Mein letzter Koch- bzw. Backbeitrag ist schon wieder eine Weile her. Das musste mal wieder geändert werden und da passte es mir sehr gut, dass meine kleine Schwester mich fragte, ob ich nicht mal ein paar Cookies machen könnte. Und weil ich ja ein guter großer Bruder bin, habe ich ihr den Wunsch natürlich sofort erfüllt. Entschieden habe ich mich für Mars Cookies, deren Herstellung ich euch direkt zeigen möchte. Folgende Zutaten braucht ihr:
- 100 g Schokolade (Zartbitter)
- 130 g Mehl
- 80 g Butter
- 1 Ei
- 150 g brauner Zucker
- 1 TL Backpulver
- 1 EL Kakaopulver
- Mars, Rolo oder ähnliche Karamel-Schokolade
Zuerst muss die Schokolade im Topf, im Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen werden, die Butter ebenfalls. Beides dann leicht abkühlen lassen. Das Ei mit dem Zucker und der Butter vermischen und schön cremig schlagen. Anschließend nach und nach Mehl, Backpulver und den Kakao unterrühren. Den entstandenen Teig ca. 15 Minuten kalt stellen.
Wenn der Teig abgekühlt ist, nehmen wir uns einen Teelöffel und stechen kleine Stücke ab und drücken sie schön flach. Da hinein kommen dann Marsstückchen (auf dem Bild ist es ein Rolo, aber ich habe auch welche mit Mars gemacht) und machen kleine Kugeln daraus. So, dass die eingewickelte Schoki schön umschlossen ist und beim Backen nicht ausläuft. Anschließend noch einmal etwa 30 Minuten kühlen (ich habe sie zu wenig gekühlt, daher sind sie vielleicht etwas stark auseinander gelaufen, schmeckt aber trotzdem).
Die Kugeln mit großzügigem Abstand auf einem Backblech drapieren (sie zergehen ein ganzes Stück!) und anschließend 10-15 Minuten bei ca. 180° backen. Die Cookies sollten außen trocken sein. Es macht nichts, wenn sie noch weich sind, die härten aus, wenn sie abgekühlt sind. Nur zu lange sollten sie nicht drin bleiben, sonst werden sie zu dunkel und schmecken nicht mehr so gut. Wenn die Cookies dann ein bisschen fest geworden sind, sind sie fertig:
Das war’s auch schon. Die Form meiner Cookies ist nicht so schön, weil ich ihnen zu wenig Platz im Ofen gegönnt habe und sie sich teilweise verbunden haben. Aber es kommt ja auf den Geschmack an – und der stimmt!



















































