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Stöckchen über Online-Aktivitäten

Da das Internet momentan etwas kürzer kommt bei mir (weil ich vor den Uni-Prüfungen stehe) und ich deshalb weniger Zeit habe, mich meinem Blog zu befassen, bin ich sehr froh, dass Ascari mir ein Stöckchen zugeworfen hat. Es geht dabei darum, welchen Online-Aktivitäten man nachgeht. Da ich momentan voll auf dem Listentrip bin, werde ich die Aufzählung mal in dieser Form vornehmen und in Kategorien gliedern. Natürlich gibts aber zu jedem Punkt noch ein paar Worte. Ihr kennt mich ja, keine halben Sachen. ;)

1. Blogging

  • Blogeinträge verfassen und Kommentare beantworten ist sicherlich eine der Online-Aktivitäten, der ich am meisten nachgehe, da ich versuche, mindestens einmal täglich einen neuen Eintrag zu verfassen. Und auf Kommentare nicht zu antworten ist eine Blogsünde, wie ich ja neulich feststellte.
  • Abonnierte Blogs lesen und dort kommentieren ist sicherlich nicht minder zeitaufwändig, zumindest bei den über 100 Blogs, die ich abonniert habe. Bei akutem Zeitmangel muss da jedoch hin und wieder etwas Zeit gespart werden.
  • Durch Blogrolls klicken und neue Blogs entdecken gehört für mich auch immer wieder zu den Dingen, die ich im Netz besonders gerne mache.

2. Soziale Netzwerke & andere Web-Dienste

  • Ich treibe mich in diversen sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Facebook herum und schaue da natürlich immer mal wieder rein. Wer mich gerne adden möchte, kann ja mal die Buttons in der Sidebar bemühen. Ich freue mich auf eure Anfragen! :)
  • Auch andere Web-Dienste nutze ich, vor allem bei Twitter bin ich regelmäßig zu finden, andere werden mittlerweile nur noch sporadisch besucht. Auch hier kann man mich über die Buttons in der Sidebar finden.

3. Musik/Videos/Fotos

  • Auf der Suche nach guter, neuer Musik bin ich immer. Hier sind vor allem Last.fm und Youtube unverzichtbar, weshalb ich mich in freien Minuten gern mal von Song zu Song hangele.
  • Auch Videos schaue ich mir im Netz gern an, egal ob nun lustig oder informativ. Das Internet ist voller Perlen, man muss nur wissen, wie man sie findet.
  • Einige meiner eigenen Fotos und Bilder lade ich auf Bilderseiten wie Picasa und Flickr hoch, um sie einfach mit anderen teilen zu können.

4. Shopping

  • Ich finde Onlineshopping als Kind vom Lande unglaublich praktisch. Wenn ich manchmal ein bisschen Zeit habe, schaue ich mir meine Empfehlungen bei Amazon an oder klicke mich durch Angebote ebendort oder auch auf ebay und anderen Seiten.

5. Sonstiges

  • Nicht zu vergessen ist natürlich der Wert, den das Internet hat, um sich zu informieren. Zum Beispiel über aktuelle Nachrichten, über die ich mir meist über tagesschau.de einen Blick verschaffe. Für gezielte Informationen zu fast jedem Thema surfe ich auch die Wikipedia an… auch wenn das unwissenschaftlich ist und an den Unis verpönt ist. Aber immerhin findet man dort fast immer etwas.
  • Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist der Aspekt, dass über das Internet unglaublich viel gute Freeware zu haben ist. Ich probiere immer mal neue Programme aus, die ich mir kostenlos ganz einfach herunterladen kann.
  • Und last but not least: Mails schreiben und lesen. Dazu muss ich wohl nicht sonderlich viel sagen, oder?

So, nun wisst ihr, was ich den lieben langen Tag im Netz mache, zumindest einen Teil davon. Und wie sieht es bei euch aus? Ich werfe das Stöckchen an Eisitu, DigiTalk und Moschu. Bin gespannt, was ihr so macht. :)






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13 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping

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    Aufgefangen und die Antworten werden dann morgen oder am Dienstag kommen.
    Danke dir ;)

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    Irgendwie hätt’s ich auch ma gern son Stöckchen :-/

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    @Couchsurfing man muss es nicht zugeworfen bekommen um es aufsammeln zu können….

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    @maya: Gern geschehen! Freut mich, dass du es nehmen wolltest. :)

    @Couchsurfing: Bitte, fühle dich hiermit von mir beworfen. :D

    @DigiTalk: Ich muss gestehen, ich mach es auch meist nur, wenn ich beworfen werde. ^^ Hast aber natürlich Recht.

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    Zu 5. Abs. 1: Wird Zeit, das dieses Dogma bald fällt und das das Netz als Parallelquelle endlich anerkannt wird. Das behindert meiner Meinung nach immer noch den Fortschritt, gerade beim Netz selbst. (Musste mal gesagt werden. ;)

  6. Gravatar Icon

    Wobei ich schon oft gemerkt habe, dass Wikipedia nicht das Gelbe vom Ei ist, wenn es um wissenschaftliches Arbeiten geht. Ich hab mich mal aus Spaß hingesetzt und meine Ergebnisse einer schweißtreibenden Recherche mit den Informationen bei Wikipedia zu dem bestimmten Thema verglichen. Und da war Wikipedia ungenau oder teilweise falsch. Für die Schule ganz annehmbar, aber nicht für wissenschaftliches Arbeiten. Vor allem, weil da eben jeder schreiben kann.

    Das musste mal gesagt werden.

  7. Gravatar Icon

    @Robert: Ich weiß nicht… das Problem ist: Solange jeder dort mitschreiben kann, ist die Gefahr immer da, dass Fehlinformationen enthalten sind. Und deren Verbreitung sollte so gut es geht eingedämmt werden. Insofern ist es schon richtig, dass in wissenschaftlichen Arbeiten Wikipedia keine Quelle sein sollte. Zumindest keine ungeprüfte.
    Ein Schritt in die richtige Richtung wäre, wenn die Informationen aus der Wikipedia auch wirklich belegt wären durch Quellen- und Literaturnachweise.

    @Lordy: Es ist schon richtig, die Infos auf Wikipedia sind oft it Vorsicht zu genießen, wobei ich mich zu erinnern glaube, mal gelesen zu haben, dass die Fehlerquote nicht höher ist als in anderen Lexika. Quelle war nicht Wikipedia. ;)
    Für sehr spezifische Informationen, wie etwa Bandgeschichten oder zu Filmen ist die Wikipedia aber durchaus geeignet, da ihr Umfang einfach unschlagbar ist.

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    Ja stimmt natürlich. Wikipedia ist wirklich umfangreich und für normale Informationssuche sicherlich auch ein sehr guter Startpunkt.
    Wenn es dann wissenschaftlich wird, dann würde ich abraten. Wenn ich über ein Thema referieren soll, dann schaue ich natürlich auch zuerst bei Wikipedia nach, damit ich mich ein wenig ins Thema einfinden kann, aber danach geht es ab in die Bibliothek.
    Und so ergänzen sich beide Methoden letztendlich doch ganz gut ^^.

  9. Gravatar Icon

    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich will versuchen das an einem Beispiel deutlicher zu machen. Hätte die Brüder Montgolfier das Schriftstück von Joseph Priestley über leichte Luft auf Quellangaben und Verweise geprüft, würden wir vielleicht heute noch nicht fliegen können. Wer nichts wagt, der nicht gewinnt, das gilt auch für die Wissenschaft.

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    In einem begrenzten Rahmen. Ich bin nicht gerade der Meinung, dass Quellenbezug neue Ergebnisse ausschließt. :D

  11. Gravatar Icon

    @Lordy: So mache ich es auch. Für einen groben, leicht verständlichen Überblick ist Wikipedia sehr empfehlenswert, dann muss aber die Bibliothek aufgesucht werden.

    @Robert: Ich seh das Studienfachbedingt mehr als Geisteswissenschaftler. Neue Erkenntnisse lassen sich am ehesten mit dem Wissen des Bekannten machen. Dass andere Wissenschaften, im Besonderen die Naturwissenschaft, oft nach anderen Regeln spielen, ist wohl spätestens seit Newton und seinem Apfel wohl hinlänglich bekannt. ;)

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