
Nach vielen positiven Rückmeldungen zum letzten Blogview mit Hannah von aHeadwork kommt nun auch schon das nächste Interview! Ich habe versucht, mir eure Kritik zu Herzen zu nehmen und hoffe, dass euch das folgende Blogview gefällt. Als Gast habe ich mir einen guten Bloggerkollegen eingeladen, den ich nun schon eine ganze Weile kenne und lese: Heuni von heunihome. Viel Spaß!
Konna: “Hallo Heuni. Danke, dass Du Dich bereit erklärt hast, mir heute Rede und Antwort zu stehen!”
Heuni: “Hallo Konna, sehr gerne. Habe mich über Deine Anfrage richtig gefreut.”
Konna: “Im März hat Dein Blog heunihome schon sein 6-jähriges Jubiläum gefeiert. Das ist eine sehr beachtliche Zeit. Wie hat sich das Bloggen seitdem für Dich am meisten geändert?”
Heuni: “Also ganz am Anfang war heunihome nur eine Website, statisches HTML und CSS, auf der nur meine Gedichte zu lesen waren. Nach ca. vier Designänderungen hatte ich die Schnauze voll und habe sozusagen mein erstes CMS eingesetzt: WordPress. Dabei blieb es dann auch. Die Themen wurden vielfältiger und so kam ich zum bloggen. Leider blogge ich für meinen Geschmack zu wenig, was ich immer ändern möchte, aber nie richtig dazu komme. Zuviel zu tun eben.”
Konna: “Gedichte? Sind die immer noch irgendwo online einsehbar? WIe ist das eigentlich, sind dir nach einigem zeitlichen Abstand manche Gedichte auch peinlich?”
Heuni: “Ja, die Gedichte, bei mir Spots genannt. sind unter Spots/Poesie zu finden. Peinlich kann ich nicht sagen, nur manche von ihnen sond so undurchsichtig geschrieben, da sie meistens für eine bestimmte Person waren, dass man sie nicht immer kapiert. Andere hingegen sind für alle geschrieben. Sie sollen Hoffnung geben und Mut machen. “Neuer Himmel” z.B. ist mein Lieblingsgedicht.”
Konna: “Ein Thema, das bei Dir ebenfalls eine wichtige, wenn nicht gar die zentrale Rolle einnimmt, ist Musik. Machst Du auch selbst Musik? In einem Deiner neueren Beiträge hast Du erwähnt, dass Du an einem Songtext schreibst. Für wen schreibst Du und kann man einen Deiner Texte irgendwo hören?”
Heuni: ”Ich spiele seit gut einem Jahr Schlagzeug. Das wollte ich schon seit etlichen Jahren lernen, mir hat immer nur das Geld gefehlt. Nun lerne ich und bin happy, da ich gerne irgendwann einmal in einer Band spielen möchte. Die Songtexte kann man noch nicht hören, da sie noch nicht fertig sind und natürlich erst aufgenommen werden müssen. Mit zwei Kumpels habe ich neulich eine kleine Band gegründet, mehr als das haben wir aber noch nicht geschafft.”
Konna: “Hat die Band denn schon einen Namen? Wir wollen ja auch wissen, wenn wir Dich hören!”
Heuni: “Nein, leider hat sie noch keinen Namen. Wir haben bisher nur zwei Gitarristen, wovon einer auch Bass spielen kann und eben mich als Drummer. Aber es wird wohl in die Richtung Rock inkl. mittelalterlichem EInfluss gehen (Saltatio Mortis, In Extremo). Mal sehen, wie sich das entwickelt. Wie gesagt, weiter als zur Gründung ist es noch nicht gekommen.”
Konna: “Wir sind auf jeden Fall gespannt! Aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass Du auch sehr gern ein Magzin-Blog zum Thema Musik mit mehreren Autoren starten würdest. Möchtest Du Deine Idee vielleicht einmal näher vorstellen, vielleicht liest es ja jemand und bekommt Interesse!”
Heuni: “Also die Grundidee war, dass man ca. fünf Autoren aus den unterschiedlichsten Musikbereichen des Rock, sprich Mittelalter, Gothic, Punk, Metal, Mainstream Rock usw zusammen nimmt und ein Magazin startet, was sich genau mit diesen Genres befasst. Neben Platten-Reviews soll es aber auch Szeneberichte geben. Das kann man munter weiterspinnen, Festival-Berichte, Underground usw. Fand ich super. Leider sind damals meine Wunschautoren wegen Zeitmangel abgesprungen. So ist das leben. Evtl. bekomme ich die vier noch dazu, mitzumachen. Ich erscheine einfach in ihren Träumen.”
Auf der nächsten Seite: Heuni zu der Rolle von Blogs für Musiker und Bands…
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