Das Phänomen “n” und “nen” – so wird es richtig gemacht!
Ich sehe mich selbst ja eigentlich als relativ tolerant an. Jedem sei eine eigene Meinung erlaubt und über Eigenheiten und kleine Fehler kann ich ganz einfach hinwegsehen. Kritisch wird es bei mir aber, wenn es um Rechtschreibung und Grammatik geht. Und zwar, wenn sie penetrant und wiederholt von zig Menschen falsch gemacht wird. Nicht umsonst gibt es Seiten wie seitseid.de oder idiotenapostroph.de.vu, die hervorragende aufklärerische Arbeit leisten.
Es gibt noch viele Fehler mehr, die von so vielen Menschen gemacht werden, aber ich glaube keiner stört mich so sehr wie die falsche Verwendung von “n” und “nen” statt “ein” und “einen”. Nun sind das an sich auch keine korrekten Wörter und ein Apostroph müssten sie auch haben, aber das kann man im Zuge des Internetsprechs noch verschmerzen, finde ich. Aber so viele Leute schreiben immer “nen”, auch wenn es nicht stehen dürfte. Dabei ist der Unterschied wirklich ganz einfach:
Das einfache “n” ersetzt den unbestimmten Artikel im Maskulinum und Neutrum im Nominativ Singular und das Neutrum im Akkusativ Singular.
Beispiele:
1. N Freund ist einer, der einem hilft (statt “ein Freund ist einer…”).
2. Die Gedankendeponie ist n Blog (statt “… ist ein Blog”).
3. Ich habe hier n Glas Nutella (statt “…ein Glas Nutella”).
Anders ausgedrückt: Wenn der unbestimmte Artikel “ein” lauten würde, dann bitte nur ein “n” machen, denn das Wörtchen hat auch nur ein “n”, das “ei” wird gestrichen.
Das oft fälschlich verwendete “nen” ersetzt nur den unbestimmten Artikel im Maskulinum im Akkusativ Singular und findet sonst nie, ich wiederhole, nie anwendung.
Beispiele:
1. Ich habe nen Freund, der mir hilft (statt “… einen Freund, der …”).
2. Kannst du mir dafür nen Grund nennen? (statt “… einen Grund nennen”).
3. Du hast nen Vogel (statt “Du hast einen Vogel”).
Anders ausgedrückt: “nen” steht nur auf die Frage “wen?” bei einem Wort mit maskulinem grammatischem Geschlecht.
Seht ihr? Das ist doch gar nicht so schwer, also bitte bedenkt das in Zukunft, wenn ihr einen Text schreibt. Ihr würdet doch auch nie auf die Idee kommen, bei Wörtern mit femininem grammatischem Geschlecht “nen” zu schreiben und nicht “ne”, oder (“ne Kuh”, “ne Beule”, “ne Frage”)? Am einfachsten ist es, wenn ihr euch vorher fragt, wie der Artikel ganz ausgeschrieben heißen müsste und nehmt dann das “ei” vom Anfang weg – schon habt ihr die richtige Lösung. Eure Leser, Follower, Chatpartner und wer auch immer werden es euch danken!
Herzlichst,
Euer Konna Duden Team.
Dieser Beitrag wurde von Konna am 15.05.2009 um 22:07 in der Kategorie Kolumnen und Serien veröffentlicht. In dieser Kategorie gehört der Beitrag zu den Tags: Aufreger. Bislang wurden 28 Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.








28 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping
janaDanke für den Hinweis, versuche diese kleinen Wörtchen immer zu meiden. Was mich aber im WWW mehr stört, ist die Kleinschreibung…ok, habe ich anfangs auch so gehalten oder mache es teilweise, wenn ich gerade nicht viel Zeit habe, aber ansonsten versuche ich mich da schon dran zu halten.
am 15.05.2009 um 22:13
SaschaN fairer Zug von dir, dass du hier nen aufklärenden Artikel dazu gepostet hast
Setzt aber voraus, dass die Leute etwas mit Begriffen wie Akkusativ & Co anfangen können. Und -ohne überheblich klingen zu wollen- das ist eine Sache, die man heutzutage leider nicht mehr so einfach voraussetzen kann
am 15.05.2009 um 22:20
Casiich schreib jetzt extra klein für die redaktusse
find ich irgendwie auch im netz legitim… ansonsten bin ich völlig konnas meinung – bin was das angeht, auch echt ein grammatik-nazi, glaub ich *g*
n und nen sind ein punkt, viel schlimmer finde ich aber das leidige thema “als” und “wie” – kann ich nicht raffen, wieso man das nicht unterscheiden kann
schwer im kommen sind auch so geschichten wie das weglassen von endungen, zb: ich hab ein film gesehen… läuft mir speziell im netz tagtäglich über den weg… die einzige steigerung davon ist das komplette weglassen von wörtern: “hey, war ich kino gewesen”. und das sind sicher nicht ausschließlich leute mit migrantenhintergrund
am 15.05.2009 um 22:20
MauszIch ertappe mich auch oft dabei, dass ich “nen” einsetze. Man wird so schreibfaul mit der Zeit und ich fürchte, das kommt aus der Chatzeit. Ebenso die Kleinschreibung. In Blogartikeln und Kommentaren achte ich da natürlich drauf, aber z.B. beim Twittern rutsche ich hin und wieder in die permanente Kleinschreibung. =/
Ich bin sonst was Sprache, Rechtschreibung & Grammatik betrifft, auch ziemlich empfindlich. Aber die Fehler, die die meisten machen, weiß ich zum Glück zu vermeiden. Ich habe dafür andere Macken.
am 15.05.2009 um 22:21
VerenaBist du auch so “nen” Rechtschreib- und Grammatikfetischist?
(beachte das “nen”
).
Ich finde es schreeecklich, was manche alles für Fehler machen. da kräuseln sich bei mir die Nackenhaare UND die Zehennägel!
am 15.05.2009 um 22:35
SonjaIch glaube die Grammatik wird für die jüngeren Internetnutzer unter uns immer schwieriger zu erlernen, weil sie es in der Schule zwar richtig gelehrt bekommen, aber es im Alltag nicht anwenden. Stattdessen werden diese ganzen komischen Kürzel verwendet, die wirklich jeder im Gebrauch hat. Wenn sie dann auch noch von ganz vielen Chat-Partnern o.ä. immer wieder falsch genutzt werden, glauben diejenigen, die im Thema Grammatik noch nicht vollkommen fit sind ja automatisch, dass man es ruhig so schreiben kann. So verfälscht sich die Grammatik ja immer mehr. Mittlerweile könnte man sicherlich auch schon einen “Chat-Duden” oder “Internet-Duden” erstellen. Manchmal verstehe ich überhaupt nicht, was mein Chat-Partner mir mitteilen möchte, da ich diese Trends irgendwie kaum verfolge.
am 15.05.2009 um 22:42
depechkaJaaa! @Konna & Casi
wir sind völlig einer Meinung!
am 15.05.2009 um 23:21
Konna@jana: Also in Blogs und längeren Texten stört mich das auch. In Chats oder bei Twitter weniger, da isses dann doch eher so, dass es mal schnell gehen muss.
@Sascha: Hmpf… vermutlich hast du leider Recht… aber ich hoffe diejenigen hangeln sich dann einfach an die Regel den eigentlichen Artikel zu nehmen und das “ei” wegzulassen, das hat keine Fachbegriffe drin, setzt aber voraus, dass man den richtigen Artikel bilden kann.
@Casi: Wie gemein du bist. Soll ich mal noch gemeiner sein und deinen Kommentar korrigieren?
Als und wie finde ich auch extrem schlimm und auch das andere, was du beschreibst, lässt mich erschaudern. Es gibt so viele Beispiele, die man noch bringen könnte.
@Mausz: Wenn man ab und zu mal reinrutscht, find ich das gar nicht so schlimm, es sollte nur nicht immer falsch gemacht werden, das ist eben nicht nur falsch, sondern wirkt auch nicht sonderlich positiv. Wie heißt es so schön in einer StudiVZ-Gruppe? Eine gute Rechtschreibung macht sexy… oder so ähnlich.
@Verena: Boah, du fiese, du!
Sowas würde ich nicht einmal dann absichtlich falsch machen, wenn ich jemanden ärgern wollte. ^^
@Sonja: Das ist wohl wahr. Ein Grund, warum jeder Latein lernen sollte. In keinem anderen Fach lernt man die deutsche Grammatik so gut wie da.
Wenn ich erstmal im Bundestag sitze und mir das Ministerium für Bildung zugesprochen wird, dann gehts ab!
@depechka: Es freut mich, dass ich nicht alleine mit meiner Meinung bin.
am 15.05.2009 um 23:52
lexxaEndlich spricht das mal wer an! Merci!!
am 16.05.2009 um 0:02
DigiTalkJaaaa! ich kann dir nur Recht geben! Furchtbar ist das! “Ich habe einen Kuh gesehen” *argh*!
Was Groß- und Kleinschreibung angeht: solange noch Satzzeichen drin sind, ist es immerhin halbwegs lesbar. Bei den bekannten zwei Ausnahmen wäre es aber fatal, nur klein zu schreiben.
(“ich habe in russland liebe genossen” und “helft den armen vögeln”)
Was ich persönlich auch ganz furchtbar finde, ist die teils regional bedingte Abart, Partizipien wie “eingeschaltet” mit n am Ende zu bilden (“Ich habe die Microwelle eingeschalten”).
am 16.05.2009 um 9:35
jana@Konna
Ja, Chat, Twitter, ICQ da sehe ich das auch nicht so eng.
Schönes Wochenende dir!
am 16.05.2009 um 10:07
LordyWunderbar herrlich geschrieben. Ach ja. Es gibt so viel, was einem im Punkto Rechtschreibung nerven kann.
Ich sage nur Standart und Standard. Oder auch Tolleranz und Toleranz. Es gibt da echt eine Unmenge an Möglichkeiten xD.
Ich selbst nutze ‘n oder ‘nen so gut wie gar nicht. Finde ich abstoßend. Ich bin jemand, der Wert darauf legt, dass die deutsche Sprache nicht vergewaltigt, getreten und missbraucht wird. Und so gehe ich auch immer mit guten Beispiel voran und bediene mich einer relativen “Hochsprache”.
Am Donnerstag hab ich ein Referat gehört, dass durchsetzt war mit dem Wort “durchzieh’n” und das nervte schon auf Dauer. Aber der Kontext war auch lustig.
“Wenn ich zu Hause bete, dann denke ich nicht daran, wie ich bete. Ich zieh’ das einfach durch…” – Oh Gott.
Sorry für das Abdriften vom Thema
.
am 16.05.2009 um 10:10
HaramisMan könnte natürlich auch einfach “ein” und “einen” benutzen …
am 16.05.2009 um 10:41
Katja@Haramis: Das wäre zu einfach
am 16.05.2009 um 11:15
Konna@lexxa: War längst überfällig. Gern geschehen.
@DigiTalk: Stimmt, letzteres finde ich auch furchtbar.
@jana: Gut, man sollte es auch nicht zu verkrampft sehen.
Dir ebenfalls ein schönes Wochenende!
@Lordy: Ohhh ja! Standard ist auch so ein Ding, dass einem oft begegnet. Bei mir ist die Nutzung von “n” und “nen” begrenzt auf Chats und Twitter, in Blogeinträgen nutze ich es eigentlich auch nicht – hoffe ich jedenfalls.
Die Sache mit dem Referat find ich witzig, der Satz ist ja zum schreien.
@Haramis: Ja, könnte man, aber es gibt so Gelegenheiten, da muss man Buchstaben sparen.
@Katja: Ich glaube man unterschätzt, dass auch das vielen schwer fallen würde. Gibt Leute, die sagen immer “ein”, zum Beispiel “Ich habe ein Brief geschrieben” – das finde ich auch irgendwie aua!
am 16.05.2009 um 11:47
alexdu sprichst mir sooooo aus der seele mit dem Beitrag!! Dieses “nen” ist einfach schrecklich!
Nervt mich auch noch mehr als Deppenapostroph und andere
Ganz großes Lob für diesen Beitrag!!
am 16.05.2009 um 12:37
MarcBeim ersten lesen wollte ich dir sagen, wohin du dir den Maskulinum im Akkusativ Singular stecken kannst…
Dann habe ich überlegt, dass der Artikel gar nicht so doof ist und lesen bildet. Also habe ich ihn ein zweites mal gelesen und fand ihn informativ…
PS: Das mit dem “ei” wegnehmen ist def. mal ein riesen Tip!!
am 16.05.2009 um 13:34
RobertSchöner Beitrag! Twitter, Chat und SMS sind sowieso die Zerstörer jeder geschriebenen Sprache, schließlich hat man nur wenig Zeit und wenig Platz und meint alles mit sinnlosen Abkürzungen verseuchen zu müssen.
Mittlerweile wird das sogar in Foren und Blogs getragen und wenn man manchen Menschen so zuhört, scheint sich das ganze auch verbal und sprachlich niederzuschlagen. Eine schreckliche Entwicklung.
Vielleicht werden wir aber auch nur alt und können (wollen) der neuen hippen Sprache nicht mehr folgen, weil wir zu altbacken sind? Ich überlege gerade wie ich früher so geredet habe, ich glaub als ich klein war, ist das Wort “Geil” noch ein Tabu gewesen.
Aber aufregen befreit. Ich hasse es wenn alles klein geschrieben wird! Das musste jetzt auch mal gesagt werden, schön das die Gedankendeponie auch dafür eine Plattform bietet. Solltest eigentlich noch einen Beitrag über schriftliche Stolperfallen schreiben – Widerstand und Wiederstand, Standard und Standart sind jetzt mal das Stichwort
am 16.05.2009 um 18:20
Konna@alex: Danke! Ich bin froh, dass ich offenbar gar nicht so allein damit bin, das nervig zu finden.
@Marc: Wieso? Was hast du denn gegen Maskulina in Akkusativen?
Na immerhin hat der Beitrag noch die Kurve bekommen und der Tipp hat seinen Zweck erfüllt.
@Robert: Im Grunde bin ich gar kein Gegner davon, Dinge abzukürzen, in Chats und bei Twitter ist das durchaus auch praktisch. Man sollte nur auch die richtige Schreibweise beherrschen. Und Texte, die wenigstens einigermaßen seriös wirken sollen, sind aus meiner Sicht einfach in einer korrekten Rechtschreibung und Grammatik niederzubringen. Wenigstens die Bemühung sollte man erkennen können.
am 16.05.2009 um 19:34
JüVon mir ebenfalls ein herzliches Danke für den Beitrag – dieses exzessive “nen” bei Neutra fällt mir auch immer wieder (negativ) auf. Ich als Ösi verwende “n”, “ne” oder “nen” ja generell eher nicht (obwohl man sich im Web, wenn man viele bundesdeutsche Blogs u.ä. liest, so manches angewöhnt
) Wenn wegen des Rhythmus[ses?] benötigt, kürze ich den maskulinen unbestimmten Artikel im 3. und 4. Fall eher mit “ei’m” und “ein’n” ab, was sich wahrscheinlich wiederum für Deutsche komisch liest, für mich aber die logischere Abkürzung ist.
am 16.05.2009 um 23:12
Konna@Jü: Wobei ich glaube, dass dieses “ein’n” eine Mitschuld daran trägt, dass aus “einen” vermehrt ein fälschliches “ein” gemacht wird. Beim sprechen wird das zweite e ja auch öfter mal verschluckt, zumindest hier in Norddeutschland. Wortendungen werden hier als Überbewertet angeseh’n… immer schön Norddeutsch sprech’n.
am 17.05.2009 um 11:09
Fehlerleser.deToll erklärt. Dieser Fehler tritt tatsächlich besonders häufig auf und ist absolut vermeidbar.
Ähnlich häufig wird die Rechtschreibung auch hinsichtlich der scheinbar wahnsinnig komplizierten “Eszett oder Doppel-S”-Frage vergewaltigt.
Beste Grüße.
am 17.05.2009 um 13:37
Jü@Konna: Hihi. Also ich halte ja die WortendungEn sowieso für eine hinterlistige Erfindung der Schreiber- und später Druckergilde, um dafür, dass an den unnötigst’n Stell’n ein “e” eingefügt wird, mehr Gage verlang’n zu könn’n.
(Uuund… ich habe nach langem angestrengten Überlegen und Suchen endlich diese Direkt-Antwort-Funktion für Kommentare gefunden… bin ich gut oder ja
)
am 17.05.2009 um 14:05
Konna@Fehlerleser.de: Du meinst die anscheinend komplizierte Frage!
In Wirklichkeit ist das ja gar nicht so kompliziert. Man muss es nur erst einmal wissen.
@Jü: Da sind wir uns also einig. Für weniger Wortendung’n! Lass uns eine Protestbewegung gründ’n!
(Oh ja, du bist total gut, ich bin echt stolz auf dich!
)
am 17.05.2009 um 16:23
SurielHmmm also ich sehe das alles ein wenig anders, oder besser ich gehöre zu der absoluten “nen” Fraktion und nutze absolut und unter Garantie nicht nur ein “n”. Ob das grammatikalisch falsch ist, ist mir dabei herzlich egal, denn das “nen” ist hier im Pott einfach typisch, genau wie “watt” und “datt”.
am 18.05.2009 um 9:55
Konna@Suriel: Aber du würdest doch bei femininen Wörtern auch nicht “nen” sagen, oder? Also “nen Kuh”, “nen Sprache” oder sowas.
Und ich persönlich finde ja auch, dass es zwischen Sprechen und Schreiben einen Unterschied gibt. Beim Sprechen kann ich solche Eigenheiten ja noch nachvollziehen, aber beim Schreiben sollte man sich doch ein bisschen an Grammatik halten… oder?
am 19.05.2009 um 9:49
rebhuhn[ich habe auch schon vor längerem ne gruppe im studiVZ/meinVZ gegründet: 'n vs. nen' -- hilfe!]
und ja, ich schreibe klein. Es ist aber eine Tatsache, daß ich auch ‘vernünftig’ schreiben kann, und das macht meiner Meinung nach den Unterschied aus. Merkwürdigerweise finde ich das Schriftbild angenehmer zu lesen, wenn alles klein ist – oder meinetwegen wie im Englischen, wo [korrekt? ^^] nur der Satzanfang und Eigennamen und … groß geschrieben ist/sind.
am 27.07.2009 um 21:19
Konna@rebhuhn: Das ist ja schön, dass dir hier so viel gefällt, freut mich.
Aber nur klein schreiben geht gar nicht, finde ich persönlich. Das hat schon seinen Grund, dass wir das im Deutschen nicht machen. Es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob ich “Weg” schreibe oder “weg”.
am 28.07.2009 um 10:39
Antworte auf “Das Phänomen “n” und “nen” – so wird es richtig gemacht!”