Archiv für Kochen & Backen

Konna backt: Baklava

Eine beliebte Süßigkeit aus dem Nahen Osten und dem Balkan ist Baklava, ein Gebäck, das zu einem Großteil aus Nüssen besteht. Und weil es einfach so unglaublich gut schmeckt, wollte ich es schon seit längerer Zeit einmal selbst herstellen. Und das habe ich mit folgenden Zutaten angestellt:

Teig:

  • 1 Packung Filoteig (aus dem türkischen Laden)
  • 150-180 g Margarine

Füllung:

  • 1 Tüte (60 g) Pistazien
  • 350 g Sonnenblumenkerne (alternativ: Walnüsse, Mandeln etc. oder eine Mischung)
  • 55 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskat

Sirup:

  • 250 g Honig
  • 200 g Zucker
  • 300 ml Wasser
  • 1/2 Zitrone

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Konna backt: Zitronenkuchen

Serviervorschlag: Kuchen auf einen Teller stellen.

Seinen Großeltern tut man doch gern etwas Gutes und da ich schon eine ganze Weile nicht mehr gebacken habe, obwohl ich das wollte, habe ich mich dazu entschlossen, einen Zitronenkuchen zu backen – das habe ich bisher nämlich noch nicht gemacht, wollte ich aber mal ausprobieren. Diese Zutaten sind dafür nötig:

  • 350 g Margarine
  • 350 g Mehl
  • 350 g Zucker
  • 300 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL (gehäuft) Backpulver
  • 6 Eier
  • 3 unbehandelte Zitronen

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Konna kulinarisch: Der große Crêpes-Test

Vor einigen Tagen bat ich bei Twitter darum, mir Vorschläge für Crêpes-Beläge zukommen zu lassen, am besten sollten sie so abartig wie möglich sein. Ein paar Einsendungen gab es auf meinen Aufruf und auch wenn ich nicht alles ausprobiert habe, so gab es doch immerhin ein paar gute Denkanstöße.

Crepes-Aufruf

Zusammen mit tatkräftiger Unterstützung habe ich mir natürlich auch selbst Gedanken gemacht und ein großes Crêpes-Gelage veranstaltet, das bei der Menge an Tests auf zwei Tage ausgedehnt werden musste. Meinen Erkenntnisgewinn möchte ich natürlich gern mit euch teilen. Dazu habe ich mir Notizen gemacht und daraus drei Qualitätsgruppen zusammengestellt. Weiterlesen

Die Hobby-Profiköche, Folge 01: Nuschwaba Asiatisch

Premiere auf der Gedankendeponie: Wie ihr wisst, koche und backe ich ja ganz gerne und anstatt euch einfach die Rezepte mit Bildern aufzuschreiben, dachte ich, dass man das Ganze doch auch in Videoform präsentieren könnte, so wie diese Kochsendungen im Fernsehen!

Also habe ich mir meine Freunde Basti und Jenni geschnappt und gefilmt, wie wir ganz spontan ein leckeres Essen zaubern. Was sich hinter dem mysteriösen Namen verbirgt und wie unsere Eigenkreation schmeckt, könnt ihr euch im folgenden Video anschauen. Über Feedback jeglicher Art würden wir uns freuen. Kleiner Tipp: Schaut bis zum Schluss, am Ende gibt es noch einen kleinen Outtake. ;)

Nutellatrüffel

Zu meiner Geburtstagsfeier sollten ein paar leckere Besonderheiten her und da ich allgemein hin als größter Nutellafan aller Zeiten gelte, sollten es kleine Pralinen aus Nutella sein, die ich meinen Gästen anbieten konnte. Da diese so unglaublich lecker geschmeckt haben, will ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten. Folgende Zutaten braucht ihr:

  • 750 g Nutella
  • 500 g Haselnussschnitten
  • 1 Tasse gehackte Haselnüsse oder Mandeln
  • 1 Becher Schokoladenglasur

Die Schritte an sich sind eigentlich recht einfach, aber die Umsetzung gestaltet sich doch ein bisschen schwierig. Am besten hat man etwas Hilfe dabei, dann geht alles viel schneller.

Zunächst werden die Haselnussschnitten kleingebröselt. Feine Brösel sollten es sein, kein Pulver, aber auch keine großen, festen Stücke. Diese werden mit dem Nutella mit Hilfe eines Handmixers vermischt. Die entstandene Masse muss nun erst einmal für 1 Stunde ins Gefrierfach.

Jetzt wird es schwierig und schmierig: Wenn die Masse fest ist, entnimmt man mit einer kleinen Eiskelle oder einem Löffel stückweise etwas heraus und formt nicht zu große Kugeln, die anschließend in den gehackten Nüssen oder Mandeln gewälzt und auf Backpapier gelegt werden. Leider wird die Masse recht schnell wieder weich und ist nicht mehr in Kugeln zu formen, weshalb zwischendurch hin und wieder Pausen zur Kühlung eingelegt werden müssen.

Sind alle Kugeln fertig, werden sie zunächst noch ein paar Minuten gekühlt. In der Zwischenzeit erhitzen wir einen Becher Schokoladenglasur (Sorte nach belieben wählbar) im Wasserbad. Ist die Glasur flüssig, tauchen wir Nutella-Nuss-Kugeln hinein und legen sie zurück auf das Backpapier. Zum Schluss noch einmal kühlen, bis die Glasur ausgehärtet ist. Fertig! Unfassbar leckere Kalorienbomben!

Nutellatrüffel mit dunkler und heller Schokolade

Konna backt: Rotwein-Schokoladen-Kuchen

Das Semester hat wieder begonnen und wie kann man sich besser bei den Kommilitonen (und ggf. auch Dozenten) einschleimen, als mit selbst gebackenem Kuchen? Genau, deshalb, aber auch, weil es mir Spaß macht, habe ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert und einen Rotwein-Schokoladen-Kuchen gebacken, dessen Rezept ich euch natürlich nicht vorenthalten will. Es hat jedenfalls allen sehr gut geschmeckt. Das schließe ich jedenfalls daraus, das fast alle mehrere Stücke genommen haben. Hier zunächst die Zutaten:

  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 TL Zimt
  • 100 g geriebene Schokolade
  • 100 g  gehackte Nüsse
  • 250 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1/8 l Rotwein
  • Schokoglasur

Die Zutaten für den Kuchen auf einen Blick
Eigentlich ist dieser Kuchen so kinderleicht zuzubereiten, dass ich nicht mehr viele Worte dazu sagen muss. Ihr arbeitet einfach die oben genannten Zutaten Schritt für Schritt ab und rührt den Teig nach Jeder Zutat immer sorgfältig um. Ich spare euch Bilder jedes einzelnen Schritts, weil das mal wirklich unspektakulär ist.

Zimt und Kakao Wichtige Zutat: Der Rotwein! Prost! Der fertige Teig - schmeckt auch schon recht gut!
Hat man alles für den Teig beisammen, muss man die Kuchenform natürlich noch schön einfetten und mit Paniermehl bestreuen, damit der Kuchen hinterher auch schön herausgeht, ohne zu zerbröseln. Anschließend dann den Teig hineingeben und ab in den Ofen, bei 160-180°C für etwa 60 Minuten. Mit einem Holzstäbchen mal hineinstechen und probieren, ob er schon fest ist – wenn ja, raus aus dem Ofen.

Kuchenform schön einfetten und mit Paniermehl auskleiden Teig rein, sieht schon lecker aus, oder? So kommt der Kuchen aus dem warmen Ofen. Noch etwas unspektakulär!
Nun muss man sich ein wenig gedulden, bis der Kuchen schon etwas abgekühlt ist, denn nun kommt der Schokoladenguss drüber. Den kann man natürlich auf den kalten Kuchen geben, damit er richtig fest wird und sich wie eine extra Schicht auf den Kuchen legt – mir persönlich ist es aber lieber, den Kuchen zu bestreichen, wenn er noch ein wenig warm ist und die Schokolade etwas einziehen kann. Wer es nicht so schokoladig mag (aber wer mag das bitte nicht?), kann stattdessen natürlich auch Puderzucker nehmen.

Der fertige Kuchen - mit Schokoladenguss ein Genuss!
Fertig! Schmeckt gut und ist auch überhaupt nicht trocken! :)

Konna kocht: Original Dänische Hot Dogs

Passend zum 1. April gibt es heute einen nicht ganz ernst gemeinten Beitrag aus der Reihe “Konna koch”, denn wirklich kochen kann man das Zubereiten von Original Dänischen Hot Dogs wohl nicht nennen. Lecker ist das Ergebnis aber trotzdem! Die Zutaten habe ich höchstpersönlich aus Dänemark importiert, als ich einen Tagesausflug über die Grenze gemacht habe.

Zunächst müssen natürlich die Würstchen (es müssen welche mit roter Pelle sein!) im heißen Wasser und die Hot Dog Brötchen im Backofen erhitzt werden. Eine unverzichtbare Zutat ist natürlich die dänische Remoulade, ohne ist ein Hot Dog nicht wirklich dänisch.

Würstchen im heißen Wasser baden und Brötchen aufbacken. Original Dänische Remoulade - es gibt nichts Besseres!

So, nun geht der Spaß los mit folgenden Schritten: 1. Brötchen aufschneiden und Ketchup rein, 2. Würstchen ins Brötchen legen, 3. Remoulade drauf, 4. mit Röstzwiebeln belegen und 5. mit Gurkenscheiben belegen. Je nach Vorlieben können natürlich bestimmte Schritte weggelassen werden oder weitere hinzugefügt werden.

1. Brot aufschneiden und Ketchup rein 2. Würstchen in das Brot legen - nicht zu doll drücken, sonst bricht das Brot durch!

3. Remoulade oben drauf 4. Mit Röstzwiebeln bestreuen

Und dann war es das auch schon: Hier ist das fertige (und unfassbar leckere) Ergebnis:

Der fertige heiße Hund - wuff, lecker!