Der Gedankendeponie-Jahresrückblick 2008 | Teil 1: Januar – Juni

Das Jahr neigt sich dem Ende und es wird an der Zeit, eine kleine Rückschau auf das Jahr 2008 zu werfen. Das wird bei mir in drei Teilen geschehen, die nach und nach erscheinen werden. Im ersten Beitrag geht es um die Monate Januar bis Juni, im zweiten logischerweise um die Monate Juli bis Dezember und im dritten Teil wird es ein paar Statistiken und allgemeine Gedanken geben. Auch ein kleiner Ausblick auf 2009 wird dann folgen. Aber das alles zu gegebener Zeit, beginnen wir nun mit dem Rückblick auf die erste Jahreshälfte.

Januar

Der Januar war der Monat, in dem viele neue Serien gestartet wurden, die die Gedankendeponie durch das ganze Jahr hinweg begleiteten. Dazu gehören das Projekt 52 von Sari, die Sammlung von Vollversionen in Spielemagazinen und bis einschließlich Oktober auch der Wunschbeitrag des Monats. Der Januar bietet sich ja auch besonders dafür an, neue Serien ins Leben zu rufen. Aber ich startete nicht nur eine Hand von Serien, sondern ich schrieb auch den 500. Beitrag auf meiner Gedankendeponie. Inzwischen nähere ich mich mit großen Schritten der 1000. So wirklich bewegende Dinge sind im Januar sonst eigentlich nicht passiert. Mein liebster Beitrag im Januar war ein sehr persönlicher: Die Angst besiegen lernen.

Februar

Der zweite Monat des Jahres stand für mich hauptsächlich im Zeichen der Uni und der Schule. Der Schule? Ja, denn im Februar habe ich mein erstes Praktikum an einer Grundschule absolviert. Mit besonderen Eindrückenden, wie ich in einem Beitrag feststellte. Vor dem Prakikum standen aber Klausuren an der Uni an und ich berichtete von der Klausur der Stilübungen, die ich dieses Jahr dann doch vier Mal schreiben sollte, bevor ich sie dann letztlich doch bestand. Ansonsten gab es noch einige Beiträge in eigener Sache, den ersten Gedankenmüll zum Wochenende und ein Stöckchen über “Most fuckable VIP’s“, das mir immer noch jeden Dienstag nach Dr. House Leute mit dem Suchbegriff “Jennifer Morrison nackt” einbringt. Ganz gut angekommen ist auch meine Valentinsaktion für Single-Bloggerinnen, die ich sicher 2009 so oder in ähnlicher Form wiederholen werde. ;)

März

Auch im März hat eine neue Serie das Licht der Welt erblickt: Konnas Music Mixtape, das sich manchmal größerer, manchmal kleinerer Beliebtheit erfreute. Außerdem diskutierte ich in meinem Blog den Begriff “echte Frauen” auf Pflegeprodukten, klagte mein Leid über eine Familiendiät und begrüßte mit unserer Katze Luna, die auch schon mehrfach der Star meiner Beiträge war, ein neues Familienmitglied. Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass im März der Beitrag erschien, der mir bis heute die meisten Besucher überhaupt beschert hat: Der Artikel über das Ekelvideo 2 Guys 1 Horse.

April

Im Vergleich zu den Vormonaten war im April relativ wenig Interessantes los. Aber so hatte ich immerhin Zeit, auch einmal einen nicht ganz ernst gemeinten, lustigeren Beitrag zu schreiben und auch ein von mir geschriebenes Gedicht hat seinen Platz gefunden – bezeichnenderweise handelt es von meiner Einfallslosigkeit. ;) So ganz einfallslos war ich dann aber doch nicht und so gab es einen Beitrag zum Twitterhype, meinen viel diskutierten Anti-Twitter-Club. Inzwischen müsste ich den eigentlich revidieren, denn ich nutze Twitter ja bekanntermaßen nun auch schon eine ganze Weile. Auch der Katzencontent hat bei mir Einzug gehalten, SEO-technisch günstig mit “Muschibilder” betitelt. Mein persönlicher Lieblingsbeitrag dieses Monats zu Liebe in Videospielen fand leider nicht so große Beachtung wie ich gehofft hatte. Ich bediene hier wohl eher eine andere Zielgruppe. :)

Mai

Im Mai gab es wieder relativ viele Themen, allen voran wahrscheinlich mein Bloggerexperiment zum Eurovision Song Contest, als ich einen Beitrag direkt nach Ende der Veranstaltung veröffentlichte und im Anschluss außerordentlich viele Besucher mein Blog stürmten. Der Beitrag hat mir jedenfalls bisher den besucherreichsten Tag meiner bisherigen Bloggerlaufbahn beschert. So habe ich dann auch gleich noch eine kleine Liste angefangen, die zeigt, woran man erkennt, dass man zu viel blogt. Auch etwas umfangreichere Fotobeiträge bekamen Platz auf der Gedankendeponie – eine kleine Gallerie zum nahenden Sommer und eine zu meinem Besuch im Hamburger Panoptikum waren die Folge. Besonders diskussionswürdig war offenbar mal wieder ein privater Beitrag von mir – diesmal über mein Singledasein.

Juni

Der Juni war in diesem Jahr der beitragsschwächste Monat. Auch sonst war er eigentlich nicht von Highlights gekennzeichnet. Am interessantesten waren in diesem Monat wohl noch meine Gedanken über das Bloggen, in dem es unter anderem darum geht, wie viel Zeit man eigentlich mit dem Bloggen verbringt. Der Rest war nicht außergewöhnlich oder ist jetzt keine besondere Erwähnung wert.

Fortsetzung folgt

Im nächsten Teil des großen Gedankendeponie-Jahresrückblicks nehme ich wie schon angekündigt die Monate Juli bis Dezember unter die Lupe. Ich hoffe, dass diejenigen, die in der ersten Jahreshälfte noch nicht dabei waren, vielleicht einen kleinen Überblick bekommen haben, was bei mir so wichtiges gewesen ist und diejenigen, die schon länger hier sind, vielleicht die eine oder andere Erinnerung an einen oder zwei Beiträge von mir haben. Würde mich natürlich freuen, wenn ihr die mit mir teilen würdet. :)

 

6 Kommentare

  1. cimddwc says:

    Zum Glück bietet dein Blog mehr als die “Quotenbringer” Ekelvideo und Song Contest. :mrgreen:

  2. Jenny says:

    Schön nochmal alles auf einen Blick zu haben. Ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt :)

  3. Konna says:

    @cimddwc: Ja, glücklicherweise, aber auch solche Beiträge haben ihre Daseinsberechtigung. :)

    @Jenny: Danke. :D

  4. Nadine says:

    Das klingt ja schon mal sehr gut. Bin ma auf Teil 2 gespannt. Mensch ich habs heute auch schon in nem anderen Blog geschrieben, ich muss meinen Rückblick auch noch machen.

    Ich wünsche dir aber schon mal fröhliche Weihnachten und ein schönes, gemütliches Fest.

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