehr ich!

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  3. Sebastian - 28.06.2008 at 17:44

    Ich blogge,wenn ich Lust dazu habe. Meistens habe ich auch die Zeit,vor allem wenn nichts los ist,an einem Ort,wo ich ansonsten nichts anderes machen könnte (Mittagspause Arbeit).

    Brauch ich den Blog,die Leser,die Kommentare ? Lohnt sich die Zeit ?

    Keine Ahnung,solange es Spass macht und mich von nichts anderem abhält mache ich es. Ansonsten hat das Blog Pech gehabt und mit ihm die Leser.

    Wenn ein Blog nichts oder nur selten was bringt stört mich das nicht sonderlich. Klar,viele neue Beiträge sind spannend, aber zu erst muss es den Blogger interessieren und ihm Spass machen es zu schreiben.

    Diese Zweifel habe ich halt auch manchmal und manchmal kommt halt nichts mehr neues bei mir und manchmal 3 Beiträge am Tag, ist halt so.

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  4. juliaL49 - 28.06.2008 at 18:16

    Na, Sebastian hat schon ziemlich das gesagt, was ich auch loswerden wollte, aber einen, nein zwei kleine Zusätze habe ich:
    Wenn die kurzen Beiträge nur sinnloses Wiederholen sind, dann lass es bleiben. Wenn es hilfreiche Tipps oder interessante Links sind (die man sonst nicht bei anderen Bloggern findet), dann ist ein realer Mehrwert für dich, den Blog und natürlich die Leser.
    2-3 längere Beiträge pro Woche reichen völlig aus, denn auch die Leser haben nur begrenzt Zeit zur Verfügung :mrgreen: Erst recht, wenn sie selber bloggen. Ich habe z.B. nur am Wochenende Zeit für die Beiträge, die länger brauchen. Damit meine ich einerseits lange Texte, die ich auch wirklich lesen will und anderseits Beiträge mit Mediainhalten (wie dein Mixtape). Sowas sollte generell nicht häufiger als 2-3 x pro Woche in einem Blog auftauchen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Beiträge übersprungen werden.

    Nachtrag zu dem was Sebastian als Letztes gesagt hat: wenn du mehrere Beiträge auf einmal hast, die nicht unbedingt zeitnah veröffentlicht werden müssen, kannst du die mit der Zeitstempelfunktion von WordPress auch später veröffentlichen und hast dann erstmal ein wenig “Vorrat”. Das nimmt den Druck, jeden Tag unbedingt einen Beitrag veröffentlichen zu müssen.

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  5. bullion - 28.06.2008 at 18:34

    Ein interessantes Thema. Ähnliche Dinge sind mir auch schon ab und zu durch den Kopf gegangen. Der “Blogzwang” herrscht bei mir nur bei Filmen, denn ich möchte mein Filmtagebuch nicht mehr missen. Alles andere? Gerade wie Lust ist. Ganz aufhören ist auf jeden Fall ein schlechter Plan… :)

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  6. lexxa - 28.06.2008 at 18:41

    Also ich für meinen Teil muss schon sagen, dass ich was die Posts auf meiner Seite betrifft, relativ egoistisch bin. Ich fühle mich nicht verpflichtet, regelmäßig zu schreiben oder Themen zu behandeln, von denen ich meine, dass sie meine Leser interessieren würden. Klar freut es mich, wenn ein Beitrag (so wie mein letzter) viele Kommentare bekommt, aber das ist nicht das WARUM ich es mache.

    Ich mach es weil ich einfach gerne schreibe. Und wenn mir mal nichts einfällt, schreibe ich auch nichts. Ganz ohne schlechtem Gewissen.
    Die meisten meiner Beiträge brauchen nicht viel Zeit (abgesehen davon schreibe ich im Schnitt nur alle 3-4 Tage), ich hab unter Tags oft eine Idee, oder erlebe eine witzige Situation, notiere mir das und tippe Daheim meinen Senf dazu ab.
    Oft gefällt es den anderen, manchmal gibts gar keine Reaktionen, aber im Grunde genommen ist mir das auch nicht so wichtig.
    Ich will schreiben, und da man im Netz anders schreibt als z.B. in seinem Tagebuch, mach’ ich das richtig gerne. Bekomme ich dann doch Meinungen dazu, freuts mich natürlich umso mehr.

    Aber – die in der Blogosphäre kursierende Krankheit “Sommerloch” hat mich nicht erwischt! ;-)
    Und ich hoffe, auch du bleibst uns erhalten, tritt doch einfach mal nen Schritt zurück..deswegen werden deine Stammleser noch lange nicht aufhören, bei dir rein zu schauen!!!

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  7. konna - 28.06.2008 at 20:06

    Wow, innerhalb so kurzer Zeit schon so viele Kommentare! :)

    @Casi: Das macht durchaus Sinn. Ich muss nur den Anspruch wahren, keine Sinnlosbeiträge zu schreiben, zum Beispiel einen Satz und dann irgendein Video, denn dazu würde ich nicht stehen. Ans ganz Auhören habe ich aber auf keinen Fall gedacht.

    @gr4y: Sicherlich, Anspruch hat darauf kein Leser, schließlich verdiene ich dadurch nicht mein täglich Brot, sondern mache es fast gänzlich zum Spaß. Die Sache mit dem Kennenlernen von Leuten ist wirklich ein zentraler Punkt, denn das Blog ist der Grund dafür, dass man sich überhaupt kennen gelernt hat und bei manchen von den Lesern und Kommentatoren ist daraus auch eine richtige Freundschaft entstanden, was ich auch sehr schön finde.

    @Sebastian: Vielleicht hast du Recht und ich mache mir zu viel Druck. Es gibt ja auch Feed-Reader, also muss keiner enttäuscht immer wieder meine Seite aufrufen. Wenn es eben mal nicht klappt, ist wirklich einfach Pech. Ist ja auch nicht so, dass ich jeden Tag alle meine Freunde anrufen kann.

    @julia: Ja, natürlich, sinnlose Beiträge würde ich nicht schreiben wollen. Kann natürlich immer mal sein, dass man etwas schreibt, was irgendwie auch nur eine Wiederholung von irgendetwas ist oder bei jemand anderem aufgegriffen, aber im Grunde bemühe ich mich immer um recht viel Eigenständigkeit.
    Das mit weniger längeren Beiträgen ist vielleicht auch besser, denn es ist irgendwie schade – zumindest empfinde ich das so – wenn Beiträge, an denen ich länger gesessen habe, überhaupt keine Beachtung finden, vor allem gerade dann, wenn mir die Meinung meiner Leser wichtig ist.
    Den Zeitstempel könnte ich natürlich auch öfter benutzen, allerdings find ichs immer so schade, wenn was fertig ist und ich es künstlich zurückhalte. ;)

    @bullion: Nein, also ganz aufhören kommt für mich auch nicht in Frage, dafür hab ich hier zu viele Dinge, an denen ich hänge. Ich habe eigentlich auch noch einige Reviews in der Warteschlange, aber das schiebt sich irgendwie und wenn der Abstand zu groß ist, sind viele Eindrücke natürlich auch futsch.

    @lexxa: So ein bisschen Egoismus würde mir wohl auch gut tun. Und mir macht das Schreiben zwar auch Spaß (ein fertiger, gut strukturierter Beitrag ist was Tolles), aber mir persönlich sind auch Meinungen oft wichtig – nicht unbedingt bei allen, aber manchmal frage ich ja sogar gezielt danach. ;)
    Erhalten bleibe ich meinen Lesern aber ganz bestimmt, darauf könnt ihr euch verlassen. ^^

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  8. cimddwc - 28.06.2008 at 21:10

    Jaja, die Sache mit dem Zeitaufwand – da plant man für einen Beitrag mit etwas Recherche, den man “mal eben” schreiben will, max. 1 Stunde ein, und dann werden daraus fast 2½, wie bei mir grad eben…

    Ansonsten kann ich mich im großen und ganzen meinen Vorrednern anschließen. :mrgreen:

    (Nebenbei: Wo du sagst, “innerhalb so kurzer Zeit schon so viele Kommentare”, vermisse ich gerade die Anzeige der Kommentar-Uhrzeit in deinem Theme. :) )

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  9. redaktusse - 30.06.2008 at 21:21

    ich habe nach fast fünf jahren bloggen mich irgendwann gefragt, wozu das ganze. irgendwie war ja schon immer der druck da, content liefern zu müssen. aber dann hab ich mir gesagt, hey ist doch egal ob da nun regelmässig was kommt oder nicht, weil ich das blog zu allererst als sammelsurium für mich sehe, meine gedanken, gesammelte links, bilder, eine kleine kommentierte bookmarksammlung. schön natürlich, wenn man das mit anderen teilen kann. nach einer kurzen pause von wenigen wochen bin ich nun wieder voll dabei. ist irgendwie auch ein bisschen wie ne sucht.

    lg
    redaktusse (s_dance) :-)

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  10. konna - 01.07.2008 at 16:39

    @cimddwc: Ja, man verschätzt sich auch leicht mal, man möchte schließlich auch nichts Halbgares abliefern. Zu den Kommentaruhrzeiten: Wie füg ich das denn ein? *mal ganz blöd frag*

    @redaktusse: Oh, fünf Jahre schon? Wow, nicht schlecht. Ich denke auch, in erster Linie sollte man sein Blog wohl für sich selbst betreiben, wenn doch was dabei rumkommt, umso besser, aber es sollte keine lästige Arbeit werden. Und eine Sucht ist es auf jeden Fall! :)

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  11. cimddwc - 01.07.2008 at 17:13

    Da müsste etwas wie comment_date(‘M jS, Y’); in der comments.php stehen, an das du noch comment_time(); anhängen müsstest (mit der geeigneten Einfassung in <?php etc.) – und bei der Gelegenheit könntest du auch gleich das “M jS, Y” durch “d.m.Y” oder so ersetzen, damit’s nicht so englisch aussieht…

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  12. konna - 01.07.2008 at 17:19

    @cimddwc: Danke, habs geändert – könnte aber fast schon eher nach oben gezogen werden, finde ich. Naja, mal gucken. ^^

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  13. Paddy - 16.07.2008 at 13:13

    Schön geschrieben, kann dir nachfühlen. Bei mir dauert’s für recherchierte Texte wohl ähnlich lang. Aber ich habe mir angewöhnt, auch mal ein Thema mit einem Fünfzeiler zu behandeln.

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