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	<title>Gedankendeponie &#187; Blogtipps</title>
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	<description>Wo Gedankenabfall noch recycelt wird</description>
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		<title>Grundregeln für Blogger bei Anfragen an Firmen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 22:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blogwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Relevanz von Blogs kann man sicherlich kontrovers diskutieren, ein Fakt ist aber, dass Blogs heutzutage schon teilweise recht gut wahrgenommen werden und für Firmen eine nicht unerhebliche Plattform der Meinungsbildung sind. Nicht umsonst werden kritische Blogger abgemahnt oder häufen sich Anfragen für Werbung und Kooperationen. Doch muss man als Blogger nicht immer nur darauf warten, bis sich eine Firma welcher Art auch immer bei einem meldet und ein Angebot unterbreitet. Man kann auch selbst die Initiative ergreifen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Relevanz von Blogs kann man sicherlich kontrovers diskutieren, ein Fakt ist aber, dass Blogs heutzutage schon teilweise recht gut wahrgenommen werden und für Firmen eine nicht unerhebliche Plattform der Meinungsbildung sind. Nicht umsonst werden kritische Blogger abgemahnt oder häufen sich Anfragen für Werbung und Kooperationen.</p>
<p>Doch muss man als Blogger nicht immer nur darauf warten, bis sich eine Firma welcher Art auch immer bei einem meldet und ein Angebot unterbreitet. Man kann auch selbst die Initiative ergreifen und sich an diverse Firmen wenden. Weil vielleicht nicht jeder genau weiß, wie er dabei vorgehen soll, habe ich mal ein paar Gedanken zum Thema gesammelt und will sie gern zur Verfügung und zur Diskussion stellen.</p>
<h4>Vorbemerkung: Warum sollte ich mich überhaupt an Firmen wenden wollen?</h4>
<p>Dazu gibt es mehrere Gründe. Vielleicht möchtest du ein Gewinnspiel veranstalten und suchst attraktive Preise, die du verlosen kannst. Oder es gibt ein Produkt, das du gern testen möchtest, um anschließend darüber zu berichten. Möglicherweise benötigst du für einen Blogpost auch ein paar Informationen und/oder Bilder aus erster Hand, um deinem Beitrag einen gewissen Mehrwert zu verpassen.</p>
<p>Der Grund deiner Anfrage sollte jedenfalls nicht sein, dass du einfach kostenlos irgendetwas abgreifen willst. Das kommt nämlich nicht gut an und funktioniert auch zumeist nicht.</p>
<h4>1. Stelle Anfragen, die zu deinem Blog passen</h4>
<p>Zunächst muss man natürlich wissen, was man überhaupt anfragen möchte. Es ist relativ sinnlos, irgendwelche Technik-Gadgets anzufragen, wenn sich das Blog nicht auch um Technik dreht. Hat man ein Musikblog, könnte man zum Beispiel Glück haben, wenn man bei Plattenfirmen nach Promo-Versionen von Alben für eine Rezension fragt. Ihr könnt damit rechnen, dass sich die Firmen, die ihr anschreibt, euer Blog auch ansehen und dann abwägen, ob eine Herausgabe sich wirklich lohnt. Je kleiner und neuer euer Blog ist, desto mehr Abstriche müsst ihr natürlich machen.</p>
<h4>2. Bleibe realistisch</h4>
<p>Bei allem Wert, den Werbung auch in Blogs hat, sollte man schon realistisch bleiben bei seinen Anfragen. Beispielsweise nach einem Macbook zu fragen dürfte kaum von Erfolg gekrönt sein, denn erstens ist der Wert eines solchen viel zu hoch und zweitens hat eine Firma wie Apple eine Werbung in Blogs wohl wirklich nicht nötig. Es gilt die Regel: Je geringer der Wert eines Produktes, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man es zur Verfügung gestellt bekommt. Man sollte sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Das gleiche gilt für die Firmen: Je kleiner sie sind, desto aufgeschlossener reagieren sie. Die &#8220;Big Player&#8221; der Branche haben Werbung in Blogs nicht so sehr nötig. Meist kann man sich da recht gut im Vorfeld informieren.</p>
<h4>3. Finde den richtigen Ton</h4>
<p>Eine Anfrage wird im Normalfall wohl per E-Mail gestellt. Diese solltest du in einem höflichen und freundlichen Ton verfassen. Auch eine vernünftige Orthographie ist von Vorteil. Jeder Eindruck zählt und kann den Ausschlag geben. Also schreibe eine Begrüßung, stelle dich vor, formuliere ganze Sätze und halte dich an die Grundregeln der Rechtschreibung und Grammatik. Bedenke: Du möchtest etwas und bist definitiv nicht in der Position, etwas zu fordern oder gar irgendwelche Bedingungen zu stellen. Darum solltest du auch klar formulieren, mit welcher Absicht du deine Anfrage stellst.</p>
<h4>4. Wirf deine Stärken in die Waagschale</h4>
<p>Selbstverständlich ist es richtig und wichtig, überzeugend zu wirken. Dazu sollte man definitiv seine Stärken betonen, ohne es aber zu übertreiben. Wenn du mit ganz guten Besucherzahlen punkten kannst, erwähne sie ruhig.  Nicht falsch ist es auch, darauf hinzuweisen, dass man schon ähnliche Posts (beispielsweise Albumkritiken bei der Anfrage einer CD) geschrieben hat und schicke Links mit. Auf keinen Fall solltest du Unwahrheiten schreiben. Dafür kannst du zum Beispiel ruhig erwähnen, dass du selbstverständlich einen Link zur Homepage der jeweiligen Firma etc. setzt.</p>
<h4>5. Lass dich nicht entmutigen</h4>
<p>Zunächst einmal muss man natürlich etwas Mut fassen, um überhaupt eine Anfrage zu stellen. Doch warum eigentlich? Das Schlimmste, das passieren kann, ist, eine Absage zu bekommen. Manchmal bekommt man auch gar keine Antwort. In der Regel werden solche Anfragen aber recht wohlwollend aufgenommen und auch freundlich beantwortet. Wenn es dann eine Absage gibt, ist das kein Grund, sich entmutigen zu lassen. Einfach weiterprobieren. Ich selbst habe bisher aber fast immer gute Erfahrungen gemacht und mir wurden manchmal sogar zusätzliche Angebote gemacht oder eine Alternative vorgeschlagen, wenn meine Anfrage nicht umsetzbar war.</p>
<h4>6.  Nacharbeit</h4>
<p>Wenn alles reibungslos über die Bühne gelaufen ist, kann es nicht schaden, ein bisschen Nacharbeit zu betreiben und sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken, einen Link zum fertigen Artikel zu schicken und eine weitere Kooperation in Aussicht zu stellen. So knüpfst du als Blogger gute Kontakte und auch die meisten Firmen sind an guten Beziehungen zu Bloggern interessiert. Und was einmal gut funktioniert hat, klappt doch sicher auch ein zweites Mal.</p>
<h4>Eure Erfahrungen</h4>
<p>Kurz zusammengefasst solltet ihr bei Anfragen stets freundlich sein, realistisch bleiben und keine Scheu haben. Dann werdet ihr sehen, dass ihr nicht immer, aber doch oft Erfolg haben und zumindest freundliche Antworten erhalten werdet.</p>
<p>Zum Schluss würde mich natürlich interessieren, ob ihr schon mal selbst eine Anfrage an eine Firma etc. gestellt habt und wenn ja, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Auch dürft ihr natürlich gerne Stellung nehmen zu meinen Punkten oder mich ergänzen, falls ich etwas vergessen haben sollte. Ich bin gespannt!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Was wird gelesen und kommentiert?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 20:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der zentralen Fragen eines jeden Bloggers ist folgende Frage: Was soll ich bloggen? Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, aber es gibt Dinge, die werden gemeinhin von den Lesern lieber gelesen und öfter kommentiert als andere. Ich möchte einmal versuchen, eine kleine Auflistung von Artikelarten zu erstellen und zu jeder eine Einschätzung abgeben, ob sie Leser und/oder Kommentare bringt oder eher nicht. 1. Reviews Reviews werden meist über Filme und Serien, Bücher, Videospiele und Musikalben geschrieben, aber grundsätzlich lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der zentralen Fragen eines jeden Bloggers ist folgende Frage: Was soll ich bloggen? Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, aber es gibt Dinge, die werden gemeinhin von den Lesern lieber gelesen und öfter kommentiert als andere. Ich möchte einmal versuchen, eine kleine Auflistung von Artikelarten zu erstellen und zu jeder eine Einschätzung abgeben, ob sie Leser und/oder Kommentare bringt oder eher nicht.</p>
<h4>1. Reviews</h4>
<p>Reviews werden meist über Filme und Serien, Bücher, Videospiele und Musikalben geschrieben, aber grundsätzlich lässt sich zu fast allem eine Review verfassen.  Ich selbst habe schon zu allen genannten Bereichen Reviews geschrieben und habe demnach auch Erfahrungen mit Reaktionen zu solchen Beiträgen gemacht. Grundsätzlich ist festzustellen: Meist sind nur diejenigen an Reviews interessiert, die das bewertete Produkt selbst ebenfalls genutzt haben (um die eigene Meinung mit der anderer zu vergleichen) oder nutzen wollen (um sich zuvor zu informieren, ob es sich lohnt). Von anderen werden solche Beiträge meist ignoriert oder allenfalls überflogen. Für Kommentare gilt dasselbe. Die Zugriffszahlen einer Filmrezension steigen beträchtlich, wenn ein Film zu recht prominenter Zeit im Fernsehen läuft. Aber kommentiert wird dann trotzdem kaum.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Je nach Produkt (Aktualität, Beliebtheit, Trend) mittelmäßig bis kurzzeitig sehr hoch.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Niedrig. Blogger äußern ihre Meinung im eigenen Blog, andere wollen meist nur mal kurz andere Meinungen lesen.</p>
<h4>2. Fotobeiträge</h4>
<p>Fotobeiträge haben es ziemlich schwer. Da sie meist nicht viele Wörter beinhalten, ist der Content natürlich minimal, wenn Leser über Suchmaschinen kommen, dann meist wegen der Überschrift und die sollte dann schon auch etwas außergewöhnlich sein, um nicht von dutzenden anderen Beiträgen anderer Seiten überflügelt zu werden. Auch Kommentare sind eher selten, da Kritik oft nicht geäußert wird, weil sich viele nicht anmaßen wollen. Lob tritt häufiger auf, ist aber kaum Grundlage für längerfristige Diskussionen. Am ehesten eine Chance dürfte man mit sehr außergewöhnlichen Fotos haben, die einen richtig ins Staunen versetzen.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Niedrig. Die Feedleser schauen sich das Bild oft nur im Feed an.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Niedrig. Und wenn Kommentare kommen, sind sie meist nicht sehr ergiebig.<strong></strong></p>
<h4>3. Beiträge über&#8217;s Bloggen</h4>
<p>Man sagt Bloggern ja oft nach, dass sie sich am liebsten mit sich selbst beschäftigen. Und zugegeben, das tun die meisten wirklich sehr gern. Auch dieser Beitrag ist ja im Prinzip einer über&#8217;s Bloggen. Auch habe ich schon so einige Blogtipp-Beiträge geschrieben oder das Blogseminar veranstaltet. Über mangelnde Kommentare konnte ich mich da wahrlich nie beschweren. Die Leserzahlen sind manchmal auch sehr hoch, zumeist wenn die Beiträge noch recht frisch sind. Feedleser bleiben da doch schon öfter hängen und klicken auch mal. Auch werden gute Tipps auch gern auf anderen Blogs verlinkt.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Mittelmäßig. Zu Beginn meist recht hoch, ebbt die Menge doch bald wieder ab.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Hoch. Oftmals steuern Blogger eigene Meinungen bei, es gibt ein großes Diskussionspotential.<strong><br />
</strong></p>
<h4>4. Privates</h4>
<p>Private Blogposts sind so eine Sache für sich. Die einen lieben sie, die anderen können ihnen nichts abgewinnen. Es gibt Blogs mit privaten Beiträgen, die laufen richtig gut. Das liegt dann meist daran, dass der Autor eine gute Schreibe hat und wahrscheinlich auch ein recht spannendes Leben hat. Bei anderen rufen private Beiträge kaum Reaktionen hervor, wie zum Beispiel bei mir. Aber ich habe auch nichts Spannendes zu erzählen. Da klappt es eher, wenn ich mich auf theoretische Gedankengänge beschränke, zu denen jeder etwas sagen kann.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Mittelmäßig. So vielfältig wie das Leben selbst kommt es bei privaten Beiträgen sehr stark darauf an, ob es etwas ist, was vielleicht viele andere auch erlebt haben und in Suchmaschinen suchen.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Niedrig bis mittelmäßig. Normales Tagebuch wird eher wenig kommentiert, besondere Schicksale und Ereignisse sowie manch theoretische Gedanken rufen mehr Reaktionen hervor.<strong><br />
</strong></p>
<h4>5. Musikbeiträge</h4>
<p>Musikbeiträge lohnen sich meiner Erfahrung nach fast gar nicht. Abgesehen von Albumreviews (siehe oben), die wenigstens noch Leser einige Leser über Suchmaschinen anlocken, muss man schon einen ziemlichen Mainstream-Geschmack haben, um einigermaßen gute Leser- und Kommentarzahlen zu erreichen. Während einige Feedleser manchmal noch in die geposteten Songs reinhören, hört es bei den Kommentaren meist auf. Lohnt sich so gut wie gar nicht.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Niedrig. Nach Musik wird anscheinend mehr bei Youtube gesucht als bei Google.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Sehr niedrig, wobei es auch auf den jeweiligen Musikgeschmack ankommt. Je spezieller, desto weniger Reaktionen bekommt man.<strong></strong></p>
<h4>6. Beiträge zu aktuellen News</h4>
<p>Ich bin kein Freund von Newsblogs, meiner Meinung nach gibt es dafür Nachrichtenseiten, die reichen mir als Informationsquelle völlig aus. Anders ist es natürlich, wenn diese News mit eigener Meinung angereichert sind. Dann gibt es einen Mehrwert, der sich auch sehr gut auf die Diskussion in den Kommentaren auswirkt, da hier durchaus mal kontrovers diskutiert werden kann. Damit kommt aber nicht jeder Blogger zurecht, aber das Potential ist recht groß, wenn man erst einmal ein wenig Aufmerksamkeit gesammelt hat.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Kurzfristig hoch. Aktuelle Themen werden natürlich auch sehr oft gesucht. Wird das Blog bei Google gut gelistet, bringt es natürlich mehr. Und sobald das Thema nicht mehr aktuell ist, nimmt die Zahl natürlich ab.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Recht hoch. Zu aktuellen Themen hat meist jeder eine Meinung. Bei Kontroversen ist das Diskussionspotential noch viel höher.<strong><br />
</strong></p>
<h4>7. Stöckchen und Blogparaden</h4>
<p>Stöckchen sind gute Lückenfüller, aber wirklich viel erwarten sollte man sich von ihnen nicht. Manche sind ganz brauchbar, um Leser über Suchmaschinen anzulocken, aber Kommentare gibt es doch eher selten. Dafür eignen sie sich ganz gut, um Pingbacks zu generieren. Sehr ähnlich sieht es bei Blogparaden aus, in denen aber deutlich mehr Potential steckt, wenn sie gut ankommen. Wenn man die richtige Idee zur richtigen Zeit hat, merkt man einen deutlichen Zuwachs. Da natürlich Blogger daran teilnehmen und es einen Schneeballeffekt gibt, eignen sie sich auch sehr gut, um neue Stammleser zu werben.</p>
<p><strong>Leserpotential</strong>: Niedrig bis mittel. Kommt stark auf das Stöckchen an. Oft sind die aber für andere völlig uninteressant.<br />
<strong>Kommentarpotential</strong>: Niedrig bis mittel. Die Kommentare beschränken sich recht häufig darauf, dass man Stöckchen mitgenommen hat. Dafür gibt es oft ein paar Pingbacks.</p>
<h4>Weitere Beitragsarten und eure Erfahrungen</h4>
<p>Gern würde ich von euch erfahren, was ihr für Erfahrungen mit den hier beschriebenen Beitragsarten gemacht habt. Ich habe auch nicht alle aufgezählt, weitere können also ebenfalls gern genannt werden. Habt ihr Ideen, wie man bestimmte Beitragsarten noch etwas aufpeppen könnte oder soll ich mir dazu mal Gedanken machen und einen weiteren Beitrag darüber schreiben? Schreibt einfach, wonach euch der Sinn steht, ich bin gespannt!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogseminar: Sitzung 09 – Post-Meta und Blogroll</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blogseminar geht endlich nach einiger Zeit in die 9. Sitzung, nachdem auch schon die ersten Beschwerden eingetroffen sind, es möge doch bitte mal weitergehen. Und da bei mir die Leser die Königinnen und Könige sind, gibt es nun mal wieder eine neue Sitzung, die hoffentlich für euch interessant genug sein wird, dass sich eine Umsetzung lohnt. Dieses Mal geht es um die Post-Metadaten und die Blogroll, zwei Dinge, die man nicht vernachlässigen sollte. Die Aufgaben Mit Hilfe der Post-Metadaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" rel="lightbox[11306]"><img class="size-full wp-image-8757 alignright" style="margin-left: 10px;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Blogseminar-2" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" alt="" width="180" height="180" /></a>Das Blogseminar geht endlich nach einiger Zeit in die 9. Sitzung, nachdem auch schon die ersten Beschwerden eingetroffen sind, es möge doch bitte mal weitergehen. Und da bei mir die Leser die Königinnen und Könige sind, gibt es nun mal wieder eine neue Sitzung, die hoffentlich für euch interessant genug sein wird, dass sich eine Umsetzung lohnt.</p>
<p>Dieses Mal geht es um die Post-Metadaten und die Blogroll, zwei Dinge, die man nicht vernachlässigen sollte.</p>
<h4>Die Aufgaben</h4>
<p>Mit Hilfe der Post-Metadaten wie Autor, Kategorien, Tags und mit Abstrichen Datum und Uhrzeit lässt sich eine für die Leser deutlicher Einordnung der einzelnen Artikel vornehmen und auf einen Blick wichtige Informationen erkennen. Außerdem lassen sich für Autor, Kategorien und Tags auch eigene Feeds erstellen, sodass die Leser ein Abo ganz nach eigenem Geschmack wählen können.</p>
<p>Die Blogroll ist ein nicht zu vernachlässigender Aspekt eines Blogs. Zwar wird sie inzwischen als immer unnötiger angesehen, aus meiner Sicht aber gehört eine Blogroll aber genauso zu einem Blog wie etwa ein RSS-Feed. Warum das so ist, habe ich einmal versucht, folgendermaßen zu erklären:</p>
<blockquote><p>Blogger sind zwar meistens Selbstdarsteller, aber ohne Vernetzung gibt  es niemanden, der einem zuschaut. Würden alle Blogger nur auf sich  schauen, wäre der Begriff der Blogosphäre obsolet. Eine Blogroll oder  Linksammlung mit anderen (befreundeten/interessanten/lesenswerten) Blogs  ist das klarste Anzeichen dafür, dass man sich in die Blogosphäre  integriert. (aus: <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/09/17/versuch-einer-definition-wann-ist-ein-blog-ein-blog/">Versuch einer Defintion: Wann ist ein Blog ein Blog?</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Eure Aufgabe ist</strong>: Integriert, sofern noch nicht vorhanden, die wichtigsten Postmeta-Daten, sodass die Leser sie auf einen Blick sehen und nutzen können.</p>
<p><strong>Bonusaufgabe</strong>: Erstellt eine Blogroll oder optimiert sie. Dazu gibt es kein wirkliches Richtig oder Falsch, aber diverse Varianten, die die eine oder andere Überlegung wert sind. Anregungen dazu findet ihr in der Hilfestellung.</p>
<h4>Hilfestellung zur Aufgabe</h4>
<p>Post-Metadaten werden in den Code eures Themes integriert. Folgende Variablen geben bei WordPressblogs diese Informationen aus:</p>
<p><strong>&lt;?php the_author() ?&gt;</strong> &#8211; Der Name des Artikelautors (der Name, mit dem ihr euch anmeldet)</p>
<p><strong>&lt;?php the_category() ?&gt;</strong> &#8211; Die Kategorie(n), die für den jeweiligen Artikel verwendet wurden</p>
<p><strong>&lt;?php the_tags(); ?&gt;</strong> &#8211; Die Tags, die für den jeweiligen Artikel verwendet wurden</p>
<p><strong>&lt;?php the_date(&#8216;d.m.Y&#8217;,$timestamp); ?&gt;</strong> &#8211; Das Datum im Format dd.mm.yyyy</p>
<p><strong>&lt;?php the_time(&#8216;H:i&#8217;,$timestamp); ?&gt;</strong> &#8211; Der Veröffentlichungszeitpunkt im Format hh:mm</p>
<p>Alle diese Codes haben noch verschiedene Optionsmöglichkeit, mit denen die Ausgabe verändert werden kann. Vor allem Kategorie und Tags lassen sich etwa automatisch per Komma trennen oder mit einem Text davor oder danach versehen. An folgenden Stellen könnt ihr euch dazu genauer informieren: <a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Template_Tags/the_category">Kategorien</a> und <a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Template_Tags/the_tags">Tags</a>. Eine Trennung durch Kommata bietet sich an.</p>
<p>Folgend ein Beispielcode von mir und dessen Auswirkung:</p>
<blockquote><p><code>Dieser Beitrag wurde von &lt;?php the_author() ?&gt; am &lt;?php the_date('d.m.Y',$timestamp); ?&gt; um &lt;?php the_time('H:i',$timestamp); ?&gt; in der Kategorie &lt;?php the_category(', ') ?&gt; veröffentlicht. In dieser Kategorie gehört der Beitrag zu den &lt;?php the_tags(); ?&gt;.</code></p>
<p>Dieser Beitrag wurde von Konna am dd.mm.yyyy um hh:mm in der Kategorie xxx veröffentlicht. In dieser Kategorie gehört der Beitrag zu den Tags: yyy, zzz.</p></blockquote>
<p>Zu beachten ist, dass sowohl Autor, als auch Kategorien und Tags verlinkt sind, bei einem Klick darauf würde man folglich zu allen Beiträgen des Autors, der Kategorie, des Tags kommen. Außerdem lasse ich die Kategorien mit einem Komma trennen. In Aktion könnt ihr das (in erweiterter Form) unter diesem Artikel sehen.</p>
<p>Natürlich muss kein Fließtext um die Metadaten gebaut werden, sie lassen sich auch ganz simpel neben- oder untereinander anzeigen. Beim Einbau solltet ihr darauf achten, dass der Code entweder per CSS-Style (z.B. <code>&lt;div class="postmeta"&gt;</code> , was im Stylesheet festgelegt werden muss) oder HTML (z.B. zwischen &lt;<code>h5&gt;&lt;/h5&gt;</code>) passend eingebettet sein soll. Der Code wird dann in der PHP-Datei des Einzelbeitrags, meist als &#8220;Single Post&#8221; o.ä. ausgegeben, eingefügt. Auch im &#8220;Main Index&#8221; ist ein Einbau sinnvoll. Ein bisschen müsst ihr vielleicht herumprobieren, denkt an eine Sicherung der Dateien, an denen ihr arbeitet.</p>
<h4>Hilfestellung zur Bonusaufgabe</h4>
<p>Die beste Möglichkeit, eine Blogroll zu erstellen, ist, sich zu fragen, was für eine Blogroll man am besten gern selbst benutzen würde. War früher eine Blogroll in der Sidebar der Normalfall, werden dort mittlerweile nur noch einige wenige Zufallslinks angezeigt, die gesamte Blogroll findet auf einer Extraseite Platz. Das hat den Vorteil, dass die Sidebar bei möglicherweise vielen Links nicht in die Länge gezogen wird.</p>
<p>Aber wie stellt man die Blogroll nun dar? Eine einfache Liste mit Links und Namen ist nur wenig aussagekräftig und das Minimum, das dem geneigten Leser aber nicht viel Informationen darüber gibt, was ihn denn auf dem jeweiligen Blog erwartet. Daher ist eine Kategorisierung der Links eine Überlegung wert. Noch ein Schritt weiter geht die Verschlagwortung der verlinkten Blogs, über die man einfach sehen kann, was die wichtigsten Themen des Blogs sind. Eine noch persönlichere Note bekommt das Ganze, wenn man gar einen kleinen Beschreibungstext zu jedem Link verpasst. Je nach Anzahl der Links ist das aber eine recht aufwändige Arbeit.</p>
<p>Aufhübschen lässt sich die Blogroll z.B. mit kleinen Thumbnails, die man nicht selbst erstellen muss. Der Dienst <a href="http://www.websnapr.com/">Websnapr</a> erledigt das für einen, man muss nur den Link ergänzen und das ganze einbauen. Wie das aussieht, könnt ihr auf meiner <a href="http://www.gedankendeponie.net/blogroll/">Blogroll</a> sehen. Das bringt mich auch zu dem nächsten Punkt: Aktualität. Eine Blogroll ist ein dynamisches Gebilde, aus dem immer mal wieder Links entfernt werden, aber auch neue hinzukommen. Man sollte sie immer mal wieder pflegen und mindestens jedes Quartal mal einen Blick darauf werfen. Das steht auch bei mir demnächst mal wieder an.</p>
<p>Und wen verlinkt man? Ganz einfach: Seiten, die man gern liest. Linktausch und ähnliche Machenschaften sind mehr als verpönt und sollten möglichst unterlassen werden. Ein Link auf die Gedankendeponie ist aber natürlich immer gut. <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Das war es für diese Sitzung. Ich denke, damit habt ihr erst einmal genug zum Experimentieren und Überlegen. Denkt dran, es gibt keine &#8220;Pflicht&#8221; mehr, einen Beitrag über eure Maßnahmen zu schreiben, aber möglicherweise sind eure Leser daran ja auch interessiert. Ansonsten freue ich mich natürlich über eure Berichte per Kommentar und stehe euch nach Möglichkeit auch gern zur Seite, wenn es Schwierigkeiten gibt. Allerdings ist mein Terminkalender momentan etwas dich gedrängt, weshalb ich nicht immer sofort helfen kann. Bis zur nächsten Sitzung!</em><em><br />
</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Sicher durch das Sommerloch VI &#8211; Anhang mit 30 weiteren Artikelideen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher durch das Sommerloch]]></category>

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		<description><![CDATA[Diejenigen von euch, die schon länger hier mitlesen, werden sich vielleicht an meine Artikelserie namens Sicher durch das Sommerloch erinnern, in der ich versucht habe, praktische Tipps zu geben, falls man in das berüchtigte Sommerloch fällt und von der Inspirationslosigkeit gepackt wird. Falls ihr euch nicht mehr erinnert oder damals noch nicht dabei wart, habe ich hier noch einmal die Übersicht für euch &#8211; vielleicht lohnt es sich, noch einmal reinzuschauen: 1. Artikelideen selbst entwickeln 2. Inspiration holen 3. Schwung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diejenigen von euch, die schon länger hier mitlesen, werden sich vielleicht an meine Artikelserie namens <em>Sicher durch das Sommerloch</em> erinnern, in der ich versucht habe, praktische Tipps zu geben, falls man in das berüchtigte Sommerloch fällt und von der Inspirationslosigkeit gepackt wird. Falls ihr euch nicht mehr erinnert oder damals noch nicht dabei wart, habe ich hier noch einmal die Übersicht für euch &#8211; vielleicht lohnt es sich, noch einmal reinzuschauen:</p>
<p>1. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/12/sicher-durch-das-sommerloch-i-artikelideen-selbst-entwickeln/">Artikelideen selbst entwickeln</a><br />
2. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/15/sicher-durch-das-sommerloch-ii-%E2%80%93-inspiration-holen/">Inspiration holen</a><br />
3. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/18/sicher-durch-das-sommerloch-iii-%E2%80%93-schwung-durch-veranderung/">Schwung durch Veränderung</a><br />
4. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/22/sicher-durch-das-sommerloch-iv-%e2%80%93-30-blogideen/">30 Blogideen</a><br />
5. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/25/sicher-durch-das-sommerloch-v-%E2%80%93-zusammfassung-und-fazit/">Zusammenfassung und Fazit</a><br />
<strong>6. Anhang mit 30 weiteren Artikelideen</strong> (zu lesen in diesem Beitrag)</p>
<p>Weil vor allem die 30 Blogideen sehr gut bei euch ankamen, habe ich mir mal die Mühe gemacht und mir für euch 30 weitere mehr oder weniger konkrete Artikelideen überlegt, die ihr verwenden könnt (natürlich auch ohne Angabe, dass ihr sie von hier habt). Wenn ihr alle zwei Tage eine dieser Ideen umsetzt, seid ihr für zwei Monate mit Artikelideen versorgt und dann ist der Sommer auch schon wieder fast vorbei. Außerdem ist es ja nicht verboten, manche Ideen in veränderter Form mehrfach zu bringen.</p>
<h2>Teil 6: Anhang mit 30 weiteren Artikelideen</h2>
<p>Wie schon in Teil 4 der Serie habe ich die meisten Ideen etwas offener formuliert, damit es nicht lauter gleiche Beiträge gibt. Sicherlich ist nicht jede Idee für jeden gleichermaßen gut und einiges habt ihr bestimmt schon gemacht, aber vielleicht seid ihr ja hinterher trotzdem etwas inspiriert.</p>
<ol>
<li>Zeige deinen Lesern, wie du wohnst (Fotorundgang).</li>
<li>Nimm einen in deinem Blog abgegebenen Kommentar und nutze ihn, um einen  Beitrag daraus zu machen.</li>
<li>Erweitere eine schon beendete oder vernachlässigte Artikelserie.</li>
<li>Versuche ein Thema mit einer Grafik so erschöpfend zu behandeln, dass du keine vielen Wörter mehr brauchst.</li>
<li>Verfasse ein Best of Beitrag, in dem du auf alte Beiträge verweist, die dir wichtig sind.</li>
<li>Erzähle, was du von Micropayment-Diensten wie Flattr und Werbung auf Blogs hältst.</li>
<li>Diskutiere ein kontroverses Thema aus beiden Perspektiven und versuche, zu einem objektiven Urteil zu gelangen.</li>
<li>Imitiere/persifliere einen anderen Blogger.</li>
<li>Lerne etwas Neues und halte deine Fortschritte im Blog fest.</li>
<li>Verfasse einen Beitrag in einer Fremdsprache.</li>
<li>Blicke 10/20/30/x Jahre in die Zukunft und gib eine Prognose, wie dein Leben oder deine Bloggerkarriere verlaufen sein wird.</li>
<li>Finde eine lustige Applikation im Web (z.B. Fotoverfälscher, Psychotest etc.) und zeige die Ergebnisse.</li>
<li>Schreibe eine Art Rezension zu deinem eigenen Blog.</li>
<li>Rufe einen selbst ausgedachten &#8220;Feiertag&#8221; ins Leben und bitte deine Leser, ihn mit dir zu zelebrieren.</li>
<li>Stelle ein (witziges/skurriles/&#8230;) Foto ein und bitte die Leser, eine lustige Bildunterschrift zu finden.</li>
<li>Koche etwas und poste das Rezept.</li>
<li>Veranstalte ein Live-Blogging zu irgendeinem Event oder einer TV-Sendung.</li>
<li>Schreibe dich in Rage und kotze dich einmal über alles und jeden aus und lass keine Kleinigkeit aus.</li>
<li>Höre dich durch Musikgenres, die du normalerweise gar nicht hörst und berichte von deinen Entdeckungen und Erfahrungen.</li>
<li>Tausche einen Beitrag mit einem anderen Blogger aus.</li>
<li>Zeige, wie käuflich du bist und gebe an, wie viel Geld man dir für bestimmte Dinge (Blog verkaufen, Insekten essen usw.) geben müsste.</li>
<li>Lege ein Geständnis ab (etwa dass du einen dir eigentlich peinlichen Song gut findest).</li>
<li>Poste einen Song, mit dem du eine besondere Erinnerung verbindest.</li>
<li>Schließe dich einem aktuellen Hype an oder lehne ihn strikt ab.</li>
<li>Lade andere Blogger zu einer Art virtuellem Wettkampf ein.</li>
<li>Sammle lustige Zitate von Freunden, Familie und Bekannten und zeige sie deinen Lesern.</li>
<li>Reflektiere die Entwicklung deines Blogs. Hat sich mit der Zeit viel  verändert?</li>
<li>Stelle vor, wer für dich in Sachen Schreibstil oder bei anderen Elemente des Bloggens ein Vorbild ist.</li>
<li>Mache eine Spontanumfrage via Twitter oder Facebook und poste das Ergebnis.</li>
<li>Kaufe ein Magazin und schreibe, ob sich der Kauf gelohnt hat oder lasse dich von einem Artikel inspirieren.</li>
</ol>
<p>Falls euch die eine oder andere Idee gefallen hat &#8211; was ich hoffe &#8211; und ihr sie vielleicht auch umgesetzt habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir Links zu diesen Beiträgen hier lasst. Würde mich nämlich sehr interessieren, wie das eine oder andere so umgesetzt wird.</p>
<p>Weiterhin freue ich mich natürlich auch über Meinungen zu den Ideen und über eure Ideen, wie das Sommerloch zu bekämpfen ist.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogseminar: Sitzung 08 &#8211; Blogkonzept</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2010/05/06/blogseminar-sitzung-08-blogkonzept/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 19:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt, hier ist es endlich wieder, das von einigen doch schmerzlich vermisste Blogseminar. Wie angekündigt mit leichten Veränderungen, die aber bei eigentlich allen sehr gut angekommen sind. Das Wesentliche, die Blogoptimierung nämlich, steht ja weiterhin im Fokus des Projekts. Dann können wir ja frisch ans Werk gehen und starten die 8. Sitzung gleich mit einer recht schwierigen Aufgabe, über die man wirklich lange grübeln kann, die aber eine sehr gute Wirkung hat, was den Wiedererkennungswert des Blogs angeht. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" rel="lightbox[10268]"><img class="size-full wp-image-8757 alignright" style="margin-top: 5px; margin-left: 10px;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Blogseminar-2" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" alt="Qui tacet, consentire videtur" width="180" height="180" /></a>Seid gegrüßt, hier ist es endlich wieder, das von einigen doch schmerzlich vermisste Blogseminar. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2010/04/25/blogseminar-mit-einigen-veranderungen-ins-neue-semester/">Wie angekündigt mit leichten Veränderungen</a>, die aber bei eigentlich allen sehr gut angekommen sind. Das Wesentliche, die Blogoptimierung nämlich, steht ja weiterhin im Fokus des Projekts.</p>
<p>Dann können wir ja frisch ans Werk gehen und starten die 8. Sitzung gleich mit einer recht schwierigen Aufgabe, über die man wirklich lange grübeln kann, die aber eine sehr gute Wirkung hat, was den Wiedererkennungswert des Blogs angeht. Es geht diesmal um Blogkonzepte.</p>
<h4>Die Aufgabe</h4>
<p>Blogkonzepte sind nicht mit Themenblogs zu verwechseln. Ein Blogkonzept gibt lediglich eine gewisse Leitlinie vor, die der Leser bestenfalls sofort durchschaut. Das kann ganz einfach eine bestimmte Farbgebung sein, vielleicht auch eine spezielle Benennung der Beiträge, Seiten oder Kategorien. Kurz: In der Regel trifft man optische oder sprachliche Konzepte an. Das wirkt nicht auf den Leser nicht nur schön stimmig, sondern zeigt auch Kreativitit und fördert wie gesagt den Wiedererkennungswert. Etwas, das man bei Blogs nicht unterschätzen sollte.</p>
<p>Ich habe versucht, beide Konzeptarten umzusetzen. Sprachlich habe ich mich auf das &#8220;Müllthema&#8221; eingestellt, das auch vom Blogtitel vorgegeben wird. Daraus habe ich etwa Serientitel und Kategorien wie die &#8220;Müllsuche&#8221;, &#8220;Gedankenmüll&#8221; oder den &#8220;Filmriss&#8221; abgeleitet. Hier könnte ich allerdings noch deutlich stringenter sein. Optisch zieht sich durch mein Blog das Grün, welches ihr im Logo und als Linkfarbe seht. Auch hier könnte sich sicher noch mehr machen lassen. Aber ich denke, dass klar ist, worauf ich hinaus will.</p>
<p><strong>Eure Aufgabe ist</strong>: Macht euch Gedanken darüber, ob ihr euer Blog nicht konzeptionell aufpolieren könnt. Was sind &#8211; abgesehen von eurer Schreibe &#8211; die Alleinstellungsmerkmale eures Blogs? Könnt ihr die noch stärker betonen, um den Wiedererkennungswert zu erhöhen?</p>
<h4>Hilfestellung zur Aufgabe</h4>
<p>Eine Hilfestellung ist an dieser Stelle natürlich nur schwer zu geben, ist ein Konzept doch etwas, das man nicht einfach übernimmt, sondern für sich selbst herausfinden möchte. Ich kann euch nur ermuntern, euch wirklich mal hinzusetzen und aktiv zu überlegen. Es ist sehr hilfreich, ein bisschen durch das eigene Blog zu blättern und zu schauen, ob man nicht aus irgendetwas Vorhandenem ein Konzept zaubern könnte.</p>
<p>Der einfachste Weg dürfte sein, das Konzept auf Grundlage des Domain- bzw. Blognamens zu erstellen. Als nächstes kann man sich an die Kategorien (ein Beispiel: Alle Kategorien auf &#8220;-los&#8221; enden lassen) und an die Überschriften in der Sidebar. Will man lieber auf&#8217;s Optische gehen, kann man etwas mit den Farben herumexperimentieren &#8211; angenehm für die Augen sollten sie sein, aber auch keine Allerweltsfarben, leichte Abwandlungen der Grundfarben sind gut.</p>
<p>Ich denke, das ist schon mal ein guter Anfang. Gut Ding will Weile haben, also verzweifelt nicht, wenn nicht sofort eine Idee kommt. Diskutiert eure Ideen auch mit Freunden oder Lesern, Feedback ist auch immer hilfreich beim Erstellen eines Konzepts.</p>
<p><em>So, nun aber ran an die Aufgabe. Ich bin sehr gespannt, ob ihr euch dazu entschließt, eure Blogs konzeptionell aufzuhübschen. Berichtet mir doch bitte davon oder sagt, warum ihr das nicht machen wollt. Falls ihr schon ein Blogkonzept habt, dann stellt esuns doch einmal vor und erzählt, wie ihr darauf gekommen seid. Ansonsten lesen wir uns in der nächsten Sitzung wieder.</em><em></em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogseminar: Mit einigen Veränderungen ins neue Semester</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2010/04/25/blogseminar-mit-einigen-veranderungen-ins-neue-semester/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einiger Zeit der Pause und hoffentlich einer guten Erholung in den Semesterferien soll das Blogseminar nun in das neue Semester starten. Die grundlegende Idee bleibt die gleiche, aber es gibt ein paar organisatorische Änderungen, die das ganze Prozedere etwas vereinfachen sollen, damit sich alle mehr auf das Wesentliche konzentrieren können: Die Optimierung. Folgend möchte ich euch also die jeweiligen Neuerungen kurz vorstellen, damit sich niemand wundert, warum nun plötzlich einiges anders ist als bisher. 1. Keine Teilnehmerlisten mehr Auffälligste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" rel="lightbox[10191]"><img class="size-full wp-image-8757 alignright" style="margin-top: 5px; margin-left: 10px;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Blogseminar-2" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" alt="" width="180" height="180" /></a>Nach einiger Zeit der Pause und hoffentlich einer guten Erholung in den Semesterferien soll das Blogseminar nun in das neue Semester starten. Die grundlegende Idee bleibt die gleiche, aber es gibt ein paar organisatorische Änderungen, die das ganze Prozedere etwas vereinfachen sollen, damit sich alle mehr auf das Wesentliche konzentrieren können: Die Optimierung.</p>
<p>Folgend möchte ich euch also die jeweiligen Neuerungen kurz vorstellen, damit sich niemand wundert, warum nun plötzlich einiges anders ist als bisher.</p>
<h4>1. Keine Teilnehmerlisten mehr</h4>
<p>Auffälligste Neuerung dürfte sein, dass ich keine Teilnehmerlisten mehr anfertigen werde. Ich gebe zu, dass das in erster Linie eine Erleichterung für mich ist, da die Organisation wirklich viel Zeit in Anspruch genommen hat und mir das Verlinken der Beiträge zunehmend schwer gefallen ist. Im Gegenzug dafür ist es aber auch nicht mehr nötig, dass Beiträge zu den Sitzungen geschrieben werden. Man kann die Aufgaben einfach nach Belieben erledigen oder auslassen. Das bedeutet natürlich nicht, dass nicht mehr über Maßnahmen geschrieben werden darf. Manchmal ist das ja auch ganz sinnvoll.</p>
<h4>2. Keine Fristen mehr</h4>
<p>Die Zeitrahmen der Aufgaben, die den meisten entweder zu lang oder zu kurz angesetzt waren, entfallen auch ersatzlos. Das ist auch nur logisch. Die Aufgaben verlieren ja nicht ihre Gültigkeit und können jederzeit durchgeführt werden. Die Fristen dienten ja sowieso nur dazu, die einzelnen Sitzungen zeitlich fest abzustecken und für die Erstellung der Teilnehmerlisten. Nun sind sie unnätig geworden. Außerdem nimmt das sowohl euch als auch mir den Termindruck. Seminarssitzungen finden ab sofort also in unregelmäßigen Abständen statt. Und das war vorher eigentlich auch nicht anders.</p>
<h4>3. Keine strikte Trennung zwischen Haupt- und Bonusaufgaben</h4>
<p>Bisher lief das Seminar so, dass es immer eine Haupt- und eine Bonusaufgabe gab. Letztere vor allem, damit auch Blogger, die nicht in ihren Code eingreifen können und wollen, am Blogseminar teilnehmen können. Das soll durchaus beibehalten werden, aber es wird hin und wieder auch einmal Sitzungen mit nur einer Aufgabe geben. Diese werden natürlich von allen durchführbar sein und etwas ausführlicher von mir behandelt werden, da durch den Wegfall einer zweiten Aufgabe Platz frei wird.</p>
<h4>4. Angebot der Manöverkritik</h4>
<p>Hin und wieder werde ich &#8211; auch je nach verfügbarer Zeit &#8211; anbieten, ein Blog einmal vollständig zu durchleuchten und knallhart sagen, was ich verändern würde. Natürlich nur bei denjenigen, die das möchten und die mit ggf. direkten Worten umgehen können. Es sei aber deutlich gesagt, dass das kein professioneller Webseitencheck ist und ich lediglich Dinge anführe, die für meinen Geschmack verändert werden sollen. Dabei sollen natürlich keine Einheitsblogs entstehen, dennoch würde ich mir wünschen, dass von diesem Angebot nur Leute Gebrauch machen, die die Anregungen auch als solche annehmen. Diese Manöverkritik würde ich auch öffentlich jeweils in einem Beitrag durchführen.</p>
<h4>Start frei für das neue Semester</h4>
<p>Ich hoffe, dass ihr mit den geplanten Veränderungen leben könnt und trotzdem noch Lust habt, am Seminar teilzunehmen. Mit dem offeneren Ansatz dürfte das jedenfalls deutlich entspannter laufen. Arbeit haben wir alle doch auch schon mehr als genug, oder?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>5 Wege zu mehr Backlinks</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2010/04/23/5-wege-zu-mehr-backlinks/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Währung, der in der Blogosphäre objektiv am meisten Wert beigemessen wird, sind Backlinks. Fast alle deutschen Toplisten (u.a. deutsche Blogcharts, Wikiocharts) werden anhand der Links erstellt, die auf eine Seite verlinken. Inwiefern dieses System gerechtfertigt ist und Sinn ergibt, sei an dieser Stelle mal dahingestellt. Es ist aber gut zu wissen, wie dieses Ranking funktioniert, denn so kann man es sich selbst zunutze machen. Ich möchte euch in diesem Beitrag einmal ein paar Tipps &#38; Tricks verraten, wie ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Währung, der in der Blogosphäre objektiv am meisten Wert beigemessen wird, sind Backlinks. Fast alle deutschen Toplisten (u.a. <a href="http://deutscheblogcharts.de/">deutsche Blogcharts</a>, <a href="http://www.wikio.de/blogs/top/general">Wikiocharts</a>) werden anhand der Links erstellt, die auf eine Seite verlinken. Inwiefern dieses System gerechtfertigt ist und Sinn ergibt, sei an dieser Stelle mal dahingestellt.</p>
<p>Es ist aber gut zu wissen, wie dieses Ranking funktioniert, denn so kann man es sich selbst zunutze machen. Ich möchte euch in diesem Beitrag einmal ein paar Tipps &amp; Tricks verraten, wie ihr zu mehr Backlinks kommen könnt, ohne euch dafür verkaufen zu müssen. Geheim sind diese Tricks zwar nicht wirklich, aber man muss sie trotzdem erst einmal kennen.</p>
<h4>1. Stöckchen</h4>
<p>Viele lieben sie, viele können sie auch überhaupt nicht leiden, aber nur ganz wenige wissen, welch großes Potenzial in ihnen Steckt: Stöckchen. Diese kleinen, kettenbriefartigen Frage-Antwort-Beiträge sind richtig eingesetzt wirklich gute Backlinkgeneratoren. Dafür müssen nur wenige Dinge beachtet werden.</p>
<p>Zum einen sollte man Stöckchen nicht immer an dieselben Leute weitergeben, denn von jeder Seite wird ein Backlink nur einmal in einer gewissen Zeitspanne gezählt. Weiterhin sollte man nicht nur an ein oder zwei Personen werfen, sondern gleich an mehrere, auch an fremde Blogs. Das bringt unter Umständen sogar einen neuen Leser. Als sinnvoll hat es sich erwiesen, bei Twitter zu fragen, wer Interesse an einem Stöckchen hätte. Wer sich da meldet, wird das Stöckchen wahrscheinlich auch beantworten.</p>
<p>Aber Achtung: Man sollte es mit den Stöckchen nicht übertreiben. Zu viele davon könnten Leser auch verschrecken. Die Balance ist wichtig.</p>
<h4>2. Blogparaden</h4>
<p>Blogparaden sind Stöckchen im Grunde sehr ähnlich, nur bietet meistens derjenige, der die Parade startet, am Ende auch eine Auswertung der zur Parade erschienenen Beiträge an. Selbst eine Blogparade zu veranstalten ist nicht ganz einfach, sondern mit Mühe verbunden und erfordert Kreativität.</p>
<p>Am Anfang muss eine Idee her und hier scheitert es oftmals schon. Langweilige &#8220;Ich frage, ihr antwortet&#8221;-Blogparaden motivieren kaum mehr Leute zum Mitmachen. Kreativität ist gefragt. Etwas, das möglichst viele Menschen zur Zielgruppe hat, ist besonders gut. Nicht verkehrt ist es, etwas zu machen, das nicht zu viel Zeit der Leser erfordert, aber sie auch nicht unterfordert. Den Schneeballeffekt anzuheizen muss das größte Ziel sein. Ihr solltet euch auch nicht zu schade sein, eure Leser direkt um eine zügige Teilnahme aus diesem Grund zu bitten. Beachtet den Zeitpunkt, wann ihr eine Blogparade startet: Wenn gerade viele Blogparaden durch die Blogosphäre gehen, dann wartet noch ein wenig.</p>
<p>Beispiele für erfolgreiche Blogparaden, die viele Backlinks gebracht haben, ist etwa die Parade <a href="http://gesichtet.net/2009/07/aktion-damals-als-ich-noch-jung-war/"><em>Damals, als ich noch jung war&#8230;</em></a> von Sascha mit über 60 Teilnehmern oder auch meine Blogparade <em><a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/03/30/blogparade-blogger-als-sammelkarten/">Blogger als Sammelkarten</a></em> mit ganzen 105 Teilnehmern. 105 Backlinks reichen aktuell locker für einen Platz in den deutschen Blogcharts.</p>
<p>Auch die Teilnahme an Blogparaden kann Backlinks bringen, etwa wenn es eine Auswertung gibt, in der noch einmal alle Teilnehmer benannt und verlinkt werden.</p>
<h4>3. Blogprojekte</h4>
<p>Sehr arbeitsaufwändig, aber richtig gestaltet auch sehr wirkungsvoll sind Blogprojekte, die zur regelmäßigen Teilnahme anregen. Nicht nur, dass man dadurch einen regelmäßigen Strom an Backlinks bekommt (die zwar nicht alle zählen), aber solche Beiträge sind auch eine beständige Werbung, die weitere Teilnehmer anlocken können. Wichtig ist nur, dass man mit dem Thema auch den Nerv vieler Leute trifft und die Planung vernünftig ist, sonst wird es schnell frustrierend.</p>
<p>Welch große Auswirkungen Blogprojekte haben können, beweisen zum Beispiel das <a href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/projekt-52-allgemeine-informationen/">Projekt 52 von Sari</a> und das <a href="http://www.janasworld.de/fotografie/fotoprojekt-zwoelf2010-2/">Projekt zwölf2010 von Jana</a>. Beide Blogs sind in den deutschen Blogcharts sehr gut vertreten, was durch genau diese Aktionen sehr gefördert wurde.</p>
<h4>4. Gute Ideen zum Nachmachen</h4>
<p>Ein auf den ersten Blick verhältnismäßig banaler Punkt, aber man sollte ihn stets im Hinterkopf behalten. Gute Ideen werden gern kopiert. Als Blogger sollte man nicht so eitel sein und das Kopieren jeglicher Idee als Diebstahl sehen, sondern im Gegenteil den Ideenklau auch noch fördern, denn nicht selten wird man als Inspirationsquelle genannt und verlinkt. Also wenn ihr eine gute Idee habt, ermuntert doch am Ende eures Beitrag eure Leser dazu, es euch gleich zu tun und etwas ebenfalls zu machen. Natürlich nicht bei jedem Beitrag, aber bei kreativen, die zum Nachmachen einladen.</p>
<h4>5. Gastbeiträge</h4>
<p>Ein auf doppelte Art und Weise lohnenswerte Möglichkeit, zu einem Backlink zu kommen, ist das Schreiben von Gastartikeln. Man sollte zwar nicht ungefragt selbst zu sich linken, weil das keinen guten Eindruck macht, aber normalerweise passiert es von ganz allein, dass es einen Link zu deinem Blog gibt, weil du dich entweder selbst vorstellen sollst oder vom eigentlichen Autor des Blogs vorgestellt wirst.</p>
<p>Gleichzeitig bietet das Schreiben auf einem anderen Blog eine tolle Möglichkeit, neue Leserkreisen zu erschließen, was auf Dauer auch gut für die Backlinks sein könnte. Einiges Wissenswertes über Gastbeiträge habe ichschon vor einiger Zeit in meinem Artikel <em><a href="http://www.gedankendeponie.net/2008/11/27/8-tipps-fur-gastbeitrage/">8 Tipps für Gastbeiträge</a></em> gesammelt.</p>
<h4>Backlinks sind nicht alles</h4>
<p>Backlinks zu sammeln ist schön und gut, denn verlinkt zu werden ist eine tolle Sache und Vernetzung sowieso immer prima. Aber man sollte immer darauf achten, dass darunter nicht die Qualität eines Blogs leidet. Also nur Beiträge zu schreiben, die möglichst viele Backlinks generieren, wird auf Dauer ziemlich öde. Bei Blogparaden und -projekten kommt es auch darauf an, wie gesättigt die Blogosphäre schon ist, sodass man manchmal lieber noch etwas wartet. Die Grundregel lautet sowieso: Wenn ihr mit Freude und Kreativität bloggt, dann kommen die Links auch irgendwann von ganz allein.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogseminar: Sitzung 01</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 10:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich begrüße euch zur ersten Sitzung meines Blogseminars. Wer damit jetzt spontan gar nichts anzufangen weiß, den verweise ich einmal auf die neue Seite, die ich für das Projekt eingerichtet habe. Vorweg: Es kann immer mal sein, dass auch ich etwas falsch mache. Daher ist es wichtig, dass ihr immer Backups macht, wenn ihr in den Code eingreift. Ich bin auch immer dankbar für jegliche Verbesserungsvorschläge. Wichtig für alle Teilnehmer, die nicht WordPress als Blogsystem nutzen: Ich kenne mich natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" rel="lightbox[8794]"><img class="size-full wp-image-8757 alignright" style="margin-left: 10px;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Blogseminar-2" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Blogseminar-2.png" alt="" width="180" height="180" /></a>Ich begrüße euch zur ersten Sitzung meines Blogseminars. Wer damit jetzt spontan gar nichts anzufangen weiß, den verweise ich einmal auf die <a href="http://www.gedankendeponie.net/blogseminar/">neue Seite</a>, die ich für das Projekt eingerichtet habe.</p>
<p>Vorweg: Es kann immer mal sein, dass auch ich etwas falsch mache. Daher ist es wichtig, dass ihr immer Backups macht, wenn ihr in den Code eingreift. Ich bin auch immer dankbar für jegliche Verbesserungsvorschläge. Wichtig für alle Teilnehmer, die nicht WordPress als Blogsystem nutzen: Ich kenne mich natürlich nicht mit dem Code aller Blogsysteme aus. Ihr könnt natürlich trotzdem schauen, ob die Maßnahmen auch bei euch durchführbar sind und ich bemühe mich, auch für euch Links etc. zu suchen, aber immer wird das nicht möglich sein. Die Bonusaufgaben sollten aber immer alle Teilnehmer bearbeiten können.</p>
<h4>Tipps zur Datenerhebung</h4>
<p>Zu Beginn des Seminars wollen wir noch nicht so schwer beginnen, außerdem sollt ihr die Möglichkeit haben, auf Wunsch noch ein paar Vorbereitungen treffen zu können. Jeder, den es interessiert, kann zur Messung des Fortschritts mit diesem Projekt ein paar Messungen durchführen. Dafür empfehle ich folgende Tools, mit denen ich mir einen Überblick über die wichtigsten Daten verschaffe:</p>
<p>1. Das WordPress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/stats/">WordPress.com-Stats</a></p>
<p>2. Das WordPress-Plugin <a href="http://bueltge.de/wp-feedstats-de-plugin/171/">Feed Stats</a></p>
<p>3. Die Webseite <a href="http://www.seitwert.de/">seitwert.de</a></p>
<p>Alternativen für alle, die nicht die Möglichkeit haben, WordPress-Plugins zu nutzen, wären zum Beispiel <a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/">Google Analytics</a> (Datenschutz beachten!) und <a href="http://www.feedburner.com/">Feedburner</a>, mit denen sich ebenfalls Besucher- und Feedleserzahlen ermitteln lassen. Was ihr davon übernehmt, ist natürlich eure Entscheidung, auch andere Tools sind genauso gut geeignet. Die ungefähren Besucherzahlen, die Feedleser, der Google Pagerank, Verlinkungen und das Kommentaraufkommen sind gute Messwerte, mit denen man arbeiten kann. Nun aber zu den ersten Aufgaben.</p>
<h4>Die Aufgaben</h4>
<p>Beginnen wir ganz leicht, aber sinnvoll: Wir optimieren die Metadaten unserer Blogs. Wer das schon getan hat, kann zur Bonusaufgabe springen. Das eigene Blog sollte mit einigen Keywords (Meta-Keywords) und einer Beschreibung (Meta-Discription) versehen sein. Die Beschreibung zum Beispiel wird bei den Suchergebnissen direkt unter dem Seitennamen angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/metadiscription.png" rel="lightbox[8794]"><img class="alignnone size-full wp-image-8811" title="metadiscription" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/metadiscription.png" alt="" width="525" height="76" /></a></p>
<p>Eure Aufgabe ist also: Verseht euren Blog mit 10 Meta-Keywords und einer Meta-Discription, die zwischen 60 und 170 Zeichen lang ist. (Fakultativ: Zeigt den Suchmaschinen-Bots mit Hilfe von einem kurzen Codeschnipsel, wo sie sich hinbewegen sollen). Hilfe dazu findet ihr unten.</p>
<p>Bonusaufgabe: Schreibe auf 5-10 Blogs, die du bisher noch nicht kanntest und die dich auf den ersten Blick ansprechen, einen sinnvollen (!) Kommentar zu einem aktuellen Beitrag. Beobachte, ob der Autor des Blogs sich auch mit einem Kommentar bei dir meldet, ob und wie viele Leute über den Link, den du angegeben hast, zu dir auf gekommen sind und ob dein Kommentar binnen 2 Tagen beantwortet wurde.</p>
<h4 style="text-align: center;">Zeitrahmen für diese Aufgabe: 9 Tage</h4>
<h4>Hilfestellung zur Aufgabe</h4>
<p>Alles, was wir unserem Blog an Metadaten hinzufügen, kommt in den Header. Bei WordPress-Blogs z.B. öffnen wir also die header.php im Editor (natürlich nur mit vorherigem Backup), bei anderen Blogsystemen wird es sicherlich etwas ähnliches geben. Dort ist sicherlich schon einiges an Code mit der Bezeichnung &lt;meta&gt; vorhanden. Dort fügt ihr auch den Code ein, den ihr gleich von mir bekommt. Achtet darauf, ob der Code nicht vielleicht schon vorhanden ist, bevor ihr etwas doppelt setzt.</p>
<p>Um Meta-Keywords und eine Meta-Discription hinzuzufügen, könnt ihr folgende Codes kopieren:</p>
<p><code>&lt;meta name="description" content="HIER BITTE TEXT EINFÜGEN" /&gt;</code></p>
<p><code>&lt;meta name="keywords" content="KEYWORDS DURCH KOMMA GETRENNT EINFÜGEN" /&gt;</code></p>
<p>Die Großbuchstaben ersetzt ihr durch euren eigenen Text, die Anführungszeichen bitte stehen lassen. Die Beschreibung sollte wie gesagt zwischen 60 und 170 Zeichen lang sein, bei den Stichworten sollten es nicht mehr, aber auch nicht weniger als 10 sein. Meine lauten zum Beispiel so: <em>Musik, Film, Privat, Studium, WWW, PC, Fun, Gedanken, Games, Blog</em>.</p>
<p>WordPress-User, die es sich leichter machen wollen, können beispielsweise auch das Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/">All in One SEO Pack</a>&#8221; benutzen, das in seinen Einstellungen die Möglichkeit bietet, einen selbst gewählten Text automatisch als Code in den Header einzufügen. Ein sowieso sehr sinnvolles Plugin.</p>
<p>Falls User von Blogger/Blogspot Probleme bei dieser Durchführung haben, empfehle ich <a href="http://blogknowhow.blogspot.com/2009/05/add-meta-tags-to-blogger-for-better-seo.html">diesen (englischen) Blogpost</a>, der sich mit genau diesem Thema auseinandersetzt und erklärt, wie man es dort macht. Da ich selbst mich nicht mit dieser Blogsoftware auskenne, kann ich dazu leider nicht allzu viel sagen. Hilfe wird aber gern angenommen.</p>
<p>Zur Kontrolle, ob ihr alles richtig gemacht habt, könnt ihr die oben schon verlinkte Seite <a href="http://www.seitwert.de/">seitwert.de</a> benutzen. Bedenkt aber, dass sie pro Tag nur einmal eine Bewertung zulässt, danach müsst ihr erst einmal warten. Also nicht wundern, wenn nach den Maßnahmen immer noch dort steht, dass etwas nicht richtig ist.</p>
<p>Kommen wir nun zur Anleitung für die Suchmaschinen-Bots, die ebenfalls in die header.php geschrieben wird. Auch wenn immer wieder betont wird, dass doppelter Content nicht stört, so wollen wir diesen trotzdem vermeiden. Bemühen wir uns lieber, die Bots so durch unsere Seite zu leiten, dass sie alles in möglichst kurzer Zeit einmal abfragen. Das funktioniert bei mir seit langer Zeit mit folgendem Code einwandfrei. So funktioniert es bei WordPress (achtet wieder auf schon vorhanden Code) :</p>
<p><code>&lt;?php if(is_single() || is_page() || is_home()) { ?&gt;<br />
&lt;meta name="googlebot" content="index,noarchive,follow,noodp" /&gt;<br />
&lt;meta name="robots" content="all,index,follow" /&gt;<br />
&lt;meta name="msnbot" content="all,index,follow" /&gt;<br />
&lt;?php } else { ?&gt;<br />
&lt;meta name="googlebot" content="noindex,noarchive,follow,noodp" /&gt;<br />
&lt;meta name="robots" content="noindex,follow" /&gt;<br />
&lt;meta name="msnbot" content="noindex,follow" /&gt;<br />
&lt;?php }?&gt;</code></p>
<p>Da Blogspot ja von Google stammt, gehe ich einfach mal davon aus, dass dort schon alles von vornherein richtig eingestellt ist. Bitte melden, wenn jemand es besser weiß als ich.</p>
<h4>Hilfestellung zur Bonusaufgabe</h4>
<p>Blogs finden ist eigentlich ganz einfach. Die einfachste Methode ist das Blogrollhopping, sich also von Blogroll zu Blogroll zu hangeln. Dabei ist es am effektivsten, sich die Blogrolls von denjenigen anzuschauen, die man selbst gern liest. Ob jemand auf Kommentare eingeht, lässt sich meist schon vorher sehen. Wer das nicht tut, sollte auch keine Aufmerksamkeit von euch bekommen. Bei der Wahl des Blogs, auf dem ihr kommentieren wollt, gibt es zwei grundsätzliche Regelmäßigkeiten:</p>
<p>1. Je bekannter das Blog, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Blogger groß mit euch beschäftigen wird, aber desto höher die Anzahl der Personen, die zumindest mal auf eure URL klicken. Also für Besucheranstieg gut, für nachhaltige Vernetzung eher schlecht.</p>
<p>2. Je unbekannter das Blog, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Blogger auch bei euch blicken lassen wird, aber desto geringer die Anzahl der Personen, die auf eure URL klicken wird. Also für Besucheranstieg schlecht, für nachhaltige Vernetzung eine gute Wahl.</p>
<p><em>Nun aber viel Spaß mit den Hausaufgaben! Und schreibt über eure Beobachtungen, wenn ihr Lust habt und in der Teilnehmerliste für diese Sitzung auftauchen wollt. Dabei könnt ihr gerne kreativ sein.</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Feng Shui für Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 21:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Feng Shui ist die Lehre von der Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung. Und meiner Meinung nach teilweise ziemlicher Kokolores. Durchaus richtig ist aber, dass eine schöne und passende Umgebung sich positiv auf denjenigen auswirkt, der sich in dieser Umgebung aufhält. Das gilt für Räumlichkeiten genauso wie für Internetseiten oder im Speziellen Blogs. Ein ansprechendes Äußeres ist nicht zu unterschätzen, wenn man es seinen Lesern so angenehm wie möglich machen möchte. Was von der Optik und der Anordnung her zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feng Shui ist die Lehre von der Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung. Und meiner Meinung nach teilweise ziemlicher Kokolores. Durchaus richtig ist aber, dass eine schöne und passende Umgebung sich positiv auf denjenigen auswirkt, der sich in dieser Umgebung aufhält. Das gilt für Räumlichkeiten genauso wie für Internetseiten oder im Speziellen Blogs. Ein ansprechendes Äußeres ist nicht zu unterschätzen, wenn man es seinen Lesern so angenehm wie möglich machen möchte. Was von der Optik und der Anordnung her zu beachten oder zumindest überlegenswert ist, möchte ich in diesem Beitrag zusammenstellen.</p>
<h4>1. Dunkle Schrift auf hellem Grund</h4>
<p>Einfach zur Schonung der Augen. Dunkle Schrift auf hellem Grund lässt sich viel einfacher und angenehmer lesen als der umgekehrte Fall. Helle Schrift auf dunklem Grund tut nach einiger Zeit einfach weh. Manche Leute meiden solche Blogs komplett und in gewisser Weise kann ich das gut verstehen. Ich habs auch am liebsten schwarz auf weiß, auch wenn andere Farbkombinationen auch sehr möglich sind (siehe z.B. <a href="http://blog.freeqnet.de/">freeQnet</a>). Nicht gut kommt dagegen Dunkelrose auf Hellrosa oder Gelb auf Neongrün. Das dürfte zwar klar sein, aber man sieht es noch viel zu oft. Bilder und viele Farbverläufe sollte man im Textfeld auch vermeiden. Außerhalb davon hat man etwas mehr Spielraum, wenn man nicht darauf verzichten möchte.</p>
<h4>2. Die Startseite</h4>
<p>Die Startseite eines Blog enthält normalerweise die zuletzt geschriebenen Artikel. Das ist auch in Ordnung, allerdings sollte man auf die richtige Anzahl achten und nicht zu wenige nehmen, damit man nicht zu oft weiterblättern muss, wenn man zu einem Artikel will, der vor ein paar Tagen geschrieben worden ist. Auch auf zu viele Artikel sollte man verzichten, da sie die Startseite unnötig in die Länge ziehen, was einerseits Scrollarbeit bedeutet und andererseits längere Ladezeit beansprucht. Auf der Startseite kann man die Beiträge auch kürzen und mit einem &#8220;Read more&#8230;&#8221;-Tag versehen. Aber bitte sinnvoll einsetzen. Idealerweise ist die Länge der Artikel auf der Startseite in etwa genauso lang wie die Sidebar, das wirkt optisch sehr ansprechend.</p>
<h4>3. Platz</h4>
<p>Platz ist Luxus. Aber diesen Luxus sollte man sich leisten, wenn es irgendwie geht. Das heißt: Genug Platz lassen zwischen einzelnen Elementen und auch in der Breite ein bisschen Raum zwischen Content und Sidebar(s) lassen. Eine der gebräuchlisten Auflösungen ist immer noch 1024&#215;768. Die sollten in der Breite nicht überschritten werden. Aber auch mit diesem Platz kann man es schaffen, dass die Texte nicht gedrängt aussehen. Und zu lange Zeilen sind auch nicht gut, da man dann beim Lesen schneller in der Zeile verrutscht.</p>
<p>Auch ist darauf zu achten, das beim Einsatz von Smileys die Zeilen nicht unschön auseinandergerissen werden. Dann einfach den Zeilenabstand etwas erhöhen.</p>
<h4>4. Die Sidebar</h4>
<p>Ein ganz schwieriger Bereich ist die Sidebar, weil man hier ziemlich viel machen kann. Auch ziemlich viel falsch. Aber der Reihe nach: Zunächst steht die Entscheidung an, ob man eine oder zwei Sidebars verwenden möchte. Beides hat etwa gleichwertige Vor- und Nachteile. Wenn man nur eine Sidebar hat, muss man sich mehr Gedanken um die Ordnung und den Inhalt der einen Sidebar machen, bei zwei Sidebars hat man in der Regel weniger Platz pro Sidebar oder auch im Contentbereich, kann aber mehr Informationen in der Sidebar unterbringen und günstiger platzieren.</p>
<p>Apropos Anordnung: Man sollte sich kurz Zeit nehmen und sich Gedanken machen, was die wichtigsten Informationen in der Sidebar sind und diese möglichst weit oben platzieren. Im Normalfall dürften das die bloginterne Suchfunktion, ein kleiner About-Teaser und die letzten abgegebenen Kommentare sein. Falls nicht im Header untergebracht auch die Seiten des Blogs. Darunter kommen dann Navigationselemente wie Kategorien, Tags und Archivlinks. Nett sind Gimmicks wie eine Auflistung der Topk0mmentatoren oder eine aktuelle Umfrage. Weil das schon sehr viel ist, empfiehlt es sich, bei einer längeren Blogroll (die auf keinen Fall fehlen sollte) entweder eine zufällige Auswahl einiger Blogs anzuzeigen oder die Liste auf eine Extraseite auszulagern.</p>
<p>Eine wichtige Frage, die man sich beim Bestücken der Sidebar immer stellen sollte, ist der Nutzen der jeweiligen Widgets. Ist die zuletzt gehörte Musik oder der letzte Tweet interessant für die Leser? Ich verlasse mich meist darauf, wie ich selbst andere Blogs nutze und richte meine Sidebar danach aus.</p>
<h4>5. Textgestaltung und Aufbau</h4>
<p>Nicht nur die Farbe spielt beim Text eine Rolle, auch die sonstige Gestaltung ist nicht unwichtig. So sollten sich Links deutlich genug vom restlichen Text abheben und gut erkennbar sein. Eine stringente Formatierung aus einem Guss gibt ein schönes Gesamtbild. Ständig Farben, Formen und Größen der Schrift zu ändern wirkt hingegen nicht gut. Zwischenüberschriften und Absätze erhöhen die Lesbarkeit noch weiter, vor allem bei längeren Texten. Blocksatz ist zwar nicht unbedingt immer am besten zu lesen, ergibt aber meist ein schöneres Bild.</p>
<h4>6. Eyecandy</h4>
<p>Kein Muss, aber die ganz hohe Kunst des Blog-Feng-Shui ist das Einbauen von Eyecandies im Text, also Freuden für die Augen, die eine reine Textwand auflockern. Dazu eignen sich vor allem Bilder sehr gut, die einem Text das gewisse Etwas verleihen können. Man kann sie auch als eine Art Header für Beiträge verwenden. Allerdings aufgepasst: Unpassende Bilder können einen gegenteiligen Effekt erzielen. Dann lieber auf ein Bild verzichten. Videos können ebenfalls eine Auflockerung sein, allerdings sind sie nicht ganz so vielseitig einsetzbar wie Bilder.</p>
<h4>7. Ladezeit</h4>
<p>Insgesamt sollte man sein Blog so aufbauen, dass es nicht zu viel Ladezeit beansprucht. Ein schneller Seitenaufbau ist ein richtiger Service, den man wirklich schätzen lernt, wenn man eine langsame Internetverbindung hat. Das heißt: Unnötige Plugins raus, nicht zu viel Content auf einer Seite und Bilder in einem webseitentauglichen Format anbieten. Nicht zu viel Content von externen Seiten laden (etwa Buttons von Blogverzeichnissen oder bestimmte Widgets) und den Code optimieren, sofern dafür ausreichend Kenntnisse vorhanden sind.</p>
<h4>Eure Gedanken über Ordnung und Aussehen eines Blogs</h4>
<p>Was denkt ihr über Feng Shui für Blogs? Habe ich das wichtigste aufgelistet oder fehlen noch entscheidende Dinge, die ihr auf jeden Fall ergänzen würdet? Würdet ihr mir in manchen Dingen widersprechen, etwa eure Sidebar ganz anders aufbauen oder habt einen Blog mit dunklem Hintergrund und heller Schrift und wollt das verteidigen? Nur zu, ich bin gerne bereit mit euch zu diskutieren. <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Sicher durch das Sommerloch V – Zusammfassung und Fazit</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher durch das Sommerloch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Serie geht einmal zuende, so auch meine kleine Sammlung an Tipps, wie man als Blogger dem Sommerloch entfliehen kann. Ich habe versucht zu zeigen, mit welchen Techniken man gut eigene Artikelideen entwickeln kann, Inspirationsquellen aufgelistet, die Wirksamkeit von Veränderungen für neuen Schwung herauszustellen versucht und 30 verhältnismäßig konkrete Blogideen zusammengestellt. Zeit, das geschriebene noch einmal Revue passieren zu lassen. Zunächst aber die Artikelübersicht: 1. Artikelideen selbst entwickeln 2. Inspiration holen 3. Schwung durch Veränderung 4. 30 Blogideen 5. Zusammenfassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Serie geht einmal zuende, so auch meine kleine Sammlung an Tipps, wie man als Blogger dem Sommerloch entfliehen kann. Ich habe versucht zu zeigen, mit welchen Techniken man gut eigene Artikelideen entwickeln kann, Inspirationsquellen aufgelistet, die Wirksamkeit von Veränderungen für neuen Schwung herauszustellen versucht und 30 verhältnismäßig konkrete Blogideen zusammengestellt. Zeit, das geschriebene noch einmal Revue passieren zu lassen. Zunächst aber die Artikelübersicht:</p>
<p>1. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/12/sicher-durch-das-sommerloch-i-artikelideen-selbst-entwickeln/">Artikelideen selbst entwickeln</a><br />
2. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/15/sicher-durch-das-sommerloch-ii-%E2%80%93-inspiration-holen/">Inspiration holen</a><br />
3. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/18/sicher-durch-das-sommerloch-iii-%E2%80%93-schwung-durch-veranderung/">Schwung durch Veränderung</a><br />
4. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/22/sicher-durch-das-sommerloch-iv-%e2%80%93-30-blogideen/">30 Blogideen</a><br />
5. <strong>Zusammenfassung und Fazit</strong> (zu lesen in diesem Beitrag)<br />
6. <a href="http://www.gedankendeponie.net/2010/07/16/sicher-durch-das-sommerloch-vi-anhang-mit-30-weiteren-artikelideen/">Anhang mit 30 weiteren Artikelideen</a></p>
<h2>Teil 5: Zusammfassung und Fazit</h2>
<p>Selbst wenn man keine Idee zum Bloggen hat, muss man nicht untätig herumsitzen, im Gegenteil. Es gibt einige Möglichkeiten, aktiv zu neuen Beitragsideen zu kommen, ob nun selbst entwickelt &#8211; etwa aus eigenen alten Beiträgen &#8211; oder inspiriert durch andere. Wenn man dazu keine Lust hat, ist das überhaupt kein Beinbruch, kleine Veränderungen, zum Beispiel optischer Natur, sind ein gutes Mittel, nicht nur um dadurch neue Lust am Bloggen zu entfachen, sondern auch um gezielt einige Dinge zu optimieren und zu perfektionieren. Das ist allemal besser, als auf den Monitor zu starren und zu warten, dass sich der Text von selbst schreibt.</p>
<p>Das Sommerloch (oder mit anderen Begriffen: Inspirationslosigkeit und Lustlosigkeit) kann jeden treffen. Wichtig ist es, sich klar zu machen, dass das auch wieder vorbei geht und man diesen Zustand am besten dadurch bekämpft, dass man in irgendeiner Form aktiv wird. Noch viel wichtiger aber ist die Erkenntnis, dass es auch nicht schlimm ist, wenn man mal nicht bloggt und sich stattdessen mit anderen Dingen beschäftigt. Dann kommt der Rest mit der Zeit von ganz allein zurück. Auf Krampf zu schreiben bringt auf Dauer nämlich niemandem etwas.</p>
<p>Den Rest zu sagen überlasse ich nun euch: Was ist euer persönliches Fazit zu meiner Serie? Konntet ihr etwas daraus mitnehmen oder war euch der Großteil sowieso schon bekannt. Was habt ihr vermisst? Ich freue mich über euer Feedback jeglicher Art, egal ob positiver oder negativer Natur. <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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