NetzNostalgie #9: Gayschild
Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: Das Gayschild.
http://gayschild.de.vu/
Das Gayschild gehörte mit zu den ersten Seiten, die mir jemand schickte, um sich einen Spaß mit mir zu machen. Dadurch, dass man hinter die URL einen beliebigen Namen eintragen konnte, war es optimal, um sich einen Spaß mit Freunden oder Kollegen zu erlauben. Zum Beispiel so: http://gayschild.de.vu/Guido.
Allerdings ist die Seite “not safe for work”, wie man es so schön sagt. Vor allem, wenn man den Ton laut hat. Ich habe extra kein Bild eingefügt, um denjenigen, die die Seite nicht kennen, die Überraschung nicht zu verderben. Die Musik stammt übrigens von Sin with Sebastian und der Song heißt Shut Up (And Sleep With Me).
Dieser Beitrag wurde von Konna am 16.01.2010 um 10:59 in der Kategorie Blog, Web & IT veröffentlicht. In dieser Kategorie gehört der Beitrag zu den Tags: NetzNostalgie. Bislang wurden 8 Kommentare zu diesem Artikel abgegeben.








8 Kommentare, kommentiere oder sende einen Ping
Broken Spirits*lol* das kannte ich noch nicht…
Gibt es sowas auch für die Mädels? *fg*
am 16.01.2010 um 11:05
Yaab@Broken Spirits: für mädels fänd eich sowas um einiges interessanter! xD
am 16.01.2010 um 11:42
Janaoh nein, wie bescheuert. aber lustig.
bin froh, dass meine eltern grad unten ind er küche sind
am 16.01.2010 um 14:47
BomelHehe…ich kannte es auc h noch ned xD
am 16.01.2010 um 17:49
beetFreeQIch bin mal wieder der Spielverderber und finde das Ding wieder mal einfach unlustig… – im Gegensatz dazu muss ich aber zugeben, dass ich den Song damals, als er mal in war, sogar gut fand! Ich war auch ganz stolz, dass ich ihn schon kannte, bevor er in Deutschland durchstartete, weil ich kurz vorher auf Klassenfahrt in den italienischen Alpen war und das Ding dort wohl grad die Charts erobert hatte.
Aber mal so nebenbei: Verarscht man sich mit dem Link nicht sogar selber? Mal angenommen, A schickt es seinem guten Freund B mit dessen Namen und im Song wird er aufgefordert mit A zu schlafen! Im Endeffekt stellt A sich damit doch selbst schwul dar, oder?
am 16.01.2010 um 23:28
Konna@Broken Spirits: Ist mir jedenfalls nicht bekannt. Schade.
@Yaab: Schon irgendwie, ja.
@Jana: Ich schrieb ja extra “not safe for work” – und das schließt “not safe for parents” teilweise auch mit ein.
@Bomel: Komisch, irgendwie kennt das keiner, was ich total lange kenne. ^^
@beetFreeQ: Weiß nicht, der Song gab mir irgendwie nichts. Ist jetzt nicht unerträglich, aber auch kein Klassiker für mich.
Aber wieso sollte man sich verarschen? Es fordert ja nicht A auf, dass B mit ihm schläft, sondern dieser Nackedei mit dem Schild. So hätte ich es jetzt interpretiert.
am 17.01.2010 um 12:34
noneworlddas Schild find ich doof
weil man sieht ja nüx.
Aber dat Liechen dazu – das ist genial, ich habs schon fast vergessen, jetzt aber wieder rausgekramt und immer und immer wieder, hoch und runter laufen lassen
am 19.01.2010 um 20:29
Konna@noneworld: Warum hab ich mir nur gedacht, dass sowas von dir kommt?
am 19.01.2010 um 21:18
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