
Ich habe sehr sehr sehr lange nachgedacht. Kommt vor, ist an sich nichts Besonderes. Aber anders als sonst oft bin ich zu einigen Einsichten und Entschlüssen gekommen, die meinen Weg etwas klarer definieren und somit auch einige Konsequenzen nach sich ziehen werden, die ich zwar nicht alle voraussehen, aber immerhin erahnen kann. Insofern ist dieser Beitrag als kleine Vorwarnung für euch und als Mahnung an mich zu sehen, mich auch an das zu halten, was ich mir vorgenommen habe.
Bloggen ist wohl bisher dasjenige meiner Hobbys, dem ich am meisten nachgehe (und wohl auch am erfolgreichsten). Mir macht das Schreiben Spaß, der Austausch mit euch und das Produzieren von Artikeln, die tatsächlich von mehr als ein paar Leuten gelesen und zum Teil auch gern gelesen wird. Ich bin sogar ein wenig stolz auf das, was ich in der Vergangenheit alles durch das Bloggen erreicht habe und dementsprechen hoch war auch immer die Stellung dieses Hobbys und man hat, glaube ich, auch gemerkt, wie viel Mühe und Zeit ich investiert habe und immer noch investiere.
Doch darf ich den Blick nicht verschließen vor den Dingen, die wichtiger sind als dieses Hobby. Allem voran mein Studium, das so langsam aber sicher in die entscheidenden Phasen kommt und sich nicht “einfach mal so nebenbei” erledigen lässt. Im Gegenteil. Von diesem Studium und meinem Erfolg oder Misserfolg hängt meine persönliche Zukunft ab und daher ist es auch ganz klar, wo meine Prioritäten liegen müssen oder besser gesagt liegen müssten. Diesen Missstand will ich aus der Welt räumen. Die logische Konsequenz ist, das Bloggen etwas einzuschränken.
Ich sage bewusst einschränken und nicht aufgeben, denn ganz aufzuhören ist keine Option für mich. Aber ich werde es wohl ein bisschen zurückfahren. Bis heute sind in diesem Jahr schon 85 Artikel erschienen. Bei 67 Tagen erkennt man schnell, dass das im Schnitt mehr als ein Artikel am Tag ist. Das kann und wird definitiv nicht so bleiben. Vielleicht kommt auch mal eine Woche überhaupt kein Artikel von mir.
In Zukunft möchte ich nur noch dann bloggen, wenn ich auch etwas zu sagen habe. Und ich möchte bloggen, was mir am Herzen liegt, nicht darauf bedacht, ob das überhaupt jemanden interessiert oder nicht. Es geht nicht mehr um Besucherzahlen und Verlinkungen. Es geht um mich und meine Zukunft. Und wenn ich mal etwas anderes ausprobieren will, dann mache ich das einfach, auch wenn es eigentlich nicht hier her passt. Aber es wird natürlich auch weiterhin Film-/CD-/Game-Reviews geben, Umfragen, Blogtipps und Beiträge, die ihr hier bisher schon lesen konntet. Aber ich will auch öfter mal zu bestimmten Dingen einfach mal meine Meinung loswerden, kontrovers sein, Fotos machen und zeigen, experimentieren, meine eigenen Regeln über den Haufen werden, Unpassendes tun, ausbrechen. Back to the roots.
Auch auf die Gefahr hin, dass das hier wieder ein immer mal wiederkehrender Pseudo-Selbstfindungsbeitrag war und ich mich letztlich doch an nichts davon halte: Sei es drum. Doch selten vorher hatte ich so sehr das Gefühl, dass ich das Geplante auch wirklich durchziehen werde.
Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

















27 Kommentare
Man darf gespannt sein
Na… ich kann dich da durchaus verstehen, aber bin mal gespannt in wie weit sich dann hier etwas ändert. Sich etwas vorzunehmen ist ja nur die eine Seite der Medaille. Ich denke aber, dass der dann neu einzuschlagene Weg durchaus gut ankommen wird. Ich würde mich nämlich freuen mal einfach mehr von dir selbst zu erfahren… war die letzte Zeit quasi unmöglich… viel zu wenig an Meinung zu Dingen, die interessant sind, und viel mehr Artikel-Serien hintereinander.
Ich bleibe treuer Leser und hoffe auf eine gute Zukunft
.
Ist auf jeden Fall dein gutes Recht. Ich habe mich eh immer gefragt wie du das neben dem Studium so hinbekommst.
Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei dieser “Selbstfindung” . Deine Ansätze klingen auf jeden Fall mehr als vernünftig und die solltest du unbedingt so verfolgen. Das Studium geht vor, davon hängt schließlich deine Zukunft ab, wie du bereits gesagt hast!
Respekt. Das finde ich gut. Und damit will ich nicht sagen, das es gut ist weniger von dir zu lesen.
).
Aber grundsätzlich kann ich da nur positives sehen.
Bei dem ein oder anderen bloggenden Menschen frag eich mich manchmal, ob sie überhaupt noch ein soziales Leben haben (nicht 2.0
Und Studium, Job, Freunde, Familie, Kunst, Kultur, reales Leben halt…diese Dinge sollten doch immer Vorrang haben.
Hallo Konna,l
ich kann das gut verstehen und sehr gut nachvollziehen.
Von Bloggen kann man nun einmal nicht leben und das “echte” Leben findet nun einmal “draussen” statt.
Du hörst ja nicht auf – du schränkst ja nur ein. Finde das gut. Auch, dass du das so offen ankündigst!
LG aus B.
Vllt les ich dann mal wieder öfter.
Zur Zeit überfliege ich deine Artikel eher nur, weil sie nicht wirklich was mit DIR zu tun haben.
Schreibst du jetzt eigentlich auch deine BA-Arbeit?
Lieber konna,
ich möchte mich für allerlei Wissenswertes und Unterhaltsames bedanken, das du mir und vielen anderen hier bereits beschert hast. Du und dein Blog waren oft Diskussionsthema zwischen mir und meinem kopflastigen Freund. Wir haben uns dabei oft gefragt, wie du das alles stemmst.
Gerade Dinge wie das Blogseminar erfordern viel Arbeit und die damit verbundene Zeit. Dazu noch Reviews, Stöckchen und eben alles was du hier machst.
Und ganz nebenbei noch Latein studieren und ein Privatleben führen.
Alle Achtung!
Du hast es mit deinem Blog in weniger als 3 Jahren auf einen recht guten Platz in den deutschen Blogcharts gebracht, der sich stetig verbessert. Und das gegen eine Konkurrenz, die wirklich nicht ohne ist.
Respekt!
Wenn du dir jetzt eine Auszeit nimmst, sei dir das nur gegönnt. Deine Pläne, in Zukunft auch mehr frei Schnauze zu schreiben, finde ich sehr gut. Denn ehrlich gesagt ist das etwas, was ich hier manchmal vermisst habe.
ich denke ich spreche hier für viele, wenn ich sage, dass wir uns auch weiterhin auf jedes Bit und Byte von dir freuen.
Das Leben geht immer weiter, Konna. Änderungen sind zwangsläufig.
Deshalb viel Erfolg und auch viel Freude und Spaß beim beruflichen Vorankommen. Nur kauf dir noch ne andere Krawatte vor deiner eigenen Abschlussfeier.
Das macht überhaupt nicht, ist eine weiße entscheidung und wenns was neues gibt verpasse ich das dank des tollen RSS auch nicht
also denk ruhig weiter an dich und deine zukunft =)
Von mir hat man ja auch schon lange keinen Beitrag mehr gesehen, da ich die selben Gedanken hatte wie du und wohl auch ähnliche/die gleichen Konsequenzen gezogen habe.
Herr Lehrer, ich bin gespannt
Gespannt, wie sich der Blog hier weiter entwickelt und sehr gespannt auf Artikel, die sich um dich und deine Zukunft drehen.
Viel Erfolg bei der Umsetzung und generell auf deinem Weg,
:duck: :duck: :duck:
Liest sich für mich wie vernünftige Ideen und Pläne. Und: Weniger, dafür mehr auf Meinung, persönliche Erlebnisse etc. bedachte Artikel könnten bei manchen Lesern (oder zumindest bei mir) ja sogar dazu führen, dass wieder öfter der ganze Artikel gelesen und auch kommentiert wird.
Wünsch dir jedenfalls gutes Gelingen für die “entscheidenden Phasen” des Studiums!
(Jetzt, wo ich mich selbst der Diplomarbeit nähere (oder sie sich mir ^^) beginne ich erst zu ermessen, was das wohl für ein Aufwand werden wird).
Viel Erfolg beim Studium und beim Durchhalten der vorgenommenen Dinge! ich bin gespannt und werde es weiter verfolgen!
Nicht reden – machen!
Hey Konna, altes Schlachtschiff
Du hast das, was man bei einem Casting-Sternchen bei DSDS von Jury-Seite als “Wiedererkennungswert” bezeichnen würde. Man kann hier also nicht aufhören zu lesen und nahtlos ein x-beliebiges anderes Blog lesen, um die Lücke zu füllen. Von daher kannst Du Dich ruhigen Gewissens auf Dein Studium konzentrieren – Deine Stammleser bleiben auch, wenn es nur ein, zwei Postings pro Woche gibt… Und freuen sich, wenn Du nach absolviertem Studium wieder voller Tatendrang zur alten Frequenz zurückkehrst
Ich finde deinen Entschluss nicht nur nachvollziehbar, sondern absolut richtig und wichtig! Du solltest dies nun aber auch in jedem Fall durchziehen und in die Tat umsetzen. So ein wenig blog-süchtig bist du ja sicherlich schon, aber dem Drang musst du dann wirklich widerstehen können und dich teilweise einschränken, denn wie du richtig erkannt hast, geht es jetzt um deine Zukunft!
Natürlich ist es schön, einen erfolgreichen Blog zu haben, aber zum einen muss er ja nicht weniger erfolgreich werden, nur weil du hier nicht jeden Tag schreibst. Und zum anderen -auch wenn das nun arg nüchtern betrachtet ist- kannst du dir von deiner Bloggerei später nichts kaufen. Dafür musst du vielmehr einen Job haben und in der Richtung geht es nur weiter, wenn du das mit deinem Studium zu einem guten Ende bringst.
Pass auf dich auf!
mein lieber konna!
es ist ein hartes stück arbeit jeden tag etwas blogmäßig auf die beine zu stellen, dafür zolle sicherlich nicht nur ich dir respekt. folgerichtig kann musste es irgendwann zur entlastung der feadreader kommen. wenn es doch nur bei der ideenfindung bleiben würde, dann könntest du das sicherlich in der bestehenden form weiterführen, aber ich weiß aus eigener erfahrung, dass das schreiben ja auch noch viele minuten des tages fressen kann. doch dabei bleibt es ja nicht, du antwortest ja auch noch auf deine kommentare, die hier ja sehr zahlreich zu finden sind.
ich finde es sehr lobenswert wenn du dir mal ein wenig mehr zeit für dich und leben nimmst. wie sagtes ich doch neulich mal zu jemanden: prioritäten sind da um gesetzt zu werden!
mach du nur wie du denkst, deine treuen leser verzeihen dir eh (fast) alles!
lg vom
kuschelpunker
Meine volle Unterstützung an dein Vorheben!
Vor allem das hat mich schwer beeindruckt:
“In Zukunft möchte ich nur noch dann bloggen, wenn ich auch etwas zu sagen habe. Und ich möchte bloggen, was mir am Herzen liegt, nicht darauf bedacht, ob das überhaupt jemanden interessiert oder nicht. Es geht nicht mehr um Besucherzahlen und Verlinkungen. Es geht um mich und meine Zukunft.”
Denn genau so sollte es auch sein. Dass es um dich geht, und nicht um PageRanks, Verlinkungen und Kommentaranzahl. Ich war zwar nie so aktiv am Bloggen wie du, aber mein Wandel (und die davorige Auszeit) haben mir sehr gut getan.
Und wie du schon sagst, man muss ja nicht gleich alles aufgeben. Ich bin mir sicher, dass Leute, die gener bei dir gelesen haben dies auch dann tun, wenn du “nur” einmal die Woche hier schreibst.
Vielleicht ist das ja dann ein bisschen so wie in einer Fernbeziehung: Man freut sich immer auf das nächste Wiedersehen. Bzw. lesen.
dass manche so lange brauchen, bis sie sich sagen “ich blogge das, was ich will und wann ich es will”.
dafür muss man sich doch nicht rechtfertigen.
Gedankendeponie wird auch weiterhin zu meinen Lieblingsblogs zählen
Wenn du erst mal Lehrer bist, kannst du deine Karriere als Problogger ja fortführen ^^
Ich finde deine Entscheidung für dich goldrichtig und ich weiß dazu gehört auch viel Mut, ich bin mir sicher du wirst die richtige Balance zwischen wichtig und Hobby finden. Ich wünsch dir alles Gute
Liebe Grüße
Heike
So ging mir das auch irgendwann Anfang des Jahres, mir geht’s jetzt gut damit, mein Blog steht af der Prioritätenliste nun weiter hinten und ich drück dir die Daumen, dass du dich genauso gut sortierst und auf das achtest, was (dir) wichtig ist!
@Chris: Vielleicht, vielleicht auch nicht.
@Lordy: Da hast du Recht, sich etwas vorzunehmen ist nur die halbe Miete. Wenn überhaupt. Aber ich bin willens, das durchzuziehen. Ich möchte nicht alles über den Haufen werfen, aber meine Prioritäten etwas verlagern. Kann nicht schaden.
@Sonja: Ja… ich dachte zwar, dass ich es schaffen könnte, beides unter einen Hut zu bekommen, aber im Zweifelsfall will ich mir nicht vorwerfen müssen, mein Studium für mein Blog vernachlässigt zu haben.
@endgueltig: Danke für den Zuspruch! Das hilft ungemein, dieses Vorhaben auch wirklich durchzuziehen. Ich muss das ja nicht von dem einen Tag auf den anderen komplett umkrempeln, aber ein wenig herunterschrauben ist wohl nicht das Verkehrteste.
@direkteingabe: Danke Dir. Ich denke einfach, dass ich mich dann auch am ehesten daran halte, wenn ich das so ankündige. Und irgendwie bin ich es ja auch meinen Lesern schuldig.
@Katja: Würde mich freuen, dich dann öfter begrüßen zu dürfen.
Und ich schreibe keine BA-Arbeit, ich studiere noch nach altem Studiengang, mache also Staatsexamen.
@ixiter: Vielen Dank für deine freundlichen Worte, lieber Peter. Ich bin mit dem ,was ich erreicht habe, wirklich mehr als zufrieden und viel mehr Luft nach oben war wohl auch nicht mehr drin. Es wird ja auch nicht direkt eine Auszeit, sondern einfach ein etwas gemäßigteres Schreiben und dann auch einfach mal ohne das letzte Feilen und Perfektionieren. Vielleicht weiß ja auch diese Seite zu gefallen. Ich freue mich jedenfalls, dich weiterhin hier begrüßen zu dürfen.
@Chaosmacherin: Werde ich machen. Danke! =)
@caesar: Ist vermutlich auch einer der Hauptgründe, etwas an den Bloggewohnheiten zu verändern. Aber davon geht die Welt ja nicht unter.
@zitrone: Danke, Caro. Dann dürfte sicherlich auch wieder häufiger etwas für dich dabei sein.
@Jü: Die Vorlieben sind da einfach zu unterschiedlich, als dass man es allen recht machen könnte. Aber danach will ich jetzt auch nicht mehr gehen. Ich will machen, was ich will und wann ich es will bzw. wann ich es mir erlauben kann.
@GZi: Herzlichen Dank!
@Kleinod: Ich bin doch so ein redefixierter Mensch, das steht bei mir immer vor der Aktion. Aber die kommt… 3… 2… 1… JETZT!
@Casi: Dieses Lob aus deinem Munde bedeutet mir viel. Ich danke dir von Herzen und blicke optimistisch in die (bloggende) Zukunft.
@Sascha: Ganz genau diese Gedanken waren es, die mich zu dem Entschluss gebracht haben. Ich muss es ja nicht ganz aufgeben, aber eben die Prioritäten anders setzen. Einfach mal einen Tag oder auch mehrere Tage hintereinander das Blog sein lassen und mich auf etwas anderes konzentrieren. Als Mittel der Zerstreuung (die ja ohne Frage auch wichtig ist bei aller Mühe) kann ich es ja gut weiterführen. Danke Dir!
@kuschelpunker: Danke. Ja, vermutlich war der Schritt irgendwann mal überfällig. Dass ich tolerante Leser habe, weiß ich. Und vor allem weiß ich es zu schätzen. Ich habe jedenfalls ein gutes Gefühl mit diesem Schritt. Jedenfalls jetzt noch.
@lexxa: Vielleicht hast du Recht mit dem Vergleich. Das wäre eigentlich der wünschenswerte Weg. Ich habe mehr Zeit für andere, wichtige Dinge, aber ganz weg vom Fenster bin ich noch nicht. Bin gespannt, wie es letztlich kommen wird, aber bei der vielen Unterstützung ist mir nicht Angst und Bange.
@Mona: Es ist auch keine Rechtfertigung bzw. soll es nicht sein. Eher eine Information, weil ich es bisher eben anders gemacht habe – was ich wohl auch weiter gemacht hätte, wenn ich es mir erlauben könnte.
@Markus: Wobei ich im Beruf vermutlich nicht viel mehr Zeit haben werde. Problogger bin ich aber so oder so nicht gewesen.
@He.ute: Danke. Ich hoffe mal, dass du Recht hast.
@Mary Malloy: Dann wollen wir mal hoffen, dass es mir damit auch gut geht. Danke für’s Daumen drücken!
Stimmt, dann würde vielleicht auch etwas mehr das hier in die Richtung gehen, die mir persönlich gefällt und die ich vermisst habe. Aber darauf kommt es ja nicht an – denn egal wie viel oder wenig Kontakt wir haben, egal, wie interessant oder weniger interessant ich manche Artikel finde, ich verfolge deinen Blog und deinen Werdegang einfach gern, weil ich dich gern habe und das hängt nicht von der Masse an Kontakt ab oder an Beiträgen – denke aber das weißt du.
wtf… ja so ein endlos Satz kann auch nur von mir kommen – ich fühle mich schuldig!
:duck: :duck: :duck:
konna, auf so einen post habe ich geradezu gewartet!!
glückwunsch zur entscheidung und laß’ dir gesagt sein, daß ich zumindest es gemerkt habe, daß du ‘anders’, irgendwie lustloser, gebloggt hast. auf eine neue zeit!
Hau rein Konna,
schreib was Du willst, lies was Du willst, tu was Du willst.
Und bring Dein Studium zu Ende. Ich will gute Noten sehen! =)
Gruß
Do
Kann ich nur zu gut verstehen. Ich habe mich eh die ganze zeit gefragt, wie du es mit so einer Konsequenz schaffst, täglich, manchmal sogar mehrmals täglich zu bloggen. Ich bekomme das neben Schule und Ausbildung einfach nicht gebacken und dein Studium ist ja eigentlich auch nicht ohne. Also finde einfach deinen Rhythmus und wenn wir dann mal ein paar Tage auf einen neuen Artikel von dir warten müssen, sind wir ja umso gespannter.

Ich glaub, keiner wird es dir übel nehmen, wenn du dich etwas mehr auf dein reales Leben konzentrierst und an deiner Zukunft arbeitest. Also hau rein & lass einfach ab und an was von dir hören.
Liebe Grüße.
@zitrone: Danke Caro! Das bedeutet mir viel und das kann ich genau so auch zurückgeben.
Wir werden sehen, wo die Zukunft hingeht. Solange du dabei bist, kann es jedenfalls keine ganz schlechte sein.
@rebhuhn: Oh, tatsächlich? Dabei war ich gar nicht lustlos. Ich hatte ganz im Gegenteil sogar richtig viele Ideen, von denen ich nun aber einige über den Haufen geworfen habe. Schauen wir mal, ob es in Zukunft weiterhin so wirkt oder besser wird.
@Heuni: Ach, die Noten sind Wurscht, ich hab ne Jobgarantie auch bei einem Examen mit 4, hehe.
Aber dennoch: Danke!
@Mausz: Danke Dir. Naja, ich hab rundherum wohl einfach weniger Hobbys und andere Dinge, die Zeit verlangen, daher ging das ganz gut. Trotzdem war immer ein gewisser Druck hinter dem Bloggen, den ich mir jetzt nicht mehr antun möchte. Von mir hören lasse ich sicherlich noch oft genug.
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