Musik

Wacken Open Air 2009 – ich komme!

Heute ist für mich Premiere: Ich werde das erste mal in meinem Leben aufs Wacken Open Air gehen, dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt. Eigentlich kurios, da das kleine Dörfchen nur 5 Autominuten von mir zu Hause entfernt ist. Aber die Karten sind ja auch nicht ganz billig. Werde übrigens meine Kamera mitnehmen und täglich meine Eindrücke in einem Wacken Open Air Flickr-Album präsentieren. Schaut doch einfach hin und wieder auf meinem Account vorbei. :)

Jedenfalls habe ich mir schon meine persönliche Running Order zusammengestellt und bin sehr gespannt auf die Gigs, allerdings kann es natürlich sein, dass ich noch die eine oder andere Show tausche:

Thursday 30. Jul. 2009

17:00 – 18:00 – Schandmaul – Black Stage
18:30 – 19:30 – *SECRET SHOW* – Party Stage
20:00 – 21:00 – The Boss Hoss – Party Stage
21:30 – 22:30 – Lacuna Coil – Party Stage

Friday 31. Jul. 2009

18:00 – 19:00 – Dragonforce – Party Stage
20:30 – 21:30 – Coheed & Cambria – Party Stage
21:45 – 23:00 – Motörhead -True Metal Stage
23:15 – 00:30 – In Flames – Black Stage
00:45 – 01:45 – Doro – True Metal Stage
02:00 – 03:00 – ASP – Party Stage

Saturday 01. Aug. 2009

18:00 – 19:00 – Axel Rudi Pell – True Metal Stage
19:15 – 20:15 – In Extremo – Black Stage
20:30 – 21:30 – Volbeat – True Metal Stage
00:45 – 01:45 – Korpiklaani – Party Stage
02:00 – 03:00 – Subway To Sally – True Metal Stage

Konnas Music Mixtape | No. 27

Nachdem in der letzten Ausgabe meines Music Mixtapes die Empfehlungen meiner Leser im wahrsten Sinne des Wortes den Ton angegeben haben, kehrt mit dieser Ausgabe wieder Normalität ein und es gibt drei Empfehlungen aus meinem persönlichen Fundus an Musik. Ich habe mir Mühe gegeben etwas für jeden Geschmack auszuwählen und denke, dass die musikalische Vielfalt diesmal ganz gut gelungen ist. Folgende drei Songs empfehle ich euch dieses Mal:

Shinedown – Second Chance

Shinedown sind eine US-Amerikanische Rockband wie sie im Buche steht. Die 2001 gegründete Band ist drüben auch schon recht erfolgreich gewesen, hierzulande sind sie aber noch nicht so bekannt, was sich aber zur Zeit ändert. Ihre Single “Second Chance” aus ihrem aktuellen Album The Sound of Madness, die ich euch hier vorstellen möchte, ist in Deutschland immerhin bis auf Platz 53 der Singlecharts gekommen. Der Song wird zur Zeit auch von RTL II genutzt, indem er im Vorspann zur erfolgreichen TV-Serie “Rom” läuft. Sehr hörenswert. Auch andere Songs von Shinedown gehen ziemlich ins Ohr.

http://www.shinedown.com/

In Flames – Come Clarity

In Flames aus Schweden haben sich dem Melodic Death Metal verschrieben, gehen aber auch immer mal wieder ein wenig über die Genregrenze hinaus. Die Band gibt es schon seit 1990 und ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt. Ihre Alben steigen auch in Deutschland regelmäßig recht weit nach oben in die Charts, dennoch ist ihre Bekanntheit außerhalb der “Szene” eher gering. Ich habe hier den Song “Come Clarity” für euch, der zwar etwas aus dem normalen Repertoire der Band herausfällt, dafür aber immerhin auch bei denen Gefallen finden könnte, die sonst eher weniger mit solcher Musik anfangen können.

[dailymotion x8ksp]

http://www.inflames.com/

Yellowcard – Only One

Zum Schluss noch ein wenig Pop-Punk mit Yellowcard aus den USA. Das besondere an ihnen ist der Einsatz einer Violine in ihren Songs, wodurch sie sich ein wenig von anderen Bands dieser Richtung abheben. Die Jungs steuern neben ihren Alben des öfteren Songs zu Soundtracks von Filmen und Spielen, aber auch zu Samplern wie Rock Against Bush bei und sind dahingehend recht engagiert. Hier in Deutschland ist ihnen der richtige Durchbruch aber noch nicht gelungen, dabei gehen Songs wie “Only One”, den ich hier gerne vorstellen möchte, doch richtig schön ab, dazu lässt sich klasse abrocken. Überzeugt euch selbst.

[youtube mBjwwX93toI]

http://www.yellowcardrock.com/

So, das wars mit der aktuellen Ausgabe von Konnas Music Mixtape. Ich hoffe, dass etwas für euch dabei war und überlasse es nun euch, eure Meinung zu den Songs und Bands zu sagen. Bis zum nächsten Mal!

16.07.2009 in Musik 2 Kommentare

Blogparade: Das perfekte Mixtape

Der gute beetFreeQ hat zu einer Blogparade aufgerufen, an der ich mich sehr gerne beteiligen möchte. Es geht darum, die alte Kunst des Mixtape-Erstellens wieder aufleben zu lassen und ein ganz persönliches Mixtape zusammen zu stellen. Nicht mit einer Kassette, sondern mit den bequemen Mitteln des Internets. Nichts lieber als das, hier die genauen Regeln zum Mitmachen:

  • Erstelle eine Playlist mit ungefähr 1 Stunde Spielzeit.
  • Veröffentliche diese Playlist auf deinem Blog und schreibe ein paar Zeilen dazu.
  • Gestalte ein Cover für dein Mixtape (optional).
  • Setze einen Trackback/Pingback oder Kommentar auf den Ausgangsbeitrag von beetFreeQ.
  • Einsendeschluss ist der 31.07.2009!

Eine detailliertere Anleitung findet ihr ebenfalls beim Ausgangsbeitrag. Und nun präsentiere ich mein ganz persönliches Mixtape, dass ich zunächst mit ein paar Worten einleiten möchte, bevor ich die Songs kurz kommentiert aufliste.

Mein Mixtape sende ich an eine (zur Zeit fiktive) ferne Liebe, der ich zeigen möchte, was sie mir bedeutet und die durch die Musik fühlen soll, dass sie nicht allein ist und ich für sie da bin. Daher hat das Mixtape vor allem Songs mit diesem Themenbezug. Auch finde ich es bei einem Mixtape, das man verschenkt, wichtig, dass man selbst die Songs darauf mag. Ist natürlich ärgerlich, wenn der oder die Beschenkte mit der Musik nun gar nichts anfangen kann, aber in meinem fiktiven Beispiel hier gehe ich einfach mal davon aus, dass die Beschenkte tolerant und offen ist, was Musik angeht und zumindest jedem Song eine Chance gibt. Würde bei einem konkreten Fall aber natürlich auch ein wenig auf die Vorlieben der Angebeteten eingehen.

01. Apoptygma Berzerk – In This Together [04:26 / Anhören]

Ein guter Anfang, finde ich. Nicht zu weichgespült und gibt die Marschrichtung vor.

02. Planlos – Sucht nach mehr [03:29 / Anhören]

Machen wir gleich rockiger weiter mit diesem Punk Rock Song, bevor es dann ruhiger wird.

03. Poets of the Fall – All the Way / 4U [04:08 / Anhören]

Nun bremsen wir etwas und werden ruhiger, das ist jetzt nötig. Und der Höhepunkt in der 2. Songhälfte stellt hoffentlich auch einen ersten Mixtape-Höhepunkt dar.

04. Theory of a Deadman – Santa Monica [04:06 / Anhören]

Machen wir mit einer Rockballade weiter, die in den zweiten Teil des Mixtapes überleitet, vor allem fürs Auto wirds nun schön. Hoffentlich hat sie ein Radio mit Kassettenspieler im Auto.

05. Reflexion – Undying Dreams [03:55 / Anhören]

Hier gehts gleich weiter mit Schwung, die Musik wird wieder etwas gitarrenlastiger, aber bleibt emotional.

06. Eisheilig – Kein Land in Sicht [04:13 / Anhören]

Mit diesem Song wird wieder übergeleitet, vom rockigen wird es nun etwas in Richtung Gothic gehen, aber dies ist sicher der “härteste” Song des Mixtapes.

07. Zeraphine – Siamesische Einsamkeit [03:37 / Anhören]

Nicht nur einer meiner absoluten Alltime-Favorites, sondern auch die perfekte Einleitung für die zweite Hälfte des Mixtapes.

08. Blutengel – No Eternity [03:44 / Anhören]

Weiter geht es mit einem wundervollen Duett, das ganz klar zeigt: Ich habe Sehnsucht nach dir! Lässt sich übrigens auch wunderbar am Telefon zusammen singen.

09. Xandria – Eversleeping [03:40 / Anhören]

Und auch dieser Song schlägt diese Richtung ein und ist hervorragend geeignet, einen Schauer und vielleicht auch ein Tränchen hervorzulocken.

10. Unheilig – Astronaut [04:19 / Anhören]

Mit diesem Song findet die Gothic-Abteilung ihr Ende und ihren wohlverdienten Höhepunkt. Spätestens hier kommt gut zur Geltung, dass die Entfernung bei der Liebe keine Rolle spielt. Denn man ist ja doch irgendwie beieinander.

11. Schandmaul – Dein Anblick [04:31 / Anhören]

Nun springen wir ins “Mittelalter”-Genre mit einem Song, dessen Text die Angebetete hoffentlich auf sich bezieht.

12. Subway To Sally – In der Stille [04:37 / Anhören]

Wieder etwas ruhiger, aber das Bild der Sehnsucht kommt wieder hervorragend rüber und der schöne Höhepunkt gegen Ende passt zum baldigen Ende des Mixtapes, das aber noch zwei Songs weitergeht.

13. Letzte Instanz – Wann [04:54 / Anhören]

Allein der Titel spricht schon für dich. Wenn man weit voneinender weg ist, fragt man sich doch immer “Wann?”… wann sehen wir uns endlich wieder, wann sind wir wieder zusammen. Genau das bringt der Song rüber, lässt die Lautstärke vor dem Ende des Tapes aber nochmal ansteigen.

14. VNV Nation – Illusion [04:47 / Anhören]

Der krönende und emotionale Abschluss des Mixtapes. In der richtigen Stimmung gehört, gibt es fast garantiert die eine oder andere Träne. Und hier nach stehen die Chancen, glaube ich, ganz gut, dass zurückgespult und noch einmal von vorn gehört wird.

Gesamtspieldauer: 0:58:31

Das Gestalten eines Covers spare ich mir mal. Wünsche allen Interessierten viel Spaß beim Durchhören und hoffe, dass euch vielleicht der eine oder andere Song gefällt. Und ich hoffe, dass noch viele bei dieser Blogparade mitmachen, denn ich finde die Idee richtig klasse. :)

Edit: Auf mehrfachen Wunsch hin habe ich alle Songs in eine Playlist zusammengefügt. Allerdings gibt es nicht zu jedem ein Originalvideo, aber darum ging es ja auch nicht.

Neues Video von Saltatio Mortis: Ebenbild

Die Spielleute von Saltatio Mortis stehen kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums “Wer Wind sät”, das am 28.08.2009 in den Läden stehen soll. Vorab gibt es seit heute ein neues Musikvideo zum Song “Ebenbild”, mit dem man sich einen ersten Eindruck verschaffen kann. Und was soll ich sagen: Mir gefällt der Song, die Spielleute gehen ihren mit ihrem Album “Aus der Asche” beschrittenen Weg konsequent weiter. Ich freue mich sehr auf das neue Album einer meiner Lieblingsbands im Bereich Mittelalter Rock. Und wie gefällt euch der Song? :)

Mal sehen, wie lang das Video auf Youtube bleibt. Wenn es nicht mehr verfügbar sein sollte, bitte kurz in den Kommentaren Bescheid sagen, danke!

Link-Container:
Saltatio Mortis Homepage
Saltatio Mortis Myspace

Konnas Music Mixtape | No. 26

Die aktuelle Ausgabe meines Music Mixtapes ist eine ganz besondere. Denn diesmal sind die von mir vorgestellten Stücke nur indirekt von mir ausgewählt. Wie die aufmerksamen Leser sicher mitbekommen haben, fragte ich vor einer Weile nach euren Musiktipps. Aus den zahlreichen Einsendungen habe ich mir die drei ausgesucht, die mir persönlich am besten gefallen haben und möchte sie noch einmal genauer vorstellen. Diejenigen, die die Songs vorgeschlagen haben, werde ich natürlich noch einmal erwähnen. An euch drei an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön! Nun aber zur Musik…

Broilers – Ruby Light & Dark

Die Broilers sind eine Oi- und Punkband aus Düsseldorf, die sich 1994 gegründet haben. Auch Ska- und Reggae-Elemente fließen in ihre Musik ein. Die Band ist viel unterwegs und spielt eine Menge Livekonzerte und pflegt durch Texte und Aufmachung der Alben ein gewisses Mafiaimage. Ihre Single “Ruby Light & Dark” vom Album Vanitas ist ein absoluter Ohrwurm, auch wenn er fast schon in Richtung Pop geht. Auf jeden Fall sehr hörenswert. Der Vorschlag kam von Sebastian.

[youtube HqxSKUaC1iQ]

http://www.broilers.de/

Katatonia – My Twin

Katatonia sind eine 1991 gegründete Band aus Schweden, die sich als Musikstil in früheren Jahren den Doom-Metal gewählt hat, inzwischen aber mehr in Richtung Progressive Rock geht. Wirklich große Erfolge konnte die Gruppe bisher noch nicht verbuchen, lediglich ein Charterfolg in Schweden steht auf dem Zettel. Das ist noch ausbaufähig und ich denke, dass die Band noch ihren Erfolg haben wird. Der Song “My Twin” weiß durch seine schöne Mischung aus ruhigen Strophen und dem ausbrechenden Refrain zu gefallen. Der Vorschlag kam von Lunatic.

[dailymotion x1z3zy]

http://www.katatonia.com/

Pain – Shut Your Mouth

Bleiben wir in Schweden, denn da kommt auch die Industrial Rock / Dark Metal Gruppe Pain her, welche ein Nebenprojekt des Hypocrisy Frontsängers Peter Tägtgren darstellt. Die Band ist in Schweden schon relativ erfolgreich, aber auch in Deutschland und Österreich konnten erste Erfolge verzeichnet werden, was nicht weiter verwunderlich ist, hauen die Songs wie zum Beispiel das hier vorgestellte “Shut Your Mouth” doch ziemlich rein. Und auch das Video finde ich in diesem Fall sehr gelungen. Einfach mal reinschauen und natürlich auch reinhören! Der Vorschlag kam von cimddwc.

[dailymotion xakds]

http://www.pain.cd/

Zumindest ich habe mit dieser Ausgabe des Mixtapes und durch die jeweiligen Tippgeber drei neue Bands für mich entdeckt, deren Entwicklung ich beobachten werde. Ich hoffe, dass euch auch der eine oder andere Song gefallen hat. Ich nehme natürlich auch weiterhin gerne Musikempfehlungen an. :)

26.06.2009 in Musik 8 Kommentare

Der Zensursula Sommerhit – unbedingt verbreiten!

Eigentlich zähle ich mich ja nicht zu der Sorte Blogger, die Dinge aufgreift, die sowieso schon auf vielen Blogs zu lesen sind, aber in diesem Fall muss es sein. Denn dank Oliver Kels und Rob Vegas gibt es nun auch einen Song zu Zensursula. Und da Musik ja bekanntlich schon immer ein sehr guter Meinungsträger war und der Refrain hier ungemeinen Ohrwurmcharakter hat und ganz leicht mitgesungen werden kann, muss der Song natürlich verbreitet werden. Der Gesang stammt übrigens von Diana Leder. Also mich würde es wahrlich nicht wundern, wenn der Song größere Kreise ziehen würde. Also verbreitet Botschaft und Song weiter und singt alle mit: Zensi, Zensa, Zensursula! :)

[via reizzentrum]

Auswertung eurer Musiktipps

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja um Musiktipps gebeten und versprochen, auf die Tipps einzugehen. Dass sich komischerweise kaum jemand an meine Vorgabe gehalten hat, nur einen Tipp abzugeben, werde ich dadurch wieder gerade biegen, dass ich nur einen Song eurer Tipps hier bewerten werde und zwar erstens denjenigen, der ein offizielles Video hat und dann denjenigen, der mir am besten gefällt. So könnt ihr euch wenigstens sicher sein, dass ich mir alle Songs angehört habe. Disqualifizierte Nennungen wurden nicht berücksichtigt, genausowenig reine Bandnennungen ohne Songtitel. Alle aufgeführten Songs findet ihr am Ende des Beitrags als Playlist-Video, damit ihr nicht wegsurfen müsst.

Nun will ich aber gleich zur Tat schreiten und mich euren Vorschlägen widmen. Ein x Hinter dem Song zeigt an, dass es ein offizielles Video gibt. Ich werde 1-3 + und - Zeichen verwenden, um neben den Worten noch eine schnell ersichtbare Einschätzung zu geben. Falls ich euren Song nicht so gut bewerte, seid mir bitte nicht böse, Geschmäcker sind verschieden und ich billige jedem seinen Geschmack zu. :)

01. Katatonia – My Twin (von Lunatic) [Anhören] x

Der Song gefällt mir ziemlich gut und kommt dem, was ich sonst höre, relativ nah. Melodiös und druckvoll, das weiß zu gefallen. + + +

02. Deftones – Digital Bath (von Conni) [Anhören]

Plätschert ein wenig zu sehr vor sich hin und die Stimme gefällt mir nicht ganz so gut. Aber ist nichts, was ich wegschalten würde. + -

03. Anna Nalick – Breathe (von Lia) [Anhören] x

Ist mir persönlich zu weichgespült und wohl eher ein Song für die Frauen. Stimmlich kommt mir die Sängerin irgendwie bekannt vor, kanns aber nicht zuordnen. - -

04. Funny van Dannen – So enttäuscht vom Leben (von Huge) [Anhören]

Ist mir zu monoton und ganz furchtbar finde ich, dass Text und Musik melodisch und rhythmisch oft überhaupt nicht zusammenpassen. Nichts für mich. Textlich ganz nett.  - -

05. Scala – Ein Kompliment (von HappyKerky) [Anhören]

Popsongs im Chor ist auf jeden Fall mal was anderes und originelles. Aber nichts, was ich auf Dauer hören würde und könnte. + -

06. Faun – Satyros (von Knut) [Anhören]

Kann ich irgendwie nicht mit warm werden, obwohl ich Folk eigentlich sehr gerne mag. Klingt mir etwas zu eigentümlich. -

07. Elisa – Rainbow (von fabs) [Anhören]

Es gilt in etwa dasselbe wie für Anna Nalick – zu sehr Frauensong. Dazu bin ich wohl einfach nicht kompatibel, sorry. - -

08. Pains Of Being Pure At Heart – Everything With You (von juliaL49) [Anhören] x

Ein Song, der für mich sowas von neutral ist, neutraler gehts wohl kaum. Also weder gut noch schlecht. + -

09. Less than Jake – Dopeman (von Moritz) [Anhören] x

Das ist schon wieder so abwegig, dass man es sich durchaus anhören kann. Macht auf jeden Fall ganz gute Laune! +

10. Pain – Shut Your Mouth (von cimddwc) [Anhören] x

Ja! Das haut rein, das ist etwas, das durchaus öfter auf meiner Playlist auftauchen könnte. Auch das Video ist genial. + + +

11. Thunderheist – Jerk it (von JPanther) [Anhören] x

Absolut nicht meine Musik, geht mir schon nach einer Minute auf die Nerven, sodass ich es ausschalten möchte. - – -

12. Broilers – Ruby Light & Dark (von Sebastian) [Anhören] x

Oh, da geht mir das Punkherz auf, hat absoluten Ohrwurmcharakter, gefällt mir sehr sehr gut, könnte mein nächster Ohrwurm werden! + + +

13. Gogol Bordello – Wonderlust King (von ) [Anhören] x

Vollkommen durchgeknallt, aber nicht schlecht, würde ich auf jeden Fall nicht wegschalten. +

14. The Wombats – Let’s Dance To Joy Division (von Mausz) [Anhören] x

Nach dem irgendwie merkwürdigen Anfang wird der Song doch noch ganz okay und geht ins Ohr. +

15. Ayria – Lovely Day (von Lordy) [Anhören]

Gefällt mir ziemlich gut, allerdings ist der Song viel zu lang. Dennoch eine Künstlerin, von der ich mir mehr anhören werde. + +

16. Warlock – Für immer (von zitrone) [Anhören] x

Ein bisschen wie Bonnie Tyler auf Deutsch. Nicht soo schlecht, aber auch nicht soo gut, zumindest dieser Song, den ich vor allem instrumental etwas langweilig finde. + -

17. Dredg – Lechium (von ichistmeinname) [Anhören]

Das Intro ist mir etwas zu langatmig, aber der Song steigert sich und ist durchaus hörbar. Würde auf Dauer von dem Song aber depressiv werden. +

18. Carolyne Mas – Sittin’ in the Dark (von Reizzentrum) [Anhören]

Nicht meine Welt. Ich mag zwar zum Teil auch ältere Musik, aber das geht irgendwie an mir vorbei. Ist also nichts, was ich mir aktiv anhören würde. -

19. Black Label Society – Suicide Messiah (von Lexxa) [Anhören]

Das rockt! Allerdings nicht so sehr, dass es mich vom Stuhl werfen könnte. Die Stimme des Sängers gefällt mir nicht ganz so gut. +

20. Armor for Sleep – Car Underwater (von Weong) [Anhören] x

Die Jungs sehen aber ganz schön jung aus. Mir fehlt so ein bisschen der eigene Stil, aber das kann ja noch werden. Hat aber auf jeden Fall Potenzial! +

21. Turisas – Battle Metal (von Äwe) [Anhören] x

Find ich gut, erinnert mich an ein paar andere Bands, die ich mag. Werde ich sicher mal genauer reinhören. Singende, headbangende Waldschrate gehen immer! + +

22. Lugosi’s Morphine – Graves (von Robert) [Anhören] x

Da bekommt man richtig Lust, ein paar Gräber zu graben. Aber nur, wenn man solche Musik dabei hören kann. Dann könnte das viel Spaß machen! + +

23. Fight and Kiss – We are Wolves (von kamil) [Anhören] x

Das geht richtig schnell ins Ohr und irgendwie bewegen sich Fuß und Kopf fast von ganz allein mit, insofern kann der Song nicht schlecht sein. + +

24. Pitchshifter – Genius (von beetFreeQ) [Anhören] x

Bis auf den Gesang gefällt es mir ganz gut, ist vielleicht einen Tick zu monoton. Haut mich nicht vom Hocker, aber muss man nicht wegschalten. +

25. Diana Krall – Almost Blue (von Moonica) [Anhören] x

Eigentlich kann ich mich für Jazz nur wenig begeistern, aber das hier finde ich erschreckend neutral. Vielleicht Stimmungsabhängig. + -

Und nun könnt ihr euch, wenn ihr wollt, zu den Songs oder zu meinen Einschätzungen äußern. Hier nun auch die versprochene Youtube-Playlist, in der ihr alle 25 Songs nacheinander anhören könnt, wenn ihr wollt: