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Überwachungsstaat

Der Überwachungsstaat ist ein ein heikles Thema. Niemand weiß ganz genau, wie weit dieser schon existiert und welche Methoden und Maßnahmen alle durchgeführt werden, um eine möglichst umfassende Überwachung aufzubauen. Es gibt zahlreiche Theorien, manche mehr, manche weniger glaubwürdig. Doch eines ist sicher: Wir alle sind betroffen und können uns so gut wie gar nicht dagegen wehren.

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CD-Check: Zeraphine – Kalte Sonne

Kritik

Das Debut-Album Kalte Sonne der Gothic-Rocker gilt bei vielen Fans immernoch als das bisher beste. Die 12 Tracks sind durchweg auf Deutsch, während sich auf den folgenden Alben auch englische Songs befinden. Das Markenzeichen von Zeraphineist vor allem die wunderschöne tiefe Stimme von Sänger Sven Friedrich, ehemals Sänger der Dreadful Shadows, die einen hohen Wiedererkennungswert hat. Die Songs reizen vor allem durch ihre textliche Stärke und sind sehr melancholisch. Man kann sehr lange über die Texte nachdenken und sie auch mit persönlichen Erlebnissen verbinden. Zwischen den ruhigen Titeln (“Sterne sehen”) gibt es aber natürlich auch einige kraftvolle, laute und rockige Songs (“Licht”). Das Album ist dadurch sehr abwechslungsreich und durch seine Vielfalt auch sehr ohrwurmig.

Mit 48:11 Minuten weist die Scheibe im heutigen Vergleich eine wirklich sehr ordentliche Länge auf, alle 12 Songs laufen Länger als 3 Minuten. Die Gestaltung des Covers und des Booklets sind sehr gut gelungen, die Songtexte sind alle leicht lesbar auf dunklem Hintergrund gedruckt, einige Fotos der Bands lockern das Booklet stimmig auf. Auch sind alle sonst noch interessanten Informationen wie Namen der Bandmitglieder und Songschreiber etc. genannt.

Fazit

Auch wer sonst nicht so auf Musik steht, die Richtung Gothic geht, sollte mal ein Ohr riskieren, denn Zeraphine machen wirklich tolle Musik mit tollen Texten. Fans tiefer Stimmen kommen voll auf ihre Kosten. Wer keine Scheu vor “dunkler” Musik hat, wird Zeraphine sicher mögen.


Zeraphine - Kalte Sonne Zeraphine – Kalte Sonne (Album)

Facts:

  • Tracks: 12
  • Gesamtspieldauer: 48:11 min
  • Erscheinungsjahr: 2002
  • Genre: Gothic-Rock
  • Homepage: www.zeraphine.de
  • Anspieltipps: Siamesische Einsamkeit, Sterne sehen

Einzelwertung:
Texte: 10 von 5
Musik/Produktion: 10 von 5
Cover/Booklet & Artwork: 10 von 5
Spieldauer: 8 von 10
Ohrwurmfaktor: 9 von 10

Gesamt: 9 von 10 Punkten

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Produkttest: Apple iPod

Heute im Produkttest: Der wohl bekannteste und beliebteste MP3-Player der Welt, der iPod von Apple. Der Test bezieht sich auf den 30GB Speicher umfassenden iPod-Video, daher müsste man statt von einem MP3-Player eher von einem Multimediaplayer sprechen. Aber nun ohne weitere Umschweife zum Test:

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Musik, Billard, Schimmel, Tapeten und das Wetter

Was für ereignisreiche 2 Tage gestern und heute! Nach langer und reiflicher Überlegung hab ich mich letztlich doch dafür entschieden, mir einen Ipod Video (30 GB) zu kaufen – und gestern ist er angekommen. Ein wirklich praktisches kleines Gerät, aber dennoch mit richtig Power dahinter und unschlagbarer Funktionsvielfalt. Werde das in einem extra Beitrag nochmal genauer beleuchten und Vor- und Nachteile beleuchten. Zusätzlich hab ich mich gleich eine Silikon-Schutzhülle und ein Netzladegerät gekauft, damit alles schön neuwertig bleibt. Ich bereue die Investition nicht, das Ding kann wirklich sagenhaft viel (muss man bei dem Preis auch erwarten können).

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Zeit

Heute dreht sich bei mir alles um Zeit. Endlich weiß ich wieder, wie spät es ist. Heute bin ich endlich dazu gekommen, mir eine neue Armbanduhr zu kaufen. Ich hatte es einfach satt, immer auf mein Handy gucken zu müssen, wenn ich wissen will, wie spät es ist. Außerdem kommt es immer schlecht, wenn man das ausstellen muss oder nicht unbedingt rausholen sollte wie in Klausuren zum Beispiel. Die Frau in dem Uhrengeschäft war sehr nett, hat sich sehr viel Mühe gegeben und Zeit genommen, mir alle möglichen Uhren gezeigt und zum Anprobieren geholt und dann auch mehrfach die Armbandgröße korrigiert. Zu der Uhr gabs dann noch einen Batteriewechsel-Gutschein und 2 G-Shock Schweißarmbänder, die ich vielleicht gut für mein Training benutzen kann.

Die zweite Begebenheit mit Zeit fand in einer Filiale der großen Fast Food Kette mit dem großen M statt. Meine liebe Frau Mama, meine Schwester und ich gaben unsere Bestellung auf. Wir bestellten 3x den gleichen Burger, da wir den halt alle am liebsten mögen. Wie man es so gewohnt ist, sind nicht genügend Burger dieser Sorte fertig und muss etwas warten. Meine Schwester hat sich dann schonmal hingesetzt, während meine Mutter und ich noch warteten. Und wir warteten und warteten und wurden dann immer mit einem “gleich” vertröstet. Ich hab meine Mutter dann auch schonmal zum Platz geschickt, ich krieg das auch allein hin. Und ich wartete und wartete und beobachtete dann mal das Treiben an der Kasse. Da bemerkte ich, dass Leute, die 5 und gar 10 Minuten später gekommen waren und dieselbe Art Burger bestellt hatten früher fertig waren als wir. Da nahm ich mir den jungen Mann an der Kasse mal zur Brust und fragte ihn, ob man hier neuerdings redervieren könne oder warum das so lange dauert. Seine Erklärung: “Ja, sie haben ja gleich 3 Stück bestellt, die dauern 5 Minuten, da bekommen erst die, für die schon genug da ist.” Bitte? Meine Mutter kam dann auch noch einmal wieder, sie war nämlich auch schon ungeduldig, denn so viel Zeit hatten wir auch nicht, da sie noch einen Termin beim Arzt hatte, beschwerte sich dann mit mir zusammen weiter. Daraufhin kam dann noch ein anderer Mitarbeiter, der nichts zu tun hatte, denn inzwischen war niemand mehr da, der noch etwas bekommen sollte, hinzu und versuchte die Situation etwas zu beruhigen. Letztlich haben wir ein Getränk umsonst bekommen, aber die verlorene Zeit, die bestimmt schon so an die 20 Minuten ging, kann man uns auch nicht mehr zurückgeben. Kundenfreundlichkeit nenn ich jedenfalls was anderes.

Drittes Zeierlebnis heute hat mit der Vergangenheit zu tun. Mein Vater und sein Cousin, der zur Zeit bei uns zu Besuch ist, waren letztens zusammen auf Ahnenforschung in Schleswig-Holstein und Dänemark. So wie es scheint, sind sie dabei bis zu Vorfahren aus dem 14. Jahrhundert gestoßen. Sehr sehr spannend. Und mein Ur-Ur-Großvater war Zugführer in Preußen. Aus den Akten, die in einem dänischen Archiv liegen, lässt sich ganz viel über seine Person herausbekommen. Dortist alles mögliche verzeichnet, von Statur über Krankheiten bis hin zu Vergehen, die im Dienst vorgefallen sind. Mein Vater arbeitet daran, einen großen, umfassenden Stammbaum zu erstellen. Wenn der fertig ist, wird es wohl meine Aufgabe, ihn in eine elektronische Fassung zu bringen. ;)

Letztes Zeiterlebnis heute, dass eigentlich nicht speziell für heute gilt, ist die Ernüchterung, dass die Semesterferien sich dem Ende neigen. Noch gut 2 Wochen, dann gehts wieder los, dabei könnt ich doch so sehr noch ein paar Wochen mehr frei machen. Naja, dafür wird das Semester vielleicht nicht so anstrengend, da ich um einiges früher nach Hause komme als letztes Semester. Ein bisschen freu ich mich aber auch drauf. Kommt Zeit, kommt Rat. :)


Ende und Anfang

Nun ist es endgültig zuende, mein erstes Semester an der Uni. Alle Ergebnisse sind da, nun auch das der Klausur in Sozialpädagogik. Als ich sah, dass die Ergebnisse online stehen (2 Uhr nachts), bekam ich erstmal noch einen kleinen Adrenalinschub, schließlich war das Ergebnis höchst unsicher. Schnell das Dokument geöffnet, kurz über die Ordnung gewundert (anders als in den anderen Klausuren war es nicht nach Matrikelnummer, sondern nach Note geordnet) und dann zielstrebig gleich bei der Spalte “ausreichend” nach meiner Nummer gesucht – und da stand sie, heißt: Bestanden!

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Das Leben ist schön!

Wie man sicher an der Überschrift schon erkennen kann gehts mir gerade richtig gut! Das Wetter ist schön, mein Stundenplan fürs nächste Semester steht fest, ( nur 3 Tage die Woche Uni), ich hab mein Zimmer ein wenig umgemodelt (2 neue Poster aufgehängt) und sitze ganz entspannt in meinem Zimmer und lass es mir bei Musik in guter Lautstärke gutgehen. So lässt es sich leben, so ganz ohne Sorgen. Ich könnte mir zwar welche machen, weil ich immer noch nicht so viel für die Uni gemacht habe, aber das passt schon so, ich hab schließlich noch Zeit und ich werde auch einiges an meinen langen Wochenenden machen können. So. Ich lass mich da nicht stressen, in der Ruhe liegt die Kraft.

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