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	<title>Gedankendeponie</title>
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	<description>Komm her und schmeiß weg den Scheiß!</description>
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		<title>Tschüss! Die Deponie stellt ihren Betrieb ein</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 08:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Deponie Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mache es kurz und schmerzlos: Die Gedankendeponie stellt ihren Betrieb ab sofort ein. Sie bleibt zwar online ebenso wie diverse Beiträge, aber es werden keine neuen Artikel mehr erscheinen. Bevor irgendwelche Missverständnisse entstehen oder Fragen auftauchen: Es ist nichts Schlimmes vorgefallen, was mich zu dieser Entscheidung kommen lässt. Das Ganze ist keine Kurzschlusshandlung, sondern]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich mache es kurz und schmerzlos: Die Gedankendeponie stellt ihren Betrieb ab sofort ein. Sie bleibt zwar online ebenso wie diverse Beiträge, aber es werden keine neuen Artikel mehr erscheinen. Bevor irgendwelche Missverständnisse entstehen oder Fragen auftauchen: Es ist nichts Schlimmes vorgefallen, was mich zu dieser Entscheidung kommen lässt. Das Ganze ist keine Kurzschlusshandlung, sondern schon seit einiger Zeit geplant.</strong></p>
<p>Diverse gestartete Projekte und Serien wie die 52 Songs oder den Gedankendeponie Song Contest werde ich in der nächsten Zeit an andere Leute weiterreichen, die Lust haben, das fortzuführen. Diese werden das dann sicherlich hier in den Kommentaren kundtun. Oder ich mache das.</p>
<p>Danke für eure langjährige Treue und die Zeit, die ihr mir und meinem kleinen Projekt gewidmet habt. Ich hoffe, es hat euch auch so viel Spaß gemacht wie mir.</p>
<p>Tschüss, macht&#8217;s gut!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15282&amp;md5=0923d7c8786406a0cac3afb4d4a1ea60" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Check: Pavla Mikulasova &#8211; Mirror</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2012/12/04/cd-check-pavla-mikulasova-mirror/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 15:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Pavla Mikulasova]]></category>
		<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[»Mirror« nennt sich das Debut der tschechischen Sängerin und Pianistin Pavla Mikulasova. Und der Name ist Programm, bringt die Künstlerin darauf doch ihre eigene Persönlichkeit voll und ganz zum Ausdruck. Das dominierende Instrument auf »Mirror« ist das Piano &#8211; was angesichts von Pavla Mikulasovas Geschichte nicht verwundert, hat sie doch schon mit 5 Jahren ein]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Pavla-Mikulasova-Mirror.jpg" rel="lightbox[15279]"><img class="wp-image-15112    " title="Pavla Mikulasova - Mirror" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Pavla-Mikulasova-Mirror.jpg" alt="Pavla Mikulasova - Mirror" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 12<br />Gesamtspieldauer: 49:53<br />Releasedatum: 01.12.2012<br />Genre: Alternative / Singer/Songwriter<br />Homepage: <a href="http://www.pavlamikulasova.com/">www.pavlamikulasova.com</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B009PXNEH4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B009PXNEH4&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Mirror bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009PXNEH4" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B009RF0MRK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B009RF0MRK&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009RF0MRK" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>»Mirror« nennt sich das Debut der tschechischen Sängerin und Pianistin Pavla Mikulasova<strong><strong>. Und der Name ist Programm, bringt die Künstlerin darauf doch ihre eigene Persönlichkeit voll und ganz zum Ausdruck.</strong></strong></strong></p>
<p>Das dominierende Instrument auf »Mirror« ist das Piano &#8211; was angesichts von Pavla Mikulasovas Geschichte nicht verwundert, hat sie doch schon mit 5 Jahren ein solches von ihren Eltern geschenkt bekommen. Auch der erste Track, »Anonymous Day« startet mit sanften Pianoklängen, zu denen sich alsbald die klare und angenehme, aber auch zerbrechlich wirkende Stimme Pavla Mikulasovas gesellt. Ein sehr verträumter Einstieg in ein Album, das eine ganz eigene Welt zu kreieren scheint. Denn in genau dieser ruhigen Stimmung geht es auch in »Black Out« weiter, ohne dass es eintönig wird. Der Song weist eine interessante und abwechslungsreiche Struktur auf, mit schnellen und langsamen, lauteren und leisen Passagen. Das passt wohl auch zum Leben der Künstlerin, das von diversen Aufs und Abs geprägt gewesen ist.</p>
<p><span id="more-15279"></span>Wie persönlich das Debut-Album der Tschechin ist, wird spätestens mit »Grandmother« deutlich, die für die Musikerin eine besondere Rolle im Leben und für ihre Musik gespielt hat. Der Titel erinnert &#8211; wie diverse andere auch &#8211; ein wenig an Soundtracks von Filmen und könnten in solchen gut auftauchen. Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auf jeden Fall auch die klassisch angehauchte Instrumentierung mit Streich- und Blasinstrumenten, gewürzt mit einem Hauch Elektronik, der sehr gut dosiert ist. Auch die Produktion kann sich hören lassen, alles ist glasklar arrangiert.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Pavla-Mikulasova-Promo-Picture.jpg" rel="lightbox[15279]"><img class=" wp-image-15281  alignleft" title="Pavla Mikulasova (Promo Picture)" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Pavla-Mikulasova-Promo-Picture.jpg" alt="Pavla Mikulasova (Promo Picture)" width="250" height="161" /></a></p>
<p>Auch Gäste sind auf Pavla Mikulasovas Album zu hören. In »Overdose« ist Roberto Conforti von Pulcher Femina (der Lateinlehrer in mir bekommt gerade einen Anfall) zu hören. Daraus entsteht ein wirklich schönes Duett. Für »The Magic Mirror« leiht Nastassja Kinski ihre Stimme.</p>
<p>»Mirror« ist ein Album, das sich durch seine musikalische sowie textliche Stimmung nur in bestimmten Situationen genießen lässt. Für gesellige Runden oder in Clubs ist die Musik völlig Fehl am Platz. Viel mehr eignet sie sich für die anstehenden kalten Wintertage und Momenten, in denen man für sich ist und in denen man die Gedanken und Gefühle der Sängerin besonders gut nachvollziehen kann.</p>
<p>Das könnte man dem Album als Schwäche auslegen, ist aber keine. Doch ganz frei von negativen Kritikpunkten ist »Mirror« trotzdem nicht. Denn bei aller musikalischen Qualität geht dem Album jegliche Eingängigkeit ab, kein Song bleibt direkt im Ohr hängen. Auch fehlt es im Großen und Ganzen an Experimentierfreude und Überraschungen. Wenn man den ersten Song gehört hat, hat man den Rest des Albums auch schon vor Augen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmidup.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel hoch" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmidup.png" alt="Daumen mittel hoch" width="84" height="100" /></a>»Mirror« ist ein gelungenes Debut der tschechischen Künstlerin, das vor Anspruch nur so strotzt. Träumerische Melodien, eine ausdrucksstarke Stimme und aufwändige Arrangements wissen zu überzeugen. Allerdings kann man das Album nur sehr situationsbedingt und stimmungsabhängig genießen, doch gerade zu den anstehenden Wintertagen und der besinnlichen Weihnachtszeit kommt das Album genau zur rechten Zeit.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: The Little Angels, Overdose, Timeless</p>
<h4>Timeless</h4>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/3P1R4eIvvAo?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15279&amp;md5=4f72de1bdd7d745acee1b520cde57519" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Check: AndiOliPhilipp &#8211; Schere EP</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 22:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[AndiOliPhilipp]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Punk]]></category>

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		<description><![CDATA[»Schere« ist die erste von drei aufeinanderfolgenden Veröffentlichungen der Pop-Punkrocker AndiOliPhilipp, mit drei neuen Songs. Im Frühjahr und Herbst nächsten Jahres folgen dann noch »Stein« und »Papier«. Die EP startet mit dem Track »Vor ein paar Jahren«, einem augenzwinkernden Rückblick auf frühere Zeiten. Zu diesem Track haben AOP auch ein Video gedreht, das sie mit einigen Fans]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/AndiOliPhilipp-Schere.jpg" rel="lightbox[15276]"><img class="wp-image-15112    " title="AndiOliPhilipp - Schere EP" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/AndiOliPhilipp-Schere.jpg" alt="AndiOliPhilipp - Schere EP" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 4<br />Gesamtspieldauer: 12:50<br />Releasedatum: 26.10.2012<br />Genre: Rock / Deutschpunk<br />Homepage: <a href="http://www.andioliphilipp.de/">www.andioliphilipp.de</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B009MEGJPK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B009MEGJPK&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Schere bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009MEGJPK" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B009RF21DS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B009RF21DS&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009RF21DS" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>»Schere« ist die erste von drei aufeinanderfolgenden Veröffentlichungen der Pop-Punkrocker AndiOliPhilipp, mit drei neuen Songs. Im Frühjahr und Herbst nächsten Jahres folgen dann noch <strong>»Stein« und <strong>»Papier«.</strong></strong></strong></p>
<p>Die EP startet mit dem Track »Vor ein paar Jahren«, einem augenzwinkernden Rückblick auf frühere Zeiten. Zu diesem Track haben AOP auch ein Video gedreht, das sie mit einigen Fans aufgenommen haben, komplett mit Apples Photo Booth. Der Song an sich ist ein straighter, aber recht unspektakulärer und harmloser Pop-Punksong. Besser macht es da der zweite Song<strong> </strong>»Ich lieb&#8217; Dich nicht mehr«, der deutlich rotziger, dreckiger und erwachsener daher kommt. Mehr davon, bitte!</p>
<p>Der dritte neue Song ist »Wo sind die Akkorde«, ein kurzer Track über eine Blockade beim Songwriting. Nicht sehr innovativ, nicht besonders, aber geradlinig und mit einer Prise »Feel Good«-Atmosphäre. Zum Schluss gibt es noch den »Ibiza to Dubstephausen Remix by Sischke« von »Ich lieb&#8217; Dich nicht mehr« &#8211; eine nette Dreingabe, der Remix geht recht behutsam mit dem Song um und fügt ein paar Dubstepelemente ein, die sich recht gut machen. Für eine EP mit 4 Tracks ist eine Laufzeit von fast 13 Minuten ganz ordentlich.<span id="more-15276"></span></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" alt="Daumen mittel" width="84" height="100" /></a>Mit »Schere« ist AndiOliPhilipp eine EP gelungen, die sich in erster Linie an die Fans der Band richten dürfte. Große Neuentdeckungen wird man auf der Scheibe nicht machen, Innovationen sucht man vergeblich. Doch gute Hausmannskost im Pop-Punk-Genre ja auch nicht so weit verbreitet und genau diese Lücke bedienen AOP ziemlich gut. Reinhören tut nicht weh und bei Gefallen sind auch die paar Euros, die die EP kostet, keine Hürde.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: Ich lieb&#8217; Dich nicht mehr, Ich lieb&#8217; Dich nicht mehr (Ibiza to Dubstephausen Remix by Sischke)</p>
<h4>Vor ein paar Jahren</h4>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/wrpSxQmeBYU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15276&amp;md5=6e32ca46145e93f247af8784cceaaedf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>8tracks Mix Of The Month (10/2012)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 07:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[8tracks Mix Of The Month]]></category>
		<category><![CDATA[Akon]]></category>
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		<category><![CDATA[K-Pop]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Musikstreamingdienst 8tracks ist großartig, um neue Musik zu entdecken und auf einfache Weise passende Musik zur jeweilig gewünschten Situation zu finden, ohne sich um viel kümmern zu müssen. Doch aus den tausenden Mixen die besten herauszufischen ist nicht immer ganz leicht. Dabei soll mein »8tracks Mix Of The Month« helfen, in dem ich jeden]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Musikstreamingdienst 8tracks ist großartig, um neue Musik zu entdecken und auf einfache Weise passende Musik zur jeweilig gewünschten Situation zu finden, ohne sich um viel kümmern zu müssen. Doch aus den tausenden Mixen die besten herauszufischen ist nicht immer ganz leicht. Dabei soll mein »8tracks Mix Of The Month« helfen, in dem ich jeden Monat einen besonders gelungenen und hörenswerten Mix vorstelle.</strong></p>
<p>K-Pop ist momentan ziemlich im Kommen, das liegt vor allem an dem aktuellen Superhit »Gangnam Style« von PSY, der nicht nur im Internet seine Kreise zieht. Darum ist meine erste Empfehlung ein Mix, der noch mehr Facetten dieses Genres zeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe style="border: 0px none;" src="http://8tracks.com/mixes/1005504/player_v3_universal" width="512" height="400"></iframe></p>
<p class="_8t_embed_p" style="font-size: 11px; line-height: 12px; text-align: center;"><a href="http://8tracks.com/mynameisnotsuzy/hot-kpop-volume-four">HOT KPOP VOLUME FOUR.</a> from <a href="http://8tracks.com/mynameisnotsuzy">mynameisnotsuzy</a> on <a href="http://8tracks.com">8tracks Radio</a>.</p>
<p><span id="more-15268"></span>Das die Südkoreaner sich gar nicht so sehr von der westlichen Welt unterscheiden, merkt man ziemlich schnell, nicht nur, weil viele Texte auf Englisch gesungen werden, auch die Musik passt zum Teil auch in unsere Gefilde und würde beispielsweise beim Eurovision Song Contest kaum auffallen (zum Beispiel N-Train mit »I`ll Forget You«). Die Wonder Girls haben sogar einen Song gemeinsam mit dem erfolgreichen US-amerikanischen Produzenten Akon aufgenommen (»Like Money«).</p>
<p>Bisweilen fühlt man sich in die europäischen 90er zurückversetzt, wenn K-Pop-Songs plötzlich wie Eurodance klingen. Die koreanische Popmusik ist ausgeflippt und positiv verrückt, das kommt in diesem Mix sehr gut durch und das wirkt sich auch auf die eigene Laune und den Tatendrang aus. Still sitzen ist hier jedenfalls nicht nur nicht angesagt, sondern auch kaum möglich. Ein paar etwas langsamere, ja zum Teil fast soulartige Songs zwischendurch bieten ein paar Ruhepausen und Abwechslung (Gilme, »Me First«; Brown Eyed Girls, »A Midsummer Night&#8217;s Dream«).</p>
<p>Aber genug der Worte, ich wünsche viel Spaß mit diesem fast dreistündigen Mix. Meinungen dazu oder zu dieser neuen Artikelserie im Allgemeinen gern in die Kommentare.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15268&amp;md5=75bea70f11ee05e5ce22975f26f319fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Filmriss: Penetration Angst &#8211; Fick mich und du bist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 19:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino, Film & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Filmriss]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Penetration Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

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		<description><![CDATA[Bananen, Gurken und Zucchini waren gestern, jetzt werden ganze Männer verschlungen. Helen wird im Auto von ihrem Freund im Auto bedrängt, mit ihm zu schlafen. Weil sie jedoch vehement ablehnt, vergewaltigt er sie. Doch direkt nach dem Missbrauch ist er plötzlich spurlos verschwunden, nur seine Kleidung ist noch da. Als sie daraufhin einen Gynäkologen aufsucht,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Penetration-Angst.jpg" rel="lightbox[15264]"><img class="alignright  wp-image-15265" title="Penetration Angst" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Penetration-Angst.jpg" alt="Penetration Angst" width="250" height="358" /></a><strong>Bananen, Gurken und Zucchini waren gestern, jetzt werden ganze Männer verschlungen.</strong></p>
<p>Helen wird im Auto von ihrem Freund im Auto bedrängt, mit ihm zu schlafen. Weil sie jedoch vehement ablehnt, vergewaltigt er sie. Doch direkt nach dem Missbrauch ist er plötzlich spurlos verschwunden, nur seine Kleidung ist noch da. Als sie daraufhin einen Gynäkologen aufsucht, untersucht dieser sie nicht, sondern betäubt und vergewaltigt sie abermals. Auch bei ihm bleibt nur die Kleidung übrig. Helen erkennt, dass ihre Vagina Männer verspeist, wenn diese zum Höhepunkt kommen. Weil ihre Vagina in regelmäßigen Abständen mit lauten »Feed Me!« rufen auf ihren Hunger aufmerksam macht, reist sie nach London und prostituiert sich, wo sie ihre Freier verschlingt. Dennis, Helens langjähriger Verehrer, reist ebenfalls nach London, um sich auf die Suche nach ihr zu machen, lernt dort jedoch die siamesischen Zwillinge Sonja und Silvia kennen und verliebt sich in eine von ihnen.</p>
<p><span id="more-15264"></span>Wie man sich am Inhalt schon denken kann, gehört »Penetration Angst« in die Kategorie Horror-Trash, wobei die Betonung ganz klar auf Trash liegt. Nicht nur, dass die gesamte Story völlig abgedreht ist, auch der Look, die schauspielerischen Leistungen und die Dialoge sind so unsagbar schlecht. Doch gerade das alles macht den Film auch unglaublich lustig und man muss zugeben, dass auch durchaus kreative Ideen und Ansätze dahinter stecken.</p>
<p>Während des Films hat man mehr zu lachen als bei vielen Komödien, was vor allem an der Nebenhandlung um Dennis und die siamesischen Zwillinge liegt, die den Hauptplot bei weitem schlägt.</p>
<p>Bemerkenswert ist der ziemlich hochwertige Soundtrack des Films, der mit guten Rock- und Metaltracks ausgestattet ist. Auch nicht unerwähnt bleiben sollte die Synchronisation, die billiger fast nicht klingen könnte, aber dadurch perfekt zum Gesehenen passt und ebenfalls für weitere Lacher sorgt.</p>
<p>Natürlich hat der Film auch echte Schwächen. So ist zum Beispiel die Auflösung der Hauptstory ein wenig verwirrend und merkwürdig. Dazu driftet der Film das ein oder andere mal zu häufig in die Softporno-Richtung ab, ohne jedoch gänzlich auf diesen Pfad zu rutschen.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" rel="lightbox[15264]"><img class="alignright" title="Daumen mittel" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" alt="Daumen mittel" width="83" height="100" /></a><strong>Fazit</strong>: Zu »Penetration Angst« gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Man sollte einfach vorher wissen, worauf man sich einlässt. Ist das der Fall, bekommt man ein wirklich witziges Filmerlebnis präsentiert, von dem man auch wunderbar seinen Freunden erzählen kann. Am besten schaut man den Film aber gleich mit denen gemeinsam, dann ist ein vergnüglicher Abend garantiert und man kann die Wertung sogar ein bisschen nach oben schrauben.</p>
<p>Link-Container:<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt0366894/">Penetration Angst in der IMDB</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002RRRO8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0002RRRO8&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Penetration Angst bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0002RRRO8" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<h4>Trailer</h4>
<p><iframe src="http://www.mefeedia.com/watch/30275851?iframe=1&amp;w=640&amp;h=395&amp;autoplay=0" frameborder="0" scrolling="no" width="640" height="395"></iframe></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15264&amp;md5=6b5547d942c1143f3c9e6e726f4eaa16" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Check: Joachim Witt &#8211; DOM</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2012/09/27/cd-check-joachim-witt-dom/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 00:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Electro Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Witt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der goldene Reiter ist zurück. Sechs Jahre nach seinem letzten Album führt Joachim Witt mit »DOM« sein Lebenswerk weiter. »DOM« startet mit dem auch als Single ausgekoppelten »Gloria«, einer herzerweichenden Ballade. Ungewöhnlich für einen Einstieg, aber äußerst effektvoll. Es ist nichts mehr von der rauen Härte vergangener NDH-Zeiten zu hören &#8211; an deren Stelle treten sanfte Streicher]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Joachim-Witt-DOM.jpeg" rel="lightbox[15214]"><img class="wp-image-15112    " title="Joachim Witt - DOM" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Joachim-Witt-DOM.jpeg" alt="Joachim Witt - DOM" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 11<br />Gesamtspieldauer: 51:15<br />Releasedatum: 28.09.2012<br />Genre: Electro Pop<br />Homepage: <a href="http://www.joachimwitt.de/">www.joachimwitt.de</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008PXDQ64/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008PXDQ64&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">DOM bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008PXDQ64" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008PXDM2C/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008PXDM2C&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Doppel-CD</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008PXDM2C" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008QWFO64/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008QWFO64&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Limited Deluxe Edition</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008QWFO64" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B009AMSMJ0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B009AMSMJ0&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009AMSMJ0" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>Der goldene Reiter ist zurück. Sechs Jahre nach seinem letzten Album führt Joachim Witt mit »DOM« sein Lebenswerk weiter.</strong></p>
<p>»DOM« startet mit dem auch als Single ausgekoppelten »Gloria«, einer herzerweichenden Ballade. Ungewöhnlich für einen Einstieg, aber äußerst effektvoll. Es ist nichts mehr von der rauen Härte vergangener NDH-Zeiten zu hören &#8211; an deren Stelle treten sanfte Streicher und leichte Elektronik -, stattdessen liefert Witt einen stimmungsvollen Popsong mit Tiefgang, wie man sie selten zu hören bekommt. Tiefgang ist auch das Stichwort, dass »DOM« wohl am besten beschreibt.</p>
<p>Sehr viel Autobiografisches hat Witt, der eine Laufbahn mit vielen Höhen und auch vielen Tiefen hinter sich hat, in dieses Album einfließen lassen, ohne jedoch den Hörer zu vergessen und diesem die Möglichkeit zu geben, die Inhalte und ihre wiederkehrenden Themen für sich selbst zu beanspruchen. So auch »Jetzt Geh«, das sehr von dieser würdevollen Stimmung lebt, die schon vorher hergestellt wurde. Das wird nicht langweilig, besitzt der Song doch eine schöne Dynamik mit den Pianoklängen zu Beginn, den perfekt einsetzenden Trommlern und den traumhaften Streichern.</p>
<p><span id="more-15214"></span>Nicht zu unterschätzen ist auch Witts Gesang, der nicht besser eingesetzt werden könnte. Sie erst macht »Tränen« wirklich zu dem traurigen Stück, das es ist. Gänsehaut garantiert. In die gleiche Kerbe schlägt »Komm Nie Wieder Zurück«, das aber deutlich elektronischer daherkommt und dadurch düsterer und steriler wirkt. Für Menschen, die sich vollends in Trennungsschmerz ergießen wollen, sind diese beiden Tracks genau das Richtige. Wenn es nicht ganz so tragisch sein soll, gibt das etwas rauere »Blut« inklusive weiblichem Gesangspart den richtigen Soundtrack ab.</p>
<p>Mit »Königreich« hebt sich die Stimmung wieder, vor allem im synthpoppigen Refrain kommt das gut durch, in den Strophen überzeugt der Song aber nicht so sehr. Genau umgekehrt ist es in »Beben«: Die sanften Pianoklänge und kleinen Details im Hintergrund der Strophen punkten gegenüber dem Refrain, dem abermals weiblicher Gesang spendiert wurde. Sowohl Strophe als auch Refrain stimmen wieder in »Licht Im Ozean«, ein absolut moderner und bis ins letzte Detail ausgearbeiteter Titel mit toller Dynamik und Struktur. Da stimmt einfach alles.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Joachim-Witt-Promo-Picture.jpeg" rel="lightbox[15214]"><img class="alignnone size-full wp-image-15217" title="Joachim Witt (Promo Picture)" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Joachim-Witt-Promo-Picture.jpeg" alt="Joachim Witt (Promo Picture)" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Der wohl außergewöhnlichste Track ist »Leichtsinn«, das sich in den Strophen mit einem spielerischen Rhythmus voranträgt und in einen schwermütigen, überpathetischen Refrain mündet. Die Experimentierfreude ist gut, aber das Ganze ist dann doch etwas über das Ziel hinaus geschossen. Zum Abschluss gibt es noch die schaurig-schöne Ballade »Untergehen«, ein Duett mit Komponistin Michelle Leonard.</p>
<p>Die Bewertung des Tracks »Mut Eines Kriegers« muss leider entfallen, da der Titel nicht Bestandteil des zur Verfügung gestellten Promomaterials war. Mit ihm enthält das Album alles in allem 11 Tracks bei einer Gesamtspielzeit von gut 47 Minuten. Neben der normalen Version des Albums erscheinen auch eine Doppel-CD mit acht weiteren Songs (unter anderem einer sogenannten Ur-Version von »Goldener Reiter«) und eine Amazon-exklusive Deluxe Edition im A5-Format mit beiden CDs und einer autorisierten Biografie. Also ist mehr als genug Material für alle Fans vorhanden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmidup.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel hoch" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmidup.png" alt="Daumen mittel hoch" width="84" height="100" /></a>Was auf »DOM« fehlt, sind Eingängigkeit und der eine oder andere Ohrwurm, ansonsten liefert Joachim Witt mit seinem neuen Album ein sehr gelungenes Werk ab, das zwar nicht unbedingt mit seinen älteren Platten vergleichbar ist, aber ein in sich stimmiges und modernes Gesamtbild mit allerlei Tiefgang und Abwechslung abgibt und auf dem Joachim Witt seine Stärken geschickt ausspielt. Nicht nur für alte Fans einen Blick wert.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: Gloria, Tränen, Licht Im Ozean</p>
<h4>Gloria</h4>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/eV_vlVDtpE0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15214&amp;md5=b7ac31c2a583baa69b7eda3af78e130b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>CD-Check: The Daughters Of Bristol &#8211; The Ave</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2012/09/18/cd-check-the-daughters-of-bristol-the-ave/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 15:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Daughters Of Bristol]]></category>

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		<description><![CDATA[Die »kleinen Brüder der Sisters Of Mercy« werden The Daughters Of Bristol auch genannt. Zum Glück ist die Musik nicht so kompliziert gestrickt wie die Familien- und Geschlechterverhältnisse der beiden Bands. Vorbilder zu haben ist ja schön und gut, aber den Einfluss so weit reichen zu lassen, dass man gar keine eigene Identität aufbaut, sollte man]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/The-Daughters-Of-Bristol-The-Ave.jpg" rel="lightbox[15260]"><img class="wp-image-15112   " title="The Daughters Of Bristol - The Ave" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/The-Daughters-Of-Bristol-The-Ave.jpg" alt="The Daughters Of Bristol - The Ave" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 10<br />Gesamtspieldauer: 39:12<br />Releasedatum: 05.10.2012<br />Genre: Gothic Rock<br />Homepage: <a href="http://www.thedaughtersofbristol.com/">www.thedaughtersofbristol.com</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0090TXSIS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0090TXSIS&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">The Ave bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0090TXSIS" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008SH6U2E/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008SH6U2E&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008SH6U2E" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>Die »kleinen Brüder der Sisters Of Mercy« werden The Daughters Of Bristol auch genannt. Zum Glück ist die Musik nicht so kompliziert gestrickt wie die Familien- und Geschlechterverhältnisse der beiden Bands.</strong></p>
<p>Vorbilder zu haben ist ja schön und gut, aber den Einfluss so weit reichen zu lassen, dass man gar keine eigene Identität aufbaut, sollte man tunlichst vermeiden. Das gelingt den Daughters Of Bristol mit ihrem im Oktober erscheinenden Album »The Ave« leider nur bedingt.</p>
<p>Das lange instrumentale Intro des ersten Tracks »Monotone City« bereitet den Hörer auf das vor, was ihn in der folgenden Zeit erwartet: Eine melancholische Grundstimmung, eher dem klassischen Gothic Rock der 80er und 90er nachempfundenen Klang und eine tiefe Gesangsstimme. Der Einstieg macht Lust auf mehr, Songstruktur und -dramatik stimmen hier schon mal. Da kann »Labour Under Love« nicht ganz mithalten, trotz schön kontrastierender Zweitstimme. Gitarre und Bass sind einfach viel zu blass. Das zieht sich fast durch das ganze Album. Natürlich ist das dem traditionellen Stil geschuldet, aber sich zu stoisch daran zu halten wirkt doch etwas aufgesetzt und verbrennt einiges an Potenzial und so bleibt auch der Titeltrack »The Ave« nur durchschnittlich.</p>
<p><span id="more-15260"></span>Ein wenig besser weiß da schon »Addiction« zu gefallen, das zwar an demselben Phänomen leidet, aber durch den weiblichen Gesangspart von Jessica Glover punkten kann. Auch in »Auspice Numine« stört dieser Fakt nicht, im Gegenteil, hier sorgt es für eine intensive, leicht bedrohliche Atmosphäre, die den kürzesten Song des Albums zu einem ersten kleinen Highlight macht. Und in »Don&#8217;t Tell« wird das erste mal richtig Fahrt aufgenommen und die Gitarren kommen etwas mehr zum Vorschein. Dazu kommt ein eingängiger Refrain, der schnell ins Ohr geht. Davon hätte es gern mehr sein dürfen.</p>
<p>Textlich bewegen sich The Daughters Of Bristol in einem recht typischen Rahmen für Gothic Rock Musik, es wird von den dunklen Seiten des Lebens gesungen, von schmerzhaften Erfahrungen und dergleichen, hin und wieder zu stark auf der Schwelle zum Kitsch. Das kann man zwar nicht innovativ, aber immerhin zielgruppenorientiert nennen.</p>
<p>Für »Sleight Of Hand« scheinen die Töchter dann auch doch noch einmal den Verstärker gefunden zu haben, bevor es anschließend wieder sehr schwach, ja geradezu unterdrückt und wie auf Sparflamme weitergeht mit »Wage« und »Mercy Machine«. Zum Schluss bringt das eher ruhige, aber mit einigen Höhepunkten versehene »Die Like The Best« die richtige Stimmung für einen passenden Albumausklang. Nach zehn Tracks und gut 39 Minuten ist der Weg durch die Avenue auch schon wieder vorbei.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" alt="Daumen mittel" width="84" height="100" /></a>Die Daughters Of Bristol eifern klar ihren Vorbildern nach und beherrschen ihr Handwerk auch sehr solide. Wer auf klassischen Gothic Rock der 80er und frühen 90er im Stile der Sisters Of Mercy steht, kann somit mit »The Ave« kaum etwas falsch machen. Wenn man allerdings etwas Neues und Eigenständiges erwartet oder mit dem Genre nur bedingt etwas anfangen kann, wird an dem Album keine Freude haben.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: Monotone City, Auspice Numine, Don&#8217;t Tell</p>
<h4>The Ave</h4>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/pEmv82kvTb4?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15260&amp;md5=2f05676023633ea71829dd147c2fa6f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Check: Nova-Spes &#8211; Leben Ist Krieg</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 16:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Nova-Spes]]></category>
		<category><![CDATA[Synthpop]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Album zu rezensieren ist Krieg! Die Welt ist schlecht, das ist ja hinlänglich bekannt. Wie schlecht, ist vielen gar nicht bewusst, aber zum Glück gibt es Nova-Spes, die uns mit ihrem neuen Album »Leben Ist Krieg» ein bisschen schlauer machen wollen. Musikalisch ist Nova-Spes in der Electro- und Synthpop-Sparte einzuordnen, bleibt aber im Vergleich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Nova-Spes-Leben-Ist-Krieg.jpg" rel="lightbox[15256]"><img class="wp-image-15112   " title="Nova-Spes - Leben Ist Krieg" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Nova-Spes-Leben-Ist-Krieg.jpg" alt="Nova-Spes - Leben Ist Krieg" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 14<br />Gesamtspieldauer: 55:46<br />Releasedatum: 07.09.2012<br />Genre: Synthpop / Electro<br />Homepage: <a href="http://www.nova-spes.com/">www.nova-spes.com</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008TP1DL8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008TP1DL8&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Leben ist Krieg bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008TP1DL8" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0097TO380/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0097TO380&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0097TO380" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>Dieses Album zu rezensieren ist Krieg!</strong></p>
<p>Die Welt ist schlecht, das ist ja hinlänglich bekannt. Wie schlecht, ist vielen gar nicht bewusst, aber zum Glück gibt es Nova-Spes, die uns mit ihrem neuen Album »Leben Ist Krieg» ein bisschen schlauer machen wollen.</p>
<p>Musikalisch ist Nova-Spes in der Electro- und Synthpop-Sparte einzuordnen, bleibt aber im Vergleich mit vielen anderen Genrevertretern noch etwas minimalistischer, der Fokus liegt klar auf den Texten, die mit einem rhythmischen und tanzbaren Beat hinterlegt werden. Dazu kommen hin und wieder eingespielte Sprachsamples.</p>
<p>»Leben Ist Krieg« soll kein Konzeptalbum sein, beinhaltet aber viele aktuelle gesellschaftlich relevantee Themen und setzt sich kritisch mit ihnen auseinander. Sänger Matthias Hübner sagt: »Wir bewegen uns in einer für uns mittlerweile recht unwirklich erscheinenden Welt, in der wir nicht nur Gast sind, sondern auch Kämpfer. Wir kämpfen jeden Tag. Nicht ums Überleben, wie es vielleicht am Anfang der Menschheitsgeschichte der Fall war. Nein, wir kämpfen heute um die Art und Weise, zu leben.« Diese Erklärung des Albumtitels zieht sich wie ein roter Faden durch die Tracks. Ob man dieser Ansicht folgen möchte oder nicht, muss jeder selbst entscheiden, die These ist zumindest anfechtbar. Auch Inhalte der Songtexte sind mehr als nur streitbar, wenn zum Beispiel vom Tumor Mensch gesprochen wird, ist das einfach nur billige Provokation.</p>
<p><span id="more-15256"></span>Dass hinter all dem ein latenter Zorn steckt, drückt sich auch in der Musik aus. Speziell der Gesang transportiert diese Stimmung sehr eindrücklich. Man kann auch nicht wirklich von Gesang denn vielmehr von rhythmischem Sprechen sprechen. Mit beeindruckender Penetranz dringt die fast technoide, monotone Stimme mal auf Deutsch, mal auf Englisch ins Ohr und direkt auf die Nerven. Man möchte am liebsten einfach nur weghören. Nicht sonderlich hilfreich, wenn man eine Message rüberbringen möchte.</p>
<p>Es geht aber auch anders. Der Track »Burnout« zum Beispiel kommt ohne jegliche Stimme aus und wirkt dadurch gleich viel besser. Diese Form des Inhaltstransportes nur über die Musik hätte viel mehr der künstlerische Anspruch von Nova-Spes sein sollen, um ein aus der Masse an Veröffentlichungen hervorstechendes Werk zu schaffen. Diese Chance wurde leider vertan.</p>
<p>Manche Titel können aber auch trotz Gesang punkten. »Always Death« etwa hat einen sehr eingängigen Rhythmus, der im Kopf bleibt. Auch »Machines In Front« und das ganz ganz leicht an Combichrist erinnernde »F*** Shit« können durch tanzbaren Beat punkten. Trotzdem bleibt auch musikalisch einiges im Argen: Die Abwechslung hätte deutlich größer ausfallen dürfen, Experimentierfreudigkeit ist nahezu nicht auszumachen und auch Alleinstellungsmerkmale sucht man vergeblich, weshalb man sich zu fragen beginnt, wieso man denn ausgerechnet Nova-Spes hören sollte. Das machen auch die paar Pianoklimpereien in »On The Way To&#8230;« und »&#8230;Genocide« nicht wett. Letzteres hat immerhin eine interessante Songstruktur mit Tempo- und Stimmungswechseln. Ironischerweise hat der letzte Track den Titel »Wir Stehlen Euch Die Zeit« &#8211; dazu muss man dann auch nicht mehr viel sagen.</p>
<p>Inklusive Hidden Track (Ernsthaft? Das ist doch so 2001!) »Lose Control« kommt »Leben Ist Krieg« auf eine Gesamtspielzeit von fast 56 Minuten, verteilt auf 14 Tracks. Ein sehr guter Wert. Leider enthält das Booklet keine Songtexte, was bei einem sehr auf den Text fokussierten Album ein ziemlicher Fauxpas ist.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmiddown.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel runter" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmiddown.png" alt="Daumen mittel runter" width="84" height="100" /></a>Nova-Spes liefern mit dem Material auf »Leben Ist Krieg« eigentlich keinen triftigen Grund, sich das Album zu kaufen. Sicherlich sind ein paar nette Tracks darauf, aber mehr als nett sind auch die nicht, weil man alles schon viel besser gehört hat. Bleiben die Texte als Kriterium, doch die sind sicherlich Geschmackssache. Der eine mag sich davon angesprochen fühlen und zustimmen, der andere findet sie hingegen möglicherweise billig provokativ oder schlichtweg falsch. Auf jeden Fall sollte man vor dem Kauf einmal reinhören.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: Burnout, F&#8230; Shit, Genocide</p>
<h4>Leben Ist Krieg Snippets</h4>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/kczA1B8C7X0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15256&amp;md5=9406180f3ae46b2a4ea76b521699f189" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CD-Check: The Breath Of Life – Whispering Fields</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2012/09/10/cd-check-the-breath-of-life-whispering-fields/</link>
		<comments>http://www.gedankendeponie.net/2012/09/10/cd-check-the-breath-of-life-whispering-fields/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 19:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Wave]]></category>
		<category><![CDATA[The Breath Of Life]]></category>

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		<description><![CDATA[»Whispering Fields« könnte auch der Name einer Hanfplantage sein. Es ist aber der Titel des achten Albums von The Breath Of Life. Das die belgische Formation schon eine 25-jährige Bandgeschichte vorzuweisen hat, ist beachtlich, hört man ihr aber schon mit dem ersten Track, »Shadows In The Sky«, an. Der Dark-Wave-Stil, den The Breath Of Life]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/The-Breath-Of-Life-Whispering-Fields.jpeg" rel="lightbox[15253]"><img class="wp-image-15112   " title="The Breath Of Life – Whispering Fields" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/The-Breath-Of-Life-Whispering-Fields.jpeg" alt="The Breath Of Life – Whispering Fields" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 13<br />Gesamtspieldauer: 55:04<br />Releasedatum: 07.09.2012<br />Genre: Dark Wave<br />Homepage: <a href="http://www.the-breath-of-life.com/">www.the-breath-of-life.com</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008B4RX6Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008B4RX6Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">Whispering Fields bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008B4RX6Q" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008MJASDK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008MJASDK&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008MJASDK" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>»Whispering Fields« könnte auch der Name einer Hanfplantage sein. Es ist aber der Titel des achten Albums von The Breath Of Life.</strong></p>
<p>Das die belgische Formation schon eine 25-jährige Bandgeschichte vorzuweisen hat, ist beachtlich, hört man ihr aber schon mit dem ersten Track, »Shadows In The Sky«, an. Der Dark-Wave-Stil, den The Breath Of Life pflegen, klingt sehr altbacken. Dementsprechend ist wahrscheinlich auch die Zielgruppe anzusetzen.</p>
<p>Klar im Vordergrund der Songs steht die Stimme von Sängerin Isabelle Dekeyser, die durch Klangfarbe und Volumen besticht, jedoch eine teils abenteuerliche englische Aussprache hervorbringt. Dazu kommen Gitarre, Bass, Keyboard, zum Teil Violine und als Neuigkeit in der Band ein realer Drummer. Diesen Part hat Marc Haerden übernommen.</p>
<p>»Whispering Fields« krankt ein bisschen daran, dass sich fast alle Songs viel zu ähnlich anhören und auch in sich wenig abwechslungsreich sind. Eine positive Ausnahmeerscheinung ist hier »Cutting Wings«, das ein bisschen variabler daherkommt. Insgesamt ist das aber zu wenig, die von Anfang bis Ende des Albums immer gleiche Stimmung und Atmosphäre nagt irgendwann doch an den Nerven. Etwas Experimentierfreude und Mut zu Stilbrüchen hätten hier Wunder gewirkt. Warum auch ständig mit Halleffekt gearbeitet wird, bleibt ein Rätsel.</p>
<p><span id="more-15253"></span>Doch es gibt auch Lichtblicke: Das ruhige, mit Pianoklängen einsetzende »Shadows In The Sky« zeigt mit »Whawha«-Gitarrensounds, Violine, Tempowechseln und einem schönen Instrumentalpart, was möglich gewesen wäre. »Sanctum« kann immerhin mit einem schönen Refrain aufwarten und »Your Whisperings« groovt sogar richtig. Das wären dann auch die drei Highlights des Albums.</p>
<p>Textlich reißen TBOL auch keine Bäume aus. Vieles dreht sich, wie Albumtitel und Cover schon andeuten, um mystische Orte, Geister, Traumbilder usw. Wenn man es denn mag, ist das schon okay, aber nichts, über das man selbst noch groß nachdenken oder seine Interpretationskünste üben kann.</p>
<p>Der Umfang des Albums ist mit gut 55 Minuten bei 13 Tracks sehr gut, allerdings muss man ein wenig einschränken, denn der Bandklassiker »Nasty Cloud« ist in zwei modernen Versionen (»2012« und akustisch) vertreten.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmiddown.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel runter" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmiddown.png" alt="Daumen mittel runter" width="84" height="100" /></a>Mit »Whispering Fields« hat The Breath Of Life ein sehr durchwachsenes Album abgeliefert. Der Großteil ist nur mittlere Standardkost mit Hang dazu, auf die Nerven zu gehen. Vieles ist nicht mehr zeitgemäß, der exzessiv eingesetzte Halleffekt und die fast durchgehend gleiche Stimmung lassen Abwechslung schmerzlich vermissen. Dabei zeigen die Belgier, dass sie es auch besser können, denn immerhin 3 Songs zeigen sehr gute Ansätze. Aber das ist leider zu wenig, um überzeugen zu können und im Gedächtnis zu bleiben.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: Shadows In The Sky, Sanctum, Your Whisperings</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15253&amp;md5=bad86421590a76f1096ed31f9906f2e8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>CD-Check: ErilaZ – First Of The Vortices EP</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2012/09/03/cd-check-erilaz-first-of-the-vortices-ep/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Check]]></category>
		<category><![CDATA[EBM]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[ErilaZ]]></category>
		<category><![CDATA[Indusrial]]></category>

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		<description><![CDATA[This is finnish, but not the end. ErilaZ aus Finnland veröffentlichen ihre Debut-EP »First Of The Vortices«. Die Finnen vermischen Elemente aus Industrial, EBM und Electro. Das führt zu einer kühlen und sterilen Atmosphäre mit einer gewissen Härte. Der Einstiegstrack »July Cries« ist der beste Beweis dafür. Aufgewertet wird der Track durch allerlei elektronische Effekte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15112" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/ErilaZ-First-Of-The-Vortices.jpeg" rel="lightbox[15250]"><img class="wp-image-15112   " title="ErilaZ – First Of The Vortices" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/ErilaZ-First-Of-The-Vortices.jpeg" alt="ErilaZ – First Of The Vortices" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Tracks: 4<br />Gesamtspieldauer: 25:28<br />Releasedatum: 07.09.2012<br />Genre: Industrial / EBM / Electro<br />Homepage: <a href="http://www.erilaz.net">www.erilaz.net</a><br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0090KCU0E/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0090KCU0E&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">First of the vortices EP bei Amazon kaufen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0090KCU0E" alt="" width="1" height="1" border="0" /> / <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0094RDZY8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0094RDZY8&amp;linkCode=as2&amp;tag=gedankendepon-21">als MP3 laden</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gedankendepon-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0094RDZY8" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p></div>
<p><strong>This is finnish, but not the end. ErilaZ aus Finnland veröffentlichen ihre Debut-EP »First Of The Vortices«.</strong></p>
<p>Die Finnen vermischen Elemente aus Industrial, EBM und Electro. Das führt zu einer kühlen und sterilen Atmosphäre mit einer gewissen Härte. Der Einstiegstrack »July Cries« ist der beste Beweis dafür. Aufgewertet wird der Track durch allerlei elektronische Effekte und eine abwechslungsreiche Songstruktur. Einzig der sehr dünne Gesang passt nicht in das brachiale Gesamtbild. Das bleibt auch in der Folge die große Schwäche der Finnen. Sonst kann man kaum etwas aussetzen, der zweite Track »New World Disorder« gefällt neben den vorhin schon genannten Tugenden besonders durch die Pianoklänge im Hintergrund und einen schönen Raumklang. Im Idealfall hört man den Song also mit guten Kopfhörern.</p>
<p>»Unknown Dark Horizon« fällt aber deutlich ab, weil er eintöniger daherkommt. Auch die dezent eingesetzten Dubstep-Elemente wirken deplatziert. Ob man hier nur auf den aktuellen Hype aufspringen wollte? Der letzte Track der EP ist »Horizons Lost To The Armageddon Sun« im Remix von SG.7, besser bekannt als Spellgoth von den finnischen Bands Turmion Kätilöt, Horna und Slave’s Mask. Dieses achtminütige Opus hätte definitiv mehr Feinschliff vertragen, denn spätestens nach 5 Minuten hat man genug von dem etwas diffus zusammengesetzt wirkenden Stück.</p>
<p><span id="more-15250"></span>Insgesamt ergibt das eine Laufzeit von 25:28 Minuten, für eine EP mit 4 Tracks ein ordentlicher Wert.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" rel="lightbox[15042]"><img class="alignright" title="Daumen mittel" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/thumbmid.png" alt="Daumen mittel" width="84" height="100" /></a>Zwei gute Tracks, zwei mäßige Tracks, das macht insgesamt eine mittlere Bewertung für »The First Of The Vortices«. Die Finnen machen in diesem Debut vieles richtig, »July Cries« und »New World Disorder« kranken nur am dünnen Gesang, der nicht so recht zu der druckvollen, brachialen Musik passen will. Wenn man da noch etwas dran feilt und den Rest so beibehält, kann sich die Formation sicher gut etablieren.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong>: July Cries, New World Disorder</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2012<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small> <p><a href="http://www.gedankendeponie.net/?flattrss_redirect&amp;id=15250&amp;md5=984dd1a9425b2d9153aa485960a91500" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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