Tag Archiv für Alternative Metal

Musikvideo der Woche: Lacuna Coil – Trip The Darkness

Lacuna Coil - Trip The DarknessDie Italiener von Lacuna Coil sind mit neuem Material wieder da. Am 20. Januar 2012 erscheint ihr neues Album Dark Adrenaline und dieser Tage feierte das Video zur Single Trip The Darkness Premiere.

Man wird sich auf eine ordentliche Alternative Metal Platte mit Gothic-Einflüssen freuen können, die Single dürfte da ein sehr guter Vorbote sein. Und das Video musste zum Musikvideo der Woche ernannt werden, schließlich tauchen Katzen auf. Katzen! ;) Weiterlesen

Musikvideo der Woche: Wayne Static – Assassins Of Youth

Wayne Static - Assassins of YouthWayne Static, der Frontmann der bekannten Alternative-Metal-Kombo Static-X, begibt sich auf Solopfaden. Im Oktober erscheint das Album Pighammer und Fans warten natürlich ganz gespannt, was sie denn so erwartet. Nun gibt es brandneu das Video zur ersten Single namens Assassins Of Youth.

Die Single basiert auf einer wahren Begebenheit und schildert Wayne Statics Weg aus dem Drogensumpf und wie er wieder clean wurde. Musikalisch merkt man eigentlich keinen wirklichen Unterschied zu Static-X und so richtig springt der Funke auch nicht über, es mangelt doch sehr an Abwechslung. Hat man irgendwie doch alles schon mal gehört. Schlecht ist die Musik dadurch natürlich nicht, aber überzeugt euch doch am besten selbst! Weiterlesen

CD-Check: Eyes Shut Tight – Fairground Zero

CD-Check: Eyes Shut Tight - Fairground Zero

Eyes Shut Tight (Promo Picture)

Kritik

Mit Fairground Zero bringt die Hamburger Band Eyes Shut Tight am 27. Mai ihr zweites Album auf den Markt. Nachdem ihr Debut Secret Destroyer musikalisch noch recht roh und eine erste Orientierung war, folgt nun der Feinschliff. Ich hatte die Möglichkeit, vorab in die neue Scheibe reinzuhören und will meine Eindrücke gern mit euch teilen.

Sehr straight startet das Album mit dem Track Carousel, der ordentlich Druck macht und vor Energie strotzt, dabei aber ein wenig die Melodie vernachlässigt. Die kommt in Ordeal zum Vorschein, wobei sie recht monoton bleibt und der Song ebenfalls mehr auf Lautstärke und wütende Lyrics setzt. Das gewisse Etwas fehlt bisher. Das ändert sich auch nicht mit Night Without an End, das zwar auch wieder allerbeste Kopfnickerqualitäten aufweist, aber ansonsten recht blass bleibt. Fortune Wheel, in dem es darum geht, dass der Protagonist alles dafür geben würde, um einmal Glück zu haben, wenn nötig sogar sein Leben, nimmt etwas Tempo heraus, bietet aber auch nichts Neues. Das ändert sich endlich mit dem Track Useless, in dem elektronische Elemente mehr in den Vordergrund rücken. Geht doch! Schon wird der Song deutlich interessanter, da der Song auch in sich etwas abwechslungsreicher ist. Der positive Trend setzt sich auch in Cabinet of Mirrors fort, einem Song, der bestimmt auch live gut kommt und die Massen in Schwung bringt.

Die zweite Hälfte des Albums beginnt mit Gone, einem erstmals ruhigeren Song, der mit geschickt eingesetzten elektronischen Elementen überzeugt. Zum Hälfte wird es dann aber auch wieder laut, was aber im Sinne einer steigenden Dramatik und einem Höhepunkt gut passt. Forbidden ist durch seine einfache Songstruktur recht eingängig und vereint wieder Elemente aus Elektronik und Metal, klingt inzwischen aber auch schon wie zigfach gehört. Das könnte aber auch zu einem guten Stück an Sänger D. W. Trashedsoul liegen, dem es leider nicht gelingt, etwas mehr Variabilität in seinen Gesang zu legen und sich stets gleich anhört und dabei nicht einmal eine besonders eindrückliche Stimme hat. Es folgt mit Eat my Fist fast schon erwartungsgemäß ein weiterer “Wutsong” aus der Konserve ohne jegliches Alleinstellungsmerkmal. Da hilft auch die Verzerrung in Revenge nicht mehr viel, wenngleich der Song musikalisch wieder mehr Spaß macht. Mit den abschließenden Tracks Why Don’t You und Deep Sleep folgt leider auch nichts Erwähnenswertes mehr.

Die 12 Tracks des Albums summieren sich zu einer Gesamtspielzeit von fast 50 Minuten, ein durchaus guter Wert. Die Aufmachung ist gut geworden, nur die verwirrende Anordnung der Songtexte im Booklet mutet etwas seltsam an, aber das fällt nicht wirklich ins Gewicht.

Fazit

Nach dem Hören von Fairground Zero überwiegt leider die Enttäuschung. Eyes Shut Tight schaffen es nur selten, nicht nach Durchschnittskost zu klingen, kein Song bleibt wirklich im Ohr hängen, alles klingt nahezu gleich und wirkt irgendwie beliebig und austauschbar. Dabei steckt einiges an Potential in der Band, wie Songs wie Useless oder Gone beweisen, allerdings wird dieses Potential nicht annähernd ausgeschöpft. Dazu kommt, dass der Gesang von Frontmann D. W. Trashedsoul absolut nicht überzeugen kann und regelrecht lieblos wirkt. Es bleibt ein Album, von dem man sich hin und wieder mal einen oder zwei Songs anhören kann, mehr aber auch nicht. Schade!


Eyes Shut Tight - Fairground ZeroEyes Shut Tight – Fairground Zero (Album)

Facts:

  • Tracks: 12
  • Gesamtspieldauer: 49:47
  • Releasedatum: 27.05.2011
  • Genre: Alternative Metal
  • Homepage: www.eyesshuttight.com
  • Anspieltipps: Useless, Cabinet of Mirrors, Gone

Wertung: 4 von 10 Punkten

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CD-Check: In Legend – Ballads ‘N’ Bullets

In Legend

In Legend (Promo Picture)

Kritik

Dass das Metal-Genre mit all seinen Unter- und Unter-Unter-Genres zu den innovativsten und vielseitigsten musikalischen Richtungen gehört, ist unbestritten. In Legend, das Nebenprojekt von Bastian Emig, dem Drummer der A-Cappella-Metalband Van Canto, schickt sich an, das Genre um eine weitere Facette zu bereichern. Piano Metal nennt sich die Musik, die sich auf dem Album Ballads ‘N’ Bullets befindet. Emig selbst nennt sie ”Tori Amos auf Koks”. Na dann wollen wir uns doch mal selbst überzeugen:

Sanfte Pianotöne bestimmen die ersten Takte des Albums und des Tracks Heaven Inside, doch wird das Instrument recht schnell zum Schlaginstrument. Das klingt zumindest schon mal ungewöhnlich, aber auf keinen Fall schlecht. Die Vielseitigkeit des Pianos wird auch in Pandemonium deutlich, in dem es immer wieder ruhig und melodisch und dann laut und brachial zum Einsatz kommt. Allerdings merkt man dem Song die fehlende Gitarre schon etwas an, es fällt schwer, sich davon zu lösen – ansonsten geht der Song schon sehr ins Ohr. Elekbö bleibt dann auch einmal in fast voller Länge druckvoll, funktioniert wunderbar und gibt sich beinahe episch. Mit At Her Side wird In Legend auch endlich dem Albumtitel gerecht und liefert eine wirklich wunderschöne, mitreißende Ballade ab –  für solche Tracks ist ein Piano gemacht. Emigs Stimme kommt hier auch richtig zur Geltung. Vortex hinterlässt wieder einen zwiespältigen Eindruck. Der Song ist handwerklich einwandfrei und bringt neue Elemente ein – man ist geneigt zu sagen, es ist eine Metalvariante von Scooter – aber die Energie, mit der der Song geladen ist, kann durch das “schwere” Piano nicht so gut vermittelt werden. Das gelingt in Life Is Up To You und The Healer (incl. Remedy), nach dem man sich fragt, ob das Instrument das überlebt hat, besser.

Die zweite Hälfte des Albums wird durch das wunderschöne Pianostück Yue eingeleitet, bevor mit Soul Apart wieder voll in die Tasten gehauen wird, wobei einen der Song wieder ratlos zurücklässt, ob ihm etwas fehlt oder er schlicht genial ist. Für den Song Stardust hat sich Emig seine Van Canto Kollegin Inga als Verstärkung geholt und mit ihr zusammen ein sehr schönes Duett eingesungen. A Hanging Matter ist ein Up-tempo-Song, der mal wieder keine Rücksicht auf das Instrument nimmt, Prestinate und Heya halten das Niveau, ohne noch irgendetwas Neues hinzuzufügen oder besonders herauszustechen. Das gilt übrigens auch für den Gesang von Bastian Emig, der zwar keineswegs schlecht ist, dem aber irgendwie das gewisse Etwas und ein wenig Variabilität fehlt. Dass er dazu in der Lage ist, zeigt er schließlich im Abschlusssong Universe, der noch einmal zum Träumen einlädt und das Album abrundet.

Bei 14 Tracks ohne jegliches Füllmaterial kann man von Ballads ‘N’ Bullets auch umfangtechnisch von einer sehr guten Scheibe sprechen.

Fazit

Ohne Frage ist Ballads ‘n’ Bullets ein wirklich innovatives und gelungenes Debutalbum von In Legend geworden. Nicht ganz einfach ist der Zugang zu den Songs, die nur mit Bass, Drum und der geballten Kraft eines Klaviers auskommen, doch wenn man sich erst einmal reingehört hat, weiß der Sound durchaus zu gefallen, auch wenn man sich hier und da vielleicht doch mal eine Gitarre gewünscht hätte. Und auch wenn noch nicht jeder Song vollends zu überzeugen weiß: Piano Metal hat definitiv seine Daseinsberechtigung und von In Legend wird man in Zukunft sicher noch einiges erwarten können. Ein Probehören empfehle ich allen Klavierfreunden und jedem, der mal etwas völlig anderes hören möchte.


In Legend - Ballads 'N' BulletsIn Legend – Ballads ‘N’ Bullets (Album)

Facts:

  • Tracks: 14
  • Gesamtspieldauer: [xx:xx]
  • Releasedatum: 20.05.2011
  • Genre: Piano Metal
  • Homepage: www.inlegend.de
  • Anspieltipps: At Her Side,  The Healer (incl. Remedy), Stardust

Wertung: 7 von 10 Punkten

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CD-Check: Emigrate – Emigrate (Ltd.)

Kritik

Dem Soloprojekt des Rammstein-Gitarristen Richard Z. Kruspe, Emigrate, merkt man die musikalische Nähe zu Rammstein deutlich an, jedoch gibt es auch einige deutliche Unterschiede. Kruspe singt nämlich ausschließlich auf Englisch. Außerdem werden neben den harten Gitarren auch einige Elektro-Elemente (der Gesang ist ein wenig elektronisch verzerrt) ebenso wie kleinere Popanleihen für die Melodien verwendet. Neben einigen Songs, die nur so aus den Boxen fetzen (“My world”, “Emigrate”) gibt es auch das ein oder andere langsame Stück (“Babe”, “You can’t get enough”). Textlich lässt sich als Grundthema wieder die namensgebende Emigration feststellen, die Richard Z. Kruspe auch selbst vollzogen hat, als er New York als seine neue Heimat auserkoren hat. Insgesamt verhält sich Emigrate in Musik und Text recht variantenreich, was der Abwechslung zu Gute kommt. Dafür bleiben nur relativ wenige Stücke schnell im Ohr hängen.

Emigrate gibt es in zwei Versionen, einer normalen und einer limitierten Edition. Diese unterscheiden sich inhaltlich durch 2 Bonustracks (“Blood”, “Help Me”), die nur die limitierte Version enthält. Diese kommt somit auf 13 Tracks und eine Gesamtspieldauer von 51:33 Minuten. Die normale Version fällt mit nur 44:44 Minuten deutlich ab und bietet nur noch durchschnittlichen Umfang. Das Artwork des limitierten Digipacks und des Booklets sind sehr gut gelungen und wrken sehr edel. Abzug gibt es, weil die Texte der beiden Bonustracks nicht im Booklet enthalten sind und das Digipack mit einer transparenten Plastikhülle umgeben ist, die man nur sehr schwer wieder aufgesetzt bekommt. Bei der normalen Version dürften diese Mängel jedoch nicht auftreten.

Fazit

Emigrate schaffen es mit ihrem gleichnamigen Album ein gelungenes Debut abzuliefern. Der Spagat aus der von Fans sicher erhofften Ähnlichkeit zu Rammstein und einer gewissen Eigenständigkeit klappt hervorragend. Mit Sicherheit einer der besten Newcomer des Jahres.


Emigrate - EmigrateEmigrate – Emigrate [Ltd.] (Album)

Facts:

  • Tracks: 11 (Ltd. 13)
  • Gesamtspieldauer: 44:44 (51:33)
  • Erscheinungsjahr: 2007
  • Genre: Alternative Metal/Industrial
  • Homepage: www.emigrate.eu
  • Anspieltipps: My world, Babe, New York City

Einzelwertung:

Texte: 7 von 10
Musik/Produktion: 8 von 10
Cover/Booklet & Artwork: 8 von 10
Spieldauer: 6 von 10 (Ltd. 9 von 10)
Ohrwurmfaktor: 5 von 10

Gesamt: 7 von 10 Punkten

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CD-Check: Serj Tankian – Elect The Dead (Ltd.)

Kritik

Musikalisch merkt man Serj Tankian die Zugehörigkeit zu System of a Down in jeder Hinsicht an. Wie SOAD lässt sich die Musik grob in die Kategorie Alternative Metal einordnen, d.h. es ist die meiste Zeit laut und schnell, der Sound kracht ordentlich aus den Boxen. Hinzu kommt natürlich die markante, facettenreiche Stimme Serjs, die der Musik Leben und Emotionen einhaucht. Ein bisschen mehr Eigenständigkeit und Abwechslung hätte vielleicht gut getan. Die Texte sind natürlich wie erwartet klasse geworden, gab es schon bei System of a Down mit das Beste, was die Szene zu bieten hat. Für manche Texte möchte man Serj Tankian am liebsten den Literatur-Nobelpreis verleihen.

Während sich auf der normalen Version des Albums lediglich 12 Songs mit einer Gesamtspieldauer von 45:01 Minuten befinden, legt die limitierte Version auf einer zweiten CD noch 4 zusätzliche Songs drauf, von denen 2 sehr hörenswerte Akustik-Versionen der Songs Empty Walls und Feed Us sind. Mit diesen vier Songs kommt man auf eine Gesamtdauer von 58:58 Minuten. Die limitierte Version kommt außerdem mit einer besonders Ausstattung daher. Neben der 2. CD wurde das Booklet auf 48 Seiten erweitert und mit Illustrationen und Poems bestückt. Als besonderes Extra wurde noch eine Mitgliedskarte hinzugefügt, mit der man Zugang zu speziellen Bereichen auf der Homepage erhält. Hier hat man wirklich etwas Besonderes in der CD-Sammlung stehen.

Fazit

Gleich mit seinem ersten Soloalbum hat Serj Tankian einen wirklichen Hit gelandet, obwohl oder vielleicht gerade weil es ziemlich nach System of a Down klingt. Besonders die limitierte Edition ist ein wahrer Schatz der heutigen CD-Kultur, in der immer selterner Wert auf das Äußere und die Präsentation gelegt wird.


Serj Tankian - Elect the Dead (Ltd.)Serj Tankian – Elect The Dead [Ltd.] (Album)

Facts:

  • Tracks: 12 (Ltd: 16)
  • Gesamtspieldauer: 45:01 (58:58)
  • Erscheinungsjahr: 2007
  • Genre: Alternative Metal
  • Homepage: http://www.serjtankian.com/
  • Anspieltipps: Empty Walls, The Unthinking Majority

Einzelwertung:
Texte: 10 von 10
Musik/Produktion: 8 von 10
Cover/Booklet & Artwork: 10 von 10
Spieldauer: 6 von 10 (Ltd.: 10 von 10)
Ohrwurmfaktor: 7 von 10

Gesamt: 8 von 10 Punkten (Limited Edition: 9 von 10)

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CD-Check: Subway To Sally – Bastard

Kritik

Nach ihrem letzten Album Nord Nord Ost haben Subway To Sally wieder eine andere Richtung eingeschlagen. Während sich der Vorgänger noch der Winterthematik verschrieben hatte, ist Bastard wieder relativ losgelöst von einem festen Thema. Musikalisch reiht sich das Album in einer Linie mit Nord Nord Ost und Engelskrieger ein, denn es ist im Vergleich mit den älteren Alben doch deutlich härter. Neu hinzugekommen sind orientalische Elemente in einigen Songs (“Voodoo”). Ansonsten hat man wie gewohnt eine klasse Mischung aus Folk und Rock bzw. Metal. Reichlich Abwechslung ist auch vorhanden, da sich zwischen den rockigen, schnellen Tracks (“Die Trommel”) auch ruhigere Balladen (“Wehe Stunde”) befinden. Auch textlich liefern StS wieder eine starke Vorstellung ab, denn die Lyrics sind ebenfalls sehr variantenreich geraten und werden von Sänger Eric Fish sehr gut rübergebracht.

13 Tracks befinden sich auf der Scheibe, wovon einer (“Canticum Satanae”) nur ein kurzer Choral ist, eher ein Abschluss des vorherigen Songs als eigenständiger Track. Insgesamt hat Bastard eine Laufzeit von 46:14, was ein gutes Mittelmaß ist. Man kann das Album aber getrost mehrmals hintereinander hören. Nichts zu mäkeln gibt es hingegen am hervorragenden Booklet, das nicht nur alle Lyrics und Zusatzinfos gut leserlich auflistet, sondern auch noch schön illustriert ist. Die limitierte Version erscheint zusätzlich in einem hübschen Digipack.

Fazit

Mit Bastard schlägt Subway To Sally wieder einmal eine etwas andere Richtung ein. Die auffälligste Neuerung sind die in manchen Songs deutlich hörbaren orientalischen Einflüsse. Generell bietet das Album aber eine sehr gute Mischung aus harten, schnellen Stücken und Balladen und aus Folk und Rock. Wer darauf steht, dem sei dieses Album sehr ans Herz gelegt, für Fans ist es ohnehin ein Muss.


Subway to Sally - BastardSubway To Sally – Bastard (Album)

Facts:

  • Tracks: 13
  • Gesamtspieldauer: 46:14
  • Erscheinungsjahr: 2007
  • Genre: Folk-Rock/Folk-Metal
  • Homepage: www.subwaytosally.de
  • Anspieltipps: Meine Seele brennt, Auf Kiel, Wehe Stunde

Einzelwertung:
Texte: 8 von 10
Musik/Produktion: 9 von 10
Cover/Booklet & Artwork: 10 von 10
Spieldauer: 7 von 10
Ohrwurmfaktor: 8 von 10

Gesamt: 8 von 10 Punkten

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