Tag Archiv für Blogwelt

Bloggen ist langweilig!

Na, großer Aufschrei wegen der Überschrift?

Viele Blogger reagieren ja ungemein gereizt, wenn man ihr Hobby auch nur in irgendeiner Weise ein bisschen runtermacht. Meistens geschieht das durch irgendwelche Journalisten oder andere Wichtigtuer, die die Relevanz von Blogs möglichst kleinreden wollen, um ihre eigenen Interessen zu schützen.

Nun, ich bin einer von euch und ich bin ja nun schon fast 6 Jahre dabei. Und ich behaupte trotzdem (ich wiederhole es gern noch mal): Bloggen ist langweilig!

Im Prinzip schreiben wir doch alle die ganze Zeit über nur noch dieselbe Scheiße. Vielleicht in anderen Worten und mit anderer Duftnote, aber grundsätzlich wird alles immer und immer wieder durchgekaut. In geschätzt 95% aller Blogs, die ich kenne, herrscht ein stinklangweiliger Alltagstrott, da werden Artikelserien bis zum Erbrechen zelebriert und Artikel lieblos hingerotzt. Alles wirkt so uninspiriert. Und uninspirierend.

Ich frage euch: Was ist mit uns passiert? Weiterlesen

Die Shitmaster Kackblogs 2012 – jetzt abstimmen und gewinnen!

Es ist wieder soweit! Das jährliche Eierschaukeln und Stiefellecken der Blogosphäre wird auch in diesem Jahr wieder groß zelebriert und darum möchte ich euch hiermit auffordern, auch kräftig mitzumachen. Es gibt sogar etwas zu gewinnen!

In folgenden Kategorien könnt ihr nachfolgend Blogs in den Kommentaren nominieren und zum Sieg führen (es müssen nicht alle Kategorien abgedeckt werden):

  • Kackblogs 2012Grauenvolle Rechtschreibung und Grammatik
  • Linkhure
  • Nerviger Fanboy
  • Potthässlich (Fotos, Design, Autor)
  • Pseudointellektuell
  • Copycat
  • Gewollt, aber nicht gekonnt

Neben Schmach und Schande winken auch noch ein paar Preise, sowohl für die nominierten Blogs als auch für diejenigen, die nominieren. Das Nominieren des eigenen Blogs ist verboten, auf der eigenen Seite für euch Werbung zu machen natürlich ausdrücklich erlaubt, schließlich will ich doch Backlinks! Weiterlesen

Blogview: Mauzepow

Uli

Ich muss ein bisschen mehr aufpassen, dass ich meine Blogview-Serie nicht vernachlässige, allerdings erfordert sie auch immer ein gewisses Maß an Vorbereitung und Organisation. Dennoch habe ich es mal wieder geschafft, eine interessante Interviewpartnerin zu gewinnen. Es handelt sich um Uli, die Autorin von Uli’s Welt. Viel Spaß beim Lesen!

Konna: “Hallo Uli. Erst einmal vielen Dank, dass Du Dich für das Interview bereit erklärt hast. Ich erwische Dich gerade nach einem anstrengenden Unitag, stimmt’s?”

Uli: “Naja, so anstrengend war es ja nun doch nicht. Mein Zug fiel aus und ich kam so nicht rechtzeitig zur Prüfung. Bin dann erst zum Mittag zu einer anderen Prüfung gefahren!”

Konna: “Oh, die Bahn mal wieder… das ist aber ganz schön ärgerlich, die sollten Dir ne Bahncard als Entschädigung schenken! Aber umso erfreulicher, dass Du trotzdem bereit bist, ein paar Fragen zu Dir und Deinem Blog zu beantworten.”

Uli: “Ich hab doch schon ne BC. ^^ Aber klar gerne, freu mich schon und bin ganz gespannt, was du so über mich wissen möchtest.”

Konna: “Gut, dann legen wir doch direkt los: Dein Blog besteht seit April 2010, also ein gutes Jahr. Wenn Du einmal zurückschaust, wie fällt Dein Fazit für das erste Jahr aus?”

Uli: “Es hat sich einiges getan. Ich habe Themes getauscht – das jetzige ist auch noch Rumgespiele, ich denke, meine Artikel haben an Qualität gewonnen, ich blogge regelmäßiger und dementsprechend gibt es auch mehr Besucher. Was ganz wichtig bei der Entwicklung von Uli´s Welt ist, dass mein Blog im März “selbstständig” geworden ist. Mein Blog war vorher eine Unterseite bei Maik von Buntepixel – damals aber noch auf seinem alten Blog.”

Konna: “‘Mauzepow’, der Name Deiner Domain, klingt für mich ja irgendwie – so absurd das auch klingen mag – nach einem kräftigen Schlag einer Superheldenkatze. Was versteckt sich tatsächlich hinter diesem Namen und wie bist Du darauf gekommen?”

Uli: “Hahahahaha. Das höre ich nicht zum ersten Mal. Dabei steckt da gar kein richtiger Sinn drin. ‘MauzePow’ entstand an einem lustigen Nachmittag mit ner Freundin, seitdem nannten wir uns gegenseitig MauzePow. Als ich mich bei Twitter anmelden wollte, suchte ich einen geeigneten Benutzernamen, denn Puschi86, wie ich sonst überall hieß, war schon vergeben. Ich wollte was Einzigartiges, ohne Zahl oder ähnliches dran und da fiel mir wieder ‘MauzePow’ ein. Diese Eigenkreation hatte garantiert niemand. Das hat sich gefestigt und so benannte ich dann auch meinen Blog. Manchmal werde ich online auch mit ‘Hey Mauze’ begrüßt!” ^^

Konna: “Finde ich sehr sympathisch! :)  Der Untertitel Deines Blogs lautet ‘Querbeet wäre untertrieben’, was sich sicherlich auch auf die thematische Vielfalt bezieht. Warum hast Du Dich dazu entschieden, Dich thematisch nicht festzulegen?

Uli: ”Zum einen wusste ich am Anfang auch nicht so recht, worüber ich bloggen wollte. Es sollte schon um mich und mein Leben gehen, aber ich wollte mich nicht so sehr einschränken. Und zum anderen hat jedes Leben so viele Facetten, dass es nun mal querbeet geht!” :)

Konna: “Würdest Du denn selbst Dein Blog lesen, wenn es von jemand anderem geschrieben würde?

Uli: “Ohhhh… darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Hmmm… ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Ich kann dir aber sagen, dass ich einige private Blogs in meinem Reader habe, bei denen es ebenso querbeet geht.”

Auf der nächsten Seite: Uli über das Abnehmen und die Ziele, die sie mit ihrem Blog verfolgt.

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Die Blogroll – ein überholtes Konzept?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich mir auch immer Gedanken über das Bloggen an sich mache und mir überlege, wie man bestimmte Aspekte am besten lösen kann. In letzter Zeit habe ich mir immer häufiger Gedanken über die Blogroll gemacht und zwar zuallererst über meine eigene. Denn eigentlich müsste die dringend mal überarbeitet werden, weil sie nicht mehr sonderlich aktuell ist, andererseits fehlt mir wirklich der ausschlaggebende Grund, das zu tun.

Die Funktion

Der eigentliche Sinn und Nutzen der Blogroll ist ja im Grunde eine Empfehlung derjenigen Blogs, die man selbst gerne liest. Manche Leute mögen sie auch als Lesezeichen missbrauchen, aber das kommt wohl eher selten vor, denn normalerweise werden ja Blogs über Feedreader verfolgt.

Die Probleme

Eine Blogroll bringt eine Reihe von Fragen mit sich, die eine Menge Abwägung erfordern. Wer kommt hinein (Qualität)? Wie viele Blogs kommen hinein (Quantität)? Wie präsentiere ich meine Blogroll (Information/Design)? Eine wirkliche Patentlösung gibt es nicht, jede hat Vor- und Nachteile.

Man will niemanden vor den Kopf stoßen, darunter leidet oft die Qualität, weil viele das persönlich nehmen. Zeige ich zu viele an, leidet die Übersicht extrem. Eine zufällige Auswahl ist ebenfalls unbefriedigend, da nicht zielgerichtet. Eine Liste nach Aktualität bevorzugt Blogs, die viel Content liefern und benachteiligt welche, die vielleicht seltene, aber besonders gute Artikel haben.

Fehlende Lösungen

Zur Zeit habe ich mir ein Limit an Blogs gesetzt, die ich verlinken möchte, um die Übersicht zu wahren, dafür habe ich diejenigen, die ich in meiner Liste habe, mit einer persönlichen Beschreibung und drei Schlagworten versehen, um für den Leser eine schnelle Orientierung möglich zu machen. Das ist allerdings recht aufwändig, vor allem, wenn man im Prinzip regelmäßig etwas an der Blogroll ändern müsste, weil Blogs inaktiv sind, sich der Content zum schlechteren verändert hat und so weiter. Doch so lange ich auch überlege, mir fällt keine wirkliche Lösung für die oben beschriebenen Probleme ein.

Nutzung und Nutzen

Über die Funktion von Blogrolls habe ich schon gesprochen, aber wie wird die Blogroll benutzt? Von mir selbst kann ich behaupten, in anderen Blogs schon hin und wieder auf die Blogroll zu schauen. Das mache ich vor allem, wenn ich zum Beispiel nach Zitaten aus der Blogosphäre suche. Ich freue mich auch immer, wenn ich sehe, dass ich in einer Blogroll auftauche. Ansonsten hält sich das aber eher in Grenzen.

Ansonsten bleibt natürlich, dass jeder Link auf das eigene Blog erst einmal gut ist, für vereinzelte Klicks, aber auch für Suchmaschinen. An die Wertigkeit von Verlinkungen auf Beiträge kommen die Blogrolls aber nicht.

Ein überholtes Konzept?

Früher war ich ein großer Verfechter der Blogroll. Ja ich habe sie sogar per definitionem als eines der besonderen Merkmale von Blogs ausgemacht, weil sie zur Vernetzung beiträgt, auch wenn viele Leser da anderer Meinung waren.

Kann man aber vielleicht sagen, dass das Konzept Blogroll inzwischen überholt ist? Ich lese öfter mal, dass Blogrolls aktualisiert werden müssten, sich aber viele nicht wirklich da heranwagen (ich vermute mal, weil die meisten die gleichen Probleme dabei haben wie ich). Entdeckt man neue Blogs nicht viel eher über die Links in den Beiträgen und in interessanten Kommentaren als über eine statische Seite oder einen Bereich der Sidebar? Welche Rolle spielen die Facebook-Fanpages? Um sich als Leser zu zeigen, reicht es ja auch schon, ein Fan eines Blogs zu werden.

Können wir die Blogroll also in den Ruhestand verabschieden, um auch mehr darauf zu setzen, dass wieder mehr kommentiert wird und man seinen Link über Kommentare ins Gespräch bringt?  Kein Überlegen mehr, welche Blogs in die Blogroll kommen, ohne jemanden eventuell zu verprellen? Oder brauchen wir die Blogroll noch?

Ich bin auf eure Meinungen gespannt und die wären mir in dieser Frage sehr wichtig! Sagt doch mal, was ihr dazu denkt.

GSC 2011: Ergebnis und Fazit


Der von mir im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Gedankendeponie Song Contest, der in diesem Jahr von der Siegerin Julia durchgeführt wurde, hat heute sein Ende gefunden. Das von mir ins Rennen geschickte Dänemark hat mit Trentemøller einen respektablen 9. Platz errungen. Somit habe ich mein persönliches Ziel erreicht und bin in den Top 10 gelandet, was mich sehr freut. Gewonnen hat Polen, das von kamil vertreten wurde. Eine Gesamtübersicht findet ihr bei Julia. Wer in die Songs reinhören möchte, findet eine Youtube-Playliste mit 25 von 28 Songs, die adastra zusammengestellt hat.

Während es beim Eurovision Song Contest in diesem Jahr ein eher durchwachsenes Teilnehmerfeld gab, zeichnete sich der GSC durch ein deutlich höheres musikalisches Niveau aus. Ich gratuliere kamil herzlich zum Sieg, der er sich wirklich verdient hat. Seinen Song habe ich als zweitstärksten gesehen, die von mir favorisierten Finnen schafften es auf Platz 2.

Ein großes Lob gebührt Julia, die sich als hervorragende Ausrichterin des Contests erwiesen hat und die Organisation gut im Griff hatte, sodass ich viel Spaß am diesjährigen Wettbewerb hatte und mich schon auf nächstes Jahr freue, in dem der Contest mit Sicherheit weitergehen wird. Zum Abschluss hier noch einmal der Siegertitel:

Gedankendeponie Song Contest: Alle Beiträge + Zuschauerabstimmung


Der Gedankendeponie Song Contest 2011, kurz GSC 2011, wird ja in diesem Jahr von Julia ausgerichtet. Das macht sie sehr hervorragend, ich als Initiator musste kein einziges mal irgendwie eingreifen oder helfen. Dafür an dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön und ein großes Kompliment an Julia!

Nachdem die Vorstellungsphase der Länder inzwischen vorüber ist und die Abstimmungsphase begonnen hat, möchte ich euch noch dringend auf eine große Neuerung in diesem Jahr hinweisen. Denn erstmals in der noch jungen Geschichte des GSC haben auch alle, die nicht aktiv am Geschehen teilnehmen, die Möglichkeit, das Ergebnis zu beeinflussen und daher gibt es eine Umfrage, in der ihr euren Favoriten eure Stimme geben könnt.

Darum: Sofern ihr es noch nicht getan habt, klickt euch doch mal durch die zahlreichen hörenswerten Beiträge und stimmt ab. Und ich möchte euch ausdrücklich dazu auffordern, für eure Favoriten zu stimmen und nicht etwa für meinen Beitrag aus Dänemark (jedenfalls, wenn er euch nicht so gut gefällt). Denn obwohl ich natürlich gern gewinnen würde, ist das ja nicht der Sinn des Contests. Ihr könnt euch anhand der folgenden Liste schnell orientieren und die Umfrage habe ich auch einfach mal direkt hier eingebunden. Zeit habt ihr bis zum 13. Mai 23:59 Uhr.

Anmerkung: Startnummer 26 hat keinen Beitrag eingereicht

1. Estland 8. Slowakei 15. Belgien 22. Serbien
2. Portugal 9. Dänemark 16. Ukraine 23. Griechenland
3. Österreich 10. San Marino 17. Schweiz 24. Italien
4. Spanien 11. Ungarn 18. Niederlande 25. Georgien
5. Finnland 12. Rumänien 19. Schweden 27. United Kingdom
6. Polen 13. Irland 20. Frankreich 28. Israel
7. Türkei 14. Malta 21. Island 29. Norwegen


Blogview: heunihome

Blogview: heunihome
Nach vielen positiven Rückmeldungen zum letzten Blogview mit Hannah von aHeadwork kommt nun auch schon das nächste Interview! Ich habe versucht, mir eure Kritik zu Herzen zu nehmen und hoffe, dass euch das folgende Blogview gefällt. Als Gast habe ich mir einen guten Bloggerkollegen eingeladen, den ich nun schon eine ganze Weile kenne und lese: Heuni von heunihome. Viel Spaß!

Konna: “Hallo Heuni. Danke, dass Du Dich bereit erklärt hast, mir heute Rede und Antwort zu stehen!”

Heuni: “Hallo Konna, sehr gerne. Habe mich über Deine Anfrage richtig gefreut.”

Konna: “Im März hat Dein Blog heunihome schon sein 6-jähriges Jubiläum gefeiert. Das ist eine sehr beachtliche Zeit. Wie hat sich das Bloggen seitdem für Dich am meisten geändert?”

Heuni: “Also ganz am Anfang war heunihome nur eine Website, statisches HTML und CSS, auf der nur meine Gedichte zu lesen waren. Nach ca. vier Designänderungen hatte ich die Schnauze voll und habe sozusagen mein erstes CMS eingesetzt: WordPress. Dabei blieb es dann auch. Die Themen wurden vielfältiger und so kam ich zum bloggen. Leider blogge ich für meinen Geschmack zu wenig, was ich immer ändern möchte, aber nie richtig dazu komme. Zuviel zu tun eben.”

Konna: “Gedichte? Sind die immer noch irgendwo online einsehbar? WIe ist das eigentlich, sind dir nach einigem zeitlichen Abstand manche Gedichte auch peinlich?”

Heuni: “Ja, die Gedichte, bei mir Spots genannt. sind unter Spots/Poesie zu finden. Peinlich kann ich nicht sagen, nur manche von ihnen sond so undurchsichtig geschrieben, da sie meistens für eine bestimmte Person waren, dass man sie nicht immer kapiert. Andere hingegen sind für alle geschrieben. Sie sollen Hoffnung geben und Mut machen. “Neuer Himmel” z.B. ist mein Lieblingsgedicht.”

Konna: “Ein Thema, das bei Dir ebenfalls eine wichtige, wenn nicht gar die zentrale Rolle einnimmt, ist Musik. Machst Du auch selbst Musik? In einem Deiner neueren Beiträge hast Du erwähnt, dass Du an einem Songtext schreibst. Für wen schreibst Du und kann man einen Deiner Texte irgendwo hören?”

Heuni: ”Ich spiele seit gut einem Jahr Schlagzeug. Das wollte ich schon seit etlichen Jahren lernen, mir hat immer nur das Geld gefehlt. Nun lerne ich und bin happy, da ich gerne irgendwann einmal in einer Band spielen möchte. Die Songtexte kann man noch nicht hören, da sie noch nicht fertig sind und natürlich erst aufgenommen werden müssen. Mit zwei Kumpels habe ich neulich eine kleine Band gegründet, mehr als das haben wir aber noch nicht geschafft.”

Konna: “Hat die Band denn schon einen Namen? Wir wollen ja auch wissen, wenn wir Dich hören!”

Heuni: “Nein, leider hat sie noch keinen Namen. Wir haben bisher nur zwei Gitarristen, wovon einer auch Bass spielen kann und eben mich als Drummer. Aber es wird wohl in die Richtung Rock inkl. mittelalterlichem EInfluss gehen (Saltatio Mortis, In Extremo). Mal sehen, wie sich das entwickelt. Wie gesagt, weiter als zur Gründung ist es noch nicht gekommen.”

Konna: “Wir sind auf jeden Fall gespannt! Aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass Du auch sehr gern ein Magzin-Blog zum Thema Musik mit mehreren Autoren starten würdest. Möchtest Du Deine Idee vielleicht einmal näher vorstellen, vielleicht liest es ja jemand und bekommt Interesse!”

Heuni: “Also die Grundidee war, dass man ca. fünf Autoren aus den unterschiedlichsten Musikbereichen des Rock, sprich Mittelalter, Gothic, Punk, Metal, Mainstream Rock usw zusammen nimmt und ein Magazin startet, was sich genau mit diesen Genres befasst. Neben Platten-Reviews soll es aber auch Szeneberichte geben. Das kann man munter weiterspinnen, Festival-Berichte, Underground usw. Fand ich super. Leider sind damals meine Wunschautoren wegen Zeitmangel abgesprungen. So ist das leben. Evtl. bekomme ich die vier noch dazu, mitzumachen. Ich erscheine einfach in ihren Träumen.”

Auf der nächsten Seite: Heuni zu der Rolle von Blogs für Musiker und Bands…

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