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	<title>Gedankendeponie &#187; Gedankenmüll</title>
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	<description>Wo Gedankenabfall noch recycelt wird</description>
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		<title>Helfen ist einfach und macht glücklich!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 21:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen und Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich würde mich selbst  als Glückskind bezeichnen. Mir hat es im Leben nie an etwas gefehlt, ich musste keine Not leiden und auf nichts wirklich verzichten. Ich habe eine Familie, die mich liebt und die immer für mich da ist, ich habe einige sehr gute Freunde, bei denen ich mich immer melden kann, wenn ich Schwierigkeiten habe. Mir wurde und wird die Möglichkeit gegeben, meine Ziele und Träume zu erreichen. Kurzum: Viele wären sicher froh, wenn sie es so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mich selbst  als Glückskind bezeichnen. Mir hat es im Leben nie an etwas gefehlt, ich musste keine Not leiden und auf nichts wirklich verzichten. Ich habe eine Familie, die mich liebt und die immer für mich da ist, ich habe einige sehr gute Freunde, bei denen ich mich immer melden kann, wenn ich Schwierigkeiten habe. Mir wurde und wird die Möglichkeit gegeben, meine Ziele und Träume zu erreichen. Kurzum: Viele wären sicher froh, wenn sie es so gut hätten wie ich, der wohl insgesamt eher mit kleineren Problemen zu kämpfen hat.</p>
<p>Die Realität ist leider eine andere und sehr vielen Menschen geht es ziemlich schlecht. Und oftmals können sie gar nichts dafür. Manchmal sind es gute Freunde oder Bekannte, denen es schlecht geht, manchmal sind es Menschen, die man nicht kennt und die auf der anderen Seite der Welt wohnen, wie zur Zeit in Japan, wo die Menschen mit den Folgen schwerer Erdbeben, eines Tsunamis und einer radioaktiven Verseuchung noch nicht feststellbaren Ausmaßes zurecht kommen müssen. Aber nicht nur dort, auch in <label for="Neuseeland">Neuseeland, Haiti, Libyen und vielen weiteren Teilen dieser Erde ist Hilfe nötig.</label></p>
<p>Als jemand, dem es so gut geht, sehe ich mich in der Pflicht, wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten. Das tut nicht weh und hilft mehr als die ewigen Diskussionen, die ständig geführt werden.</p>
<p>Außerdem macht helfen glücklich. Etwas Gutes getan zu haben, macht zwar eigene Fehler nicht gut, es ist keine moderne Form des Ablassbriefes, aber das Gefühl, einem Menschen geholfen zu haben, ist trotzdem ein sehr gutes. Ich helfe gern, so versuche ich zum Beispiel auch mein Möglichstes, wenn Freunde mich brauchen. Aber auch Fremden kann man schnell und einfach helfen: Im Bus jemandem einen Platz anbieten, der ihn offensichtlich eher braucht, ist da nur ein Beispiel. In Fällen wie Japan hilft eine Spende.</p>
<p>Zu helfen ist ganz einfach, dazu müsst ihr nicht einmal aufstehen, sondern könnt es beispielsweise über die Webseite des <a href="http://drk.de/">Deutschen Roten Kreuzes</a> machen. Jedes Bisschen hilft. Und wenn ihr nicht wisst, woher ihr das Geld nehmen sollt, dann überlegt doch mal, ob es nicht etwas gibt, worauf ihr verzichten könntet. Wenn ihr Raucher seid, könntet ihr eine Schachtel Zigaretten sparen und somit auch gleichzeitig etwas für eure Gesundheit tun. Alkohol und Schokolade kann man auch sparen. Es gibt viele Möglichkeiten, man muss nur ein wenig kreativ sein. Falls es noch weitere Anreize zum Geben braucht: Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Und meist bekommt man auch ein Dankeschön der jeweiligen Organisation.</p>
<p>Meine eindringliche Bitte an euch: Bitte helft ebenfalls, wenn es euch irgendwie möglich ist. Denn gemeinsam können wir etwas bewegen und die Welt ein kleines bisschen besser machen!</p>
<blockquote><p>Die Straßen sind gefüllt &#8211; Männer, Frauen, Kinder &#8211; die du nicht kennst.<br />
Und obwohl du mitrennst, bist du doch allein.<br />
Nimm dir eine Hand &#8211; hinter dir, neben dir -<br />
führe sie zusammen, dass sie ihre Wärme spüren!<br />
Dein Blut fließt auch in meinen Venen,<br />
mein Herz schlägt so wie deins.<br />
Lasst uns doch zusammen legen, was von Anbeginn der Zeit<br />
zusammen zu gehören scheint.<br />
Lasst doch unser Licht vereinen, lasst die Wärme wieder spür&#8217;n.<br />
Lasst uns doch zusammen scheinen, lasst uns wieder glüh&#8217;n!</p>
<p>Wir sind allein über Millionen Sterne,<br />
wenn wir zusammen scheinen, können wir die Welt erhellen.<br />
Sind wir auch klein, sieht man uns doch von ferne,<br />
wenn wir zusammen scheinen durchs dunkle Tor der Welt.</p></blockquote>
<p><object width="640" height="420"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=6843977,t=1,mt=video" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="420" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=6843977,t=1,mt=video" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Blick in die Sanduhr</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2011/01/31/ein-blick-in-die-sanduhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 21:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick in die Ferne: Reisen, Strand, Erfahrung, Offenheit, Dankbarkeit, Liebe Ein Blick in die Nähe: Familie, Freunde, Hobbys, Geborgenheit, Heimat Ein Blick in die Zukunft: Hoffnung, Spannung, Erwartungen, Pläne Ein Blick in die Vergangenheit: Freude, Glück, Erinnerungen Ein Blick in den Spiegel: Stolz, Entschlossenheit Ein Blick in die Seele: Leben Ein Blick hinein Lichtblick Augenblick Ein Blick hinein Ein Blick in die Seele: Leere Ein Blick in den Spiegel: Verachtung, Zweifel Ein Blick in die Vergangenheit: Fehler, Schmerz, Trauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Ferne: Reisen, Strand, Erfahrung, Offenheit, Dankbarkeit, Liebe</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Nähe: Familie, Freunde, Hobbys, Geborgenheit, Heimat</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Zukunft: Hoffnung, Spannung, Erwartungen, Pläne</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Vergangenheit: Freude, Glück, Erinnerungen</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in den Spiegel: Stolz, Entschlossenheit</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Seele: Leben</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick hinein</p>
<p style="text-align: center;">Lichtblick</p>
<p style="text-align: center;">Augenblick</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick hinein</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Seele: Leere</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in den Spiegel: Verachtung, Zweifel</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Vergangenheit: Fehler, Schmerz, Trauer</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Zukunft: Ungewissheit, Angst, Versagen, Schicksal</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Nähe: Einsamkeit, Arbeit, Stress, Alltagstrott, Langeweile</p>
<p style="text-align: center;">Ein Blick in die Ferne: Weite, Fernweh, Kälte, Isolation, Fremde, Unerwünschtheit</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Schatz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe seines Lebens häuft man eine ganze Menge Kram an. Darunter befinden sich Dinge, die man nahezu täglich benutzt, aber auch viel unnützes Zeug, das man einfach nur aufbewahrt, weil es zum Entsorgen zu schade ist. Und dann gibt es da noch gewisse Gegenstände, die kaum einen materiellen, aber dafür einen umso höheren symbolischen Wert haben, weil sie einem persönlich sehr viel bedeuten. Diese Gegenstände nenne ich schlicht meinen &#8220;persönlichen Schatz&#8221;. Meinen persönlichen Schatz bewahre ich in der oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe seines Lebens häuft man eine ganze Menge Kram an. Darunter befinden sich Dinge, die man nahezu täglich benutzt, aber auch viel unnützes Zeug, das man einfach nur aufbewahrt, weil es zum Entsorgen zu schade ist. Und dann gibt es da noch gewisse Gegenstände, die kaum einen materiellen, aber dafür einen umso höheren symbolischen Wert haben, weil sie einem persönlich sehr viel bedeuten. Diese Gegenstände nenne ich schlicht meinen &#8220;persönlichen Schatz&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11828" title="Schatzkiste" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Holzkiste.jpg" alt="Schatzkiste" width="640" height="400" /></p>
<p>Meinen persönlichen Schatz bewahre ich in der oben abgebildeten Kiste auf. Was sich darin befindet? Ich verrate keine Details, die gehen nämlich außer mir niemanden etwas an, aber es verstecken sich zum Beispiel eine ganze Menge sehr persönlicher Briefe darin, Geschenke von Menschen, zu denen der Kontakt irgendwann einmal abgebrochen ist und noch einiges mehr aus den Teilen meiner Vergangenheit, mit denen ich abgeschlossen habe.</p>
<p>Und obwohl das alles schon so weit zurückliegt, dass ich mich damit im Alltag eigentlich gar nicht mehr beschäftige, hole ich meine Schatzkiste doch hin und wieder mal hervor und reise in meine eigene Vergangenheit, lese einige der Briefe, erinnere mich an gewisse Situationen, nehme die Geschenke in die Hand und erlebe einiges gedanklich noch einmal. Man soll zwar nicht in der Vergangenheit leben oder ihr gar hinterhertrauern, aber ich finde, es tut manchmal sehr gut, zurückzublicken und zu sehen, wo man eigentlich herkommt und was einen zu dem gemacht hat, was man ist.</p>
<p>Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr auch einen persönlichen Schatz zu Hause und schaut dort hin und wieder mal hinein? Oder gibt es bei euch nichts, woran ihr so sehr hängt, dass ihr es sorgsam  aufbewahrt? <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidungen</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2010/09/24/entscheidungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 19:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ganze Leben steckt voller Entscheidungen. Im Prinzip tun wir fast nichts anderes, als Entscheidung auf Entscheidung zu treffen. Manche davon sind relativ unbedeutend, andere hingegen haben nicht unerhebliche Folgen auf den weiteren Verlauf des eigenen Lebens (und manchmal auch auf das Leben anderer). Oft sieht man diese Folgen und Auswirkungen erst viel später und erkennt erst im Nachhinein, ob man damals richtig gehandelt hat. Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nicht sonderlich viele Entscheidungen getroffen, die einen allzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-11520" title="kompass" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/kompass.jpg" alt="kompass" width="640" height="400" /></p>
<p>Das ganze Leben steckt voller Entscheidungen. Im Prinzip tun wir fast nichts anderes, als Entscheidung auf Entscheidung zu treffen. Manche davon sind relativ unbedeutend, andere hingegen haben nicht unerhebliche Folgen auf den weiteren Verlauf des eigenen Lebens (und manchmal auch auf das Leben anderer). Oft sieht man diese Folgen und Auswirkungen erst viel später und erkennt erst im Nachhinein, ob man damals richtig gehandelt hat.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nicht sonderlich viele Entscheidungen getroffen, die einen allzu großen Einfluss auf mein Leben haben. Eine davon ist zweifellos meine Entscheidung, Lehrer werden zu wollen und dafür das Latein- und Geschichtsstudium zu beginnen. Jetzt, da ich im Rahmen des Studiums ein sechswöchtiges Praktikum am Gymnasium mache, und das erste mal richtige umfangreiche Unterrichtsversuche durchführen darf, erkenne ich erst wirklich, dass sich diese Entscheidung als goldrichtig herausgestellt hat. Zu unterrichten macht Spaß und das Gros der Rückmeldungen ist auch durchaus positiv. Eine tolle Bestätigung für meinen eingeschlagenen Weg.</p>
<p>Zur Zeit erlebe ich &#8211; nicht nur im Praktikum &#8211; eine wirklich sehr spannende und aufregende Zeit mit zahlreichen Veränderungen, neuen Wegen und Möglichkeiten und vielen Erkenntnissen und Erfahrungen. Die Prioritäten verschieben sich und vieles, was gestern noch wichtig war, erscheint mir heute eher nebensächlich. Auch diese Zeit steckt voller Entscheidungen. Aber ich weiß, was ich will und ich bin bereit, alles dafür zu tun, um das zu erreichen.</p>
<p>Ich war mir noch nie so sicher wie jetzt, dass ich das Richtige tue. Ein tolles Gefühl.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Autofahren ist Liebe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 19:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: gorditojaramillo Meinen Führerschein zu machen war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Zwar bin ich als Kind vom Lande quasi dazu gezwungen gewesen, um mal allein unterwegs sein zu können, allerdings ist das Autofahren so viel mehr als nur eine Möglichkeit, sich von einem Ort zum anderen zu bewegen. Autofahren ist Liebe. Im Auto zu sitzen, einem extra für das Auto zusammengestellten Mixtape zu lauschen und loszufahren ist unfassbar wohltuend. Ich kann dabei wunderbar nachdenken. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/sunsetdrive.jpg" rel="lightbox[11490]"><img class="alignnone size-full wp-image-11491" title="Sunset Drive" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/sunsetdrive.jpg" alt="Sunset Drive" width="640" height="400" /></a><br />
<small>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/gorditojaramillo/468400624/">gorditojaramillo</a></small></p>
<p>Meinen Führerschein zu machen war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Zwar bin ich als Kind vom Lande quasi dazu gezwungen gewesen, um mal allein unterwegs sein zu können, allerdings ist das Autofahren so viel mehr als nur eine Möglichkeit, sich von einem Ort zum anderen zu bewegen. Autofahren ist Liebe.</p>
<p>Im Auto zu sitzen, einem extra für das Auto zusammengestellten Mixtape zu lauschen und loszufahren ist unfassbar wohltuend. Ich kann dabei wunderbar nachdenken. Man muss zwar auf den Verkehr achten und umsichtig fahren, aber sobald man etwas routinierter ist, ist so eine Autofahrt herrlich inspirierend. In kaum einer anderen Situation prasseln mehr Eindrücke auf einen ein: Die an einem vorbeiziehende Umgebung, vorbeifahrende Autos, Lichter in der Stadt, vielleicht auch der laut auf das Autodach prasselnde Regen.</p>
<p>Wenn ich allein Auto fahre, dann bin ich wirklich für mich allein. Niemand kann mich hier stören, ich bin ganz mein eigener Herr und ich allein kann entscheiden, wo ich hinfahre, auch wenn ich meist das vorher festgesetzte Ziel wähle. Aber ich kann mich auch spontan anders entscheiden und niemand könnte etwas dagegen sagen. Ich kann laut singen, ich kann weinen, ich kann Selbstgespräche führen, niemand bekommt es mit. Im Auto spüre ich die Freiheit ganz nah bei mir.</p>
<p>Es gibt bestimmte Zeiten und Stimmungen, in denen ist das Autofahren noch ein ganzes Stück besonderer als sonst. Wer einmal einem Sonnenuntergang entgegengefahren ist, wird wissen, wovon ich spreche.</p>
<p>Oft erinnere ich mich beim Autofahren an vergangene Tage, an denen ich vielleicht dieselbe Strecke bei demselben Wetter gefahren bin. Viele Fahrten sind für mich unvergesslich geworden: Fahrten zu schwierigen Prüfungen, die ich bestanden habe, Fahrten zum Flughafen, Fahrten zu Freunden oder Urlaubsfahrten. Verbunden mit bestimmten Songs und diversen Gedanken können Autofahrten fast alles sein. Vorfreude, Melancholie, Freiheit, Hoffnung&#8230;</p>
<p>Autofahren ist Liebe.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Easy Questions</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Situationen im Leben, die einen zweifeln lassen. Zweifeln an sich selbst, zweifeln, ob man dem allen gewachsen ist, was da draußen vor sich geht. Es gibt Herausforderungen, an denen man scheitert, obwohl man sich die größte Mühe gegeben hat. Alles getan hat, was man konnte. Der innere Zwiespalt wächst: Was habe ich falsch gemacht? Habe ich überhaupt etwas falsch gemacht? Fragen ohne Antwort. Fragen, die dich zu zerbrechen drohen, die links und rechts an deinen Armen reißen, während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/gedankenabfall2.jpg" rel="lightbox[10139]"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="size-full wp-image-10138 aligncenter" title="Gedankenabfall 2" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/gedankenabfall2.jpg" alt="Gedankenabfall" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Es gibt Situationen im Leben, die einen zweifeln lassen. Zweifeln an sich selbst, zweifeln, ob man dem allen gewachsen ist, was da draußen vor sich geht. Es gibt Herausforderungen, an denen man scheitert, obwohl man sich die größte Mühe gegeben hat. Alles getan hat, was man konnte.</p>
<p>Der innere Zwiespalt wächst: Was habe ich falsch gemacht? Habe ich überhaupt etwas falsch gemacht? Fragen ohne Antwort. Fragen, die dich zu zerbrechen drohen, die links und rechts an deinen Armen reißen, während du selbst es einfach geschehen lässt. Du willst am liebsten alles hinschmeißen, weißt aber auch, dass das überhaupt nichts ändern würde.</p>
<p>Also machst du so weiter wie vorher, wohlwissend, dass du niemals eine Antwort auf deine Fragen bekommen wirst. Denn irgendwann werden die Antworten keine Bedeutung mehr haben.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Qui tacet, consentire videtur.</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2010/03/26/qui-tacet-consentire-videtur/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumnen und Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schweigt, scheint zuzustimmen. Das tolle an lateinischen Sprichwörtern ist ja, dass es für fast jede Situation ein passendes gibt. An dieses hier musste ich in den letzten Tagen etwas häufiger denken. Das liegt vor allem an den zahlreichen Kommentaren zu meinem Artikel Skandal im Blogbezirk oder: Ich bin uncool, na und?, denn in vielen Kommentaren blitzte die Meinung durch, dass man Blogs, die einem nicht gefallen, ja nicht lesen müsse, wozu also darüber aufregen. Und hier kommt der lateinische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignright size-full wp-image-9961" style="margin-top: 5px; margin-left: 10px;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Qui tacet, consentire videtur" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/quitacet.jpg" alt="Qui tacet, consentire videtur" width="235" height="194" />Wer schweigt, scheint zuzustimmen.</em> Das tolle an lateinischen Sprichwörtern ist ja, dass es für fast jede Situation ein passendes gibt. An dieses hier musste ich in den letzten Tagen etwas häufiger denken. Das liegt vor allem an den zahlreichen Kommentaren zu meinem Artikel <em><a href="http://www.gedankendeponie.net/2010/03/17/skandal-im-blogbezirk-oder-ich-bin-uncool-na-und/">Skandal im Blogbezirk oder: Ich bin uncool, na und?</a></em>, denn in vielen Kommentaren blitzte die Meinung durch, dass man Blogs, die einem nicht gefallen, ja nicht lesen müsse, wozu also darüber aufregen.</p>
<p>Und hier kommt der lateinische Spruch aus der Überschrift zum Zuge. Wenn einem irgendetwas missfällt, sauer aufstößt oder mich ärgert, dann sollte man das auch offen aussprechen. Nichts zu sagen kann zu keiner Veränderung bzw. Verbesserung führen. Die Geschichte lehrt uns, dass es nicht nur sehr nützlich sein kann, den Mund aufzumachen, sondern sogar notwendig. Denn wer schweigt, scheint zuzustimmen.</p>
<p>Nun mag man meinen, dass das ja Belanglosigkeiten waren, über die ich nachgedacht habe. Womöglich stimmt das, aber auch darüber kann, darf und sollte man reden. Warum auch nicht? Diese ganze Argumentation der Art &#8220;Gefällt dir nicht? Dann lass es doch!&#8221; finde ich eigentlich ziemich blöd, sofern das Missfallen auf vernünftige Art und Weise vorgetragen wird, natürlich. Ausflüchte aus der Diskussion sind das. Kann man denn nicht einfach seine Meinung sagen? Diskussionen sind doch gut und tun nicht weh. Ich suche ja nicht gezielt nach Dingen, über die ich mich negativ äußern kann, sondern merke das dann an, wenn ich zufällig darauf stoße. Weiterhin zwinge ich auch niemandem meine Meinung auf, darüber reden und diskutieren mag ich trotzdem.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass mehr Leute so denken und ihre Meinung offen sagen würden, anstatt viele Dinge einfach so hinzunehmen und sich nicht mehr darum zu kümmern.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Skandal im Blogbezirk oder: Ich bin uncool, na und?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog, Web & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Abendlicher Streifzug durch die Blogosphäre: Mal hier schauen, mal dort spicken. Checken, was so abgeht und im Idealfall tolle Texte entdecken, sympathische Menschen oder auch einfach ein bisschen Unterhaltung. Das mache ich hin und wieder mal, denn das macht Spaß und so ein bisschen up-to-date bleiben möchte man ja schon, wenn man sich selbst eben in diesem Milieu bewegt. Neuerdings und immer öfter fällt mein Blick über den Tellerrand aber ziemlich ernüchternd aus. Ein bisschen komme ich mir da mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/gedankenabfall.jpg" rel="lightbox[9908]"><img class="size-full wp-image-9921 alignright" style="margin-left: 10px; margin-top: 5px;;  float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;" title="Gedankenabfall" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/gedankenabfall.jpg" alt="Gedankenabfall" width="268" height="268" /></a>Abendlicher Streifzug durch die Blogosphäre: Mal hier schauen, mal dort spicken. Checken, was so abgeht und im Idealfall tolle Texte entdecken, sympathische Menschen oder auch einfach ein bisschen Unterhaltung. Das mache ich hin und wieder mal, denn das macht Spaß und so ein bisschen up-to-date bleiben möchte man ja schon, wenn man sich selbst eben in diesem Milieu bewegt.</p>
<p>Neuerdings und immer öfter fällt mein Blick über den Tellerrand aber ziemlich ernüchternd aus. Ein bisschen komme ich mir da mit meinen fast 3 1/2 Jahren bloggen vor, als wäre ich der aktuellen Generation Blogger irgendwie entwachsen wie die Eltern, sie sich über die neumodische Musik beschweren oder der Opa, der auf der Terrasse sitzend die Jugend von heute nicht mehr versteht.</p>
<p>Was heute anscheinend hip und fetzig ist, weckt in mir einfach nur Unverständnis. Da werden pseudonachdenkliche, komplett von vorne bis hinten durchgestylte Beiträge geschrieben, deren Autoren Fremdwörter benutzen, deren richtige Bedeutung sie nicht einmal zu kennen scheinen. Oder es wird mit provokativen Fotos und &#8220;Tittenbildern&#8221;  die Aufmerksamkeit der Leser erheischt. Der nächste Skandal muss her. Messen wir Blogger (oder sollte ich eher sagen <em>die</em> Blogger?) uns jetzt eigentlich mit dem Boulevard?</p>
<p>Irgendwie wird jede Scheiße heutzutage zu hoher Kunst stilisiert. Und die Antihaltung ist inzwischen auch längst zum Mainstream geworden.</p>
<p>Ich frage mich: Wo sind sie geblieben, die Blogs und Beiträge, die konstruktiv sind und das Positive an etwas herausheben? Wo ist die wirkliche Kunst geblieben, die man nicht suchen muss, sondern direkt sieht und die sich vor allem echt anfühlt? Wo ist die Pietät und wo sind die Beiträge, in denen nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird, in denen der Inhalt zählt und nicht der ach so bombastische Stil?</p>
<p>Ja, es gibt sie noch, diese Blogs, auf denen man das findet. Aber sie werden seltener. Vielleicht bin ich uncool, weil ich mit diesem neumodischen Kram nichts anfangen kann. Aber ich muss und will niemanden beeindrucken und muss auch nicht auf Teufel komm raus der Hipster  sein, dessen Schreibe in aller Munde ist. Ich muss nur auf meine Texte blicken und sagen können: Das bin ICH und niemand anderes.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gedankenmüll: Produktivität und Persönliches</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird mal wieder Zeit für einen etwas privateren, unstrukturierteren Beitrag. Und damit sind wir auch gleich schon beim Thema. Unproduktivitätsgefühl Ich fühle mich zur Zeit mal wieder höllisch unstrukturiert und dadurch unproduktiv. Für das neue Jahr hatte ich mir eigentlich vorgenommen, meine Zeit weniger einfach so verstreichen zu lassen, aber so wirklich gelingen will mir das nicht. Vermeiden von Leerlauf, selbst die Entspannungsphasen sinnvoll ausnutzen und nicht mit Gammeln verbringen, sondern gezielt für bestimmte Dinge nutzen, zu denen ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mal wieder Zeit für einen etwas privateren, unstrukturierteren Beitrag. Und damit sind wir auch gleich schon beim Thema.</p>
<h4>Unproduktivitätsgefühl</h4>
<p>Ich fühle mich zur Zeit mal wieder höllisch unstrukturiert und dadurch unproduktiv. Für das neue Jahr hatte ich mir eigentlich vorgenommen, meine Zeit weniger einfach so verstreichen zu lassen, aber so wirklich gelingen will mir das nicht. Vermeiden von Leerlauf, selbst die Entspannungsphasen sinnvoll ausnutzen und nicht mit Gammeln verbringen, sondern gezielt für bestimmte Dinge nutzen, zu denen ich Lust habe. Und es dann auch nicht so weit ausufern lassen, dass ich gar nicht mehr zum Arbeiten komme.</p>
<p>Ich habe eine schier riesige Liste an Dingen, die ich tun muss und die ich gern tun würde, aber anstatt eines nach dem anderen direkt in Angriff zu nehmen lasse ich mich doch zu leicht ablenken. Meine phasenweise herrschende Omnipräsenz im Blog und im Twitter (an der ich sehr viel Spaß habe) geht leider zu Lasten meiner anderen Pläne und Vorhaben, denen ich gerne nachgehen würde. Dringend sollte ich mir mal einige Tage suchen, an denen ich zumindest für ein paar Stunden alles ausschalte, was mich irgendwie ablenken könnte. Um mir Zeit zu nehmen für die Dinge, die getan werden müssen. Um mir Zeit zu nehmen für gezieltes Entspannen.</p>
<h4>Unpersönlichkeitsgefühl</h4>
<p>Da passt es jetzt eigentlich gar nicht, dass ich nun auch noch über mein Blog schreibe. Aber so ein bisschen passt es schon, denn ich habe das Gefühl, dass meiner Schreibe momentan wieder ein wenig mehr als sonst das Persönliche abgeht. Damit meine ich, dass sich meine Beiträge ein bisschen zu sehr darauf aus sind, einigermaßen seriös zu wirken und kalkuliert sind, anstatt die Worte aus dem Herzen fließen zu lassen. Ja, das ist glaube ich die richtige Metapher: Ich blogge zur Zeit viel mehr aus dem Hirn und viel weniger aus dem Herzen.</p>
<p>Kann das sein? Man selbst ist für sowas ja immer etwas betriebsblind. Klar, ich bin schon immer mehr der Kopfmensch gewesen und Emotionen zu wecken oder anzusprechen, war nie meine Stärke. Allerdings wollte ich auch nie meine Beiträge vollkommen kalkuliert verfassen. Die Leser- und Kommentarzahlen wachsen zwar stetig weiter, aber ist es das wert, mich selbst und meine Art weiter in den Hintergrund zu rücken?</p>
<p>Mein Kopf ist voll von Ideen und Plänen, aber es fehlt ein wenig die Zeit für alles und ich fürchte fast ein wenig, dass ich bei so viel Engagement über das Ziel hinaus schieße und dafür den einen oder anderen schönen Moment verpasse, der an anderer Stelle auf mich gewartet hätte.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ein zusammenhangsloser Beitrag über Ordnung</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2009/11/06/ein-zusammenhangsloser-beitrag-uber-ordnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenmüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ordnung das halbe Leben ist, dann ist das Schaffen von Ordnung definitiv die andere Hälfte. Ich bin ja ein ziemlicher Ordnungsfanatiker. Immer wenn ich  ein paar freie Minuten habe, räume ich auf. Ich mache das sogar richtig gerne, ich fühle mich dann produktiv und weiß, dass ich richtig entspannt die Füße hochlegen kann, wenn ich fertig bin und nichts mehr herumliegt. Und besonders spaßig ist eigentlich das Aufräumen der eigenen Festplatte. Denn da findet man wirklich oft die interessantesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ordnung das halbe Leben ist, dann ist das Schaffen von Ordnung definitiv die andere Hälfte. Ich bin ja ein ziemlicher Ordnungsfanatiker. Immer wenn ich  ein paar freie Minuten habe, räume ich auf. Ich mache das sogar richtig gerne, ich fühle mich dann produktiv und weiß, dass ich richtig entspannt die Füße hochlegen kann, wenn ich fertig bin und nichts mehr herumliegt.</p>
<p>Und besonders spaßig ist eigentlich das Aufräumen der eigenen Festplatte. Denn da findet man wirklich oft die interessantesten Dinge: Alte Fotos, Gedichte, Hausaufgaben oder Dateien, die andere einem mal zugeschickt haben. Da Festplattenspeicher ja quasi im Überfluss vorhanden ist, kann man ja auch bequem alles aufheben.</p>
<p>Allerdings sammelt sich auch echt viel Müll an, den man auch wirklich mal löschen kann, wenn man ihm begegnet. Bestes Beispiel sind da immer Ordner mit Fotos. Völlig missratene Bilder zum Beispiel lösche ich dann auch mal. Wenn ich nämlich jemandem die Fotos zeige, soll der Ordner wie ein Album sein, in das man ja auch keine scheußlichen Bilder einklebt.</p>
<p>Anders ist das bei Musik, da hebe ich wirklich alles auf und so ist es auch kein Wunder, dass mein Musikordner förmlich überquillt. Man weiß ja nie, wann man dieses oder jenes Stück noch mal brauchen könnte. Da bin ich jedenfalls zum richtigen Sammler geworden. Doch ist bei dieser Menge ein leicht zu durchschauendes Ordnungssystem von unschätzbarem Wert. Darum achte ich penibel auf korrekte Dateinamen und Tags der Dateien, damit ich alles ganz leicht finden kann. Zusätzlich vergebe ich Bewertungen, denn so lassen sich kinderleicht auf mich perfekt zugeschnittene Playlisten zusammenstellen.</p>
<p>Jetzt wollte ich eigentlich auch noch über Ordnung im Internet bzw. im Blog schreiben, habe aber irgendwie das Gefühl, das schon mal gemacht zu haben. Und tatäschlich, <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/07/29/weg-mit-dem-alten-zeug/">habe ich schon gemacht</a>. Übrigens habe ich nicht vergessen, dass noch Gastbeiträge von mir ausstehen (bitte habt noch etwas Geduld) und dass ich mich auch noch intensiver mit <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/10/11/die-grose-gedankendeponie-leserumfrage/">meiner großen Leserumfrage</a> auseinandersetzen wollte. Aber momentan plätschert alles etwas vor sich hin, aber was soll ich mich auch hetzen.</p>
<p>Ich geh dann mal weiter aufräumen. Fotos, Musik, Leben.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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