GSC 2010: #38 Schweiz

SchweizWir nähern uns mit großen Schritten dem Ende der Vorstellungsrude. Land Nummer achtunddreißig ist die Schweiz, die ihren Vertreter mittels eines von Lordy durchgeführten Vorentscheid bestimmt hat.

Die neutrale Schweiz darf beim Gedankendeponie Song Contest 2010 natürlich nicht fehlen. Und das Beste kommt ja meist auch erst zum Schluss – ein gutes Omen? Wir werden sehen. In einem spannenden und langwierigen nationalen Vorentscheid konnte sich am Ende Eluveitie durchsetzen. Die aus acht Mitgliedern bestehende Pagan-Metal-Band kombiniert stilsicher keltische Folklore mit “hartem” Metal. Textlich orientiert sich die Band vor allem am keltischen Stamm der Helvetier und versucht die Geschichte, das tägliche Leben und die Spiritualität dieses Stammes somit in die heutige Zeit zu transportieren. Dieses Vorhanden zeigt sich unter anderem auch am Namen der Band, der aus dem helvetischen Gallisch stammt und übersetzt “Ich, der Helvetier” bedeutet.

Der Song “Inis Mona” bedeutete für diese Band zu Beginn des Jahres 2010 den Durchbruch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, denn er brachte der Band hohe Chart-Platzierungen. Ob er auch an dieser Stelle zu einem Erfolg wird, wird sich in der Zukunft zeigen.

Aber eines ist sicher: Ca. 8 Millionen Schweizer werden angespannt die Daumen drücken, damit am Ende das Land siegt, das den Gedankendeponie Song Contest erfunden hat. Und wer genau? Die Antwort könnt ihr euch sicher selbst geben.

#38 Schweiz: Eluveitie – Inis Mona


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11 Kommentare

  1. endgueltig says:

    Ähm, tut mir Leid für die 8 Millionen Eidgenossen :-)

  2. Gamlor says:

    Warum denn? Mir gefällts.

  3. sebietter says:

    Also mir persönlich gefällt das Lied nicht mal so schlecht.

  4. sprity says:

    der Großteil der Pagan Bands geht bei mir gar nicht. Und die bretonische Melodie im Hintergrund verbinde ich schon mit einem völlig anderem Lied.

  5. Kristin says:

    Dreist von Manau – La Tribut de Dana geklaut.

  6. David says:

    Yep -> http://www.youtube.com/watch?v=WndUmd2xuVI

    Laut meiner Recherche handelt es sich bei der Melodie aber um bretonisches Volksgut und darf demzufolge natürlich verwendet werden. Siehe auch http://www.youtube.com/watch?v=lYFWyQggIa0

  7. sprity says:

    @Kristin: genau den Song hatte ich gemeint.

  8. Konna says:

    Wollte schon sagen, dass das nicht geklaut ist, sondern auf einem Volkslied beruht. Und ansonsten wäre es auch nicht dreist geklaut gewesen, sondern ordentlich verbessert, aber das ist wieder Geschmackssache. :)

  9. Miracleworld says:

    ist jetzt nicht ganz meine Musikrichtung :D aber ist halt Geschmackssache..

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  1. Irland Twelve Points « Der ganz normale Wahnsinn

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