Tag Archiv für Kuchen

Konna backt: Zitronenkuchen

Serviervorschlag: Kuchen auf einen Teller stellen.

Seinen Großeltern tut man doch gern etwas Gutes und da ich schon eine ganze Weile nicht mehr gebacken habe, obwohl ich das wollte, habe ich mich dazu entschlossen, einen Zitronenkuchen zu backen – das habe ich bisher nämlich noch nicht gemacht, wollte ich aber mal ausprobieren. Diese Zutaten sind dafür nötig:

  • 350 g Margarine
  • 350 g Mehl
  • 350 g Zucker
  • 300 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL (gehäuft) Backpulver
  • 6 Eier
  • 3 unbehandelte Zitronen

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Konna backt: Rotwein-Schokoladen-Kuchen

Das Semester hat wieder begonnen und wie kann man sich besser bei den Kommilitonen (und ggf. auch Dozenten) einschleimen, als mit selbst gebackenem Kuchen? Genau, deshalb, aber auch, weil es mir Spaß macht, habe ich mal wieder ein neues Rezept ausprobiert und einen Rotwein-Schokoladen-Kuchen gebacken, dessen Rezept ich euch natürlich nicht vorenthalten will. Es hat jedenfalls allen sehr gut geschmeckt. Das schließe ich jedenfalls daraus, das fast alle mehrere Stücke genommen haben. Hier zunächst die Zutaten:

  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 TL Zimt
  • 100 g geriebene Schokolade
  • 100 g  gehackte Nüsse
  • 250 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1/8 l Rotwein
  • Schokoglasur

Die Zutaten für den Kuchen auf einen Blick
Eigentlich ist dieser Kuchen so kinderleicht zuzubereiten, dass ich nicht mehr viele Worte dazu sagen muss. Ihr arbeitet einfach die oben genannten Zutaten Schritt für Schritt ab und rührt den Teig nach Jeder Zutat immer sorgfältig um. Ich spare euch Bilder jedes einzelnen Schritts, weil das mal wirklich unspektakulär ist.

Zimt und Kakao Wichtige Zutat: Der Rotwein! Prost! Der fertige Teig - schmeckt auch schon recht gut!
Hat man alles für den Teig beisammen, muss man die Kuchenform natürlich noch schön einfetten und mit Paniermehl bestreuen, damit der Kuchen hinterher auch schön herausgeht, ohne zu zerbröseln. Anschließend dann den Teig hineingeben und ab in den Ofen, bei 160-180°C für etwa 60 Minuten. Mit einem Holzstäbchen mal hineinstechen und probieren, ob er schon fest ist – wenn ja, raus aus dem Ofen.

Kuchenform schön einfetten und mit Paniermehl auskleiden Teig rein, sieht schon lecker aus, oder? So kommt der Kuchen aus dem warmen Ofen. Noch etwas unspektakulär!
Nun muss man sich ein wenig gedulden, bis der Kuchen schon etwas abgekühlt ist, denn nun kommt der Schokoladenguss drüber. Den kann man natürlich auf den kalten Kuchen geben, damit er richtig fest wird und sich wie eine extra Schicht auf den Kuchen legt – mir persönlich ist es aber lieber, den Kuchen zu bestreichen, wenn er noch ein wenig warm ist und die Schokolade etwas einziehen kann. Wer es nicht so schokoladig mag (aber wer mag das bitte nicht?), kann stattdessen natürlich auch Puderzucker nehmen.

Der fertige Kuchen - mit Schokoladenguss ein Genuss!
Fertig! Schmeckt gut und ist auch überhaupt nicht trocken! :)

Konna backt: Apfelkuchen

Ich kann es einfach nicht lassen. Das Kochen und Backen macht mir so viel Spaß, dass ich eigentlich jede Gelegenheit nutze, um etwas Neues auszuprobieren. Heute also einen Apfelkuchen. Mit dessen Rezept möchte ich dann auch gleichzeitig bei Heunis “Kochen Bitte” Blogparade teilnehmen. Nun fangen wir aber ohne weitere Umschweife an:

Wieder trennen wir Teig und Füllung, beginnen aber diesmal mit der Füllung. Zunächst die Zutaten:

  • 75 g Zucker
  • 1 EL Zitronenzucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 Zimtstange
  • 500 g (säuerliche) Äpfel

Für die Füllung werden zunächst 200 ml Wasser mit dem Zucker, Zitronenzucker, Zitronensaft und der Zimtstange aufgekocht, der Herd danach wieder abgeschaltet. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden und anschließend sofort in den Zitronensud geben. Das ganze erneut aufkochen und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Dann schließlich abkühlen lassen.

Der Teig besteht aus folgenden Zutaten:

  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 EL Zitronenzucker
  • 200 g Mehl

Butter und Zucker schaumig rühren, Eier und Zitronenzucker untermischen und zum Schluss das Mehl dazugeben und unterrühren.

Die im Zitronensud gekochten Äpfel Für den Teig die Zutaten nach und nach unterrühren, das Mehl zum Schluss. Der fertige Teig. Ganz schön klebrig!

Der Backofen kann nun auf 175° C vorgeheizt werden. Nun muss beides in die Kuchenform (vorzugsweise 24 cm groß) gegeben werden. Form einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen nicht vergessen. Dann mit der Hälfte des Teiges den Boden der Form gleichmäßig bedecken. Anschließend die Äpfel gut abtropfen lassen und (ohne Zimtstange) auf dem Teig verteilen und den restlichen Teig oben drauf geben. Alles ganz einfach.

Auf dem Boden etwa die Hälfte des Teiges gleichmäßig verteilen. Äpfel oben auf dem Teig verteilen. Vorher gut abtropfen lassen, damit nicht zu viel Flüssigkeit im Teig ist. Rest des Teiges oben drauf wieder gleichmäßig verteilen.

Das war es auch schon an Vorbereitung. Jetzt muss der Kuchen nur noch auf die unterste Schiene in den Ofen und ungefähr 40 Minuten backen, bis er eine schöne Farbe hat. Sobald er abgekühlt ist, kann man ihn dann auch noch hübsch machen und mit etwas Puderzucker bestreuen.

Kuchen frisch aus dem Ofen. Mhmm, duftet das gut! Zum Servieren kann man den Kuchen noch mit etwas Puderzucker aufhübschen.

Fertig! Das ist wirklich recht einfach und es schmeckt auch ziemlich gut. Guten Appetit! :)

Konna kocht backt: Eierlikörkuchen

Heute hat mein Vater Geburtstag und da ich ja so in Koch- und Backlaune bin in letzter Zeit, dachte ich, dass das die beste Gelegenheit ist, mich an meinem ersten Kuchen zu probieren. Ich habe mich dann zwar für den wohl einfachsten Kuchen der Welt, den Eierlikörkuchen, entschieden, aber ich fange lieber klein an. Und lecker ist es ja trotzdem! :)

Folgende Zutaten brauchen wir:

250g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
125g Stärke
125g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
1/4 Liter Eierlikör
1/4 Liter Speiseöl

Erst einmal alle Zutaten bereitstellen Kuchenform schön einfetten, damit der Kuchen später schön herausgleitet.

Zunächst messen wir die Stärke und das Mehl ab und vermischen alles mit dem Vanillezucker und dem Backpulver in einer Schüssel. Dann nehmen wir die Eier, die wir ordentlich schlagen und denen wir dann nach und nach den Puderzucker, das Öl, den Eierlikör und die restlichen Zutaten beigeben und untermischen. Wenn keine Klümpchen mehr da sind, fetten wir die Kuchenform ein wenig mit Margarine ein und streuen sie mit Paniermehl aus, damit der Kuchen später nicht festklebt. Anschließend die Form in den Ofen stellen und bei 175°C ca. 45 Minuten backen.

Vorsichtig in die Kuchenform gießen und nichts verschwenden! :) Rein in den Ofen und mit Ober- und Unterhitze backen lassen. Wenn der Kuchen aufgegangen ist und eine schöne Farbe hat, kann er raus aus dem Sonnenstudio.

Wenn der Kuchen dann fertig ist, ab auf einen Teller stürzen, abkühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Yummie!

Der fertige Kuchen. Kann natürlich noch mit Puderzucker, Schlagsahne oder anderem verziert werden.

Ich hoffe mal, dass es meinem Vater schmeckt und er sich freut. :)