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Projekt 52 – Die vier Elemente
In der 43. Woche vom Projekt 52 von Mondgras lautet das Thema “Die vier Elemente“, also Feuer, Wasser, Erde und Luft – ein schwieriges, aber durchaus interessantes Thema, über das ich mir lange den Kopf zerbrochen habe, wie ich es denn umsetzen möchte. Eine sehr schöne Idee hat zum Beispiel Lia gehabt, deren Beitrag zum Projekt ich äußerst gelungen finde. Mein Bild zum Thema ist ebenfalls viergeteilt, allerdings habe ich eine andere Herangehensweise gewählt, die ich euch natürlich nach dem Bild noch näher erläutern werde.
Thema 43: Die vier Elemente
Ich habe die vier Elemente nicht in ihrer “natürlichen Form” abgebildet, sondern sie unter dem Gedanken abgelichtet, wie der Mensch sich die Elemente Untertan gemacht hat bzw. wie er sie beeinflusst. Es geht los mit der Heizung, die das Feuer ersetzt, die Cola, die ohne Wasser nicht hergestellt werden könnte, die Kunstblumen, die ohne Erde wachsen können (eigentlich wollte ich Kunstdünger nehmen, aber wir hatten keinen) und schließlich der Ventilator, der die Luft zirkulieren lässt und künstlichen Wind herstellt. Nun ließe sich hervorragend darüber diskutieren, ob das alles so richtig ist, dass der Mensch in die Natur eingreift oder nicht, aber diese Diskussion will ich hier an dieser Stelle nicht anstoßen.
Bearbeitungen habe ich keine vorgenommen, außer eben die Bilder zusammenzustecken.
Projekt 52 – Indian Summer
Ups, wie kann das denn passieren: Ich habe meinen Beitrag zur 42. Woche beim Projekt 52 von Mondgras nicht rechtzeitig eingereicht. Nun, ich gestehe, dass ich das völlig absichtlich getan habe, denn am heutigen Montag lag eine extrem wichtige Klausur vor mir und ich habe das ganze Wochenende zumLernen genutzt, da musste das Projekt einfach mal hinten anstehen. Dennoch kommt hier mit leichter Verspätung mein Beitrag zum Thema 42: Indian Summer.
Thema 42: Indian Summer
Mit Indian Summer bezeichnet man in etwa die spätsommerliche bzw. frühherbstliche Zeit, in der es noch einmal richtig warm wird. Da das Wetter zur Zeit nicht wirklich mitspielt, musste ich ein wenig tricksen und einen guten Moment abwarten. Zu sehen ist hier ein Gang zu einer Wiese, die noch zu unserem Grundstück gehört, aber doch eher verwildert, da das Mähen dort im Sommer eine sehr müßige Arbeit wäre.
Diesmal habe ich auch mal wieder ein paar Nachbearbeitungen vorgenommen. Um ein bisschen mehr Wärme in das Bild zu bringen, habe ich mit hellbrauner Farbe und Überblendungseffekt gearbeitet. Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis – und das, obwohl mir das Thema nicht ganz so sehr zusagte.
Projekt 52 – Was macht mich glücklich?
“Was macht mich glücklich?” Dieser Frage bin ich vor nicht allzu langer Zeit schon in einem Stöckchen auf den Grund gegangen und jetzt ist es das Thema der 41. Woche beim Projekt 52. Dieses Stöckchen habe ich mir noch einmal angesehen, um es ans Inspiration für meinen Wochenbeitrag zu nehmen, allerdings bin ich schließlich doch auf ein anderes Motiv gekommen, weil es einfach wunderbar passt. Seht selbst:
Thema 41: Was macht mich glücklich?
Das ist unsere Katze Luna. Ich hatte schon ein paar Mal von ihr berichtet und sie ist wirklich ein Tier, dass sehr viel Glück und Freude bereitet. Ihr selbst geht es, denke ich, auch ganz gut bei uns, auf dem Bild sieht es ja ein bisschen s aus als ob sie grinsen würde. Sie ist ein wirklich lustiges Tier, das gerne spielt, schmust und sogar Männchen macht. Sie steht hier stellvertretend für eine große Anzahl von Tieren, denen irgendwie die Gabe gegeben ist, Glück zu spenden. Darin sind sie oft besser als Menschen, egal ob gut befreundet oder nicht.
Keine Bearbeitungen meinerseits am Foto. War mit dem Schnappschuss so zufrieden.
Projekt 52 – Wenn ich aus dem Fenster sehe…
Jetzt sind wir schon im Oktober, das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch das Projekt 52 befindet sich schon in der 40. Woche. Das Thema lautet dieses Mal “Wenn ich aus dem Fenster sehe…”. Eigentlich eine einfache Aufgabe, die ich diesmal ohne große Interpretation einfach wörtlich genommen habe. Das Ergebnis ist zwar reichlich unspektakulär, aber immerhin wisst ihr jetzt, wie der Ausblick aus meinem Zimmer so ist. Hier das Ergebnis meines Bildes an diesem regnerischen Tag:
Thema 40: Wenn ich aus dem Fenster sehe…
Wenn ich aus dem Fenster sehe, dann kann ich die Hauptstraße sehen, solange ich an den Bäumchen und Büschchen vorbeischaue. Bei Langeweile kann man dann Autos zählen oder einfach nur ins grün glotzen. Ab und zu läuft in der schon ziemlich alten Tanne ein Eichhörnchen herum und springt durch die Gegend. Weiter unten, nicht mehr im Bild zu sehen, ist ein Abschnitt unseres Gartens. Mehr fällt mir irgendwie auch nicht zu dem Bild ein – war diese Woche eben ein eher simples Thema.
Da ich meinen Blick auch nicht nachbearbeiten kann, hab ich das Foto auch so gelassen, wie es ist.
Projekt 52 – Liebe
Die ganze Zeit habe ich mich davor gefürchtet, jetzt ist es passiert. Das 39. Thema vom Projekt 52 lautet “Liebe”. Ich glaube, dass das für mich das bisher schwierigste Thema ist – zumindest ist mir bis eben überhaupt nichts eingefallen, was auch nur im Ansatz irgendwie passend ist. Liebe ist dafür ein irgendwie zu absolut gebrauchter Begriff, der jedoch gleichzeitig sehr viel Interpretationsspielraum lässt. Auch jetzt bin ich mit meinem Bild zum Beitrag nicht wirklich zufrieden, aber ich möchte wie bisher eigentlich pünktlich bleiben und es nicht noch weiter vor mir heruschieben. Seht selbst, was ich mir überlegt habe:
Thema 39: Liebe
Hier seht ihr eine Auswahl meiner Bücher, die in irgendeiner Weise mit Latein und römischer Geschichte zu tun haben. Meine Liebe zu Latein und antiker Geschichte ist relativ schnell, als ich in der 7. Klasse endlich Lateinunterricht in der Schule hatte. Ein Grund, dass es mir so ausnahmslos gut gefallen hat, war sicherlich auch, dass ich durchweg gute Lehrer hatte, die mir die Begeisterung für das Fach gut vermittelt haben. Diese Begeisterung hat mich auch letztlich zu meinem Studium gebracht, das ich immer noch sehr gerne verfolge und hoffentlich auch bis zum Ende durchziehen kann. Auch wenn mich manche für bekloppt halten, dass ich Latein und römische Geschichte so sehr mag, ich bin “Latinist und stolz drauf” – weswegen ich auch ein T-Shirt mit dieser Aufschrift habe.
Projekt 52 – Gedichtinterpretation
In der 38. Woche vom Projekt 52 von Sari haben wir ein in meinen Augen sehr sehr spannendes Thema bekommen: Gedichtinterpretation. Es gab die Möglichkeit, ein Gedicht zu nehmen und selbiges mit einem Bild zu interpretieren oder ein Bild zu machen und selbst ein Gedicht zu schreiben. Als Hobbydichter habe ich mich natürlich für letztere Möglichkeit entschieden und mir schon die ganze Woche über Gedanken gemacht. Zu Umsetzung bin ich leider erst jetzt wieder gekommen, weil die Woche doch ziemlich turbulent war, aber so konnte die Idee noch etwas reifen. Das Ergebnis lest ihr in den folgenden Zeilen. Diesmal als Erklärung ausnahmsweise nur das Gedicht.
Thema 38: Gedichtinterpretation
Wenn ich einmal gehe,
dann mit einem Lächeln im Gesicht.
Weint nicht, wenn es soweit ist,
denn die Tränen verwässern nur die Sicht.
Schaut auf mich in die Dunkelheit,
dann seid ihr für mich das Licht.
Projekt 52 – Spaziergang bei Nacht
In den letzten Wochen machte mir das Projekt 52 von Sari wirklich Probleme. Die Themen sind zwar allesamt interessant, aber auch sehr anspruchsvoll und schwieig umzusetzen. Für die 37. Woche wurde als Thema “Spaziergang bei Nacht” ausgegeben, was nun wirklich schon sehr speziell ist. Aber auch hierfür habe ich mir etwas einfallen lassen, wenngleich ich mit dem Ergebnis nicht 100%ig zufrieden bin, was aber zum Teil auch an der mir zur Verfügung stehenden Technik liegt. Aber seht selbst und fällt euer eigenes Urteil:
Thema 37: Spaziergang bei Nacht
Dies ist der nächtliche Blick aus meinem Fenster. Viel kann man nicht erkennen, aber zwischen den Bäumen sieht man eine einsame Straßenlaterne aufleuchten, die jedoch später in der Nacht wieder ausgeschaltet wird. Mit Spaziergängen hat das insofern etwas zu tun, als dass ich fast täglich unter dieser Laterne entlanglaufe, wenn ich zusammen mit meinem Vater spazieren gehe. Da ist nur der kleinste Teil der Strecke beleuchtet und an der Hauptstraße entlang, der Rest kann im Dunkeln ziemlich gruselig sein, vor allem am Wald entlang, den ich schon in meinem Projektsbeitrag zum Thema “Geheime Orte” abgelichtet habe. Aber zurück zum Thema: Eigentlich schaue ich ganz gerne mal bei mir aus dem Fenster, ab und zu sieht man auf der Tanne nämlich auch ein süßes Eichhörnchen herumhüpfen.
Ein paar kleinere Nachbearbeitungen habe ich in der Richtung gemacht, dass ich ein paar Spiegelungen von meinem Fenster abgedunkelt habe. Reste sieht man zwar immer noch, aber es fällt nicht so sehr auf.








