Auf Startplatz Vierzehn startet ebenfalls ein skandinavisches Land. Für Norwegen hat sich das Komitee um Casi auf die Suche nach einem Vertreter des Landes begeben.
Norwegen hat gewählt: In einem Vorentscheid, der mit erlesenen Künstlern aus dem hohen Norden gespickt war, konnten sich letztlich Röyksopp mit dem Song “What else is there” durchsetzen. Die beiden Norweger setzen auf eine spannende Mischung aus elektronischen Sounds, verträumten Vocals und sehr atmosphärischen Kompositionen. “What else is there” hat zwar bereits fünf Jahre auf dem Buckel, aber dadurch nichts von seinem Charme verloren. Sowohl mit Kalibern dieser Art, als auch mit den neuen, eher tanz-orientierten Tracks beweisen Röyksopp, dass sie schon lange viel mehr als ein Geheimtipp sind. Neben dem recht neuen “the girl and the robot” empfehle ich zum Reinhören die Röyksopp-Klassiker “Eple” und “Poor Leno”.

















9 Kommentare
Ach ich liebe dieses Lied und den Video-Clip dazu. Wunderherrlich verträumt.
Hmm, ich hab mich ja erst geärgert, dass Kaizers Orchestra den Vorentscheid nicht gewonnen haben, denn da wäre für mich eindeutig klar gewesen, an wen meine 12 Punkte am Ende gehen werden, aber glücklicherweise schlagen sich Röyksopp auch überraschend gut, obwohl mich die Band sonst meistens eher kalt lässt. Muss am Gesang von Gaststar Karin Dreijer Andersson aka Fever Ray liegen!
Also, Röyksopp sind schon immer gut gewesen…und das ist wirklich gemein, denn sie sind konkurrenzlos gut!
Großartig, sicher ein Kandidat für die Top 10.
Man kann doch wohl nicht GEGEN Röyksopp stimmen. Toll!
Røyksopp sind geil, die hätten hier aber nicht mitmachen dürfen, viel zu bekannt und zu erfolgreich.
@David: Da habe ich extra keine Vorschriften zu gemacht. Außerdem glaube ich auch, dass bekanntere Bands hier die schlechteren Karten haben, da doch die meisten für coole Neuentdeckungen stimmen werden.
Ich kannte die Band zwar vom Namen her, aber sie hat mich früher schon nicht interessiert und mit dem Song schafft sie es auch nicht gerade.
ich find es eher grausam. die stimme der sängerin gefällt mir überhaupt und der song klingt die ganze zeit über gleich. nichts für mich.
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