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Feng Shui für Blogs

Feng Shui ist die Lehre von der Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung. Und meiner Meinung nach teilweise ziemlicher Kokolores. Durchaus richtig ist aber, dass eine schöne und passende Umgebung sich positiv auf denjenigen auswirkt, der sich in dieser Umgebung aufhält. Das gilt für Räumlichkeiten genauso wie für Internetseiten oder im Speziellen Blogs. Ein ansprechendes Äußeres ist nicht zu unterschätzen, wenn man es seinen Lesern so angenehm wie möglich machen möchte. Was von der Optik und der Anordnung her zu beachten oder zumindest überlegenswert ist, möchte ich in diesem Beitrag zusammenstellen.

1. Dunkle Schrift auf hellem Grund

Einfach zur Schonung der Augen. Dunkle Schrift auf hellem Grund lässt sich viel einfacher und angenehmer lesen als der umgekehrte Fall. Helle Schrift auf dunklem Grund tut nach einiger Zeit einfach weh. Manche Leute meiden solche Blogs komplett und in gewisser Weise kann ich das gut verstehen. Ich habs auch am liebsten schwarz auf weiß, auch wenn andere Farbkombinationen auch sehr möglich sind (siehe z.B. freeQnet). Nicht gut kommt dagegen Dunkelrose auf Hellrosa oder Gelb auf Neongrün. Das dürfte zwar klar sein, aber man sieht es noch viel zu oft. Bilder und viele Farbverläufe sollte man im Textfeld auch vermeiden. Außerhalb davon hat man etwas mehr Spielraum, wenn man nicht darauf verzichten möchte.

2. Die Startseite

Die Startseite eines Blog enthält normalerweise die zuletzt geschriebenen Artikel. Das ist auch in Ordnung, allerdings sollte man auf die richtige Anzahl achten und nicht zu wenige nehmen, damit man nicht zu oft weiterblättern muss, wenn man zu einem Artikel will, der vor ein paar Tagen geschrieben worden ist. Auch auf zu viele Artikel sollte man verzichten, da sie die Startseite unnötig in die Länge ziehen, was einerseits Scrollarbeit bedeutet und andererseits längere Ladezeit beansprucht. Auf der Startseite kann man die Beiträge auch kürzen und mit einem “Read more…”-Tag versehen. Aber bitte sinnvoll einsetzen. Idealerweise ist die Länge der Artikel auf der Startseite in etwa genauso lang wie die Sidebar, das wirkt optisch sehr ansprechend.

3. Platz

Platz ist Luxus. Aber diesen Luxus sollte man sich leisten, wenn es irgendwie geht. Das heißt: Genug Platz lassen zwischen einzelnen Elementen und auch in der Breite ein bisschen Raum zwischen Content und Sidebar(s) lassen. Eine der gebräuchlisten Auflösungen ist immer noch 1024×768. Die sollten in der Breite nicht überschritten werden. Aber auch mit diesem Platz kann man es schaffen, dass die Texte nicht gedrängt aussehen. Und zu lange Zeilen sind auch nicht gut, da man dann beim Lesen schneller in der Zeile verrutscht.

Auch ist darauf zu achten, das beim Einsatz von Smileys die Zeilen nicht unschön auseinandergerissen werden. Dann einfach den Zeilenabstand etwas erhöhen.

4. Die Sidebar

Ein ganz schwieriger Bereich ist die Sidebar, weil man hier ziemlich viel machen kann. Auch ziemlich viel falsch. Aber der Reihe nach: Zunächst steht die Entscheidung an, ob man eine oder zwei Sidebars verwenden möchte. Beides hat etwa gleichwertige Vor- und Nachteile. Wenn man nur eine Sidebar hat, muss man sich mehr Gedanken um die Ordnung und den Inhalt der einen Sidebar machen, bei zwei Sidebars hat man in der Regel weniger Platz pro Sidebar oder auch im Contentbereich, kann aber mehr Informationen in der Sidebar unterbringen und günstiger platzieren.

Apropos Anordnung: Man sollte sich kurz Zeit nehmen und sich Gedanken machen, was die wichtigsten Informationen in der Sidebar sind und diese möglichst weit oben platzieren. Im Normalfall dürften das die bloginterne Suchfunktion, ein kleiner About-Teaser und die letzten abgegebenen Kommentare sein. Falls nicht im Header untergebracht auch die Seiten des Blogs. Darunter kommen dann Navigationselemente wie Kategorien, Tags und Archivlinks. Nett sind Gimmicks wie eine Auflistung der Topk0mmentatoren oder eine aktuelle Umfrage. Weil das schon sehr viel ist, empfiehlt es sich, bei einer längeren Blogroll (die auf keinen Fall fehlen sollte) entweder eine zufällige Auswahl einiger Blogs anzuzeigen oder die Liste auf eine Extraseite auszulagern.

Eine wichtige Frage, die man sich beim Bestücken der Sidebar immer stellen sollte, ist der Nutzen der jeweiligen Widgets. Ist die zuletzt gehörte Musik oder der letzte Tweet interessant für die Leser? Ich verlasse mich meist darauf, wie ich selbst andere Blogs nutze und richte meine Sidebar danach aus.

5. Textgestaltung und Aufbau

Nicht nur die Farbe spielt beim Text eine Rolle, auch die sonstige Gestaltung ist nicht unwichtig. So sollten sich Links deutlich genug vom restlichen Text abheben und gut erkennbar sein. Eine stringente Formatierung aus einem Guss gibt ein schönes Gesamtbild. Ständig Farben, Formen und Größen der Schrift zu ändern wirkt hingegen nicht gut. Zwischenüberschriften und Absätze erhöhen die Lesbarkeit noch weiter, vor allem bei längeren Texten. Blocksatz ist zwar nicht unbedingt immer am besten zu lesen, ergibt aber meist ein schöneres Bild.

6. Eyecandy

Kein Muss, aber die ganz hohe Kunst des Blog-Feng-Shui ist das Einbauen von Eyecandies im Text, also Freuden für die Augen, die eine reine Textwand auflockern. Dazu eignen sich vor allem Bilder sehr gut, die einem Text das gewisse Etwas verleihen können. Man kann sie auch als eine Art Header für Beiträge verwenden. Allerdings aufgepasst: Unpassende Bilder können einen gegenteiligen Effekt erzielen. Dann lieber auf ein Bild verzichten. Videos können ebenfalls eine Auflockerung sein, allerdings sind sie nicht ganz so vielseitig einsetzbar wie Bilder.

7. Ladezeit

Insgesamt sollte man sein Blog so aufbauen, dass es nicht zu viel Ladezeit beansprucht. Ein schneller Seitenaufbau ist ein richtiger Service, den man wirklich schätzen lernt, wenn man eine langsame Internetverbindung hat. Das heißt: Unnötige Plugins raus, nicht zu viel Content auf einer Seite und Bilder in einem webseitentauglichen Format anbieten. Nicht zu viel Content von externen Seiten laden (etwa Buttons von Blogverzeichnissen oder bestimmte Widgets) und den Code optimieren, sofern dafür ausreichend Kenntnisse vorhanden sind.

Eure Gedanken über Ordnung und Aussehen eines Blogs

Was denkt ihr über Feng Shui für Blogs? Habe ich das wichtigste aufgelistet oder fehlen noch entscheidende Dinge, die ihr auf jeden Fall ergänzen würdet? Würdet ihr mir in manchen Dingen widersprechen, etwa eure Sidebar ganz anders aufbauen oder habt einen Blog mit dunklem Hintergrund und heller Schrift und wollt das verteidigen? Nur zu, ich bin gerne bereit mit euch zu diskutieren. :)






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19 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping

  1. Gravatar Icon

    Hmm… also bei einigen Punkten stimme ich dir wirklich zu. Wenn die Schrift nicht gut lesbar ist und der Text nicht einigermaßen ordentlich formatiert ist, fang ich gar nicht erst an zu lesen. Und über das Sidebarproblem hab ich mir schon einige Gedanken gemacht. Ich finde allerdings eine vollgepackte Sidebar auch abschreckend, deswegen verzichte ich auf meinem Blog auf so ziemlich alles außer die Links zu den Seiten und den Kategorien.

  2. Gravatar Icon

    Hast schon Recht mit allem, was du da schreibst. Aber man sollte auch bedenken, dass so ein Blog auch und meiner Meinung nach vor allem dem Autor gefallen sollte.

    Ein ansprechendes Layout für die Leser ist natürlich wichtig, aber wenn der Autor z.B. ein bestimmtest Widget unbedingt nutzen will, sollte es ihm doch guten Gewissens möglich sein. Denn was dem einen Leser dann vielleicht nicht gefällt, gefällt dem anderen wiederum umso mehr. Ist eine schwierige Sache, wie ich gerade erst beim Basteln meines Blogs feststellen durfte.

    Mmm… Ich glaube, das war jetzt etwas wirr. Ich brauche erst einmal einen Kaffee… ;-)

    Viele Grüße,
    Margritli (f.k.a. Yuna)

  3. Gravatar Icon

    stimme dir auch bei den meisten Punkten zu, schöne Sammlung :) Die Schrift sollte schon sehr gut lesbar sein, die Ladezeiten gering und Bilder lockern den Inhalt auf! Bei den Bildern muss man natürlich immer sehr auf die Quellen achten und diese mit angeben.
    Nicht so wichtig ist für mich die Anordnung in der Sidebar. Von Bedeutung ist, dass neue Kommentare und Links überhaupt irgendwo in der Sidebar auftauchen. Ob das nun an erster Stelle, in der Mitte oder am Ende ist, ist mir egal :mrgreen: Und ein bisschen Persönlichkeit finde ich auch gut. Also kann ruhig jemand hinschreiben, was er zuletzt für Musik gehört hat. Das lockert das ganze ein bisschen auf.

    Achja: meistens lese ich erstmal nur im Feedreader. Erst wenn ich was zu sagen habe, wechsel ich auf den Blog. Das heißt, das ganze Feng Shui bringt nix, wenn der Inhalt nicht stimmt. Das sollte man immer beachten! Aber beim Abonnieren spielt für mich das Design in gewisser Weise schon eine erhebliche Rolle und kann mich schon mal dazu veranlassen, das Blog wieder wegzuklicken.

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    Ich kann dir eigentlich nur zustimmen. Gute Anleitung für ‘Anfänger’ im Bloggen!

  5. Gravatar Icon

    Mal wieder ein paar sehr gute Tipps! Die Blogroll hab ich gestern wohl zufällig fast zeitgleich mit deinem Beitrag bei mir so umgebaut, wie du es beschrieben hast ;)

    Zum Thema Textgestaltung und auch Eye Candy: Zwischenüberschriften und Absätze sind schon mal sehr gut. Eine nette Sache – vor allem in längeren Texten – sind auch so genannte Pull-Quotes, also Zitate von kleinen Textabschnitten aus dem eigentlichen Text, die man in größerer Schrift anzeigt und den Text herumfließen lässt (wie es viele Zeitschriften auch machen). Das sieht schick aus und man findet wichtige Aussagen im Text so auch schneller. Wie man sowas macht, werde ich vermutlich demnächst auch mal in einem Tutorial schreiben.

    Allgemein sind Zitate auch eine tolle Sache, wenn man diese per CSS schön gestaltet. Da können kurze Textfetzen ein wirklicher Hingucker werden.

  6. Gravatar Icon

    Nicht nur Absätze und Zwischenüberschriften sind wichtig, sondern z.B. auch fetter Text, der die wichtigsten Dinge hervorhebt. Bei langen Texten lese ich z.B. je nach Zeitdruck nur diese Abschnitte und je nach Interesse, dann den ganzen Text oder gar nichts. Wenn diese Ansatzpunkte fehlen, dann markiere ich auch schon mal schnell als gelesen.
    Denn wie Miracleworld schon schrieb, lese ich auch meist im Feedreader. Aber, ein Blog muss ja erstmal da rein kommen und deswgen finde ich die Sidebar z.B. sehr wichtig, damit ein Erstbesucher sich zurecht findet und dazu animiert, den Blog zu abonnieren. Deswegen ist ein gut sichtbarer Hinweis auf den Feed sehr wichtig.

    EIn Problem ist noch, dass man Besucher mit unterschiedlichem Wissen über Blogs hat. Manche haben selber einen und kennen sich aus, andere haben sowas noch nie gesehen und kennen nur Foren und “Homepages”. Da die Balance zu halten, ist schwierig, zumal fast nur die Kenner in Erscheinung treten (dh kommentieren).

  7. Gravatar Icon

    Dann gibt es hier mal – wie gestern angekündigt – meine Meinung.

    Bei dem Thema schwarze Schrift auf weißem/hellen Grund stimme ich dir uneingeschränkt zu. Daher habe ich mich schon sehr früh für helle Themes entschieden und es bis heute durchgehalten. Auch, wenn man von mir vielleicht durchaus anderes denken könnte. Hm… naja… den SchwarzBlog lasse ich mal außen vor :D .

    Bei der Startseite und dem Platz stimme ich dir ebenfalls zu. Du hast es gut gelöst und ich denke, dass ich das ebenfalls gut gemacht habe. Auf jeden Fall sind wir da – wie so oft – auf einer Wellenlänge.

    Auch bei der Sidebar kann ich dich nur unterstützen. Bei der Textformatierung bin ich auch für eine einheitliche Linie. Ich nutze zum Beispiel kaum Formatierungen wie fett, kursiv etc., denn das macht das Bild meiner Meinung nach ein wenig kaputt. Und irgendwie bin ich auch der Meinung, dass man nicht immer bestimmte Worte oder Überschriften hervorheben muss. Aber das kann jeder sehen wie er mag.

    Zum Thema Eyecandy kann ich nur sagen: Richtig. So etwas braucht man, wenn man nicht nur eine Textwand aufstellen will. Ich nutze ja meist ein Foto als Header (bzw. immer) und bin damit bisher sehr gut gefahren. Man muss sich zwar oft Gedanken darüber machen, ob es passt und welches Foto man verwenden will, aber gerade das finde ich persönlich sehr spannend.

    Die Ladezeit ist auf jeden Fall wichtig. Selbst heute noch. Und darauf muss man auch achten.

    Fazit: Wir sehen. Wir sind wieder einmal von den Gedanken her auf der gleichen Linie. Welch eine Überraschung ;) .

  8. Gravatar Icon

    Schöne Liste, ich bin bis auf einen Punkt der selben Meinung. Das mit dem hellen Text auf dunklem Grund kann ich so nicht unterschreiben. Wenn man zum Beispiel Tage, über Stunden auf einen Texteditor mit Quellcode starrt lernt man die “hell auf dunkel”-Kombinationen erst richtig schätzen. Ein heller Hintergrund “brennt” sich dir über die Zeit einfach in die Netzhaut.

    Was ich glaube ist, dass man im Normalfall die Schwarz-auf-Weiß-Variante als angenehmer empfindet, da es die vorherrschende Methode ist. Nicht unbedingt weil sie angenehmer ist, aber weil sie früher und heute immernoch, weniger Tinte beim Bedrucken von Papier in anspruch nahm.

    Ich hab für Letzteres keine Quellen, ist so eine Vermutung die ich grade spontan aufgestellt habe. :D

  9. Gravatar Icon

    Was hat das alles mit Feng Shui zu tun? Die Energie muss doch den richtigen Fluss von der Überschrift bis zu den Kommentaren haben. Mit trivialen Layout-Richtlinien ist es da nicht getan. ;-)

  10. Gravatar Icon

    Reply to this comment

    Da stimme ich doch auch glatt in vielen Punkten einfach zu, auch wenn ich einige davon bei mir (bisher) nicht umsetze (z.B. Eyecandy für jeden Beitrag) bzw. durch WP-gehostet auch nicht soviel umsetzen kann.
    Ich würde auch meinen, dass dunkle Schrift auf hellem Hintergrund (vielleicht nicht unbedingt reinweiß) am besten zu lesen ist – ich finde z.B. auf deinem Blog die Kommentarfelder besser zu lesen als den Beitragstext, aber das kann auch mein persönliches ‘Problem’ sein und es bleibt natürlich die Frage, ob es noch lustig wäre, wenn plötzlich alle Blogs grauen, beigefarbenen etc. Hintergrund hätten. ;)

    Vor allem aber erinnert mich dein Beitrag daran, dass ich mich eigentlich schon längst mal selbst über Layout (aber eher auf Drucksachen) auslassen wollte… *schreiben geht*

  11. Gravatar Icon

    Ich hab mit heller Schrift auf dunklem Hintergrund eigentlich kein Problem beim Lesen und halte das auch auf meinem Blog so. Schwarz auf weiß hatte ich früher, das wurde mir dann aber zu schlicht.

  12. Gravatar Icon

    @Yoko: Du hast Recht, weniger ist manchmal mehr, aber zu wenig sieht in meinen Augen immer so leer aus. Wenn ich zum Beispiel mal bei dir schaue, fände ich eine Auflistung der letzten Kommentare ganz schön, damit man sehen kann, wo gerade eine Diskussion stattfindet und ob Antworten auf meine Kommentare erschienen sind. Und Platz genug ist ja eigentlich noch da, die Sidebar ist ja schon zu ende, bevor man scrollen muss. :)

    @Frau Margritli: Na klar muss man auch selbst das eigene Layout leiden mögen, das ist ganz wichtig, man verbringt sicherlich mit am meisten Zeit auf seinem Blog. Und mit den Widgets ist das ja so, dass ich zuerst auf mich schaue. Nur wenn ich etwas nicht benutze, dann brauche ich das auch nicht einbinden, finde ich. ;)

    @Miracleworld: Ich finde die Anordnung sollte einer gewissen Logik folgen. Liegt vielleicht daran, dass ich ein ordnungsorientierter Mensch bin, der kein Chaos mag. Persönlichkeit ist in Ordnung, aber ich finde das gehört eher in die Beiträge als in die Sidebar. Ausnahme: Links auf Profile, etwa Last.fm oder StudiVZ. Wohl Ansichtssache. :)

    Das der Inhalt wichtig ist, da sind wir uns glaube ich beide einig. Aber wie auch bei den Menschen ist es auch im Blogdesign wohl vermessen zu sagen, dass wirklich nur die inneren Werte zählen. ;)

    @Katja: Danke. :D

    @beetFreeQ: Oh, auf die Anleitung bin ich gespannt, das stell ich mir auch sehr interessant vor. Dürfte nur in schmalen Contentspalten und vor allem bei kurzen Texten eher schwierig schick umzusetzen sein.

    @juliaL49: Hmm, da bin ich mir jetzt nicht so sicher. Ich finde das Fettgedrucktes beim Lesen auch ganz schön ablenken kann. Dann vielleicht zu Beginn einen ganzen Absatz in Fett, der dann den Inhalt des Beitrags grob anreist. Ich muss da nochmal in mich gehen, ob ich das gut oder schlecht finde mit dem Fettgedruckten. ;)

    @Lordy: Das ist echt unheimlich, wie ähnlich mal wieder unsere Meinung ist. Aber es bestärkt mich darin, auf dem richtigen Weg zu sein. :)

    @Julian: Also das finde ich seltsam. Ich finde hellen Text auf dunklem Grund schlimm, der sticht in meinen Augen. Es kommt aber immer ein bisschen auf die Umgebung an, denke ich. Ist das Zimmer dunkel und kein Licht ist eingeschaltet, dann ist das dunkle ganz gut. Sonst klar andersherum. Es sollte einen Lichtschalter für Webseiten geben! ;)

    @SLogan: Dann erleuchte mich und weise mir den wahren Weg, oh großer Feng Shui Meister! :P

    @: Oh nein, so viel grau sähe mir zu trostlos aus, der Hintergrund ist ja auch schon grau! Nee, das ist alles viel zu grau in grau, ich bin doch keine graue Maus, oder doch? :D
    Ist natürlich schade, dass man bei wordpress.com nicht so viel machen kann, aber du wolltest ja gerne vorerst dort bleiben. ;)

    @Huge: Es ist schwierig. Ich persönlich kann es nicht lange lesen. Woran das liegen mag, keine Ahnung. Vielleicht stört meine Augen ja auch der ständige wechsel hell-dunkel-hell-dunkel und die meisten Seiten sind dabei aber eben hell.

  13. Gravatar Icon

    Ich hatte mal ein Plugin für die letzten Beiträge drin und irgendwann auch mal eins vor die letzten Kommentare und was ich bei last.fm gescrobbelt hab usw. aber mir war das zu voll. Deswegen hab ich ja auch ne Cat-Cloud statt ne “normale” Navigation^^

    Und das Wetter auf meinem tick tack Foto war ganz sicher nicht normal^^ die Sonne ging grad unter, es hat ziemlich gewindet und auch noch geregnet^^

  14. Gravatar Icon

    Das haste jetzt aber schön zusammen geschrieben. ;) Klar ist es wichtig, das mal so zu benennen, aber eigenlich sollte sowas ja klar sein. :(

  15. Gravatar Icon

    Ich konnte einige der Hinweise gleich bestätigen und denke, dass ich sie bereits beherzige. Aber ich finde auch, dass die meisten Tipps für Anfänger unter uns Bloggern durchaus hilfreich sein dürften.

    An der Ladezeit versuche ich ständig zu feilen.

  16. Gravatar Icon

    @Yoko: Naja, das sind ja drei Sachen! Letzte Beiträge finde ich unnötig, die sieht man ja auf der Startseite sowieso schon, Last.fm interessiert mich meistens auch nicht (btw. du könntest mich mal adden. :D ).

    Und hey, kommentare beantwortet man dort, wo sie abgegeben wurden, das checkt hier doch sonst keiner. ;)

    @Nadine: Eigentlich schon, aber oft sieht man es anders. Und für Anfänger ist das vielleicht auch eine gute Einführung. :)

    @stef: Das mit der Ladezeit ist wohl am schwierigsten umzusetzen. Muss mich da auch nochmal ransetzen. :D

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