- Fortsetzung zu diesem Artikel -
Seit ich blogge habe ich schon immer versucht, zu allen meinen Lesern und Kommentatoren auch irgendwie ein persönliches Verhältnis aufzubauen. Einerseits dadurch, dass ich in meinen Beiträgen immer versuche auch eine persönliche Stellungnahme oder eigene Gedanken unterzubringen, andererseits, indem ich nach meinen Möglichkeiten auf alle Kommentare, die bei mir hinterlassen werden, individuell eingehe und sie beantworte. Ich will jedem Leser und Kommentatoren zeigen, dass er hier willkommen ist.
So eine persönliche Auseinandersetzung mit den Lesern finde ich sehr wichtig und ich bin davon überzeugt, dass genau deswegen viele von euch immer wieder hier vorbeischauen. Genauso wichtig ist es mir auch, so viel wie möglich auf anderen Blogs zu kommentieren. Das gestaltet sich zunehmend schwierig, denn wie man auch im “realen Leben” nur schwerlich viele Freunde gleichzeitig auf gerechte Weise unter einen Hut bringen kann, so sieht es auch bei “Blogfreunden” so aus. Und das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem.
Wenn man sich schon eine Zeit lang kennt bzw. liest, dann wird so eine Bekanntschaft schnell selbstverständlich und dann werden neue Bekanntschaften auch mal interessanter, es gilt, neue Blogs zu entdecken, neue Leserkreise zu gewinnen, neue Blogfreundschaften zu schließen. Und wie das so ist: Darunter leiden nicht zuletzt auch alte Bekanntschaften. Aus Zeitmangel überfliegt man den einen oder anderen Beitrag einfach nur und spart sich den Kommentar – wird schon nicht so schlimm sein, man kennt sich ja. Manchmal ist das schon der Anfang vom Ende, vor allem wenn ganz menschliche Eigenschaften wie Eifersucht oder Trotz hinzukommen. Aber auch ohne die kann es sein, dass man sich einfach “auseinanderlebt”.
In meiner Blogroll ist eigentlich kein einziges Blog vertreten, das gänzlich ohne persönlichen Einschlag geführt wird, viele davon sind sogar fast ausschließlich persönlich. Es fällt mir so viel leichter, einen Bezug zu jedem einzelnen dieser Blogger herzustellen und ich würde ohne Ausnahme jeden davon auch liebend gern auch ganz real und persönlich treffen wollen und denke, dass ich mich mit den meisten gut verstehen würde. Manche habe ich sogar schon getroffen, aber umso trauriger ist es dann, wenn man sich dennoch aus den Augen verliert – aber dazu gehören immer zwei und bei allen Verlusten früherer Leser und Kommentatoren nehme ich mich nie von der Schuld aus.
Es ist unvermeidlich, dass Menschen, die auf irgendeine Weise in unser Leben getreten sind, ob real oder im Internet, auch wieder aus unserem Blickfeld verschwinden. Manchmal können wir nichts dagegen machen. Aber oft haben wir es auch selbst in der Hand, es erfordert nur eine gewisse Menge an Fleiß, Geduld und der Fähigkeit, Zugeständnisse machen zu können. Menschen leben in erster Linie für sich selbst und nicht für andere, Freundschaften kann man nicht erzwingen. Aber wenn man einem Menschen das Gefühl gibt, dass er für einen wichtig ist, einem etwas bedeutet, ihm zeigt, dass man sich mit ihm beschäftigt und sich mit seinen Gedanken und Meinungen auseinandersetzt, so wird er gerne wieder zu dir zurückkommen. Oder zumindest ein Freund bleiben, auch wenn man mal länger nichts voneinander hört.
Wenn ich also einen Rat geben sollte, wie man vermeidet, dass man Leser und Kommentatoren verliert, dann würde ich nur sagen: Nehmt euch Zeit für sie. Denn Zeit ist das größte und wertvollste Geschenk, was man einem Menschen machen kann, egal ob es um echte Freundschaften geht oder um die Leserschaft eines Blogs.

















27 Kommentare
Mal wieder ein sehr gelungener Beitrag und du hast vollkommen recht. Zeit also selbst einmal wieder einen Kommentar zu hinterlassen. Glücklicherweise ist das Themenspektrum bei dir so groß, dass ich mich auf die für mich interessanten Einträge konzentrieren kann – auch wenn das wahrlich nicht wenige sind…
Eigentlich kann ich dir nur voll und ganz zustimmen
Wie ich schon im ersten Teil kommentiert habe und was du hier nochmal genauer geschrieben hast, nimmt die regelmäßigen Kommentierer irgendwann für selbstverständlich. Das gilt für beide Seiten und ich lese bei dir z.B. auch immer noch, obwohl ich schon lange nicht mehr in den Topkommentierer-Statistiken auftauche.
Ich bewundere dich dafür das du so lange Texte tippen kannst ohne dich zu wiederholen oder den Faden zu verlieren.
Ich fasse alles ungewollt knapp. Selbst in Klausuren
Sehr schöne Worte Konna! Dem ist denke ich nichts hinzuzufügen.
Zeit nehmen ist in der heutigen Zeit wohl das schwerste – zeit nehmen für wichtige Dinge!
„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
Lucius Annaeus Seneca
Lieber Gruß
caro
Auf jeden Fall wieder wahre Worte, die du hier niederschreibst. Ich denke auch, dass gerade Blogger, die persönliche Dinge preisgeben, interessant sind. Zumindest für mich. Diese “Ich schreiben einen professionellen Artikel nach dem anderen” Blogger sind sicherlich auch nett und so, aber man erfährt nichts über sie. Zumindest nichts, was an deren Interessen vorbei geht. Man weiß gar nichts über deren Leben an sich. Was machen sie? Wie leben sie? Wie geht es ihnen?
Daher habe ich mich auch davon losgesagt Artikel ohne jeden persönlichen Bezug zu schreiben. Ich will, dass die Leute was lesen, was interessant ist, aber eben auch, dass dieses Interessante mit mir in Verbindung steht. Und das ist mir persönlich wichtiger als ein aalglatter Artikel mit Fußnoten und allem drum und dran.
Was das Kommentieren angeht gebe ich dir recht. Ich kommentiere sehr häufig, aber schaffe es halt auch nicht jeden Tag. Aber wenn, dann gebe ich mir auch – meiner Meinung nach – ausreichend Mühe. (Interessant ist übrigens die Mentalität des “Du kommentierst bei mir, dann ich auch bei dir”, aber darum geht es hier ja nicht.) Kommentare sind auf jeden Fall eine wichtige Möglichkeit dem Blogger zu zeigen, dass man sich für ihn, den Blog und die Themen interessiert. Und man tritt in Kontakt, lernt sich besser kennen und schwups entsteht so etwas wie eine Internet-Bekanntschaft.
Schade ist es dann immer, wenn diese Bekanntschaften gehaltlos sind oder werden und man quasi denkt, dass da was wär, aber da in Wirklichkeit gar nichts ist.
Und nun entschuldige ich mich für den etwas chaotischen Kommentar und mache einen Punkt.
Ich finde deine Einstellung dazu echt gut und ich glaube auch, dass das genau die richtige Vorgehensweise ist, die du beschreibst, um Blog-Freundschaften aufrecht zu erhalten! Weiter so!
Wieder mal wunderbar zusammengefasst. So, und wann kommt dein Buch “Erfolgreich Bloggen. Tipps von Konna” auf den Markt?
Gerade was die Zeit angeht, besteht aber auch immer ein gewisses Spannungsverhältnis. Zwar sollte man seinen Lesern und Kommentierenden natürlich Zeit und Aufmerksamkeit schenken, jedoch sollte dies nie zum persönlichen Zwang werden. Wenn man sich nur mit jemandem beschäftigt, weil man das Gefühl hat, dass man es “muss”, um ihn nicht als Leser zu verlieren, dann läuft irgendetwas verkehrt.
Mir ist klar, dass du das nicht damit aussagen wolltest, aber es ist mir schon wichtig, darauf hinzuweisen. Wer in seinem Leser nur noch den Leser sieht, also quasi eine Zahl (=Besucher oder RSS-Abonnent) und nicht mehr den Mensch dahinter wahrnimmt, der läuft hohe Gefahr, den eigenen Spaß am eigenen Blog zu verlieren oder schon längst verloren zu haben.
Wie im richtigen Leben sollte auch bei Lesern und Kommentierenden der eigentliche Mensch -hier eben am anderen Ende der Internet-Leitung- niemals aus den Augen verloren werden. Es muss eine gewisse innere Bindung vorhanden sein. Dann schließt sich auch der Kreis in deiner Argumentation, dass man auf diese Weise tatsächlich interessante Menschen(!) kennenlernen kann.
@bullion: Danke für dein Lob. Und es freut mich, dass du immer noch gerne hier liest, du bist ja eine der wenigen Konstanten hier bei den Kommentatoren. Von den allerersten Beiträgen abgesehen bist du ja wirklich durchgängig dabei gewesen (mal mehr, mal weniger, aber immer da). Dafür an dieser Stelle noch ein weiteres Dankeschön.
@juliaL49: Stimmt, aber umgekehrt ist es genauso, zu Beginn war ich auch mal bei den Top-Kommentatoren bei dir und inzwischen hat es auch abgenommen. Als Leser bin ich aber immer noch aktiv, muss ja auch mal gesagt werden.
@kasumi: Ach, eigentlich bin ich auch jemand, der immer kurz und knapp schreibt, bei Klausuren in der Schule war ich immer einer, der mit am wenigsten Wörter hatte. Nur manchmal fließt es einfach aus mir heraus. ^^
@zitrone: Du beglückst mich damit, dass du hier Seneca zitierst, auch wenn ich trotzdem das Gefühl habe, zu wenig Zeit zu haben.
@Lordy: Chaotisch finde ich deinen Kommentar nicht, nur wieder einmal sehr gehaltvoll und gut durchdacht.
Ich picke mir aus Gründen des Nicht-Wiederholen-Wollens mal einen Aspekt heraus. Und zwar ist es die Sache mit dem “Ich kommentiere bei dir, weil du bei mir kommentierst”. Ich wollte das erst detaillierter mit in den Beitrag bringen, habe es dann nur im Nebensatz versteckt, mit der menschlichen Eigenschaft des Trotzes (“du kommentierst nicht mehr bei mir, also kommentier ich auch nicht mehr bei dir”). Ich muss ja sagen, dass ich es in gewisser Weise verstehen kann. Es mag auf den einen oder anderen so wirken, als würde kein Interesse an einem (mehr) bestehen, warum also sollte man sich also versuchen, bei jemandem einzufügen, der es offenbar gar nicht möchte. Wie im echten Leben: Wenn man merkt, dass man in einer Gruppe nicht erwünscht ist, dann versuche ich nicht, mich bei denen irgendwie anzubiedern oder gebe es relativ schnell auf.
@Sonja: Danke, über Zustimmung und Bestätigung freue ich mich immer, dann kann ich ja so falsch nicht liegen.
@jana: Oh, ein Buch werd ich wohl nicht füllen können. Und wenn doch, das würde sowieso nur eine Hand voll Leute kaufen, schätze ich. Und denen würd ichs sogar schenken.
@Sascha: Ist natürlich ein richtiger und wichtiger Einwand. Auf Zwang und ohne Spaß bringt das natürlich nichts und ich glaube das merken die Leser und Kommentatoren auch, wenn man lustlos da herangeht. Mir aber macht die Interaktion aber immer am meisten Spaß.
Seine Leser als Menschen sehen – ich finde diese Aussage trifft das, was ich im Grunde auch mit diesem Artikel aussagen wollte.
Sehr schöner Beitrag!
Die Zeit ist aber irgendwie so ein Problem! Zumindest bei mir.
Ich stelle fest, dass ich, wenn ich abends nach Hause komme, zwar ab und an noch Lust zum Bloggen verspüre, aber mich meist erst mal mit anderen Dingen beschäftige und dann rennt die Zeit nur so. Wenn ich es dann noch schaffe, etwas zu schreiben, dann leider meist nur einen Blogeintrag. Ich bin irgendwie ziemlich Kommentarfaul geworden, war es vielleicht schon immer. Ich kommentiere wirklich nur, wenn ich was zu sagen habe oder das Thema mir gefiel oder mich wirklich beschäftigt.
Ich nehme mir immer vor, wieder mehr und regelmäßiger bei den ganzen Blogs zu kommentieren, die ich wirklich gerne lese, aber so ganz habe ich den Dreh noch nicht bekommen. ôo
Aber auf jeden Fall ein schöner Beitrag.
@Mausz: Dankeschön!
Ich kenne das Zeitproblem und es ärgert mich manchmal wirklich sehr, wenn ich manchen Blogs nicht die Zeit widmen kann, die sie verdient hätten. Und ein bisschen Zeit einfach für sich braucht man auch.
Eine Möglichkeit, wie man manchmal zwei fliegen mit einer Klappe schlagen kann (also selbst bloggen und sich den Lesern zuwenden), ist es, öfter mal Beiträge zu schreiben, die sich konkret auf bestimmte Beiträge anderer beziehen oder sonstwie zeigen, dass man sich noch mit ihm/ihr beschäftigt. Ich mache das zum Beispiel mit meinen “Zitate aus der Blogosphäre”-Beiträgen, aber auch Stöckchen sind da ein probates Mittel.
Stimmt. Beim zweiten Mal Lesen des eigenen Kommentars habe auch ich das Gefühl, dass er strukturiert und nicht chaotisch ist. Wundersam. Vielleicht war das auch nur so ein Gefühl, weil ich zwischendurch kurz ausgesetzt habe. Wer weiß.
Ich bin jetzt schon auf Teil 3 gespannt xD.
Du hast mal wieder sowas von Recht! Ich versuche auch immer, die Kommentare auf meinem Blog persönlich und direkt zu beantworten. Leider kommentiere ich aus Zeitgründen recht selten auf anderen Blogs (wie deinem hier), was zusätzlich zur Zeit auch dem Feedreader geschuldet ist.
Nichts desto trotz lese ich deine Beiträge immer gern.
Zur Zeit ist das bei mir persönlich ein kleines Problem. Die Frage nach dem “sich Zeit für den anderen nehmen”. Wobei eher ich diejenige bin, die sich um die Freundschaft bemüht, aber von den anderen nichts zurück bekommt. Das äußert sich dann in Absagen, obwohl man sich gute 3 Monate nicht mehr gesehen hat. Aber nach jahrelanger Freundschaft verzeiht man das trotzdem irgendwie….
Naja und genauso ist es auch im “Blogleben”. Schreibt man selten Kommentare oder lässt auch so wenig von sich hören, schläft der Kontakt ganz langsam ein. Immer wenn ich tagelange Blogpausen hatte, muss ich mir meine Leserschaft wieder neu erarbeiten und dann gehe ich auch ganz gezielt auf Kommentartour…
Hier mal ein passendes Zitat: Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe. (Ernst Zacharias)
Fasst deinen Beitrag ganz gut zusammen, wie ich finde.
Ich beglücke dich immer wieder gern
Vielleicht schaffen wir es ja bald mal wieder uns zeit zu nehmen und zumindest online einzulochen
@Lordy: Oh, Teil 3 ist so direkt noch gar nicht geplant gewesen. Fehlt dir noch ein bestimmter Aspekt? Naja, vielleicht fällt mir ja noch was ein.
@DigiTalk: Ach, ich finde schon, dass du zumindest hier recht häufig kommentierst. Und ich kann es verstehen, ich habe so viele Blogs im Reader, ich schaffe es auch oft leider nicht, viel auf anderen Blogs zu kommentieren, zumal ich immer erst die Kommentare auf meinem Blog beantworte. Und wenn das so viele sind, wie in letzter Zeit, dauert das schon manchmal sehr lang.
@Katja: Das kenne ich sehr gut, bei mir hagelt es auch öfters mal absagen und irgendwann ist man es dann auch Leid, immer wieder zu fragen und zu planen, nur damit dann plötzlich doch alles ins Wasser fällt.
Da ich dich im Feedreader und in der Blogroll habe, wird es so schnell nicht passieren, dass ich nach einer längeren Pause deinerseits nicht wiederkomme, aber so ein Kommentar gibt natürlich schon einen noch größeren Schub, das stimmt.
Das Zitat passt wirklich sehr gut zum Beitrag, danke dafür!
@zitrone: Harr, das ist schön.
Und ja, ich hoffe, dass wir die Zeit finden, ich brauch mal wieder ein Erfolgserlebnis.
Eigentlich vermisse ich nichts mehr. Hatte nur gedacht, dass es mehr als zwei Teile geben wird und war daher gespannt, was du in Teil 3 noch erläutern magst. Musst dir jetzt nicht auf Biegen und Brechen was ausdenken xD.
Also zuerst einmal: Ein wunderschön geschriebener Beitrag, Konna!
Und ich möchte dir dabei völlig zustimmen. Zeit – das ist wohl wirklich eines der wichtigsten und wertvollsten Güter in der heutigen Gesellschaft. Und bei dir wusste ich auch wirklich immer, dass du individuell auf meine Texte eingehst, oder die Kommentare von mir beantwortest. Ich weiß, dass du dir wirklich Zeit dafür nimmst, und das schätze ich sehr.
Du hast völlig Recht – das ist mitunter auch ein Grund, warum ich immer wieder bei dir reinschaue. Auch wenn wir uns (noch) nicht im realen Leben kennen gelernt haben, so meine ich, dich ein Stückchen weit zu kennen. Und das macht alles dann um einiges persönlicher und vertrauter. Und es ist doch auch schön, die Entwicklung eines Menschen, seine ganz persönliche Geschichte – und sei es nur virtuell – im Laufe der Zeit mitzuverfolgen…
Ich auf alle Fälle freu mich auf alles, was noch so ansteht – virtuell oder real – ist dann egal!
(Und was sich reimt, ist gut – hat schon der Pumuckl gesagt!!!)
@Lordy: Vielleicht kommt mir ja noch ganz spontan ein interessanter Aspekt. Aber auf Krampf werd ich da natürlich nicht noch einen Beitrag zu schreiben, bringt ja nix.
@lexxa: Danke, Lexxa.
Es freut mich, dass es auch wirklich so empfunden wird, dass ich individuell auf jeden eingehe – so eine Rückmeldung motiviert natürlich, das weiterhin beizubehalten.
Ich glaube auch, dass wir uns inzwischen beide schon ganz gut kennen, obwohl wir uns noch nie getroffen haben. Denn du bist für mich durchaus “greifbar”, weil du eben ein sehr persönliches Blog führst. In gewisser Hinsicht kenne ich dich sogar besser als ein paar reale Bekannte.
Und natürlich hatte Pumuckl mit seinem Ausspruch vollkommen recht.
Danach wirst du deprimiert in der Ecke liegen *fg*
Das hast du schön gesagt. Ich bleib deinem Blog treu. Auch wenn ich nicht immer Zeit habe alles zu lesen, weil du einfach viel zu viel schreibst. *lach*
Aber wenn ich dann mal den FeedReader öffne, starren mich immer gleich 10+ Beiträge von dir an. Das hat auch was und ist irgendwie beruhigend. Wenn plötzlich nichts mehr drin wäre, wär es auch komisch.
Hach, jedenfalls hat man immer mal Zeiten, in denen man mehr oder weniger kommentiert.
@zitrone: Das denkst du!
@Yuki_Keylin: Was? So viel schreibe ich doch gar nicht, zumindest zur Zeit ist es doch deutlich weniger geworden.
Aber sehr wahr: Manchmal kommentiert man mehr, mal weniger, ist bei mir auch so.
@Konna: Ok, ein bisschen liegt es auch daran, dass mein FeedReader einfach überquoll…
Manchmal kann man aber auch gar nichts schreiben, weil es zu einem Thema nichts zu sagen gibt außer “Genau!”.
@Yuki_Keylin: Das ist in der Tat ein Problem, dass ich auch kenne. Dann lässt man es eben einfach mal.
Trackbacks