Tag Archiv für Backen

Konna backt: Baklava

Eine beliebte Süßigkeit aus dem Nahen Osten und dem Balkan ist Baklava, ein Gebäck, das zu einem Großteil aus Nüssen besteht. Und weil es einfach so unglaublich gut schmeckt, wollte ich es schon seit längerer Zeit einmal selbst herstellen. Und das habe ich mit folgenden Zutaten angestellt:

Teig:

  • 1 Packung Filoteig (aus dem türkischen Laden)
  • 150-180 g Margarine

Füllung:

  • 1 Tüte (60 g) Pistazien
  • 350 g Sonnenblumenkerne (alternativ: Walnüsse, Mandeln etc. oder eine Mischung)
  • 55 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskat

Sirup:

  • 250 g Honig
  • 200 g Zucker
  • 300 ml Wasser
  • 1/2 Zitrone

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Konna backt: Zitronenkuchen

Serviervorschlag: Kuchen auf einen Teller stellen.

Seinen Großeltern tut man doch gern etwas Gutes und da ich schon eine ganze Weile nicht mehr gebacken habe, obwohl ich das wollte, habe ich mich dazu entschlossen, einen Zitronenkuchen zu backen – das habe ich bisher nämlich noch nicht gemacht, wollte ich aber mal ausprobieren. Diese Zutaten sind dafür nötig:

  • 350 g Margarine
  • 350 g Mehl
  • 350 g Zucker
  • 300 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL (gehäuft) Backpulver
  • 6 Eier
  • 3 unbehandelte Zitronen

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Konna backt: Rotwein-Schokoladen-Kuchen

Das Semester hat wieder begonnen und wie kann man sich besser bei den Kommilitonen (und ggf. auch Dozenten) einschleimen, als mit selbst gebackenem Kuchen? Genau, deshalb, aber auch, weil es mir Spaß macht, habe ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert und einen Rotwein-Schokoladen-Kuchen gebacken, dessen Rezept ich euch natürlich nicht vorenthalten will. Es hat jedenfalls allen sehr gut geschmeckt. Das schließe ich jedenfalls daraus, das fast alle mehrere Stücke genommen haben. Hier zunächst die Zutaten:

  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 TL Zimt
  • 100 g geriebene Schokolade
  • 100 g  gehackte Nüsse
  • 250 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1/8 l Rotwein
  • Schokoglasur

Die Zutaten für den Kuchen auf einen Blick
Eigentlich ist dieser Kuchen so kinderleicht zuzubereiten, dass ich nicht mehr viele Worte dazu sagen muss. Ihr arbeitet einfach die oben genannten Zutaten Schritt für Schritt ab und rührt den Teig nach Jeder Zutat immer sorgfältig um. Ich spare euch Bilder jedes einzelnen Schritts, weil das mal wirklich unspektakulär ist.

Zimt und Kakao Wichtige Zutat: Der Rotwein! Prost! Der fertige Teig - schmeckt auch schon recht gut!
Hat man alles für den Teig beisammen, muss man die Kuchenform natürlich noch schön einfetten und mit Paniermehl bestreuen, damit der Kuchen hinterher auch schön herausgeht, ohne zu zerbröseln. Anschließend dann den Teig hineingeben und ab in den Ofen, bei 160-180°C für etwa 60 Minuten. Mit einem Holzstäbchen mal hineinstechen und probieren, ob er schon fest ist – wenn ja, raus aus dem Ofen.

Kuchenform schön einfetten und mit Paniermehl auskleiden Teig rein, sieht schon lecker aus, oder? So kommt der Kuchen aus dem warmen Ofen. Noch etwas unspektakulär!
Nun muss man sich ein wenig gedulden, bis der Kuchen schon etwas abgekühlt ist, denn nun kommt der Schokoladenguss drüber. Den kann man natürlich auf den kalten Kuchen geben, damit er richtig fest wird und sich wie eine extra Schicht auf den Kuchen legt – mir persönlich ist es aber lieber, den Kuchen zu bestreichen, wenn er noch ein wenig warm ist und die Schokolade etwas einziehen kann. Wer es nicht so schokoladig mag (aber wer mag das bitte nicht?), kann stattdessen natürlich auch Puderzucker nehmen.

Der fertige Kuchen - mit Schokoladenguss ein Genuss!
Fertig! Schmeckt gut und ist auch überhaupt nicht trocken! :)

Konna backt: Mars Cookies

Mein letzter Koch- bzw. Backbeitrag ist schon wieder eine Weile her. Das musste mal wieder geändert werden und da passte es mir sehr gut, dass meine kleine Schwester mich fragte, ob ich nicht mal ein paar Cookies machen könnte. Und weil ich ja ein guter großer Bruder bin, habe ich ihr den Wunsch natürlich sofort erfüllt. Entschieden habe ich mich für Mars Cookies, deren Herstellung ich euch direkt zeigen möchte. Folgende Zutaten braucht ihr:

  • 100 g Schokolade (Zartbitter)
  • 130 g Mehl
  • 80 g Butter
  • 1 Ei
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Kakaopulver
  • Mars, Rolo oder ähnliche Karamel-Schokolade

Zuerst muss die Schokolade im Topf, im Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen werden, die Butter ebenfalls. Beides dann leicht abkühlen lassen. Das Ei mit dem Zucker und der Butter vermischen und schön cremig schlagen. Anschließend nach und nach Mehl, Backpulver und den Kakao unterrühren. Den entstandenen Teig ca. 15 Minuten kalt stellen.

Ei, Zucker und Butter gut vermischen Schokolade schmelzen - Achtung, verführt sehr zum naschen! ;) Wenn alles gut verrührt ist, haben wir einen leckeren Teig, der nun erst einmal in den Kühlschrank kommt.

Wenn der Teig abgekühlt ist, nehmen wir uns einen Teelöffel und stechen kleine Stücke ab und drücken sie schön flach. Da hinein kommen dann Marsstückchen (auf dem Bild ist es ein Rolo, aber ich habe auch welche mit Mars gemacht) und machen kleine Kugeln daraus. So, dass die eingewickelte Schoki schön umschlossen ist und beim Backen nicht ausläuft. Anschließend noch einmal etwa 30 Minuten kühlen (ich habe sie zu wenig gekühlt, daher sind sie vielleicht etwas stark auseinander gelaufen, schmeckt aber trotzdem).

Teig plattdrücken und rein mit der Schoki! Die Kugeln mit großzügigem Abstand zueinander in den Ofen stellen.

Die Kugeln mit großzügigem Abstand auf einem Backblech drapieren (sie zergehen ein ganzes Stück!) und anschließend 10-15 Minuten bei ca. 180° backen. Die Cookies sollten außen trocken sein. Es macht nichts, wenn sie noch weich sind, die härten aus, wenn sie abgekühlt sind. Nur zu lange sollten sie nicht drin bleiben, sonst werden sie zu dunkel und schmecken nicht mehr so gut. Wenn die Cookies dann ein bisschen fest geworden sind, sind sie fertig:

Ein ganzer Teller voll mit leckeren Cookies!

Das war’s auch schon. Die Form meiner Cookies ist nicht so schön, weil ich ihnen zu wenig Platz im Ofen gegönnt habe und sie sich teilweise verbunden haben. Aber es kommt ja auf den Geschmack an – und der stimmt! :)

 

Konna backt: Apfelkuchen

Ich kann es einfach nicht lassen. Das Kochen und Backen macht mir so viel Spaß, dass ich eigentlich jede Gelegenheit nutze, um etwas Neues auszuprobieren. Heute also einen Apfelkuchen. Mit dessen Rezept möchte ich dann auch gleichzeitig bei Heunis “Kochen Bitte” Blogparade teilnehmen. Nun fangen wir aber ohne weitere Umschweife an:

Wieder trennen wir Teig und Füllung, beginnen aber diesmal mit der Füllung. Zunächst die Zutaten:

  • 75 g Zucker
  • 1 EL Zitronenzucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 Zimtstange
  • 500 g (säuerliche) Äpfel

Für die Füllung werden zunächst 200 ml Wasser mit dem Zucker, Zitronenzucker, Zitronensaft und der Zimtstange aufgekocht, der Herd danach wieder abgeschaltet. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden und anschließend sofort in den Zitronensud geben. Das ganze erneut aufkochen und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Dann schließlich abkühlen lassen.

Der Teig besteht aus folgenden Zutaten:

  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 EL Zitronenzucker
  • 200 g Mehl

Butter und Zucker schaumig rühren, Eier und Zitronenzucker untermischen und zum Schluss das Mehl dazugeben und unterrühren.

Die im Zitronensud gekochten Äpfel Für den Teig die Zutaten nach und nach unterrühren, das Mehl zum Schluss. Der fertige Teig. Ganz schön klebrig!

Der Backofen kann nun auf 175° C vorgeheizt werden. Nun muss beides in die Kuchenform (vorzugsweise 24 cm groß) gegeben werden. Form einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen nicht vergessen. Dann mit der Hälfte des Teiges den Boden der Form gleichmäßig bedecken. Anschließend die Äpfel gut abtropfen lassen und (ohne Zimtstange) auf dem Teig verteilen und den restlichen Teig oben drauf geben. Alles ganz einfach.

Auf dem Boden etwa die Hälfte des Teiges gleichmäßig verteilen. Äpfel oben auf dem Teig verteilen. Vorher gut abtropfen lassen, damit nicht zu viel Flüssigkeit im Teig ist. Rest des Teiges oben drauf wieder gleichmäßig verteilen.

Das war es auch schon an Vorbereitung. Jetzt muss der Kuchen nur noch auf die unterste Schiene in den Ofen und ungefähr 40 Minuten backen, bis er eine schöne Farbe hat. Sobald er abgekühlt ist, kann man ihn dann auch noch hübsch machen und mit etwas Puderzucker bestreuen.

Kuchen frisch aus dem Ofen. Mhmm, duftet das gut! Zum Servieren kann man den Kuchen noch mit etwas Puderzucker aufhübschen.

Fertig! Das ist wirklich recht einfach und es schmeckt auch ziemlich gut. Guten Appetit! :)

Konna kocht backt: Eierlikörtorte

Nachdem ich zu Beginn der Woche schon einen Eierlikörkuchen zum Geburtstag meines Vaters gebacken habe, war die liebe Caro so nett, mir ein Rezept für eine Eierlikörtorte zu schicken. Und da dachte ich, warum sollte ich das nicht direkt ausprobieren? Und so kam es dann dazu, dass ich meine erste Torte gebacken habe. Mit Caros Erlaubnis poste ich natürlich wie gewohnt das Rezept für euch, damit ihr es nachmachen könnt.

Kommen wir zunächst zu den Zutaten, die ich mal in zwei Teile trenne. Zunächst kommt der Tortenboden, für den wir einen Biskuitboden machen. Man kann einen fertigen kaufen, aber wenn man es lieber möchte, kann der natürlich auch selbst angefertigt werden. Dazu brauchen wir Folgendes:

  • 3 Eier
  • 3 EL lauwarmes Wasser
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 50g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 1/2 EL Kakao
  • 50g gem. Haselnüsse

Die Zutaten geben wir nach und nach in die Schüssel und verrühren sie gut, bis der Teig eine hellbraune Farbe hat und schön cremig ist. Den Teig dann ca. 20 Minuten backen. Holzstäbchenprobe machen (also hineinstechen, herausziehen und schauen, ob etwas am Stäbchen hängen bleibt), wenn nichts kleben bleibt, ist der Teig fertig.

Teig schön verrühren, am besten die Eier trennen und Eigelb und -weiß nacheinander hinzufügen. Alles schön unterheben, damit der Teig locker bleibt. Teig schön verrühren, am besten die Eier trennen und Eigelb und -weiß nacheinander hinzufügen. Alles schön unterheben, damit der Teig locker bleibt. Wenn der Teig aussieht, als hätte er zu lang in der Sonne gelegen, ist er gut. ;)

Jetzt geht es weiter zum Belag, mit dem wir natürlich schon anfangen können, während der Boden backt. Erst einmal wieder die Auflistung der Zutaten:

  • 100g Butter
  • 75g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eigelb
  • 1/4l Eierlikör
  • 1 Päckchen gemahlene weiße Gelatine
  • 3 Eiweiß
  • 3 Becher süße Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 Päckchen Waffelröllchen (hat bei mir nicht ganz gereicht, eine mehr zu haben ist gut, kann man nebenbei noch naschen. ;) )

Zunächst einmal die Butter schaumig schlagen und dann den Puder- und Vanillezucker nach und nach unterrühren. Im Anschluss dann abwechselnd Eigelb und Eierlikör hinzugeben und immer weiterrühren, bis das ganze schon ein wenig cremig ist. Keine Sorge, wenn es hier noch etwas zu flüssig wirkt, das wird noch! Die Gelatine nach Anweisung auf der Packung auflösen und schön geschmeidig unterheben. Das ganze wird dann bis zum Gelieren kalt gestellt. Kurze Pause, Glieder ausschütteln, Schluck Eierlikör nehmen! :D

Nun das Eiweiß zu Schnee schlagen und das gleiche mit der Sahne und dem Sahnesteif machen. Beides wieder unter die Creme ziehen, von der dann etwas auf den Biskuitboden gestrichen wird. Schön gleichmäßig (nicht so wie ich das gemacht habe) und am besten legt ihr einen Tortenring um, sonst werden die folgenden Schritte fast unmöglich.

Mhmm... Eierlikör! :) Ring um den Teig legen und dann eine dünne Schicht der Eierlikörcreme auftragen und gleichmäßig verteilen.

Jetzt ist ein bisschen Feinarbeit gefragt, denn nun müssen die Waffelröllchen am Rand platziert werden. Schön senkrecht an den Rand setzen, dann hält das später auch, auch wenn es vielleicht nicht den Anschein hat. Um das Ganze etwas schöner aussehen zu lassen, kann man sich ein Muster ausdenken, wie man die Waffeln hineinsteckt. Im Anschluss wird dann der Rest der Eierlikör-Creme eingefüllt und glatt gestrichen.

Wie ein Römerlager stellen wir die Waffelröllchen wie einen Pallisadenzaun vorsichtig rund herum auf. Restliche Creme einfüllen und glattstreichen. Und? Findet ihr den Fehler im Muster? ;)

Jetzt muss die Torte gut gekühlt werden, damit die Creme nicht ausläuft. Erneute Pause also. Da ist schon mal Zeit für ein bisschen Abwasch. Aber wir spulen die Zeit mal vor, damit wir zur Verzierung der Torte kommen können, denn so sieht sie ja noch ein bisschen nackt aus. Ganz gut bietet sich natürlich noch ein bisschen Eierlikör an, auch Schokoraspel oder -stückchen passen immer. Da kann man dann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Mein Ergebnis sah am Ende so aus:

Die fertig verzierte Torte! Guten Appetit!

Eierlikörtorte Detailansicht Eierlikörtorte Vogelperspektive Eierlikörtorte Stückansicht

Das war’s! Fertig ist die Eierlikörtorte, die wirklich sehr sehr gut schmeckt. Die werde ich auf jeden Fall mal wieder machen! :)

Konna kocht backt: Eierlikörkuchen

Heute hat mein Vater Geburtstag und da ich ja so in Koch- und Backlaune bin in letzter Zeit, dachte ich, dass das die beste Gelegenheit ist, mich an meinem ersten Kuchen zu probieren. Ich habe mich dann zwar für den wohl einfachsten Kuchen der Welt, den Eierlikörkuchen, entschieden, aber ich fange lieber klein an. Und lecker ist es ja trotzdem! :)

Folgende Zutaten brauchen wir:

250g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
125g Stärke
125g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
1/4 Liter Eierlikör
1/4 Liter Speiseöl

Erst einmal alle Zutaten bereitstellen Kuchenform schön einfetten, damit der Kuchen später schön herausgleitet.

Zunächst messen wir die Stärke und das Mehl ab und vermischen alles mit dem Vanillezucker und dem Backpulver in einer Schüssel. Dann nehmen wir die Eier, die wir ordentlich schlagen und denen wir dann nach und nach den Puderzucker, das Öl, den Eierlikör und die restlichen Zutaten beigeben und untermischen. Wenn keine Klümpchen mehr da sind, fetten wir die Kuchenform ein wenig mit Margarine ein und streuen sie mit Paniermehl aus, damit der Kuchen später nicht festklebt. Anschließend die Form in den Ofen stellen und bei 175°C ca. 45 Minuten backen.

Vorsichtig in die Kuchenform gießen und nichts verschwenden! :) Rein in den Ofen und mit Ober- und Unterhitze backen lassen. Wenn der Kuchen aufgegangen ist und eine schöne Farbe hat, kann er raus aus dem Sonnenstudio.

Wenn der Kuchen dann fertig ist, ab auf einen Teller stürzen, abkühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Yummie!

Der fertige Kuchen. Kann natürlich noch mit Puderzucker, Schlagsahne oder anderem verziert werden.

Ich hoffe mal, dass es meinem Vater schmeckt und er sich freut. :)