Archive 2011

Albumpreview Januar 2012

Albumpreview 01/2012Das neue Jahr steht vor der Tür und wir können uns freuen auf ein Jahr mit vielen neuen Albumreleases. 2011 hatte schon einige wirklich gute Alben zu bieten, auch wenn es zum Ende des Jahres etwas abflaute. Hoffen wir, dass 2012 auch viel gute neue Musik zu bieten haben wird. Schauen wir doch direkt mal, was uns im Januar erwartet.

Release 06.01.2012

Alexander Marcus - Glanz & GloriaAlexander Marcus – Glanz & Gloria

Das Jahr startet mit einem neuen Album des Electrolore King Alexander Marcus, den man entweder total dämlich oder schlicht genial findet. Das Album ist gleichzeitig der erste Vorbote des Alexander Marcus Films, der sich für das 1. Quartal des Jahres angekündigt hat. Haltet eure Papayas bereit!

Steelwing - Zone of AlienationSteelwing – Zone of Alienation

Die noch recht junge Heavy Metal Band aus Schweden dürfte vor allem bei Freunden des klassischen Frühachziger-Metals sehr gut ankommen, der ja sowieso zur Zeit wieder einigermaßen in Mode ist. Saubere Gesangsleistung und satter Gitarrensound versprechen ein sehr solides Album.

Release 13.01.2012

Century - Red GiantCentury – Red Giant

Die monatliche Dosis Metalcore stammt im Januar von Century. Die 2005 gegründete US-Band mischt die typischen Shouts mit Passagen feineren Gesangs und einem Piano. Die Songs haben durchaus komplexe Strukturen zu bieten. Hier können auch Genrefremde mal ein Ohr riskieren.

Enter Shikari - A Flash Flood of ColourEnter Shikari – A Flash Flood of Colour

Enter Shikari haben sich vor allem mit ihrem Debutalbum international einen Namen gemacht und konnten einige Erfolge feiern. Die Mischung aus Hardcore, Synthesizer und des öfteren auch Dubstep kommt in Szenekreisen sehr gut an und auch ihr neues Album dürfte da keine Ausnahme bilden.

White Arms of Athena - AstrodramaWhite Arms of Athena – Astrodrama

White Arms of Athena sind eine neue Progressive Metal Band, die ihr Debut feiert und die man auf jeden Fall mal im Auge behalten sollte, denn was man sich schon anhören kann, klingt sehr vielversprechend und vor allem ziemlich eigenständig, wenn auch teils etwas gewöhnungsbedürftig und noch nicht vollends geschliffen.

Release 20.01.2012

Biohazard - Reborn in DefianceBiohazard – Reborn in Defiance

Das erste Album nach der Reunion der Band in 2008 hat lange auf sich warten lassen, aber nun ist es endlich soweit und wenn man sich ein paar erste Eindrücke verschafft, hat sich das Warten anscheinend gelohnt, die Frischzellenkur tat Biohazard gut und man hört ihnen das auch an.

Lacuna Coil - Dark AdrenalineLacuna Coil – Dark Adrenaline

Schon im Beitrag zum Musikvideo der Woche habe ich erwähnt, dass man sich auf das neue Album der Italiener freuen kann, da die Single einen guten Eindruck hinterließ. An das großartige Karmacode kommt es wohl nicht heran, aber eine Annäherung wäre ja auch schon gar nicht schlecht.

Lamb of God - ResolutionLamb of God – Resolution

Was soll man noch zu Lamb of God sagen? Ein Geheimtipp sind die Haudegen, die schon dreimal für einen Grammy nominiert waren, nicht mehr. Trotz der Shouts und Growls handelt es sich bei der Musik von Lamb of God übrigens nicht um Metalcore, sondern eher um ein Form des Death oder Thrash Metals.

Megaherz - GötterdämmerungMegaherz – Götterdämmerung

Auch Megaherz wurde gerade neulich erst mit dem Musikvideo der Woche bei mir vorgestellt und auch hier darf man dem Album durchaus mit freudiger Erwartung entgegenblicken. Zum Glück scheint es bei der Band endlich mal etwas Konstanz zu geben, nachdem zuvor zahlreiche Besetzungswechsel stattfanden.

Primal Fear - UnbreakablePrimal Fear – Unbreakable

Primal Fear gehören ja zu den erfolgreichsten Power Metal Bands überhaupt und die Jungs ziehen ihr Ding durch. Dass dieser leicht prollige Metal, wie ich es mal nennen möchte, nicht über all ankommt, ist klar, aber die Single Bad Guys Wear Black hat schon was und lässt zumindest mich nicht stillsitzen.

Stahlmann - QuecksilberStahlmann – Quecksilber

Wo wir schon bei prollig waren: Da kann man auch Stahlmann hinzuzählen, wenngleich die Stilrichtung mit Neuer Deutscher Härte eine andere ist. Die bisherigen Werke von Stahlmann gelten tendenziell als wenig originell, aber durchaus solide. Möglicherweise gelingt ja der Durchbruch mit der neuen Scheibe, Potential ist nämlich da.

Release 27.01.2012

L'Ame Immortelle - MomenteL’Ame Immortelle – Momente

Das erfolgreiche Gothic Pop Duo aus Österreich bringt nach ihrem letzten Album aus dem Jahr 2008 nun auch mal wieder etwas auf den Markt. Die Fans lecken sich sicher schon die Finger und nach dem außerordentlichen Erfolg von Unheilig in den letzten zwei Jahren könnte die Band in dieser Zielgruppe auch viele neue Fans gewinnen.

Ram - DeathRam – Death

Zum Ende des Monats wie zu Beginn noch ein wenig Heavy Metal, ebenfalls aus Schweden. Im Vergleich zu Steelwing aber schon etwas länger im Geschäft und eine kleine Nummer härter und schneller. 2004 wurden sie im deutschen Rock Hard Magazin zu einem der besten Newcomer gekürt.

Sonstige Releases

Ansonsten gibt es eigentlich nicht wirklich viel Beachtenswertes. Seit dem im letzten Jahr Kraftklub beim Bundesvision Song Contest aufgetreten sind, haben die auch ein paar Fans geworden und bringen ein neues Album heraus (Mit K, 20.01.), auch das Emo-Girly Eisblume hat ein neues Album für die vorwiegend jüngeren Fans auf Lager (Ewig, 27.01.) Von Patrick Lindner + die Egerländer Rebellen (Böhmisch klingts am besten, 27.01.) schweige ich lieber und weise euch auf den ordentlichen Pop-Punk von You Me At Six hin, die auch ein neues Album herausbringen (Sinners Never Sleep, 27.01.).

(Alle Releaseangaben ohne Gewähr.)

Ein USB-Stick auf Reisen: Zwischenmeldung und letzte Chance

In letzter Zeit erreichen mich immer mehr Fragen zu meiner vor einem halben Jahr gestarteten Aktion »Ein USB-Stick auf Reisen«. Darum will ich an dieser Stelle mal über den aktuellen Zwischenstand informieren und auch ein paar mahnende Worte fallen lassen.

Am 27. Juni 2011 habe ich den Stick auf die Reise geschickt. Das war Kalenderwoche 26. Mittlerweile haben wir die letzte Kalenderwoche 52 erreicht, der Stick ist also seit 26 Wochen unterwegs. In dieser Zeit ist der kleine Datenspeicher gerade einmal bei 11 Personen gewesen, hatte also eine durchschnittliche Verweildauer von fast 2 1/2 Wochen! Bei einer Teilnehmerzahl von 46 Leuten wäre der Stick, wenn es so weiter geht, 115 Wochen unterwegs, was nach Adam Riese 2 Jahre und 11 Wochen ergibt. Und das kann es doch wirklich nicht sein.

Man möge mir bitte nicht mit der Erklärung des Postweges kommen, das ist – großzügig berechnet – in 4 Tagen durch (Abgabe – Transport – Lieferung), manchmal vielleicht etwas mehr, wenn Sonn- und Feiertage dazwischenliegen, tendenziell sollte das aber durch schnellere Lieferungen wieder ausgeglichen werden können. Auf jeden Fall ist es kein Grund, dass es von einer Person zur nächsten 2 1/2 Wochen dauert.

Ich meine, es kann ja wohl nicht so schwer sein, sich nach erhalt einmal kurz hinzusetzen, sich ein paar Dateien runterzuziehen, winzige 155 MB wieder draufzuspielen und alles wieder einzupacken, oder? Es ist ja auch nicht so, dass die Teilnehmer völlig unvorbereitet sind, schließlich haben sich alle dafür angemeldet mit dem Wissen, was zu tun sein wird. Okay, ihr wisst erst nach einer Meldung bei mir, wem ihr den Stick schicken müsst, aber bis auf einen Ausnahmefall habt ihr das immer am gleichen Tag erfahren, an dem ihr mir auch die Mail geschickt habt. Ja, es ist gut und richtig, dass ihr euch Gedanken macht, dem Stick vielleicht etwas Persönliches hinzuzufügen, das ist ja auch der Sinn gewesen. Aber ich sage es noch mal: 2 1/2 Wochen?

Ich muss mich ein wenig revidieren, einige Teilnehmer waren durchaus schnell und haben mehr als vorbildhaft und schnell den Stick weitergeleitet, wohingegen andere den Schnitt mit fast einem Monat Verweildauer des Sticks ordentlich ins Negative gezogen haben. Da bin ich so manches Mal ganz ehrlich enttäuscht gewesen, da ich teilweise auch erst auf Nachfrage eine Auskunft bekommen habe, wie es denn damit so steht.

Aber ich will nicht rumheulen, mein Lösungsvorschlag ist folgender: Der Stick befindet sich momentan bei Freddi, der ihn aufgrund der Weihnachtstage, die er verständlicherweise zu Hause verbracht hat (das ist z.B. ein Grund, den ich wirklich gut nachvollziehen kann), kommende Woche weiterschicken wird. Ich hatte erst überlegt, die Aktion sofort abzubrechen, aber ich will im Zuge dieses Appells noch eine letzte Chance gewähren. Sollte sich an der Weitergabegeschwindigkeit nichts bessern und der Schnitt von nun an mehr als 1 1/2 Wochen betragen, werde ich den Stick zu mir zurückbeordern und die Aktion beenden und für gescheitert erklären. Das tut mir dann sehr Leid für alle, die den Stick noch nicht bekommen haben, aber mir fehlt die Lust, ständig da hinterherrennen zu müssen und die Aktion über 2 Jahre zu beobachten und zu managen. Ihr bekommt natürlich die bereits vorhandenen Daten dann dennoch von mir verfügbar gemacht.

Zum Ende noch eine Frage: Kann ich euch noch irgendwie helfen, dass euch die Aufgabe nicht überfordert? Soll ich eine Verpackanleitung schreiben? Soll ich jedem Teilnehmer schon vorher sagen, an wen er den Stick weiterschicken muss? Falls es etwas gibt, lasst es mich wissen.

52 Songs – Mitsingen

52 Songs

Mit dem 26. Thema der 52 Songs, liebe Freunde, ist die Hälfte des Projekts um und es waren schon viele schöne, aber auch schwierige Themen dabei. Dieses Mal lautet es: Mitsingen.

Ich singe ja leidenschaftlich gern meine Lieblingslieder mit, allerdings nur, wenn ich allein bin. Am liebsten beim Autofahren. Zig Songs hätte ich für dieses Thema auswählen können, aber letztlich musste ich mich ja auf einen beschränken und das ist dieser hier:

Mitsingen: Saltatio Mortis – Orpheus

Habe mich für etwas Neues aus meinem persönlichen Album des Jahres entschieden. Saltatio Mortis haben viele tolle Lieder zum Mitsingen oder Mitgröhlen und Orpheus reiht sich nicht nur in diese Tradition ein, sonder handelt auch vom Singen. Die Geschichte von Orpheus und Eurydike gehört zu den bekanntesten antiken Mythen und ist wirklich sehr schön vertont worden. Unbedingter Anhörtipp, wie auch der Rest des Albums »Sturm aufs Paradies«

29.12.2011 in Musik 2 Kommentare

Musikvideo der Woche: Megaherz – Jagdzeit

Megaherz - JagdzeitAn Heiligabend haben die Jungs von Megaherz ihren Fans auch etwas unter den Gabentisch gepackt, nämlich ihr neues Video zur ersten Single ihres neuen Albums Götterdämmerung (erscheint am 20.01.2012), welche da heißt: Jagdzeit.

Eine gewisse Ähnlichkeit zu Rammstein bestand bei Megaherz ja schon immer mehr oder weniger, aber das ist ja prinzipiell nicht schlecht. Auch Jagdzeit erinnert etwas an alte Rammstein-Klassiker wie Laichzeit. Hört mal rein, ich finde, es rockt!

Video: Das Spielejahr 2011 in unter 2 Minuten

Die meisten Gamer sind sich einig: 2011 war ein großartiges Jahr für Videospiele mit zahlreichen tollen AAA-Titeln und großartigen Indie-Games. Einen schönen Eindruck in unter 2 Minuten bietet das folgende Video:

Wenn ich mir das Video anschaue, stelle ich fest, dass ich noch ziemlich viele Spiele nachzuholen habe, gerade mal ein einziges der gezeigten habe ich selbst gespielt. Wie sieht es bei euch aus? Hier noch die Liste aller im Video auftauchenden Games:

Battlefield 3, Deus Ex: Human Revolution, Assassins Creed: Revelations, The Witcher 2, RAGE, Uncharted 3, Dark Souls, Gears of War 3, Catherine, Saints Row: The Third, Portal 2, Legend of Zelda: Skyward Sword, Elder Scrolls V: Skyrim, From Dust, Yakuza 4, Dirt 3, L.A. Noire, Insanely Twisted Shadow Planet, Rayman Origins, Shadows of the Damned, Child of Eden, Dragon Age 2, Infamous 2, Alice: Madness Returns, Batman Arkham City, Resistance 3, Driver: San Francisco, Outland, Dead Space 2, Call of Duty: Modern Warfare 3, Fear 3.

[via Zockwork Orange Facebook]

Game Checkpoint: Batman: Arkham City (PS3)

Das Jahr 2011 hatte eine ganze Menge hochkarätige Spielekost zu bieten, gerade auch zum Ende des Jahres erschienen eine ganze Reihe Titel, die mit Spannung erwartet worden sind. Einer davon war das Sequel zum überaus erfolgreichen und von den Kritikern bejubelten Batman: Arkham Asylum von Rocksteady Games. Ich habe mich für euch in den Batsuit geworfen und mir die Fortsetzung Batman: Arkham City genau angeschaut und will euch meine Eindrücke schildern.

Batman: Arkham CityNach der Schließung der Irrenanstalt Arkham Asylum wurde auf Initiative von Hugo Strange aus einem Stadtteil Gothams die sogenannte Arkham City gegründet, ein abgeriegelter Ort, in dem alle Schurken und Irren zusammengepfercht sind. Bruce Wayne, der vor dem Gefängnis eine Rede mit der Forderung zur Schließung dieser Anlage hält, wird plötzlich von einer Einheit Sicherheitsleuten, die Hugo Strange unterstehen, gefangen genommen und ebenfalls in das Gefängnis gebracht. Strange, der von Waynes doppelter Identität als Batman weiß, versucht ihn zu erpressen und wirft ihn anschließend den Inhaftierten vor. Wayne befreit sich, lässt sich von Alfred seinen Batsuit per Drohne bringen und entschließt sich, den Schurken das Handwerk zu legen, denn im Inneren Arkham Citys toben erbitterte Machtkämpfe zwischen Two-Face, dem Pinguin und dem Joker.

Die offensichtlichste Neuerung von Arkham City im Vergleich zum Vorgänger Arkham Asylum ist die deutlich größere Spielwelt. War vorher die (alles andere als kleine) Anstalt der Schauplatz des Geschehens, so ist es nun also ein ganzer Stadtteil, der erkundet werden will. Dazu stehen Batman selbstverständlich wieder einige Gadgets zur Verfügung mit denen die Bewegung nach kurzer Eingewöhnung sehr leicht von der Hand geht. Auch in den Kämpfen wird man nach und nach sicherer und der Schwierigkeitsgrad steigt in einem angenehmen Tempo.

Als Fan des Batman-Universums kann man schon sehr ins Schwärmen geraten, wenn man sieht, wie viele und welche bekannten Figuren einen Auftritt spendiert bekommen haben. Waren es schon im Vorgänger unzählige Widersacher, die es auszuschalten gab, wurde die Zahl nochmals erhöht. Dabei orientiert sich das Spiel in erster Linie an den Comics und weniger an den Filmen oder Serien. Über jeden nennenswerten Charakter lässt sich im Spiel etwas erfahren oder ggf. in den freischaltbaren Biografien nachlesen. Man könnte fast ins Grübeln kommen, ob nicht zu viele Charaktere in die Spielhandlung eingebaut worden sind und manche nicht die gebührende Aufmerksamkeit bekommen und verheizt werden. Auf der anderen Seite ist aber doch ziemlich cool, so eine Menge an Bösewichtern anzutreffen.

Die größte Stärke von Arkham City ist ganz klar die Atmosphäre. Düster und schmutzig zeigt sich die vielseitig gestaltete Gefängnisanstalt, in der es auch abseits der Hauptstory Einiges zu entdecken sowie Nebenquests zu lösen sind. Besonders gut gelingt es, beim Spieler das Batmanfeeling zu erzeugen. Mit dem Gamepad in der Hand erfährt man ein äußerst befriedigendes Gefühl der Überlegenheit über seine Widersacher, denen man »Ich bin Batman!« zurufen möchte, während man sich von oben unbemerkt auf sie stürzt und schön animiert ausschaltet. Die Bosskämpfe erfordern meist eine bestimmte Taktik, erweisen sich aber auch nicht als zu schwierig, sind aber größtenteils sehr cool inszeniert.

Der Beruf des geflügelten Detektivs hat aber mehr zu bieten als reines Kämpfen. Zwischendurch muss er sich auch mit Spurensuche, dem Knacken von Codes oder und kleineren Klettereinlagen beschäftigen. Das sind keine besonders großen Herausforderungen, lockern das Spielgeschehen aber dementsprechend auf, ebenso wie das fakultative Lösen von Riddlers in ganz Arkham verstreuten Rätseln, das einen auch nach Spielende noch eine ganze Weile beschäftigen kann, wenn man denn 100% erreichen möchte.

Wirklich viel kann man dem Spiel nicht vorwerfen. Das einzige, was man eventuell als Manko anführen könnte, wären die wenigen bzw. nahezu inexistenten »Aha«-Momente in der Story, die zwar gut geschrieben und schön erzählt ist – der Übergang zwischen Spiel und Zwischensequenz ist fließend – emotional packend ist das Geschehen aber nicht und das Finale enttäuscht auch ein wenig. Der Score und die Synchronisation hingegen sind herausragend und tragen an diesem Wermutstropfen keine Schuld. Insgesamt ist das auch Meckern auf sehr hohem Niveau.

Daumen hoch

Fazit: Arkham Asylum war ein Überraschungshit, der nur schwer zu toppen schien, entsprechend hoch waren die Erwartungen an den Nachfolger. Diese werden jedoch vollkommen erfüllt, die Stärken werden beibehalten und sinnvoll erweitert (etwa bei den Gadgets) und die sowieso schon wenigen Schwächen minimiert. Arkham City ist damit ein absolut würdiges Sequel, das jeder, der den Vorgänger mochte, genauso lieben wird. Klare Empfehlung!

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Trailer

52 Songs – Thema 26

52 Songs

Noch ist Weihnachten nicht vorbei, aber dennoch geht es selbstverständlich weiter mit den 52 Songs. Da wir zur Jahreshälfte angefangen haben, sind wir nun halb durch und beim 26. Thema.

Ich will kein großes Zwischenfazit bringen, sondern nur sagen, dass es mir richtig Spaß macht mit euch und ich mich über jeden Teilnehmer und Beitrag freue. Dank euch läuft das Projekt richtig gut. Dankeschön! Aber nun zum dieswöchigen Thema:

Mitsingen

Bei welchem Song müsst ihr einfach unweigerlich mitsingen oder welchen könnt ihr auswendig mitsingen und vielleicht auch besonders gut zum Besten geben? Erzählt doch vielleicht ein bisschen dazu, in welcher Situation ihr besonders gern singt? Unter der Dusche, im Auto, beim Kochen?

Mal sehen, wie viele von euch zwischen den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel die Zeit finden, um einen Song herauszusuchen. :)

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