Aufgedeckt: Emanzipation Schuld an Homosexualität!

Man mag ja von der Emanzipation der Frau halten, was man will, aber dass sie Auswirkungen auf unser gesamtes Leben und unsere Gesellschaft hat, wird wohl niemand leugnen. Während Frauen früher verheiratet wurden, zu Hause blieben, Kinder bekamen und nicht einmal Wahlrecht hatten, erklimmen die Vertreterinnen des schönen Geschlechts heutzutage Karriereleitern oder werden sogar Bundeskanzlerin. Die Geschlechterrolle wandelt sich gewaltig und mit ihr alles, was dazu gehört – scheinbar auch die Sexualität.

Ich behaupte: Die Emanzipation der Frau ist die Ursache schlechthin für Homosexualität! Der Mann ist von Natur aus Beschützer, der Hüter des Hauses und der Held seiner Frau, die ihn für seine Stärke bewundert. Doch die Emanzipation brigt nach und nach hervor, dass gar nicht die Männer das sogenannte “starke Geschlecht” sind, sondern eben die Frauen. Der den Männern angeborene Beschützerinstinkt stellt sich also zunehmend darauf ein, sich selbst zu beschützen – männliche Paare sind die Folge.

Genau umgekehrt verhält es sich mit Frauen. Die Natur der Frau gibt den Ton an, dass sie eine ist, die beschützt und gehütet werden möchte, sie wünscht sich einen starken Partner, der für sie die Sterne vom Himmel holt und fähig ist, ihre Träume wahr werden zu lassen. Wie schon erläutert liegt das aber zunehmend in der Hand der Frauen, die langsam aber sicher die Männer vom Thron verdrängen. Also wünschen sich immer mehr Frauen andere Frauen als Partner, von denen sie beschützt werden.

Klingt alles sehr weit hergeholt? Vielleicht, aber wenn wir uns manche Leute anschauen, so sehen wir, dass die Veränderung sogar noch viel weiter reicht. Frauen werden äußerlich immer männlicher und Männer immer weiblicher – prominente Beispiele wären unsere schon erwähnte Kanzlerin Angela Merkel, die – meiner Meinung nach – mit weiblichen Reizen geizt und auf der anderen Seite David Beckham, der doch sehr feminine Züge aufzuweisen hat.

Immer noch nicht überzeugt? Die ganze Entwicklung scheint dorthin zu führen, dass die Rolle von Frauen und Männern komplett umgekehrt werden, nicht nur der Wechsel der gesellschaftliche Rolle wird sich irgendwann vollständig vollzogen haben, auch die biologische Rolle könnte ganz andere Bahnen einschlagen, als es in der Vergangenheit war. Oder wie kommt man als Mann sonst darauf, ein Kind zur Welt zu bringen? So vor wenigen Tagen geschehen [siehe Welt Online].

Ihr seht also: Die Emanzipation hat dauerhafte und unglaublich starke Folgen auf das Leben der gesamten Menschheit! Ich frage euch: Wollt ihr das wirklich?! ;)

 

5 Kommentare

  1. lexxa says:

    Also ich bin (trotz der Tatsache, dass ich eine Frau bin :mrgreen: ) auch kein “Fan” der Emanzipation. Aber ich halte viel von Gleichberechtigung und die ist meiner Meinung nach nicht mit der Emanzipation gleich zu stellen.
    Ich bin gerne “Frau”, lasse mich gerne auch mal fallen und würde mich freuen, auch mal wieder beschützt zu werden. Aber gleichzeitig will ich mir meine Chance in der Berufswelt nicht nehmen lassen oder gar weniger verdienen, nur weil ich Frau bin. Und das lässt sich oftmals in einer Beziehung nicht gut vereinbaren.
    Viel zu oft durfte ich schon miterleben, dass Männer abgeschreckt sind von Frauen, die erfolgreich und vor allem nicht abhängig vom Geld der Männer sind. Hübsch soll sie sein, “vorzeigbar”, aber brav daheim wartend. Aber eine beschäftigte, erfolgreiche Frau ist das eben nicht – nur zuhause mein’ ich.
    In dieser Hinsicht sollten sich die Männer mal in etwas mehr Akzeptanz üben. :!:

  2. konna says:

    @lexxa: Naja, eigentlich muss man Emanzipation doch mit der Gleichberechtigung gleichstellen, schließlich ist das ja die Wordbedeutung – Aus einer Minderheit oder benachteiligten Bevölkerungsschicht in eine gleichberechtigte Stellung gelangen.

    Wenn wir das Thema ernst aufziehen wollen, muss ich sagen, dass ich es (als Mann, wohlgemerkt! ;) ) richtig finde, dass Frauen nach und nach immer gleichberechtigter werden. In manchen Bereichen hapert es noch, in manchen finde ich aber, dass man schon über das Ziel hinaus geschossen ist.

    Thema Wehrpflicht zum Beispiel – warum müssen Männer (zumindest Zivildienst) und Frauen dürfen, wenn sie wollen? Mal abgesehen davon, dass die Wehrpflicht sowieso abgeschafft werden sollte…

    Oder wieso können nur Frauen “Gleichstellungsbeauftragte” werden? Wohlgemerkt: Gleichstellungsbeauftragte und nicht Frauenbeauftragte. Ist vielleicht kleinlich, aber die meisten Damen in diesem Beruf entwickeln einen ziemlichen Hang zum Feminismus. ;)

    Nun noch zu den Männern: Ja, das seh ich auch so, vielen fehlt noch die Akzeptanz, die sich gehört. Ich hätte überhaupt kein Problem damit, wenn ich mal ne Frau haben sollte, die mehr verdient als ich. Ich wäre auch bereit, Hausmann zu spielen oder bei der Geburt eines Kindes statt der Frau zu Hause zu bleiben. Ich bin da nicht so in alten Strukturen hängen geblieben, auch wenn ich selbst in genau so einer aufgewachsen bin. :)

    Ich hoffe jedenfalls nur, dass ich in meinem Beitrag nicht missverstanden werde und man mir nachsagt, ich würde gegen die Gleichberechtigung von Frauen sein oder so. ;)

  3. lexxa says:

    Also gleich mal zum Thema “Wehrdienst”: Wir sind diejenigen, die neun Monate lang Leben in uns rum tragen und am Ende einen Football aus der Grüße einer Orange pressen müssen (können oder dürfen) ;-) Also, damit haben wir unsere “Schuldigkeit” getan, würde ich meinen!! Mal ganz abgesehen von den monatlichen hormonellen ups and downs – die können wir uns auch nicht aussuchen!!

    Nein und keine Sorge, ich habe deinen Beitrag nicht missverstanden..
    Ich finde nur, dass ab und an darauf aufmerksam gemacht werden sollte, dass Frauen es oft auch nicht leicht haben :roll:
    Aber das Zeitalter der Abhängigkeit von den Männern ist (weitgehend zumindest) vorbei, und das ist auch gut so. :grin:

  4. konna says:

    @lexxa: Ja, wie du schon sagst, wir müssen Wehrdienst leisten, ihr könnt oder dürft Kinder kriegen – es zwingt euch ja keiner. Außerdem solltet ihr das als Geschenk sehen! Wir Männer können diese Erfahrung niemals machen, nicht einmal wenn wir wollten. :(

    Und die hormonellen Ups and Downs – ihr habt die zwar, aber wir müssen die aushalten! :P

    Wobei ich dir insgesamt zustimme: Jungs/Männer haben es leichter als Mädchen/Frauen.

  5. lexxa says:

    :mrgreen:
    Küsschen an den deutschen Nachbarn!!
    Auch wenn Spanien gewonnen hat, ach, wie herrlich…

    Gute Ansichten, ehrlich!

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