Und schon wieder gibt es ein WordPress Update. Dieses mal werden jedoch einige neue Funktionen hinzugefügt und nicht nur Sicherheitslücken geschlossen. Unter anderem hat der Editor nun alle Funktionen, die er auch schon bei allen WordPress.com gehosteten hatte. Auch das umstrittene hauseigene Tagging-System wurde mit eingeführt.
Der am heftigsten diskutierte Punkt ist jedoch die Plugin-Überprüfung, die einem anzeigt, wenn es von den installierten Plugins Updates gibt. Denn hier werden diverse Informationen an WordPress.org übertragen, unter anderem die Blog-URL. Weshalb bei Datenschützern aus diesem Grunde die Alarmglocken läuten, lest ihr am besten in diesem Artikel nach, der das Problem sehr umfassend und genau erklärt. Dort werden übrigens auch gleich mehrere Lösungsvorschläge angeboten.
Da das Update nicht die Sicherheit betrifft, muss man selbst erwägen, ob man das Update durchführen will oder lieber noch etwas wartet, bis die einzelnen Probleme aus der Welt geschafft sind.


