Die Computerspielefeinde machen mal wieder auf sich aufmerksam: Im sogenannten “Kölner Aufruf” verurteilen sie Gewalt- und Kriegsspiele und fordern harte Konsequenzen – vom Herstellungsverbot bis hin zum Abtritt aller Politiker, die nicht gegen Computerspiele vorgehen. Das zweiseitige Dokument unter der Überschrift “Wie kommt der Krieg in die Köpfe – und in die Herzen?” ist voll von wagen Vermutungen, falschen Behauptungen und blindem Aktionswahn. Wären diese erzkonservative Einstellung und die mangelnde Objektivität nicht so traurig, man könnte fast darüber lachen. Aber weil der Inhalt des Dokuments wirklich ernst gemeint ist, möchte ich – nicht nur als Spieler – hier für alle lesbar Stellung zu den Punkten und Vorwürfen nehmen. Dabei werde ich Teile des Dokuments zitieren und jeweils darauf antworten.
“5-, 15- und 25jährige sitzen heute Stunden, Tage und Nächte vor Computern und Spielekonsolen. In „Spielen“ wie „Counter-Strike“, „Doom 3“, „Call of Duty“, „Halo 3“,
“Crysis”, “Grand Theft Auto IV“ u.a. üben sie systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge. Sie demütigen, foltern, verstümmeln, zerstückeln, erschießen und zersägen Menschen an ihren Bildschirmen.”
Fehlplatzierte Propaganda und Stimmungsmache. 5-jährige sind gar nicht in der Lage dazu, Spiele wie die genannten in ihrer Komplexität überhaupt zu begreifen. Allein schon mit der Steuerung umzugehen dürfte eine unüberwindbare Hürde sein. Außerdem ist es mit den genannten Spielen unmöglich, das Töten zu üben – die Handhabung von Waffen unterscheidet sich erheblich von der Maus- und Tastatursteuerung. Menschen können nur in wenigen Spielen gedemütigt, gefoltert, vestümmelt usw. werden und wenn sie es können, wird das Spiel in den allermeisten Fällen indiziert, wodurch Minderjährige schon gar nicht mehr legal an diese Spiele herankommen können. Deutschland hat eines der strengsten Jugendschutzgesetze der Welt, das darf man nicht aus populistischen Gründen unerwähnt lassen.
“Längst ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Mediengewalt und vor allem Killerspiele verheerende Wirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche haben.
Ebenso ist im Alltag von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern längst unübersehbar, dass Kinder und Jugendliche durch Computerspiele aggressiver, gewalttätiger und abgestumpfter werden. Belegt ist: Je brutaler die Spiele sind und je mehr Zeit die Kinder damit vergeuden, desto schlechter sind die Schulleistungen.”
Das ist eben alles nicht nachgewiesen. Man kann noch nicht wirklich sagen, welche Auswirkungen Spiele auf Kinder und Jugendliche haben. Populistische, aus dem Kriegswesen stammende Wörter wie “verheerend”, haben in einer sachlichen Argumentation nichts zu suchen. Dass die Noten schlechter werden, je mehr Zeit ein Kind mit Computerspielen verbringt, ist klar, denn in der Zeit wird nicht gelernt. Dasselbe gilt aber auch für den Fall, dass ein Kind den ganzen Tag fernsieht oder einem anderen Hobby nachgeht.
“Killerspiele entstammen den professionellen Trainingsprogrammen der US-Armee, mit denen Schusstechnik, Zielgenauigkeit und direktes Reagieren auf auftauchende Gegner trainiert werden: Die Soldaten werden desensibilisiert und fürs Töten konditioniert, die Tötungshemmung wird abgebaut. Genauso werden durch Killerspiele Kindern und Jugendlichen Spezialkenntnisse über Waffen und militärische Taktik vermittelt, denn diese sogenannten „Spiele“ sind in Wirklichkeit Simulationen der Kriegsrealität: Sie erzeugen Angst, Stress und andauernde Adrenalinschübe. Sie erzwingen unmittelbare Handlungen in einem Reiz-Reaktions-Schema und verhindern so gezielt kritische Distanz und Mitgefühl.”
Sicherlich gibt es Trainingsprogramme vom Militär, diese machen aber einen verschwindend geringen Teil der Spiele auf dem Markt aus. Noch einmal: Computerspiele bringen einem nicht das Kriegshandwerk oder den Umgang mit einer Waffe bei. Manche Kriegsspiele sind sicherlich darauf aus, den Krieg realistisch darzustellen, aber es wird hier konsequent verschwiegen, dass sich manche Spiele durchaus kritisch mit dem Thema befassen.
“Computerspiele sind gigantische Geldmaschinen: Die Branche wächst zweistellig, die Rendite ist riesig, denn Computerspiele sind teuer bei geringen Investitionen.”
Falsche Behauptung. Die Investitionen bei der Herstellung von Computerspielen sind äußerst hoch. Nicht umsonst schließen jährlich diverse Entwicklerstudios.
“Zudem arbeiten Computerspielindustrie und Militär in Forschung, Entwicklung und Anwendung eng zusammen: Spielentwicklung und Forschungen über militärische Simulationen ergänzen einander. Die US-Armee setzt Computerspiele zur Anwerbung von Soldaten ein (z.B. www.americasarmy.com). Games-Konzerne dienen somit als Teil des militärisch-industriell-medialen Komplexes dazu, mit „Spielen“ die künftigen Soldaten heranzuziehen. Das Alltagsleben wird vom Krieg durchdrungen, um Akzeptanz für die derzeitigen und künftigen Kriege zu schaffen. Diese Spiele sind somit massive Angriffe auf Menschenrechte, Völkerrecht und Grundgesetz.”
Viel zu starke Verallgemeinerungen. Außerdem: Auch die Filmindustrie arbeitet regelmäßig mit dem Militär zusammen, zumindest in den USA. Sind Kriegsfilme auch Angriffe auf die Menschenrechte? Wie oft soll eigentlich noch die verleumdende Behauptung aufgestellt werden, dass Spiele die künftigen Soldaten heranziehen? Wie gesagt, nur ein geringer Teil aller Spiele wird direkt vom Militär vertrieben.
“Kritik an Computerspielen wird als „unwissenschaftlich“ diffamiert. Tatsächlich gibt es aber keinen sogenannten „Wissenschaftsstreit“: Über 3500 empirische Untersuchungen belegen den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Mediengewalt und gesteigerter Aggressivität.”
Liegt vielleicht daran, dass die Kritik auch so unwissenschaftlich präsentiert wird? Wissenschaft sollte sich doch um größtmögliche Objektivität bemühen. Davon ist bei der Kritik nichts zu hören. Seltsamerweise diffamieren die Computerspielkritiker alle Studien und Untersuchungen, die Gegenteiliges besagen, selbst als unwissenschaftlich, wie folgend zu sehen.
“Wissenschaftler, die dies leugnen, machen sich zu Komplizen und sind Profiteure des militärisch-industriellmedialen Komplexes, denn deren Institute erhalten umfangreiche finanzielle Unterstützung der Games-Industrie.”
Quod erat demonstrandum. Wenn das keien Diffamierung ist, was dann?
“Auch die Politik macht sich zum Handlanger dieser Interessen: Derzeit laufen Beschlussanträge im Bundestag, die Computerspiele zum „Kulturgut“ erklären wollen. Gelten Gewaltspiele als „Kunst“, kann damit aber der Jugendschutz ausgehebelt werden.”
Völliger Quatsch. Das ist populistische Panikmache bei allen, die sich nicht mit dem Thema auskennen. Auch wenn Spiele ein Kulturgut sind, werden sie immer noch mit Altersfreigaben versehen und der Jugendschutz erfüllt seinen Dienst.
“Verantwortlich sind also nicht Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, denen die Bewältigung der Folgen immer zugeschoben wird. Verantwortlich sind Hersteller und Kriegsindustrie; die inflationäre Verbreitung der Spiele ist politisch gewollt und wird von „Wissenschaft“ und Medien bereitwillig vorangetrieben.”
Die Medien überschlagen sich doch geradezu mit populistischer, vorurteilsbehafteter Berichterstattung, solange sie Abseits der Fachpresse liegt. Im Fernsehen und in der Zeitung liest man ständig von “Killerspielen, die verboten werden müssen”. Und natürlich müssen die Eltern in die Pflicht genommen werden und darauf achten, was ihre Kinder zu Hause für Spiele spielen. Der Erziehungsauftrag liegt in erster Linie bei ihnen und dann bei den Schulen. Und nicht bei der Industrie.
Der Rest des Dokuments ist pathetisches Gefasel ohne jegliche Aussagekraft. Die Spielekritiker sind so verbissen und versessen in ihrem blinden Aktionismus, dass überhaupt keine vernünftigen, fruchtbaren Dialoge zustande kommen können. Es wird völlig außer Acht gelassen, dass verhaltensauffällige Kinder in 99% aller Fälle in sozial schwierigen Verhältnissen leben, gemobbt werden oder andere Schwierigkeiten haben, die zu solchen Verhaltensauffälligkeiten wie Gewaltbereitschaft führen. Dass die deutliche Mehrheit der Gamer völlig normal ist, wird aufgrund von Einzelfällen einfach verschwiegen.
Es ist beruhigend, dass solche Kritik in der Form, wie sie von den Kritikern vorgebracht wird, von offiziellen Stellen immer weniger ernst genommen wird, weil viele eben schon erkannt haben, dass die Vorwürfe fast komplett unhaltbar sind. Dennoch sollte man stets vorsichtig sein und die Kritiker im Auge behalten, man weiß nie, mit welchen Scheinargumenten sie als nächstes kommen.
Wie seht ihr den “Kölner Aufruf”? Vor allem von den Nichtspielern würde ich gerne einmal wissen, ob sie solcherlei Vorwürfe ernst nehmen. Was ist eure Meinung zu Computerspielen?

















8 Kommentare
Diese “Killer”spiel-Gegner sind albern. Die haben noch nie solch ein Spiel selber ausprobiert. Ich bin keine großer Zockerin, aber ich weiß, dass es in den meisten Spielen darum geht, bestimmte Ziele zu erreichen, Strategien zu entwickeln. Wer hohl darauf los ballert, wird nicht gewinnen.
Klar, in den Spielen gibt es Gegner, und die wird man nicht los, wenn man mit ihnen diskutiert. Waffe raus und abknallen. Aber zu behaupten, man würde so lernen, mit einer Waffe umzugehen ist wohl der größte Dünnpfiff. Man drückt Tasten auf einer Tastatur oder einem Gamecontroller. Man hat 0 Ahnung, wo bei einer echten Waffe der Abzug ist, man kennt ihr Gewicht nicht und würde deshalb mit einer echten Waffe auch nie richtig zielen können.
Spiele verursachen keine Mörder und Kriege. Die gab es nämlich schon in der Steinzeit. “Killer”spiele nicht. Das Problem liegt also woanders, aber so weit will keiner gucken, weil das oft ein Blick in den Spiegel wäre.
Ich find’s irgendwie lustig, aber gleichzeitig auch traurig, dass das Dokument, welches schon Anfang Dezember verfasst wurde, nun, fast zwei Monate später, doch noch so eine Aufmerksamkeit bekommt. Hätte man es einfach belassen, wie es war, wäre es wohl in der Versenkung verschwunden und hätte nie wieder jemanden interessiert. So bekommen die Verfasser nur die Resonanz, die sie erwarten, grade aus dem Lager der Gamer, was wiederum für ihre Propaganda verwendet werden kann.
Ich habe die Veröffentlichung schon gleich am Anfang gelesen und finde es immernoch recht amüsant diese völlig übertriebene und undifferenzierte Meinung zu sehen. Früher hätte man es wohl als Pamphlet betitelt, denn es wird ja nur so mit Vorurteilen um sich geworfen. Besonders zum Lachen hat mich militärisch-industriell-medialer Komplex gebracht, so ein Schwachsinn, aber durchaus bezeichnend für unwissenschaftliche “Diskussionen”. Einfach mal mit Worten werfen, die niemand kennt, dann klingt das schonmal toll. Kopf -> Tisch. Allerdings ist man sich dann wohl doch selbst nicht so sicher, wie man das nun eigentlich schreiben soll: militärisch-industriell-medial vs militärisch-industriellmedial.
Eine schnelle Suche bei google scholar fördert außerdem zu Tage, dass es weit weniger als 3500 wissenschaftliche Studien zu dem Thema gibt (oder vielleicht gibt es so viele Studien, aber zumindest keine Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Internetseiten zählen nunmal nicht!). Mit “computer addiction”, dem englischen Begriff dafür, erhält man knapp 720 Beiträge, “killing games” und “Violent Video Games” liefern zusammen 2600 unbestimmte Beiträge, beschränkt man die Suche aber auf den Titel kommt man sogar nur auf 250. Wie auch immer die Autoren als auf mehr 3500, die dazu auch noch sagen, dass Computerspiele aggresiv machen, kommen wollen, ist mir sehr schleierhaft.
Tatsache ist, dass weder bewiesen noch widerlegt ist, dass Computerspiele aggressiv machen. Ich bin durchaus für eine Regulierung und Kontrolle, aber diese ist in Deutschland ausreichend gegeben, denn wie du schon gesagt hast, haben wir die schärfsten Jugendschutzrichtlinien der Welt. Die letztendliche Auseinandersetzung mit dem Thema muss in den Familien vollzogen werden und nicht von oberer Stelle vorgegeben sein. Und um mal von mir auszugehen, ich habe keinerlei Schäden davon getragen, wahrscheinlich eher sogar im Gegenteil. Ich habe zu meiner Schulzeit auch intensiv gespielt, und zwar queer Beet und auch teilweise richtig lange bis spät in die Nacht, und das hatte keinerlei Auswirkungen auf meine Entwicklung (wie ich jetzt einfach mal behaupten würde) und meine schulischen Leitungen (im Gegenteil, ich habe das viert-beste Abi bei uns gemacht). Ich fühle mich auch nicht sozial isoliert oder andersweitig geschädigt, sondern habe einen normalen Freundeskreis und mittlerweile ein naturwissenschaftliches Diplom mit fast Bestnote. Und um mal einen Vergleich zu ziehen, ich denke, dass die Regulierung früher wesentlich “schlechter” war, als sie heute ist, was gegen jede Behauptung der Autoren spricht.
Als letzten Punkt will ich in dem Zuge auch nochmal auf die Anpassung von Computerspielen, speziell für den deutschen Markt eingehen. Da eben bekannt ist, wie streng die Vorgaben hierzulande sind, werden Spiele ja sogar entsprechend “entschärft” um noch veröffentlich werden zu dürfen und nicht gleich auf dem Index zu landen. In anderen Ländern ist das nicht der Fall und ist die Jugend dort deswegen geschädigter als bei uns? Abgesehen davon, ist auch der Kostenfaktur nicht zu unterschätzen. Eine extra Anpassung auf den Markt hier ist mit enormem finanziellen Aufwand verbunden und da zu bahaupten, dass Computerspiele billig in der Produktion wären, zeugt nicht nur von Unwissenheit, sondern von blindem Aktionismus. Die Produktionskosten modernen Spiele sind vergleichbar mit Hollywood Filmen und auch die Zeit, die es braucht ein Spiel zu entwickelt, ist vergleichbar, wenn nicht sogar wesentlich länger (ich will hier nunmal den Entwickler Vivendi Blizzard nennen…).
Abschließend bleibt mir dann nur noch zu sagen
Ich glaube, das war mein längster Kommentar, den ich jemals irgendwo verfasst habe.
Kann mir ja angesichts einiger Unterzeichner ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen…
Ich hab vor einem Jahr zu dem Thema eine umfassende Recherche in der wissenschaftlichen Literatur durchgeführt, das war recht aufschlussreich. Ich vermute, die Autoren des Aufrufs setzen auf solche dumpfen Parolen, weil sie ganz genau wissen, dass ihre Ideologie von der Fachwissenschaft nicht gedeckt ist:
http://fisch-blog.blog.de/2008/03/12/zu-gewalt-in-computerspielen-ein-fragmen-3868318/
@LaRocca: Vollkommen richtig, was du sagst. Dem kann ich mich nur anschließen.
@caesar: Erstmal Danke für diesen XXL-Kommentar. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es besser wäre, dem keine Aufmerksamkeit zu schenken. Eigentlich bin ich immer für eine sachliche Auseinandersetzung mit solchen Themen und für Aufklärung und Richtigstellung.
Man muss natürlich aufpassen, sich als Gamer nicht in genau so zu verhalten, wie es diese Kritiker wollen, auch wenn man sehr versucht ist, das zu tun. Ich hoffe, ich habe mich im Ton nicht zu sehr vergriffen.
Ansonsten stimme ich deinem Kommentar vollkommen zu. Viele gute Argumente, die du da noch anführst. Danke!
@Fischer: Ja, einige der Namen hätte man schon vorher erraten können. War ja klar, dass die da mit drauf stehen.
Vielen Dank für den Link zu dem interessanten Beitrag! Eine schöne Stütze beim Argumentieren gegen die Kritiker.
Das Dokument ist einfach unsachlich, sowas sollte man eigentlich nicht beantworten müssen. Schade ist aber, das es mehr Aufmerksamkeit bekommt, als ein sachliche Diskussion, die wohl eher angebracht wäre. Ich meine das auch gar nicht als Kritik an dich, ich habe ja in meinem Kommentar auch deutlich Stellung bezogen. Allgemein sorgt Krawall eben für mehr Wiederhall als Flüstern. Insofern unterstütze ich natürlich jegliche Aktionen, die die Situation klar darstellen und die Unsinnigkeit dieses Briefes aufzeigen. Damit auch ein ganz großes Lob an dich, dass du dir die Mühe gemacht hast, darüber zu schreiben.
Was soll man da schreiben, du hast ja Recht.
Man kann das ganze auch von der anderen Seite betrachten: Das Militär ist in den USA auch an der universitären Forschung finanziell stark beteiligt und benutzt die Ergebnisse für eigene Zwecke, Computerspiele werden zudem als psychologisches Hilfmittel bei traumatisierten Kriegsveteranen eingesetzt und die Computerindustrie hat heute zum Teil die gleichen Millionenbudgets wie Hollywoodfilme, um monatelange Entwicklungsarbeit mit hunderten Angestellten zu finanzieren. Meiner Meinung nach recht unfundierter Populismus, der wieder einmal gesellschaftliche Missstände auf die digitale Entwicklung zurückführt.
@caesar: Ah, okay, dann habe ich das falsch verstanden. Danke!
@jakob: Wir sind also auch einer Meinung. Schön, dass nur intelligente, selbst denkende Leute, die sich nicht von solch populistischem Gefasel einlullen lassen, mein Blog lesen.
Interessant: Harvard researchers: Violent video games OK for kids und Grand Theft Childhood?
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