Und schon kommen wir auch zur neuen Monatsumfrage, diesmal mit einem Thema, das auch in der Öffentlichkeit ziemlich oft diskutiert wird. Nämlich immer dann, wenn von der Überalterung der Gesellschaft die Rede ist, wird die Frage aufgeworfen, warum wir keine Kinder mehr wollen. Liegt es daran, dass Kinderbetreuung hierzulande ein Fremdwort ist? Oder wollen wir lieber Karriere machen als Kinder großzuziehen? Mit meiner Monatsumfrage würde ich dem gerne auf den Grund gehen und zunächst einmal von euch wissen, wie viele Kinder ihr denn gerne irgendwann mal haben möchtet? Wer schon mit seinen Planungen abgeschlossen hat, der kann natürlich auch gern begründen, warum er/sie sich so entschieden hat.
Ich hoffe auf rege Teilnahme und bin besonders gespannt auf die Diskussion in den Kommentaren, die ihr hoffentlich mit euren Gründen für eure Wahl in Gang bringen werdet.
Wie viele Kinder möchtest du haben?
- Zwei Kinder sollen es schon sein. (46%, 73 Votes)
- Ein Kind reicht vollkommen. (17%, 26 Votes)
- Ich will überhaupt keine Kinder. (13%, 21 Votes)
- Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. (9%, 14 Votes)
- 3-4 Kinder wären super. (8%, 13 Votes)
- 5 oder mehr sind mein Wunsch. (7%, 10 Votes)
Total Voters: 157

















51 Kommentare
Na, dann oute ich mich gleich mal als jemand, der meint: Wenn schon Trubel, dann aber ordentlich. Drei oder vier Kinder wären schon mein Wunsch, aber ob und wann sich das verwirklichen lässt, steht wohl in den sprichwörtlichen Sternen…
Ich will überhaupt keine Kinder.! Ich hasse Kinder <_<
Ich hab mich auch grad geoutet, aber bei mir wird – wenn überhaupt – eines ausreichen. Erstens bin ich keine 20 mehr, zweitens sollte dazu auch noch der richtige Partner gefunden werden. Und das stellt sich schwieriger dar, als angenommen.
Karriere? Ja. unbedingt. Aber ganz ohne Kind muss es dann heutzutage auch nicht mehr sein. Dass es auch anders geht, haben viele Freundinnen in meinem Umfeld bewiesen.
Wie sieht das eigentlich bei dir aus!??
@Lunatic: Ich finde “HASS” ist schon etwas übertrieben. Warum muss man Kinder gleich hassen, wenn man sie nicht MAG. Hass gibt es genug auf der Welt und solche Aussagen machen es auch nicht besser.
Sorry, aber das wollte ich kurz loswerden..
Also ich stelle mir vor, irgendwann mal 2 Kinder zu haben. Ich selbst habe Geschwister und mir tun Einzelkinder fast schon leid, weil die sich immer allein beschäftigen müssen
Ich kenn es halt nur mit Geschwistern, auch von meinen Freunden. Kenne ich überhaupt Einzelkinder? Glaube nicht
Und warum unsere Bevölkerung schrumpft? Weil uns der Staat nicht gerade die besten Grundlagen fürs Kinderkriegen schafft. Wie Beruf und Kinder erfolgreich und sorgenfrei unter einen Hut kriegen? Die Frau von heute will eben nicht mehr nur Hausfrau sein. Kostenlose und vor allem ausreichende Kitaplätze wären da ein erster Anfang.
Und dann müsste sich noch die Kinderfreundlichkeit der Gesellschaft ändern. Dass z.B. die Mütter schreiender Kinder in der Bahn nicht mehr schief angeguckt werden oder kinderreiche Familien auch problemlos Wohnungen bekommen können.
Grob gesagt liegt es einfach an der Werteverschiebung der modernen Gesellschaft.
Ich hätte gern 2 oder 3 Kinder. Zwei auf jeden Fall, wenn ein drittes kommt, wärs auch nicht tragisch. Mehr solltens dann aber wirklich nicht sein, denn ich will ja nicht nur noch am Herd stehen und putzen.^^
Ich bin keine 25 mehr und somit rückte das Thema Kinder schon öfters bei mir und meinem Mann in den Vordergrund. Wir wollen gerne ein oder zwo Kinder haben. Das Einzige, was uns noch davon abhält sind finanzielle Gründe auch wenn das kein Grund sein dürfte. Aber man will dem Kind ja auch etwas bieten. Wir bezahlen noch 2 Jahre einen NeuWagenkredit ab und wenn’s nach meinem Mann geht würde er gerne bis dahin warten. Aber da ist zum Glück noch nicht das letzte Wort gesprochen
Ich warte erst einmal die bevorstehende Geburt ab, dann entscheide ich zwischen “Ein Kind reicht vollkommen.” und “Zwei Kinder sollen es schon sein”
zwei
ein Junge und eine kleine Schwester. ich freu mich schon drauf
Ich liebe die Kleinen
Eins soll es auf jeden Fall werden! Ein zweites “könnte” ich mir noch vorstellen. Sowohl Platz- und Arbeitstechnisch als auch finanziell.
Drei Kinder übersteigen glaube ich meine Möglichkeiten, alleine schon wegen der Zeit für die Kids.
Interessante Umfrage!
@Jü: Da geht es dir eigentlich ganz genauso wie mir.
@Lunatic: In deinem Alter ist das vielleicht noch ganz normal, das ändert sich aber bestimmt noch. Kinder sind was wunderbares!
@lexxa: Naja, aber du bist auch noch lange keine 40, also genug zwei für mehr als eines wirst du schon noch haben. Das mit dem Partner kann ich kaum nachvollziehen, für jemanden wie Dich müssten sich die Männer doch sprichwörtlich die Beine ausreißen.
Bei mir ist es schon so, dass ich als Minimum zwei Kinder sehen würde, aber auch sehr gerne 3 oder 4 hätte (zumindest momentan). Ich kenne das ja von zu Hause und da ich total der Familienmensch bin, will ich natürlich auch Familie haben.
@Katja: Ja, ich habe ja auch drei Geschwister und kann nur sagen, dass Einzelkinder wirklich was verpassen. Ich versteh mich mit allen meinen Geschwistern auch wirklich super und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es als Einzelkind schöner ist.
@Yoko: 2-3 ist ja auch schon sehr gut, das finde ich schön. Und da macht die Arbeit (bei all dem Stress, den es sicherlich auch gibt) doch auch Spaß, wenn man es für die eigenen Kinder tut.
@Halliway: Einerseits kann ichs verstehen, dass man dem Kind etwas bieten möchte und demnach warten will, bis man finanziell abgesichert ist. Aber wer weiß, was nach der Abzahlung kommt und irgendwann ists zu spät. Und ein bisschen hilft der Staat mit Kindergeld ja auch noch. Also: Los!
@jana: Das kann ich super gut verstehen, ich glaube so würde ich an deiner Stelle auch denken und wohl jeder andere auch.
@Miracleworld: Zwei ist für mich eigentlich auch das Minumum und auch jeweils ein Junge und ein Mädchen. Freue mich ebenfalls schon darauf, auch wenn es JETZT natürlich noch zu früh für mich ist. Außerdem fehlt auch noch eine Partnerin. Aber ich mag Kinder auch total gerne.
@der*andre: Naja, wer weiß? Wenn die ersten schon etwas älter sind, vielleicht hast du dann ja plötzlich doch noch Lust auf ein drittes.
Das erhöht ja auch die Chance auf Enkelkinder, aber so weit sollte man dann vielleicht doch nicht denken.
Ich habe zwar die Option mit zwei Kindern genommen, aber das hängt von vielen Faktoren ab. Erstmal den richtigen Partner finden, dann die finanzielle Situation abklären, und obwohl ich auf Lehramt studiere, würd’ ich mich auch gern ein wenig um meine “Karriere” kümmern [i.e. ein paar Jahre unterrichten], bevor ich mich darauf einlasse.
Eines weiß ich aber auf jeden Fall: Wenn mehr als ein Kind, dann nah beisammen im Alter. Also mehr als ein Jahr auseinander, aber definitiv weniger als sieben.
ich mache mir darüber erstmal noch keine Gedanken. Warum auch? Ich habe gerade meine Ausbildung begonnen, da kann man nicht ans Kinderkriegen denken. Wenn ich in drei Jahren fertig bin, möchte ich mir erst meine eigene Zukunft sichern, Geld verdienen und erst nach 1 bis 2 Jahren ein Kind haben. Sofern ich es mir leisten kann. Manche in meinem Alter haben schon Kinder, aber ich finde 23 Jahre ist doch etwas zu früh.
) es ist, ein Geschwisterkind zu haben. Man ist nicht alleine, zumindest nicht, wenn man noch jung ist und zu Hause wohnt.
Abgesehen davoN. vor der Geburt hätte ich ja schon etwas Angst…
Wie viele Kinder ich möchte… ich denke, 1 bis 2. da ich selber noch einen Bruder habe, weiß ich, wie schön (und manchmal weniger schön
aber das kann man ja immer noch entscheiden.
Ich hab mich für die Möglichkeit 2 Kinder entschieden. Ich denke – und das zeichnet sich auch schon ab – dass das sicher auch die bei weiten meistgewählte Antwort sein wird.
Was das Leben als Einzelkind angeht: Ich selbst bin ja Einzelkind und hatte eigentlich eine ganz schöne Kindheit. Vermutlich kann ich aber auch nicht als typisches Einzelkind von mir sprechen, denn mein nur 1,5 Jahre jüngerer Cousin wohnte ja gleich nebenan und wir haben eigentlich andauernd zusammen gehangen und gespielt. Von daher hatte ich sogar das beste aus beiden Welten – einen ständigen Spielpartner, mit dem ich aber an sich nichts wie mit einem Bruder hätte teilen müssen.
Ich habe meine schon und das Thema ist bei uns auch komplett gegessen
Eigentlich sollte es nie welche geben bei mir, aber man kam schneller dazu, als man dachte – heute möchte ich sie auch nicht mehr missen.
Wir haben dann aber 2003 kurz vor der Geburt unseres Jüngsten mit einer kleinen OP dafür gesorgt, das keine weiteren hinzukommen. Und diese Entscheidung nie bereut. Irgendwann sollte man ein Ende finden…..
Rückblickend sag ich mir aber, das sie für mich das kostbare *I*Tüpfelchen meiner Beziehung/Ehe sind.
@Doro: Da hast du natürlich vollkommen Recht, vieles kann man vorab einfach noch gar nicht einschätzen. Wenn man erst einmal im Job ist als Lehrer, sind die Möglichkeiten aber glaube ich sehr gut.
Das mit dem zeitlichen Abstand ist auch eine bedenkenswerte Sache. Zu große Abstände würde ich wohl auch vermeiden.
@Verena: Stimmt, eigentlich muss man sich darum noch keine Gedanken machen. Andererseits kann es ja auch nicht schaden, sich klar zu machen, wie man seine Zukunft gestalten möchte. Dein Plan klingt jedenfalls sehr vernünftig. Als Mann kann ich zu der Sache mit der Geburt leider nichts sagen, auch wenn ichs gerne würde.
Momentan denke ich noch, dass ein Kind vollkommen reicht. Ich bin selbst ein Einzelkind und war immer recht froh, dass ich mich mit niemandem um irgendwas streiten musste. (Es sprach ein verwöhntes, aber glückliches Einzelkind)
Aber ich lasse das einfach mal offen. Vielleicht findet man es nach dem ersten so toll, dass man doch ein zweites will? Mehr als zwei kann ich mir aber auf keinen Fall vorstellen…
Huch, hier rutschen mir alle dazwischen.
@beetFreeQ: Ja, sieht ganz danach aus und ist ja auch der Klassiker. Wobei es ja eigentlich dem widerspricht, was immer so gesagt wird.
Das mit dem Cousin ist natürlich eine super Sache, das ist ja wirklich fast wie ein Bruder dann, wenn man viel zusammen unternimmt. Der ist dann aber wohl auch in einem ähnlichen Alter wie du, nehme ich an?
@noneworld: Das habe ich auch schon öfter gehört, meine Mutter wollte auch erst keine Kinder, nun hat sie vier – alles Wunschkinder.
Und zu wissen, wann man aufhören möchte, ist auch etwas, das nicht jeder kann. Klingt bei dir/euch auf jeden Fall nach wunderbarem Familienleben, in dem jeder zufrieden ist. Und das ist die Hauptsache.
@Yuki_Keylin: Ah ja, hier haben wir also die Einzelkindsperspektive. Ich kann dazu nur sagen, dass ich das die Verwöhnung, die man als Einzelkind möglicherweise bekommt, nie gegen die Erfahrungen eintauschen wollen würde, die ich mit meinen Geschwistern gemacht habe.
Was allerdings das Einzelkinddasein und den Wunsch nach nur einem Kind in keinem Fall herabsetzen soll!
@Konna: Das hat wahrscheinlich beides seine Vor- und Nachteile. Mir geht es noch nichtmal groß darum, dass ich verwöhnt werde. Aber ich habe dadurch gelernt, mich alleine beschäftigen zu können und dafür nicht immer einen “Bespaßer” zu brauchen.
Ich bin dadurch größtenteils selbstständig geworden und musste viele Sachen selbst lernen, weil nicht immer jemand Zeit zum Helfen hatte. Habe dadurch auch eine ganz eigene Lerntechnik für Schule und Arbeit, die mich in ruhiger Stillarbeit alleine erfassen und verstehen lässt.
Keine Sorge, so hatte ich es auch nicht aufgefasst. Jedem seine Meinung.
@Konna: Ja, wie geschrieben: er ist etwa 1,5 Jahre jünger
– der hat zwar auch noch einen 4 Jahre älteren Bruder, aber der war damals eher selten Spielkamerad, weil er ja doch schon andere Interessen hatte. Heute ist das natürlich anders und ich teile mit beiden zumindest einen Teil meines Musikgeschmacks und hab da auch ab und an mal Quellen für neue Musik
Bleibt zu hoffen, dass das Ergebnis der Umfrage irgendwann Verwirklichung findet denn wir brauchen sicherlich mehr Kinder in diesem Land. Ich hätte gerne zwei Kinder, am liebsten eines aus eigener Produktion und ein adoptiertes Kind denn es gibt leider auch zu viele Kinder, die kein fürsorgliches Zuhause haben.
Ich / Wir haben beriets ein Kind und es ist fraglich ob noch ein zweites Kommt
Da diskutieren wird noch
Word Alter. Da hast du aber mal ein Umfragethema gefunden das die Gemüter bewegt. Nicht nur Pommes und Schnitzel sondern sowas wie persönliche Zukunftsplanung. Eine Interessante Sache die dabei herauskommt, finde ich.
Mal sehen wie viele der 2.0 Menschen Kinderchen haben wollen. Bin gespannt auf das Ergebniss am Ende des Monates.
Ich habe mich für die “Zwei Kinder Variante” entschieden. Für mich ist klar, dass ich Kinder haben möchte, weil ich es mir einfach sehr schön vorstelle und ich Kinder liebe. Ich könnte es aber gleichzeitig nicht mit meinem Gewissen verantworten, das eine Kind “allein” zu lassen. Wie steht es denn später da? Wenn man sich im Leben auf jemanden verlassen kann, dann sind es meiner Meinung nach die Geschwister. Erst recht, wenn die Eltern irgendwann nicht mehr da sind. Außerdem habe ich durch meine Schwester gelernt, dass es fast nichts Schöneres gibt als sie zu haben. Das Gefühl soll auch mein Kind bekommen!
Zwei, oder maximal drei Kinder fände ich ideal. Mal sehen was draus wird, noch steht das in weiter Ferne.
Ja, ich komme eigentlich auch aus einer Familie, in der wir 3 Geschwister (Schwestern) sind. Aber vielleicht war das das Unausgewogene dabei – ein Bruder hätte vielleicht öfter mal Ruhe in die brodelnde Masse gebracht!
Wow, bin überrascht, dass die meisten wenigstens 2 Kinder haben wollen. Bei mir im Freundeskreis sind alle schon was älter und haben immernoch keine Kinder und auch noch keine wirklichen Pläne. Und wenn dann, eher 1 als mehr.
@Yuki_Keylin: Dafür lernt man mit Geschwistern schneller, Konflikte zu lösen, zu argumentieren und sowas. Wie du schon richtig sagst: Beides hat wohl seine Vorteile.
@beetFreeQ: Doh! Da habe ich nicht richtig gelesen oder es sofort wieder verdrängt, sorry! Mein Bruder, der 3 Jahre älter ist als ich, war damals schon immer auch Spielkamerad. Nur weiß ich nicht, ob er nicht auch manchmal dazu verdonnert wurde.
@Rarehero: Ja, das wäre wirklich eine schöne Sache. Ein Kind zu adoptieren finde ich auch eine gute Sache.
@Andy: Aha! Einer dafür und einer dagegen oder wie siehts aus?
@Sebastian: Ja, sind schon ordentlich Meinungen zusammen gekommen, was mich sehr freut. Wie sieht es denn bei dir aus mit dem Kinderwunsch?
@Sonja: Ja, die Erfahrung habe ich mit meinen Geschwistern auch gemacht. Ich kann mich immer auf sie verlassen und wenn bei uns in der Familie irgendjemand ein Problem hat, dann hat das die ganze Familie und gemeinsam wird das gelöst. Was Schöneres kann ich mir kaum vorstellen.
@lexxa: Ja, 3 Mädels sind natürlich schon ne Klasse für sich, ein Bruder wäre vielleicht auch schön gewesen, aber für ihn hätte das durchaus anstrengend werden können. Mit meinen zwei Schwestern weiß ich da schon, wie das sein kann.
@Annie: Mich überrascht es auch, hört man doch immer wieder davon, dass keiner mehr Kinder möchte. Blogger und Web 2.0er scheinen da anders zu sein.
@Konna: Macht ja nix. Ich denke, wenn ich nur den 3 Jahre älteren Cousin gehabt hätte, wäre ich auch ihm öfter auf den Keks gegangen. Interessanter wurde er für meinen jüngeren Cousin und mich dann aber so in den 90ern, als wir alle einen Computer hatten und dann zusammen 3-Mann-Lan-Partys mit Command & Conquer gemacht haben. Und natürlich, als er der erste von uns war, der ein Modem hatte. Zwar nur 14.400 Baud und schweineteuer, aber er hat und für ein paar Mark auch mal ein paar Minuten ins Internet gelassen
@Konna: Ja, das Thema scheint zu bewegen. Hast wieder mal den Nerv der Zeit getroffen wie mir scheint.
Tja, habe ich doch angekreuzt wie es so ist mit dem Kinderwunsch.
Ich denke schon das Kinder in Frage kommen in meinem Leben. Nur wann und wo ist eine andere Frage denn eine Gewisse finanzielle Sicherheit sollte für so eine Sache vorhanden sein.
Es sollte mehr drin sein als Klamotten und Spielzeug vom Diskonter und aus dem Euroladen die Schulsachen.
Somit denke ich das eine Grundlage erst noch geschaffen werden muss, aber nicht nur in materiellen Dingen sondern insgesamt.
@Konna: Ja, ja, ich seh’s schon. Stehe hier allein auf weiter Flur mit meiner Pro-Einzelkind-Einstellung. *lach*
Hab mich mal für die 3-4 Kinder-Option entschieden.
Allerdings haben wir auch schon einen Schlußpunkt gesetzt. Zwei Kinder sollten es immer sein, das wußte ich schon als Kind, keine Ahnung – warum, und nun sind es sogar drei, und nu ist Schluß.
Nach drei Kaiserschnitten sollte man da keine Risiken mehr eingehen… Wobei ich oft auch traurig bin, wenn ich denke: DAS kommt jetzt NIE wieder, kein Baby mehr, NIE MEHR… müssen die Hormone sein…
Obendrein ist es eben leider tatsächlich auch eine Frage des Geldes, der Zeit, der Wohnung etc. , und ja, unsere eigenen Eltern waren schockiert, als sie erfuhren, daß unser Jüngster unterwegs ist, meine eigene Großmutter sprach wochenlang nicht mit mir, mein Vater hielt (hält?) es für “asozial”, drei Kinder zu haben… Und das, obwohl wir in diesen berühmten “geordneten Verhältnissen” leben, wie immer so schön beschworen wird.
Das sagt doch einiges aus über diese Gesellschaft (oder nur über unsere Familie
?)…
Wir sind jedenfalls froh, unsere 3 Rüben zu haben, auch wenn es oft anstrengend und gewiß nicht immer einfach ist…
Oh, das ist ein äußerst schwieriges Thema. Vorallem für die etwas jüngere Generation. Gut, die Damen würden wohl auch hier sagen, dass sie gerne 1 oder 2 Kinder haben wollen, aber die Kerle werden da wohl eher etwas abgeneigt davon sein.
Viel interessanter wäre für mich die Frage, ab welchem Alter bei Männern der Kinderwunsch einsetzt. Ich meine, bei einem 23 Jährigem würde ich schätzen, kommt ein “Nein, danke!” zurück…
Ich habe für “Ein Kind reicht vollkommen” gestimmt, könnte mir aber auch zwei vorstellen. Dann reichts aber wirklich. Und wenns keins wird, auch gut. Ich kann mir jedenfalls vorstellen, Mutter zu werden, allerdings möchte ich im Moment die Verantwortung noch nicht übernehmen. Mein Freund und ich sind uns auch einig, dass Kinder kein Thema sind, solange wir beide noch studieren und die Finanzen nicht klar geregelt sind.
Ich bin wie Yuki übrigens ein Einzelkind und würde auch behaupten, dass es dein meisten von unserer Sorte schwer fällt, sich ein Leben mit einer “Großfamilie” vorzustellen.
@Xandriah: Jippieh! Zustimmung! *lach*
Das hast du schön erklärt. So ungefähr sehe ich das auch. Erstmal auf jeden Fall mit der Ausbildung fertig werden und auf eigenen Beinen stehen. Und dann muss der Moment einfach der richtige sein. Ich denke mal, frau bekommt irgendwann die Eingebung “Jetzt will ich ein Kind!”. Vorher hat es wohl auch keinen Sinn.
Vom Alter her fühle ich mich irgendwie noch zu jung für Kinder, obwohl ich denke, dass ich das schaffen würde. Aber über so eine Verantwortung muss man sich vorher im Klaren sein. Ich denke, dass da auch das Problem bei vielen jungen Leuten besteht. Sie wollen keine Verantwortung tragen. Oder leider auch manchmal anders herum, sie können keine tragen, legen sich aber Kinder zu. Da tun die Kinder mir dann richtig leid.
@beetFreeQ: Ja, das mit den LAN-Partys kann ich mir gut vorstellen, das wollte ich hier mit meinem Bruder auch immer machen, einfach mal ein paar Games übers Netzwerk zocken, aber irgendwie konnte der sich dafür nicht so wirklich erwärmen. Schade.
@Sebastian: Stimmt, du hast angekreuzt, aber vielleicht interessiert es die anderen ja auch.
Oder ist das ein Geheimnis?
Ansonsten kann ich deinen Ausführungen nur zustimmen. So seh ich das auch.
@Yuki_Keylin: Jetzt ja nicht mehr, Xandriah ist ja da!
@Magrat: Drei Kaiserschnitte? Uff, das ist auch heftig. Aber drei ist ja auch eine schöne Zahl.
Warum aber mehrere Kinder als “asozial” gelten, kann ich absolut nicht verstehen. Kenne das auch, aber ich kann das in keinster Weise nachvollziehen, wieso das asozial sein soll. Aber wenn diese Sichtweise verbreitet ist, dann ist das kein Wunder, dass das Gefühl von “Kinderunfreundlichkeit” so verbreitet ist. Traurig.
@alte Kiehvoz: Ach nee, ich würde auch sagen, dass ich gerne mindestens 2, wenn nicht sogar gerne 3 oder 4 Kinder hätte. Allerdings nicht jetzt sofort, da stimmts wieder.
@Xandriah: WIe heißt es so schön? Man kann nichts vermissen, was man nie besessen hat, oder so. Aber dass du dir auch zwei vorstellen kannst, zeigt ja immerhin, dass du da offen bist. Das gut zu planen und auf ein sicheres Gerüst zu stellen, ist da ja durchaus angebracht.
@Yuki_Keylin: Gute Ausführungen. Vor allem letzteres ist bedenklich. Sowas find ich auch immer daneben.
Oh, mit meinem Vote für 2 Kinder habe ich mich wohl dem Grundgedanken der Mehrheit angeschlossen ; ) Eigentlich würd ich sogar noch mehr wollen, aber ich frag mich schon, ob ich dazu in der Lage sein werde, zwei groß zu ziehen, da plan ich lieber nicht so weit voraus xD
Wenn überhaupt, dann wohl eher nur eins. Ich finde es einfach schwierig, zu studieren und gleichzeitig irgendwann mal mehrere Kinder zu haben. Meist hat man ja erst dann Berufserfahrung gesammelt, wenn man dann eigentlich schon langsam mal schwanger werden sollte
Zwei reichen vollkommen
Ich tendiere stark zu 2 Kindern. Könnten aber auch 3 werden. Das kommt halt drauf an, wie sich der Lebensweg am Ende abzeichnet. Momentan hätte ich gerne 2 Kinder. Meine Freundin sieht es ähnlich. Natürlich erst, wenn die Zeit reif ist. Das ist klar. Man will seinen Kindern ja schließlich auch eine gesicherte Zukunft bieten und auch auf den einen oder anderen Komfort nicht verzichten.
Und nur mal so: Interessantes Thema für eine Umfrage
.
Ich habe mich für “Ich will überhaupt keine Kinder”. Es liegt vielleicht zum einen an meinem Alter. Ich bin 20 Jahre jung und verspüren momentan einfach nicht den Drang Kinder zu bekommen. Und auch mit Sicherheit nicht bis ich mein Studium abgeschlossen habe. Ich mag Kinder mittlerweile wirklich gerne, aber ich kann mir nicht vorstellen, selbst Mutter zu werden. Ich sehe es auch bei Bekannten, die an akuten Schlafmangel leiden, weil der Kleine ständig krank ist. Na ja, scheint wohl normal zu ein, wenn sie auch so jung sind. Aber aufjedenfall kann ich mir vorstellen, dass mir das nach einer Zeit auch tierisch auf den Keks gehen würde ständig zu springen, wenn da irgendetwas ist. Das mag sich vielleicht in ein paar Jahren ändern. Vielleicht aber auch nicht. Aber ich hege den absoluten Wunsch Tante zu werden. Da ich keine Geschwister habe eher Patentante. Wenn mich das Kind nervt, gebe ich es wieder an die Eltern zurück. So haben beide was von. Ich kann einem Kind was Gutes tun, denn ich denke, dass ich doch sehr gut mit Kindern umgehen kann, und die Eltern haben auch mal wieder ein wenig Zeit für sich. Für den “Beruf” Tante fühle ich mich eher geschaffen.
@Hannah: Naja, wenn es soweit ist und du zwei hast, kannst du ja immer noch entscheiden, ob es noch mehr werden sollen. Aber wieso solltest du nicht dazu in der Lage sein?
@Jenny.: Na gut, aber soo lange studierst du ja auch nicht und selbst wenn du mit mitte 30 anfängst, ist für 2 Kinder ja auf jeden Fall noch Zeit.
@mybroetchen: Da scheint sich aber jemand schon sehr sicher zu sein!
@Lordy: Da stehst du bzw. steht ihr nicht alleine da – zwei Kinder ist bei weitem die häufigste Antwort. Hätte ich gar nicht gedacht, aber finde ich gut.
@Jenny: Aber die Sache mit dem Schlafmangel geht doch auch irgendwann vorbei. Natürlich bedeutet ein Kind auch immer sehr viel Verantwortung, Zeitaufwand und wohl auch Sorgen, aber überwiegen nicht die positiven Aspekte? Aber du bist ja noch jung, vielleicht ändert sich deine Meinung ja noch.
@Konna: Also ich hab es so erwartet xD. Aber gut finde ich es auch
.
2 Kinder ist so die Standard-Antwort, war es immer und wird es glaube ich auch immer bleiben.
Wie heißt es doch so schön: Ein mal ist kein mal, aber für manche ist zwei mal auch ein mal zu viel
@Lordy: Ich hätte zumindest erwartet, dass viele auch sagen, dass sie gar keine Kinder wollen.
@alte Kiehvoz: Vermutlich. Aber woran scheitert es, dass das nicht zur Realität wird?
Ja sicher ist da Zeit, aber wenn man mal ein wenig Karriere machen will, dann ist das etwas schecht, wenn man einfach mal so mehrere Jahre Pause machen muss.
@Jenny.: Wieso denn mehrere Jahre? So lange muss man ja auch nicht in Elternschaft gehen.
Muss man nicht, aber dann braucht man auch jemanden, der sich um das Kind kümmert. Und ich möchte sicher kein Kind haben, wenn ich es dann nach einem Jahr immer nur weggebe, damit ich arbeiten kann. Das finde ich auch nicht richtig.
@Jenny.: Ach, wozu sind denn Eltern und Schwiegereltern da?
Und je nachdem, welchen Beruf man selbst und der Partner hat, kann man die Zeiten ja vielleicht irgendwie so regeln, dass meistens jemand da ist.
Bei dem Beruf, den ich vllt mal ausüben möchte, ist das schwer. Und ich will einfach nicht dauernd meine Kinder irgendwo abgeben. Dann brauche ich mir nämlich keine anschaffen, wenn ich sowieso nie für sie da bin
@Jenny.: Aber vielleicht kann/will dein Mann dann ja auch die Kinder hüten? Oder traust du dem das nicht zu?
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