Archive April 2010
Ergebnis der Umfrage 04/10: Die Mehrheit sagt “Mama und Papa”
Während der ausklingende April nicht weiß, was er will, wusstet ihr, liebe Leser, das ganz genau und habt euch wieder fleißig an meiner Monatsumfrage beteiligt. Danke dafür! Kommen wir also zur Auswertung.
Ich wollte von euch wissen, wie ihr eure Eltern nennt und 186 Stimmen wurden dazu abgegeben. Die überwältigende Mehrheit von 59% (109 Stimmen) hat sich für Mama und Papa entschieden. Auf Platz 2 folgen schon sonstige Namen, die nicht zur Auswahl standen, mit schon nur noch 15% (27 Stimmen), gefolgt von Mutter und Vater und den Vornamen der Eltern mit jeweils 8% (15 Stimmen), Mom und Dad mit 6% (11 Stimmen) und auf dem letzten Platz Mami und Papi mit 4% (9 Stimmen). Hier die grafische Darstellung:
Wie nennt ihr eure Eltern meistens?
- Mama und Papa (59%, 109 Votes)
- Sonstiges (bitte Kommentar hinterlassen!) (15%, 27 Votes)
- Mutter und Vater (8%, 15 Votes)
- Ihre Vornamen (8%, 15 Votes)
- Mom und Dad (6%, 11 Votes)
- Mami und Papi (4%, 9 Votes)
Total Voters: 186
Die Kommentare waren auch sehr aufschlussreich: Sehr viele von euch scheinen den Namen, den ihr euren Eltern gebt, je nach Anlass zu wechseln, vor allem, wenn man etwas von ihnen möchte. Na ihr seid mir welche! Weiterhin waren auch die Namen von Interesse, die diejenigen angegeben haben, die “Sonstiges” gewählt haben. Dabei waren zum Beispiel Muz, Paps, Mam und Pap, Mutti und Vati oder auch Mausi. Es gibt also schon einige Varianten. War sehr interessant zu lesen.
Eine neue Umfrage wird dann in den ersten Tagen desneuen Monats starten. Hoffe, ihr seid auch dann wieder mit dabei.
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Beitrag zur Monatsumfrage 04/2010
Gedankendeponie Music Battle – Runde 01
Herzlich willkommen zu einer neuen Serie hier auf meiner Gedankendeponie. Schon länger habe ich damit geliebäugelt, mal wieder etwas mit Musik zu machen und nun ist es endlich soweit. Ich möchte in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen ein kleines Music Battle veranstalten und lasse jeweils 2 Songs gegeneinander antreten. Nach Möglichkeit sollen die Songs irgendeine Gemeinsamkeit haben (z.B. aus dem gleichen Genre entstammen oder den gleichen Produzenten haben). Wer den Kampf gewinnt, das entscheidet ihr mit euren Kommentaren! Das ist etwas inspiriert von Lordys erfolgreicher Cover vs. Original Serie.
Und dann möchte ich auch gleich mit der ersten Runde loslegen und gleich mit einem Kampf beginnen, den sogar die Bands – vermutlich als Werbegag – ausgefochten haben. Und zwar haben die Gruppen Pale und Kante ziemlich zeitgleich im Jahr 2006 ein Video veröffentlicht, in dem beide Bands mit Luftinstrumenten spielen. Auch das Genre passt bei beiden zusammen, nur dass Kante auf Deutsch und Pale auf Englisch singen. Hier die beiden Videos:
Pale – You wanna be so good |
Kante – Ich hab’s gesehen |
Nun liegt es an euch: Welcher Song gefällt euch besser? Wem gebt ihr eure Stimme? Pale oder Kante? Kante oder Pale? Schreibt einen Kommentar und gebt eure Stimme ab. Ich zähle so lange mit, bis die nächste Runde ansteht. Anschließend dürft ihr mir dann auch gern verraten, wie ihr die Idee des Music Battles findet. Ich freue mich auf euer Feedback!
Stöckchen: Geld ausgeben
Die Stöckchen fliegen derzeit wieder nur so durch die Gegend. Dieses hier wurde mir von Long zugeworfen. Die Aufgabe ist ganz einfach: Man soll einmal ein bisschen erzählen, wofür man gern Geld ausgibt und wofür eher nicht so gern. Einfache Sache, darum hab ich das mal schnell gemacht.
Ich gebe gerne Geld aus für…
- Geschenke/Aufmerksamkeiten – Ich bin jemand, der furchtbar gern anderen Menschen mal eine kleine Freude macht. Auch wenn ich Gäste habe, bestehe ich schon fast darauf, zum Essen einzuladen und dafür zu sorgen, dass der Gast sich wohlfühlt. Auch bei Verabredungen ist es für mich selbstverständlich, dass ich die Rechnung übernehme.
- Musik – Musik ist ein zentraler Bestandteil meines Lebens und ohne Musik kann ich gar nicht sein. CDs meiner Lieblingsbands kaufe ich mir immer, meist auch am Erscheinungstag und ich bin auch gern bereit, für limitierte Editionen noch etwas mehr Geld auszugeben.
- Technik – Was technische Geräte angeht, muss ich gestehen, dass ich zu der Sorte Mensch gehöre, die am liebsten immer das Beste und Neueste hat. Da warte ich dann auch nicht unbedingt, bis das alte Gerät kaputt ist, sondern ersetze es irgendwann einfach durch ein Besseres. Ich gebe dann auch lieber gleich etwas mehr Geld aus und habe länger etwas vom Gerät anstatt jeden Cent zweimal umzudrehen und nicht richtig zufrieden zu sein.
Ich gebe nicht gerne Geld aus für…
- Bußgelder – Diese verdammten Blitzer, die immer meinen, ich würde zu schnell fahren…
- Sprit – Vor allem fühlt man sich bei den Benzinpreisen irgendwie immer ziemlich abgezockt.
- Bürobedarf – Damit meine ich vor allem Druckerpatronen, Papier, Rohlinge usw. Also Dinge, die man am besten immer auf Vorrat hat.
Generell bleibt noch zu sagen, dass ich eher jemand bin, der nur ungern Geld ausgibt, wenn es um etwas geht, das für mich gekauft werden soll. Bei anderen bin ich dafür umso spendabler, allerdings auch nicht verschwenderisch. Ich kalkuliere meinen Finanzen eigentlich ganz gut.
Das Stöckchen werfe ich weiter zu Hannah, Bomel, Celina und Freddi. Viel Spaß!
Müllsuche XXVII – Wenn Rollstuhlfahrer dringend kacken müssen
Holladiho! Eine neue Ausgabe der allseits beliebten Müllsuche ist da. Über den letzten Monat haben sich wieder einige merkwürdige Suchbegriffe angesammelt, die ich euch wie gewohnt vorstellen möchte. Man möchte oftmals nur noch den Kopfschütteln, was Leute bei Google eingeben. Aber das Schlimme daran ist vor allem, dass sie dann auch noch auf meinem harmlosen Blog landen. Na immerhin haben wir was zu lachen. Los geht’s.
zitrone in penisform
So viel zu ‘sauer macht lustig’.
abziehbare haut am penis
Ahhhuuauauauauaaa!
aus notgeilheit homosexuell
Da fallen mir echt bessere Optionen ein.
der abend ist scheiße, aber was verfickte scheiße kann man da machen
Woher soll ich das wissen, verdammte scheiße nochmal?
der koran schreibt wenn die sonne untergegangen ist geht die welt unter
Du verwechselst da was. Wenn die Sonne untergeht, ist das der Sonnenuntergang, nicht der Weltuntergang.
dringend kacken rollstuhlfahrer
Shit happens!
eigenen penis kochen
Ach, deshalb dann die Haut abziehen… auauau.
eigentlich würde ich nur meinem image gerecht, sag ich bloß ich bin der beste, oder bin ich es echt?
Bist du nicht, das bin nämlich schon ich!
extreme pervers ficken mit abfall
Ich glaube, dass du da was falsch verstanden hast, was “schmutzigen” Sex angeht.
finde männliches glied eckelig
Eckig? Eklig? Vielleicht liegt es am kochen…
habe zu kleine hoden?oder was ist der mann kosten los viedios sehen für männer
Irgendwie glaube ich, dass du eher ein zu kleines Hirn hast.
ich hab ein viel tolleres google als paul : )
Und es heißt “Bing” oder was?
ich muss dich knuddeln
Äh, ja, danke.
mein bruder ist zuhause mit 14 jahre meistens nackt auch beim essen
Man, dann kauft ihm doch endlich mal etwas zum Anziehen!
meine muschi kratz ich immer auf im schlaf
Vor dem Schlafen gehen waschen könnte helfen.
wie sage ich papa dass ich meine tage habe
Na wenn du schon so fragst: Am besten gar nicht.
wie überkommt man das problem das mein freund zu klein ist für meinen geschmack
Du könntest ihm ein paar Stelzen schenken oder dir die Beine absägen!
So, Schluss für heute und diese Ausgabe. Ich hoffe, es hat euch wieder ein bisschen Spaß gemacht. Bis zum nächsten mal, wenn es wieder heißt:
2 gays 1 horst
Blogseminar: Mit einigen Veränderungen ins neue Semester
Nach einiger Zeit der Pause und hoffentlich einer guten Erholung in den Semesterferien soll das Blogseminar nun in das neue Semester starten. Die grundlegende Idee bleibt die gleiche, aber es gibt ein paar organisatorische Änderungen, die das ganze Prozedere etwas vereinfachen sollen, damit sich alle mehr auf das Wesentliche konzentrieren können: Die Optimierung.
Folgend möchte ich euch also die jeweiligen Neuerungen kurz vorstellen, damit sich niemand wundert, warum nun plötzlich einiges anders ist als bisher.
1. Keine Teilnehmerlisten mehr
Auffälligste Neuerung dürfte sein, dass ich keine Teilnehmerlisten mehr anfertigen werde. Ich gebe zu, dass das in erster Linie eine Erleichterung für mich ist, da die Organisation wirklich viel Zeit in Anspruch genommen hat und mir das Verlinken der Beiträge zunehmend schwer gefallen ist. Im Gegenzug dafür ist es aber auch nicht mehr nötig, dass Beiträge zu den Sitzungen geschrieben werden. Man kann die Aufgaben einfach nach Belieben erledigen oder auslassen. Das bedeutet natürlich nicht, dass nicht mehr über Maßnahmen geschrieben werden darf. Manchmal ist das ja auch ganz sinnvoll.
2. Keine Fristen mehr
Die Zeitrahmen der Aufgaben, die den meisten entweder zu lang oder zu kurz angesetzt waren, entfallen auch ersatzlos. Das ist auch nur logisch. Die Aufgaben verlieren ja nicht ihre Gültigkeit und können jederzeit durchgeführt werden. Die Fristen dienten ja sowieso nur dazu, die einzelnen Sitzungen zeitlich fest abzustecken und für die Erstellung der Teilnehmerlisten. Nun sind sie unnätig geworden. Außerdem nimmt das sowohl euch als auch mir den Termindruck. Seminarssitzungen finden ab sofort also in unregelmäßigen Abständen statt. Und das war vorher eigentlich auch nicht anders.
3. Keine strikte Trennung zwischen Haupt- und Bonusaufgaben
Bisher lief das Seminar so, dass es immer eine Haupt- und eine Bonusaufgabe gab. Letztere vor allem, damit auch Blogger, die nicht in ihren Code eingreifen können und wollen, am Blogseminar teilnehmen können. Das soll durchaus beibehalten werden, aber es wird hin und wieder auch einmal Sitzungen mit nur einer Aufgabe geben. Diese werden natürlich von allen durchführbar sein und etwas ausführlicher von mir behandelt werden, da durch den Wegfall einer zweiten Aufgabe Platz frei wird.
4. Angebot der Manöverkritik
Hin und wieder werde ich – auch je nach verfügbarer Zeit – anbieten, ein Blog einmal vollständig zu durchleuchten und knallhart sagen, was ich verändern würde. Natürlich nur bei denjenigen, die das möchten und die mit ggf. direkten Worten umgehen können. Es sei aber deutlich gesagt, dass das kein professioneller Webseitencheck ist und ich lediglich Dinge anführe, die für meinen Geschmack verändert werden sollen. Dabei sollen natürlich keine Einheitsblogs entstehen, dennoch würde ich mir wünschen, dass von diesem Angebot nur Leute Gebrauch machen, die die Anregungen auch als solche annehmen. Diese Manöverkritik würde ich auch öffentlich jeweils in einem Beitrag durchführen.
Start frei für das neue Semester
Ich hoffe, dass ihr mit den geplanten Veränderungen leben könnt und trotzdem noch Lust habt, am Seminar teilzunehmen. Mit dem offeneren Ansatz dürfte das jedenfalls deutlich entspannter laufen. Arbeit haben wir alle doch auch schon mehr als genug, oder?
Neu: Wie es euch gefällt
Ich habe mal wieder eine kleine Detailveränderung vorgenommen, auf die ich an dieser Stelle einmal kurz aufmerksam machen will. Neuerdings befindet sich unter jedem Beitrag ein kleiner “Gefällt mir”-Button, mit dem ihr auch ohne Kommentar zeigen könnt, dass euch ein Artikel gefallen hat.
Nun mag der eine oder andere denken, dass es sowas ja schon wie Sand am Meer gibt und der Nutzen ja eigentlich auch eher minimal ist. Ja, das habe ich bisher auch immer gedacht, weil das meiner Meinung nach zu sehr dazu verleitet, nicht mehr zu kommentieren. Aber dieser “Gefällt mir”-Button ist da etwas anders, denn er gehört zu Facebook und wenn ihr draufklickt, dann wird auch in eurem Profil gezeigt, dass euch dieser Artikel gefallen hat. Und lockt so vielleicht noch neue Leser an. So wird aus dem ganzen dann in der Theorie doch eine Win-Win-Situation.
Darauf gekommen bin ich dank Casi, der in seinem Beitrag auch gleich die Einbindung dieses Buttons erklärt und auch auf ein passendes WordPress-Plugin verweist, welches ich auch nutze. Schaut mal bei ihm vorbei und zeigt ihm auch, dass euch sein Artikel gefallen hat.
Ich werde das jetzt zunächst einmal testweise drin lassen. Wenn es natürlich niemand nutzt, wird es wieder entfernt. Ich beobachte das mal.
5 Wege zu mehr Backlinks
Die Währung, der in der Blogosphäre objektiv am meisten Wert beigemessen wird, sind Backlinks. Fast alle deutschen Toplisten (u.a. deutsche Blogcharts, Wikiocharts) werden anhand der Links erstellt, die auf eine Seite verlinken. Inwiefern dieses System gerechtfertigt ist und Sinn ergibt, sei an dieser Stelle mal dahingestellt.
Es ist aber gut zu wissen, wie dieses Ranking funktioniert, denn so kann man es sich selbst zunutze machen. Ich möchte euch in diesem Beitrag einmal ein paar Tipps & Tricks verraten, wie ihr zu mehr Backlinks kommen könnt, ohne euch dafür verkaufen zu müssen. Geheim sind diese Tricks zwar nicht wirklich, aber man muss sie trotzdem erst einmal kennen.
1. Stöckchen
Viele lieben sie, viele können sie auch überhaupt nicht leiden, aber nur ganz wenige wissen, welch großes Potenzial in ihnen Steckt: Stöckchen. Diese kleinen, kettenbriefartigen Frage-Antwort-Beiträge sind richtig eingesetzt wirklich gute Backlinkgeneratoren. Dafür müssen nur wenige Dinge beachtet werden.
Zum einen sollte man Stöckchen nicht immer an dieselben Leute weitergeben, denn von jeder Seite wird ein Backlink nur einmal in einer gewissen Zeitspanne gezählt. Weiterhin sollte man nicht nur an ein oder zwei Personen werfen, sondern gleich an mehrere, auch an fremde Blogs. Das bringt unter Umständen sogar einen neuen Leser. Als sinnvoll hat es sich erwiesen, bei Twitter zu fragen, wer Interesse an einem Stöckchen hätte. Wer sich da meldet, wird das Stöckchen wahrscheinlich auch beantworten.
Aber Achtung: Man sollte es mit den Stöckchen nicht übertreiben. Zu viele davon könnten Leser auch verschrecken. Die Balance ist wichtig.
2. Blogparaden
Blogparaden sind Stöckchen im Grunde sehr ähnlich, nur bietet meistens derjenige, der die Parade startet, am Ende auch eine Auswertung der zur Parade erschienenen Beiträge an. Selbst eine Blogparade zu veranstalten ist nicht ganz einfach, sondern mit Mühe verbunden und erfordert Kreativität.
Am Anfang muss eine Idee her und hier scheitert es oftmals schon. Langweilige “Ich frage, ihr antwortet”-Blogparaden motivieren kaum mehr Leute zum Mitmachen. Kreativität ist gefragt. Etwas, das möglichst viele Menschen zur Zielgruppe hat, ist besonders gut. Nicht verkehrt ist es, etwas zu machen, das nicht zu viel Zeit der Leser erfordert, aber sie auch nicht unterfordert. Den Schneeballeffekt anzuheizen muss das größte Ziel sein. Ihr solltet euch auch nicht zu schade sein, eure Leser direkt um eine zügige Teilnahme aus diesem Grund zu bitten. Beachtet den Zeitpunkt, wann ihr eine Blogparade startet: Wenn gerade viele Blogparaden durch die Blogosphäre gehen, dann wartet noch ein wenig.
Beispiele für erfolgreiche Blogparaden, die viele Backlinks gebracht haben, ist etwa die Parade Damals, als ich noch jung war… von Sascha mit über 60 Teilnehmern oder auch meine Blogparade Blogger als Sammelkarten mit ganzen 105 Teilnehmern. 105 Backlinks reichen aktuell locker für einen Platz in den deutschen Blogcharts.
Auch die Teilnahme an Blogparaden kann Backlinks bringen, etwa wenn es eine Auswertung gibt, in der noch einmal alle Teilnehmer benannt und verlinkt werden.
3. Blogprojekte
Sehr arbeitsaufwändig, aber richtig gestaltet auch sehr wirkungsvoll sind Blogprojekte, die zur regelmäßigen Teilnahme anregen. Nicht nur, dass man dadurch einen regelmäßigen Strom an Backlinks bekommt (die zwar nicht alle zählen), aber solche Beiträge sind auch eine beständige Werbung, die weitere Teilnehmer anlocken können. Wichtig ist nur, dass man mit dem Thema auch den Nerv vieler Leute trifft und die Planung vernünftig ist, sonst wird es schnell frustrierend.
Welch große Auswirkungen Blogprojekte haben können, beweisen zum Beispiel das Projekt 52 von Sari und das Projekt zwölf2010 von Jana. Beide Blogs sind in den deutschen Blogcharts sehr gut vertreten, was durch genau diese Aktionen sehr gefördert wurde.
4. Gute Ideen zum Nachmachen
Ein auf den ersten Blick verhältnismäßig banaler Punkt, aber man sollte ihn stets im Hinterkopf behalten. Gute Ideen werden gern kopiert. Als Blogger sollte man nicht so eitel sein und das Kopieren jeglicher Idee als Diebstahl sehen, sondern im Gegenteil den Ideenklau auch noch fördern, denn nicht selten wird man als Inspirationsquelle genannt und verlinkt. Also wenn ihr eine gute Idee habt, ermuntert doch am Ende eures Beitrag eure Leser dazu, es euch gleich zu tun und etwas ebenfalls zu machen. Natürlich nicht bei jedem Beitrag, aber bei kreativen, die zum Nachmachen einladen.
5. Gastbeiträge
Ein auf doppelte Art und Weise lohnenswerte Möglichkeit, zu einem Backlink zu kommen, ist das Schreiben von Gastartikeln. Man sollte zwar nicht ungefragt selbst zu sich linken, weil das keinen guten Eindruck macht, aber normalerweise passiert es von ganz allein, dass es einen Link zu deinem Blog gibt, weil du dich entweder selbst vorstellen sollst oder vom eigentlichen Autor des Blogs vorgestellt wirst.
Gleichzeitig bietet das Schreiben auf einem anderen Blog eine tolle Möglichkeit, neue Leserkreisen zu erschließen, was auf Dauer auch gut für die Backlinks sein könnte. Einiges Wissenswertes über Gastbeiträge habe ichschon vor einiger Zeit in meinem Artikel 8 Tipps für Gastbeiträge gesammelt.
Backlinks sind nicht alles
Backlinks zu sammeln ist schön und gut, denn verlinkt zu werden ist eine tolle Sache und Vernetzung sowieso immer prima. Aber man sollte immer darauf achten, dass darunter nicht die Qualität eines Blogs leidet. Also nur Beiträge zu schreiben, die möglichst viele Backlinks generieren, wird auf Dauer ziemlich öde. Bei Blogparaden und -projekten kommt es auch darauf an, wie gesättigt die Blogosphäre schon ist, sodass man manchmal lieber noch etwas wartet. Die Grundregel lautet sowieso: Wenn ihr mit Freude und Kreativität bloggt, dann kommen die Links auch irgendwann von ganz allein.

