Netzfreitag | Woche 6 Erfahrungsbericht

Wieder einmal habe ich einen Freitag ohne Internet überstanden und ich glaube, selten war es so einfach wie diese Woche! Zuerst hatte ich ja die Befürchtung, dass es extrem schwierig werden würde, da ich inzwischen fertig war mit all meinen Hausarbeiten, aber durch ein paar glückliche Umstände gelang es mir, das Internet gar nicht zu vermissen. Auch wenn ich durch meine Abstinenz den riesigen Schwall an langen Kommentaren zu meinem Beitrag über Vorbilder erst heute beantworten konnte. Aber der Reihe nach:

Ein unverhofftes Treffen

Gestern Morgen vermisste ich das Internet noch nicht, weil ich sowieso erst einmal zur Uni musste. Ich hatte alle Hausarbeiten fertig und brauchte lediglich noch einen vorläufigen Schein fürs BAföG-Amt. Gleichzeitig sollte ich das Studienbuch meiner Schwester abholen – eine Angelegenheit, die wohl noch einen eigenen Beitrag verdient. Vor der Sprechstunde bei meinem Dozenten traf ich dann zwei sehr gute Freunde (fühlt euch gegrüßt, falls ihr das lest), mit denen ich dann noch Kaffeetrinken bzw. Brunchen war und mich sehr nett und angeregt unterhalten habe. Für Montag, wenn die Anmeldelisten ausliegen, haben wir dann auch gleich einen Plan für den Tag geschmiedet. Zu Hause war ich dann irgendwann gegen halb drei oder so.

Müdigkeit deluxe

Zu Hause habe ich dan erst mal gegessen und mich umgezogen, bevor ich mich dann ein bisschen vor die Wii gesetzt und Mario Kart gezockt habe. Nicht sehr lange, denn ich war total müde. Darum machte ich mir ein wenig Musik an und legte mich auf mein Bett. Dabei ist mir ein kleines Missgeschick passiert: Ich habe meine Internetverbindung nicht getrennt und so konnte Last.fm die Songs scrobbeln. So ganz internetfrei war der Tag also nicht, wobei ich mich nicht aktiv dort bewegt habe. Okay, ist verschmerzbar, denke ich.

Von Kugeln und Pfeilen

Das Schläfchen war wohl ganz gut, denn am Abend war ich noch verabredet zum Billardspielen zu viert (auch hier liebe Grüße, falls es gelesen wird). Mit meinem eigenen Queue habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, vier von sechs Spielen gewonnen. Ist doch eine gute Ausbeute, Danach haben wir noch zwei Runden Darts geworfen, von denen ich auch eine gewonnen habe. Eine erfolgreicher und vor allem lustiger Abend war das. Als ich dann kurz nach 1 Uhr nach Hause gekommen bin, habe ich mich auch gleich ins Bett gelegt, so fertig war ich. So wenig in die Versuchung des Internets bin ich schon lange nicht mehr gekommen.

Beitragslogo von agelakis]

 

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