Ich hatte heute ein sehr interessantes Gespräch und viele von euch werden sich mit dem Thema sicher schon einmal befasst haben: Es geht um Werbekommentare. Und damit meine ich nicht irgendwelche automatisierten Kommentare von Spambots, die nichts mit dem Beitragsthema zu tun haben, sondern Kommentare, die von wirklichen Menschen geschrieben werden und auch auf den Beitragsinhalt eingehen, aber im Webseitenfeld einen scheinbaren Werbelink hinterlassen, etwa für Seiten, auf denen man online Druckerpatronen oder Visitenkarten bestellen kann.
Hin und wieder trudelt bei mir so ein Kommentar rein und landet natürlich erst einmal in der Moderation – wie jeder unbekannte Kommentator. Natürlich schau ich mir dann den Kommentar an und auch die verlinkte Webseite. Ist diese Webseite augenscheinlich ein Werbelink, so bleiben einem im Prinzip 3 verschiedene Möglichkeiten:
- Ich gebe den Kommentar frei, denn er passt ja inhaltlich zum Thema. Den Link lasse ich unberührt.
- Ich lösche den gesamten Kommentar, denn Werbelinks will ich nicht auf meiner Seite haben.
- Ich gebe den Kommentar frei, lösche aber vorher die verlinkte Webseite aus dem dafür vorgesehenen Feld.
Nun, alle Möglichkeiten haben ihre Pros und Contras. Gebe ich den Kommentar frei und lasse den Link drin, lasse ich Werbung zu, die mir persönlich überhaupt nichts bringt. Jemand wirbt also auf meine Kosten. Wenn ich den gesamten Kommentar lösche, habe ich einen Kommentar weniger, vielleicht sogar einen klugen und weiterführenden. Außerdem könnte man mir Zensur vorwerfen.
Darum verfahre ich eigentlich immer nach der dritten Methode, egal ob es sich bei den Werbelinks um Pillenverkäufer, Kreditkarteninstitute oder Autoseiten handelt. Damit verwirke ich zwar jegliche Chance, dass der Kommentator wiederkommt, aber das tut er wahrscheinlich sowieso nicht. Zweitens wird der Kommentator für seinen Kommentar wohl kein Geld bekommen. Ist allerdings auch nicht mein Pech, muss ich sagen. Manchmal lass ich mich dazu hinreißen, den Link zu löschen und dann den Kommentar selbst soweit zu editieren, dass ich am Ende so etwas wie “[Anm. d. Admins: Bitte keine Webelinks in das Webseitenfeld. Danke!]” hinzufüge. Ob das aber auch immer so wahrgenommen wird, bezweifle ich auch.
Die Schwierigkeit liegt eben besonders darin, dass der Kommentar an sich ja meist wirklich zum Beitrag passt und die Diskussion fortführt. Wäre es nur irgendwelcher Stuss oder Nichtigkeiten wie “Toller Beitrag, danke!”, wär die Sachlage wohl ganz klar. Aber so muss man ein bisschen abwägen.
Darum frage ich einfach mal euch: Wie verfahrt ihr denn so mit solchen Werbekommentaren und bekommt ihr viele davon? Gibt es einen Bloggerknigge, der eine besonders elegante Handhabung vorschlägt? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Lösungsansätze.

















30 Kommentare
Ich mach’s an sich ganz ähnlich wie du – sagen wir mal so: je besser der Kommentar, umso höher die Chance, dass der Link bleibt, aber i.d.R. bleibt der Link eben nicht. Wenn der Kommentator sich wirklich für meinen Inhalt interessiert, wird er auch so wiederkommen, wenn nicht, kann ich auch auf ihn verzichten.
Wenn der eingegebene Name ein Keyword ist, fliegt der Link natürlich sofort raus, und die Schwelle für “Kommentar stehen lassen oder als Spam markieren?” sinkt.
In einem Fall neulich (den ich evtl. demnächst in einer kleinen Spam-Sammlung genauer erwähnen werde) hat ein “Erfolgs- und Persönlichkeitstrainer” auf eine Suchanfragenbeantwortung, bei der auch der Name einer Wahrsagerin gefunden wurde, richtig dreist seine (natürlich nicht kostenlose) Hilfe angeboten – zum Glück ist der Spam-Mülleimer nicht weit weg.
Hab nen Plugin um die Links auf NoFollow zu setzen. Den link lasse ich dann drinne in der Hoffnung das der NoFollowlink gesehn wir und nix mehr kommt. Ansonsten schaue ich natürlich ob der Inhalt okay ist und passt. Sonst fliegt er auch einfach raus.
Am Anfang habe ich nach der 3. Methode gehandelt. Link raus und gut. Manchmal habe ich noch drunter geschrieben “Rechnung folgt” oder “Werbelinks sind unerwünscht”.
Als noch Akismet lief, habe ich die dann rigoros in den Spamfilter gehauen, da ja dadurch dieser Kommentator auch auf anderen Blogs im Spam landet.
Da ich nun ein neues Spamplugin nutz, habe ich nun ein Plugin eingebaut was bis zu einer bestimmten Anzahl an Kommentaren der Link ein Nofollow bekommt. So hat er nichts davon ausser, falls der Beitrag neuer ist, einer meiner Leser klickt mal kurz drauf.
Mal schauen wie lange es so bleibt, denn das nonplusultra ist es auch nicht.
Ich finde es dreist, auch wenns zum Thema passt, manchmal ist es einfach frech und zu offensichtlich
Link löschen und aus die Maus. Werbefreiheit rulez ^^
Musste gerade eine Grundsatzentscheidung treffen, weil das Problem seit einigen Tagen bei mir auch existiert. Ich finde es schwierig, den Link einfach zu löschen, weil sich damit ja automatisch eine Bewertung des Kommentars anschließt – finde ich den gut und sinnvoll? Wenn nicht, steigt die Chance, dass der Link gelöscht wird… Und wo ziehe ich die Grenze zwischen unerwünschter Werbung und normalem Verlinken? Denn wenn ich als Blogger woanders kommentiere, habe ich doch auch im Hinterkopf, dass mein Blog dann verlinkt ist.
Trotzdem: Werbefreiheit rulez. Verfahre ab jetzt nach Methode drei. Wollte aber mal meine moralischen Bedenken anmerken. Für die Nachwelt, quasi. Weiße Bescheid.
Also Leute die statt einen Namen ein Keyword nutzen was auf ihre Seite anspricht, fliegen im hohen Bogen. Da ist es mir egal ob es den Beitrag anspricht oder nicht.
Man muss eben für sich selber abwägen wo man die Grenze zieht
@cimddwc: Sinnvolle Regel, finde ich. Und besonders gute Kommentare zu belohnen, ist eine gute Idee… auch wenn die Kommentatoren wohl kaum davon wissen und sich extra bemühen.
@Frank: Dabei wird einem sonst immer geraten, die Links auf DoFollow zu setzen, damit die Links (jetzt nicht auf Werbelinks bezogen) auch was zählen.
@Cindy: Darf ich fragen, was das für ein Plugin ist, das NoFollow bis zu einer bestimmten Kommentarzahl aktiviert? Das könnte mich eventuell auch interessieren.
Ansonsten: Volle Zustimmung! Das ist sogar ziemlich dreist.
@Reizzentrum: Nur den Link löschen? Ja, so verfahre ich auch manchmal, wenn ich zu faul bin (Schande über mich) einen zusätzlichen Hinweis dazuzuschreiben.
@Basti: Das sind alles interessante und richtige Fragen. Aber solche Werbelinks sind glaube ich nicht mit Blog-Links vergleichbar… Denn die Werbelinks sind eben rein kommerziell und bringen eben nur Geld (mehr oder weniger direkt jedenfalls).
Bei Blogs hingegen ermöglicht man ja gerade dadurch Vernetzung und Austausch. Ich kann den kommentierenden Blogger besuchen und ggf. bei ihm ebenfalls kommentieren. Auf einer statischen Werbeseite hingegen nicht.
@Cindy: Das würde ich auch sagen, Keyword-Namen fliegen sofort raus.
Ich komme nicht oft in den “Genuss” von Werbekommentaren, aber die wenigen, die ich hatte, waren zumindest themenrelevant und ich habe nur den Werbelink gelöscht.
Fragt sich, ab wann etwas ein Werbekommentar ist. Indem ich hier meine Seite verlinke, mache ich ja auch damit Werbung.
Was, wenn ich mal was auf meiner Seite verkaufe? Soll ich dann meine Seite nicht mehr angeben, wenn mich Kommentare schreibe? Oder soll ich mich jedes mal darüber ärgern, dass, wenn ich einen Kommentar geschrieben habe, zwar jemand meinen Inhalt behält, aber mir meine Identität raubt (und Arbeit gehört meiner Meinung nach zur Identiät)?
@Konna: Es sind doch alle anderen Links auf DoFollow. Halt nur nicht die Werbelinks!
Aber wenn ich das hier alles so lese werde ich demnächst auch die Links löschen ^^
Ich verfahre auch nach Methode Nr.3. Aber wenn man das konsequent zu Ende denkt, darf man eigentlich auch niemanden kommentieren lassen, der auf seinem Blog Werbung hat. Wo die Grenze ziehen?
@Konna: hast du das nicht auch im Einsatz
“NoFollow Free” heisst das
@Frank: ich predige jedem Neuling die Löschtaste zu nutzen, auch wenn es schwer fällt, weil man sich ja über jeden Kommentar freut. Nur reisst es irgendwann mal ein, werden irgendwelche Liste rumgeschickt, wo drauf steht wer Werbung zu lässt und derjenige wird dann zu gespammt, ist ja schon passiert mit Blogs die Nofollow aus haben.
Die Spammer sollen halt so nen Riegel vorgeschoben bekommen. Die sollen wissen das man es mit uns nicht machen kann
Ich komme zwar nicht sonderlich häufig in den Genuss von deratigem, ich nenn es mal, Werbespam. Aber wenn ich einmal das Glück haben sollte, werde ich wahrscheinlich ähnlich verfahren, wie hier beschrieben. Einfach den Link löschen und gut. Da ist es mir auch egal ob ich den Kommentar durch das Löschen des Links bewerte. Wenn da Werbung drin steht, finde ich den Kommentar schlecht und bewerte ihn auch dementsprechend.
@Kiki und Alice: das hat ja nichts mit direkter Werbung zu tun. Wie ich schon sagte, es muss jeder für sich selber entscheiden wo er die Grenze sieht.
Ich schaue mir die Seiten genau an und wenn ich sehe das er diese Seite nur hat um andere mit Werbung zuzubuttern, dann fliegt er. Wenn ich aber sehe, derjenige hat Werbung eingebunden, diese aber nicht im Vordergrund steht, dann lasse ich es so wie es ist
@jakob: Also auch Methode 3. Scheint hier präferiert zu werden, das finde ich beruhigend.
@alice hive: Herzlich Willkommen! Interessante Ansätze. Hinzu kommt natürlich auch der Fall, wenn man etwa AdSense-Anzeigen geschaltet hat und die beim Klick auf den Link auch sichtbar sind.
Meiner Meinung nach – und ich würd mich über die Meinung von anderen dazu freuen – muss man unterscheiden. Ist die verlinkte Seite von ihrer Hauptintention her gewerblich und kommerziell oder liegt der Schwerpunkt eben auf Informationen und Interaktion, wie das bei Blogs meistens der Fall ist? Da muss man sehr bedacht vorgehen, denn ich bin bemüht, Kommentatoren mit ehrlichen Absichten auch zu erlauben, auf ihre Seite zu verlinken. Und das ist ja auch eine Art Anreiz zum Kommentieren. Eine schwierige Sache ist das.
@Frank: Ah, ok, habs gecheckt.
@Kiki: Du hast Recht, ganz konsequent zuende gedacht wäre es so. Aber wie ich schon zu alice hive schrieb: Man muss es selbst entscheiden, ich schaue meist auf die Hauptintention der verlinkten Seite.
@Cindy: Oh, doch, habe ich im Einsatz… war mir nur nicht mehr bewusst, dass es diese Funktion hat. Sorry und danke.
@Oli: Hm, aber man muss doch schon unterscheiden zwischen Kommentar und Link, also den Kommentar als “schlecht” zu bewerten würde ja auch heißen, dass der Inhalt schlecht ist. Und dann kann man bei Werbelinks ja auch sagen, dass man die Kommentare komplett löscht.
@Cindy: Genau – Seite anschauen und nach besten Wissen und Gewissen entscheiden, wo für einen der Schwerpunkt liegt.
@Konna: hat ich doch richtig geschaut
Ich nutze auch dieses Nofollow Free-Plugin. So kommen höchstens Leute per Klick auf die beworbene Seite, aber Ziel dieser Kommentare ist ja vorrangig eine gute Verlinkung für Suchmaschinen zu erreichen, und eben die vermassle ich allen Leuten, die bei mir nur einmal kommentieren
@Konna: Wo liegt das Problem, wenn jemand kommerzielle Absichten hat? Wenn der andere ein nützliches Produkt oder hochwertige Inhalte zu bieten hat, ist es doch toll, wenn er das nicht für sich behält.
Stell dir vor, du lernst jemanden kennen und er sagt dir, dass er Versicherungsvertreter ist. Unterhältst du dich dann mit ihm darüber oder sagst du zu ihm, wenn er seinen Beruf anspricht: “Hör bloß auf, Werbung für dich zu machen!”
Ich akzeptiere Werbekommentare noch viel eher, als z.B. Troll-Kommentare, die nur dazu da sind, mich oder andere Kommentatoren zu provozieren. Das sind auch die Kommentare, die mich stören, wenn ich andere Blogs lese.
@alice hive:
Ich weiss, wer in meinem Bekanntenkreis für welche Dienstleistung/Produkt “Fachmann” ist. Es macht einen Unterschied, ob ich auf den Fachmann meines Vertrauens zugehe und diesen um Rat bitte, oder ob mich wildfremde Menschen penetrieren. Das ist Marketing, Kaltaquise, Werbung. Wer etwas anderes behauptet macht sich in meinen Augen verdächtig, auf dieser “Hey Du, ich muss dir etwas verkaufen”-Masche zu fahren.
Wobei natürlich zu unterscheiden ist, ob es sich um reine Blogverlinkung zu einem “echten” Blog handelt, oder es eine Webseite ist, die hauptsächlich aus Gründen der Werbung im Netz steht. Ich spreche hier einzig die “Es geht uns um dein Geld”-Verlinkungen an.
@Cindy: Ja, hast du.
@beetFreeQ: Scheint auf jeden Fall ein probates Mittel zu sein. Allerdings ist die Frage, ob die Links nicht trotzdem irgendwie störend sind. Ich als Leser klicke bei einem interessanten Kommentar eigentlich meist auf die URL um zu sehen, wer dahintersteckt. Und dann auf eine Firmenseite kommen ist natürlich auch nicht so schön.
@alice hive: Kommerzielle Absichten per se sind nicht das Problem, aber was die Kommentare werden ja nur wegen der Links geschrieben, nicht um ein Produkt vorzustellen.
Außerdem komme ich ja mit dem jeweiligen Kommentator auch nicht wirklich ins Gespräch, erst recht nicht über das Produkt, denn der Kommentar wird ja meist von einer Drittperson geschrieben und kommt eh nicht wieder.
Und mit einem echten, persönlichen Gespräch kann man solche Kommentare wohl eher leidlich vergleichen, oder?
Gebe dir aber Recht, Trollkommentare etc. sind ebenfalls schlimm.
@Reizzentrum: Sehe ich auch so, man muss da genau unterscheiden. Ich lass mich zum Beispiel in Fußgängerzonen auch nicht gern von irgendwelchen Straßenverkäufern anquatschen.
Ich muss sagen: Ich war noch nie in der Situation darüber nachdenken zu müssen. =/
Wenn es irgendwann mal dazu kommen sollte, bin ich mir auch nicht sicher, wie ich verfahren würde… Wenn der Inhalt des Kommentares wirklich passend ist und nicht nur aus 3-5 Worten besteht würde ich ihn vermutlich zulassen. So lange die verlinkte Seite keinen “schlimmen” Inhalt hat. Dann schadet mir dieser eine Link ja auch nicht, also ist es für mich nicht so das Problem.
Ist die verlinkte Seite aber nicht so ganz okay, dann würde der Kommentar vermutlich gelöscht werden. So denke ich zumindest im Moment.
Liebe Grüße.
@Mausz: Wo fängt denn für dich “schlimmer Inhalt” einer Webseite an? Ist ja auch so eine Definitionssache, oder?
In letzter Zeit habe ich auch sehr viele Kommentare die mit Werbung auftrumpfen. Anfangs habe ich die Links noch rausgelöscht, aber mittlerweile lösche ich diese Kommentare wenn ich es mitbekomme sofort. Das nerft natürlich schon. Aber wir werden immer mit solchen Dingen kämpfen müssen.
@Konna: Mit “schlimmen Inhalt” meine ich pornografisches, rassistisches, etc. – Seiten, die man eh meiden würde. Aber wie gesagt, ich kann mich da noch nicht so genau festlegen…
@Ecki: Und was hat dich dazu bewogen, nicht mehr nur die Links zu löschen, sondern die ganzen Kommentare? Das würde mich besonders interessieren.
@Mausz: Ah, okay, verstehe. Ja, die würden sowieso sofort rausfliegen, da würd ich vermutlich sogar den ganzen Kommentar löschen.
@Konna: als ich noch Akismet hatte, habe ich am Schluss auch komplett gelöscht oder eher auf “Spam” gesetzt, da so die Emailadresse im “Verteiler” landete und der Spammer dann auch bei anderen gleich im Spamordner landete. Leider geht das nicht mit jedem SpamPlugin und ohne diese Funktion funktioniert es nicht mehr wie gewünscht, daher wird nur gelöscht und gut.
Ha, und wieder bei Konna gelandet. Ist es denn auch rechtlich erlaub den Link wegzulöschen und den Kommentar dann zu veröffentlichen?
@Windowsbunny: Natürlich, wieso sollte es das nicht sein? Was bei dir veröffentlich wird, bestimmst ja ganz allein du selbst.
Habe im Momentan auch das Problem, dass da massig Werbekommentare (meistens in Englisch und nur scheinbar auf das Thema bezogen) kommen und die hoffensichtlichen Fälle von SPAM werden von mir ohne mit der Wimper zu zucken gelöscht. Bei den anderen wird nur der Link rausgenommen und der eigentliche Kommentar bleibt.
Ein Rezept gegen solche Kommentare gibt es aber nicht, oder?
Wie bist du denn auf diesen alten Beitrag gekommen?
Ein Rezept gegen diese Kommentare habe ich bisher leider auch nicht finden können, es nimmt bei mir in letzter Zeit auch extrem Überhand…
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