Fotos & Bilder
Projekt 52 – Knapp vorbei…
Das dieswöchige Thema “Knapp vorbei” hat diesmal sogar doppeldeutigen Charakter. Denn nicht nur das Foto, dass zu diesem Thema fotografiert werden soll, soll ein entsprechendes Motiv zeigen, sondern auch das Projekt 52 ist nun wirklich schon knapp vorbei, schließlich ist das schon die 51. Woche. Aber mein persönliches Fazit dazu gibt es natürlich erst, wenn es vorbei ist. Diese Woche habe ich mir über das Thema Gedanken gemacht und habe mich dazu entschlossen, ein Motiv zu wählen, bei dem ein Foto für dieses eigentlich sehr schwierige Thema ausgesprochen einfach war. Aber seht selbst:
Thema 51: Knapp vorbei…
Unsere Katze Luna ist eine Meisterin darin, sich vor Fotos zu drücken. Entweder sie hält nie still, dass die Bilder nicht scharf werden, oder sie läuft einfach weg. So wurde aus dem Bild, auf dem sie unter meinem Bett hochen sollte, ein Bild, wo sie sich unter dem Bett nach draußen schiebt, um schnell vor der Kamera abzuhauen. Knapp vorbei, aber dennoch ein ganz lustiges Bild, wie ich finde.
Keine nachträglichen Bearbeitungen meinerseits.
Projekt 52 – Kitsch
Nur noch 3 Themen gibt es beim Projekt 52 von Sari, bevor das Ende des Jahres erreicht worden ist. Und in der 50. Woche lautet das Thema “Kitsch“, welches sich insofern als schwierig erweist, da es keine wirkliche Definition für Kitsch gibt. Darum bin ich in mich gegangen und habe überlegt, was ich denn so richtig kitschig finde und bin zu dem Schluss gekommen, dass Kitsch, wenn es sich um Gegenstände handelt, meist keinen praktischen Nutzen hat. Also nur etwas zum Anschauen. Ich würde es wohl modern als “Staubfänger” bezeichnen und besonders hübsch finde ich den meisten Kitschkram auch nicht. Aber in einem großen Haushalt wie unserem ist man davor nicht gefeit. Folgendes Motiv finde ich ganz furchtbar kitschig:
Thema 50: Kitsch
Puppen! Aber keine Puppen zum spielen, sondern Puppen zum Sammeln. Für mich sind sie der Inbegriff des Kitsches. Ich finde die weder sonderlich hübsch anzusehen (fast schon eher gruselig), noch sonst irgendwie toll, dass ich unbedingt welche haben müsste. Und dazu auch noch diese grausame Tapete, da müsste einem eigentlich ganz anders werden, wenn man es nicht schon gewohnt wäre. Naja, da ich diesen Anblick täglich habe, wenn ich aus meinem Zimmer gehe. Da bin ich also reichlich abgehärtet.
Um das Bild noch etwas kitschiger zu gestalten, habe ich ein wenig mit der Belichtung gespielt, irgendwie verbinde ich mit Kitsch und diesen Puppen immer so ein Aussehen, wie es auf dem Foto zu sehen ist. Nun aber genug, mein Kitschbarometer muss sich nun etwas beruhigen.
Impressionen von den Saturnalien
Wie ich ja schon berichtete, waren am Freitag, den 12.12. Saturnalien. Ich verzichte darauf, noch einmal zu erklären, was das ist und wollte nur kurz sagen, dass es ein richtig schöner und lustiger Abend war. So bin ich dann auch bis halb zwei geblieben. Noch eine Stunde und eine allgemeine Verkehrskontrolle später war ich dann letztlich zu Hause. Müde, aber zufrieden ob des tollen Tages fiel ich dann in mein Bett. Für mich steht auf jeden Fall jetzt schon fest: Auch im nächsten Jahr bin ich wieder dabei.
Projekt 52 – Weihnachtszeit
Es wird hier auf meinem Blog in letzter Zeit ja doch immer weihnachtlicher, was die Themen angeht. Und mit dem Thema “Weihnachtszeit” setzt sich dieser Trend auch beim Projekt 52 fort. Sari hat ein bisschen bei der Auslosung geschummelt, damit das Thema zeitlich auch passt. Und im Prinzip ist das mal wieder eines der leichteren Themen, denn dazu kann man momentan mehr als genug Motive finden. Für welches Weihnachtsmotiv ich mich entschieden habe, das seht ihr jetzt:
Thema 49: Weihnachtszeit
Zur Weihnachtszeit gehört doch auch irgendwie eine festliche Dekoration, oder? Und deshalb habe ich das Gesteck in unserem Esszimmer fotografiert, natürlich mit angezündeter Kerze, wenngleich das das Bild etwas unscharf gemacht hat, weils ansonsten so dunkel war. Aber dennoch: Ich finde, dass die weihnachtliche Stimmung einigermaßen rüberkommt und bin zufrieden. Natürlich gehts immer besser, aber zur Weihnachtszeit sollte man doch etwas genügsamer sein, oder?
Nachträglich bearbeitet habe ich ganz dezent nur das Licht und eine unschöne Spiegelung.
Projekt 52 – Da stimmt was nicht!
Mit “Da stimmt was nicht!” befinden wir uns schon mitten in der 48. Woche vom Projekt 52. Ein, wie ich finde, äußerst schwieriges Thema. Ich habe mich dafür entschieden, es mehr inhaltlich anzugehen, als irgendwie etwas Besonderes zu fotografieren. Das Bild sieht demnach sehr sehr langweilig aus. Aber da stimmt wirklich etwas nicht auf dem Bild. Ich verrate es dieses Mal vorweg: Es ist der Ort, der hier als mein Wohnort gekennzeichnet ist. Ich wohne nämlich nicht in “Bokels”, sondern in “Gokels”. Ein Glück, dass es Postleitzahlen gibt und die Post trotzdem bei mir angekommen ist. Nun aber das Bild:
Thema 48: Da stimmt was nicht!
Passend dazu habe ich eine Story in einem Forum gefunden, in der jemand von seinen Erlebnissen mit meinem Heimatort Gokels berichtet:
“Hier in Gokels war ich noch nie. Ich habe auch noch nie was davon gehört. Ziemlich trist dort am Bahnhof. Ein Bahnübergang und vier Häuser.Bei allen klingelte ich. Nur beim vierten Haus wurde mir aufgemacht. Die dort lebende Frau ließ mich telefonieren, wimmelte mich aber mit der Aussage: “Ich möchte Mittagstunde machen”, schnell wieder ab. Und nun stand ich da. Wartend. Ich beobachtete die nähere Umgebung des Bahnhofes. Alles war wie ausgestorben. Die Schiene war mit langem Grass überwuchert, welches leicht im Wind hin und her trieb. Der Bahnhof im allgemeinen sah so aus, als würde er schon lange nicht mehr benutzt werden. Die Autofahrer fuhren so schnell vorbei, als können sie es kaum erwarten, Gokels endlich wieder zu verlassen. Ein Vogel, der sich hin und wieder mal mit einem lauten Pfeifen zu erkennen gab, ließ mich wissen, dass ich nicht ganz alleine war [...].”
Die Geschichte geht dann noch weiter, dass er im Zug eingeschlafen ist und deshalb ausversehen in Gokels gelandet ist. Aber wie ihr seht: Nach Gokels muss man wohl nicht unbedingt fahren. Wenn ihr das trotzdem wollt, könnt ihr mir gerne einen Besuch abstatten. Ich mache auch auf, denn ich wohne nicht am Bahnhof.
Nachträglich bearbeitet habe ich natürlich die schwarzen Balken, die private Informationen und Schleichwerbung verbergen sollen und die rote Unterstreichung.
Projekt 52 – Wasserspielerei
Neue Woche, neues Thema beim Projekt 52. So langsam fällt es immer schwerer, wirklich pünktlich zu sein. Nach einer Routine stellt sich so langsam doch ein wenig “Müdigkeit” ein, die Themen zu bearbeiten, zumindest bei mir ist das so. Da wir aber nur noch ein paar Themen haben, habe ich mich natürlich auch mit dem Thema “Wasserspielerei” auseinandergesetzt und für mich doch etwas Aktuelles dort herausziehen können. Zunächst das Bild:
Thema 47: Wasserspielerei
Unschwer zu erkennen handelt es sich hierbei um eine Brausetablette, genauer gesagt um eine Brausetablette der Sorte Vitamin C plus Zink. Die konnte ich an diesem Wochenende auch gut gebrauchen, denn durch diese stetigen Wetterumschünge zur Zeit habe ich mir eine kleine Erkältung eingefangen. Die habe ich glücklicherweise schon wieder so gut wie überwunden, sodass ich für dieses Jahr dann hoffentlich durch bin und nun erstmal Ruhe vor Krankheiten und Erkältungen habe. Und notfalls habe ich ja noch ein paar Brausetabletten.
Projekt 52 – Die Farbe Grün
Mal wieder ein Farbthema beim Projekt 52, dieses Mal ist die Farbe Grün an der Reihe. Im bisherigen Verlauf des Fotoprojekts gab es schon die Farbe Rot und die Farbe Gelb als Thema. Nun, welche Beziehung habe ich denn eigentlich zur Farbe Grün? Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe lange überlegt, was für ein Motiv ich nehmen könnte. Grüne Wiesen und grüne Nadelbäume waren mir persönlich etwas zu naheliegend, deshalb habe ich mich für folgendes Motiv entschieden:
Thema 46: Die Farbe Grün
Zu sehen ist hier ein Glas mit Cornichons, was der französische Begriff für Gewürzgurken ist. Nun, was habe ich mit Gewürzgurken zu tun? Eigentlich nicht viel, nur eine kleine Sache: Früher als kleines Kind mochte ich die Dinger total gerne und hab die furchtbar gerne so aus dem Glas gegessen. Heute aber kann man mich mit den Teilen jagen. Ich mag sie nicht mehr, keine Ahnung, warum das so ist. Das ist auf jeden Fall ein Beweis für die Behauptung, dass Geschmäcker sich ändern können. Aber diese schön gelbgrüne Farbe finde ich richtig super.







