Wie angekündigt kommt nun schon der erste Teil meiner kleinen Serie, wie man sich als Blogger vor dem berüchtigten Sommerloch schützt. Aber auch sonst gibt es im Leben eines Bloggers immer mal wieder Phasen, in denen einfach keine brauchbaren Artikelideen kommen wollen, während es zu anderer Zeit nur so sprudelt. Deswegen gelten die folgenden Serienbeiträge natürlich jederzeit. Hier zunächst die Übersicht:
1. Artikelideen selbst entwickeln (zu lesen in diesem Beitrag)
2. Inspiration holen
3. Schwung durch Veränderung
4. 30 Blogideen
5. Zusammenfassung und Fazit
6. Anhang mit 30 weiteren Artikelideen
Teil 1: Artikelideen selbst entwickeln
Sich Artikel auszudenken ist das Tagesgeschäft eines Bloggers. Dabei spielt es keine Rolle, ob man kurze oder lange Beiträge schreibt, von persönlichen Dingen oder von News berichtet oder Fotos und Videos veröffentlicht. Ohne Idee sitzt man vor dem Monitor und starrt auf die leere, weiße Seite, die mit Buchstaben gefüllt werden soll. Und auch wenn man sich noch so das Hirn zermatert, es fällt einem nichts ein. Wie kann man es schaffen, dass die Ideen wieder sprudeln? Bevor ich aber zu meinen Vorschlägen komme, möchte ich noch ein passendes Zitat von Frank Tibolt bringen:
“We should be taught not to wait for inspiration to start a thing. Action always generates inspiration. Inspiration seldom generates action.”
Vor allem dieses Zitat sollte man sich zum Leitsatz machen. Hier aber nun 5 Methoden zur Entwicklung einer Blogidee:
1. Brainstorming
Der Klassiker unter den Strategien zur Ideenfindung. Brainstorming funktioniert auf unterschiedlichste Art und Weise, mit am wirkungsvollsten hat sich für mich erwiesen, mir einen Zettel und Stift zu nehmen und alles aufschreiben, was einem innerhalb von 5 oder 10 Minuten einfällt, von einfachen Wörtern bis hin zu Phrasen oder Sätzen. Ist die Zeit dann abgelaufen, atmet man kurz durch und schaut dann aufs Blatt Papier. Was auf den ersten Blick völlig unbrauchbar erscheint, wird durchgestrichen. Die übrig gebliebenen Punkte lässt man sich etwas länger durch den Kopf gehen und trennt die Spreu vom Weizen. Der letztlich entstehende Beitrag muss nicht einmal direkt etwas mit einem der Punkte zu tun haben. Letztere sollen nur die Ideen bringen. Und das werden sie.
2. Ideenblasen
Diese Methode ist etwas für diejenigen, die gerne geordnet denken und systematisch bloggen. Man nehme einfach seine eigenen letzten Beiträge, die Zahl kann variiert werden und schreibt in Kreisen nebeneinander deren Überschriften. Nun entwickelt man seine Ideen weiter und schreibt sie ebenfalls in einem Kreis und verbindet beide miteinander. Von der neu entstandenen Blase kann man auch noch weitergehen und noch mehr Ideen entwickeln. Am praktischen Beispiel könnte das so aussehen:
Einer meiner letzten Beiträge war ein Stöckchen mit Lieblingsserien aus der Kindheit. Daraus könnte ich zum Beispiel einen Beitrag über meine Kindheit ableiten. Oder meine Lieblingsserien heute zusammentragen. Von der Kindheit aus könnte ich weitergehen und differenzieren: Was war schön in meiner Kindheit und was war nicht so schön? Wie stehe ich heute zu den nicht so schönen Dingen meiner Kindheit? Und so ergeben sich ganz schnell sehr viele mögliche Beiträge. Und das funktioniert mit fast allen Beiträgen. Nimmt man mehrere Beitragsblasen parallel ergibt sich ganz schnell ein riesiges Gerüst aus Ideen.
Möchte man übrigens nicht die Ideen auf seinen eigenen Beiträge aufbauen, kann man natürlich auch die Brainstormingliste aus Tipp 1 bemühen.
3. Lückenfüller
Betrachte einmal das Gerüst deines Blogs und schaue auf die angelegten Kategorien. Gibt es Kategorien, die nur sehr wenige Artikel beinhalten? Wenn ja, dann ist es vielleicht mal wieder an der Zeit, in dieser Kategorie einen neuen Beitrag zu schreiben. Je nachdem, wie du deine Kategorien angelegt hast, geben sie dir dann immerhin schon einmal einen thematischen Rahmen vor. Das könnte der zündende Funke für eine gute Blogidee sein. Generell erleichtert eine klare Kategorisierung der Beiträge die Findung neuer Ideen.
4. Das Experiment
Wenn man nicht weiß, was man schreiben soll, weil man das Gefühl hat, schon über alles geschrieben zu haben, ist es an der Zeit, mal etwas ganz anderes zu machen. Vielleicht mal einen Podcast versuchen oder ein Video aufnehmen. Eine Blogparade starten oder ein Stöckchen entwerfen. Ein Beitrag zu einem eigentlich völlig fremden Themengebiet verfassen. Ein Gedicht schreiben, ein Rätsel stellen. Eine Software testen oder eine Rezension schreiben.
Möglichkeiten für Experimente gibt es genug. Man muss da auch keine Angst haben, sich zu blamieren, man kann ja notfalls dazu sagen, dass man mal etwas ausprobiert. Solche Experimente sind oft auch richtige Kommentarmagneten, da sie auch für Leser eine Überraschung sind und man dazu gut seine Meinung sagen kann.
5. Bewegung
Klingt banal, aber ist eine absolut brauchbare Methode. Vor dem PC sitzen zu bleiben und auf die leere Seite zu starren ist bei der Entwicklung von Ideen vollkommen kontraproduktiv. Das Gehirn scheint dabei einzuschlafen und wenn es das nicht tut, dann lässt man sich am PC viel zu schnell ablenken. Besser ist es da, sich irgendwie zu bewegen und vielleicht sogar etwas Nützliches dabei zu tun. Aufräumen zum Beispiel. Auch Spazieren gehen ist super oder sich einmal ganz bewusst durchs Haus oder die Wohnung zu bewegen. Nicht selten kommt einem dabei ein Geistesblitz oder man stüßt zufällig auf irgendetwas Interessantes, das man bloggen könnte. Und wenn nicht, dann hat man immerhin etwas anderes Gutes getan.
Wie entwickelt ihr eure Ideen?
Und nun bin ich gespannt: Wenn ihr eine Schreibblockade habt, wie geht ihr damit um? Wie gelingt es euch, sie zu überwinden? Lasst ihr das Schreiben dann einfach bleiben oder habt ihr eure eigene Methode, neue Artikelideen zu kreieren? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungsberichte und Ideen, denn es gibt sicher noch viel mehr Möglichkeiten als die von mir dargestellten. Vielleicht könnt ihr mir mit euren ja auch helfen.

















26 Kommentare
Interessanter Artikel. Ich muss sagen, dass ich diese Methoden bisher noch nie angewendet habe. Meine Ideen bekomme ich meist beim Lesen der Tageszeitung, auf der Rückfahrt von der Uni im Zug oder bei anderen Tätigkeiten. Manchmal, wenn mir eben nicht viel einfällt, dann schreibe ich einfach über mich. Das soll nicht heißen, dass ich immer über mich schreibe, wenn mir nix einfällt, sondern eher, dass ich meist dann was zu schreiben habe, wenn ich so viel Stress hatte, dass mir kein anderes Thema einfällt und ich lieber den “Stress” niederschreibe. Geschriebenes hakt man ja schließlich ab und so.
Naja… aber ich denke diese Serie wird vielen helfen. Wobei ich mit den Möglichkeiten eher wenig anfangen kann.
Das Ideen holen ist zeitweise schwierig. Ich werde aber immer wieder durch die öffentlichkeit inspiriert. Einfach mal mit offenen Augen durchs leben gehen, da erlebt man so einige Anti-Sommerloch-Artikel. Mal was neues zu testen was bis dato nicht im Blog war ist auch interessant, durch das Sommrloch stöbern die Blog-Yunkies in Blogrolls und landen auf unterschiedlichen Blogs und treue Leser sind über jeden Artikel dankbar so das man dann auch mal andere Reaktionen bekommt.
Sehr interessant. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile
Interessante ideen hast du da zusammengestellt. Ich hab zum Glück noch nicht oft auf Brainstorming oder ähnliches zurückgreifen müssen, werde mir die Techniken aber sicher merken.
Eine weitere Möglichkeit, Ideen zum Bloggen zu finden, ist einfach der gute alte Notizblock, denn es kommt zumindest bei mir oft genug vor, dass ich irgendwo unterwegs mal ne Idee habe, über die ich bloggen könnte. Wenn man dann aber nicht direkt losbloggen kann oder nichts zum Schreiben dabei hat, vergisst man sowas oft schnell wieder.
Eine Liste mit Ideen zu führen, die man bei Gelegenheit mal bloggen kann, ist sowieso eine gute Idee. So kann man die unkreativen Zeiten leichter mal mit den kreativen überbrücken, in denen man sonst am liebsten 3-4 Beiträge am Tag geschrieben hätte.
Als letzter Punkt fällt mir da noch das Bloggen von Beitragsserien ohne festes Ende ein. Wenn man z.B. in unregelmäßigen Abständen so wie ich mit meinem “Ohrenschmalz” ein paar Songs vorstellt oder öfters andere nach einem festen Schema aufgebaute Beiträge zu einem Thema schreibt, kann man sich damit bei Ideenlosigkeit auch schnell einen Themenrahmen setzen, der dann ja relativ eng vorgegeben ist und nur noch mit Leben gefüllt werden will. Natürlich sollte man das auch nicht übertreiben, weil’s sonst schnell eintönig wird.
Die Möglichkeiten, sich von anderen Blogs oder Webseiten inspirieren zu lassen, lasse ich mal außen vor, denn die wirste ja vermutlich im nächsten Beitrag der Serie aufgreifen!
Mensch Konna, wie man sieht beschäftigtst du dich sehr viel damit, deinen Lesern gute Beiträge zu schreiben. Finde ich echt gut. Aber ich habe das Gefühl, dass ich auf Arbeit schon so viel kreativ vor dem Rechner sitzen muss, dass ich dazu zu Hause keine Lust mehr habe… Bei mir ist das eher spontan, wenn mich etwas bewegt, ich etwas erlebt habe, wenn ich auf etwas aufmerksam machen will oder ich mich über etwas ärgere…
Ich versuche Ideen rechtzeitig zu sammeln, um die Zeiten ohne die großen Einfälle überbrücken zu können. Zudem lasse ich mich von meinen “alten” Blogbeiträgen und natürlich von anderen Blogs
inspirieren. Ich halte dein Gerüst aus Ideenblasen für mich für interessant… werde ich sicher ausprobieren.
Das sind wirklich sehr interessante und für mich auch neue Ideen, Ideen zu sammeln.
Also nicht, dass ich noch nie was vom Brainstorming gehört hätte, aber zum Bloggen habe ich das noch nie benutzt.
Das schreit nach einem Versuch, wenn das nächste Blogtief kommt. Danke dafür, ich werde dann berichten, ob es geklappt hat.
Meine Blogideen kamen bisher übrigens immer nur spontan oder halt, wie Lordy schon meinte, in der Bahn auf dem Weg zur Uni.
@Lordy: Wenn du die Ideen nicht brauchst, ist das ja umso besser. Und jeder hat da natürlich seinen eigenen Weg. Sich unterwegs oder während Wartezeiten Gedanken zu machen funktioniert natürlich super.
Vielleicht kannst du ja mit den folgenden Artikeln der Serie mehr anfangen.
@MacFriesenjung: Sehr richtig. Wenn man einfach mal ein bisschen beobachtet, findet man viel, was man bloggen kann. Über das Stöbern auf anderen Blogs werde ich im zweiten Beitrag der Serie schreiben, deswegen sag ich dazu mal noch nichts.
@Jenny: Ich werd mir Mühe geben, mir nicht zu viel Zeit damit zu lassen.
@beetFreeQ: Guter Hinweis! Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man sich kurze Notizen machen kann, bevor man gute Blogideen wieder vergisst.
Auch das mit den Beitragsserien ist eine vollkommen richtige Ergänzung. Habs aber einfach mal weggelassen, weil das wohl relativ klar sein dürfte. Und oft mag man auch einfach nicht in seinen Serien posten. Auch richtig der Hinweis, dass man es nicht übertreiben sollte.
@direkteingabe: Danke.
Und es zwingt einen ja keiner, etwas zu schreiben. Aber verspürst du nicht auch manchmal den Drang, etwas zu bloggen, aber dir fällt partout nicht ein, was? Also mir passiert das hin und wieder, da kommen mir solche Techniken immer ganz recht.
@Dennis: Auch richtig – in guten Phasen Beiträge “auf Halde” schreiben für schlechte Zeiten. Mag ich persönlich nur immer nicht so gern, weil ich fertige Sachen dann gerne auch veröffentliche, aber möglich ist das durchaus.
Berichte doch mal, ob die Ideenblasenmethode funktioniert hat, wenn du sie getestet hast.
@Katja: Würde mich freuen, wenn du von dem Erfolg oder auch Nichterfolg des Versuchs berichtest. Bin gespannt, ob dir die Methoden helfen.
@Konna: Davon gehe ich auch
@Konna: Ich werde Bescheid geben, ob ich ein Ideengerüst entwickeln konnte. Ich denke das wird klappen, bei meinen Immobilien Themen kommt man schnell vom 1/100 ins 1/1000.
Hallo.
Bin neu hier und wollte mal schauen, ob das Bloggen auch was für mich ist.
Daher reizt mich diese Reihe sehr, zwar nicht für die Sommerpause, sondern für den Einstieg in die Blogger-Welt?
Ich werde mir weiter Gedanken machen und freue mich auf weitere Tipps.
gruß Timmm
Ich muss sagen, ich finde es interessant, was du alles aufgezählt hast, aber ich habe das Gefühl, für mich persönlich wäre ein solcher Ideenfindungsprozess einfach zu, ähm, durchbürokratisiert (?!). Vielleicht ist das aber auch nur eine Art Vorurteil, weil ich mich noch nie hingesetzt und gedacht habe “Ich will jetzt bloggen!”, sondern eher Ideen hatte, aber keine Zeit oder Muße, sie (gut) umzusetzen.
Ich habe jetzt seit über einem Jahr immer ein kleines Notizbuch mit, in das ich immer und überall (okay, fast immer und fast überall) kleinere und größere Ideen eintragen kann – manchmal nur Stichworte, manchmal seitenlange Ergüsse, die aber auch nicht immer unbedingt für den Blog gedacht sind.
Außerdem (und hier kommt jetzt meine Durchbürokratisierung ins Spiel) führe ich pro Blogkategorie ein handelsübliches Word-Dokument, auf das ich also auch offline immer zugreifen und eventuelle Ideen-Versatzstücke eintragen kann. In manchen Kategorien sammeln sich dann halbgeschriebene Artikel an, aber oft ist ein schon ausformulierter erster Absatz oder eine schon mal vorbereitete witzige Überschrift auch der Anreiz, das Ding irgendwann doch fertigzustellen.
Wenn ich wirklich in einer Phase gänzlicher Unkreativität festhänge, dann gehe ich meist zu kürzeren Artikeln (Gedankensplittern) über; Artikel zeitversetzt zu posten habe ich früher öfter gemacht, als ich Wert darauf gelegt habe, wirklich täglich (mind.) einen Artikel zu posten, heutzutage mache ich das nur, wenn es sonst schon drei oder vier längere Artikel an einem Tag wären und es sich vom Inhalt her anbietet bzw. wenn ich erwarte, in den nächsten Tagen nicht oder kaum online zu sein.
@Lordy: …aus.
Mal sehen!
@Dennis: Wobei bei solchen Themen doch auch sicherlich nicht so viel überlegt werden muss, oder? Ich meine, durch die thematische Beschränkung ergibt sich doch auch so recht viel, oder?
@Timmm mit 3 M: Naja, zum Einstieg sprudeln die Ideen noch meist so, da braucht man das hoffentlich noch nicht. Aber viel Glück beim Einstieg.
@Jü: Es ist natürlich immer abhängig von der Art des Bloggers und wie er sich selbst sieht. Manche wollen einfach möglichst täglich schreiben und saugen sich daher etwas aus den Fingern und andere schreiben nur dann, wenn sie auch etwas zum Schreiben haben.
Jeder hat seinen eigenen Weg und das ist ja auch ganz gut so. Nur stelle ich manchmal bei mir selbst fest, dass ich absolut keine Idee habe, aber durchaus Lust habe, etwas zu schreiben. In so einem Fall helfe ich mir dann eben mit meinen eigenen Tipps und die wollte ich gerne weitergeben, falls es noch jemandem so geht wie mir.
1. nennt sich auch braindump
cooler blog!
Lohnt sich doch immer wieder, durch alte Beiträge in Blogs zu blättern. Die Techniken hier sind genial. Brainstorming kenne ich zur Genüge aus der Schule und hab’s genau deswegen total über, das bringts bei mir nicht. Mein Hirn macht dann gegen den Sturm immer die Fenster zu. Zettel und Stift was hier in den Kommentaren erwähnt wurde sind ne tolle Sache, ich vergesse Ideen IMMER wenn ich sie nicht aufschreibe. Liegt neben dem Bett, da kommt meistens was.
Die Blasen find ich klasse, die kannte ich noch nicht. Lückenfüller sind auch ne gute Idee, da wär bei mir kategorielosem Blogger ne Idee, sich unter den wenig genutzten Tags welche rauszusuchen die zusammenpassen, dann wäre der Beitrag schonmal getaggt und muss nur noch geschrieben werden. Dieses Jahr wird ein gutes Jahr. Dank der Artikelserien und vorhandener Entwürfe hab ich schon genug Ideen und Ansätze für einen Post pro Woche den Rest des Jahres. Kann nur gut werden
mal interessehalber @Konzertheld:
ich habe auch zur zeit so ~30 entwürfe im dashboard, habe aber, wenn ich ehrlich bin, zu vielen von denen keine lust
…
und vorgeschriebene bzw. angefangene posts und ideen ziehst du auch immer durch?
Es ist doch immer wieder erfrischend, wenn ich lese das sich auch andere Menschen so richtig einen Kopf machen können. Danke für die gehaltvollen Anregungen.
@rebhuhn ja, meistens. Einige gammeln da schon lange rum und letztens hab ich wieder einen gelöscht, weil der so veraltet gewesen wäre dass es sinnlos gewesen wäre. Aber früher oder später landen die fast alle mal als published im Blog… es kommen aber auch immer neue dazu, so dass ich ständig über 30 Entwürfe habe
@Konzertheld: Und mich freut es, wenn ältere Beiträge immer noch hilfreich sind und wahrgenommen werden. Also ich habe diese Tipps aus eigener Erfahrung zusammengestellt und fahre damit sehr gut. Und wenn mir doch mal keine Idee kommt, dann lasse ich es einfach sein – kommt aber recht selten vor.
@kopflast: Nichts zu danken, dafür sind sie ja da.
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