Archive January 2009
Ergebnis der Umfrage 01/09: Klodeckel wird meist geschlossen
Soeben ist die erste Monatsumfrage des Jahres zuende gegangen. Zu der Frage, ob man den Klodeckel offen lässt oder schließt, haben 96 Leute ihre Stimme abgegeben und sind zu einem doch recht eindeutigen Ergebnis gekommen. 74% der Abstimmenden schließt den Deckel, 16% lassen ihn offen und die restlichen 10% entscheiden sich je nach “Geschäft”, was sie mit dem Deckel machen. Hier noch einmal das offizielle Endergebnis:
Klodeckel offen lassen oder schließen?
- Ich schließe den Deckel immer (74%, 71 Votes)
- Ich lasse den Deckel immer offen (16%, 15 Votes)
- Kommt auf das "Geschäft" an (10%, 10 Votes)
Total Voters: 96
Die Eindeutigkeit des Ergebnisses hat mich persönlich ziemlich überrascht, denn oftmals, wenn ich Besuch habe, finde ich einen hochgeklappten Klodeckel vor, wenn ich nach einem Gast das Badezimmer betrete. Ich hätte das Verhältnis fast schon 50:50 geschätzt, aber offenbar habe ich mich getäuscht und es ist eher Zufall, dass das bei meinen Gästen gehäuft der Fall ist.
Folgende Gründe wurden in den Kommentaren genannt, die dafür sprechen, dass man den Deckel schließen soll: 1. sieht besser aus (z.B. bei schicken Toilettendeckeln), 2. offener Klodeckel bedeutet Vermögensverluste, 3. dafür wurde der Deckel erfunden, 4. hygienischer und 5. geruchsärmer.
Für einen offenen Klodeckel wurden als Argumente angeführt: 1. keine Gefahr, sich nachts auf den kalten Deckel zu setzen, 2. Deckel schließen kann Männern negativ ausgelegt werden, die durch das Schließen Spuren des Pinkelns im Stehen verdecken wollen.
Viele halten es übrigens so, dass sie, wenn sie irgendwo zu Gast sind, den Klodeckel so lassen, wie er vorher war, was auf jeden Fall den Vorteil hat, dass sich die Gastgeber gar nicht erst so eine Frage stellen müssen, wie sie hier in der Umfrage erläutert wurde.
Die nächste Monatsumfrage wird übrigens in den nächsten Tagen an den Start gehen. Ich hoffe, dass die Beteiligung dann wieder so hoch sein wird wie dieses mal. Ich bedanke mich bei allen, die abgestimmt haben!
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Beitrag zur Monatsumfrage 01/2009
Zwanghaftes Deckelschließen (via Pia Drießen)
He-Man kehrt zurück ins Kino
Alle Kinder der 80er Jahre aufgepasst: Ein Kindheitsheld kehrt zurück auf die Leinwand. Schon länger gab es Gerüchte um einen neuen Film der “Masters of the Universe”, doch jetzt wird es greifbar: Ein neuer He-Man Film wird kommen! Warner Bros. hat bestätigt, dass John Stevenson, der unter anderem an “Kung Fu Panda” arbeitete die Regie übernehmen wird.
Nachdem mit “Transformers” schon einmal eine Zeichentrick- und Spielfigurenserie der 80er äußerst erfolgreich in die Moderne transformiert wurde und sogar einen Nachfolger erhält, wird mit He-Man jetzt die nächste große Serie fürs Kino wiederbelebt. Es gab ja schon einmal eine Realverfilmung mit Dolph Lundgren in der Hauptrolle, die aber ziemlich floppte und auch nur sehr wenig mit dem Original gemeinsam hatte. Das soll sich im neuen Film ändern, die Geschichte spielt wie die Vorlage auf dem Planeten Eternia. Ein Termin steht bisher leider ebensowenig fest wie die Besetzung der Hauptrollen, es kann also noch fleißig spekuliert werden! Teilt eure Wünsche oder Vorschläge für die Rollen von He-Man, Man-At-Arms, Teela und den anderen doch in den Kommentaren.
Ich freue mich darüber, dass die Marke He-Man immer noch irgendwie lebt und bin guter Hoffnung, dass der neue Film qualitativ besser wird als der erste Versuch und dass er seinen Erfolg an den Kinokassen haben wird. Für alle He-Man Fans dürfte er wohl sowieso Pflicht sein. Sobald ich auf neue Details zum Film stoße, werde ich natürlich darüber berichten. Bis dahin heißt es abwzuwarten und sich schon mal vorzufreuen.
Bildquelle: thecreatrus
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Newsbeitrag von Movie-Infos
Originalmeldung von Variety (englisch)
Erster He-Man Realfilm in der IMDB
Konnas Music Mixtape | No. 21
Willkommen zur 21. Ausgabe von Konnas Music Mixtape. Ich habe mich mal wieder durch die Weiten des Internets geklickt, um ein paar Musikperlen für aufzutreiben. Wie immer gibt es drei Songs von eher unbekannten Künstlern/Bands und ein paar kleine Infos und das Musikvideo gratis dazu. Ich weiß, so einen Service gibts nicht überall, aber das mach ich doch gerne! Also gehts auch sofort los und zwar mit…
Elvenking – The Divided Heart
Elvenking ist allein schon aufgrund der Tatsache, dass sie aus Italien kommen, eine Erwähnung wert. Metalbands aus dem Süden sind ja nicht ganz so oft oder zumindest nur sehr selten bekannt. Dass die Qualität aber darunter nicht leidet, beweisen sie durch einen tollen Mix aus Power- und Folk-Metal, der der nordischen Konkurrenz in nichts nachsteht. Der Song “The Divided Heart” gibt dafür ein gutes Beispiel und lässt die Frage aufkommen, warum man nicht viel mehr Musik dieser Art aus dem Süden hört. Kann man durchaus im Auge behalten.
[youtube Od4_L35hUTo]
Five Finger Death Punch – The Bleeding
Mit den 2005 gegründeten Five Finger Death Punch haben wir nun eine noch recht junge Band aus den USA im Mixtape. Die Jungs machen sehr straighten Alternative Rock mit Heavy Metal Anleihen und haben ihr Debut-Album im Jahr 2007 veröffentlicht. Mit den drei daraus ausgekoppelten Singles haben sie in den U.S. Main Rock Charts sehr ordentliche Platzierungen erreichen können. Die erste dieser Singles war “The Bleeding”, die ich euch hier im Mixtape ans Herz legen möchte. Da die Band noch am Anfang ihres Schaffens steht, wird man wohl noch einiges von ihr hören. Vielleicht keine Musik, die man sich immer anhören kann, aber für Zwischendurch durchaus geeignet.
[dailymotion x56t26]
Deine Lakaien – Over and Done
Deine Lakaien sind ein deutsches Musikprojekt, das schon seit 1985 besteht. Das Duo betreibt einen Genremix mit Einflüssen aus Electro, Popmusik, Avantagarde und Dark Wave und klingt sehr eigenständig. Ein paar untere Chartsplatzierungen haben Alexander Veljanov und Ernst Horn schon erreichen können, aber die Bekanntheit bei der breiten Masse ist leider noch nicht da. Ein Grund mehr, hier ein bisschen die Werbetrommel zu rühren, denn als Fan von tiefen, aber klaren Stimmen finde ich “Deine Lakaien” äußerst hörenswert und kann allen nur empfehlen, sich noch ein paar mehr Songs der beiden anzuhören. “Over and Done” ist nur einer von vielen guten Songs, die richtig gut ins Ohr gehen.
[youtube k8oeN4eA-a8]
Das waren dann auch schon wieder die drei Mixtape-Songs für dieses mal. Vielleicht war ja wieder etwas für den einen oder anderen dabei.
Farbenkonzert
Hier ein Tipp für alle, die sich gerne mit dem Kunstaspekt von Spielen befassen: In dem online spielbaren Flashspiel Auditorium muss der Spieler mit Hilfe von Kraftfeldern einen farbigen Energiestrahl auf Klangcontainer umleiten, die daraufhin Töne von sich geben. Kombiniert ergeben alle diese Container ein kleines Konzert und man gelnagt ins nächste Level.
Das Schöne an Auditorium ist, dass es viele Wege zum Ziel gibt und man nicht verlieren kann. Ohne Zeitdruck und Punkteverlust kann man die Energiefelder hin und her schieben, um weiterzukommen. Ein simples, aber geniales Spielkonzept mit einer schönen musikalischen Untermalung und prächtigem Farbenspiel oder einfach ein kleines bisschen Kunst für Zwischendurch. Mit einem Klick aufs Bild gehts zum Spiel.
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Auditorium Website
Auditorium Backstory
Blogparade: Total verfilmt!
Ich bin zwar nicht so der riesengroße Blogparadenteilnehmer, aber an dieser hier vom Kollegen beetFreeQ mach ich doch gerne mit. Unter der Überschrift “Total verfilmt” stellt er eine recht offene Fragestellung an alle potentiellen Teilnehmer: Ihn interessieren jegliche Meinungen zum Thema “Verfilmungen”, also Filme, die auf irgendeiner Vorlage basieren. Dazu habe ich natürlich auch eine Meinung und die möchte ich kurz kundtun, um sie für die Blogparade einzureichen.
Prinzipiell stehe ich Verfilmungen zunächst einmal neutral gegenüber, denn die Filmhistorie zeigt, dass es sowohl genug gute als auch genug schlechte Verfilmungen gegeben hat. Allerdings ist das Interesse bei einer Verflimung einer mir bekannten Vorlage (die mir gefallen hat) natürlich erst mal recht groß, denn es ist schon immer irgendwie spannend zu sehen, wie sehr sich ein Film an die Vorlage gehalten und und in welcher Hinsicht sich die Verfilmungen Freiheiten nimmt. Während sich viele über Letzteres beschweren, finde ich es eigentlich ganz gut, wenn ein Film ein wenig Eigenständigkeit bewahrt. Es geht aber auch anders herum: Wenn mich schon eine Vorlage nicht sonderlich interessiert hat, interessiert mich möglicherweise auch nicht der Film. Bestes Beispiel ist da “Harry Potter”.
Filme nach Literaturvorlagen
Da ich selbst aber eher ein Lesemuffel bin, kann ich kaum beurteilen, ob die Filme zu großer Literatur besser sind als ihr geschriebenes Pendant. Aber oft merkt man wohl auch, ob eine Verfilmung gelungen ist. Ich glaube kaum, dass “Der Herr der Ringe” so erfolgreich und hochgelobt gewesen wäre, wenn er der Vorlage nicht sehr nah gekommen wäre (von Kürzungen mal abgesehen). Ich hab die Bücher zwar nie gelesen, aber die Film-Trilogie war toll. Wenn man Homers Ilias als Buchvorlage nimmt und mit dem Film “Troja” vergleicht, gewinnt aber die für mich die Vorlage, wenngleich ich den Film nun auch nicht soo grottenschlecht finde. Ich bin übrigens ein recht großer Fan von Comicverflimungen ala “Hellboy” oder “Iron Man“.
Filme nach Videospielen
Eher habe ich es da sowieso mit Verfilmungen von Computerspielen. Aus dem letzten Jahr fand ich die filmische Version des Spiels “Max Payne” ziemlich gut, auch wenn sie eher maue Kritiken bekommen hat. Auch die (Animations-)Filme der “Final Fantasy”-Reihe haben mir gefallen. Die filmischen Ergüsse von Dr. Uwe Boll hingegen, der sich ja auf Computerspiele spezialisiert hat (“Alone in the Dark”, “Bloodrayne”, “Postal”, “Dungeon Siege”, “Far Cry”) versuche ich aber größtenteils zu meiden. Verfilmungen müssen eben auch bestimmte Qualitäten aufweisen und nicht nur einen bekannten Namen.
Filme nach Filmen
Und dann gibt es ja auch noch Filme, die auf Filmen basieren, Remakes oder die Amerikanisierung erfolgreicher asiatischer Filme. Ein bekannter und aus meiner Sicht guter Vertreter dieser Gattung ist “The Departed” gewesen. Weniger gut hingegen hat mir die Emmerich-Version von “Godzilla” gefallen, an die kultigen Originale kam er jedenfalls nicht heran.
Filme nach Geschichte
Als letztes fallen mir dann noch Filme ein, deren Vorlagen wahre Begebenheiten oder diesen nachempfunden sind, wozu natürlich auch Historienfilme gehören. Da tue ich mich zugegebenermaßen immer etwas schwer. “Operation Walküre” zum Beispiel reizt mich gar nicht. Aber je weiter weg ein tatsächliches Ereignis ist, umso interessierter und aufgeschlossener werde ich solchen Filmen gegenüber, einfach weil ältere Geschichte – bis zum Mittelalter etwa – schon so fern ist, dass man sie fast als Fantasy durchgehen lassen kann.
Fazit
Zusammengefasst kann ich also meine eingangs schon erwähnte Haltung nur wiederholen: Grundsätzlich sehe ich Verfilmungen neutral, weil es sowohl gute als auch schlechte Vertreter gibt. So also meine Conclusio zur Blogparade.
Übrigens: Alle, die noch bei der Blogparade mitmachen wollen, haben noch Zeit bis zum 22.02.2009, dem Datum der diesjährigen Oscarverleihung. Es wird auch eine Auswertung aller Antworten geben, also haut in die Tasten!
Konfuzius’ Blogweisheiten
Fast jeder hat schon einmal etwas vom großen Konfuzius und seinen Weisheiten gehört. Die Lehren des chinesischen Philosophen gehören wohl zu den bekanntesten und meistzitiertesten überhaupt, da sie sich besonders gut im alltäglichen Leben anwenden lassen. Ich habe aber herausgefunden, dass der gute Konfuzius, der übrigens ca. von 551 v. Chr. bis 479 v. Chr. lebte, der erste Blogger der Welt war und seine Regeln genau für diese Tätigkeit formuliert hat. Glaubt ihr nicht? Ich beweise es euch, indem ich seine Weisheiten für euch entschlüssele. Wenn das gut bei euch ankommt, mache ich auch gerne eine kleine Serie daraus.
1. Konfuzius sagt: “Viele Fehler entstehen durch Eile.”
Diese Weisheit kann man wirklich sehr wörtlich nehmen. Eine wichtige Regel beim Bloggen ist, sich Zeit zu nehmen. Für Korrekturen und Feinschliff, um zu überlegen, ob man nicht noch irgendetwas vergessen hat oder verbessern kann. Auch wenn man seinen Beitrag gerne schnell veröffentlicht, so viel Zeit sollte sein. Das steigert die Qualität der Beiträge.
2. Konfuzius sagt: “Wer sich auf die Fußspitzen stellt, steht nicht fest.”
Der Philosoph meint damit natürlich, dass man beim Bloggen auf seine Themen achten sollte. Wenn man über etwas schreibt, von dem man keine oder nur wenig Ahnung hat, sollte man das zumindest zugeben, ansonsten verliert man schnell seine Glaubwürdigkeit. Jeder hat seine Spezialthemen und sollte auch bei diesen bleiben, so findet man eher zum Erfolg.
3. Konfuzius sagt: “Das Schlimmste ist, wenn man sich selbst vergisst.”
Mit dieser Weisheit meint Konfuzius natürlich, dass man über dem Bloggen nicht sein restliches Leben vergessen soll. Wenn einem nichts einfällt, dann schreibt man eben nichts. Das reale Leben sollte nicht unter einem Blog leiden müssen. Also macht euch keinen Stress und lasst das Blog einfach mal Blog sein, wenn euch gerade nicht danach ist.
4. Konfuzius sagt: “Einen Fehler begangen haben und ihn nicht korrigieren: Erst das ist ein Fehler.”
Jeder macht einmal einen Fehler, auch Blogger. Ob das nun ein unbedachter Beitrag ist, ein unpassender Kommentar oder einfach nur ein missglückter Satz, das Tolle ist doch, dass man sich immer korrigieren kann, etwa durch eine Richtigstellung, eine Entschuldigung oder durch simples Editieren. Man muss nur die Größe und den Mut haben, Fehler zugeben und einsehen zu können.
5. Konfuzius sagt: “Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.”
Auch eine ganz einfach begreifbare Weisheit. Beim Bloggen kommt es – natürlich je nach eigenem Anspruch – nicht darauf an, möglichst viele Beiträge zu schreiben und in kurzer Zeit irgendwelche Ranglisten emporzuklettern. Wichtig ist nur, dass man immer irgendwie weitergeht und nicht stagniert. Stillstand ist der Tod, auch und gerade bei Blogs.
6. Konfuzius sagt: “Geschickte Reden und ein zurechtgemachtes Äußeres sind selten Zeichen von Mitmenschlichkeit.”
Diese Weisheit soll nicht gegen eine gute Form und ansprechende Wortwahl sprechen, vielmehr sagt es, dass man bei allem nicht vergessen sollte zu zeigen, dass hinter all dem ein Mensch steckt. So ein bisschen Privates in seine Beiträge hineinzubringen und von sich preis zu geben bringt erst die richtige Würze in ein Blog. Auch News und Informationsbeiträge lassen sich mit einer eigenen Meinung versehen und einem Kommentar versehen. Man muss es ja nicht in jedem Beitrag machen.
7. Konfuzius sagt: “Wer in seinem Tun nur an den eigenen Vorteil denkt, der wird sich viele Feinde machen.”
Eine meiner Lieblingsweisheiten. Bloggen ist nichts, was man ganz allein macht, zu einem Blog gehören unweigerlich die Kommentare mit dazu und der Austausch zwischen den Blogs. Und es gehört doch irgendwie dazu, seinen Teil zur Blogosphäre beizutragen und zum Beispiel Links und Trackbacks zu setzen, eine Blogroll zu pflegen, auf anderen Blogs zu kommentieren usw. – nur zu nehmen und zu fordern gehört sich hingegen nicht und wer danach handelt, wird auf seinem Blog innerhalb kurzer Zeit ziemlich allein sein.
In diesem Sinne wünsche ich mir, euch ein wenig erleuchtet zu haben und sehen zu können, wie ihr dem großen Blogger Konfuzius nacheifert und seine Weisheiten verinnerlicht.
Gerne höre ich eure Meinungen zu den Weisheiten, auch wenn ihr gegensätzlicher Meinung seid. Und sagt mir dann bei der Gelegenheit doch gleich, ob ihr noch mehr Bloggerweisheiten von Konfuzius wollt. Ich kann nur sagen, dass es noch sehr viele mehr gibt, die ebenfalls sehr erhellend sind.
Stöckchen über Online-Aktivitäten
Da das Internet momentan etwas kürzer kommt bei mir (weil ich vor den Uni-Prüfungen stehe) und ich deshalb weniger Zeit habe, mich meinem Blog zu befassen, bin ich sehr froh, dass Ascari mir ein Stöckchen zugeworfen hat. Es geht dabei darum, welchen Online-Aktivitäten man nachgeht. Da ich momentan voll auf dem Listentrip bin, werde ich die Aufzählung mal in dieser Form vornehmen und in Kategorien gliedern. Natürlich gibts aber zu jedem Punkt noch ein paar Worte. Ihr kennt mich ja, keine halben Sachen.
1. Blogging
- Blogeinträge verfassen und Kommentare beantworten ist sicherlich eine der Online-Aktivitäten, der ich am meisten nachgehe, da ich versuche, mindestens einmal täglich einen neuen Eintrag zu verfassen. Und auf Kommentare nicht zu antworten ist eine Blogsünde, wie ich ja neulich feststellte.
- Abonnierte Blogs lesen und dort kommentieren ist sicherlich nicht minder zeitaufwändig, zumindest bei den über 100 Blogs, die ich abonniert habe. Bei akutem Zeitmangel muss da jedoch hin und wieder etwas Zeit gespart werden.
- Durch Blogrolls klicken und neue Blogs entdecken gehört für mich auch immer wieder zu den Dingen, die ich im Netz besonders gerne mache.
2. Soziale Netzwerke & andere Web-Dienste
- Ich treibe mich in diversen sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Facebook herum und schaue da natürlich immer mal wieder rein. Wer mich gerne adden möchte, kann ja mal die Buttons in der Sidebar bemühen. Ich freue mich auf eure Anfragen!
- Auch andere Web-Dienste nutze ich, vor allem bei Twitter bin ich regelmäßig zu finden, andere werden mittlerweile nur noch sporadisch besucht. Auch hier kann man mich über die Buttons in der Sidebar finden.
3. Musik/Videos/Fotos
- Auf der Suche nach guter, neuer Musik bin ich immer. Hier sind vor allem Last.fm und Youtube unverzichtbar, weshalb ich mich in freien Minuten gern mal von Song zu Song hangele.
- Auch Videos schaue ich mir im Netz gern an, egal ob nun lustig oder informativ. Das Internet ist voller Perlen, man muss nur wissen, wie man sie findet.
- Einige meiner eigenen Fotos und Bilder lade ich auf Bilderseiten wie Picasa und Flickr hoch, um sie einfach mit anderen teilen zu können.
4. Shopping
- Ich finde Onlineshopping als Kind vom Lande unglaublich praktisch. Wenn ich manchmal ein bisschen Zeit habe, schaue ich mir meine Empfehlungen bei Amazon an oder klicke mich durch Angebote ebendort oder auch auf ebay und anderen Seiten.
5. Sonstiges
- Nicht zu vergessen ist natürlich der Wert, den das Internet hat, um sich zu informieren. Zum Beispiel über aktuelle Nachrichten, über die ich mir meist über tagesschau.de einen Blick verschaffe. Für gezielte Informationen zu fast jedem Thema surfe ich auch die Wikipedia an… auch wenn das unwissenschaftlich ist und an den Unis verpönt ist. Aber immerhin findet man dort fast immer etwas.
- Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist der Aspekt, dass über das Internet unglaublich viel gute Freeware zu haben ist. Ich probiere immer mal neue Programme aus, die ich mir kostenlos ganz einfach herunterladen kann.
- Und last but not least: Mails schreiben und lesen. Dazu muss ich wohl nicht sonderlich viel sagen, oder?
So, nun wisst ihr, was ich den lieben langen Tag im Netz mache, zumindest einen Teil davon. Und wie sieht es bei euch aus? Ich werfe das Stöckchen an Eisitu, DigiTalk und Moschu. Bin gespannt, was ihr so macht.


