Der 54. Eurovision Song Contest ist vorbei. Alex C. feat. Oscar Loya landeten in Moskau mit ihrem Song “Miss Kiss Kiss Bang” für Deutschland auf dem 20. Platz mit 35 Punkten. Den Sieg konnte Norwegen mit riesigem Vorsprung für sich verbuchen. Auf den Plätzen folgten Island und Aserbaidschan.
Insgesamt hieß es kein einziges Mal “Germany 12 Points” aus Moskau – der deutsche Auftritt war aber anders als dem Anscheine nach besser als der der No Angels im letzten Jahr, weswegen es schon ein wenig überrascht, dass die Platzierung dennoch nicht sonderlich gut bzw. so schlecht ist. Vielleicht sollte Deutschland wirklich mal in Erwägung ziehen, nicht mehr mitzumachen.
Was bleibt sonst noch festzuhalten? Auffällig war, dass doch die meisten Teilnehmer auf ruhigere Songs und Balladen gesetzt haben und es auch recht viele Folksongs gab. Es gab kaum Abwechslung und keine wirklich auffälligen Songs, die sich komplett von den anderen abhoben. Insgesamt war das musikalische Niveau wirklich nicht sonderlich hoch, der Siegerbeitrag aus Norwegen war zwar ganz okay, aber auch nicht der Superhit, der den ersten Platz unbedingt verdient hätte.
Man kann gespannt sein, wer Deutschland beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo vertreten wird. Wenn man denn überhaupt noch mitmachen sollte. Einfach mal nen richtigen Rock- oder Metalsong hinschicken, wäre mein Tipp. Vielleicht sollte man den Song Contest auch ganz abschaffen und sowohl Mühe als Geld sparen, wenn da sowieso nichts Vernünftiges bei herumkommt.
Hier noch meine persönliche Kurzeinschätzung zu den Songs:
- Litauen – Relativ belanglos, hatte nichts Besonderes, höchstens das kleine Feuerchen in der Hand.
- Israel – Pathosüberladenes Duett, das eine Beleidigung für die Ohren ist.
- Frankreich – Einfach dastehen und französisch singen mit einem Überschuss an “ch”-Lauten – Fail!
- Schweden – In den Strophen dachte ich, da singt ein Mann, im Refrain hatte ich Angst um die Gläser.
- Kroatien – Uninspirierter Schmuse-Pop-Song mit Opereinlagen und orientalischen Elementen. Immerhin hübsche Background-Sängerinnen.
- Portugal – Die Frau hat gar nichts Besonderes und kann auch nicht gut singen.
- Island – Eine ganz angenehme, moderne Ballade. Ist brauchbar.
- Griechenland – Für einen Club zu poppig, fürs Radio zu sehr Dance. Peinliche Performance. Schlecht.
- Armenien – Ich habe mich die ganze Zeit nur gefragt: “Was soll das denn sein?”
- Russland – Maaamaaa! Kann ihre Mama sie bitte abholen und ihr verbieten zu singen?
- Aserbaidschan – Langweiliger, anspruchsloser Pop. Naja…
- Bosnien und Herzegowina – Hat auch irgendwie gar nichts besonderes. Sehr einschläfernd.
- Moldawien – Folk von der Sorte, die kein Mensch braucht. “Humtahumta-Musik” + zugehörige Performance.
- Malta – Absolut langweiliger Pop-Song, der überhaupt nichts an sich hat.
- Estland – Der Gesang war ja ganz okay, aber die Musik war langweilig.
- Dänemark – Sympathischer Auftritt, endlich mal Gitarren. Ist okay, wenn auch etwas zu seicht.
- Deutschland – Der Song ist nicht so der Bringer, aber die Performance war gut und der Auftritt war Welten besser als letztes Jahr.
- Türkei – Eigentlich das gleiche, was die Türkei jedes Jahr bringt. Nix Besonderes.
- Albanien – Austauschbarer Popsong, aber der grüne Hampelmann war schon ein Highlight!
- Norwegen – Der Song ist originell und die Musik nicht schlecht, wäre doch der Gesang nicht!
- Ukraine – Gar nicht mal so schlecht, kann ich mir in nem Club ganz gut vorstellen!
- Rumänien – Eine Solo-Girlgroup. Bringts nicht wirklich, langweilig.
- Großbritannien – Das United Kingdom wird seinem Ruf gerecht, beim ESC nur Mist zu bringen. Absolut belanglos und austauschbar.
- Finnland – Lässt sich mit einem Wort am besten beschreiben: Peinlich! Ein Hiphopper aus einem Metalland…
- Spanien – Kommt auch nicht übers Mittelmaß hinaus. Aber der Auftritt ist in Ordnung.
Noch ein kurzes Wort zum neuen Reglement: Es hat zwar kein Land aus dem Osten gewonnen, so ganz ohne Nachbarschaftsbonus ging es aber auch diesmal nicht zu. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht ganz ausgereift.


















31 Kommentare
So schlecht, nervig und dumm sie sind: mit Tokio Hotel würden wir voll abräumen rofl
Also ich sehe, dass wir trash-musikalisch nicht sehr kompatibel sind. Zumindest was meine Favoriten Portugal, Moldawien und Armenien angeht
ESC stinkt! Wäh!
Ich muss Pasue recht geben.
Hmm… also so als Hintergrund bei nem Monopoly-Abend waren so gut wie alle Lieder brauchbar
Spätestens als ich gehört hab, dass Guildo Horn und H. P. Baxxter in der Jury zur Auswahl unseres Interpreten saßen, wunderte mich gar nichts mehr. Warum besteht die Jury nicht mal aus kompetenten Leuten? Es war wohl doch nicht so schlecht, dass ich es gestern nicht geschaut habe.
Und am allerschlimmsten find ich es, dass danach niemand ehrlich sagen kann, dass es einfach nur scheiße war. Da kommen in der anschließenden “Analyseshow” Aussagen wie “Der Auftritt war wirklich richtig gut. Ich weiß auch nicht, warum es nicht geklappt hat.”
Ja super, so kann das ja auch nichts werden, wenn man sich gegenseitig lieber Honig um’s Maul schmiert als sich mal einzugestehen, dass es eine Fehlentscheidung war, sowas nach Russland zu schicken.
Berechtigter 20. Platz. Fertig, aus, Ende.
Ok, ich muss jetzt wohl eingestehen: Ich bekomm ja rein gar nichts mehr mit! Ich hab nichtmal annähernd gemerkt, dass das ESC jetzt war. Nicht, das sich jetzt traurig wäre… lol. Hätt mir den Schmu eh nicht angeschaut, aber ich hab wirklich kein einziges Wort dazu gehört oO Und das is ja nich nur beim ESC so… ich fühl mich, als würd ich derzeit in nem Kokon leben xD
@Pasue: Da hast du wohl recht – mehr als genug Fans haben die ja. Aber mir wäre ja jemand wie Rammstein lieber. Oder Scooter. Einfach mal was richtig Bekanntes und/oder musikalisch Ausgefallenes.
@beetFreeQ: Das stimmt wohl – du mochtest meine Favoriten ja auch nicht besonders.
@Lunatic: Nee, so ein bisschen Trash muss schon sein, DSDS stinkt viel mehr.
@kasumi: Jau, ich auch.
@zitrone: Hast wenigstens gewonnen?
Ich hab nebenbei am Rechner gesessen, war auch okay. ^^
@Katja: Was hast du denn gegen Guildo Horn und H. P. Baxxter? Ich find beide lustig.
Und den deutschen Auftritt fand ich auch gar nicht so schlecht, nur der Song war… mit Verlaub… scheiße. Ich würde ja auch lieber mal was richtig außergewöhnliches, rockiges oder in Richtung Metal gehendes hinschicken, aber auf mich hört ja niemand.
@Hikari: Ging doch durch alle Medien, dieser ESC, wie jedes Jahr eigentlich. Bist zu so sehr mit Lernen beschäftigt, oder sind es doch eher Partys und Männer?
Na, ich weiss schon, warum ich den Mist nie gucke. Ich hoffe, dass Deutschland einfach irgendwann nicht mehr mitmacht!
Klar hab ich gewonnen – verlieren tust immer nur du *ggg*
Ich glaube da können wir lange drauf warten das Deutschland nicht mehr mitmacht. Vor allem interessiert mich ja was da für Songs eingereicht werden, wenn im Endeffekt diese Songs ausgewählt werden, die man nach meiner Meinung nach locker hätte übertreffen können. Hatte mich allerdings doch gewundert das Deutschland doch ziemlich schlecht abgeschnitten hat. Was mich auch gewundert hat, das die Songs alle irgendwie ziemlich ähnlich waren und nur ein paar heraus gestochen haben und mir sind bis jetzt auch nur zwei Auftritte im Gedächtnis geblieben. Das war mein erster ESC den ich überhaupt geschaut habe.
Sorry aber “Hottentotten-Musik” geht gar nicht. Ich dachte, Du studierst Geschichte? Ich will Dir ja eher Gedankenlosigkeit als Rassismus unterstellen, aber solchen Begriffen ist es zum “Nigger-Jazz” oder “Juden-Musik” nicht mehr weit…
@Jenny: Wäre jedenfalls mal ein Zeichen.
@zitrone: Stimmt nicht!
@Kathi: Ja, ich fands auch alles recht ähnlich, wodurch es schon ziemlich langweilig wurde. Bleibt nur die Hoffnung auf ein besseres nächstes Jahr.
@Enno: Du hast natürlich vollkommen Recht, das war gedankenlos, zumal ich selbst unter dem Begriff etwas anderes verstand. Ich hab den Begriff entsprechend geändert, danke für den Hinweis. Ist mir so im “Eifer des Gefechts” durchgerutscht.
Ich entschuldige mich in aller Form bei allen, denen ich damit zu nahe getreten sein sollte!
ich würde eine bekannte band nehmen, die “weltweit” bekannt ist, z.B. rammstein,…aber mit einer ballade mit in bissl peppigen Rythmus die über liebe, frieden …usw. handelt,sowas kommt immer gut an,…und schaut euch mal die siegersongs an, um was es sich da handelt!
Teilweise habe ich das Spektakel gestern gesehen und… tja. Nichts besonders Mitreißendes. Der finnische Auftritt war, wie du richtig bemerkt hast, zum Fremdschämen für die Metalnation. :nono:
Die Isländerin hat mir auch gefallen, vor allem hatte die als einzige ein wirklich hübsches Kleid an, allein dafür hätte sie von mir 12 Punkte bekommen.
Interessant finde ich den Bewerb aber nach wie vor, alleine, wenn man bedenkt, wie einen jemand angeschaut hätte, dem man vor 25 Jahren erklärt hätte: “Im Jahr 2009 werden (neben den üblichen Verdächtigen aus dem ‘Westen’) zig osteuropäische Staaten bei einem Wettbewerb in seichtem Kommerzpop teilnehmen, der in Moskau stattfinden wird und wo die gemeinsame Sprache Englisch ist.”
Die Österreicher haben ja leider heuer nicht mehr teilgenommen, dabei wäre das Patentrezept wohl wirklich, etwas Außergewöhnliches/Schräges zu bringen, denn der übliche Mainstream-Pop wird halt nur nach oben gewertet, wenn es von mehreren Staaten diesen Nachbarschafts-/Freundschaftsbonus gibt.
Und zum Ergebnis: Die Schwiegermütter Europas haben gewonnen!
@Konna: Wie gesagt, ich lebe derzeit in einem Kokon! Ich hab den Fernseher praktisch fast nie an und im Internet mach ich auch nur EMails, meinen Blog und mal ne Serie zum entspannen ^^ Nachrichten verpass ich derzeit ständig, weil spät zu Haus… viel zu tun, viel in der Uni. Viel lernen. Und manchmal feiern
@Ille: Wie was? Rammstein mit einer Ballade über Liebe und Frieden? Nein, so wird das nichts. Es darf ruhig auch was richtig krachendes sein, Lordi hat doch auch vor ein paar Jahren gewonnen.
@Jü: Ich seh schon, wir sind schon wieder auf einer Wellenlänge (wie mit den Wortendungen)! Ist ja kaum zu glauben. Mein Favorit war auch die Isländerin.
Und spannend bzw. interessant ist es in der Hinsicht schon, das stimmt – man kann gespannt sein, wo die Entwicklung hingehen wird.
@Hikari: Na wenn du so fleißig am Lernen bist, dann kann man das ja verzeihen…
Ich habe nur kurz die deutsche Vorabshow (?) mit Thomas Anders, dem Bohlen-Imitator und Mark Medlock gesehen. Vier Stunden gecastete Vollidioten tu ich mir nicht an.
Wer war denn überhaupt für Deutschland da?
Meiner Meinung nach, war dieses Jahr der Eurovision Song Contest am besten, es gab so viele ausgezeichnette Lieder ( meine Favouriten Estland, Norwegen, Island). Zu den Meinungen, welche den Contest als sinnlos darstellen, kann ich nur eins sagen, dass diese Behauptungen, eine Unverschämtheit sind, der Kontest ist das einzige was im Fernsehn gezeigt wird, was noch sonnvoll ist( im gegen Satz zu Shows wie DSDS oder Germanys next Topmodel), diese Sendungen sind ziemlich Niveaulos( dies steht aber ja nicht zur Debatte). Das norwegische Lied hat seinen Platz rechtmässig verdient, da die Stimme ziemlich außergewöhnlich war( obwohl ein paar Melodien abgeschaut waren). Wenn Deutschland solche schlechten Musiker, wie dieses Jahr hinschickt, braucht man sich nicht zu wundern, über den schlechten Platz. Deutschland schickt einen Amerikaner, Oscar Loya,der nocht nicht mal 2 Sätze Deutsch kann, mit dem inkompetenten Produzenten Alex Christensen und der Hilfe von der Plastikpupe Dita Von Teese nach Moskau und erwartet den ersten Platz, ehrlich gesagt da kann man über die Naivität nur lachen. Deutschland sollte einfach mal seine Kultur vertretten und nicht wie Amerika sein wollen (Texas Lightning, Roger Cicero, Alex Swings Oscar Sings), das ist nicht Deutschland, nicht Europa. Wieso experementiert Deutschland nicht einfach und schickt z.B. ein Chor der Hamburgischen Staatsoper mit dem Musikstück Jägerschor aus ” Der Freischütz” von Carl Maria von Weber(dieses hat wenigsten mehr Qualittet und ist Deutsch). Letztendlich bleibt zu sagen, Deutschland sollte wieder mal zu seinen Wurzeln zurück finden und nicht sich von ihnen weiter entfernen, dann würde auch mal was klappen.
Ich hab irgendwann abgeschaltet, als Norwegen schon haushoch vorne lag. Ich fand den Song ok, aber nicht überragend und war doch etwas überrascht, warum er so abgeräumt hat. Ob es an den Prognosen und den Vorab-Lorbeeren lag – keine Ahnung?! :checknix:
Auch die extrem schlechte Wertung für den deutschen Song kann ich nicht nachvollziehen, zum Teil hat man den Eindruck der deutsche Titel wird schon aus Prinzip schlecht bewertet. Übrigens die Einlage von Dita von Teese hätte man sich ruhig sparen können, diese Domina-Hüpferei hat mich mehr abgeschreckt, als angemacht…
Der grüne Hampelmann gehört zu den Türken und nicht zu den Albanern.
Ganz ehrlich, die kommentate sind nicht sonderlich ehrlich. Eins muss man uns Deutschen lassen, wenn wir schmollen sind immer die anderen Schlecht. Für die Norweger sei der Sieg gegönnt. Das was die anderen alles abgeliefert haben ( Der Deutsche Song war sehr sehr sehr typisch Deutsch: kein richtiger Text, dafür viel nackte Haut ) war mal wieder: Langweiliger Hitmaker, egal hauptsache man ist dabei. Es ist, in meinen Augen, selbstverständlich das nicht jedes Lied den Nerv der Zeit trifft, es gibt viel zu viel unterschiede schon in unserem eigenen Land, also von dem her, bitte liebe Leute anstatt immer auf die anderen Leute mit dem nackten Finger zu zeigen, sollten wir erstmal das Lied beurteilen, was Deutschland repräsntiert hat und das war nun wirklich nicht Number One, wir hätte es selber nicht in die Deutschen Charts gebracht, von dem her finde ich den 20. Platz schon viel zu viel.
@Paki: Also wenn du mit grünem Hampelmann den im Ganzkörperanzug meinst, der an Spiderman erinnerte: Der war wirklich bei den Albanern. Die türkische Sängerin hatte nur ein paar leicht bekleidete Tänzerinnen und einen eher normal angezogenen Mann dabei.
Ich persönlich finde Norwegen hat zurecht gewonnen, da es der einzige originelle Song war, dazu noch vom Interpreten selbst geschrieben. Die Stimme ist auch in Ordnung gewesen, habe schlimmeres gehört. Ist halt wie bei Bob Dylan: Schreibt nette Lieder, sing mit Gefühl aber trifft keinen Ton.
Der deutsche Auftritt war imho nur noch peinlich. Wenn man einen alten James Bond song mit ein bissl elektrogedudel aufpeppt und eine Edelstripperin auf ner Couch rumrutschen lässt sollte man vielleicht eher über einen Auftritt auf Mallorca nachdenken. Alex C hat bisher ja auch nicht mit tollen Songs geglänzt sondern eher mit provokanten Texten gepunktet, was man beim WDR wohl nicht bedacht hat bei der Wahl hinter verschlossenen Türen.
Ich glaube es liegt hierzulande aber auch damit zusammen, dass der heimische Musikmarkt einfach so durch amerikanische Musik durchsetzt ist, dass es einfach zu schwer ist für deutschen Pop überhaupt mal von Aufmerksamkeit zu bekommen.
Rammstein dort auffahre zu lassen ist dann auch nicht wirklich das wahre von Ei, man sollte es vielmehr mal als Warnung verstehen, dass man sich vielleicht nicht mehr ganz so Stiefmütterlich um die heimische Musik kümmert. Das führt zu Wettbewerb und hoffentlich zu etwas mehr Qualität.
Ich sage nicht, dass es keine gute einheimische Musik gibt, ich denke jeder kennt tolle Acts, aber das heißt ja nicht, dass es nicht Verbesserungswürdig ist. Seht euch mal die deutschen Charts an, oft habe ich das Gefühl, dass man in Deutschland aus Prinzip keine deutschen Songs mag, zumindest nicht im selben Ausmaß wie die Importware aus Übersee.
@beetFreeQ: hast recht sorry ich korrigiere mich.
Eurovision Song Contest sollte auch nicht von Stefan Raab vertreten werden. Der hat ja nun wirklich nicht deutsche Musik erfunden. Aber die idee den vorentscheid über ihn laufen zu lassen wie sein Bundesvision Song Contest finde ich super. Wenn wir “das Volk” entscheiden wer nun in Oslo uns vertritt und es diesmal auch daneben geht haben wir kein grund zu mekern, weil dann wir die Helden die den peinlichen Auftitt XY zugelassen haben. Also The next Bundes Vision Song Contest is the Entscheidung for the Oslo Grand Prix
Ich mach mir jetzt schoin in die Hose, wenn ich an die Schlagzeilen denke die in einem Jahr in den Zeitungen stehen werden, vor allem die von der Bild
Keine besonders geistreichen Kommentare zu den jeweiligen Ländern. Vielleicht sollten Sie Miesepeter es nächstes mal selbst probieren. Besonders viel von Musikverständniss kann hier ja aber auch keine Rede sein.
Also das nächste mal einfach auf diese nichtsnützigen Kommentare verzichten, wenn Sie wie gesagt sowieso keine Ahnung zu haben schienen und garnicht erst Ihre kostbare Zeit damit verschwenden den Artikel zu verfassen.
@jakob: Also die Vorabshow war deutlich schlimmer als der Contest selbst. Für Deutschland waren Alex C. und Oscar Loya am Start, wie auch im Beitrag steht.
@Herr Kaufmann: Wie im Beitrag schon durchgekommen sein sollte, fand ich den ESC insgesamt eher schwach, da es kaum Abwechslung gab. Das Deutschland für den ESC mal experimentieren sollte, das würde ich unterstützen. Aber bitte nicht in die Richtung, die du vorschlägst. Modern sollten die Titel schon sein, sonst kommen sie wohl kaum an.
@Retronaut: Mich hat noch interessiert, von wem Deutschland denn so Punkte bekommt und auf welchem Platz wir landen. Vorne war es ja nicht wirklich spannend, das stimmt. Fand den Song auch nicht überragend, aber musikalisch war er immerhin noch einer der originelleren.
@Paki: Die Hampelmannsache hat sich ja schon geklärt. Ich finde nicht, dass die anderen Beiträge sonderlich gut waren, auch der Deutsche Beitrag hätte deutlich besser sein können. Ich zeige nicht auf irgendjemanden, nicht umsonst schlug ich ja vor allem vor, am deutschen Beitrag mal wirklich was zu ändern.
@beetFreeQ: Danke, dass du die Aufklärung für mich übernommen hast.
@Julian: Also Norwegen unter die ersten fünf hätte ich auch gesagt, aber mir hat das Lied der Isländerin zum Beispiel besser gefallen. Allerdings finde ich gar nicht mal, dass der deutsche Markt zu sehr von Amerika durchsetzt ist, man schaue doch nur mal auf den Erfolg von Bands wie Rosenstolz, Silbermond, Juli oder Wir sind Helden. Die deutschen Vertreter sind nur haben nur irgendwie gar nichts Besonderes. Da kann dann auch eine Dita von Teese nicht viel machen.
@Stop_It: Bitte erst denken und dann kommentieren.
Meine Meinung zu den Songs darf ich ja wohl sagen und schon die alten Römer wussten: De gustibus non est disputandum – Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Das hat mit Ahnung nichts zu tun, sondern ist vollkommen subjektiv. Ich hatte nie den Anspruch, eine objektive Kritik zu jedem einzelnen Song zu verfassen.
Und nur weil ich etwas kritisiere, heißt das nicht, dass ich glaube, es besser zu können. Aber ich stelle mich ja auch nicht hin und behaupte, dass ich das kann. Wer in der Öffentlichkeit auftritt, der muss auch mit Kritik rechnen und umgehen können.
Was ich mit meiner kostbaren Zeit mache, das lassen Sie bitte meine Sorge sein.
Moin….also ich finde deine Beurteilung im Großen und Ganzen recht treffend.
,aber ne gute Stimme ohne gesangsmäßige Hänger,wovon z.B. die britische Dame nur träumen kann.
Auch deine Einschätzung bezüglich des isländischen Beitrags teile ich….war meine Favoritin.
Der Song ist zwar nicht der Ober-Hammer,ein bissl wie Celine Dion beim Absaufen der Titanic
Auch war Alex C. nicht besonders,aber zumindest konnte man sich vom Rest etwas abswingen…öhm…heben und auch handwerklich gabs da nichts auszusetzen…solide Arbeit,mehr auch nicht.
Extrem erschreckend für mich war das Abschneiden von Griechenland und Frankreich…wieso sind die so wesentlich besser benotet worden???
Bei P. Kaas war ich mir nicht sicher,was das eigentlich war und der Grieche…..brrrrrrr……aber nun gut,wie war das noch mal mit dem Geschmack??
@Dixel: Willkommen hier und danke für deine Unterstützung. Scheinen es ja doch recht ähnlich gesehen zu haben. Die Sache mit Frankreich habe ich auch nicht verstanden.
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