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Blogparade: Wie hältst du es mit dem Datenschutz?

Da mich der gute ixiter ja fast schon dazu genötigt hat, nehme ich mal an seiner Blogparade zum Thema Datenschutz teil. Nein, mache ich natürlich aus freien Stücken, es passt sowieso ganz gut, da die Diskussion gerade erst in den Kommentaren zu meinem Beitrag über Google +1 aufkam.

Die Teilnahme ist noch bis zum 30.06.2011 möglich und jeder, der einen Beitrag schreiben möchte, soll doch bitte auf ixiters Paradenbeitrag verlinken. Hiermit geschehen.

Ich teile meinen Beitrag in zwei Abschnitte. Im ersten Teil versuche ich darzulegen, wie ich mit meinen Daten umgehe, was ich schütze und worauf ich Wert lege, wenn ich irgendwo Angaben mache. Im zweiten Teil gehe ich dann näher auf den Datenschutz als Betreiber eines eigenen Webseite ein, was mich ja in die Verantwortung bringt, die Daten meiner Besucher zu schützen.

Meine Daten: Nehmt sie doch, wenn ihr sie kriegt!

Mit meinen eigenen Daten bin ich eigentlich nicht besonders vorsichtig. Ich bin bei diversen Diensten und Social Networks angemeldet, habe dort auch meinen vollständigen Namen hinterlegt und sowieso lässt sich das meiste über mich schnell herausfinden. Zumindest das, mit dem ich einverstanden bin, dass man es herauskriegen kann. Man braucht ja auch nur hier ins Impressum und auf die About-Seite zu schauen, schon hat man die meisten relevanten Daten beisammen. Und wenn ich dann mal überlege, was man alles aus meinen Blogbeiträgen über mich erfährt… da hält kein Social Network mit! Ich sehe aber nicht ein, warum ich anonym bleiben sollte. Ich schreibe ja keine bedenklichen Dinge hier ins Blog.

Etwas vorsichtiger gehe ich mit meiner Handynummer um, die muss nicht öffentlich irgendwo stehen, aber wenn mich jemand danach fragt, rücke ich die auch raus, kein Problem. Alle großen Datensammler (Google, Facebook, Amazon usw.) haben meine Daten. Na und? Habe ich irgendeinen Schaden davon? Eigentlich nicht. Aber ich habe die Vorteile, die mir diese Dienste anbieten können und über Amazon Empfehlungen bin ich schon auf echt gute Sachen gestoßen! Es ist mir lieber, man bietet mir Musik an, die ich wahrscheinlich gut finde, als Dinge, die ich definitiv nicht brauchen kann, um nur ein Beispiel zu nennen.

Noch etwas zu den Profilen: Die mache ich für “Nicht-Kontakte” schon etwas unsichtbarer als für Freunde, aber auch da gebe ich so viele Informationen preis, wie ich für in Ordnung halte. Warum sollte jemand nicht wissen dürfen, dass ich am 19.11. Geburtstag habe? Oder was interessiert mich, dass irgendwer weiß, auf welchen Webseiten ich gewesen bin? Ich mache ja nichts Unrechtmäßiges.

Daten der User: Ich nehme, was ich brauche (und etwas mehr)

Kommen wir nun also zu den Daten, die ich hier auf der Gedankendeponie speichere. Zunächst einmal sind alle relevanten Fragen in meiner Datenschutzerklärung beantwortet. Ich verheimliche also nicht die Daten, die gesammelt werden. Einerseits, weil das Unrecht ist, andererseits, um möglichst transparent zu sein und jedem die Chance zu geben, entweder seine Daten zu schützen oder mein Angebot hier wahrzunehmen.

Mich selbst interessieren nur die wenigsten der erhobenen Daten. Ich will nicht wissen, wer ihr seid, woher ihr kommt, welchen Browser ihr nutzt usw. Stattdessen interessiert mich am meisten, wie viele ihr seid, was ihr gelesen habt und wie ihr den Weg zur Gedankendeponie gefunden habt, denn damit kann ich etwas anfangen. Wer dahinter steckt ist mir wirklich vollkommen egal. Verwendet wird ansonsten nur, was ihr selbst angebt, zumeist nur die E-Mail-Adresse.

Nun nutze ich auch noch ein paar externe Dienste wie die schon erwähnten Google, Facebook und noch ein paar mehr. Ja, die sammeln auch gewisse Daten über euch, aber mal ganz ehrlich: Wie sensibel sind denn diese Daten? Und was kann damit schon großartig passieren? Wenn ihr bei diesen Diensten angemeldet seid, dann ist es sowieso schon gehupft wie gesprungen. Wenn aber nicht, dann werden die Auswirkungen für euch mit ziemlicher Sicherheit völlig unbemerkt bleiben. Bei allem Respekt, aber wer keinerlei Informationen über sich preisgeben will, sollte sich nicht im Internet aufhalten. Was in der realen Welt gilt, sollte auch virtuell gelten. Oder verweigert ihr beim Alkoholkauf auch das Zeigen eures Ausweises, weil es den Verkäufer nichts angeht, wer sich da zudröhnen will? Wer das nicht will, sollte eben keinen Alkohol kaufen.

Und in gewisser Weise sehe ich die Verantwortung eben auch bei den Usern: Warum soll ich mein Angebot beschränken oder gar verschlechtern, nur weil jemand sich nicht darum bemüht oder bemühen will, seine Daten zu verschleiern?

Was ich aber noch sagen kann: Niemals werde ich wissentlich irgendwelche Daten außer die in der Datenschutzerklärung aufgezählten herausgeben, es sei denn ich werde vom Gesetzgeber dazu gezwungen. Also falls mich jemand zum Beispiel nach eurer E-Mail-Adresse fragt, werde ich die selbstverständlich nicht herausrücken, sonden mit euch Rücksprache halten und das nur mit eurem Einverständnis tun. Und verkauft werden eure Daten von mir sowieso nicht.

Noch ein paar allgemeine Gedanken

Irgendwie ist die Datenschutzdebatte doch wieder typisch deutsch, oder? Ich weiß zwar nicht genau, wie es in anderen Ländern gehandhabt wird, aber so dilettantisch wird doch nur hier darüber diskutiert. Dass man sich einen gewissen Grad an Datenschutz erhalten soll, das sehe ich zwar auch so, aber man kann es wie mit allem auch hier übertreiben. Wenn eine Seite gewisse Daten sammelt, um sein Angebot zu verbessern, dann ist das okay. Fast jeder Blogger sammelt Daten für Statistiken, um zu sehen, was gut ist und was nicht so gut.

Wichtig ist nur, dass die Daten nicht missbraucht werden. Das heißt, dass einem ungefragt Werbung ins Haus flattert. Daten sollen ruhig für die eigenen Zwecke benutzt werden, nur einen (Weiter-)Verkauf lehne ich strikt ab. Denn niemand (außer mir) sollte das Recht haben, mit meinen Daten reich zu werden.

Zusammenfassend würde ich also sagen: Beim Thema Datenschutz weniger kleinlich sein und mehr Eigenverantwortung zeigen. Wenn ich nicht will, dass bestimmte Dinge über mich im Internet kursieren, dann bringe ich sie auch gar nicht erst rein. Ich will keinen gläsernen Bürger, aber das rechte Maß ist wichtig.

Blogparade: Google Reader ähnliche Blogs

Der Sascha hat ein neues Feature des Google Readers gesichtet und veranstaltet dazu eine Blogparade. Diese Funktion des Readers zeigt einem ähnliche, themenverwandte Blogs an. Nun soll jeder Teilnehmer einmal schauen, welche Blogs denn dem eigenen ähnlich sind.  Eine lustige Idee ist das, da der Empfehlungs-Algorithmus von Google nicht wirklich transparent zu sein scheint, wie schon einige festgestellt haben. Nun aber erst einmal noch die genauen Regeln der Blogparade:

1. Abonniere deinen eigenen Blog-Feed mit dem Google-Reader und schau dann nach, welche Blogs dir Google als ähnliche Blogs vorschlägt.
2. Verlinke diese ähnlichen Blogs.
3. Schreibe etwas darüber, ob du mit dem Ergebnis zufrieden bist, ob du die Blogs kennst, vielleicht sogar liest etc.
4. Setze bitte zusätzlich einen Link auf den Artikel bei gesichtet.net
5. Falls kein Trackback ankommt, dann weise bitte in den Kommentaren auf deinen Artikel hin.

Bevor ich etwas genauer darauf eingehe, zunächst mein Ergebnis:

Ähnliche Blogs

Meinem Blog ähnlich sind laut Google also Mondgras, Basic Thinking, Himmelsblau, hombertho und BlogSchaefchen.

Die Auswahl finde ich persönlich schon sehr seltsam. Bekannt sind mir alle genannten Blogs schon vorher gewesen, aber die Zusammenhänge erschließen sich mir kaum, auch untereinander nicht. Mondgras , Himmelsblau und BlogSchaefchen passen ganz gut zusammen, finde ich, aber die beiden anderen und mein eigenes Blog finde ich eigentlich alle sehr unterschiedlich.

Ich komme auch einfach nicht dahinter, nach welchen Kriterien Google hier ähnliche Blogs ausgibt. Metakeywords können es eigentlich nicht sein, das BlogSchaefchen zum Beispiel hat gar keine – zumindest habe ich keine entdecken können. Eine Empfehlung der Art “Wer diesen Feed abonniert hat, hat auch abonniert…” wie etwa bei Amazon-Artikeln passt da schon eher, allerdings stellt sich dann die Frage, warum bei einigen Blogs von User zu User unterschiedliche Ergebnisse ausgegeben werden.

Jedenfalls finde ich es recht schade, dass ich mit der Funktion kein neues Blog entdeckt habe. Aber ich bin gespannt, ob das Rätsel um den Algorithmus der Empfehlungen im Laufe der Blogparade noch gelöst wird. Hilf doch mit, indem du auch an der Blogparade teilnimmst. :)

Blogparade: Blog-Rückblick 2009

Der Sascha hat mal wieder eine sehr schöne Blogparade gestartet, an der ich mich wieder sehr gerne beteiligen möchte. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit, 2009 mal im Rückblick zu betrachten. Ich zitiere die Aufgabenstellung von Sascha:

“Es ist angedacht, dass ihr euch im Rahmen dieser Blog-Aktion noch einmal eure Artikel aus dem Jahr 2009 ins Gedächtnis ruft und dann auf eurem Blog eure persönliche Top 3 der eigenen Blog-Artikel mit einem Link zum Artikel und einer kurzen Beschreibung der jeweiligen Artikel vorstellt.”

Die genauen Teilnahmeregeln und Vorschläge für den Beitrag findet ihr direkt bei Sascha. Ich habe mich für folgenden Weg entschieden: Zunächst stelle ich meine eigenen Top 3 vor (wobei ich zusammengehörige einfach mal als einen gezählt habe), dann 3 andere Beiträge, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind. Beides ist mir ziemlich schwer gefallen. Einen erweiterten Jahresrückblick  oder Ausblick auf 2010 gibt es erst später.

Top 3 meiner eigenen Blogeinträge

1. Blogparade: Blogger als Sammelkarten (Beitrag | Auswertung)

Dieser Blogparade habe ich sehr sehr viel zu verdanken. Es ging darum, dass Blogger sich selbst in einer Sammelkarte darstellen, wozu ich eine Vorlage gemacht hatte. Durch gute Blog-zu-Blog-Propaganda verbreitete sich die Aktion rasend schnell und in einem Ausmaß, das ich mir nie erträumt hätte. Sage und schreibe 105 Karten sind zusammen gekommen. Da hatte ich wohl einfach im richtigen Moment die richtig Idee. Das hat die Bekanntschaft meines Blogs immens gesteigert und die Gedankendeponie sogar in die deutschen Blogcharts gebracht.

2. Ein Blog und seine Leserschaft im Wandel der Zeit (Teil 1 | Teil 2 | Teil 3)

Diese dreiteilige Serie war ursprünglich gar nicht als solche geplant. Der Titel verrät eigentlich schon, worum es geht, dazu muss ich wohl nicht zu viel sagen. Mir gefällt an den Beiträgen vor allem, dass ich äußerst ausführliche Kommentare dazu bekommen habe, in denen meine Leser ihre eigene Sicht der Dinge geschildert oder Bezug auf meine Gedanken genommen haben. Generell sind das auch Beiträge (vor allem die ersten beiden), die ich direkt in einem Zug niedergeschrieben habe, was man ihnen auch anmerkt, finde ich. Und Gültigkeit besitzen sie auch immer noch.

3. Die 7 Todsünden des Bloggens

Die 7 Todsünden des Bloggens beschreiben ein paar wichtige Basics, die man beachten sollte, wenn man ernsthaft bloggen möchte, eingebettet im bekannten Sünden-Kontext, was den Beitrag möglicherweise etwas interessanter zu lesen machte. Ich erhielt jedenfalls viel Lob dafür und er war auch Vorbild für einige weitere Beiträge dieser Art, die anscheinend immer ganz gut ankommen.

Ich hatte noch ein paar andere Artikel in der engeren Auswahl, aber da ich mich auf drei beschränken musste, mussten diese herhalten. Sollten die mehrteiligen nicht gelten, einfach immer jeweils den ersten davon nehmen.

Top 3 anderer Blogeinträge

1. Aktion: Damals, als ich noch jung war…

Sascha hat mit seiner Aktion sehr viel Anklang gefunden. Er rief dazu auf, Kinderfotos von sich zu zeigen. Bis zur (sehr schön duchgeführten) Auswertung sind stolze 60 Kinderfotos zusammengekommen und alle Bilder sind richtig schön anzusehen. War wirklich ein Highlight dieses Jahres.

2. Unwort Videocast #25

Bastis Videocasts sind immer einen Blick wert. In diesem Jahr waren es leider nicht so viele, aber Nummer 25 zum Thema Zensursula und Paintballverbot hat wieder sehr viel Spaß gemacht, nicht zuletzt, weil Shandor Wurstwasser, das Gesicht aus Berlin, wieder mit von der Partie war.

3. Blogger Aktion | Landschafts Color Key

Und noch eine Blogparade – dieses Jahr gab es wirklich viele gute Paraden. Linda rief dazu auf, kreativ zu werden und ein Foto mit dem Color-Key-Verfahren zu bearbeiten. Auch sie hat eine Auswertung vorgenommen, bei der sich zahlreiche schöne Werke bestaunen lassen. Hat mir sehr gut gefallen.

Selbstverständlich gab es noch mehr lesenswerte Beiträge auf anderen Blogs. Ich habe einfach die genommen, die mir als erstes eingefallen sind. Insgesamt war es ein qualitativ sehr hochwertiges Blogjahr, meine ich. Weitere lesenswerte Beiträge stelle ich auch immer im Rahmen meiner Zitate aus der Blogosphäre vor.

Was sind eure Top Blogeinträge 2009?

Vielleicht habt ihr ja nun auch Lust bekommen, das Jahr 2009 blogtechnisch noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich finde das eine nette Möglichkeit, den Lesern noch einmal zu zeigen, welche Artikel man selbst besonders mochte. Zeit für die Teilnahme ist zwar noch bis zum 31. Dezember, aber je früher man mitmacht, desto eher die Wahrscheinlichkeit, dass man noch andere auf die Aktion hinweist. Und natürlich nicht vergessen, dem Sascha Bescheid zu sagen!

Auswertung der Blogparade “Die schönsten Bloggerzitate”

Und da haben wir ihn auch schon erreicht, den Schlusspunkt meiner zweiten Blogparade mit dem Thema “Die schönsten Zitate von Bloggern”. Einige Zitate sind zusammengekommen, allerdings haben sich doch weniger Teilnehmer gemeldet als erhofft. Die Aufgabe war wohl doch schwieriger als gedacht. Aber das macht nichts und hindert mich auch nicht daran, die Beiträge der 12 Teilnehmer auszuwerten und entsprechend zu würdigen. Zunächst einmal eine Liste der Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge):

01. 49 Suns
02. Chaosmacherin
03. Freeqnet
04. Gedankendeponie
05. Gesichtet
06. Jü bloggt
07. Princess Attitude
08. Pumi
09. S. im Wunderland
10. Sockenblog
11. Spontis
12. U-Inside

Wenn ich mich nicht verzählt habe, sind insgesamt 64 Zitate zusammengekommen. Davon sind 34 von Männern und 30 von Frauen, soweit ich das erkennen konnte. Es gab auch ein paar Menschen, die mehrfach zitiert wurden. Das waren: Das Nuf, Das Unwort und Xhoch3 mit je 2 Nennungen. Im Schnitt wurden ca. 5 Zitate in den Beiträgen gebracht, der Topwert liegt bei 10, der kleinste Wert bei 2.

Im Prinzip bleibt mir nicht viel mehr zu sagen, viel mehr interessante Punkte fallen mir bei einer so kleinen Teilnehmergruppe gar nicht ein. Deswegen würde ich sagen: Klickt euch doch einfach mal durch die Beiträge, es sind einige wirklich tolle Zitate dabei und bestimmt ist auch das eine oder andere Blog für euch interessant.

Bleibt mir nur noch, mich bei allen Teilnehmern für die Mühe zu bedanken, die ihr euch gemacht habt. Ich habe eure Beiträge sehr gern gelesen. :)

Blogparade: Welche Programme dürfen nicht fehlen?

Mausz veranstaltet auf ihrem Blog ihre erste Blogparade und ruft dazu auf, aufzulisten, welche Programme auf dem Rechner auf keinen Fall fehlen dürfen. Da ich sowieso schon seit längerem plante, einen derartigen Beitrag zu verfassen, nehme ich diese Blogparade mal zum Anlass, das auch wirklich zu tun. Sinnvoll ist natürlich auch Mausz’ Vorschlag, das ganze etwas zu kategorisieren. Da ich definitiv zu viele Programme auf dem Rechner habe, um sie alle aufzuzählen, beschränke ich mich mal auf die wichtigsten.

1. Sicherheit & System

Einen PC ungeschützt am Netz zu betreiben, ist natürlich fatal, deswegen sollte man sich immer wenigstens eine Antiviren-Software und eine Firewall zulegen. Darüber hinaus hilft es natürlich ungemein, wenn man ein paar Säuberungs- und Diagnosetools hat und sein System immer im Blick hat. Folgende Programme halten meinen PC sauber und stabil:

Avira AntiVir PE – Wohl eines der bekanntesten und beliebtesten kostenlosen Antiviren-Programme. Hilft meistens zuverlässig und ist relativ ressourcensparend, nervt im Gegenzug aber mit einer täglichen Werbeeinblendung, wenn man die kostenlose Variante benutzt. Ist mit Updates immer ziemlich schnell und daher empfehlenswert, wenn man eine kostenlose Variante sucht. – www.free-av.de

Ashampoo FireWall – Ashampoo bietet ja zu fast jedem Anwendungsbereich eine passende Software, allerdings kosten die meisten einen kleinen Geldbetrag. Nicht so die Ashampoo FireWall, die recht zuverlässig vor Attacken aus dem Internet schützt, sowie verhindert, dass eine installierte Software unerwünscht Daten ins Netz sendet. Da ich zusätzlich eine Firewall im Router habe, reicht mir diese günstige Lösung vollkommen aus. – www.ashampoo.com

HijackThis – Falls Virensoftware und Firewall einmal versagen, bleibt mir immer noch HijackThis, ein kleines, kostenloses Tool, mit dem sich spielend einfach Schädlinge identifizieren und entfernen lassen. Eine genauere Beschreibung gibt es in meinem Beitrag “Software des Monats 01/2009 – HijackThis“. Sehr empfehlenswert. – www.trendsecure.com

TuneUp Utilities – Systempflege kann eine zeitraubende Angelegenheit sein. Registry aufräumen, temporäre Dateien löschen, Bremsklötze lösen – für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Um sich die Arbeit etwas zu erleichtern, kann man die TuneUp Utilities nutzen, die vieles ganz automatisiert erledigen und sich ganz nach eigenen Wünschen konfigurieren lassen. Es gibt eine kostenlose 30 Tage Testversion, danach kostet das Paket 39,95€. – www.tuneup.de

Lavalys Everest – Sein System und dessen Komponenten im Blick zu haben, ist immer ratsam. Einerseits kann man schnell prüfen, ob auch alle Komponenten vom System erkannt worden sind, andererseits weiß man bei Problemen schneller, wo man zu suchen hat. Die Home Edition von Everest ist kostenlos und bietet einen guten Überblick und einfache Bedienung. – Download via chip.de

2. Multimedia-Anwendungen

Wer an seinem PC nicht nur arbeitet, sondern auch Musik hört, Filme schaut oder Bilder bearbeitet, der braucht spezielle Programme dafür. Davon gibt es auch mehr als genug, die Auswahl ist riesig und nur schwer durchschaubar. Fast genauso riesig sind aber auch die Unterschiede zwischen einzelnen Programmen, weshalb man am besten ausprobiert und entscheidet, was dem persönlichen Geschmack am ehesten entspricht.

Media Monkey – Für jeden mit einer halbwegs umfangreichen Musiksammlung ein absolut lohnender Download. Alle Vorteile im einzelnen aufzuzählen, würde mehrere Beiträge füllen. Besonders hervorzuheben ist wohl die komfortable Bedienung, die das Einsortieren der Musik spielend einfach und effizient gestaltet. Außerdem ist das Programm kompatibel mit den allermeisten MP3-Playern (z.B. auch mit dem iPod). Mehr dazu in meinem Beitrag “Tschüss Winamp, hallo Media Monkey!“, der auch auf eine ausführliche Beitragsserie von Julia verweist. – www.mediamonkey.com

Paint Shop Pro Photo X2 – Bildbearbeitung macht mir viel Spaß. Das war nicht immer so, sondern ist erst mit meiner Entdeckung von Paint Shop Pro so gekommen. Mit Version 7 habe ich angefangen, inzwischen nutze ich PSP Photo X2, das an Funktionsumfang noch einmal gewonnen hat und sehr viel Komfor bietet. Etwa können Fotos von einer Digicam automatisch heruntergeladen und im sogenannten “Express Labor” für eine erste Bearbeitung geöffnet werden. Die Vollversion schlägt zwar mit 69€ zu Buche, aber das ist immer noch deutlich preiswerter als der Konkurrent Photoshop. Eine lohnende Investition, wer es nicht glaubt, lädt die Testversion herunter. – www.corel.com

SUPER – Manchmal kann man ein bestimmtes Video- oder Audioformat nicht abspielen. Da hilft dann nur noch das Dateiformat zu ändern. Ich kenne kein Programm, das dafür besser geeignet ist als SUPER. Damit bekommt man Videos auch auf die richtige Größe für Youtube oder den iPod. Ein unverzichtbarer Helfer für jeden, der Videos bearbeitet. – Download via chip.de

3. Internetanwendungen

Wenn ihr diesen Beitrag lest, dann seid ihr auch gerade im Internet unterwegs. Es gibt viele große und kleine Programme, die einem das Surfen erleichtern und angenehmer machen. Das fängt mit der Wahl des richtigen Browsers an und hört bei spezielleren Tools wie Twitter-Clients auf.

Firefox – Zu Firefox muss man eigentlich nicht viel sagen. Es ist für mich einfach schlicht der beste Browser, mit seiner Schnelligkeit, Sicherheit und Erweiterbarkeit. Und dazu auch noch kostenlos, was will man mehr? Unverzichtbares Programm. – www.mozilla-europe.org

TweetDeck – Twitter ist ein richtiges Internetphänomen. Von vielen belächelt, von vielen aber auch heiß geliebt. Mit TweetDeck lässt sich Twitter äußerst komfortabel und übersichtlich nutzen. Das habe ich auch schon in meinem Beitrag “Software des Monats 03/2009 – TweetDeck” erwähnt. Ohne TweetDeck würde mit Twitter nicht halb so viel Spaß machen.

GreatNews – Als Blogger und begeisterter Blogleser nutze ich natürlich auch einen Feedreader. Einige habe ich schon ausprobiert und bisher hat mich GreatNews am meisten überzeugt, bietet er doch fast alles, was man braucht, um seine Feeds sinnvoll zu verwalten. So behält man auch bei 100 abonnierten Feeds die volle Übersicht. – www.curiostudio.com

Miranda ME – Miranda ist ein Instant Messanger, der die meistverwendetsten Protokolle miteinander vereint. Sowohl ICQ, AIM, MSN als auch Jabber können leicht gleichzeitig verwendet werden, sodass man nur ein Programm für alle seine Accounts braucht. Außerdem nervt es nicht mit Werbung und ist von der Funktionsvielfalt und Erweiterbarkeit den meisten anderen Programmen dieser Art meilenweit überlegen. Es gibt mehrere Varianten von Miranda, doch die Variante ME gefällt mir persönlich am besten. – www.miranda-me.org

4. Spiele, Zeitvertreib

Natürlich kann man an seinem Rechner auch Spiele spielen und sich sonst irgendwie die Zeit vertreiben. Einzelne Spieleempfehlungen will ich hier aber nicht aussprechen, sondern nur Programme nennen, über die man interessante Spiele finden und/oder herunterladen kann.

Steam – Über die Online-Plattform von Valve lassen sich größere wie kleinere Spiele kaufen, herunterladen und verwalten. Für viele Spiele ist ein Account bei Steam auch Pflicht, was sehr kontrovers diskutiert wird. Auch Datenschützer sind sich uneinig über die Plattform. Aber wenn man sich Spiele und vor allem auch Demoversionen herunterladen möchte, anstatt sie im Laden zu kaufen, der ist bei Steam richtig. – store.steampowered.com

Snes9x – Bei diesem Programm handelt es sich um einen Emulator, der sogenannte SNES-Roms, die aus dem Internet heruntergeladen werden können, öffnen kann. Somit lassen sich nahezu alle Spiele der kultigen Super Nintendo Konsole auf dem PC spielen, was sehr sehr viele Stunden Spaß verspricht. Ähnliches gibt es auch für fast alle anderen älteren Konsolen wie N64, Gameboy, Sega oder den C64. – www.snes9x.com

5. Sonstiges

Und zum Schluss noch alles, was sonst nirgendwo hingehört.

Nero – Ein Brennprogramm darf natürlich nicht fehlen. Jeder PC hat ja heutzutage einen CD- oder DVD-Brenner und die Software, die ich am liebsten für meine Brennvorgänge nutze, ist Nero. Das ist zwar nicht kostenlos, liegt aber vielen Brennern bei. Wer es nicht kennt, kann eine Testversion herunterladen und sich begeistern lassen, wie einfach Brennen am PC doch sein kann. – www.nero.com

WinRAR – Wen man häufig etwas aus dem Netz herunterlädt, bekommt man in der Regel gepackte Dateien, die vor der Nutzung erstmal entpackt werden müssen. Hier ist WinRar ein verlässlicher Begleiter, der mit allen üblichen Zip-Formaten klarkommt. Außerdem kann man natürlich auch selbst Ordner komprimieren und sogar mit einem Passwort versehen. – www.winrar.de

Blogparade: Musik mit Wordle und Last.FM visualisieren

Ein ungewöhnlicher Weg, mit dem die Hasenfarm auf eine Blogparade aufmerksam macht: Mich erreichte eine E-Mail mit dem Hinweis darauf. Und da das ganze recht schnell geht und das Thema Musik lautet, habe ich spontan entschieden, da eben einmal mitzumachen. Genauer gesagt geht es darum, mit Hilfe des Music-Networks Last.fm und des Services Wordle ein Bild des eigenen Musikgeschmacks zu erstellen. Am 01.11. soll es eine Auswertung geben. Die genauen Regeln sind ganz einfach:

  1. bei Master Giraffe deinen Last.FM-Username eingeben und “Rolling 3 Month Charts” auswählen
  2. den generierten Code ausschneiden
  3. den Code bei Wordle einfügen (und per Mail “blog (at) hasen-farm (.) de” zusenden!!!) & “Go” klicken
  4. Bild nach eigenem Geschmack stylen
  5. in deinem Blog posten und Trackback auf den Beitrag nicht vergessen
  6. fertig!

Hier also mein Bild, je größer der Bandname, desto häufiger ist die Band von mir gehört worden:

Blogparade: Publicons-Mini-Steckbrief

Da ich schon länger nicht mehr an einer Blogparade teilgenommen habe und ich die Publicons-Blogparade vom Shredder Blog schon auf ein Paar meiner meiner favorisierten und beobachteten Blogs (Her-life, Resistance is Futile, Tonnendreher, Hikari) gesehen habe, mach ich da doch auch mal mit, denn hier gibt es ohne große Mühe für den Autoren für die Leser ein paar Kleinigkeiten zu erfahren. Denn mit Hilfe von Publicions soll eine Art Mini-Steckbrief erstellt werden. Nichts leichter als das, aber erst einmal die genauen Regeln:

  • Wähle die Publicons bitte mit Bedacht aus. Welche repräsentieren dich?
  • Limitiere die Anzahl der Publicons bitte genau auf 42 – schließlich ist 42 der Sinn des Lebens.
  • Bitte verlinkt euren Artikel auf den des Veranstalters und hinterlasst anschließend einen Kommentar, damit er euren Beitrag auch findet.
  • Ende der Blogparade soll der 08.10.08 sein.
  • Leute ohne Blog können einfach so teilnehmen und dem Veranstalter die URL zum Profil mailen oder per Kommentar hinterlassen.

So habe ich mich denn gleich an die Arbeit gemacht. Und was verrät das über mich? Vielleicht noch ein kurzer Text, um das ganze etwas aufgelockerter zu machen: Hallo, mein Name ist Konna, ich komme aus Deutschland und bin am 19. November geboren, vom Sternzeichen her also Skorpion. In meiner Freizeit bin ich viel im Internet unterwegs, unter anderem auf Amazon, Google-Mail (wo ich auch Google-Talk nutze) und Last.fm. Außerdem habe ich einen Blog bei WordPress. Auf meinem Rechner läuft Windows XP und ich browse mit Firefox. Als Instant Messanger kann ich den Multimessenger-Dienst Miranda empfehlen, aber eigentlich halte ich mich lieber im Teamspeak auf und quatsche direkt mit den Leuten. Ich schaue auf einen 22″ Monitor von Samsung, besitze eine Tastatur und Maus von Logitech und höre über meine Anlage von Pioneer, auf der ich auch die von mir mit Nero gebrannten Mixes höre. Musikalisch bin ich eigenltlich recht offen, insgesamt aber eher den rockigeren Genres zugetan, wie man sie etwa auf dem Wacken Open Air hört. Zum Beispiel In Extremo mag ich sehr gerne.

Ab und an spiele ich auch sehr gerne Games auf meinem Rechner. Zu meinen Favoriten gehören Counterstrike Source, Diablo 2 und Pro Evolution Soccer, aber auch Konsolen bin ich nicht abgeneigt. Ich spiele gerne Singstar und auch an der Nintendo Wii zocke ich sehr gerne. Wenn ich mich mal vor die Glotze setze, gefallen mir am meisten die Sender Pro 7 und Arte, auf denen teilweise sehr gute Serien laufen. Apropos Serien: Star Trek: The Next Generation, Battlestar Galactica 2003, Die Simpsons und Futurama gehören zu meinen Lieblingsserien, aber auch Filme schaue ich mir sehr gerne an.

Was bleibt noch über mich zu sagen? Mein Traumauto ist ein Mazda6, mein Handyvertrag läuft über Vodafone und ich lese hin und wieder gerne den Stern. Ich bevorzuge McDonalds gegenüber Burger King, liebe Schokolade (vor allem von Milka) und wenn ich irgendwo etwas trinken gehe, dann meistens Spezi. Ich interessiere mich auch für Sport, vor allem Fußball, wo ich Borussia Mönchengladbach die Daumen drücke. Aber ich habe auch Olympia sehr interessiert verfolgt. Hobbyfotograf bin ich auch noch. Und jetzt bleibt nichts mehr zu sagen außer: Aldi Nord ist besser als Aldi Süd! :mrgreen: