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Hinweis: Gastartikel auf Zockwork Orange zum Mass Effect Comic
Kurze Bemerkung in eigener Sache: Nach gefühlten Ewigkeiten habe ich mal wieder einen Gastartikel auf dem weltbesten Gamingblog, Zockwork Orange, geschrieben. In diesem gebe ich meine Einschätzung zum Mass Effect Comic Erlösung ab und erläutere, ob sich ein Kauf lohnt oder nicht. Über die Videospielserie Mass Effect habe ich mich ja schon hier im Blog sehr positiv geäußert (Mass Effect 1 / Mass Effect 2). Es würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut und vielleicht auch einen Kommentar hinterlasst:
Comic-Review: Mass Effect – Erlösung
GSC 2011: Ergebnis und Fazit

Der von mir im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Gedankendeponie Song Contest, der in diesem Jahr von der Siegerin Julia durchgeführt wurde, hat heute sein Ende gefunden. Das von mir ins Rennen geschickte Dänemark hat mit Trentemøller einen respektablen 9. Platz errungen. Somit habe ich mein persönliches Ziel erreicht und bin in den Top 10 gelandet, was mich sehr freut. Gewonnen hat Polen, das von kamil vertreten wurde. Eine Gesamtübersicht findet ihr bei Julia. Wer in die Songs reinhören möchte, findet eine Youtube-Playliste mit 25 von 28 Songs, die adastra zusammengestellt hat.
Während es beim Eurovision Song Contest in diesem Jahr ein eher durchwachsenes Teilnehmerfeld gab, zeichnete sich der GSC durch ein deutlich höheres musikalisches Niveau aus. Ich gratuliere kamil herzlich zum Sieg, der er sich wirklich verdient hat. Seinen Song habe ich als zweitstärksten gesehen, die von mir favorisierten Finnen schafften es auf Platz 2.
Ein großes Lob gebührt Julia, die sich als hervorragende Ausrichterin des Contests erwiesen hat und die Organisation gut im Griff hatte, sodass ich viel Spaß am diesjährigen Wettbewerb hatte und mich schon auf nächstes Jahr freue, in dem der Contest mit Sicherheit weitergehen wird. Zum Abschluss hier noch einmal der Siegertitel:
Pustekuchen statt Pusteblume!
Früher habe ich die Pusteblumen am Straßenrand aufgesammelt, in die Luft gehalten und stark gepustet. Wenn die Samen flogen habe ich mir gewünscht mit ihnen zu fliegen oder aber ich habe mir vorgestellt, wo diese kleinen Dinger überall hinfliegen können.
Heute nehme ich keine Pusteblumen mehr vom Wegesrand. Aus der Traum, willkommen Erwachsenen-Leben! Da könnte ja ein Hund rauf gemacht haben, was sogar wahrscheinlich ist, denn ein Haufen lag daneben, aber hat einen das früher denn gestört? Nein! Aber heute weiß man, es ist unrein. Es ist unfein. Pfui!
Heimlich, still und leise nehme ich trotzdem Pusteblumen und puste. Ich springe in Pfützen oder gehe durch die größten Blätterhaufen im Herbst. Ich pfeife auf das Erwachsensein. In diesen Momenten fliege ich mit den Samen davon. Ich bin ein Riese und springe in einen See oder aber ich muss einen Regenwurm unter den Blättern retten. Ich habe da so meine Missionen und ich mag sie.
All diese kleinen oder großen Gedanken-Missionen werden aber seltener. Mein Kopfkino arbeitet auf Sparflamme. Ich habe Zahlen, Daten und Fakten im Kopf. Kein Platz mehr fürs Kino. Warum?
Warum lassen wir uns so von langweiligem Kram einnehmen? Ich liebe meinen Job, das Studium und alles andere und trotzdem glaube ich, es ist so nicht richtig.
Wo sind die 5-Minuten-Freidenker-Pausen?
Wo gibt es eine Du-bist-gut-wie-du-bist-Vorlesung?
Wo finde ich die absolute Stille?
Pusteblumen werden abgelöst von Zettel, die der Wind durch das Zimmer weht.
Ist das richtig so?
Mir ist es egal, ich werde mir Zeit nehmen – wenn es sich ergibt. Dann werde ich mich mitten in den Stadtpark legen und mich ausziehen. Die Blicke sammeln und selber netten, braungebrannten Typen meine Blicke schenken. Ich werde Kinder lachen hören und – bei meinem Glück – einen Ball ins Gesicht abkriegen. Ich werde flirten und mich einladen lassen. Gucken ist ja erlaubt. Ich werde den Sommer anflehen nicht zu gehen und jede Pusteblume aufheben und die Samen wegpusten. Ich werde aus Gänseblümchen einen Kranz binden und ihn mir aufsetzen. Ich werde kurze Röcke, meine Haare mal offen und mal geschlossen tragen. Werde mich bunt anziehen und dann wieder ganz in schwarz. Ich werde die Welt um mich rum entdecken, als sei ich nur ein Besucher!
All dies werde ich tun. Irgendwann. Wenn die Zeit es erlaubt…
Über die Autorin: Das GedankenGirl ist anfang zwanzig und hat noch viel vor im Leben. Einzig ihre Gedankengänge hindern sie manchmal am geraden Weg. Auf Umwegen sieht man aber auch viel mehr vom Leben, findet sie, und deswegen versucht sie alles mit Humor zu nehmen. Oft ist sie froh, dass niemand hört was sie gerade denkt. Nun schreibt sie es auf, ob das gut geht?Filmriss: The Big Bang Theory (Season One)
Unter den internetaffinen Menschen und spziell den Nerds ist The Big Bang Theory schon länger extrem beliebt, fungiert die Serie doch quasi als Stimme für eben diese Zielgruppen mit seinen zahlreichen Anspielungen auf Nerdthemen. Doch auch immer mehr Nichtnerds finden Gefallen an der Sitcom. Wie mir die Serie gefallen hat, will ich euch kurz im Folgenden schildern:
Die Wissenschaftler und Freunde Leonard Hofstadter, Sheldon Cooper, Rajesh Koothrappali und Howard Wolowitz sind absolute Nerds und leben das auch voll und ganz aus: Sie spielen Videospiele, diskutieren über Star Trek und Star Wars, sammeln Comics und vieles mehr. Kontakt zum weiblichen Geschlecht haben sie dagegen kaum. Das ändert sich jedoch, als gegenüber von Leonard und Sheldon die angehende Schauspielerin und Kellnerin Penny einzieht, in die Leonard sich direkt verguckt. Doch weil hier zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinanderprallen, gestalten sich die Annäherungsversuche eher schwierig. Dennoch freunden sich die Nerds mit der hübschen Nachbarin an, wenngleich sie sich gegenseitig regelmäßig zur Verzweiflung bringen.
Dieses Aufeinanderprallen zweier so unterschiedlicher Welten ist aber nur ein Teil dessen, was den Humor der Serie ausmacht. Wer selbst ein kleiner oder großer Nerd ist und die zahlreichen Anspielungen auf die Nerdkultur versteht, wird noch eine gehörige Spur mehr Freude an der Serie haben, die eine sehr hohe Gagdichte aufweist und auch mit zahlreichen Running Gags aufwarten kann, die immer wieder witzig sind. Eine episodenübergreifende Handlung im eigentlichen Sinne gibt es nicht, aber oft wird die Handlung früherer Folgen wieder aufgegriffen. Ein roter Faden ist aber die Beziehung bzw. Nichtbeziehung zwischen Leonard und Penny.
Ein ganz besonders großes Lob gebührt der fantastischen Ausarbeitung der Charaktere, jede Figur hat seine Macken und Marotten. Sei es Raj (Kunal Nayyar), der nur im alkoholisierten Zustand mit Frauen sprechen kann, oder Howard (Simon Helberg), der noch bei seiner Mutter wohnt und alles anbaggert, was nicht bei drei auf den Bäumen ist oder Obernerd Sheldon (Jim Parsons), der einfach alles toppt und über dessen Eigenarten man zig Seiten schreiben könnte. Am normalsten von allen ist da noch Leonard (Johnny Galecki). Das Lob geht natürlich auch an die Schauspieler, die ihre Sache hervorragend machen.
Fazit: The Big Bang Theory macht richtig viel Spaß und besticht vor allem durch die tollen Charaktere, die man einfach mögen muss. Speziell Sheldon ist eine Klasse für sich. Die teils absurden, aber stets sympathischen Geschichten unterhalten durchgehend auf hohem Niveau. Auch wenn man kein Nerd ist und nicht alle Anspielungen versteht, sollte man in TBBT unbedingt mal hineinschauen. Man wird es nicht bereuen.
Meine Wertung: 9/10
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User-Wertung:
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The Big Bang Theory in der IMDB
Review von bullion
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Happy Birthday…
Schönes Wetter an seinem Geburtstag, dies wünscht sich doch ein jeder, oder? Du hast es dieses Jahr bekommen, weil du ein ganz besonderer Mensch bist. Ein Mensch der klaren Worte. Ein Mensch der Taten. Ein Mensch zum Lieben. Ich habe dich besucht und war wieder einmal ganz besonders stolz auf dich. Blumen hast du gekriegt, aber bei einem Geburtstag braucht man auch eine Kerze. Ich habe sie dir geschenkt, denn dein Weg soll stets beleuchtet sein.
Du sollst nicht im Dunklen wandern, du sollst nicht alleine sein. Ich besuchte dich, es war selbstverständlich und ich habe an viele gemeinsame Zeiten gedacht. Du bist mehr als nur irgendein Mensch. Du kämpfst, du lachst, du hast geweint – aber nie hast du aufgegeben.
Ich hoffe sehr, dass ich ein wenig von deiner Kraft auch in mir trage.
Ich wollte heute nicht von dir gehen. Ich wollte so gerne bei dir bleiben, dich nicht allein lassen. Oder eher selbst nicht allein sein. Ohne dich.
Ich vermisse deine Stimme, dein Lachen, deine Art.
Ich weine. Ich bin traurig. Ich kann damit nicht umgehen. Nicht an Tagen wie heute – deinem Geburtstag.
Irgendwann musste ich gehen, ich kniete mich hin und zündete die Kerze an. Ich flüsterte „ich vermisse dich so“ und dann ging ich. Ein letzter Blick auf dein Grab und meine Tränen wollten nicht aufhören zu rollen.
Opa, Happy Birthday!
(Dieser Tag zeigte wieder eines: Ich muss endlich lernen mit dem “Verschwinden von Menschen” klarzukommen. Ich kann nicht ewig trauern und weinen. Es muss weitergehen. Und auch wenn ich weiß, dass es weitergeht ist dies schwer. Ich fühle mich zum Teil stärker, weil ich das Gefühl habe, bei jeder Tat steht er mir bei – von oben oder von wo auch immer. Ich weiß, dass er stolz auf mich wäre. Vielleicht tut es irgendwann weniger weh – vielleicht auch nicht. Aber irgendwo habe ich mal gelesen, dass das erste Jahr das Schlimmste ist. Das erste mal Weihnachten ohne ihn, das erste mal Silvester etc. Abwarten, zurzeit hasse ich jeden festlichen Tag, denn es ist eine verdammte Lücke da. Wird sie sich je schließen?)
Über die Autorin: Das GedankenGirl ist anfang zwanzig und hat noch viel vor im Leben. Einzig ihre Gedankengänge hindern sie manchmal am geraden Weg. Auf Umwegen sieht man aber auch viel mehr vom Leben, findet sie, und deswegen versucht sie alles mit Humor zu nehmen. Oft ist sie froh, dass niemand hört was sie gerade denkt. Nun schreibt sie es auf, ob das gut geht?NetzNostalgie #24: eBaum’s World
Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: eBaum’s World.

eBaum’s World ist eine im Jahr 2001 gegründete Webseite, die ein Sammelsurium an unterhaltsamen Videos, Flash Animationen und Spielen darstellt. Die Seite von Eric “eBaum” Bauman ist stetig gewachsen, stand aber auch heftig in der Kritik aufgrund von Urheberrechtsverletzungen. Im Jahr 2008 verkaufte er die Seite für 15 Millionen Dollar. eBaum’s World war für mich damals eine der ersten Seiten, die ich regelmäßig angesurft habe. Und auch heute ist die Seite noch immer mal einen Besuch wert.
Sommerstöckchen
Oh, es ist schon Sommer? Super, dann kommt es ja genau richtig, dass Melli mich mit dem Sommerstöckchen bewirft, dass ich ihr letztes Jahr zugeworfen habe. Da sich die Fragen dort immer ändern, ist das auch überhaupt kein Problem. Kommen wir doch gleich zur Sache: Es gilt, die Fragen des Werfers zu beantworten und neue Fragen an die nächsten weiterzureichen. Nach Möglichkeit sollten die Fragen etwas mit Sommer zu tun haben.
1. Freibad – schöne Abkühlung oder Tortur?
Da ich nicht schwimmen kann, sowie tauchen hasse und es nicht leiden kann, wenn man mir unvermittelt Wasser ins Gesicht spritzt, ist das Freibad für mich eine ziemliche Tortur, die ich so gut es geht zu vermeiden versuche.
2. Was magst du am Sommer?
Die Wärme und Hitze (es kann für mich gar nicht heiß genug sein), die langen Tage, immer draußen sitzen zu können, Eis essen, Grillen uvm.
3. Was hasst du am Sommer?
Insekten, insbesondere Mücken!
4. Glaubst du, dass die Sonne deine Laune beeinflusst?
Das glaube ich nicht nur, das weiß ich sogar. An sonnigen Tagen bin ich viel viel besser gelaunt.
5. Wie verschaffst du dir Abkühlung?
Eis essen natürlich! Aber auch Shirts kurz ins Gefrierfach stecken kann helfen.
6. Absolute Kleidungs-No-Go’s?
Flip Flops – die Dinger finde ich furchtbar.
7. Dinge, die du niemals im Sommer machen würdest?
Öh… Glühwein trinken?
8. Dein Lieblingssommerrezept?
Ein Glas eiskalten Kakao machen, eine Kugel Vanilleeis hinein und dann noch Schokostreusel oben drauf. Lecker und erfrischend.
Und nun die Fragen für die nächsten, die das Stöckchen bekommen sollen, nämlich VictoriaHamburg, Albtraumfrau, Hannah und Sorkin:
1. Welche Planungen und Erwartungen hast du für den Sommer 2011?
2. Was kommt bei dir vorzugsweise auf den Grill?
3. Welchen Song, welchen Film und welches Buch verbindest du mit Sommer?
4. Gibt es einen Sommer, an den du dich besonders gut erinnern kannst? Wenn ja, an welchen und warum?
5. Hast du ein bevorzugtes Sommeroutfit (wenn du magst, kannst du auch ein Foto zeigen)?
6. Karibik, Mittelmeer oder Nord- und Ostsee? Was reizt dich am meisten?
7. Deine persönliche Trendfarbe für diesen Sommer?
8. Magst du Sommersprossen? Hast du selbst welche?

