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Kommentatoren ans Blog binden (Kommentar-Miniserie Teil 2)

Teil 2 meiner Miniserie rund um Kommentare. Durch Kommentare wird ein Blog erst lebendig und hebt sich von einer Newsseite oder ähnlichem ab. Umso mehr Wert sollten Blogger, die nicht nur für sich bloggen, darauf legen, sich sorgsam um ihre Kommentatoren zu kümmern und es ihnen so angenehm wie möglich zu machen, damit sie gerne wiederkommen. Hier aber erst noch einmal der Überblick über die Artikel der Serie:

1. Leser zum Kommentieren bringen
2. Kommentatoren ans Blog binden (zu lesen in diesem Beitrag)
3. Gute Kommentare schreiben
4. Fazit und Zusammenfassung

Teil 2: Kommentatoren ans Blog binden

Der erste Schritt ist getan, jemand hat einen Kommentar auf deinem Blog abgegeben. Nun ist es daran, zu versuchen, dass das nicht ein Einzelfall bleibt, denn je mehr man mit seinen Kommentatoren ins Gespräch kommt, desto mehr vertieft sich die Beziehung und wirkliche Stammleser und -kommentatoren werden viel seltener abspringen und dein Blog nicht mehr besuchen. Mit folgenden Möglichkeiten kann es gelingen, dass Kommentatoren gerne wieder zu deinem Blog zurückkehren:

1. Kommentare beantworten

Der absolut zentrale Aspekt und schon die halbe Miete. Oder aus anderer Sicht gesagt: Wenn man diesen Punkt nicht beachtet, können die anderen auch nicht mehr viel retten. Kommentare gehören beantwortet. Jeder Kommentator möchte auch sehen, dass er wahrgenommen wird, schließlich macht er sich ja auch für dich die Mühe, einen Kommentar zu deinem Artikel zu verfassen. Und wenn diese Mühe nicht honoriert wird, wird man sie sich schon nach kurzer Zeit einfach nicht mehr machen. Vor allem bei Nachfragen oder Beiträgen, die die Diskussion fortführen, ist es die oberste Pflicht, einen Kommentar zu beantworten. Ausnahmen sind kurze Statements wie “toller Beitrag” oder “Danke für den Hinweis”. In der Regel sollte aber klar sein, was beantwortet werden sollte und was nicht.

2. Top-Kommentatoren belohnen

Eine schöne und einfache Möglichkeit, seine Kommentatoren zu belohnen, ist das WordPress-Plugin Show Top Commentators, mit dem sich in der Sidebar die Top-Kommentatoren mit Links auf ihr Blog anzeigen lassen. Das motiviert, regelmäßig etwas zu schreiben und der Link tut niemandem weh. Das ist eine mögliche Maßnahme, um das Kommentieren zu belohnen, aber der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denkbar wäre zum Beispiel auch, monatlich einen Kommentator zu einer Art Kommentator des Monats zu küren.

3. Gegenbesuche mit Kommentar

Ein gutes Mittel, um einen Kommentator zur Rückkehr zu bewegen, ist es, ihn mit einem Gegenbesuch mit Kommentar auf seinem Blog zu bedenken. Erstens machst du dadurch darauf aufmerksam, dass du den Kommentar wahrgenommen hast und an einer Art wechselseitigen Blogbeziehung interessiert bist. Nicht selten wird der Kommentator auch wieder bei dir vorbeischauen und sich für deinen Kommentar revanchieren. Abgesehen davon machen Kommentare auf anderen Blogs dein Blog immer bekannter, einen Nachteil hat man davon nicht.

4. Das Kommentieren vereinfachen

Was manche Blogbetreiber von ihren Kommentatoren verlangen, ist ziemlich abschreckend. Im Namen der Spambekämpfung werden Rechenaufgaben gestellt (nicht ganz so schlimm) oder es wird die Entzifferung von Captchas gefordert (unausstehlich). Vor allem letztere wirken oft sehr abschreckend und wenn man einen längeren Kommentar schreibt, sich beim Captcha vertut und der ganze Kommentar plötzlich weg ist, dann ist die Lust am Kommentieren dahin. Es gibt andere wirksame Methoden gegen Spam, die solche Maßnahmen unnötig machen, für WordPress wären das zum Beispiel Akismet oder die Antispam Bee.

Ebenfalls abschreckend sind die Schritte, die bei vielen Blogs, die auf Blogger (Blogspot) basieren. Man muss zuerst einen Link klicken, wenn man kommentieren will. Dann öffnet sich ein neues Fenster, in dem alle bisherigen Kommentare angezeigt werden und rechts daneben das Kommentarformular. Dann muss man seine Identität wählen und dann kann man erst den Kommentar veröffentlichen. Wenn man beim Schreiben des Kommentars noch einmal auf den Text schauen will, muss man ihn erst einblenden lassen und hat ihn dann ohne eventuell vorhandene Bilder in eine hässlichen, engen Ansicht. Umständlich und abschreckend, zumindest aus meiner Sicht.

5. Kommentarverfolgung vereinfachen

Sobald man mehrere Blogs verfolgt und auch öfter mal kommentiert, verliert man immer mehr den Überblick darüber, wo man denn nun einen Kommentar geschrieben hat und wo nicht oder vergisst einfach nachzuschauen, ob man schon eine Antwort bekommen hat. Als Blogbetreiber sollte man es dem Kommentator daher so einfach wie möglich machen, die weiteren Kommentare zu verfolgen. Sinnvoll ist hier für WordPress das Plugin Subscribe To Comments, hier in der in Deutschland rechtlich unbedenklichen Version mit E-Mail-Bestätigung. Aber es hilft nicht nur den Kommentatoren, sondern auch dir, denn es wird natürlich immer ein Link zum Beitrag mitgeschickt und vielleicht möchte der Leser ja auf die Antwort zu seinem Kommentar selbst nochmal antworten. Ein Service, den jedes Blog haben sollte.

Was tut ihr, damit die Kommentatoren wiederkommen?

So, liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren, nun erzählt mir doch einmal aus eurer Sicht, was ich oder ein anderer Blogger tun muss, um euch wiederholt bei mir in den Kommentaren begrüßen zu dürfen. Sind die oben genannten Maßnahmen ausreichend oder fehlt irgendetwas ganz Entscheidendes? Wie bemüht ihr euch darum, dass sich eure Kommentatoren wohl fühlen oder ist es euch egal, ob sie wiederkommen oder nicht? Ich bin gespannt, was es so für Meinungen von euch zu hören geben wird. :)






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    Reply to this comment

    Da hast du viele wichtige Punkte angesprochen, finde ich. – Wobei die Sache mit den Plugins eben bei WordPress- oder Blogger-gehosteten Blogs nicht so einfach ist – das mit den Top-Kommentatoren gibt es jedenfalls, soweit ich weiß, für WP-gehostete Blogs nicht (dafür ist Akismet Standard). Die Blogger-Kommentarfenster finde ich persönlich auch total doof, Captchas oder Rechenaufgaben stören mich dafür nicht so sehr (schon eher, dass bei Twoday der “Sichern”-Button links und der für “Abbrechen” rechts ist – ist eine Kleinigkeit, die wahrscheinlich auch nur Menschen mit akuter Orientierungsschwäche betrifft, aber da hab ich schon öfters soeben verfasste Kommentare unwillentlich ins Nirwana befördert).

    Die Sache mit dem Beantworten möglichst aller Kommentare versuche ich auch umzusetzen, was bei der ‘Menge’ an Kommentaren auf meinem Blog auch meistens kein gröberes Problem darstellt. ;)

    Und zum Abschluss, ad Überschrift: Der Blog, der Blog, der Blog! (Ich weiß, dass beide Varianten erlaubt sind, aber mir kommt ‘das Blog’ trotzdem immer komisch vor). :brille:

  2. Gravatar Icon

    Nun was ausreicht damit ich wiederkomme: ich bin da ganz einfach: interessante Beiträge zu denen ich etwas zu sagen oder zu ergänzen habe. Oder bei denen ich widersprechen kann. ;)

    Eigentlich bin ich der Meinung, dass Du im Wesentlichen alle Punkte aufgezählt hast, obwohl ich persönlich – rein subjektiv – auf Punkt 2 der Aufzählung in meinem Blog verzichte und auch in anderen Blogs nicht darauf achte. Es soll unter den Kommentatoren ja kein Wettbewerb stattfinden, sondern es soll kommentiert werden, weil man etwas zu sagen hat. Aber – wie Du schon sagst – es tut keinem weh und ist – verbunden mit einer Belohnung – sicher auch eine nette Idee. Ob es die Anzahl der Kommentare wirklich pusht sei mal dahin gestellt.

  3. Gravatar Icon

    “Toller Beitrag”, “danke für den Hinweis” – mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein. :) Wobei ich glaube, die Anzeige der Top-Kommentatoren ist auch kein so großer Anreiz, vermutlich suchen mehr Spammer am Monatsanfang danach, als es echte Leser interessiert…

    @: Das Blog, das Blog, das Blog – das Blog ist kein Block! :mrgreen:

  4. Gravatar Icon

    Antworten ist recht wichtig und das Blog des anderen (relativ) regelmäßig zu besuchen und dort mitzudiskutieren. Das Mathe-Anti-Spam-Plugin habe ich auch rausgenommen, weil es einfach ein weiteres Feld zum Ausfüllen ist, was auf eine Weise halt nervt, und weil Akismet wirklich top ist!
    Ansonsten halt auch Grundlage zum Kommentieren geben, sprich regelmäig bloggen (was bei mir zur Zeit gründlich schief geht :P ).

  5. Gravatar Icon

    Japp, da hast du eigentlich alle wichtigen Punkte genannt! Vor allem Punkt 4 liegt mir ebenso am Herz! Klar gibt es bei nicht selbst gehosteten Blogs oft nicht die Möglichkeit, andere Anti-Spam-Funktionen einzusetzen, aber es sind ja leider auch tonnenweise selbst gehostete, die immer noch auf Captchas etc. setzen, obwohl das echt nicht mehr nötig ist.

    @: Für mich muss es auch das Blog heißen. Der Blog klingt doch blöd! Für mich ist es eine Abkürzung von Logbuch, und ein Buch ist nunmal nicht männlich ;)

  6. Gravatar Icon

    Und wieder eine Nette Anleitung hab schon die Tipps des letzten Beitrags beherzigt und hier auch schon was gefunden was sich umsetzen lässt.

    Als Aktion hab ich bei einem Kommentator ein Geschenk für den 100. Kommentar seinerseits angesetzt. Dies aber auch nur weil ich weis das er nicht spammt und Sinnvoll meine Beiträge ergänzt.

    Aber ich liebe Kommentartoren die einen Satz wie : “echt toll” hinterlassen
    Blogs mit Captcha meid ich das ist ein unding.

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    Punkt 4 kann ich nur zustimmen ,wie eigendlich bei allen Punkten.

    Aber die 4 ist sehr schrecklich, finde ich.

    Noch schlimmer sind die Systeme bei denen man Mitglied sein muss um dort kommentieren zu dürfen. WordPress mit ihrem Blogdienst machen das so glaube ich.

    Da habe ich dann schnell keine Lust mehr, auch bei Hoi Polloi, sehe ich mir gerne an, melde ich mich aber nicht an um kommentieren zu dürfen.
    Das ist mir zu blöd.

    Zu Punkt 5 : Ich habe keine Lust Kommentare in meinen Feedreader zu packen, daher werde ich das auch nicht machen.

    Ich kommentiere bei Blogs ohne AboFunktion zwar, doch ob ich dann an der Diskussion weiter teilnehmen möchte und werde steht in den Sternen denn ich weiß nicht ob ich den Beitrag noch mal suchen werde und auch finden werde.

    Das kostet nun mal Zeit und die habe ich nicht so, also verlieren sich damit manche Diskussionen einfach auch meinen Augen.

    Aber dieses Plugin kann auch sehr nervend sein, kommentier mal beim Niggemeier, am besten weit oben in einem Beitrag.

    Danach kannst erstmal das halbe Postfach in den Müll verschieben, so viele benachrichtigungen gehen dort ein.

  8. Gravatar Icon

    Reply to this comment

    @Sebastian: Bei WordPress kommt es auf die Einstellungen des jeweiligen Blogs an, ob Kommentare nur von angemeldeten WP-Nutzern getätigt werden dürfen oder von jedem, der etwas, das aussieht wie ein Name, und etwas, das aussieht wie eine E-Mail-Adresse, hinterlässt.

    @cimddwc und @beetFreeQ: Ich bleib dabei, der Blog! Sagen wir halt, es ist ein Austrizismus. ;-)

  9. Gravatar Icon

    @Sebastian: Ja, Anmelden zum Kommentieren finde ich auch wirklich blöd. Das war auch einer der Hauptgründe, weshalb ich vor ein paar Jahren bei Blogger.de weg bin und mein eigenes WordPress-Blog hochgezogen hab.

    Bei Punkt 5 geht’s mir genau wie dir. Allerdings muss man schon drauf achten, auf welchen Blogs man den Haken zum Benachrichtigen setzt ;) – das nimmt ja schon bei Konna teilweise ungeahnte Ausmaße an :D

  10. Gravatar Icon

    @ beetFreeQ Stimmt, Blogger macht das auch so. Echt nervend finde ich sowas. Von mir aus jedes Kommentar in die Mod-Schleife schicken, aber ich habe einfach keine Lust mich bei zig Diensten nur zum kommentieren anmelden zu müssen.

    @: Das dies eine Einstellungssache ist wusste ich nicht, dachte das haben alle Blogs dort so.

  11. Gravatar Icon

    @: Stimmt natürlich, fremd gehostete Blogs können nicht so umfangreich konfiguriert und erweitert werden. Ein Grund mehr umzusteigen. ;) Aber gut, dass ich nicht der einzige bin, der das Blogger-Kommentarfenster doof findet.

    Dass du Kommentare immer fleißig beantwortest, lob ich mir. Ist mit ein Grund, warum ich gerne bei dir lese und kommentiere. :)

    Und der bzw. das Blog: Für mich ist es DAS, weil ich die Herleitung wie beetFreeQ vornehme. Und es heißt ja eigentlich Web-Log… und “der Log” klingt in meinen Ohren auch irgendwie doof. :D

    @Dany: Oh, da bist du ja wirkich recht pflegeleicht. Aber Antworten hättest du doch schon gern auf deine Kommentare, oder?

    Punkt 2 kann man sicherlich diskutieren. Ich finde es ganz nett, es würde mich aber nun auch nicht abhalten zu kommentieren, wenn es das nicht gäbe. :)

    @cimddwc: Möglicherweise stimmt das. Spammer hab ich dadurch aber auch noch nicht angelockt. Es tut zumindest keinem weh. Und du benutzt es doch auch! :P

    @Katja: Ja, das sollte klar sein. Wenn nichts neues kommt, kann auch nicht kommentiert werden. Also hau rein (in die Tasten)! :mrgreen:

    @beetFreeQ: Und es ist so unnötig. Irgendwer muss mal verbreitet haben, dass man das unbedingt braucht und alle haben es nachgemacht. Ich vertippe mich da ständig!

    @MacFriesenjung: Freut mich, dass du hier fündig geworden bist. :) Das mit dem Geschenk klingt nach einer netten Geste.

    @Sebastian: Stimmt, wenn man sich zum Kommentieren anmelden muss, sieht mich ein Blog auch nie wieder, ist aber bisher nur sehr selten vorgekommen, sodass ich daran gar nicht gedacht habe.

    zu Nr. 5: Geht mir ähnlich, ich selbst nutze das auch kaum, weil ich keine Flut an Mails haben möchte, aber viele scheint das nicht zu stören und es anzubieten kann auf jeden Fall nicht schaden. ;)

    @beetFreeQ: Ach komm, so schlimm ist das hier nun auch noch nicht. :P

  12. Gravatar Icon

    @Konna: Dass Captchas was Gutes sind, wird ja immer noch ständig verbreitet! Auf den ganzen großen Webdesign-Blogs findet man öfter Tutorials und Plugins zum Einbinden von ach so tollen Captcha-Funktionen als Infos, welche viel besseren Alternativen es gibt! Und Lösungen wie Akismet sind ja nicht mal zwingend an WordPress gebunden sondern lassen sich auch in selbst gebastelte Sachen einbinden!

  13. Gravatar Icon

    @Konna: Ich hab immer wieder mal Suchanfragen nach “top commentators” o.ä., ggf. mit Themenangabe – aber da ich ja immer die letzten 30 Tage nehme und nicht den Kalendermonat, bringt das denen nichts…

  14. Gravatar Icon

    @beetFreeQ: Tatsächlich? Welcher Wahnsinnige würde sowas tun? Es gibt nun wirklich genug tolle Alternativen gegen Spam und wenn es ein Eingabefeld sein muss, dann doch lieber ne Rechenaufgabe, die man wenigstens lesen kann.

    @cimddwc: Okay, solche Suchbegriffe kommen bei mir nicht vor. Die letzten 30 Tage zu nehmen ist natürlich ne gute Idee… ich konnte aber bisher keinen Spam dieser Art feststellen. Allerdings weiß ich auch nicht, ob deshalb schon mal jemand öfter kommentiert hat.

  15. Gravatar Icon

    Die Email-Benachrichtigung finde ich wirklich wichtig.
    Ok, manchmal gebe ich einfach nur ein Statement ab und es interessiert nicht weiter, was danach noch kommt…
    Oft genug warte ich aber auf eine Anwort – und dann nervt es, wenn ich keine Benachrichtigung aktivieren kann. Das gehört in jeden Blog ;)

  16. Gravatar Icon

    Wieder ein toller Post mit vielen guten Tipps!
    Und oberste Regel ist ganz klar auch für mich: Kommentare beantworten!
    Seit ich mit meinem Blog umgezogen bin, habe ich jetzt auch die Möglichkeit Plugins einzubauen. Das erste war gleich einmal ein “Subscribe to comments”-Plugin. Das “Show top commentattors”-Plugin werde ich mir auch noch installieren…

    Danke für den Tipp! :)

  17. Gravatar Icon

    Achso, und was mich echt nervt sind Captchas und die ganze Anmelde-Brimborium bei blogger.com…
    Und was ich schade finde, wenn mein Kommentar nicht gleich veröffentlicht wird. Obwohl man sich dann weigstens einigermaßen sicher sein kann, dass der Post zumindest bemerkt wird… :mrgreen:

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    So, da ich so spät komme, hoffe ich mal, dass ich gefahrlos das Häkchen aktivieren kann :)
    Übrigens ein wichtiger Unterpunkt: standardmäßig sollte die Abofunktion NICHT aktiviert sein. Ist zwar ärgerlich, wenn man als Kommentator mal vergisst, den Haken zu setzen. Noch ärgerlicher aber sind ungewollte E-Mails.

    Bei blogger.com ist es übrigens am allerärgerlichsten, wenn keine Möglichkeit gegeben wird, dass man einen beliebigen Namen (und URL) angeben kann, sondern nur mit einem Googlekonto überhaupt darf. Da kommentiert doch keiner, oder? (oder man bleibt schön unter sich in der blogger.com-Community und wundert sich)

  19. Gravatar Icon

    @juliaL49 Das ist doch bei blogger.com auch eine Einstellungsfrage oder täusche ich mich da als Blogger?

  20. Gravatar Icon

    @Moonica: Ja, das denke ich schon und da sind wir beim Thema von Konnas Beitrag, denn so verscheucht man potentielle Kommentatoren am effektivsten.

  21. Gravatar Icon

    Blinkfeuer Reply to this comment

    Captchas sollen aber Spaß machen, auch intellektuell, dann wird das schööön! So:
    http://www.blogtrainer.de/2008/10/18/russische-captchas-gegen-kommentar-spam/

  22. Gravatar Icon

    @Marc: Sehe ich auch so. Ich nutze das vor allem bei Blogs, deren Beiträge ich nicht abonniert hab. Sonst schau ich immer mal nach, sobald eben ein neuer Blogpost kommt oder so. Und wirklich stören tut die Möglichkeit ja nicht.

    @direkteingabe: Danke für das Lob. Und schön, dass du unter die Selbsthoster gegangen bist, die Flexibilität ist nicht zu unterschätzen. :)
    Und noch jemand, der gegen Captchas und Anmeldewahn ist – super! :D

    @juliaL49: Klar, das gehört aber sowieso für mich zum guten Ton, bei allen diesen Plugins (auch CommentLuv und wie sie alle heißen): Auf Wunsch zuschalten können, aber nicht bei Nichtwollen abschalten müssen.
    Ich finde Blogger einfach komisch, mir erscheint das System nicht ausgereift. Gut, dass es WordPress gibt und es verbreiteter ist. :)

    @Moonica & juliaL49: Na hoffentlich leistet mein Beitrag ein bisschen Aufklärungsarbeit, dass es den Kommentatoren etwas einfacher gemacht wird. Denn was dadurch an potenziellen Kommentatoren verloren geht, ist meinem Gefühl nach weit mehr als man denkt.

    @Blinkfeuer: Ja, also das ist mal ne Möglichkeit, die ich vertretbar finde. Würde ich mir auch installieren. :D

  23. Gravatar Icon

    Ich stelle meinen Kommentatoren jedesmal eine Tafel Schokolade hinter den “Kommentar eintragen” Knopf, dann sind sie abhängig.
    (Jetzt müsste man so ein Plugin wirklich noch erfinden).
    :-)

  24. Gravatar Icon

    So langsam wird das unheimlich. Schon wieder habe ich eine Ansicht zum Thema, die deiner sehr nahe kommt. Wah! Nun denn. Immer wieder toll bestätigt zu werden. ^^

  25. Gravatar Icon

    @Ramin: Virtuelle Schokolade schmeckt nur etwas langweilig. :D

    @Lordy: Nun ja, ich habe ja auch nich soo verquere Ansichten, dass das schon soo außergewöhnlich ist, wenn man öfter mit mir übereinstimmt. xD

  26. Gravatar Icon

    @Konna: richtig, normale virtuelle schokolade ist stinklangweilig. Aber die spezielle “Schokolade” hinter meinem Kommentarknopf ist… na, das muss man schon mit eigenen Augen sehen haben :-)

  27. Gravatar Icon

    @Ramin: Ist das hier gerade ein versteckter Versuch, um Leute bei dir zum Kommentieren zu bringen? :P

  28. Gravatar Icon

    @Konna: nein, Du hast recht, besser nicht. Sind so viele Blogger hier, wenn jeder das macht, verliert das seine Wirksamkeit. ;)

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