Die 5 Stützpfeiler meines Blogs

Schon länger kam kein Beitrag mehr, der ein paar Tipps für Blogger beinhaltet. Das muss mal wieder geändert werden. Und da ich schon ein paar Mal gefragt wurde, was mein persönliches Erfolgsrezept bezüglich des Bloggens ist, denke ich, dass ich es ja ruhig einmal in einen Blogeintrag unterbringen könnte. Und wie ich darüber so nachdachte, fielen mir fünf Stützpfeiler ein, die als Konstanten mein Blog im Großen und Ganzen ausmachen.

1. Das Theme

Lange Zeit war das Theme ein äußerst schwieriges Thema auf meinem Blog. Ständige Wechsel haben sehr viel Verwirrung gestiftet und vor allem verhindert, dass es eine optische Wiedererkennbarkeit gibt. Inzwischen hat sich das glücklicherweise gebessert. Bisher hatte ich kein Theme so lange aktiviert wie mein jetziges und es gefällt mir immer noch ausnehmend gut. Habe bisher auch keines gesehen, dass so ähnlich aussieht. Aber es war einerseits ein bisschen Glück dabei, denn nicht lange nachdem ich es drauf hatte, ist das Theme kostenpflichtig geworden, andererseits habe ich viele Stunden in die Optimierung gesteckt. Nun ist das Theme so gut wie perfekt und ich denke auch, dass es so ungewöhnlich ist, dass man es schon wiedererkennt.

2. Kommentarbeantwortung

Eine Sache, die ich immer wieder predige und für eines der zentralsten Erfolgsrezepte überhaupt halte. Antwortet auf die Kommntare, die ihr bekommt! Durch nichts verschreckt man Leser eher als durch Nichtbeachtung und Nichtwürdigung. Man muss ja nicht auf jeden noch so kleinen Kommentar (mein Lieblingsbeispiel: “Toller Beitrag!”) antworten, aber sobald sich der Kommentator sichtlich Mühe gegeben hat oder eine Frage gestellt hat, sollte man das durch eine Antwort belohnen. Und das möglichst zeitnah. Man glaubt nicht, wie sehr man neue Leser dadurch binden kann bzw. im Umkehrschluss seine Leser wieder vergrault. Ich bemühe mich stets, mich daran zu halten und wenigstens 1x täglich alle offenen Kommentare zu beantworten.

3. Das wohldosierte persönliche Element

Keine Blogs sind langweiliger als die, die einfach nur irgendwelche News wiedergeben und deren Beiträge sich wie die Nachrichten oder Werbeanzeigen lesen. Sowas lädt auch nicht zum Kommentieren ein. Eine persönliche Note kann das ganz schnell ändern. Und wenn hinter die Neuigkeit nur ein Satz mit einer persönlichen Meinung steht, das ist doch schon mal was und bietet viel schneller die Möglichkeit einer Diskussion. Ruhig hin und wieder mal ein “ich” einfügen. Wir schreiben Blogs und keine wissenschaftlichen Arbeiten (jedenfalls die meisten von uns). Aber auch nicht übertreiben: Wer nur noch von sich und seinem Alltag schreibt, der ödet auch schnell an, wenn man nicht gerade ein besonders spannendes Leben hat. Ich habe zum Beispiel nicht davon berichtet, dass ich letztens den Rasen gemäht habe, das hätte wohl kaum jemanden wirklich interessiert. In meinem “Gedankenmüll zum Wochenende” versuche ich hingegen immer, vom Erlebten ins Theoretische zu kommen.

4. Regelmäßigkeit

Ein Punkt, den man nicht vernachlässigen sollte, wenn man wirklich versucht auf Erfolg zu bloggen. Kein neuer Content bedeutet natürlich sinkende Besucherzahlen. Das mag vielleicht nur kurzfristig sein, aber das kann ziemlich demotivieren. Man muss seinen Weg finden und am Ball bleiben. Das heißt nicht, jeden Tag auf Zwang etwas zu bloggen, sondern zu vermeiden an einem Tag fünf Beiträge und dann drei Wochen gar keinen zu schreiben. Leerlauf schadet immer, wenn man also etwas aufbauen will, dann ist Konstanz und Regelmößigkeit gefragt. An meinen Beitragszahlen lässt sich ja ganz gut sehen, wie ich das handhabe.

5. Präsenz ohne Aufdringlichkeit

Werbung ist schön und gut, sie hilft dabei, die eigene Seite bekannt zu machen. Man muss es nur richtig anstellen: Trage deinen Blog in deine Profile bei Social Networks ein, promote Beiträge bei Twitter und Facebook und gib bei Kommentaren auf anderen Blogs deinen Link im dafür vorgesehenen Feld ein. Das alles hilft, aber es ist wichtig, es dabei nicht zu übertreiben, denn das wird ganz und gar nicht gern gesehen. Ich persönlich finde es immer sehr dreist, wenn jemand in fremden Blogs als Kommentar nur kurz anmerkt, dass es auf dem eigenen Blog einen Artikel zum selben Thema gibt und dann den Link da lässt, ohne auf den Beitrag einzugehen. Genauso ist es störend, penetrant oder gar irreführend aufs eigene Blog zu verweisen (Beispiele: “Habt ihr schon meinen Beitrag von gestern gelesen?” oder “Kann mal jemand auf mein Blog gehen und schauen, ob alles geht?”). Blogwerbung unterliegt den gleichen Gesetzen wie jegliche andere Werbung auch: Kreativität und Präsenz sind wichtig, Penetranz schadet. Und so versuche ich es auch immer umzusetzen.

Und was sind eure Stützpfeiler?

Das waren sie, meine fünf Stützpfeiler, mit denen ich bisher ganz gut gefahren bin. Meinungen dazu, gerne auch Widersprüche sind ausdrücklich erwünscht. Auf der anderen Seite würde mich auch interessieren, was denn so eure wichtigsten Stützpfeiler sind. Vielleicht die Themenwahl? Oder euer Schreibstil? Erzählt es mir und lasst uns darüber diskutieren, ich habe die Weisheit schließlich auch nicht mit Löffeln verspeist. :)

 

40 Kommentare

  1. Uwe says:

    Keine Ratgeber mehr lesen, die Technik dahinter für gut und funktionierend befinden und sich auf das, was man damit machen möchte konzentrieren, sich wenn überhaupt nur von konstruktiven Stimmen reinreden lassen, wenn schon grübeln, dann grübeln ob man selbst damit leben kann weil alles andere irrelevant ist, aufhören sich für andere zu verbiegen, sich den Spaß und die Faszination an der Sache nach all den Jahren bewahren und sich über jede neue Stimme, jede Meinung, jeden korrigierten Fehler – sofern mit Anstand vorgetragen – und jede Erkenntnis freuen. Keine Stützen, aber eine ausgezeichnete Hängematte, die sich schon lange bewährt hat. :)

    PS: Blind oder zu doof für das Bilderrätsel aber ich sehe jetzt um die Uhrzeit nur 4 Säulen im Bild? :D

  2. Thearcadier says:

    Ich glaube, das trifft es schon ganz gut. Ich bin letztes Jahr eher zufällig auf die Möglichkeit des Bloggend gestoßen und habe mir beim Start (leider) keine wirklichen Gedanken gemacht, was ich eigentlich will. Man sollte nämlich durchaus wissen (und es den Lesern mitteilen), worauf man sich als Besucher freuen kann (Unterhaltung, Special Interest, Wissenschaft, das mein ich). Außerdem habe ich mich bei der Konstruktion meines Blogger-Egos arg verheddert. All das hab ich dann nach und nach versucht auszubessern, wobei ich die Überarbeitungen jeweils mit einem Theme-Wechsel “garniert” habe. Jetzt gefällt mir eigentlich alles recht gut. Mittlerweile versuche ich in eine wissenschaftlichere Richtung zu gehen und mich verstärkt damit zu beschäftigen. Immer, wenn ich kurz davor war, den Hai zu killen, wurde ich wieder irgendwo verlinkt und so schwimmt er noch heute und wird es wohl noch eine Weile tun – denke ich.

    ACH JA: SCHAUT MAL BEI MIR, OB ALLES KLAPPT!!!!!!1111einself
    (das war ein Scherz^^)

  3. abuse says:

    5. Präsenz ohne Aufdringlichkeit

    Ich habe 405 Blogs (unterandrem auch deiner) in meinem RSS Reader und versuche in jeder freien Minute soviel wie möglich zu kommentieren :-)

    1. Das Theme

    Sollte kein Standart Theme sein.

    2. Kommentarbeantwortung

    Als blogger freut man sich doch immer wieder über Komentare, wieso sollte man nicht Antwortne?

    4. Regelmäßigkeit

    Am besten täglich 2 Posts (so mache ich es immer)

    Und was sind eure Stützpfeiler?

    Backlinks, Paidspace, Werbeeinnahmen,Komentare

  4. Casi says:

    @Konna – toller Beitrag :D
    @Thearcadier – war gerade auf Deinem Blog – klappt alles ;)

    Ich glaube, die relevanten Punkte hast Du allesamt schon rausgearbeitet, Konna – dem ist tatsächlich nicht viel hinzuzufügen.

    Das Theme ist meines Erachtens – zumindest für mein Blog – eher aus technischen als aus ästhetischen Gründen wichtig. Klar ist es schön, wenn das ausgewählte Theme nicht gerade an jeder Blogecke lauert, aber wichtiger ist mir, dass es so funktioniert, wie ich es brauche, alle Plugins einwandfrei arbeiten und jeder sich sofort zurechtfinden kann.
    Der wichtigste Punkt neben dem regelmäßigen Content ist für mich – wie Du auch schon schreibst – die persönlichen Dinge, die zusätzlich zur Information rüberkommen müssen. Wenn ich auf meinem Gebiet nur sachlich ein Social Network, einen Client, oder was auch immer vorstelle, darf ich getrost davon ausgehen, dass der Leser das nächste Mal gleich auf meinen Beitrag verzichtet und sich die gleiche Info bei heise.de oder golem.de sucht. Ganz wichtig daher: die persönliche Note! Analysiert, kommentiert, karikiert das, worüber Ihr schreibt. Ich versuche auf der einen Seite ständig, eine eigene Meinung oder Wertung anzubringen und auf der anderen Seite möchte ich die oftmals eher trockenen Themen ein wenig lockerer und spaßiger verkaufen, als es die geschätzte Konkurrenz zB bei netzwertig tut. Ich versuche halt, mir meine Nische zu suchen – und in der derzeitigen fühle ich mich durchaus wohl ;) Bei Gelegenheit werde ich sogar mein Zweitblog mal wieder aktivieren und zusehen, auch dort meinen eigenen Blog-Regeln zu folgen ;)

  5. Also diese Tipss kann ich genau so unterzeichnen was meinen Blog angeht. ;)

    Lediglich die Kommentarefunktion muss ich noch anpassen bei mir, bzw. auf WP 2.7 umstellen/einstellen das die Verschachtelung aktiv ist. :|

  6. juliaL49 says:

    Ah, mitten in der Nacht veröffentlichen ist nun aber nicht die optimale Zeit! Das wäre noch ein kleiner Pseudo-Stützpfeiler: dass man sich anschaut, wann die meisten Leute kommen (sofern entsprechende Statistiken einsehbar sind) und sich darauf einstellen. Soll heißen, dass man kurz vorher einen Beitrag veröffentlicht, damit die Leute auch was zum Lesen und Kommentieren haben.

    Stichwort Kommentieren: Punkt 2 kann man nicht oft genug wiederholen und betonen, denn ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es mich wirklich nervt, wenn ich auch nach Tagen keine Antwort bekomme. Das ist besonders schlimm, wenn es kein Kommentarabo gibt und ich den Beitrag dutzende Male vergeblich aufrufe.

  7. Lordy says:

    Zu 1. Das Theme: Also das sehe ich genauso. Dein Theme ist wirklich eines, was man direkt mit dir, dem Blog und den Themen verbindet. Ich persönlich kenne deinen Blog nur mit diesem Theme. Und das ist auch gut so. Ich selbst habe bei meinem Blog nicht vor das Theme überhaupt mal zu wechseln. Ich verändere, verbessere Kleinigkeiten und Details, wenn ich etwas Neues weiß oder etwas anders machen will. Ein kompletter Theme-Wechsel kommt bei mir nicht in die Tüte. Und das ist auch gut so xD.

    Zu 2. Kommentarbeantwortung: Das ist eine Sache, die ich auch predigen würde. Man muss den Leuten doch zeigen, dass man sich über ihre Meinung, ihre Ergänzung, Kritik etc. freut und man muss auch darauf reagieren. Wenn jemand einen Kommentar verfasst, dann erwartet er, wenn es sich nicht um puren Spam handelt, eine Antwort oder eine Reaktion. Wenn man die nicht verteilt, dann lautet es schnell wieder “Tschüss”. Ich merke das auch bei mir. Wenn ich keine Antworten bekomme, dann gehe ich da auch nicht mehr kommentieren. Ich finde es aber auch wichtig bei regelmäßigen Kommentatoren, die einen Blog betreiben, selbst, wenn etwas Interessantes vorhanden ist, zu kommentieren. Ich kenne da auch eine Menge, die kommentieren so gut wie nie bei anderen. Wenn ich 100 Kommentare irgendwo hinterlasse, aber nicht einer kommt auf meinem Blog, dann finde ich das auch komisch. Nicht, dass ich nach dem Motto “Ich bin dir, dann du auch bei mir” lebe, aber ich finde das gehört dann doch irgendwie zum guten Ton.

    Zu 3. Das wohldosierte persönliche Element: Das ist für mich auch ein wichtiger Eckpfeiler. Denn man ist ja kein Redakteur für eine Zeitung, sondern ein Autor eines Blogs von einem Menschen für andere Menschen. Ich blogge genauso gerne über meinen Uni-Alltag, wie ich über besondere Geschehnisse oder auch TV-Serie, Musik etc. blogge. Es muss sich die Waage halten. Früher habe ich gedacht, dass mein Privatleben doch eh keinen interessiert, aber diese Artikel greifen eine Menge Kommentare ab. Was zeigt, dass ich falsch lag. Wenn man natürlich jeden Tag berichtet, dass man das Haus geputzt, die Waschmaschine gefüllt und das Essen gekocht hat, dann wird es sicherlich langweilig. Aber mit persönlichen Artikeln bindet man die Leute viel eher an den Blog, weil sie meinen einen besser kennenzulernen.

    Zu 4. Regelmäßigkeit: Das kann ich nur unterschreiben. Ich habe in den letzten 5 Monaten jeden Tag mind. einen Artikel veröffentlicht. Ohne Zwang. Wenn es zu Zwang werden würde, dann würde ich das nicht mehr machen. Ganz einfach, nicht wahr? Nun… aber der Erfolg ist wirklich vorhanden. Und das ist doch toll. Auf jeden Fall wichtig. Und man kann ja durchaus 5 Artikel am Tag schreiben, aber dann die, die “zeitlos” sind, an den folgenden 4 Tagen veröffentlichen. So mache ich das immer :D .

    Zu 5. Präsenz ohne Aufdringlichkeit: Wichtig ist, dass man einfach man selbst ist und den Artikel selbst kommentiert. Eigentlich gibt es da nur eine Regel: Wenn man selbst einen qualifizierten Kommentar bei jemandem hinterlässt, dann wird sich die Person in der Regel revanchieren und selbst kommentieren. Man macht sich nicht durch einen Link auf einen Artikel interessant, sondern durch eine Meinung, die man niedertippt.

    Insgesamt ein super Blog-Artikel, den sich viele zu Herzen nehmen können. Mich freut, dass wir beide auf einer Wellenlänge zu sein scheinen, denn ich denke da – wie ich gemerkt habe – genauso wie du. Zumindest an sehr, sehr vielen Stellen. :D

    Und schon wieder ein sehr langer Kommentar. Hui xD.

  8. juliaL49 says:

    @abuse:
    Das Einhalten der Rechtschreibung bzw. das Fehlen von Tippfehlern ist auch ein wichtiger Punkt (den das Konna-Duden-Team auch schon mal angesprochen hatte) und es heißt StandarD mit D wie Duden! Eine Standarte ist eine Flagge!
    Und wer zu viele Paid Links verbaut, der ist nicht glaubwürdig und deswegen würde ich das eher als Bulldozer für die Stützpfeiler bezeichnen!

  9. Konna says:

    @Uwe: So eine Hängematte ist ja auch was feines und viele deiner Punkte finde ich gut. Spaß haben ist eine ganz wichtige Sache. :)
    Und das ist kein Bilderrätsel, ich habe einfach nur ein Säulenbild genommen, die Zahl hat nix zu sagen. :P

    @Thearcadier: Ich glaube zu Beginn macht sich kaum jemand wirklich Gedanken, wie das Blog aufzuziehen ist. Die meisten finden ihren Weg erst mit der Zeit. Erst wenn man wirklich einmal neu anfängt und schon einige Erfahrungen gesammelt hat, kann man wirklich planen. Aber ob man damit dann immer zufrieden bleibt? Auf jeden Fall steht fest: Das Bloggen ist eine Sucht, die einen irgendwie nicht mehr loslässt, wenn man ihr einmal erlegen ist. ;)

    @abuse: Zunächst einmal willkommen. Und als Einleitung ein paar Worte: Ich habe einen Teil deines Nicks gelöscht und auch die Verlinkung entfernt, da es mir keine private Seite zu sein schien. Also verlinke doch deinen Blog, sofern du tatsächlich einen hast.
    Deine Stützpfeiler wie Paidspace oder Werbeeinnahmen (!) erschließen sich mir irgendwie nicht. Wie unterstützt das den “Erfolg” des Blogs?

    @Casi: Danke Casi! :) Zum Theme sollte ich noch hinzufügen, dass es natürlich nicht unbedingt ein einzigartiges Theme sein muss, wichtig ist, dass es funktioniert und auch irgendwie zum Inhalt passt. Ein quietschrosa Theme mit Blümchen wäre bei dir wohl ziemlich unpassend, denke ich. ;)
    Wie du auf deinem Blog die persönliche Note pflegst, gefällt mir richtig gut. Deswegen bist du auch eines der wenigen Blogs zu diesem Thema, das ich empfehle und auch regelmäßig lese (auch wenn ich eher weniger kommentiere). Insofern machst du da viel richtig, find ich. :D

    @nastorseriessix: Findest du die Verschachtelung wirklich besser? Ich persönlich finde die total unübersichtlich. Außerdem wirkt es so übertrieben, wenn man die meisten Kommentare beantwortet. Kommt mir immer ein wenig wie Schummeln bei der Kommentarzahl vor. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.

    @juliaL49: Wobei ich die Zeit des Veröffentlichens weniger an einer Uhrzeit als vielmehr am Wochentag festmachen würde. Am Wochenende scheinen mir die Leute eher weniger zu lesen und zu kommentieren. Die Rolle der Uhrzeit spielt aus meiner Sicht eine eher geringere Rolle, man muss ja auch die Zeit einkalkulieren, bis der Beitrag in den Feedreadern ankommt. Da er aber auf jeden Fall kommt, fällt es nicht so sehr ins Gewicht. Höchstens in Bezug auf die Promotion via Twitter. ;)

    @Lordy: Der Kommentar ist ja fast so lang wie mein Beitrag! Danke! :D

    zu 1: Es ist wirklich das erste Theme, das wirklich wirklich lange geblieben ist und bleiben wird. Habe überhaupt kein Verlangen danach, es zu wechseln. Ebenso finde ich dein Theme wunderbar und bringe es mit dir in Verbindung.

    zu2: Ich habe gerade wieder eine kleine “Säuberungsaktion” gestartet und viele Blogs aus meinem Reader entfernt, bei denen ich das Gefühl hatte, nicht beachtet zu werden. Da bin ich relativ kompromisslos.
    Bei den Kommentatoren selbst zu kommentieren ist so eine Sache, die mir immer Kopfschmerzen bereitet. Auf jeden Fall schau ich immer auf dem jeweiligen Blog vorbei, das ist Pflicht. Aber wenn mir nichts einfällt, was ich kommentieren könnte, dann tu ich es mir und dem Autoren auch nicht an und quäle mir irgendwas raus. Manchmal gibts da einfach eine gewisse Inkompatibilität.

    zu3: Kann ich bestätigen, solche Beiträge sind oft die mit den meisten Reaktionen. Verständlicherweise, muss ich sagen! :)

    zu4: Du hast also offenbar deinen Weg gefunden und fährst ganz gut damit. Ich bin mit meinem im Großen und Ganzen auch zufrieden, würde mir aber eher vornehmen, etwas weniger schreiben zu wollen. ;)

    zu5: Es ist eine einfache Rechnung. Behandle so, wie du gern selbst behandelt werden möchtest. Das gilt auch bei Kommentaren und Werbung. Beherzigt man das, klappt es meist von ganz allein.

    Ich merke auch, dass wir dahingehend viele Schnittpunkte haben, was mich sehr freut. Es ist immer gut, jemanden zu haben, der solche Meinungen unterstützt. Danke für dein Lob! :D

    @juliaL49: Richtig. Vielen Dank für die Verbesserung dieses leider immer noch zu häufig gemachten Fehlers. :)

  10. Lordy says:

    @Konna: Schön, dass wir uns beim ersten Punkt gänzlich einig sind xD. Und deine Meinung zu meinem Theme freut mich :D .

    Beim zweiten Punkt muss ich sagen, dass es natürlich manchmal nicht geht, dass man bei einem Kommentator selbst kommentiert, aber ich denke da speziell an mich. Und ich glaube das ich so viele unterschiedliche Sachen mache, dass man da eigentlich was findet. Hört sich jetzt doof an. Aber naja…

    Ansonsten stimmen wir ja auch ganz gut überein. Das freut :D . Im Grunde muss jeder seinen Weg finden, aber dein Artikel hilft denen, die noch auf der Suche sind. Und das ist doch eine sehr lobenswerte Sache. ^^

  11. Thearcadier says:

    Mal ne kleine Anregung für weitere Beiträge:

    Du könntest mal erklären, wie man mit seinem Blog “umzieht” bzw eine eigene Domain bekommt und was alles dazugehört usw. Fände ich mal schwer interessant.

  12. juliaL49 says:

    @Thearcadier: Hat Konna das nicht gemacht, als er auf die aktuelle Domain umgezogen ist? Und selbst wenn nicht, gibt es eine Menge sehr guter Anleitungen von Bloggern, die sich technisch viel besser auskennen als Konna.
    (Sorry, Konna, aber ich hoffe du stimmst mir da zu)

    Nachtrag: mir fällt noch was zu Punkt 5 (gemischt mit Punkt 1) ein, was besonders dir, thearcadier, helfen sollte:
    Einen wiedererkennbaren Avatar braucht man! Bei Twitter und bei gravatar.com (anmelden und) hochladen! Ganz wichtig für die eigene Identität!

  13. Hikari says:

    Ich denke, Du hast die wichtigsten Dinge schon aufgeschrieben. Obwohl ich persönlich meine Beiträge niemals bei studiVZ oder ähnlichem anpreisen würde – denn mein Blog ist ja nicht umsonst (halbwegs) anonym ;) Da kommt es ja auch immer drauf an, welche Intention hinter dem Blog steckt. Aber im Grunde hast Du mit deinen 5 Punkten schon recht. Besonders das mit der Regelmäßigkeit (was aber auch 1 Mal die Woche sein kann) und dem Beantworten der Kommentare.

  14. Dany says:

    Am Anfang als ich selbst mit dem Bloggen angefangen habe, dachte ich immer, dass man den Blog doch nur für sich schreibt und es eigentlich egal ist, ob einer mitliest oder nicht. Dann packt einen der Ehrgeiz, wenn der erste Kommentar abgegeben wird und man bemerkt, dass es doch nicht so unwichtig ist.
    Und so beginnt man – wie Du es schon so schön aufgelistet hast – stetig mit der Weiterentwicklung, dem “social networking” und dem Wiedererkennungswert. Manche Blogger beherrschen dies besser als andere oder haben das glücklichere Händchen den Nerv der Zeit zu treffen.

    Das Theme ist ein Thema, dass bei mir immer wieder angepasst und verändert wird, weil ich nie wirklich zufrieden bin. Da gebe ich Dir recht, Sinn macht es eigentlich keinen. Auf der anderen Seite – wie oft kommen die Leute wirklich auf den Blog selbst, wenn sie die Beiträge im Feedreader lesen? Sich kommen zum kommentieren oder zum abspielen der evtl. nicht angezeigten Medien im Feed. Aber das ist ein Thema über das sich vortrefflich streiten lässt.

    Was die Regelmäßigkeit angeht: sie ist sicher hilfreich und auch nützlich. Allerdings las ich letztens in einem anderen Blog über den Umstand, dass Blogger sich erst einmal dafür entschuldigen, wenn sie eine Woche keinen Content gebracht haben und das nach Ansicht des Blogautors vollkommener Blödsinn ist.
    Eigentlich stimmt das, andererseits fürchtet man tatsächlich um den ein oder anderen Leser. – Ich habe mich von diesen Zwängen mittlerweile distanziert. Ich schreibe, wenn ich Zeit und Lust dazu habe. Unter der Woche ist das selten, weil ich dann einfach auch keine Zeit finde mich an den Computer zu setzen und zu bloggen. Wie bei vielen Dingen im Leben gehört auch das Bloggen zu einer gewissen Festlegung von Prioritäten in einer Welt voll mangelnder Zeit. ;)

  15. Thearcadier says:

    @ JuliaL49

    Ah, Danke, so lange lese ich hier ja noch nicht^^.

    Dass mit dem Avatar-Dings werd ich mal machen, Danke für den Tipp.

  16. Sonja says:

    Das sind wirklich sehr gute Hinweise und deinen Tipp, unbedingt auf die Kommentare der Leser einzugehen, habe ich mir auch schon hinter die Ohren geschrieben und bemühe mich stets.
    Das mit dem Theme ist wirklich so´ne Sache. Ich würde gern so vieles anders machen, damit es auch übersichtlicher wird etc. aber mir fehlen leider die Fähigkeiten dazu. Naja, irgendwann kann ich das alles bestimmt auch. Aber vorweg schon mal Danke für deine guten Ratschläge. Darfst du gern mal öfter präsentieren! :D

  17. Konna says:

    @Lordy: Verstehe was du meinst. Und ich kann dich beruhigen, bei dir findet man tatsächlich genug Unterschiedliches, dass man schon etwas finden dürfte. ^^

    @Thearcadier: Wie juliaL49 schon treffend sagt: Da gibt es schon mehr als genug gute Anleitungen von Leuten, die mehr Ahnung haben als ich. Dafür bin ich wohl eher nicht geeignet, aber danke dennoch für die Anregung. :)

    @juliaL49: Ich stimme dir da voll und ganz zu, ich hatte bei meinem Umzug ja auch einige Probleme. Deswegen habe ich auch zum Umzug keinen wirklichhilfreichen Beitrag geschrieben, sondern einfach nur eine grobe Umschreibung, wenn ich mich Recht erinnere.
    Und der Gravatar-Hinweis ist auch eine gute Sache.

    @Hikari: Das ist natürlich jedermanns eigene Sache, wen man vom Blog in Kenntnis setzt. Mich stört es nicht, wenn meine Freunde mein Blog kennen, darum hab ich meinen Link drin. Wenn man das natürlich nicht möchte, ist das was anderes – aber es gibt dahingehend ja mehr als genug Alternativen. :)

    @Dany: Willkommen unter den Kommentatoren auf meinem Blog. :D

    Diese Entwicklung gabs bei mir auch. Zuerst wollte ich nur so für mich und evtl meine Freunde schreiben, dann packte mich aber irgendwann der Ehrgeiz. Es ist nur wichtig, sich selbst nicht zu viel Druck zu machen, was mir leider immer noch nicht ganz gelingt, aber ich arbeite dran.

    Zum Theme muss man natürlich sagen, dass man, wenn man selbst unzufrieden ist, natürlich ändern sollte, ganz klar. Finde das auch gar nicht schlimm, nur für mich hat es sich inzwischen als eine ganz gute Konstante erwiesen. Raum für Detailverbesserungen und -veränderungen bleibt ja trotzdem noch. Ich persönlich lese im Feedreader immer nur an und komplettiere dann auf dem Blog, weil ich doch ganz gern das Design vor mir habe. Und weil ich auch gerne kommentiere.

    Sich fürs Nichtbloggen zu entschuldigen finde ich auch blödsinnig. Sich vorher abzumelden, wenn es planmäßig ist (etwa Urlaub), finde ich ok, aber wenn nach langer Zeit ein Entschuldigungsbeitrag kommt und danach wieder lange nichts und dann noch so ein Beitrag, dann finde ich das schon irgendwie nicht gut.

    Deinen letzten Absatz finde ich besonders gut und ich wünschte, ich könnte mich von diesem Zwang auch häufiger lösen. ;)

    @Sonja: Das habe ich gemerkt, dass du dich darum bemühst und das finde ich sehr sehr löblich. Es lädt eben einfach mehr dazu ein zu kommentieren.
    Die Themesache lernt man mit der Zeit, ich hatte zu Beginn auch überhaupt keine Ahnung, aber man fummelt sich da schon irgendwie durch und dann wirds irgendwann ganz einfach. :)
    Mal sehen ob ich das mit den Ratschlägen mal wieder öfter mache, habe nur das Gefühl, dass ich mich so oft wiederhole. :mrgreen:

  18. @Konna: Na besser würde ich nicht unbedingt sagen, aber die Codezeilen müsste ich eh mal an das akuelle WP 2.7 anpassen.

  19. Hikari says:

    Naja, ein paar von meinen Freunden kennen den Blog auch, aber die Addi hab ich dann eben ganz persönlich gegeben. Aber in studi hab ich ao 130 Kontakte drin, da soll das nich jeder wissen ;)

  20. Rio says:

    Sehr schönes Thema … was sind meine 5 Stützpfeiler *grübel* Eigentlich kann ich mich Konna nur anschließen. Bei mir wars genauso mit dem Theme, erst einige ausprobiert, aber irgendwie wars nie der richtige. Nun bin ich echt sehr zufrieden und ich denke, mein Blog hat schon einen Wiedererkennungswert. Halte ich auch für imens wichtig !!

    Zur Kommentarbeantwortung ebenfalls. Gerade gestern beschloss ich wieder bei einem Blog, dessen Besitzerin ich sehr gern mag, dass ich dort nicht mehr kommentiere. Warum ? Weil man bei 8 von 10 Kommentaren kein Feedback bekommt. Und da fühlt man sich einfach nicht ernst genommen. Muss ich nicht haben. Finde ich voll schade :-(

    Zum Perönlichkeitsfaktor, da versuche ich schön die Waage zu halten. Blogge ja doch sehr viel persönliches und denke, ich halte da ein recht gutes Verhältnis.
    Finde nichts schlimmer, als wenn einer den 08/15 Nachrichtenbrei 1:1 wiedergiebt, oder die News aus der Internetszene, die ja dann auch 4637 andere Blogs auch schreiben. Selten ist aber auch was dabei, wo man sieht das der Autor sehr viel eigenen Content und Ansichten mit in den Artikel bringt. Das ist dann wiederum klasse !!

    Jeden Tag einen Artikel ist mein Grundsatz. Dabei setze ich mich nicht unter Druck, denn wenn ich keine Lust habe, dann lasse ich es. Aber ich blogge gern, und meist kommt das hin. Aber die Menge macht es nicht. Wichtig ist, dass eine Regelmäßigkeit da ist. Und wenns ein Artikel die Woche ist. Ich kenne genug, die schreiben 2 Wochen nicht und hauen dann an einem Tag fünf Artikel raus #fail

    Und was die Blogpromotion angeht, klar, aufdringlich ist immer doof. Und ich kommentiere lieber einmal weniger als das ich so einsilbige Kommentare ablasse, bloß um nen Link zu hinterlassen.

  21. Konna says:

    @nastorseriessix: Ach, solang es läuft, muss man doch nichts verändern. Aber ist natürlich deine Sache. :)

    @Hikari: Ist ja auch okay. Bei mir sind glaub ich sowieso kaum welche dran interessiert und deswegen steht der Link da einfach drin. Bringt wahrscheinlich eh nicht viel. ;)

    @Rio: Ich sehe, wir sind uns in der Hinsicht recht ähnlich. Sind ja aber auch keine absolut geheimen Punkte, sondern Dinge, deren Wirkung selbstverständlich sein sollte. Aber da es immer noch genug Leute gibt, die sich dessen doch nicht so bewusst sind (wie die Bloggerin, von der du schreibst), habe ich den Beitrag geschrieben.
    Gut, dass du nochmal explizit darauf hingewiesen hast, dass es nicht die Menge macht, sondern die Regelmäigkeit – war mir nicht sicher, ob das so deutlich aus meinem Beitrag hervorgegangen ist. :)

  22. Lordy says:

    @Konna: Super. Freut mich, dass du das auch so siehst. :D

  23. Rio says:

    Ein Stützpfeiler wäre es bei mir doch noch. Vielleicht zwei.

    #1 Schliesse nie bei älteren Artikeln die Kommentarfunktion. Das macht den Eindruck, als wenn dir Kommentare zu älteren Artikeln nicht mehr wichtig sind #fail

    #2 Erlaube jedem ohne Registrierung das Kommentieren. Man möchte seine Meinung gern verkünden ohne in vielen verschiedenen Blogs mit seinen Daten zu registrieren und dauernd anmelden zu müssen.

  24. Lordy says:

    @Rio: Ja stimmt. Wenn ich in einem Blog unter einem Artikel sehe “Die Kommentarfunktion schließt in X Tagen.”, dann habe ich da irgendwie schon nicht mehr wirklich Lust zu kommentieren. Wirkt irgendwie… komisch. Und ich freue mich zum Beispiel gerade darüber, wenn ich einen Kommentar zu einem Artikel bekomme, der 3 Monate alt ist. Das zeugt doch davon, dass meine Artikel zeitlos sind und auch dauerhaft Gesprächsstoff bieten.
    Und auch ein Kommentieren ohne Registrierung ist absolutes Muss.

  25. Das mit der immer aktive Kommentarfunktion sehe ich genau so, es sei denn es ist wirklich zum Beispiel eine Aktion die zeitlich begrenzt ist. ;)

    Bei jedem Blog wo steht das die Kommentare an Tag X geschlossen werden oder wo ich mich anmelden muss, da habe ich gar keine Lust zu kommentieren. :?

  26. juliaL49 says:

    @Rio: @Lordy: @nastorseriessix: Das Schließen der Kommentarfunktion kann aber manchmal die einzige Möglichkeit sein, um Spamkommentaren Herr zu werden. Das automatische Schließen ist wirklich nur die letzte Möglichkeit, aber wenn es nicht anders geht, dann muss es eben so sein.
    Ich habe auch bei einer Handvoll Beiträge mittlerweile die Kommentare geschlossen, weil die aus irgendeinem Grund besonders viele Spamkommentare anziehen.

    Und ja: Registrierzwang für Kommentare bedeutet für mich: Tschüs auf Nimmerwiedersehen!

  27. Rio says:

    @ Julia49: Hmm, ich habe AntiSpam Bee und bekomme keinerlei Spamkommis. Sehr sehr selten wird mal ein Spam händisch gesetzt, den man locker mal auch händisch löschen kann.

    Gerade diese Themen scheinen ja sehr attraktiv zu sein von denen du schreibst, gerade die dann zu schliessen …

  28. juliaL49 says:

    @Rio: Also die Kommentare werden als Spam erkannt, aber sie landen ja doch in der Quarantäne. Und wenn dann bei einem 17 Monate alten Beitrag, wo seit 16 1/2 Monaten keine legitimen Kommentare mehr kamen, plötzlich Dutzende Spamkommentare am Tag abgegeben werden, dann schließe ich da lieber die Kommentare.

    Wenn noch immer echte Kommentare dagelassen würden, wäre das was anderes. Ich habe das Gefühl, dass man machne Bots sich einfach auf einen Beitrag einschießen und dann munter drauf los ballern.

  29. Rio says:

    @ Julia49: Naja, manchmal werden Artikel aber auch 1 Jahr danach wieder aktuell, je nach Thema und Suchmaschinenaufrufen, da ist es dann doof. Und wenn auch nur ein Leser da dann steht, kommt der garantiert nicht wieder.

    Also ich lasse Spamkommis direkt löschen, SpamBee unterscheidet da sehr gut, somit 0 Arbeit.

    Aber jeder ist ja Verschieden und hat verschiedene Ansichten. Für mich is das nunmal ein No Go und hat keine logische Grundlage.

  30. Lordy says:

    Genau. Jeder hat da seine eigene Methode. Ob ich bei Akismet zum Beispiel vier mal auf Alle löschen klicke oder einen Artikel in die Richtung bearbeite hält sich vom Aufwand her sicher die Waage. Aber da macht letztendlich ja jeder das, was er für sich am Besten hält. Nur schade, wenn dann jemand entweder was zu einem alten Beitrag zu sagen hat oder dann auch gar nicht mehr wiederkommt.
    Aber ob sich davon wirklich alle abschrecken lassen ist auch so eine Frage. Man bedenke, dass es immer eine gespaltene Masse gibt. In fast allen Bereichen.

    Was ich übrigens auch noch wichtig finde ist ein RSS-Feed im Volltext. ^^

  31. Konna says:

    @Lordy: Wollte dich nur mal bestätigen, kann man als Außenstehender ja manchmal besser beurteilen. ;)

    @Rio: Das sind beides sehr wichtige Punkte, die für mich aber zum absoluten Standard gehören. Sind aber auch beides Dinge, die ich als weit genug verbreitet ansehen würde und die damit einer Erwähnung nicht unbedingt bedürfen. Aber schaden kann es natürlich nicht. :D

    @Lordy: Mich freut das auch immer wieder, wobei es bei manchen Beiträgen auch irgendwie überflüssig ist. Bei meinem Weltuntergangsartikel von 2007, der von Suchmaschinennutzern nur so überflutet wird, gehe ich auch nicht mehr auf die Kommentare ein, denn die meisten kommen da eh nicht wieder… aber sonst klar, auch alte Beiträge haben ihren Reiz.

    @nastorseriessix: Ich wüsste auch nicht, was das soll? Finde das auch in Foren immer ein wenig unsinnig, dass inaktive Threads unbedingt geschlossen werden müssen.

    @juliaL49: Das manche Beiträge besonders oft angefallen werden, das kenne ich auch. Aber meist hört das bei mir auch bald wieder auf, kommt immer mal so phasenweise. Und das Löschen von Spamkommentaren ist ja nun keine große Sache, also würd ich das wohl auch nicht als Notlösung akzeptieren.

    Was anderes ist es, wenn ich zu einer Sache wirklich keine Kommentare will, warum auch immer.

    @juliaL49, Rio & Lordy: Ich denke auch, dass da jeder seine Methode finden muss. Ich bekomme gar nicht so viele Spamkommentare und lösche sie dann einfach täglich, die 2 Klicks tun mir nicht weh.
    Und zu Lordy speziell noch: Fullfeeds sind natürlich auch Pflicht, das sehe ich auch so. Das Thema wurde hier, aber auch vor allem Julia schon mehrfach erschöpflich behandelt. Die Gründe für gekürzten Feed können den Nachteilen einfach nicht standhalten. :)

  32. Lordy says:

    @Konna: Man muss ja auch nicht auf jeden Kommentar eingehen, wenn man denkt, dass die Person eh nie wieder kommt, aber immerhin gibt man ihnen noch die Chance einen Kommentar zu hinterlassen. Was ich lobenswert finde. Man kann natürlich auch schauen, ob sie sich bei neuen Kommentaren benachrichtigen lassen. Wenn das der Fall ist, dann würde sich ja sogar eine Antwort lohnen.
    Und zu den Fullfeeds: Ich weiß. Ich habe meine Meinung bezüglich der Fullfeeds nämlich durch die entstanden Diskussionen damals umgekrempelt xD. Meine Meinung darüber ist quasi ein Kind dieser Diskussionen. :)

  33. @Lordy: Man muss nicht, aber man sollte wenn möglich auf die Kommentare der Leser/Besucher eingehen. Sei es einfach nur aus dem Grund heraus, das Gefühl zu vermitteln das man gehört wurde. ;) :D

    Die Geschichte mit dem Fullfeed oder halt auch nicht, das kann und soll jeder halten wie er mag. Ich selber bin mittlerweile am überlegen ob ich nicht wieder zu dem gekürtzten Feed zurückkehren soll wie zu Anfang. :|

  34. Lordy says:

    @nastorseriessix: Wie kommst du denn zu der Überlegung wieder zu gekürzten Feeds zurückzukehren?

    Und was das Kommentieren angeht bin ich genau deiner Meinung. Das steht auch so in meinem ersten, langen Kommentar weiter oben. ^^
    Das, was ich im letzten Kommentar geschrieben hatte bezog sich auf Konnas Aussage, dass er nicht mehr auf jeden Kommentar antwortet, wenn er das Gefühl hat, dass die Personen eh nie wiederkommen. ^^

    PS: Dies ist doch tatsächlich mein 100. Kommentar hier. Wow.

  35. @Lordy: Es ist einfach mal wieder so ein Gedankengang von mir. Denn als ich mit dem Bloggen angefangen habe hatte ich auch keinen Fullfeed bei mir. 8O

    Bisher konnte ich nämlich keinerlei Unterschied feststellen, das der Fullfeed so viel besser sein soll als der gekürzte Feed. :|

    Ist halt so eine Gedanke…

  36. Lordy says:

    @nastorseriessix: Also ich als Leser von ziemlich vielen Blogs finde es praktisch im Feed-Reader bereits den gesamten Artikel zu sehen. Das macht die Auswahl leichter, ob ich den Artikel weiterverfolge, kommentiere oder überlese. xD. Aber das ist wohl auch bei jedem anders und da findet jeder einen anderen Weg, der ihm oder ihr passt.

  37. Konna says:

    @Lordy: Richtig. Und vor allem ist mir die Diskussion in dem besagten Artikel einfach zu anstrengend. Man muss nur mal gucken, was da so geschrieben wird. Aber die Chance sich zu äußern soll jeder haben.
    Und zu den Fullfeeds: Ah, ein Konvertit! Sehr gut, braver Junge. :mrgreen:

    @nastorseriessix: Ja, auf jeden Fall sollte man das, aber manchmal soll man auch nicht mehr, da kann man dann nur noch. ;)
    Zum Fullfeed: Nein! Nicht umstellen, auf gar keinen Fall, das hat nur Nachteile, denn damit tust du denjenigen, die über den Feedreader lesen, überhaupt keinen Gefallen, sondern verscheuchst sie wieder.

    @Lordy: Glückwunsch zum 100. Kommentar und natürlich auch vielen Dank für deine stets sinnvollen und weiterführenden Kommentare. :)

  38. juliaL49 says:

    Wollte nochmal kurz auf das Abstellen der Kommentare bei bestimmten Beiträgen kommen:
    Ich habe nachgesehen und bei mir habe ich das bei 2 Beiträgen so gemacht (von über 1000) und nachdem ich die Kommentare wieder frei geschaltet hatte, kamen innerhalb von Minuten schon wieder einige Spamkommentare rein.
    Da einer der Beiträge mittlerweile irrelevant ist, habe ich die Kommentare dort wieder gesperrt.

    Zur Debatte gekürzte vs. Vollfeeds:
    Immer und nur Vollfeeds! Wenn ich einen neuen Blog abonnieren möchte und der bietet nur gekürzte Feeds an, dann landet der auf keinen Fall in meinem Feedreader. Bei manchen ist es echt schade, aber da ich so viele abonniert habe, kann ich es mir “leisten”. Wie Konna schon schrieb, kann ich so den ganzen Beitrag lesen, denn nur so kann ich einschätzen, ob ich kommentieren möchte. Und wenn ich etwas zu sagen habe, dann rufe ich den Beitrag auch auf und kommentiere!

  39. Rio says:

    Zur Debatte gekürzte vs. Vollfeeds:
    Immer und nur Vollfeeds! Wenn ich einen neuen Blog abonnieren möchte und der bietet nur gekürzte Feeds an, dann landet der auf keinen Fall in meinem Feedreader. Bei manchen ist es echt schade, aber da ich so viele abonniert habe, kann ich es mir “leisten”. Wie Konna schon schrieb, kann ich so den ganzen Beitrag lesen, denn nur so kann ich einschätzen, ob ich kommentieren möchte. Und wenn ich etwas zu sagen habe, dann rufe ich den Beitrag auch auf und kommentiere!

    Das sehe ich 100 %ig genauso und ich handhabe es mit 99 % aller gekürzten feeds genauso.

  40. Konna says:

    @juliaL49 & Rio: Geht mir auch so. Demnach volle Zustimmung meinerseits. :)

Trackbacks

Schreibe einen Kommentar

 
 




 

Fan werden

Schwarzes Brett

Seitwert

Archiv