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Blogparade: Musik mit Wordle und Last.FM visualisieren
Ein ungewöhnlicher Weg, mit dem die Hasenfarm auf eine Blogparade aufmerksam macht: Mich erreichte eine E-Mail mit dem Hinweis darauf. Und da das ganze recht schnell geht und das Thema Musik lautet, habe ich spontan entschieden, da eben einmal mitzumachen. Genauer gesagt geht es darum, mit Hilfe des Music-Networks Last.fm und des Services Wordle ein Bild des eigenen Musikgeschmacks zu erstellen. Am 01.11. soll es eine Auswertung geben. Die genauen Regeln sind ganz einfach:
- bei Master Giraffe deinen Last.FM-Username eingeben und “Rolling 3 Month Charts” auswählen
- den generierten Code ausschneiden
- den Code bei Wordle einfügen (und per Mail “blog (at) hasen-farm (.) de” zusenden!!!) & “Go” klicken
- Bild nach eigenem Geschmack stylen
- in deinem Blog posten und Trackback auf den Beitrag nicht vergessen
- fertig!
Hier also mein Bild, je größer der Bandname, desto häufiger ist die Band von mir gehört worden:
Bloggen mit Spracherkennung
Heute versuche ich mal ein ganz gewagtes Experiment auf meinem Blog. Denn zum Schreiben dieses Beitrags benutze ich nicht meine Finger, sondern meine Stimme. Mein Bruder hat sich eine Spracherkennungssoftware (Dragon NaturallySpeaking) gekauft, mit der es möglich ist gesprochene Wörter in geschriebenen Text umzuwandeln. Das funktioniert erstaunlich gut, man muss die Software nur kurz konfigurieren, indem man ein paar Texte vorliest und kann danach sofort beginnen Texte in sein Mikrofon zu sprechen. Was das für Vorteile mit sich bringt und welche Nachteile daraus entstehen, möchte ich kurz “erzählen”.
Funktionsweise
im Prinzip lässt sich mit dieser Software fast jedes Programm allein durch Sprachbefehle bedienen. Mit speziellen Wortbefehlen lassen sich Texte markieren, unterstreichen, löschen und ähnlich Formatieren. Ebenso lassen sich Buttons klicken, indem man deren Namen spricht und den Klickbefehl gibt. Hin und wieder kann es vorkommen, dass die Software ein Wort nicht richtig erkennt, jedoch lässt sich das durch ein manuelles Worttraining leicht beheben. Auch neue Wörter lassen sich so spielend einfach beibringen und zum Wortschatz hinzufügen. Man kann auch die Dokumente auf seinem PC scannen lassen und die Wörter, die sich darauf befinden, automatisch in das Wörterbuch des Programms aufnehmen.
Vorteile
Dadurch, dass man für das Schreiben keine Hände braucht, kann man diese für etwas anderes benutzen, zum Beispiel für Fapfap zum Basteln nebenher. Oder ich könnte stricken während ich blogge, wenn ich das denn wollte. Man kann sich auch ganz einfach zurücklehnen und gedankenvoll in die Luft schauen, während man seine Sätze für den Beitrag wohl formuliert diktiert. Es macht Spaß und man trainiert deutliches und langsames Sprechen und wenn man schon etwas geübt ist, dann schreibt sich der Beitrag auch wesentlich schneller als per Hand. Wenn man gut im Erzählen ist, kann man auch seine Fähigkeit auf das Schreiben übertragen.
Nachteile
Das Schreiben per Spracherkennung bringt auch Nachteile. Zuerst ist es sehr schwierig, die Zeichensetzung zu beachten, da man jedes einzelne Satzzeichen mitdiktieren muss. weiterhin kennt die Software noch nicht alle Wörter, die ich verwende und muss diese erst noch erlernen. Weil auch die Grammatik nicht hundertprozentig stimmt und die richtige Formatierung mit Wörtern nicht oder nur sehr schwer einstellbar ist, muss nach dem Schreibprozess auch immer eine nachträgliche Bearbeitung per Hand erfolgen.
Persönliches Fazit
Eine Spracherkennungssoftware ist das Schreiben von Hausarbeiten oder ähnlichen längeren Arbeiten ganz gut geeignet, da man sich nicht zu sehr auf das tippen konzentrieren muss und seine Gedanken schnell in das Dokument übertragen kann. Lediglich zum bloggen wird die Software jedoch nicht auf Dauer die Tastatur ersetzen können. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass ich die Spracherkennungssoftware hin und wieder mal einsetzen werde, weil es schon irgendwie Spaß macht und verhältnismäßig schnell geht und mir oft einfach die Lust am Tippen fehlt, ich die Ideen für Beiträge aber schon im Kopf habe.
Es gibt auch eine sehr schöne und lustige Werbereihe zu der Software, von denen ich euch einfach mal den ersten Spot zeige. Aber auch der zweite und vor allem der dritte Spot sind auch sehr witzig. Erwähnte ich schon, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt werde?
[youtube M8uy4QluD-U]
[Beitragslogo von Watchcaddy]
Umfrage: Beitragslänge
Seit langer Zeit mal wieder eine Umfrage auf der Gedankendeponie! Ich habe heute und auch früher schon häufiger mal gelesen, dass es besser ist, wenn man die Länge seiner Beiträge auf dem Blog variiert, also nach einem längeren Posting auch mal einen kürzeren, gestrafften Beitrag schreibt, um Blog-Ermüdung zu vermeiden. Heißt im Klartext: Wenn zu viele oder nur lange Beiträge kommen, verlieren viele die Lust am Lesen. Und ich merke es ja auch selbst: Die Lesefaulkeit ist im Netz weit verbreitet. Darum folgende Umfrage an euch:
Und damit ihr auch etwas für die Kommentare habt und nicht nur abstimmt, würde ich gerne von euch wissen, wann für euch ein Beitrag “lang” ist und wie viel ihr in der Regel bereit seit, zu lesen und ab wann es euch zu viel wird. Generell interessiert mich alles, was mit der Länge von Beiträgen generell oder bei meinen Beiträgen zu tun hat. Ich danke allen im Voraus fürs Abstimmen und kommentieren!
[Beitragslogo von tupton]
Tastaturen oft schmutziger als Toiletten
Das Tastaturen regelmäßig gesäubert werden sollten, ist ja schon lang kein Geheimnis mehr, aber das Ausmaß einer seltenen Reinigung ist doch größer als erwartet. Die Printausgabe des GEE-Magazins schreibt, dass Tastaturen die schmutzigsten Orte eines Haushalts seien, an dem sich Mikroorganismen 4000 Mal häufiger ablagern als an anderen Stellen. Nicht einmal auf öffentlichen Toiletten sei die Belastung durch Viren und Bakterien so hoch. Unter Berufung auf einen Sprecher des Ärztezentrums der Techniker Krankenkasse schreibt das Magazin auch, dass die Belastung bei Tastaturen, die von Frauen benutzt werden, höher sei als bei Männern.
“Das liegt daran, dass die meisten Frauen Salben und Pflegeprodukte für die Hände benutzen. Durch die fettigen Cremes werden Schmutzpartikel und Mikroben aufgenommen und an die Umwelt weitergegeben.”
Im schlimmten Fall kann das sogar dazu führen, dass sich Krankheiten wie Schnupfen, Husten oder Durcgfall schneller übertragen, vor allem bei mehreren Benutzern. Daher empfiehlt es sich, einmal die Woche mit einem feuchten Tuch, Desinfektionsspray und Druckluftreiniger für die Zwischenräume in die Hand zu nehmen und das Keyboard zu säubern.
Bei mir ist die letzte Reinigung auch schon etwas *hust* länger her gewesen, aber nach dem Lesen des Artikels habe ich mir an meinem Netzfreitag dann mal die Zeit genommen und das ganze etwas genauer untersucht. Ich habe alle Tasten meiner Tastatur einzeln herausgenommen und mir mal angeschaut, was sich so darunter angesammelt hat. Das wirklich erschreckende Ergebnis: Doch eine ganze Reihe undefinierbarer Krümelchen, ausgefallene Haare, Staub und insgesamt ein nicht sehr appetitlicher Anblick. Ich habe das mal schön auf Bildern festgehalten.
Schon ein bisschen peinlich und unangenehm, aber ich zeigs nun doch offen, damit es mir eine Lehre ist. Nachdem ich also die Tasten alle entnommen hatte, habe ich den groben Schmutz erst einmal mit einem Handstaubsauger weggesaugt, danach mit einem feuchten, fusselfreien Tuch das Innenleben und alle Tasten abgewischt und dann nach und nach ganz sorgsam alles wieder eingesetzt. Was für ein Unterschied zu vorher! Ich kann beim Tippen richtig die Hygiene spüren und werde es mir hoffentlich eine Lehre sein lassen, meine Tastatur regelmäßig zu säubern.
Wie handhabt ihr das denn mit der Sauberkeit eurer Tastatur? Denkt ihr dran, regelmäßig sauber zu machen oder wollt ihr lieber gar nicht wissen, wie es in eurem Schreibgerät aussieht? Teilt eure Erfahrungen mit mir!
[Beitragslogo von Ioan Sameli]
Blogparade: Publicons-Mini-Steckbrief
Da ich schon länger nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen habe und ich die Publicons-Blogparade vom Shredder Blog schon auf ein Paar meiner meiner favorisierten und beobachteten Blogs (Her-life, Resistance is Futile, Tonnendreher, Hikari) gesehen habe, mach ich da doch auch mal mit, denn hier gibt es ohne große Mühe für den Autoren für die Leser ein paar Kleinigkeiten zu erfahren. Denn mit Hilfe von Publicions soll eine Art Mini-Steckbrief erstellt werden. Nichts leichter als das, aber erst einmal die genauen Regeln:
- Wähle die Publicons bitte mit Bedacht aus. Welche repräsentieren dich?
- Limitiere die Anzahl der Publicons bitte genau auf 42 – schließlich ist 42 der Sinn des Lebens.
- Bitte verlinkt euren Artikel auf den des Veranstalters und hinterlasst anschließend einen Kommentar, damit er euren Beitrag auch findet.
- Ende der Blogparade soll der 08.10.08 sein.
- Leute ohne Blog können einfach so teilnehmen und dem Veranstalter die URL zum Profil mailen oder per Kommentar hinterlassen.
So habe ich mich denn gleich an die Arbeit gemacht. Und was verrät das über mich? Vielleicht noch ein kurzer Text, um das ganze etwas aufgelockerter zu machen: Hallo, mein Name ist Konna, ich komme aus Deutschland und bin am 19. November geboren, vom Sternzeichen her also Skorpion. In meiner Freizeit bin ich viel im Internet unterwegs, unter anderem auf Amazon, Google-Mail (wo ich auch Google-Talk nutze) und Last.fm. Außerdem habe ich einen Blog bei WordPress. Auf meinem Rechner läuft Windows XP und ich browse mit Firefox. Als Instant Messanger kann ich den Multimessenger-Dienst Miranda empfehlen, aber eigentlich halte ich mich lieber im Teamspeak auf und quatsche direkt mit den Leuten. Ich schaue auf einen 22″ Monitor von Samsung, besitze eine Tastatur und Maus von Logitech und höre über meine Anlage von Pioneer, auf der ich auch die von mir mit Nero gebrannten Mixes höre. Musikalisch bin ich eigenltlich recht offen, insgesamt aber eher den rockigeren Genres zugetan, wie man sie etwa auf dem Wacken Open Air hört. Zum Beispiel In Extremo mag ich sehr gerne.
Ab und an spiele ich auch sehr gerne Games auf meinem Rechner. Zu meinen Favoriten gehören Counterstrike Source, Diablo 2 und Pro Evolution Soccer, aber auch Konsolen bin ich nicht abgeneigt. Ich spiele gerne Singstar und auch an der Nintendo Wii zocke ich sehr gerne. Wenn ich mich mal vor die Glotze setze, gefallen mir am meisten die Sender Pro 7 und Arte, auf denen teilweise sehr gute Serien laufen. Apropos Serien: Star Trek: The Next Generation, Battlestar Galactica 2003, Die Simpsons und Futurama gehören zu meinen Lieblingsserien, aber auch Filme schaue ich mir sehr gerne an.
Was bleibt noch über mich zu sagen? Mein Traumauto ist ein Mazda6, mein Handyvertrag läuft über Vodafone und ich lese hin und wieder gerne den Stern. Ich bevorzuge McDonalds gegenüber Burger King, liebe Schokolade (vor allem von Milka) und wenn ich irgendwo etwas trinken gehe, dann meistens Spezi. Ich interessiere mich auch für Sport, vor allem Fußball, wo ich Borussia Mönchengladbach die Daumen drücke. Aber ich habe auch Olympia sehr interessiert verfolgt. Hobbyfotograf bin ich auch noch. Und jetzt bleibt nichts mehr zu sagen außer: Aldi Nord ist besser als Aldi Süd!
Zeigt her eure Füße, ähh Feet, nee Quatsch, Feeds!
Mal wieder ein kleiner Aufruf an alle meine Leser: Ich möchte meinen Horizont erweitern und meinen FeedReader ein wenig mehr füllen. Da es mir aber zu banal und einfach ist, mich einfach durch die Blogrolls zu klicken, habe ich mir lieber etwas Spannenderes ausgedacht und bin gespannt, wie dieses Experiment letztlich laufen wird: Zeigt her eure Feeds!
Okay, eigentlich nur einen Feed, aber fangen mir von vorne an. Ich bitte euch, mir in den Kommentaren einen einzigen Blog zu nennen, den ihr empfehlen könnt. Dieser Blog darf allerdings nicht euer eigener sein. Ich werde dann die Feeds aller empfohlenen Blogs abonnieren und mir eine Zeit lang anschauen, was auf diesen Blogs so geschrieben wird. Bei Gefallen, behalte ich sie im Reader oder sie wandern gar in meine Blogroll, bei Nichtgefallen fliegen sie nach gewisser Zeit wieder raus.
Die ideale Chance also, befreundete Blogs ein wenig zu promoten. Am besten wäre es natürlich, wenn ihr mir Blogs empfehlt, bei den die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass sie mir gefallen. Und damit ihr eure Stimmen nicht für Blogs hergebt, die ich eh schon drin habe, konsultiert am besten meine Blogroll, an der ihr meinen Geschmack auch ein wenig erkennen könnt. Ich bin aber auch für Neues offen, also immer her damit!
Habe ich was vergessen? Ach ja: Ich halte mir die Option offen, immer mal wieder einige der Blogs und Feeds kurz vorzustellen und zu bewerten, damit die betroffenen auch wissen, warum ich sie im Feedreader lasse bzw. wieder herausgenommen habe. Nun aber her mit euren Empfehlungen!
[Beitragslogo von Kyle Wegner]
Chrome, Web 2.0 und ein Blog-Geburtstag
Alle Welt spricht von Chrome, dem neuen Browser von Google, der ja so viel besser machen soll als alles bisher da gewesene. Kurz nachdem es veröffentlich wurde, habe ich es mir natürlich heruntergeladen und mal ausprobiert. Mein erster Eindruck ist eher ernüchternd – der Browser ist sehr schnell und auch die Optik finde ich recht schick, allerdings fehlen mir die wirklich großen Verbesserungen und die Anpassbarkeit, die der Firefox mit sich bringt. Den habe ich mir nämlich in langfristiger Arbeit so gut eingerichtet, dass er optimal auf meine Bedürfnisse angepasst ist. Ich werde jedenfalls nicht wechseln, zumindest bis Google da nicht noch ein paar Killerargumente für den eigenen Browser anführen kann.
Flut von Diensten und Social Networks
Das Web 2.0, das so genannte Mitmachweb, bringt ständig irgendwelche neuen Dienste und Communities hervor, die sich einerseits untereinander sehr ähneln, andererseits aber auch immer ein paar Alleinstellungsmerkmale haben. Für einen Internetuser, der nicht den ganzen Tag im Internet sein kann und will, ist es daher nicht ganz einfach, in dem Dschungel aus Diensten die sinnvollen für sich herauszufinden. Und schnell ist man auf zig Seiten angemeldet und nutzt sie gar nicht wirklich. Es fehlt ein wenig die zentrale Anlaufstelle, von der aus man alles, aber auch wirklich alles bedienen kann. So bleibt einem nur übrig, die unnötigen Dinge einfach rauszuschmeißen. Das gestaltet sich aber schwierig, wenn man sich bei einem Dienst angemeldet und schon einige Freunde/Kontakte hat. Letztlich muss man sich aber fragen, ob es überhaupt etwas bringt, wenn man angemeldet bleibt. Was ich nutze und welche Alternativen es gibt, werde ich wegen des Umfangs einmal in einem gesonderten Posting behandeln.
Vorankündigung: Blog-Geburtstag
Genau, es ist mal wieder soweit. Die Gedankendeponie feiert Geburtstag. Und zwar morgen, den 4. September. Das will ich natürlich gebührend feiern und werde dazu eine Art Rückblick verfassen, wie es so bei vielen Bloggern üblich ist. Dazu wird es auch einen kleinen Blick in die Zukunft der Deponie geben und noch eine kleine Überraschung. Ich hoffe, dass ihr alle vorbeischauen und mit mir feiern werdet.




