Archive April 2009
Konnas Music Mixtape | No. 24
Länger gab es nun schon keine Ausgabe von Konnas Music Mixtape mehr. Der Grund dafür ist, dass Youtube seit dem Streit mit der Gema für Musikvideos, die auch möglichst lange online sind, nicht mehr wirklich gut geeignet ist und ich mich deshalb nach einer anderen Quelle für Musikvideos umsehen musste. Leider ist keine so umfangreich, wie es Youtube war, aber das lässt sich nicht ändern. Es kann also sein, dass ich immer mal wieder andere Videoportale benutze. Für diese Ausgabe bin ich aber mit Dailymotion ausgekommen. Was sich aber nicht ändert, ist die Tatsache, dass es drei Songs von eher unbekannteren Bands geben wird. Und bitte:
Van Canto – The Mission
Van Canto sind eine A-capella-Metal Band aus Deutschland. Richtig gehört, A-capella-Metal, wobei das nicht ganz zutrifft, denn ein Schlagzeug gibt es doch. Kennengelernt habe ich van Canto im Vorfelde meines Konzertbesuches der Letzten Instanz, wo die Band als Vorband spielte. Die fünf Männer plus Frau machen live ordentlich Stimmung, auch wenn es schon irgendwie ein wenig seltsam ist, eine Metalinstrumentierung ohne Gitarren und nur mit Stimmen zu hören. Ist aber auch irgendwie innovativ. Der Song “The Mission” zeigt das ganz gut, vor allem der Refrain geht doch relativ schnell ins Ohr. Macht aber live noch mehr Spaß als im Video.
[dailymotion x44g1q]
Scar Symmetry – Morphogenesis
Scar Symmetry ist eine schwedische Band, die sich im Jahr 2004 gegründet hat, schon 2008 gab es aber einen Besetzungswechsel beim Gesang. Am ehesten lässt sich die Gruppe dem Genre des Melodic Death Metal zuordnen, was sich vor allem durch die sich mit dem Gesang abwechselnden Growls äußert. Der Sound kracht ordentlich, man sollte die Band im Auge behalten. Ihr Song “Morphogenesis” von ihrem aktuellen Album Holographic Universe zeigt ganz gut, was die Jungs so drauf haben. Reinhören lohnt sich, wenn man auf diese Art Musik steht.
[dailymotion x6se7h]
Mudvayne – Forget to Remember
Mit Mudvayne haben wir zum Schluss noch eine US-Amerikanische Nu-Metal Band im Mixtape. Schon 1996 gegründet hat die Gruppe mittlerweile 7 Alben hervorgebracht und konnte mit einigen von diesen auch schon respektable Plätze in den Charts erreichen. Der richtige Durchbruch ist ihnen – zumindest in Deutschland – aber noch nicht geglückt. Unverständlich, ist die Musik doch wirklich durchaus geeignet, um mal richtig abzurocken. Zarte Naturen sollten sich das Video zu “Forget to Remember” allerdings nicht angucken, denn da es aus dem Soundtrack von Saw II stammt, sind dementsprechend ein paar heftigere Szenen zu sehen (vor allem am Ende) – nur damit niemand sagen kann, ich hätte nicht vorgewarnt.
[dailymotion x2tgql]
So, das wars dann auch schon wieder von dieser Ausgabe meines Music Mixtapes. Ich hoffe, dass für den einen oder anderen von euch was gutes dabei war und freue mich natürlich immer über Feedback. Mal sehen, wie sich die Videoproblematik auf weitere Folgen auswirken wird. Aber nun verabschiede ich mich erstmal und sage bis zum nächsten Mal!
Ergebnis der Umfrage 04/09: Smileys sind okay!
Der April ist fast vorbei – ein guter Zeitpunkt, die aktuelle Monatsumfrage zu beenden und das Ergebnis anzuschauen. Es wurde nach der Meinung zu Smileys gefragt und stolze 137 Stimmen wurde abgegeben. Der größte Anteil der Abstimmenden ist der Ansicht, dass Smileys ok sind, solange es nicht zu viele sind (47%). Halb so viele haben gesagt, dass Smileys sie überhaupt nicht stören bzw. dass sie Smileys super finden. 16% finden sie in Beiträgen fehlplatziert, aber in Kommentaren okay, 9% haben eine Antipathie gegen animierte Smileys und lediglich 6 der 137 Umfrageteilnehmer mag überhaupt keine Smileys. Hier das Ergebnis noch einmal als Grafik:
Wie stehst du zur Verwendung von Smilies in Blogs?
- Ok, solange es nicht zu viele sind (47%, 64 Votes)
- Stören mich überhaupt nicht / Smilies sind super (23%, 32 Votes)
- In Beiträgen fehlplatziert, in Kommentaren ok (16%, 22 Votes)
- Ok, solange sie nicht animiert sind (9%, 12 Votes)
- Ich mag gar keine Smilies (4%, 6 Votes)
- Etwas anderes (Kommentar) (1%, 1 Votes)
Total Voters: 137
Viele Kommentare sind zum Thema Smileys eingegangen, viele hatten etwas zum Thema zu sagen, meist wurde die eigene Verwendung der kleinen Kreisen mit Gesicht etwas präziser dargestellt. Aber vor allem zwei Aspekte sind mehrfach genannt worden, die nicht außer Acht gelassen werden sollten:
- Smileys sind gut, weil sich durch sie leichter bestimmte Meinungen und Stimmungen erkenntlich machen lassen. Das gilt vor allem auch für Ironie.
- Es kommt auf das Thema des jeweiligen Blogs und/oder Beitrags an, ob Smileys passend sind. Bei ernsten Themen oder einem deutlichen professionellen Anspruch wird von einer Verwendung eher abgeraten als bei lustigen Beiträgen.
Zum ersten Punkt gab es aber auch eine kritische Stimme vom Maschinen Blogger, der sagt:
“[...] genau darin sehe ich das größte Problem in der digitalen Kultur. Die Sprache wird reduziert auf das nötigste, Tippen ohne groß zu denken und am Ende noch schnell einen Kreis mit Augen hineingeknallt um die Emotion mitzuteilen.
Wie wäre es, wenn in Büchern/ Literatur auch Smileys eingesetzt würden. 400 Seiten lassen sich so um 50% reduzieren, kein lästiges aufhalten mit der deutschen Sprache.
Der Smiley an sich mag ein Gutes Wesen sein, aber er verleitet leider viele gar nicht mehr über das nachzudenken, was eigentlich gesagt werden soll.”
Ob man dieser Aussage zustimmen möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen, aber der Kommentar zeigt, dass das Thema Smileys sehr kontrovers diskutiert werden kann. (Die meisten) Blogs sind meiner Meinung nach zwar nicht mit Büchern vergleichbar, aber dass man bestimmte Smileys auch nicht unbedingt setzen müsste und ein Text trotzdem verständlich bliebe, davon bin ich auch überzeugt. Dennoch kann ein Smiley in gewisser Weise die Funktion von Mimik übernehmen und verleiht dem geschriebenen Wort eine “Klangfarbe”, wie Robert in seinem Kommentar treffend aufzeigt.
Ich bedanke mich für die rege Teilnahme an meiner Umfrage, sowie für das interessante und aufschlussreiche Ergebnis. In den nächsten Tagen startet dann die nächste Monatsumfrage.
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Beitrag zur Monatsumfrage 04/2009
Software des Monats 04/2009 – GreatNews
In letzter Zeit habe ich häufiger Fragen nach einem guten Feedreader vernommen. Aus diesem Anlass möchte ich als Software des Monats April den Feedreader meiner Wahl, nämlich GreatNews von Curiostudio für Windows.
Welche Erwartungen sind an einen Feedreader zu stellen? Er sollte Feeds schnell auslesen können und ein ansprechendes Design und eine einfache Bedienung haben. Außerdem sollte er die Feedverwaltung vereinfachen und einige automatisierte Komfortfunktionen aufweisen. Oder einfach ausgedrückt: Er soll die Handhabung von Feeds im Alltag erleichtern und schneller machen.
Im Prinzip bietet GreatNews all das und ist damit eine runde Sache für alle, die ein Feedreaderprogramm suchen und ihre Feeds nicht mit webbasierten Readern wie dem Googlereader lesen wollen. Die Ansicht lässt sich auf verschiedene Art und Weise konfigurieren, am nützlichsten erscheint mir die dreigeteilte Ansicht, bei der man links eine Liste seiner Feeds und Gruppen sieht, oben eine Liste der Beiträge des gewählten Feeds und im großen Fenster darunter die einzelnen Beiträge lesen kann (siehe auch Screenshot unten).
Ganz einfach lassen sich einzelne Artikel mit einem Label versehen, etwa um sie sich für später vorzumerken. Nach einer selbst setzbaren Zeitspanne kann man alte Artikel aus dem Reader ganz automatisch entfernen lassen und anzeigen lassen, wenn ein Feed inaktiv wird. Selbstverständlich bietet GreatNews auch eine Export- und Importfunktion, damit man nicht alle Feeds neu abonnieren muss. Das abonnieren selbst funktioniert auch ganz einfach, die Angabe der Webseiten-URL reicht vollkommen aus, GreatNews sucht dann selbständig nach dem Feed.
Somit bleibt mir nur noch zu sagen, dass GreatNews eine wirklich gute Lösung ist, wenn man viele Feeds abonniert hat. Die einfache Bedienung, die Komfortfunktionen und das schnelle Auslesen der Feeds machen den Reader zu einer klaren Empfehlung, leider nur für Windowsuser. Wenn ihr euch davon selbst überzeugen wollt, könnt ihr den Reader von der Herstellerwebseite natürlich vollkommen kostenlos herunterladen.
Ein Blog und seine Leserschaft im Wandel der Zeit (2)
- Fortsetzung zu diesem Artikel -
Seit ich blogge habe ich schon immer versucht, zu allen meinen Lesern und Kommentatoren auch irgendwie ein persönliches Verhältnis aufzubauen. Einerseits dadurch, dass ich in meinen Beiträgen immer versuche auch eine persönliche Stellungnahme oder eigene Gedanken unterzubringen, andererseits, indem ich nach meinen Möglichkeiten auf alle Kommentare, die bei mir hinterlassen werden, individuell eingehe und sie beantworte. Ich will jedem Leser und Kommentatoren zeigen, dass er hier willkommen ist.
So eine persönliche Auseinandersetzung mit den Lesern finde ich sehr wichtig und ich bin davon überzeugt, dass genau deswegen viele von euch immer wieder hier vorbeischauen. Genauso wichtig ist es mir auch, so viel wie möglich auf anderen Blogs zu kommentieren. Das gestaltet sich zunehmend schwierig, denn wie man auch im “realen Leben” nur schwerlich viele Freunde gleichzeitig auf gerechte Weise unter einen Hut bringen kann, so sieht es auch bei “Blogfreunden” so aus. Und das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem.
Wenn man sich schon eine Zeit lang kennt bzw. liest, dann wird so eine Bekanntschaft schnell selbstverständlich und dann werden neue Bekanntschaften auch mal interessanter, es gilt, neue Blogs zu entdecken, neue Leserkreise zu gewinnen, neue Blogfreundschaften zu schließen. Und wie das so ist: Darunter leiden nicht zuletzt auch alte Bekanntschaften. Aus Zeitmangel überfliegt man den einen oder anderen Beitrag einfach nur und spart sich den Kommentar – wird schon nicht so schlimm sein, man kennt sich ja. Manchmal ist das schon der Anfang vom Ende, vor allem wenn ganz menschliche Eigenschaften wie Eifersucht oder Trotz hinzukommen. Aber auch ohne die kann es sein, dass man sich einfach “auseinanderlebt”.
In meiner Blogroll ist eigentlich kein einziges Blog vertreten, das gänzlich ohne persönlichen Einschlag geführt wird, viele davon sind sogar fast ausschließlich persönlich. Es fällt mir so viel leichter, einen Bezug zu jedem einzelnen dieser Blogger herzustellen und ich würde ohne Ausnahme jeden davon auch liebend gern auch ganz real und persönlich treffen wollen und denke, dass ich mich mit den meisten gut verstehen würde. Manche habe ich sogar schon getroffen, aber umso trauriger ist es dann, wenn man sich dennoch aus den Augen verliert – aber dazu gehören immer zwei und bei allen Verlusten früherer Leser und Kommentatoren nehme ich mich nie von der Schuld aus.
Es ist unvermeidlich, dass Menschen, die auf irgendeine Weise in unser Leben getreten sind, ob real oder im Internet, auch wieder aus unserem Blickfeld verschwinden. Manchmal können wir nichts dagegen machen. Aber oft haben wir es auch selbst in der Hand, es erfordert nur eine gewisse Menge an Fleiß, Geduld und der Fähigkeit, Zugeständnisse machen zu können. Menschen leben in erster Linie für sich selbst und nicht für andere, Freundschaften kann man nicht erzwingen. Aber wenn man einem Menschen das Gefühl gibt, dass er für einen wichtig ist, einem etwas bedeutet, ihm zeigt, dass man sich mit ihm beschäftigt und sich mit seinen Gedanken und Meinungen auseinandersetzt, so wird er gerne wieder zu dir zurückkommen. Oder zumindest ein Freund bleiben, auch wenn man mal länger nichts voneinander hört.
Wenn ich also einen Rat geben sollte, wie man vermeidet, dass man Leser und Kommentatoren verliert, dann würde ich nur sagen: Nehmt euch Zeit für sie. Denn Zeit ist das größte und wertvollste Geschenk, was man einem Menschen machen kann, egal ob es um echte Freundschaften geht oder um die Leserschaft eines Blogs.
Das ist das Ende
Liebe Bloggerkolleginnen und -kollegen, habt ihr euch schon mal darüber Gedanken gemacht, wie ihr euren Blog schließen würdet? Ich meine, wenn ihr spürt, dass ihr keine Lust oder Zeit mehr zum Bloggen habt, wenn euch andere Dinge beschäftigen, oder wenn ihr aus irgendeinem Grund gezwungen seid, mit dem Schreiben im Internet aufzuhören. Wie würde das vonstatten gehen? Einfach aufhören, ohne irgendetwas zu sagen, käme denke ich für die wenigsten in Frage, es sei denn, man erwägt, vielleicht doch zeitnah wieder mit dem Bloggen anzufangen.
Ein letzter Beitrag ist allem Anschein nach die naheliegendste Lösung, um von der Bildfläche zu verschwinden. Aber wie soll der aussehen? Lustig-humorig oder wehmütig-rückblickend? Abschied nehmend oder Dank sagend? Oder doch irgendwie eine Mischung daraus? Vielleicht mit einem (gar selbst gedrehten) Video und der passenden Musik? Möglicherweise auch nur mit ein oder zwei Sätzen.
Ich muss gestehen, dass ich mir schon ein paar mal Gedanken dazu gemacht habe, wie mein letzter Beitrag aussehen wird, auch wenn ich bisher nie den dringenden Wunsch verspürte, Schluss zu machen. Auch jetzt bin ich weit davon entfernt, hier die Klappe zuzumachen. Dennoch finde ich den Gedanken interessant. Ich wüsste spontan auch gar nicht, ob ich Kommentare bei diesem Beitrag zulassen würde oder nicht. Wie viele Kommentare dieser Beitrag noch bekommt, wäre ja schließlich auch nicht mehr wichtig.
Weiterhin bleiben fragen, deren Lösung ich schon auf unterschiedlichste Weise gesehen habe. Alle alten Beiträge löschen oder als Archiv online lassen? Für das Löschen spricht, dass der Schlussstrich wesentlich deutlicher ist, dagegen spricht natürlich, dass man sehr viel Arbeit und investierte Zeit einfach so wegwerfen würde.
Ihr merkt schon, ich werde beim Aufschreiben dieser Gedanken schon ganz unordentlich und unstrukturiert. Es muss echt viel bedacht werden, wenn man sich mit seinem Blog aus der Blogosphäre verabschieden will. Und je länger man schon dabei ist, umso schwerer dürfte es sein. Wenn ich die Augen schließe und mich in die Situation hineindenke, wie ich meinen letzten Blogeintrag schreibe, dann weiß ich, dass das eine äußerst emotionale Sache werden würde.
Da bin ich doch echt froh, dass ich noch lange nicht die Lust verloren habe, immer noch genug Zeit zum Schreiben finde und mich auch sonst nichts drängt, mit dem Bloggen aufzuhören. Aber darüber nachzudenken ist ja nicht verboten und solange meine Gedanken frei sind, erfreue ich mich an meinem Ort, an dem ich sie deponieren und recyceln kann.
Konna empfiehlt: Redaktusse bloggt
Vor ein paar Tagen machte eine Aktion vom StyleSpion namens “Ein Herz für Blogs” die große Runde durch die Blogosphäre. Dort ging es grob gesagt, seine Lieblingsblogs vorzustellen und ihnen einen Link zu schenken. Ein paar mal wurde ich auch geherzt (ein Dankeschön an dieser Stelle), aber selbst mitgemacht habe ich nicht, was mehrere Gründe hatte. Aber darum gehts hier auch gar nicht.
Den Grundgedanken finde ich eigentlich auch ganz gut. Blogger helfen anderen Bloggern, indem sie sich untereinander verlinken und vernetzen. Allerdings finde ich, dass es nun auch nicht so sehr viel bringt, wenn an einem Tag hunderte oder gar tausende von Links rausgehauen werden, die sich ein Mensch sowieso nicht alle anschauen kann. Wäre es nicht viel besser, das wohldosiert, aber regelmäßig zu machen, wenn es sich lohnt? Ich denke schon und deswegen starte ich hier und jetzt die Initiative “Konna empfiehlt”.
Da ich ja inzwischen doch auf eine recht große Leserschaft setzen kann (aktuell über 300 Feedleser), möchte ich in unregelmäßigen Abständen anderen Bloggern helfen, ihre Reichweite zu verbessern, indem ich ihnen einen Beitrag widme und etwa eine Aktion promote oder das Blog vorstelle. Das mache ich gerne auch auf Anfrage (kann ja nicht alles kennen), allerdings muss mir das Blog oder die Aktion schon irgendwie zusagen. Zusätzlich will ich diese Initiative auch auf zweimal im Monat beschränken, denn die Emüfehlungen, die ich ausspreche, sollen ja auch irgendwie einen gewissen Wert behalten.
Und nun zu Beginn dieser Aktion möchte ich allen meinen Lesern das Blog von Jana ans herz legen, die unter dem Synonym Redaktusse seit Juni 2008 bloggt. Sie führt ein hauptsächlich privates Blog, das sie oft auch mit ihren selbstgeschossenen, schön anzusehenen Fotos bestückt. In letzter Zeit gibt es aus aktuellem Anlass auch öfter mal Mama-Postings (zum Beispiel “Kaufrausch“), die ich immer ganz besonders gerne mag (auch wenn ich ein Mann bin, aber ich mag sowas eben). Gerade aktuell läuft eine kleine Foto-Aktion, bei der die Leser dazu aufgefordert sind, einem Bild eine möglichst lustige Sprechblase zu verpassen. Da habe ich mich natürlich gleich beteiligt und ich würds toll finden, wenn sich der ein oder andere von euch auch daran versucht.
Zur Zeit überlegt Jana, ob sie ihren Blog nicht auf privat umstellt, weil sie sich unter anderem aus Selbstschutz nicht sicher ist über die ganzen stillen Mitleser, die es so auf ihr Blog verschlägt. Das fände ich für die Welt da draußen sehr schade, denn das Blog ist wirklich lesenswert, hat ein ansprechendes Design und Jana macht sich auch alle Mühe, auf jeden Kommentar einzugehen. Gibt eigentlich nichts zu meckern, also schaut doch mal bei ihr auf redaktusse.ch/blog vorbei, vielleicht gefällt es euch dort ja auch so gut wie mir.
Und an Jana gehen noch folgende Worte: Mach dein Ding und lass dich nicht entmutigen.
Alone in the Universe
Also wenn es einen Song gibt, der perfekt auf mein Leben passt, dann ist es der hier, den ich heute entdeckt habe. Hört mal genau auf den Text und besonders auf den Refrain. Weiß gar nicht, ob der gute Jon Lajoie euch schon bekannt war (von ihm ist unter anderem auch der “2 girls 1 cup Song“), aber der macht wirklich ganz lustige Sachen, zumindest in meinen Augen. Ach so, falls ihr arge Probleme habt, den Text zu verstehen, könnt ihr in euch auf Metrolyrics anschauen, aber ich würde sagen, macht das erst beim zweiten Mal und lasst es erstmal auf euch wirken. Ist das nicht wunderschön?
Link-Container:
Jon Lajoie Kanal auf Youtube


