GSC 2010: #05 Niederlande

NiederlandeAls fünftes Land startet die Niederlande in den Contest. Für das Land der Windmühlen und Tulpen ist ol_sen auf die Suche nach einem musikalischen Vertreter gegangen.

Mein Beitrag für Holland ist Hermann van Veen. Ein großartiger Liedermacher, Clown und Entertainer. Mit vollem Namen Hermannus Jantinus van Veen ist ein niederländischer Sänger, Violinist, Schriftsteller, Liedertexter und Liederkomponist. In Deutschland wurde er unter anderem mit dem Lied Ich hab’ ein zärtliches Gefühl sowie als geistiger Vater der Zeichentrick-Ente Alfred Jodocus Kwak bekannt.

Ich habe ihn ein paar Mal live gesehen. Bei ihm sind es die leisen Töne, die die Musik und die Texte ausmachen. Oft gibt es zu fröhlichen Melodien sehr tiefsinnige Texte. Auch wenn er hier auf deutsch singt, halte ich ihn für einen würdigen Vertreter der Oranjes.

#05 Niederlande: Hermann van Veen – Ich tanze mit dem Tod


Direktlink Hermann van Veen

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13 Kommentare

  1. Freddi says:

    Ich muss gestehen, dass ich solche Klänge beim GSC nicht erwartet hätte – Ist nur leider nicht 100% mein Fall, auch wenn es interessant klingt!

  2. Padraice says:

    Das ist ja mal etwas ganz anderes. Durchaus interessant. Ich muss aber sagen, dass solche Musik nicht so wirklich mein Fall ist…

  3. Moritz says:

    Erinnert mich an Konstantin Wecker. Was ganz anderes, als die bisherigen Beiträge, aber mir gefällt’s gut, auch wenn es vielleicht etwas altbacken daher kommt. Aber die Abwechslung ist prima und sowohl der Refrain des Liedes als auch die letzte Strophe sind sehr schön.

    PS: Und hallo? Alfred J. Kwak! Der absolute Hammer :-)

  4. Konna says:

    Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Es ist auf jeden Fall nicht schlecht und ich kannte von HvV bisher nur das Lied zu Alfred J. Kwak – aber scheint ja mehr hörenswerte Musik gemacht zu haben. :)

  5. beetFreeQ says:

    @Konna: Wie, du kennst seine Version von “Was wollen wir trinken?” nicht? Das hatte ich ja schon erwartet!

    Zu dem Song muss ich sagen, dass ich sowas hier gar nicht erwartet hatte. Mir gefällt’s relativ gut, ist allerdings ja schon eher “Nischenmusik” im Vergleich zu den bisherigen anderen Teilnehmern.

  6. Konna says:

    @beetFreeQ: Ich kenn nur die Version von Bots – und ich hab mal nach Coverversionen geschaut und keine von ihm gefunden. Link?

    Die hier hab ich entdeckt:

    Alan Stivell – Son ar Chistr (1970)
    Bots – Zeven dagen lang (1976)
    DJ’s Sam en Moos – Wat zullen we drinken 7 dagen lang (1976)
    Angelo Branduardi – Gulliver (1977)
    Bots – Sieben Tage lang (1980)
    Comix – Was wollen wir trinken – sieben Tage lang (1991)
    Knorz – Also Freunde (1993)
    Oktoberklub – Was wollen wir trinken (1995)
    Tyske Ludder – Sieben Tage lang (1996)
    Revels – Son ar Chistr (1998)
    Molwert – Sieben Tage lang (1998)
    Scooter – How Much Is The Fish (1998)
    Rapalje – Wat zullen we drinken (1998)
    Blackmore’s Night – All For One (2003)
    City – Sieben Tage lang (2004)
    Adorned Brood – 7 Tage lang (2006)
    Mickie Krause – Jan Pillemann Otze (2008)

  7. beetFreeQ says:

    @Konna: Oh, da muss ich wohl einem Gerücht aufgesessen sein. Wenn man danach googelt, meinen sehr viele Leute, der Song sei von ihm, aber die Version, die ich hab, ist wirklich die der Bots. Die selbe Version des Songs wird wohl auch teilweise den Höhnern und JBO angedichtet.

    Man lernt nie aus! ;) Hätte nur gut drauf verzichten können zu wissen, dass sogar so Flachbirnen wie Scooter und Mickie Krause den Song verwurstet haben…

  8. endgueltig says:

    Och, da hatte ich jetzt aber den trashigen Song erwartet, der tatsächlich beim ESC angetreten (und leider ausgeschieden) ist. Der mausert sich hier in Köln in einschlägigen Kneipen bereits zu DEM Lied des Jahres.
    Dieses hier ist nicht so meins.

  9. DigiTalk says:

    Hach, Herman!
    Dieses Lied im speziellen ist auch nciht ganz so meins, obwohl es nicht schlecht ist.
    Aber ich habe ihn bereits zweimal Live gesehen (auch, wenn das schon lange her ist. Zuletzt vor einigen Jahren in der Maaspoort in Venlo (nein, nicht die Tour 2008, es muss so 2000/2001 gewesen sein).
    Meine lieblingslieder von ihm sind allerdings die alten.
    Vor allem die Tiefgründigkeit mancher Texte finde ich toll gelungen. Wie etwa bei “Die Bombe fällt nie” oder “Signale”. Aber auch “Anne” finde ich sehr schön. Davon ist die deutsche Version allerdings kaum zu finden.

  10. Moritz says:

    Ich weiß echt nicht, was ihr alle habt – der Text ist in meinen Augen der absolute Wahnsinn :)

  11. [...] Hermann van Veen – Ich tanze mit dem Tod [...]

  12. [...] Punktevergabe beim GSC2010: 12 Punkte – Niederlande 10 Punkte – Irland 8 Punkte – Belgien 7 Punkte – Malta 6 Punkte – Schweden 5 Punkte – [...]

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