Gedankendeponie


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Blogview: Curi0usities

Oh man, jetzt habe ich das Blogview schon wieder eine etwas längere Zeit vernachlässigt. Doch damit will ich jetzt Schluss machen und habe mir dafür extra einen neuen Interviewpartner gekidnappt geangelt, der sicher viele interessante Dinge zu sagen hat und über dessen Blog wir hoffentlich ein paar neue Details erfahren. Ich habe heute den Sebastian zu Gast, in der Blogosphäre besser bekannt unter dem Namen “Curi0us”.

Sebastians Blog “Curiousities” kenne ich noch nicht soo lange. Hauptsächlich bin ich über den Microblogging-Dienst Plurk auf Sebastian und sein Blog aufmerksam geworden, jedoch habe ich sowohl Autor als auch Beiträge sehr schnell schätzen gelernt und Sebastian auf dem Bloggertreffen in Hamburg sogar schon real getroffen . Eine einzelne thematische Richtung hat Sebastian im Blog nicht eingeschlagen, aber wenn er etwas zu sagen hat, dann tut er das auf eine sehr lesenswerte Art und Weise. Genaueres wird er uns sicher im folgenden Interview verraten. Viel Spaß beim Lesen!

Interviewer: Konna

Konna: “Hallo Sebastian, danke, dass Du Dich bereit erklärt hast, mir für das Blogview Rede und Antwort zu stehen. Lass mich zuerst eine allgemeine Frage stellen. Du bist der fünfte Sebastian oder Bastian, der hier schon auf meinem Blog kommentiert hat. Der Name scheint in der Blogosphäre weit verbreitet zu sein, wie erklärst Du Dir das?”

Sebastian: “Hallo Konna, danke für das Interesse – das ehrt einen als Blogger ja schon immer ein wenig.
Lass mich versuchen deine Frage statistisch zumindest teilweise zu beantworten:
Ich bin Jahrgang ’74, da war Sebastian laut www.beliebte-vornamen.de immerhin auf Platz 19 der beliebten Vornamen. Danach ging es erstmal bergauf was die Platzierung angeht. Sebastian ist also insgesamt in “meiner” Generation kein ungewöhnlicher Name. Anfang der 80er dann sogar ziemlich stabil auf den Plätzen 2-3.

Schaust du auf die Internetpopulation und da auf die Blogger und in der Blogosphäre aktiven dürften überproportional viele zwischen.. sagen wir 20 und 35 sein, also genau die Jahrgänge. Basti vom Unwort markiert hier möglicherweise das untere Ende, ich das obere Ende der “Sebastian-Phase”.
Fazit: Sebastian ist in der Blogosphäre vermutlich häufiger als Konstantin. :)

Man müsste natürlich mal schauen ob das sich auch fortsetzt.. Hast du denn auch viele Christians die hier schreiben?”

Konna: “Hm, naja, da fallen mir jetzt 3 ein, davon war einer aber nue einmal hier und einer hatte den “Christian” als zweiten Vornamen. Aber das ist relativ gesehen ja immer noch recht hoch. Namensforschung anhand von Blogs – warum hat das vorher noch keiner gemacht? Gut, aber eigentlich soll es hier ja um Dich und Dein Blog gehen: Der Untertitel von Curi0usities lautet “Der zweite Versuch ein paar Leeren aus meinem Leben zu verbreiten”. Was ist denn mit dem ersten Versuch passiert?

Sebastian: “Du könntest alternativ natürlich auch versuchen eine Psychoanalyse der Poster anhand der Nicknames zu erstellen.
Ich meine ICH weiß wenigstens, warum ich mich so nenne, aber bei einigen komme ich ja echt ins Grübeln.
Der erste Versuch war kurzgesagt ein Artikel zur WM 2006. Ich hab den Link zu dem ersten Blog nicht mal mehr, und ich glaube das ist auch besser so. Der Artikel gefiel mir damals schon nicht wirklich. Ich sollte nicht über Fußballspiele schreiben. Liegt mir nicht so.
Mehr dazu im Zweifel in meinem ersten “richtigen” Blogpost auf Curi0usities.

Interessant irgendwie, dass dieses Blog ja auch zu den paar Hundertausend Blogs zählen dürfte, die aus Deutschland inzwischen online sind. Wenn ich darüber nachdenke, wieviele Blogs wohl ein ähnliches Schicksal teilen…”

Konna: “Okay, wenn wir schon bei Namen sind, kann ich Dich ja auch gleich fragen, warum Du Dich “Curi0us” nennst. Welche Bedeutung dieses Wortes trifft denn mehr zu? Neugierig oder seltsam/eigenartig? Und ist die Null im Rahmen der Modeerscheinung 1337-Speak entstanden, oder steckt womöglich ein tieferer Sinn dahinter verborgen?”

Sebastian: “Einfach “Ja” wäre hier zu kurz gegriffen, oder?

Der Nickname ist inzwischen 12 Jahre alt. Curious ist schnell erklärt: Ich bin teilweise tierisch neugierig. Weiß auch jeder der mich kennt. Ich wollte einen Aussagekräftigen Nickname. Kannte Jungs die sich “Batman” nannten und fand das irgendwie.. naja. Mein Nickname sollte was mit mir zu tun haben. Also eine typische Eigenschaft die nicht zu bekloppt ist und zu mir passt. Gefunden. “Neugierig” ist aber als Nickname etwas doof. Also englisch. Und da gefiel mir dann dazu noch besonders gut, dass es eben auch seltsam/eigenartig heißen kann. Finde und fand das ne schöne Kombination. Und wenn wir Netzbewohner ehrlich sind, sind wir doch für viele auch seltsam/eigenartig, oder?

Die Null ist irgendwie ein Artefakt. Ich wollte cool sein und also mußte ein Sonderzeichen rein. Machten damals irgendwie alle so, die sich im IRC rumtrieben und cool wirkten. Hey, ich war ein völliger N00b! Also 0. Und dann hatte ich mich einfach an die Schreibweise gewöhnt.

Heute ist Curi0us sowas wie mein zweiter Vorname. Der Partyeffekt funktioniert nicht nur bei Sebastian, ich höre auch automatisch hin wenn jemand “Curi…” sagt. ich hab genug Freunde die mich erst mit diesem Namen verbunden haben. Viele von denen nennen mich auch IRL Curi. Auch wenn wir uns inzwischen teilweise 10 Jahre persönlich kennen.

Irgendwann wurde daraus dann “Curi0usities” als Überschrift für meine Homepage. Bedeutung eben “Dinge über Curi0us” aber auch “Raritäten” bzw. seltsames… Und genau wie beim Nickname blieb der Name, aber das dahinter veränderte sich über die Jahre.
Heute heißt eben mein Blog so. Und auch da gilt: Mir gefällt der Name und ich finde er passt auch dazu. Schade nur, dass er nicht so eingängig ist. Für SEO etwas doof. ;)

Konna: “SEO ist doch mal ein gutes Stichwort. Wie siehts bei Dir mit den Besucher- und Kommentarzahlen aus? Bist Du zufrieden oder würdest Du Dir mehr Aufmerksamkeit wünschen? Gibt es ein bestimmtes Ziel, dass Du mit “Curi0usities” erreichen möchtest?”

Sebastian: “Ich sags mal so, es wird laaangsam immer mehr. Inzwischen bin ich bei knapp 1.000 Nutzern im September, das fand ich schon gut für meine Verhältnisse. Steht und fällt halt mit der Anzahl der Artikel. In Phasen wo ich ne Woche nicht schreibe kommen auch weniger Leser etc.. Aber wenn ich überlege wie ich angefangen habe und wer mich inzwischen scheints alles liest bin ich schon schwer begeistert :)
Kommentare schreiben ja eh immer nur ganz wenige. Und von der Anzahl bin ich ganz zufrieden damit. Man fragt sich ja immer bei bestimmten Artikeln, die man selbst superkommentierenswürdig fände warum niemand was schreibt und dann kommen andere Artikel wo ich nie was zu sagen würde, und plötzlich kommentieren das Menschen. Macht schon Freude.

Am meisten Freude macht es mir allerdings fast, wenn jemand kommentiert, den ich ÜBERHAUPT nicht kenne. Das ist so dieses “huch, man nimmt mich auch da ganz draußen wahr?”.

Ziele hab ich keine richtigen, mehr ist natürlich gut, son bisschen unterschwellig will ich vielleicht bis Ende des Jahres sowas wie 300 Besucher/Woche schaffen, Aber da ich da nichts direkt für mache… warte ich einfach ab.”

Konna: “Also hast Du auch nicht geplant, irgendetwas zu verändern, Neuerungen einzuführen oder so etwas in der Art? Oder hast Du vielleicht doch eine Überraschung in der Hinterhand? ;)

Sebastian: “Mein Design hab ich im Sommer geändert. Das erste mal bin ich *echt* glücklich damit. Geplant hab ich also nix. Ich hab noch ne Artikelserie im Queue, aber die kommt im Moment auch nicht voran. An sonsten lasse ich mich einfach selbst überraschen. Ist halt mein Privatspass und kein richtiges “Projekt” inkl. Plan und alles. Ich mach einfach was mir in den Kopf kommt und gut.”

Konna: “Gibt es denn auch bestimmte Dinge, die Du im Blog nicht erwähnen würdest? Wenn man nicht anonym bloggt, fällt das, was man schreibt, ja auf einen selbst zurück. Was hältst Du generell von Anonymität im Netz? Wäre das etwas für Dich, unter einer “anderen Identität” zu bloggen?

Sebastian: “Klar gibt es das. Ich glaube ich würde nie direkt über tiefere Gefühle bloggen. Also Liebe, Liebeskummer etc. Das sind sachen die ich mit mir allein, bzw. mit der betroffenen ausmache. Aber es gibt auf jeden Fall eine Grenze zu “extrem persönlich”, die ich nicht überschreiten werde. Ich habe nicht vor, unter einer anderen Identität zu bloggen. Ich kann das glaube ich auch nicht gut. Entweder ich bin ich bin ich, oder ich lasse es eben gleich. Also mal einen Artikel oder so ginge sicher, aber auf dauer. Nee.”

Konna: “Wie sieht es denn mit Deinem Leseverhalten aus? Präferierst Du eine bestimmte Art von Blogs, etwa thematische oder private Blogs? Wie wichtig ist für Dich, auch etwas über den Autoren eines Blogs zu erfahren?”

Sebastian: “Ich muß zugeben, dass ich das, was ich “Egoblogs” nenne am liebsten lese. Also da wo Menschen über sich selbst, ihren Alltag, ihre Meinungen schreiben. Ist auch die stärkste Gruppe in meinem Feedreader. Mich interessiert auch, wer das dann ist, der da schreibt. Ist einfach für mich auch wesentlich um das Posting selbst einordnen zu können. Blödes Beispiel: Schreibt ein Apple-User über das neue Apple-Telefon oder ein Windows-Freak? Da merkt man ja dann schon Unterschiede. Zum Thema Leseverhalten flog vor nicht allzu langer Zeit auch ein Stöckchen durch die Gegend bei dem ich mitmachte.”

Konna: “Was gefällt Dir persönlich an Deinem eigenen Blog am besten und was gefällt Dir nicht so gut?”

Sebastian: “Eigentlich mag ich mein Blog so wie es ist. Ich habe da keine besonderesn Highlights, von denen ich jetzt sage “Ey, das ist sooo toll”. Im Vordergrund stehen natürlich die Artikel, die ich meist auch gut finde. Aber das Design mag ich im Moment auch sehr.
Was mich noch immer stört ist zum einen die Postingfrequenz und zum anderen dass den Artikeln nach ungefähr 2/3 der Länge die Luft ausgeht. Ich habe es ziemlich häufig, dass ich was schreibe, das mir wirklich gut gefällt. Und irgendwann geht dann die Luft aus, ich versuche ein Ende hinzubekommen, aber das gefällt mir dann lange nicht so gut, wie der vordere Teil. Naja, ich arbeite daran.”

Konna: “Eine höhere Postingfrequenz würde sicher alle, die Deinen Blog kennen, sehr freuen. Erzähle doch aber bitte einmal für alle, die Dein Blog jetzt noch nicht kennen, was sie bei Dir für Lesestoff bekommen. Was bietest Du Deinen Lesern?

Sebastian: “Danke! Worum geht’s bei mir? Gar nicht so einfach. Am Ende ist es einfach das was mich jeweils grade beschäftigt. Das geht von wie ich finde recht tiefgründigen Gedankenspielen über Fußballthemen, Bloggerthemen wie Stöckchen, Beobachtungen aus meinem Alltag bis hin zu Religionskritik. Was biete ich meinen Lesern also? Ich hoffe unterhaltsam geschrieben Artikel zu einem recht breiten Themenspektrum. Ab und zu für einige Provokant, ab und zu nicht.”

Konna: “Bevor ich zur letzten Frage komme: Was würdest Du vorziehen, den Aufstieg vom FC St. Pauli in die Bundesliga oder die Garantie, dass sie nie wieder in die dritte Liga absteigen?;)

Sebastian: “Als St.Pauli-Fan ist man ja das auf und ab ziemlich gewöhnt. Ich denke aber ich würde die zweite Variante wählen. Der Aufstieg in diesem Jahr käme zu früh. Nach dem letzten Aufstieg (der für viele auch zu früh kam) wurden wir direkt durchgereicht in Liga 3. Das ist diesmal ein ebenfalls realistisches Szenario. Wenn sie jetzt trotzdem aufsteigen ist das natürlich auch schön. Aber ich wähle ganz deutlich “nie wieder dritte Liga”. Dazu war die Zeit dort einfach zu schlimm. Einen Aufstieg in die BL schaffen sie so oder so in den nächsten Jahren. Davon bin ich überzeugt.”

Konna: “Okay, das habe ich mir fast gedacht. ;) Zum Schluss stelle ich allen meinen Interviewpartnern immer die gleiche Frage und natürlich stelle ich sie auch Dir: Willst Du den Leserinnen und Lesern da draußen vor den Bildschirmen noch irgendetwas sagen?”

Sebastian: “Uff. Der Klassiker ist natürlich ‘Esst mehr Obst’. Oder im Fußballzusammenhang von vorhin: ‘Hamburg ist Braun-Weiß’.
Aber vielleicht hab ich wirklich noch was brauchbares zu sagen: Bloggt! Schreibt! Kommentiert! Lebt das ‘Mitmachweb’.”

Konna: “Vielen Dank für das nette und aufschlussreiche Gespräch!” :)

Sebastian: “Vielen Dank für das rege Interesse und weiter so auf der Gedankendeponie!” :)

Das wars auch schon für diese Ausgabe des Blogviews. Ich hoffe, dass es euch gefallen hat und ihr Sebastian nun ein bisschen besser kennen gelernt habt und auch mal auf seinem Blog vorbeischaut. Es lohnt sich wirklich, da er zu diversen Themen sehr kluge Gedanken äußert. In eurem Feedreader ist sicher auch noch etwas Platz für den Beitragsfeed. Ich sage auf wiedersehen und freue mich über Meinungen und Kritik zum Blogview. Bis zum nächsten Mal!






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18 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping

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    Tja.. dann sage ich auch hier nochmal persönlich danke für das nette Interview (außerdem muß ich doch mitbekommen, wenn hier kommentiert wird ;-) )

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    Schön geworden das. :) aber ich hab ja auch nix anderes von euch beiden erwartet… NUR…. ich kann den Sebastian leider nicht in den Feed aufnehmen…. zu wenig Platz ^^

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    @Curi0us: Ja, keine Ursache, ich hab zu danken fürs Mitmachen! :D

    @Jenni: Freut mich, und du hattest ihn doch sowieso schon im Feedreader, mach mir doch nix vor. :P

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    Lia Reply to this comment

    Lustige Idee und gutes Interview. Vielleicht etwas lange Fragen und Antwoten. Habe es aber gerne gelesen.

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    Sehr lustig zu lesen. Wenne noch Leute für dein Blogview suchst… *wink* :mrgreen:

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    @Lia: Hm, ich kann wohl einfach nicht kurz. Aber wenn du es gern gelesen hast, hat das ja nicht so viel ausgemacht. :)

    @Tapedeck: Ich suche immer mal wieder, ich komm sicher mal auf Dich zurück. ;)

    @tshalina: Ja? :?

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    Lia Reply to this comment

    Habe ja gesagt ich habe es gerne gelesen. Und das andere ist wohl einfach mein verbildetes Journalimus-Studenten-Ich, das sich meldet. :roll:

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    @Lia ich fürchte da haben sich zwei gefunden. Kürze in Artikeln ist meine Stärke nicht. Und dann noch Konna am anderen Ende :D

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    Lia Reply to this comment

    @Curi0us Ich schaffe es leider auch immer wieder nicht, kurz und bündig zu schreiben. Was nicht heisst, dass ich es nicht versuche. Vielleicht fällt es mir gerade auch deshalb bei anderen auf.

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    “Hamburg ist Braun-Weiß” :(

    gegen hamburg sag ich ja nichts, weiß gott nicht, aber braun-weiß.. mir fäfft da was besseres ein *Fg*

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    @Lia: Dann ist es ja gut, dass ich keine journalistischen Ambitionen hege, wäre wohl auch nichts für mich. ;)

    @Curi0us: Ja, wir sind da ja beide eher etwas ausschweifender, aber warum auch nicht. Ist mir allemal lieber als nur 1-2 Sätze. ^^

    @zitrone: Lila-pink? :mrgreen: Nur ein Spaß. ;)

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    boahhhh eyyy… du machst dir feinde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! obwohl lila ist toll, aber das meinte ich ja nich :D

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    Pah. Der Curi hat mal wieder keiiiine Ahnung. Hamburg ist ja wohl mal SOWAS von schwarz-weiß-blau!!! :mrgreen:

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    @Zitrone wat? Lila? Osnabrück? Bitte?

    @Pleitegeiger was genau haben Vorortclubs bitte mit Hamburg zu tun? St. Ellingen ist ja nun echt schon außerhalb… :mrgreen:

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    @Curi0us Lieber außerhalb und Tabellenführer der ersten Liga, als mitten aufm Kiez und im Sumpf der zweiten :mrgreen:

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    @Pleitegeiger & Curi0us: Oha, macht das mal lieber unter euch aus. ^^

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