Archive September 2009
Ergebnis der Umfrage 09/09: So viele Kinder!
Kurz vor Ende des Monats kommen wir nun zum Ergebnis der Septemberumfrage. Ich fragte euch, wie viele Kinder ihr euch wünscht und 157 Stimmen sind zusammengekommen – das sind genauso viele wie im letzten Monat. Mit deutlichem Abstand vorne liegen 2 Kinder mit 73 Stimmen, dahinter 1 Kind (26) und keine Kinder (21) recht nah beieinander. Keine Gedanken gemacht haben sich 14, 3-4 Kinder wollen 13 und noch mehr Kinder immerhin noch 10. Hier noch einmal das Ergebnis in der Grafik:
Wie viele Kinder möchtest du haben?
- Zwei Kinder sollen es schon sein. (46%, 73 Votes)
- Ein Kind reicht vollkommen. (17%, 26 Votes)
- Ich will überhaupt keine Kinder. (13%, 21 Votes)
- Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. (9%, 14 Votes)
- 3-4 Kinder wären super. (8%, 13 Votes)
- 5 oder mehr sind mein Wunsch. (7%, 10 Votes)
Total Voters: 157
Ich muss sagen, dass mich das sehr deutliche Ergebnis doch sehr überrascht hat. So oft hört man, dass niemand mehr Kinder möchte. Diesen Trend kann die Umfrage jedenfalls nicht bestätigen. Dass bei denjenigen, die sich Kinder wünschen, die 2-Kinder-Variante vorn liegt, überrascht hingegen weniger. Als Grund dafür wurde in den Kommentaren zumeist positive Erfahrungen mit Geschwistern angegeben. Kann ich gut verstehen, ich habe mit meinen drei Geschwistern auch durchweg gute Erfahrungen gemacht und würde sie nicht missen wollen.
Die nächste Umfrage beginnt dann in den nächsten Tagen. Ich würde mich freuen, wenn dann wieder so viele von euch abstimmen würden.
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Beitrag zur Monatsumfrage 09/2009
Beginnt die Politisierung im Netz jetzt erst richtig?
Die Bundestagswahl ist einen Tag nach dem Ergebnis immer noch in aller Munde. Verständlich, es ist ein Thema, dass uns alle betrifft. Und vor allem die denkende Masse im Netz macht sich lautstark Luft über das Ergebnis. Das beherrschende Thema in Blogs und Twitter ist die Bundestagswahl und ihre möglichen Auswirkungen. Doch auffällig ist, dass dieses Thema eben nicht nur in politischen Blogs und bei den “Großen” Thema ist, auch in kleinen Blogs wird eifrig über die Ergebnisse sinniert und das mit ziemlich klarem politischem Profil.
Normalisierung? Intensivierung!
Dachte ich in den letzten Wochen vor der Bundestagswahl noch, dass sich das alles hinterher wieder ein wenig normalisieren wird und andere Themen wieder in den Vordergrund rücken, bin ich mir dessen gar nicht mehr sicher. Was vorher schon – ungefähr seit der Europawahl – im Netz passierte und in den unverkennbaren Erfolg der Piraten mündete, nämlich eine ungeheure Politisierung, scheint nun erst richtig zu beginnen.
Ich mag nur einen begrenzten Überblick über die Blogosphäre und bei Twitter haben und ich mag mit meinen gut 3 Jahren aktiver Bewegung im Netz nicht zu den alten Hasen gehören, aber das, was ich sehe, dürfte in dieser Größenordnung völlig neu sein. Während “offline” von Politikverdruss und -überdruss die Rede ist, erlebt die Onlinegemeinde eine Politisierung sondergleichen. Fast jeder bezieht auf irgendeine Art und Weise Stellung, vorwiegend gegen die anstehende schwarzgelbe Koalition. Es werden Gemeinschaftsprojekte gegen Schwarzgelb gegründet, andere schreiben davon, dass sie aufgrund des Wahlergebnisses selbst in eine Partei eintreten wollen und das Interesse an politischen Themen wird immer größer.
Internet und Demokratie
Fraglich, ob das Stöhnen auch bei einer Fortsetzung der großen Koalition so groß gewesen wäre. Wohl nicht, denn mit einem ganz anderen Ergebnis wird wohl kaum einer gerechnet haben. Doch das schwarzgelbe Ergebnis scheint der sprichwörtliche Tropfen gewesen zu sein, der das sowieso schon übervolle Fass zum überlaufen gebracht hat. Und auch wenn die Politik allein unser Leben nicht ausmachen sollte und andere Themen ihre Existenzberechtigung haben, so lässt mich diese Entwicklung im Netz doch ein wenig zuversichtlicher in die Zukunft schauen.
Wenn das Wahlergebnis am Sonntag der Grund dafür ist, dass nun sogar diejenigen, die vor der Wahl dachten und hofften, dass es so langsam mal genug sei mit den politischen Themen, sich selbst in die politische Diskussion einbringen, dann hatte es immerhin doch etwas Gutes.
Falls es den zentralen Ort gibt, an dem die Demokratie wirklich blüht, dann ist es das Internet. Und das gilt es festzuhalten und zu schützen.
Der dumme Bürger
Deutschland hat gewählt. Schleswig-Holstein und Brandenburg haben sogar zwei mal gewählt. Und ein kleines Dorf im Herzen Schleswig-Holsteins hat sogar ein drittes Mal gewählt, denn ein Bürgerentscheid zur Ausweisung von Eignungsflächen für Windenergie war gefragt. Ein kleiner Zettel, auf dem man einfach nur JA oder NEIN ankreuzen konnte, dafür oder dagegen, Windkraft oder keine Windkraft. Eine knappe Mehrheit von 53,8% (198 Stimmen) entschied: Nein, wir wollen das nicht, wir wollen keine Windenergie bei uns.
Und ich frage mich: Wie dumm sind die Bürger eigentlich? Wie kann man die Windenergie, die dem Dorf und der Gemeinde doch nur Vorteile bringen würden, ablehnen? Was mag in den Köpfen derjenigen vorgegangen sein, die sich dagegen entschieden haben? Windkraftanlagen sehen hässlich aus? Die stehen doch nicht mitten im Dorf! Windkraftanlagen sind unsicher? Totaler Quatsch! Es gibt für mich keine logische Erklärung für die Ablehnung des Entscheides, dafür gibt es genügend Gründe, die für die Anlagen gesprochen hätten. Allein das Geld, das durch Windkraft in die Kasse gekommen wäre, wäre doch schon Anreiz genug gewesen.
Aber nein, die Dummheit siegt über die Vernunft. Das konnte man gestern wieder einmal eindrucksvoll sehen. Ich schäme mich für viele meiner Mitbürger.
Projekt Hörsturz – Runde 5
Start der fünften Runde von beetFreeQs Projekt Hörsturz (allgemeine Informationen). Nachdem die letzte Runde bei mir für richtig gute Wertungen gesorgt hat, bin ich mal gespannt, ob es diese Woche so gut weitergeht. Ich bin gespannt, vom Namen her war mir nur Chevelle vorher schon bekannt, mit dem Rest betrete ich wieder einmal völliges Neuland. Aber das ist ja auch das Schöne an diesem Projekt, man lernt sehr viel neue Musik kennen. Also: Wer noch immer nicht mitmacht: Steigt doch mal ein, macht echt Spaß! Nun aber zu den Songs aus dieser Runde.
Bonaparte – Ego (von LemonHead)
Langeweile, Wiederholungen, Langeweile, Wiederholungen. Trifft irgendwie überhaupt nicht mein Geschmack. Aber weil ich weiß, dass es auch noch deutlich schlimmer werden kann, gibt es doch noch einen Punkt, für mehr kann ich mich nicht erwärmen, sorry!
1/5 Punkten
Chevelle – Shameful Metaphors (von Inishmore)
Chevelle kannte ich ja wie gesagt vorher schon und nicht nur das, ich habe sogar ein Album von ihnen in meinem Regal stehen. Allerdings – und das ist die andere Seite der Medaille – hol ich das kaum hervor. Die Musik ist zwar alles andere als schlecht, aber ihr fehlt irgendwie das gewisse Etwas und Vieles hört sich sehr ähnlich an. Das gibt einen Punkt Abzug. Aber die Richtung stimmt. Über mehr Vorschläge aus dieser Musikrichtung würde ich mich auf jeden Fall freuen.
4/5 Punkten
Modeselektor feat. Puppetmastaz – Dark Side of The Sun (von Kamil)
Was ist denn das? Das vermag ich kaum einzuordnen, klingt wie eine Mischung aus Electro und Hip Hop. Geht leider gar nicht, ich bin froh, dass ich es mir nur einmal anhören muss. Tut mir leid, damit kommt man bei mir nicht gut an.
0/5 Punkten
B-Complex – Beautiful Lies (von Kerstin)
Oh, dieser Track hinterlässt einen sehr zweiteiligen Eindruck. Ich mag ja elektronische Musik eigentlich ganz gerne, aber sie darf nicht zu sehr in Techno abdriften. Das passiert mir hier phasenweise zu sehr. Manche Passagen finde ich aber richtig gut. Diesen Zwiespalt drücke ich dann auch mal in meiner Bewertung aus und dann gibt es noch einen halben Punkt Abzug für die Länge, die nicht nötig gewesen wäre.
2/5 Punkten
Rachid Tara – Garab (von Doro)
Viel zu langes Intro. Oh, das bleibt die ganze Zeit so im Hintergrund. Nicht gut. Der Rest des Tracks reißt es nicht raus. Mich erinnert das so ein bisschen an afrikanische Buschmusik. Das ist jetzt nicht abwertend gemeint, aber ich kann damit einfach nichts anfangen. Mehr Punkte als Modeselektor kommen auch hier nicht heraus.
0/5 Punkten
7 Punkte nur in dieser Runde, die Hälfte der letzten Runde. Bis auf Chevelle leider kein Song, der mir so sehr zusagt, dass ich ihn unbedingt noch einmal hören möchte. Bin gespannt auf die nächste Runde. Vielleicht wird dann ja auch mal wieder einer meiner Vorschläge ausgelost. In diesem Sinne: Bis zur nächsten Runde!
Zitate aus der Blogosphäre VII
Es ist mal wieder an der Zeit für eine neue Runde Bloggerzitate! Wie immer habe ich während meiner Streifzüge durch die Blogosphäre Ausschau nach witzigen, nachdenklichen, sprachlich beeindruckenden oder einfach interessanten Zitaten Ausschau gehalten und bin wieder auf eine ganze Reihe sehr schöner Blogeinträge gestoßen. Wie immer möchte ich diese natürlich mit euch teilen und schreite ohne weitere Umschweife zur Tat:
- “Natürlich gibt es kleine Dinge, einzelne Dinge, die gerne in ein Schächtelchen dürfen. Auf die man sich zu warten freut. Aber das Warten auf einen besseren, auf einen glücklicheren Tag, das funktioniert so nicht. Viel mehr den Moment genießen, einen unspektakulären Tag durch eine süße Kleinigkeit in einen kleinen Feiertag verwandeln.” (Kleinod – DIY-Feiertage)
- “In unseren Köpfen sind wir alle zu Kinderfickern geworden, die rasierte Mösen und eine epilierte Brust brauchen, um ihre Illusion von Jugendlichkeit nicht zu zerstören.” (Atomality – Zum Haare raufen)
- “Was macht also einer, der besser eine Krawatte binden kann als in der freien Wildnis zu überleben, mit einem übermächtigem Schwein, welches sich in seinem Inneren breit macht? Sich Turnschuhe zu kaufen reicht da nicht. Und sich abends eine Jogginghose über den Stuhl zu hängen und den Wecker eine Stunde eher zu stellen, bringt auch nichts. Nicht, so lange es die verflixte Schlummertaste mit den magischen Neun Minuten gibt.” (Torsten Luttmann – Sport ist nicht mein Freund)
- “Aber mal ehrlich: das Chaos ist nicht zu beherrschen, auch heute nicht. Die Apologeten des Web 2.0 sehen, verglichen mir dem guten alten Bibliothekar, immer noch ziemlich alt aus. Und ja, manchmal wünscht man sich ihn wieder zurück, den Hüter der Ordnung.” (Lexxa – Herbstputz)
- “Nach Hause zu kommen ist immer seltsam. Nach einer so langen Zeit kommt man genau dorthin zurück, wo man angefangen hat. Und nichts hat sich verändert. Was beides gut und schlecht sein kann. Und trotzdem braucht man Zeit, sich in dieser ungewohnt gewohnten Umgebung wieder angekommen zu fühlen.” (Lia – Home, sweet home)
- “Oh mein Gott… tut mir leid, dass jetzt hier auf öffentlicher Ebene Kund zu tun, aber: Ich bin ein dickes Walross mit fettem Hintern!!!” (Yoko – What to do?)
- “Ich hasse es zutiefst, wenn ich mich noch so extrem stressen muss, noch eben so über eine grüne Ampel zu huschen oder schlimmer: in der Mitte, auf der Insel, stehen bleiben muss, weil die Ampel plötzlich auf rot springt. Natürlich, kein Weltuntergang, aber wie gesagt: Macke. Was ich dagegen mache? Wenn ich sehe, dass eine Ampel, über die ich drüber muss, gerade auf grün gesprungen ist, warte ich, bis sie wieder rot wird. Ja, wirklich. Oder ich benutze eine andere Ampel.” (Tabea – Tick, Macke, whatever ..)
- “Schwer beeindruckt hat mich ja vor einigen Tagen die Nachricht, dass mittlerweile technisch entsprechend ausgestattete Kühe eine SMS schicken, wenn sie kalben. Und wir reden hier nicht von Sandy Meyer-Wölden.” (Frederic Hormuth – Guck mal, wer da piept!)
Und damit wären wir auch schon wieder am Ende für diese Ausgabe. Ich hoffe, euch haben die Zitate ebenso gut gefallen wie mir. Wenn ja, dann schaut auch unbedingt mal auf die zugehörigen Beiträge oder besser noch auf die ganzen Blogs. Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!
Die fantastischen 5 – Disneylieder
Start einer neuen, unregelmäßigen Serie hier auf der Gedankendeponie! In “Die fantastischen 5″ bekommt ihr meine persönlichen Favoriten zu allen möglichen Themen und Bereichen kommentiert vorgesetzt. Dabei kann es sich um alles Mögliche handeln, von A wie Automarken bis Z wie Zugvögel.
In der ersten Ausgabe der fantastischen 5 soll es um Lieder aus Disneyfilmen gehen. Als Kind habe ich mir die Zeichentrickfilme von Disney immer sehr gern angeschaut und viele der Lieder sind nicht nur bei mir zum absoluten Kult geworden. So kann fast jeder mitsingen, wenn Balu der Bär im Dschungelbuch sein “Probier’s mal mit Gemütlichkeit” anstimmt. Doch jeder hat da seine ganz eigenen Favoriten unter den zahlreichen Liedern. Meine will ich euch nun einmal vorstellen.
Platz 5: Sei hier Gast (Die Schöne und das Biest)
An sich mochte ich diesen Disneyfilm gar nicht so gerne, er war mir irgendwie immer ein bisschen zu düster, als ich noch klein war. Doch der sprechende Kerzenhalter war schon damals genial und das Lied “Sei hier Gast” macht einfach gute Laune. Leider bekommt man bei den ganzen Leckereien, die im Film aufgetischt werden, ganz schön Appetit. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
Platz 4: Ich wär’ so gern wie du (Das Dschungelbuch)
Viele verbinden mit Das Dschungelbuch zuerst Balu, den Bären. Bei mir ist das aber anders, ich fand schon immer King Louie viel besser und lustiger. Und auch das von ihm angestimmte Lied fand ich immer etwas besser, nicht zuletzt wegen des anderen Affen, der dem Affenkönig mit seinem Getröte ganz schön auf die Nerven geht.
Platz 3: Hakuna Matata (Der König der Löwen)
Nicht nur, dass Der König der Löwen wohl auch einer der herausragendsten Disneyfilme ist, auch der Soundtrack gehört zu den beliebtesten und bekanntesten. Zurecht, wie ich finde. Mein Favorit ist aber ganz eindeutig Hakuna Matata, denn kein anderer Song spiegelt so gut mein ganz persönliches Denken wider: Mit Optimismus kommst du leichter durchs leben. Und egal was passiert, mach dir keine Sorgen, denn alles wird gut. Ein Lied, das wirklich gute Lauen macht und im Film auch noch lustig präsentiert ist.
Platz 2: Nur ein kleiner Freundschaftsdienst (Aladdin)
Welches Kind hat nie davon geträumt, einmal ein paar Wünsche frei zu haben? Und gerade dann, wenn man sie von einem so witzigen und musikalischen Lampengeist erfüllt bekommt? Ich kann mir kaum etwas Besseres vorstellen und weiß noch, dass ich dieses Lied früher als Kind immer noch ein paar Mal zurückgespult habe, weil ich es so toll fand. Und auch heute noch fängt der ganze Körper an zu wippen bei diesem Lied.
Platz 1: Unter dem Meer (Arielle, die Meerjungfrau)
Und auf Platz 1 schafft es eine kleine Krabbe mit einer großen Stimme. Sebastian aus Arielle, die Meerjungfrau preist hier sowas von überzeugend das Leben unter dem Meer an, dass er außer Arielle wohl jeden überzeugt hätte, dass es dort schöner ist. Und auch wenn ich nichts so sehr hasse wie tauchen und ein Leben unter dem Meer deshalb für mich nicht in Frage käme, besticht dieser Song nicht nur durch seinen karibischen Rhythmus.
Und was sind eure liebsten Disneylieder und -filme? Wie würde eure Rangliste aussehen?
Spätsommergedanken
Der Blick gleitet aus dem Fenster, es wird schon wieder sehr früh dunkel. Der Wind weht und mit den Gedanken noch im Sommer läuft einem ein kühler Schauer den Rücken herunter und die Gänsehaut am Arm ist deutlich sichtbar. Langsam wird es wirklich Zeit, den warmen Pullover herauszuholen, die Heizung einzuschalten und sich mit wärmenden Gedanken warmzuhalten. Gedanken an die schönen Seiten der kühlen Tage, die man sich als sommerliebender Mensch erst einreden muss, bevor man sie selbst glaubt.
Je länger man darüber nachdenkt, desto klarer wird, dass es nichts bringt, sich zu grämen, dass der Sommer vorbei ist. Stattdessen wird der Herbst begrüßt, der nur als Gast vorbeischaut, bevor der Winter Einzug hält. Genug Zeit also, um uns vorzubereiten auf die ganz dunklen Tage im Jahr. Dann, wenn das Aufstellen von Kerzen so richtig schön ist. Wenn man schon früh die Rollos herunterlässt oder die Vorhänger vorzieht und sich in eine wärmende Decke hüllt. Und während sich das Kerzenlicht im Auge spiegelt wird das Lesen in einem guten Buch oder das Hören von Musik erst richtig schön. Herbst und Winter sind die Jahreszeiten der Gemütlichkeit.
Doch noch einmal zurückblickend bleibt nur zu sagen, dass es dieses Jahr ein ganz besonders schöner Sommer mit vielen ganz besonders schönen Tagen war. Drum ein letzter Gruß an den Sommer und an die Sonne. Schön war es, ich freue mich aufs nächste Jahr!
“It’s the end of the summer / It’s the end of it all / Those days are gone it’s over now were moving on / It’s the end of the summer / But we’ll see it all again / So hold on till this moment till then / It’s the end of the summer.”
Theory of a Deadman – End of the Summer

