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NetzNostalgie #18: Sneezing Baby Panda

Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: Sneezing Baby Panda.

Tiervideos kommen ja im Netz immer gut und manche erreichen eine ganz besondere Bekanntheit. So zum Beispiel dieses Video, das ein Pandababy zeigt, das ganz dringend niesen muss und so seine etwas behäbig wirkende Mutter fast zu Tode erschreckt. Das Video hat mehr als 60.000.000 Aufrufe und da sind die ganzen Parodien und Kopien gar nicht mit eingerechnet. DasVideo wurde sogar einmal bei Southpark gezeigt. Aber es ist auch ein perfektes Video für das Internet, ist die Aufmerksamkeitsspanne der meisten User doch ziemlich kurz.

Blogseminar: Mit einigen Veränderungen ins neue Semester

Nach einiger Zeit der Pause und hoffentlich einer guten Erholung in den Semesterferien soll das Blogseminar nun in das neue Semester starten. Die grundlegende Idee bleibt die gleiche, aber es gibt ein paar organisatorische Änderungen, die das ganze Prozedere etwas vereinfachen sollen, damit sich alle mehr auf das Wesentliche konzentrieren können: Die Optimierung.

Folgend möchte ich euch also die jeweiligen Neuerungen kurz vorstellen, damit sich niemand wundert, warum nun plötzlich einiges anders ist als bisher.

1. Keine Teilnehmerlisten mehr

Auffälligste Neuerung dürfte sein, dass ich keine Teilnehmerlisten mehr anfertigen werde. Ich gebe zu, dass das in erster Linie eine Erleichterung für mich ist, da die Organisation wirklich viel Zeit in Anspruch genommen hat und mir das Verlinken der Beiträge zunehmend schwer gefallen ist. Im Gegenzug dafür ist es aber auch nicht mehr nötig, dass Beiträge zu den Sitzungen geschrieben werden. Man kann die Aufgaben einfach nach Belieben erledigen oder auslassen. Das bedeutet natürlich nicht, dass nicht mehr über Maßnahmen geschrieben werden darf. Manchmal ist das ja auch ganz sinnvoll.

2. Keine Fristen mehr

Die Zeitrahmen der Aufgaben, die den meisten entweder zu lang oder zu kurz angesetzt waren, entfallen auch ersatzlos. Das ist auch nur logisch. Die Aufgaben verlieren ja nicht ihre Gültigkeit und können jederzeit durchgeführt werden. Die Fristen dienten ja sowieso nur dazu, die einzelnen Sitzungen zeitlich fest abzustecken und für die Erstellung der Teilnehmerlisten. Nun sind sie unnätig geworden. Außerdem nimmt das sowohl euch als auch mir den Termindruck. Seminarssitzungen finden ab sofort also in unregelmäßigen Abständen statt. Und das war vorher eigentlich auch nicht anders.

3. Keine strikte Trennung zwischen Haupt- und Bonusaufgaben

Bisher lief das Seminar so, dass es immer eine Haupt- und eine Bonusaufgabe gab. Letztere vor allem, damit auch Blogger, die nicht in ihren Code eingreifen können und wollen, am Blogseminar teilnehmen können. Das soll durchaus beibehalten werden, aber es wird hin und wieder auch einmal Sitzungen mit nur einer Aufgabe geben. Diese werden natürlich von allen durchführbar sein und etwas ausführlicher von mir behandelt werden, da durch den Wegfall einer zweiten Aufgabe Platz frei wird.

4. Angebot der Manöverkritik

Hin und wieder werde ich – auch je nach verfügbarer Zeit – anbieten, ein Blog einmal vollständig zu durchleuchten und knallhart sagen, was ich verändern würde. Natürlich nur bei denjenigen, die das möchten und die mit ggf. direkten Worten umgehen können. Es sei aber deutlich gesagt, dass das kein professioneller Webseitencheck ist und ich lediglich Dinge anführe, die für meinen Geschmack verändert werden sollen. Dabei sollen natürlich keine Einheitsblogs entstehen, dennoch würde ich mir wünschen, dass von diesem Angebot nur Leute Gebrauch machen, die die Anregungen auch als solche annehmen. Diese Manöverkritik würde ich auch öffentlich jeweils in einem Beitrag durchführen.

Start frei für das neue Semester

Ich hoffe, dass ihr mit den geplanten Veränderungen leben könnt und trotzdem noch Lust habt, am Seminar teilzunehmen. Mit dem offeneren Ansatz dürfte das jedenfalls deutlich entspannter laufen. Arbeit haben wir alle doch auch schon mehr als genug, oder?

5 Wege zu mehr Backlinks

Die Währung, der in der Blogosphäre objektiv am meisten Wert beigemessen wird, sind Backlinks. Fast alle deutschen Toplisten (u.a. deutsche Blogcharts, Wikiocharts) werden anhand der Links erstellt, die auf eine Seite verlinken. Inwiefern dieses System gerechtfertigt ist und Sinn ergibt, sei an dieser Stelle mal dahingestellt.

Es ist aber gut zu wissen, wie dieses Ranking funktioniert, denn so kann man es sich selbst zunutze machen. Ich möchte euch in diesem Beitrag einmal ein paar Tipps & Tricks verraten, wie ihr zu mehr Backlinks kommen könnt, ohne euch dafür verkaufen zu müssen. Geheim sind diese Tricks zwar nicht wirklich, aber man muss sie trotzdem erst einmal kennen.

1. Stöckchen

Viele lieben sie, viele können sie auch überhaupt nicht leiden, aber nur ganz wenige wissen, welch großes Potenzial in ihnen Steckt: Stöckchen. Diese kleinen, kettenbriefartigen Frage-Antwort-Beiträge sind richtig eingesetzt wirklich gute Backlinkgeneratoren. Dafür müssen nur wenige Dinge beachtet werden.

Zum einen sollte man Stöckchen nicht immer an dieselben Leute weitergeben, denn von jeder Seite wird ein Backlink nur einmal in einer gewissen Zeitspanne gezählt. Weiterhin sollte man nicht nur an ein oder zwei Personen werfen, sondern gleich an mehrere, auch an fremde Blogs. Das bringt unter Umständen sogar einen neuen Leser. Als sinnvoll hat es sich erwiesen, bei Twitter zu fragen, wer Interesse an einem Stöckchen hätte. Wer sich da meldet, wird das Stöckchen wahrscheinlich auch beantworten.

Aber Achtung: Man sollte es mit den Stöckchen nicht übertreiben. Zu viele davon könnten Leser auch verschrecken. Die Balance ist wichtig.

2. Blogparaden

Blogparaden sind Stöckchen im Grunde sehr ähnlich, nur bietet meistens derjenige, der die Parade startet, am Ende auch eine Auswertung der zur Parade erschienenen Beiträge an. Selbst eine Blogparade zu veranstalten ist nicht ganz einfach, sondern mit Mühe verbunden und erfordert Kreativität.

Am Anfang muss eine Idee her und hier scheitert es oftmals schon. Langweilige “Ich frage, ihr antwortet”-Blogparaden motivieren kaum mehr Leute zum Mitmachen. Kreativität ist gefragt. Etwas, das möglichst viele Menschen zur Zielgruppe hat, ist besonders gut. Nicht verkehrt ist es, etwas zu machen, das nicht zu viel Zeit der Leser erfordert, aber sie auch nicht unterfordert. Den Schneeballeffekt anzuheizen muss das größte Ziel sein. Ihr solltet euch auch nicht zu schade sein, eure Leser direkt um eine zügige Teilnahme aus diesem Grund zu bitten. Beachtet den Zeitpunkt, wann ihr eine Blogparade startet: Wenn gerade viele Blogparaden durch die Blogosphäre gehen, dann wartet noch ein wenig.

Beispiele für erfolgreiche Blogparaden, die viele Backlinks gebracht haben, ist etwa die Parade Damals, als ich noch jung war… von Sascha mit über 60 Teilnehmern oder auch meine Blogparade Blogger als Sammelkarten mit ganzen 105 Teilnehmern. 105 Backlinks reichen aktuell locker für einen Platz in den deutschen Blogcharts.

Auch die Teilnahme an Blogparaden kann Backlinks bringen, etwa wenn es eine Auswertung gibt, in der noch einmal alle Teilnehmer benannt und verlinkt werden.

3. Blogprojekte

Sehr arbeitsaufwändig, aber richtig gestaltet auch sehr wirkungsvoll sind Blogprojekte, die zur regelmäßigen Teilnahme anregen. Nicht nur, dass man dadurch einen regelmäßigen Strom an Backlinks bekommt (die zwar nicht alle zählen), aber solche Beiträge sind auch eine beständige Werbung, die weitere Teilnehmer anlocken können. Wichtig ist nur, dass man mit dem Thema auch den Nerv vieler Leute trifft und die Planung vernünftig ist, sonst wird es schnell frustrierend.

Welch große Auswirkungen Blogprojekte haben können, beweisen zum Beispiel das Projekt 52 von Sari und das Projekt zwölf2010 von Jana. Beide Blogs sind in den deutschen Blogcharts sehr gut vertreten, was durch genau diese Aktionen sehr gefördert wurde.

4. Gute Ideen zum Nachmachen

Ein auf den ersten Blick verhältnismäßig banaler Punkt, aber man sollte ihn stets im Hinterkopf behalten. Gute Ideen werden gern kopiert. Als Blogger sollte man nicht so eitel sein und das Kopieren jeglicher Idee als Diebstahl sehen, sondern im Gegenteil den Ideenklau auch noch fördern, denn nicht selten wird man als Inspirationsquelle genannt und verlinkt. Also wenn ihr eine gute Idee habt, ermuntert doch am Ende eures Beitrag eure Leser dazu, es euch gleich zu tun und etwas ebenfalls zu machen. Natürlich nicht bei jedem Beitrag, aber bei kreativen, die zum Nachmachen einladen.

5. Gastbeiträge

Ein auf doppelte Art und Weise lohnenswerte Möglichkeit, zu einem Backlink zu kommen, ist das Schreiben von Gastartikeln. Man sollte zwar nicht ungefragt selbst zu sich linken, weil das keinen guten Eindruck macht, aber normalerweise passiert es von ganz allein, dass es einen Link zu deinem Blog gibt, weil du dich entweder selbst vorstellen sollst oder vom eigentlichen Autor des Blogs vorgestellt wirst.

Gleichzeitig bietet das Schreiben auf einem anderen Blog eine tolle Möglichkeit, neue Leserkreisen zu erschließen, was auf Dauer auch gut für die Backlinks sein könnte. Einiges Wissenswertes über Gastbeiträge habe ichschon vor einiger Zeit in meinem Artikel 8 Tipps für Gastbeiträge gesammelt.

Backlinks sind nicht alles

Backlinks zu sammeln ist schön und gut, denn verlinkt zu werden ist eine tolle Sache und Vernetzung sowieso immer prima. Aber man sollte immer darauf achten, dass darunter nicht die Qualität eines Blogs leidet. Also nur Beiträge zu schreiben, die möglichst viele Backlinks generieren, wird auf Dauer ziemlich öde. Bei Blogparaden und -projekten kommt es auch darauf an, wie gesättigt die Blogosphäre schon ist, sodass man manchmal lieber noch etwas wartet. Die Grundregel lautet sowieso: Wenn ihr mit Freude und Kreativität bloggt, dann kommen die Links auch irgendwann von ganz allein.

Zitate aus der Blogosphäre IX

Schon länger gab es keine Zitatesammlung mehr, ich weiß auch nicht, warum. Jedenfalls habe ich mich nun endlich mal wieder auf Streifzug durch die Blogosphäre begeben und einige interessante, lustige, schöne oder wahre Zitate ausfindig gemacht, die ich euch auch direkt präsentieren möchte. Wie immer: Besucht auch die jeweiligen Blogs und lest die ganzen Beiträge. Es lohnt sich!

  • “[...] Die Damen der Fauna haben einfach schon begriffen, dass es keinen Sinn macht sich mit dem Äußeren einem Mann hervorzutun und sich damit zu brüsten, weil sie schon zufrieden sind, wenn sie eine Kloake sehen.” (Moonica – Lügen über Männer)
  • “Virtuelles Anbieten von Dingen, die im wirklichen Leben köstlich sind, wirkt auf mich eher unfreiwillig komisch, in größerem Umfang sogar nervig.” (Feronia – Die virtuelle Saftschubse)
  • “Draußen ist es kalt und dunkel und langweilig. Außer mir ist in dieser Stadt mit über 200 000 Einwohnern noch keiner unterwegs. Die Ampeln sind aus. Dafür sind die Amseln an – anscheinend Frühaufsteher. Piepen wie mein Antivirus-Programm bei einem besonders ernstzunehmenden Virus. Vielleicht Vogelgrippe?” (Basti – Wer hat hier Gold im Mund?!)
  • “Die Tage gehen hin und kommen nicht wieder. Immer schneller ziehen sie vorbei, hell, dunkel, hell, dunkel, Tag und Nacht. Genauso verhält es sich mit Freunden. Die selben, die eben noch bei dir standen, mit dir über irgendwas tratschten, mit dir Eis essen gingen, feierten und dir nahe standen – rammen dir plötzlich einen 30 cm Dolch in den Rücken, drehen ihn ein paar Mal um, um zum Abschluss nochmal vor deine Füße zu rotzen.” (Melli – Melancholie des Augenblicks)
  • “Irgendwie habe ich gerade den Eindruck es geht nur noch um das Eine. Essen. Alle posten ihr Frühstück, Mittagessen oder was auch immer. Nicht, dass das was schlimmes ist, aber ich finde es leicht merkwürdig. [...] Kekse gebacken, bei Facebook gepostet, nen Kommentar dafür bekommen, glücklich.” (Jareny – Immer nur das Eine…)
  • “Es lässt einen in den unpassendsten Momenten völlig abschweifen. Beispiel: Man kommt bei der Mathklausur einfach nicht auf die Lösung der Aufgabe und man denkt nach und denkt nach und denkt nach… und auf einmal… DUCKTALES, WUHUUU!!! ODER Man erfährt gerade das man Hodenkrebs oder Aids oder irgendsowas hat… alles ist ruhig… und auf einmal hört man die Melodie in seinem Kopf… DUCKTALES, WUHUUUU!!!” (Henri – Ohrwurm #2)
  • “Jedenfalls hat man, glaube ich, nur diesen einen Bauch, und der kann sich irren und der kann sich umdrehen und umkehren und verkrampfen und durchdrehen und flüstern und knurren und manchmal, da kann er einfach gar nichts sagen, das passiert nicht oft, also dass er einfach still hält und nichts tut und man selber nachdenken muss.” (Elisabeth – Ort maximaler Aplitude.)
  • “Du hast erzählt und Dir wurde erzählt. Namen, Orte, Daten. Manches sortiert, vieles unsortiert. Du könntest aus Deiner Erinnerung wohl sechs Biographien schreiben. Sechs Bücher, in denen Du alle Momente, Menschen und Macken jedes dieser Leben addieren und am Ende nur beweisen würdest, was Dir besser vorher bewusst gewesen wäre: Dass Du gar nicht erst den Mund hättest aufmachen sollen.” (Roman – Die eigentlich temporären Dateien Deiner Beziehungen.)

NetzNostalgie #17: Show Me Your Genitals

Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: Show Me Your Genitals.

Der kanadische Comedian Jon Lajoie gehört wohl zu den bekanntesten Internetkünstlern überhaupt. Viele seiner Videos wurden millionenfach aufgerufen und sein Youtube-Kanal erreichte weltweit den 38. Platz bei der Anzahl der Abonnenten. Der Humor besticht vor allem durch die parodistischen Fähigkeiten Lajoies und seinen Wortwitz. In der NetzNostalgie-Reihe musste es natürlich mit “Show Me Your Genitals” das wohl bekannteste Video sein, dass ich euch zeige, es lohnt sich aber durchaus, auch einmal durch die anderen Videos zu klicken.

NetzNostalgie #17: Charlie the Unicorn

Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: Charlie the Unicorn.

Charlie the Unicorn ist wohl eine der bekanntesten “Webserien” überhaupt. Darin geht es um drei Einhörner. Charlie, das weiße Einhorn, wird dabei immer vom blauen und pinken genervt und hinter das Licht geführt, was immer ein ziemlich böses Ende für Charlie nimmt. Man muss das Video einfach gesehen haben, die beiden anderen Einhörner sind einfach so herrlich verrückt. Es ist gibt zwar auch ein deutsches Fandub dazu, aber das finde ich persönlich lange nicht so gut wie das Original. Aber das Englisch ist auch wirklich sehr leicht.

Wer übrigens Teil 1 mochte, sollte sich unbedingt auch Teil 2 und Teil 3 anschauen, die die Geschichte weiterführen. Es gibt sogar einen Fanshop zu Charlie. Meinen Humor trifft Charlie the Unicorn übrigens voll und ganz!

Blogparade: Google Reader ähnliche Blogs

Der Sascha hat ein neues Feature des Google Readers gesichtet und veranstaltet dazu eine Blogparade. Diese Funktion des Readers zeigt einem ähnliche, themenverwandte Blogs an. Nun soll jeder Teilnehmer einmal schauen, welche Blogs denn dem eigenen ähnlich sind.  Eine lustige Idee ist das, da der Empfehlungs-Algorithmus von Google nicht wirklich transparent zu sein scheint, wie schon einige festgestellt haben. Nun aber erst einmal noch die genauen Regeln der Blogparade:

1. Abonniere deinen eigenen Blog-Feed mit dem Google-Reader und schau dann nach, welche Blogs dir Google als ähnliche Blogs vorschlägt.
2. Verlinke diese ähnlichen Blogs.
3. Schreibe etwas darüber, ob du mit dem Ergebnis zufrieden bist, ob du die Blogs kennst, vielleicht sogar liest etc.
4. Setze bitte zusätzlich einen Link auf den Artikel bei gesichtet.net
5. Falls kein Trackback ankommt, dann weise bitte in den Kommentaren auf deinen Artikel hin.

Bevor ich etwas genauer darauf eingehe, zunächst mein Ergebnis:

Ähnliche Blogs

Meinem Blog ähnlich sind laut Google also Mondgras, Basic Thinking, Himmelsblau, hombertho und BlogSchaefchen.

Die Auswahl finde ich persönlich schon sehr seltsam. Bekannt sind mir alle genannten Blogs schon vorher gewesen, aber die Zusammenhänge erschließen sich mir kaum, auch untereinander nicht. Mondgras , Himmelsblau und BlogSchaefchen passen ganz gut zusammen, finde ich, aber die beiden anderen und mein eigenes Blog finde ich eigentlich alle sehr unterschiedlich.

Ich komme auch einfach nicht dahinter, nach welchen Kriterien Google hier ähnliche Blogs ausgibt. Metakeywords können es eigentlich nicht sein, das BlogSchaefchen zum Beispiel hat gar keine – zumindest habe ich keine entdecken können. Eine Empfehlung der Art “Wer diesen Feed abonniert hat, hat auch abonniert…” wie etwa bei Amazon-Artikeln passt da schon eher, allerdings stellt sich dann die Frage, warum bei einigen Blogs von User zu User unterschiedliche Ergebnisse ausgegeben werden.

Jedenfalls finde ich es recht schade, dass ich mit der Funktion kein neues Blog entdeckt habe. Aber ich bin gespannt, ob das Rätsel um den Algorithmus der Empfehlungen im Laufe der Blogparade noch gelöst wird. Hilf doch mit, indem du auch an der Blogparade teilnimmst. :)