Hallo, einmal Schneeeeeiden? – Ich beim Friseur

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht sonderlich oft zum Friseur gehe. Deswegen wandelt sich meine Frisur ein paar mal im Jahr von dichter Beatles-Gedenkmähne zum 08/15-Kurzhaarschnitt. Das liegt nicht daran, dass ich mich nicht entscheiden kann, was ich für eine Frisur möchte oder weil ich zu faul bin, sondern vor allem daran, dass mir Friseurbesuche einfach nicht behagen. Warum, hat sich diese Woche wieder einmal deutlich gezeigt. Ja, ich bin diese Woche beim Friseur gewesen, weil nächste Woche mein Praktikum anfängt – man will ja nicht wie ein Waldschrat vor den Schülern stehen.

Ich betrete also den Friseurladen, bin auf das Schlimmste vorbereitet. Eine Dame empfängt mich, kaum als ich einen Fuß im Laden stehen habe.

“Hallo, einmal Schneeeeeiden?” (Sie spricht in einem quäkigen Ton)
Nein, 4 Pfund Hack, denke ich, sage aber doch nur : “Ja.”
“Soll es jemand Bestimmtes machen?”

Da geht es schon los. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur falsch antworten. Sagt man, dass es einem egal ist, darf die Praktikantin ran, die erst ein paar Tage da ist. Da ich aber überhaupt keine der Friseurinnen kenne, ich also höchstens wahllos auf irgendeine zeigen und “die da” hätte sagen können, mit der Gefahr, dass ich dann stundenlang warten muss, weil eine ältere Frau mit Gehwagen (auf die kommen wir später noch einmal zurück) sich eine Dauerwelle oder was auch immer machen lassen will. Ich antworte also wieder kurz und schmerzlos:

“Nee, is egal.”

Die Empfangsdame rennt wortlos weg. Sie geht zu einer Friseurin, die gerade einer anderen älteren Dame eine Dauerwelle oder was auch immer verpasst und kommt dann wieder:

“Dauert etwa 20 Minuten, aber Du kannst Dich schon mal drüben hinsetzen.”

Drüben ist eine sehr genaute Ortsangabe, ich suche mir einfach die Ecke mit dem wenigsten Betrieb aus und setze mich. Scheint wohl in Ordnung zu sein. Die junge Empfangsdame (anscheinend übrigens die einzig nicht blonde Mitarbeiterin in diesem Laden – wertfreie Feststellung!) dackelt mir hinterher.

“Möchtest du vielleicht was trinken?”
“Nein, danke.”
“Etwas lesen?”
“Neee.” (Das Danke kneife ich mir schon.)

Sie zieht von dannen, nun also irgendwie die Zeit rumkriegen. Ich hole kurz mein iPhone aus der Tasche und schaue, ob es vielleicht n freies WLAN gibt. Ja, ich weiß, aber man wird ja noch hoffen dürfen. Gut, also habe ich mir das Treiben im Laden etwas angeschaut, ich sitze da ja sowieso vor nem Spiegel. Für mich ist dieses Chaos da absolut nichts. Und dann ist es noch furchtbar laut, weil hier jemandem die Haare gewaschen werden, dort werden sie geföhnt und weil die ältere Frau mit Gehwagen auch noch schwerhörig ist, findet die Unterhaltung eher brüllend statt. Und jeder Satz wird zweimal gesagt. So viel dazu, irgendwann war die Zeit dann aber auch um und die Friseurin taperte mit ihrem Wägelchen zu mir.

“Hallo, wie soll es denn?”

Ich freue mich schon, eine einfache Frage, deren Sinn sich mir auch erschließt. Ich erkläre meine gewünschte Frisur wie üblich. Es konnte also losgehen. Pustekuchen!

“Meinst du wirklich?” Sie wuschelt mir durchs Haar. “Also wir könnten hier auch mit der Maschine bei, aber ich würde  es nicht ganz so kurz machen, so vielleicht.” Sie nimmt eine Strähne meiner Haare zwischen ihre Finger. Mir kam es nicht auf 2 Millimeter an, also willige ich ein:

“Ja, ok.” (Ich hoffte, nun Ruhe zu haben.)

Gerade will sie ansetzen, da knallt es. Die ältere Frau mit dem Rollator ist hingefallen. Großes Geschrei! Es kam mir vor wie eine Massenpanik bei einem Banküberfall. Alle Angestellten rennen zu der Frau und fragen sich, ob etwas passiert ist. Mir wurde zwar schon mein Umhang umgelegt, aber mir war nicht nach Superheld spielen. Ich wollte nur meine Haare geschnitten bekommen.

Nachdem sich die Aufregung etwas gelegt hatte, kam die Friseurin auch wieder zu mir. Sie schien vor Aufregung ein plötzliches Redebedürfnis bekommen zu haben.

“Meine Güte, hab ich mich erschreckt.”
“…”
“Das ist ja wirklich furchtbar!”
“Ja…”
“Gut, dass wohl nichts passiert ist.”
“Mhmmm…”

Möglicherweise ebenfalls durch den Schrecken ausgelöst, wurde ich das Gefühl nicht los, als würde sie mich irgendwie anmachen wollen. Sie schlich so um mich herum und immer, wenn sie die Seite wechselte, strich sie mit einer Hand auf der Seite meines Gesichtes über Stirn, Schläfe und Hinterkopf, von der sie gerade wegging. Sehr merkwürdig. Und mit sanfter Bestimmtheit drückte sie meinen Hinterkopf an ihre Brüste, während sie an meinen Haaren herumfuhrwerkte. Wollte mich erst noch für das Kissen bedanken und sagen, dass das nicht nötig sei, aber man will ja nicht unhöflich sein, sondern nur seine Haare geschnitten bekommen.

Unnötigerweise fing sie dann aber auch wieder an zu reden. Ein bisschen über’s Wetter und andere Smalltalk-Themen. Irgendwann hat sie aber wohl auch gecheckt, dass mir nicht so nach reden war. Warum müssen die immer mit einem reden? Ich werde es nicht begreifen.

Letztlich bin ich dann insgesamt 15€ ärmer (vor mir hatte eine ältere Dame, die sich sich eine Dauerwelle oder was auch immer machen lassen hat über 70€ gezahlt. Bitte, was? Wie kann man so viel Geld beim Friseur lassen? Da mach ich mir die Haare ja lieber selbst oder lass meine Mutter (!) das machen.) aus dem Friseurladen herausspaziert.

Immerhin habe ich jetzt wieder ein halbes Jahr Ruhe.

 

29 Kommentare

  1. Sascha says:

    Du gehst definitiv zum falschen Friseur ;) Meiner ist gleich bei mir um die Ecke, da mache ich entweder einen Termin oder kann auch -nach kurzem vorherigen Anruf und der Frage, wie es ausschaut- spontan sofort vorbeikommen.

    Bei Terminen hab ich da meine feste Friseurin, weil die zu den Zeiten, wo ich zum Friseur kann, eben auch immer Dienst hat^^ Die weiß auch, wie ich die Haare haben will, da wird nur kurz gefragt “Wie immer?” und dann läuft es.

    Vor dem Schneiden dann noch eine Kopf-Massage, zwinkerndes Zitat der Dame: “Das ist alles in der halben Stunde mit drin” – ich mag den Humor :)

    Und mit dem Haarschnitt war ich bislang auch immer zufrieden^^

  2. ixiter says:

    Du gehst zum Friseur? ich dachte deine Haare wären auf der Länge fixiert und würden nie weiterwachsen. Ich dachte schon an einen Genfehler bei dir .. oder sowas. :D

    Welches Problem hast du mit gebrechlichen Kunden beim Friseur?

  3. Huge says:

    Ich lasse meine Locken immer einfach wachsen, bis es nicht mehr geht und dann tatsächlich meine Mutter ran – das bisschen abschneiden kriegt sie noch hin ;)
    Ist wohl auch besser so, wenn ich Deinen Bericht lese …

  4. zitrone says:

    70,- bei ner Frau ist ja völlig normal,als mir Freunde (männlich!) mal das gleiche erzählt haben, DA und auch nur da habe ich mal etwas komisch geguckt. Aber die haben sie sich auch glätten lassen und kamen sich vor wie ne Frau – gefallen hats denen nicht, vorallem, dass lange sitzen.

  5. sebietter says:

    Ich muss sagen, in den meisten Punkten sieht es bei mir genau gleich aus, wenn ich mal zum Friseur gehe, nur dass bei mir keine Frau hinfällt. Bei mir ist auch meistens der gleiche Friseur vor Ort, immerhin kennt der dann, wie ich die Haare will. Leider geniesse ich dann keinen “Kissen-Service” :D

  6. Sonja says:

    Hahaaa, wie lustig es ist, eine Friseur Geschichte aus der Perspektive eines Kunden zu lesen. Meine Mama hat nämlich auch einen Friseur Salon und daher kenne ich nur die Friseurin-Perspektive, da ich ja auch nie wirklich Kunde bin, in dem Sinne.
    70 Euro sind übrigens wirklich voll normal für ne Frau oder glaubst du die können sich den ganzen Dauerwellkram selbst in die Haare machen? Da musst du ja alle chemischen Voraussetzungen und so kennen! ;)
    Außerdem stimme ich Sascha zu und du solltest dir deine “Stamm-Friseurin” suchen, auch wenn du nicht oft gehst. Aber dann brauchst du wirklich nur sagen “wie immer”.
    Und was die Redebedürftigkeit betrifft: Die meisten Leute (vor allem aufm Dorf) gehen zum Friseur, um das neueste Getratsche zu hören, denn das kennt meistens nur der Friseur. Da erfährt man einfach alles und die Friseure wissen, dass die meisten Kunden das wollen. Wenn du aber deine Stamm-Friseurin hättest, wüsste die irgendwann, dass du darauf keinen Bock hast. Meine Mama weiß auch mit wem sie immer viel “schnacken” muss und wer lieber einfach seine Sport Bild oder so liest ;)

  7. bullion says:

    Hehe, da kommt mir vieles bekannt vor. Allerdings habe ich auch einen Stammfriseur, was aber auch eher so ein Alte-Frauen-Laden ist. Bin wohl der einzige Kunde unter 60. Aber nun gut. Dafür wissen sie was ich will und ich zahle nur 10 EUR. Bei meinem stets modischen Kurzhaarschnitt alle 6 Wochen wäre mehr aber auch wirklich nicht drin… ;)

    Achja und der Smalltalk gehört wohl einfach dazu. Muss man eben über sich ergehen lassen und ist ja auch nett gemeint…

  8. Dr. Borstel says:

    Hehe, habe gerade herzlich gelacht. ;-) Meine Beatles-Gedenkmähne lasse ich mittlerweile übrigens regelmäßig stutzen, und die Frisörin meines Vertrauens macht das auch ziemlich zuverlässig, ohne mich allzu sehr vollzuquatschen.

    Auf der anderen Seite, der Abschnitt mit den Brüsten klingt nach ‘nem erfolgversprechenden Geschäftsmodell. =D

  9. LaRocca says:

    Hehe, sehr schöne Geschichte. :) Sie umfasst im Prinzip alles, was ich an Frisören hasse und wegwegen ich nur sehr selten hingehe, und zwar immer nur dann, wenn mein Pony mir komplett die Sicht versperrt (so wie momentan, hmpf). Dafür mag ich es, wenn die Frisöre mir beim Haare waschen so über den Kopf wuscheln.

  10. endgueltig says:

    Das ist ja irgendwie eine “Frechheit” mit einer solchen Einstellung zum Friseur zu gehen…die arme Friseurin.
    15 Euro sind doch absolut preiswert und die arme Friseurin kennt dich ja nicht und versucht nur dich zu unterhalten. Würdest du eine feste Friseurin haben, dass wüsste sie, dass sie dich nicht vollquatschen soll und würde das sicherlich auch nicht tun.
    Und 70 Euro sind nun wirklich nicht zu viel für eine Dauerwelle wahrscheinlich mit schneiden, legen usw. Das ist sogar vergleichsweise günstig. Die Frau besetzt schließlich etwa Stunden einen Platz inkl. Arbeitskraft.

  11. Heuni says:

    “Bedanken fürs Kissen” ist grandios.
    Achja, wo bleibt das Bild?

  12. Bomel says:

    Ich komme nicht mehr klar. Sehr humorvoll geschrieben. auch wenns für dich sicher nicht lustig war

  13. Moritz says:

    Die Friseurin, zu der ich dreimal im Jahr gehe, ist sehr nett – mit der rede ich gerne, im Gegensatz zu den meisten anderen Friseuren und Friseurinnen. Aber zur Zeit muss ich eh nicht: schabe mir das überflüßige Haar alle drei Wochen einfach selbst ab :)

  14. beetFreeQ says:

    Zu welchem Friseur gehste denn? Und wieso zahlste da so viel? Ich lass mir die Haare ja immer bei Friseur Coco an der Holstenbrücke schneiden! Man ist meistens schnell dran, die sind nett und fangen auch wollen auch nicht immer Smalltalk und vor allem zahle ich nur 5 €… – was will man mehr?

  15. MiesMuschel says:

    Gut, dass du mich dran erinnerst.
    Ich muss ja etz demnächst auch wieder nen Termin machen.

    Zahle übrigens auch 15 Euro. Bin aber ne Frau :-) ))
    (Ein Euro Trinkgeld. Bin Spendabel :-D )

  16. Lia says:

    typische Männerphobie. Ich lasse mir ganz gerne die Haare schneiden.

  17. Yaab says:

    nett geschrieben! ;-)

  18. kamil says:

    Hallo?! Friseure/innen sind die Psychiater des armen Mannes. Ich liebe es mich dort berieseln zu lassen und den neusten Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft zu erfahren. Da ich übrigens umgezogen bin, musste ich mir natürlich auch einen neuen Friseur suchen. Und da gibt es zum Haarschnitt sogar ein Bier. Auch Samstags morgens um kurz vor 10.

  19. depechka says:

    Konna!! So einen Beitrag kannst du doch nicht ohne vorher-nachher-Bild schreiben! :D

    Meine beste Freundin war in ihrem ersten Leben Friseurin, von daher zahl ich nix und muss auch keine Rücksicht auf Kundinnen mit Rollator nehmen ;)

  20. Melli says:

    Komm zu mir und ich schneide dir die Haare für lau :P

    Ich gehe sehr selten zum Frisör. Eigentlich nur, wenn ich etwas ausgefallenes will, oder zu faul bin, sie selbst zu schneiden. Mache ich sonst immer (selbst Stufen!) … Färben, Schneiden, usw mach ich lieber selber.

    Die Friseurkette (Domino) ist aber auch ab und an mal okay. Smalltalk ist okay, kann ich mit leben, alles was darüber hinaus geht ist auch mir unangenehm.

  21. Kleinod says:

    Was endgueltig sagt. Gäste wie dich würde ich dort plattreden. Und überhaupt – ein paar Streicheleinheiten im Gesicht? Wieso nicht. Manch einsamer Dude freut sich über die ein oder andere Berührung – und wenn’s nicht gefällt: Ist doch trotzdessen fett, dass sie sich rangeschmissen hat. Irgendwie erschreckt mich die grund-negative Stimmung dabei.

    Und die Blond-Bemerkung überseh’ ich dezent. Spacko. :D

  22. says:

    Haha, erinnert mich vage an meine eigene Einstellung Friseuren gegenüber: “Jemand will meine Haare kürzer machen, mich dabei schlimmer vollquatschen als meine ehemalige Zahnärztin – und ich habe auch noch den Mund frei, um zu antworten! – und hinterher soll ich noch ziemlich viel zahlen dafür… dabei wäre alles so schön, wenn es einfach keinen Spliss gebe.”

  23. Cortellez says:

    Hahahaha, was hab ich gelacht bei dem Beitrag :D
    Das hat mich total an meinen Freund erinnert, der auch immer eher unbeholfen da sitzt, und nicht weiß wie es aussehen soll… XD

    Übrigens ist das meistens nicht mit Grund so teuer für Frauen. Da ich in Hamburg einen neuen Laden brauchte, hab ich mich mal umgesehen. Für Frauen ist – egal welche Leistung – fast immer nochmal 10-15 Euro draufgeschlagen worden. Find ich ne Frechheit, bei mir ist es viel leichter eben mal die Spitzen zu schneiden, als das passabel bei einem Mann hinzubekommen (ich hab ja fast ellenbogenlange Haare mittlerweile).

    Und wie ich neulich gehört habe, geben Frauen einfach lieber mehr Geld für ihr Aussehen aus als Männer – Friseure wissen das umzusetzen :D

    Vom Quatschen her hatte ich auch schon alles dabei, Redselige, die lästernde Kollegin (das war ein Termin….) und die Schweigsame. Am besten find ich es, wenn ich Wimpern färben lasse, und die Ische mich vollquatscht. Eine hat mir sogar mal eine Zeitschrift angeboten – den Fehler hat sie selber gemerkt und gelacht :D

  24. Konna says:

    Was bringt mir bitte eine Stammfriseurin, wenn ich nur ganz selten hingehe? Die hat mich doch vom einen zum anderen Termin vergessen. ^^

    Foto muss ich hier nicht auch noch zeigen, bei Twitter hat mir gereicht. Komischerweise fanden es alle vorher besser. Na super. ;)

    Und ich finde zum Beispiel 15€ für 15 Minuten auf keinen Fall wenig. Ich hab letztlich sogar länger gewartet als ich frisiert wurde. Und hochgerechnet einen Stundenlohn von 60€ würde ich sofort nehmen. Und da ist das Trinkgeld noch nicht eingerechnet.

    (Bevor Diskussionen aufkommen: Mir ist schon klar, dass die Rechnung ziemlicher Quatsch ist, aber man kann nicht sagen, dass ich kein lohnender Kunde war und dazu war ich sogar recht spendabel mit Trinkgeld.)

    @beetFreeQ: Ich wohne doch nicht in Kiel und so einen Weg fahre ich ganz bestimmt nicht, nur um mir die Haare schneiden zu lassen. :D

    @Kleinod: Grundnegative Stimmung? Ich muss da Höllenqualen erleiden! Soll ich da himmelhochjauchzend durch die gegend spazieren? :mrgreen: Und was bitte? Das war wirklich nur ne Feststellung mit den blonden Haaren. :P

  25. Jana says:

    Da lob ich mir doch unsere Nachbarin. Einmal über’n Zaun und schon ist man bei ihr im Keller. Ist ihrerseits auch als Nebenerwerb angemeldet und so.
    Ein Kurzhaarschnitt mit Maschine bei meinem Bruder oder meinem Dad kostet 5euro, bei mir und meiner Mum 9euro.
    Und da man sich schon ewige Zeiten kennt, klappt das mit dem reden super.

    Die Hektik in nem Frisörladen wär mal überhaupt nichts für mich!
    Aber auf jedem Fall ne amüsante Geschichte zum Lesen =)

  26. Konna says:

    @Jana:

    Einmal über’n Zaun und schon ist man bei ihr im Keller.

    Das klingt lustig! :D

  27. Kirsten says:

    Musste wirklich schmunzeln als ich das gelesen habe, aber dann hast du ja immerhin ne kostenlose Showeinlage bekommen. Ihr Männer habt es gut – 15 Eur für nen Haarschnitt – vielleicht sollte ich mir auch einfach ne Männerfrisur zulegen. :)

    Das Friseusen immer reden müssen ist mir auch schon aufgefallen. Die haben wohl das gleiche Gen wie Taxifahrer. Mittlerweile gebe ich nur noch Trinkgeld wenn sie mich nicht zulabern und mir meine Ruhe lassen.

Trackbacks

  1. Die Sache mit den Haaren | Gedankendeponie

Schreibe einen Kommentar

 
 




 

Fan werden

Schwarzes Brett

Seitwert

Archiv